Miele CM 6310 Stand-Kaffeevollautomat (OneTouch für Zwei-Funktion, beheizter Abstellfläche, Cappuccinatore)
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Miele CM 6310 Stand-Kaffeevollautomat (OneTouch für Zwei-Funktion, beheizter Abstellfläche, Cappuccinatore)

Küchen- und Haushaltsartikel online – Miele CM 6310 Stand-Kaffeevollautomat (OneTouch für Zwei-Funktion. CM 6310.

Farbe:
grau

Produktbeschreibung

Miele CM 6310 Stand-Kaffeevollautomat

Markenbeschreibung

11 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich habe die Maschine für Espresso gekauft. Man kann ganze Bohnen und Kaffeepulver einfügen. Die Bohnen kann man in einen Vorratsspeicher giessen, das Pulver muss man jedes mal neu einfügen. Sprich: Wenn Sie einen Kaffeeautomaten für ganze Bohnen suchen, ist die Maschine top. Wenn Sie lieber mit Pulver arbeiten würde ich eine andere Maschine kaufen. Was mir gut gefällt: – Sie reinigt sich von selsbt. – Sie ist nicht anfällig für Störungen. (Ich hatte davor eine Maschine die ständig repariert werden musste, diese von Miele ist perfekt eingestellt). – Die Maschine kann Espresso, Kaffe, Cappuchino und Latte Macchiato machen – Auch der Milchschlauch wird gespült- sprich man hat keine Probleme mit dem Saubermachen Immer wieder würde ich die Maschine kaufen.

  2. Geschenk sagt:

    Für einen Vollautomaten aus meiner Sicht großartig. Ich habe die Maschine gegen einen funktionierenden großen Juraautomaten getauscht, der Hygiene wegen. Die Miele produziert gleiche Qualität und ist super hygienisch und leicht zu reinigen. Alles, auch die Brühgruppe und insbesondere die milchführendenden Leitungen sind zugänglich. Das, was „Nörgler“ bemängeln, beeinträchtigt die Funktionstüchtigkeit nicht (z.B. Seitenklappe, Wassertank, Wassermenge als Folge der Reinlichkeit). SCHADE NUR, DASS AMAZON BEI DIESEM PRODUKT ZU TEUER IST – recherchieren, sie wird günstiger angeboten.

  3. Geschenk sagt:

    Kurz und knapp: + macht Kaffee + macht anderes Zeug mit mehr Aufwand – unpräzise Touchsteuerung (oft 4-6 mal den OK-Knopf berühren bis er es registriert) – dreifaches Anschalten – für mich absolut unverständlich (1x Kippschalter unterm Wassertank, 1x Touch an der Front, nochmals Touch an der Front weil die Maschine nach dem geschehenen Spülvorgang wieder ausgeht…warum?) – Kaffee aus der normalen Brühmaschine schmeckt besser – Kaffee nicht heiß genug bzw. kühl sehr schnell ab – Massiver Wasserverbrauch! (Spülvorgang durchschnittlich bei jedem Erwachen aus dem Standby und bei jedem Wechsel in den Standby (was zumindest in einem 4 Personen Haushalt recht oft geschehen muss)) – Immer wieder irgendein Defekt, bis dato ca. 3 mal in Reparatur gewesen Von meiner Seite aus nicht zu empfehlen…

  4. Geschenk sagt:

    Wir haben die Maschine vor drei Wochen gekauft, sie ersetzt eine 10 Jahre alte Jura F50. Ich möchte daher kurz (möglichst objektiv) versuchen, einen Vergleich zu ziehen, soweit das möglich ist. Verarbeitung/Haptik: Ist sehr gut, etwas besser als die alte Jura. Der Wasserbehälter ist nicht zu klapprig, jedenfalls nicht schlechter als bei der Jura. Alles aus Kunststoff (was man auch riecht, wenn man etwas näher mit der Nase rangeht), zum Teil auch spülmaschinenfest. Insgesamt wirkt die Maschine sehr stabil . Bedienung: Die Jura war deutlich einfacher zu bedienen, konnte aber auch weniger. Man kann viel einstellen und wenn man es einmal eingerichtet hat, dann reicht eigentlich nur ein Knopfdruck für den kompletten Cappucchino, Cafe Latte oder Espresso. Die Softtouch-Knöpfe sind Geschmacksfrage. Ich persönlich mag es lieber etwas konventioneller, aber sie funktionieren einwandfrei. Ein Kritikpunkt betrifft die Mengenregulierung. Man kann für jedes Getränk einstellen, wieviel Kaffeepulver, Milch oder Milchschaum es enthalten soll. Allerdings kann man nicht einfach die Menge eingeben, wie bei der Jura (z.B. 50 ml), sondern muss bei der Zubereitung zuschauen und dann beim „richtigen“ Augenblick auf „Stopp“ drücken, ohne zu wissen, wieviel es eigentlich nun ist. Ich finde es daher beim Ausprobieren ziemlich ungünstig. Etwas anstrengend ist auch die regelmäßige Reinigung. Bei der Jura lief das Reinigungswasser nur kurz bei Anmachen und Ausschalten. Jetzt läuft es auch zwischendrin, ca. 15 min. nach dem Kaffee. Die Behälter für das Überlaufwasser und den Trester sind etwas kleiner als bei der Jura und müssen daher geschätzt drei mal so häufig geleert werden. Dafür habe ich aber das Gefühl, dass die Maschine auch sauber ist. Ich würde aber aufgrund der häufigen Reinigung dringend davon abraten, sie im Büro zu benutzen, sie ist ganz klar für zwei bis drei Personen gemacht. Aufpassen muss man bei Milchkaffees auch, wenn man den mitgelieferten Thermosbecher benutzt. Er fasst mengenmäßig nur Milch für ca. 4 Milchkaffee. Es wird nicht gewarnt, wenn der Becher leer ist/wird und dann kommt nur Dampf raus. Das Gleich gilt, wenn man – nach eine der Reinigungen – vergessen hat, den Schlauch wieder anzuschließen. Also muss man hier etwas mehr aufpassen, als ich es bei Jura gewohnt war. Die Geschwindigkeit und die Geräuschkulisse sind insgesamt tolerabel. Die Jura war eine Nummer lauter, und einen Tick schneller. Ich kann hier jedenfalls kein Problem erkennen. Geschmack: Vorweg: Der Milchschaum ist von der Konsistenz her wunderbar. Die Temperatur ist in Ordnung, auch wenn es manchmal (liegt es am gewählten Getränk?) etwas wärmer sein könnte. Aber insgesamt ist die Schaumzubereitung gelungen. Das Wichtigste ist natürlich der Geschmack. Die ersten Milchcafes waren eine Katastrophe und schmeckten zum abgewöhnen. Dann habe ich ein wenig rumgestellt (z.B. habe ich „vorbrühen“ eingestellt, was standardmäßig ausgestellt war), dann ging es. Allerdings roch und schmeckte es doch ziemlich nach Kunststoff. Meine Frau hat es zwar nicht geschmeckt, aber ich merkte es doch auch im Getränk. Ich stellte fest, dass der Auslauf auch so nach Plastik riecht und fand auf der Hompage einen Hinweis, dass man das Ding drei mal in der Spülmaschine spülen soll, was aber nicht viel brachte. Nachdem ich den Service kontaktierte, bekam ich einen neuen Auslauf (ohne Probleme). Der neue Auslauf riecht nicht mehr und der Kaffee ist jetzt „normal“. Vom Geschmack her habe ich noch nicht die optimale Einstellung gefunden und fand es bei der Jura (ohne die Einstellungen) irgendwie einfacher, einen „leckeren“ Kaffee hinzukriegen. Aber ich denke, dass ich das noch rausfinde. Ich muss dazu sagen, dass ich da eher anspruchsvoll/empfindlich bin. Meine Frau, Freunde und Bekannte hingegen finden den Kaffee sehr lecker und erkennen keinen geschmacklichen Unterschied zur Jura.

  5. Geschenk sagt:

    Auch der gute MIELE kommt nicht von den Güterslohern Waschmaschinen-, Herd-, Geschirrspühler-, Fahrrad- und Buttermaschinenprofis, sondern, wie fast alle anderen Kaffeevollautomaten von JURA bis MELITTA auch, von EUGSTER FRISMAG aus Amriswil vom schönen Bodensee. Also MIELE – Prämiummarkenbonus hier zunächst mal flacher halten, da ganz normale Zukaufsware in aber hoffentlich der Marke sonst entsprechend guter Qualität (was man ja bei den identisch „ausgesourcten“ MIELE – Kühlschränken nicht immer so sagen kann). Aber Schweiz ist zum Glück nicht Chinaplunder, sollte also was taugen. Preislich gibt es den MIELE meiner Erfahrung nach auch im Einzelhandel so ab € 1050.-. Der 6310 ersetzt bei uns einen nach über 10 Jahren altersschwach gewordenen SAECO MAGIC COMFORT. Von daher kann ich vergleichend zum SAECO sagen: POSITIV * Glatte Oberflächen, formbündig eingebettetes Sensortastenfeld und gerade Linienführung machen beim 6310 die Reinigung wesentlich leichter möglich. * Die Verwendung von Metallteilen bzw. der Verzicht auf verchromten Kunststoff verhindert hoffentlich ein mit der Zeit ungepflegtes Aussehen, das sich bei dem SAECO durch abblätternde, verchromte Kunststoffteile ergab. * Die ineinander gestapelten Auffangbehälter sind mit einem Handgriff sehr komfortabel und verschmutzungssicher entnehm- und entsorgbar. * Exakt unzweideutige und erschöpfend Auskunft gebende Dokumentation und Bedienung. * Sehr gute CIP für integrierte Milchzufuhr; zusätzlich mit der Option, das alles zu zerlegen und hygienisch penibelst manuell zu reinigen * Ebenfalls gute CIP im Brühgruppentrakt, wobei die Brühgruppe auch entnehm- und manuell reinigbar ist. * Größere Anzahl von Presets zur Bereitung gängiger Getränke * Nicht nur mengenmäßig unterschiedliche sondern verschiedene Getränke per Einzel-Knopfdruck zubereitbar * Automatische Verarbeitung von Milch aus Originalgebinden (oder aus chicem Metall – Thermosbehälter samt Markenaufdruck) * Sehr variabel programmierbar – sogar personenbezogen * Schneller Starprozess * Ein gesonderter, fummelig zu wechselnder und auch nicht ganz billiger Vorfilter im Wassertank ist hier zum Glück nicht vorhanden * In weiten Teilen gut intuitiv bedien- und programmierbare Steuerung NEUTRAL * Entnehmbare Brühgruppe * “Heißwasser“bereitung (z.B. für Teebrühen ist das nicht voergesehen) *(Zumindest für heimische Durchschnittsverbraucher normaler Sozialisation mit üblicher Produktkenntnis und Erwartungshaltung) wohlschmeckende Getränke * Automatischer Aufruf für Wartungsarbeiten NEGATIV * Zubereitungszeit identischer Gebindegrößen dauert deutlich länger, als beim SAECO * Vorrats- und Auffangbehälter deutlich kleiner, was bald zur täglichen Wartung schon im 2 Personenhaushalt zwingt * Abgehobene Preise für Original-Zubehör * Etwas windig geratener Wassertank (Handgriff) * Wartungsaufwand deutlich höher, da neben diversen Durchspülereien durch die kleineren Behältervolumina immer mal was nachgefüllt oder ausgeleert werden will, was die MIELE schon bei größeren Familien zu einem ausgewachsenem Kaffeetamagotchi mutieren lässt. FAZIT Zusammenfassend ist auch der MIELE 6310 nicht der zumindest für mich in allen Details denkbar beste Kaffeevollautomat, doch wesentlich besser, als mein alter SAECO. Die Getränke sind schmackhaft, man kann eine Menge an dem Gerät noch auf persönliche Sonderwünsche hin was feintunen (angl. für rumspielen) und er ist hinsichtlich Reinigung und Pflege gut gelungen. Wenn das Ding auch noch von einer Qualität und Haltbarkeit ist, wie man sie bei MIELE-Produkten erwartet, so ist der CM 6310 wirklich empfehlenswert. Das aber kann erst die Zeit zeigen. Sicher ist er die bessere Alternative zu manch halbgaren Gelumpe mit mangelhaften Support/Ersatzteilversorgung, nicht wechselbaren Brühgruppen, kryptischen Steuerungen oder rudimentären Bedienungsanleitungen, die in ähnlicher Preisklasse auf dem Markt umhergeistern.

  6. Geschenk sagt:

    Wir haben die Miele CM 6310 jetzt eine Woche im Betrieb. Eine Abschließende Meinung kann diese Bewertung noch nicht darstellen. Zur Kaufauswahl standen die Miele CM 6310 und Jura J9.3 Nach intensiver Recherche haben wir uns für die Miele entschieden. Ein wichtiger Grund war unter anderem, dass bei der Miele die Brüheinheit unter Wasser zu reinigen ist. Des-Weiteren hat die Marke Miele einen hohen Qualitätsstandard und da war auch noch der günstiger Preis (400 Euro). Im praktischen Leben mit der Miele, kann man folgendes feststellen: + der Kaffee im besondern der Cappuccino ist sehr Lecker, ebenso die Latte mit sehr schönen Milchschaum, da kann man nicht Meckern! „So weit so gut“. – Eine nicht so optimale Lösung stellt für mich der Henkel am Wassertank dar. Er ist instabil, wackelig und wirkt billig. Ich bezweifle auch die Langlebigkeit dieses Bauteils. – Echt gewöhnungsbedürftig sind die exzessiven Reinigungsprogramme der Miele, subjektiv sind es wohl 2/3 des Wassertanks die im Laufe des Tages für die Reinigung verbraucht werden. Demzufolge oft müssen die Abwässer aus der Schale auch entleert werden. Besser wäre es aus meiner Sicht, den Reinigungsinterval programmieren zu können. Das war der erste Eindruck. Später dann mehr!

  7. Geschenk sagt:

    Wie alle hier, habe ich lange nach einem Vollautomaten gesucht (vorher war ich im 400 € Segment unterwegs und der hat einfach nicht geschmeckt). Der Miele hat mich optisch überzeugt und brachte alles mit, was mir wichtig war. Ich mach es kurz – das Wichtigste: Der Kaffee und alles andere schmeckt einfach super. In den Milchschaum (3,5 % besser als 1,5 % Fett) kann man sich reinlegen. Durch die vielen Parameter, die man einstellen kann, muss eigentlich jeder was für seinen Geschmack finden. Dann war mir die Sauberkeit der Maschine sehr wichtig. Klar – man muss schon recht schuften (Kaffeebehälter voll, Abtropschale leeren usw.) aber das stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich freue mich darüber, so einen reinlichen und hygienischen Kaffeevollautomaten gefunden zu haben!

  8. Geschenk sagt:

    Ja, die Maschine spült oft und viel und verlangt nach Aufmerksamkeit. Dafür bekommt man aber einen hygienisch einwandfreien Kaffee, für mich war das ein Kaufgrund (man muss nur mal diverse Videos bei Youtube gucken, da vergeht einem die Lust auf Kaffee aus einem Vollautomaten). Der Kaffee selbst ist eine Sensation!!! Der Milchbehälter könnte von mir aus größer sein, der Griff am Wassertank geht grad noch so durch für ein Gerät in dieser Preisklasse. Nein, eigentich geht er nicht durch, aber das ist der einzige gefühlt qualitative Mangel am Gerät, der Rest wirklich sehr hochwertig verarbeitet. Alle relevanten Teile können in die Spülmaschine, super! Den Tassenwärmer habe ich noch nie benutzt, kann also dazu nichts sagen. Das einzige was kolossal an der Maschine nervt: 50 Bezüge vor der Entkalkung warnt die Maschine, und zwar vor jedem einzelnen Bezug, muss dann quitiert werden. @Miele: bitte abstellen, Warnmeldung in 10er Schritten reicht vollkommen aus. Ich habe jetzt die Wasserhärteeinstellung zurück genommen und entkalke dann sofort wenn die Meldung kommt. Das Entkalken an sich ist eine Sache von etwa 10 min. Die Maschine ist jeden Cent wert, ich würde sie jederzeit wieder kaufen.

  9. Geschenk sagt:

    Endlich habe ich mir einen Kaffeevollautomaten gegönnt. Primär für ordentlichen Latte Macchiato. Zur Auswahl standen Nivona, Jura, Miele – alle anderen Herstelle wollte ich nicht. Preis sollte zwischen 800 und 1.400 Euro liegen. Meine Anforderungen: Design – Da gibt es sicher hübschere Modelle – Miele ist klassisch, zeitlos, fast schon unauffällig „langweilig“ – passt aber sehr gut zu meinen anderen Miele Haushaltsgeräten in Schwarz/Chrom/Edelstahl. Drei Sterne *** Qualität/Material/Verarbeitung – Da gibt es nichts zu meckern – nur beim Wassertank schließe ich mich den anderen Bewertern an … hätte man anders lösen können 5 Sterne ***** Auslaufhöhe für Milch/Kaffee variabel und für meine Latte Macchiato Gläser geeignet – die Höhe ist super bis zu 14 cm. Die Mitbewerber Jura und Nivona können das auch, bei Jura bin ich dann aber in der J-Serie und damit in einer höheren Preislage. 5 Sterne ***** Geräuscharm – Wirklich leise ist ein Kaffeevollautomat nie, wie ich bei diversen Tests feststellen musste. Die CM 6310 ist meines Erachtens „erträglich“. 3 Sterne *** Reinigung: – Einfach genial – alles in die Spülmaschine. 5 Sterne ***** Benutzung: – Der erste Kaffee – und schon eine Fehlermeldung „Bohnenbehälter füllen“ – der war voll. OK, im Handbuch nachgelesen, entsprechend gehandelt und der zweite Kaffee kam ordnungsgemäß. – Umständlich finde ich die Einstellungen von Flüssigmengen bei den Kaffeesorten. Hier hätte ich statt einem Balken lieber die Angabe in Milliliter (ml) – Ansonsten viele Varianten bis hin zum persönlichen Kaffee für mich und Kaffee für alle anderen 4 Sterne **** Geruchsbelästigung: – Bei mir riecht die Küche nun nach Kaffee, obwohl ich den Trestebehälter täglich leere. Der Kaffeegeruch ist stärker als bei meinen Bekannten und deren Kaffeevollautomaten. Kunststoffgeruch oder -geschmack konnte ich bislang nicht feststellen. 4 Sterne **** Handbuch: – Das von Miele ist verständlich, man kann alles nachlesen und nachstellen. 5 Sterne ***** Leider kann man sich nicht 5 unterschiedliche Kaffeevollautomaten nebeneinander hinstellen und wochenlang vergleichen – das würde helfen, die „richtige“ zu finden. Ich bin zufrieden mit der CM6310 und kann sie wirklich empfehlen. Alles in allem ein guter Kauf.

  10. Geschenk sagt:

    Auch der gute MIELE kommt nicht von den Güterslohern Waschmaschinen-, Herd-, Geschirrspühler-, Fahrrad- und Buttermaschinenprofis, sondern, wie fast alle anderen Kaffeevollautomaten von JURA bis MELITTA auch, von EUGSTER FRISMAG aus dem schweizer Amriswil vom schönen Bodensee. Also MIELE – Prämiummarkenbonus hier zunächst mal flacher halten, da ganz normale Zukaufsware in aber hoffentlich der Marke sonst entsprechend guter Qualität (was man ja bei den identisch „ausgesourcten“ MIELE – Kühlschränken nicht immer so sagen kann). Aber Schweiz ist zum Glück nicht Chinaplunder, sollte also was taugen. Preislich gibt es den MIELE meiner Erfahrung nach auch im Einzelhandel so ab € 1050.-. Der 6310 ersetzt bei uns einen nach über 10 Jahren altersschwach gewordenen SAECO MAGIC COMFORT. Von daher kann ich über den CM 6310 vergleichend zum SAECO folgendes sagen: POSITIV * Glatte Oberflächen, formbündig eingebettetes Sensortastenfeld und gerade Linienführung machen beim 6310 die Reinigung wesentlich leichter möglich. * Die Verwendung von Metallteilen bzw. der Verzicht auf verchromten Kunststoff verhindert hoffentlich ein mit der Zeit ungepflegtes Aussehen, das sich bei dem SAECO durch abblätternde, verchromte Kunststoffteile ergab. * Die ineinander gestapelten Auffangbehälter sind mit einem Handgriff sehr komfortabel und verschmutzungssicher entnehm- und entsorgbar. * Deutlich leiser als der SAECO, bei dem man dachte, eine Hubschraubertourbine rotiert in der Küche. * Exakt unzweideutige und erschöpfend Auskunft gebende Dokumentation und Bedienung. * Sehr gute CIP für integrierte Milchzufuhr; zusätzlich mit der Option, das alles zu zerlegen und hygienisch penibelst manuell zu reinigen * Ebenfalls gute CIP im Brühgruppentrakt, wobei die Brühgruppe auch entnehm- und manuell reinigbar ist. * Größere Anzahl von Presets zur Bereitung gängiger Getränke * Nicht nur mengenmäßig unterschiedliche sondern verschiedene Getränke per Einzel-Knopfdruck zubereitbar * Automatische Verarbeitung von Milch aus Originalgebinden mittels kleinem Ansaugschlauch (oder aus chicem Metall – Thermosbehälter samt Markenaufdruck) * Sehr variabel programmierbar – sogar personenbezogen * Schneller Startprozess * Ein gesonderter, fummelig zu wechselnder und auch nicht ganz billiger Vorfilter im Wassertank ist hier zum Glück nicht vorhanden * In weiten Teilen gut intuitiv bedien- und programmierbare Steuerung NEUTRAL * Entnehmbare Brühgruppe * “Heißwasser“bereitung (für Teebrühen ist das aber nicht vorgesehen) *(Zumindest für heimische Durchschnittsverbraucher normaler Sozialisation mit üblicher Produktkenntnis und Erwartungshaltung) wohlschmeckende Getränke * Automatischer Aufruf für Wartungsarbeiten NEGATIV * Zubereitungszeit identischer Gebindegrößen dauert deutlich länger, als beim SAECO * Vorrats- und Auffangbehälter deutlich kleiner, was bald zur täglichen Wartung schon im 2 Personenhaushalt zwingt * Hirnlose Programmierung. Geht z.B. das Wasser mitten in einer Getränkezubereitung aus (hier warnt die SAECO vorausschauend), so kann es passieren, dass die MIELE nun nach dem Wassernachfüllen meint, unbedingt jetzt einen Spülgang durchführen zu müssen und einem das Spülwasser in den halbfertigen Kaffee haut. Super, wenn man 2 Tassen gerade zubereitet. Die SAECO war da um Klassen besser!. * Abgehobene Preise für Original-Zubehör * Etwas windig geratener Wassertank (Klappe) * Wartungsaufwand deutlich höher, da neben diversen Durchspülereien durch die kleineren Behältervolumina immer mal was nachgefüllt oder ausgeleert werden will, was den MIELE schon bei größeren Familien zu einem ausgewachsenem Kaffeetamagotchi mutieren lässt. FAZIT Zusammenfassend ist auch der MIELE 6310 nicht der zumindest für mich in allen Details denkbar beste Kaffeevollautomat, doch wesentlich besser, als mein alter SAECO. Die Getränke sind schmackhaft, man kann eine Menge an dem Gerät noch auf persönliche Sonderwünsche hin was feintunen (angl. für rumspielen) und er ist hinsichtlich Reinigung und Pflege trotz der hirnrissigen Steuerung immer noch gut gelungen. Wenn das Ding auch noch von einer Qualität und Haltbarkeit ist, wie man sie bei MIELE-Produkten erwartet, so ist der CM 6310 wirklich empfehlenswert. Das aber kann erst die Zeit zeigen. Sicher ist er die bessere Alternative zu manch halbgaren Gelumpe mit mangelhaften Support/Ersatzteilversorgung, nicht wechselbaren Brühgruppen, kryptischen Steuerungen oder rudimentären Bedienungsanleitungen, die in ähnlicher Preisklasse auf dem Markt umhergeistern.

  11. Geschenk sagt:

    Ich hatte hier einige negative Berichte gelesen, mich dann aber doch überwunden eine zu kaufen, weil Miele so falsch nicht sein. Wird zwar wo anders produziert, ist aber gar nicht so verkehrt einen Lieferant zu haben der sich auskennt. Miele liefert die Spezifikationen und macht die Qualitätsabnahme. Bei jeden Auto wird das so gemacht. Also die angeblichen geschmachlichen Verzerrungen bei der Milch kann ich nicht nachvollziehen. Man muss beachten, dass sehr heiße geschäumte Milch anders schmeckt. Wenn die im Glas dann wieder kalt ist, schmeckt die normal – so hab ich das jedenfalls getestet. Ansonsten gut durchdachtes Konzept. Einen Cappuccino bereitet das Ding vollautomatisch und perfekt zu. Und nur wenn man Milch benutzt hat läuft das erweiterte Spülprogramm, bei dem der Schlauch, der in der Schale stecken muss – mit duchgedampft und gespült wird. Dass man die Reste regelmäßig entleeren sollte ist doch klar, sonst gammelt das. Kleinigkeiten wie leere Bohnen mitten im Programm kann ich nicht nachvollziehen, da der bohnenbehälter oben mit einem transparenten Deckel sitzt, da guck ich halt immer vorher kurz hin und sehe noch vor der Maschin,e wann ich nachfüllen muss. Ansonsten sehr reduzierte, schöne Optik. Hatte vorher Jura mit Touch, die wirkte nicht ganz so aufgeräumt. Rundherum zu empfehlen. Ich hoffe nur, die hält jetzt auch jahrelange, was ich im Moment noch nicht einschätzen kann.

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