Melitta E 970-103 Kaffeevollautomat Caffeo CI, 15 bar, One-Touch-Funktion, LCD-Display, Milchbehälter, schwarz
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Melitta E 970-103 Kaffeevollautomat Caffeo CI, 15 bar, One-Touch-Funktion, LCD-Display, Milchbehälter, schwarz

Küchen- und Haushaltsartikel online – Melitta E 970-103 Kaffeevollautomat Caffeo CI, 15 bar, One-Touch-Funktion.

Individuelle Technik für individuellen.

Farbe:
schwarz

Melitta E 970-103 Kaffeevollautomat Caffeo CI


Produktbeschreibung des Herstellers

Caffeo CI E 970-306 Caffeo CI E 970-101 Caffeo Varianza CS F55/0-102 Caffeo Barista T F731-101
Personalisierte Speicherfunktion nein
2-Bohnenkammer Ja (2x 135 g) Ja (2x 135 g) Ja (1x 125g / 1x Dosierlöffel) Ja (2x 135 g)
Höhenverstellbarer Kaffeeauslauf 140 mm 140 mm 135 mm 140 mm
Integriertes Milchsystem nein
Inklusive Milchbehälter nein nein nein
One-Touch/ Cappuccinatore ja/nein ja/nein ja/ja ja/nein
Automatische Reinigungsprogramme
Entnehmbare Brühgruppe
Entnehmbarer Wassertank Ja (1,8 l) Ja (1,8 l) Ja (1,2 l) Ja (1,8 l)
Watt 1400 Watt 1400 Watt 1450 Watt 1450 Watt

13 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Es war ein regelrechter Marathon durch die Rezensionen diverser Kaffeevollautomaten und am Schluß waren wir total verunsichert, welche Marke für uns in Frage käme! Die gängigen Marken DeLonghi, Jura, Secco etc. waren uns von verschiedenen Personen angepriesen worden. Dass wir bei Melitta landeten war eher Zufall! Nach fast sechs Monaten täglichen Gebrauches haben wir diesen Kauf nicht bereut. Alle Punkte zu erläutern wäre unsinnig, da wir uns nur den Vorrednern anschließen können. Allerdings müssen wir auch bestätigen, dass sich bereits nach drei Monaten der Aufdruck auf den Wähltasten „auflösten“! Haben uns direkt via email an Melitta gewandt und prompt Rücksendeschein erhalten: Montag weggeschickt/Samstag war sie -inkl. gratis Reinigungsmittel- wieder da ! (Da war es ratsam, den Karton aufzuheben!) Jetzt hoffen wir natürlich, dass sich dieses kleine Mäkelchen nicht wiederholt! Werden dann mal den Tip mit dem Tesa-Streifen beherzigen!

  2. Geschenk sagt:

    Man kann es fast überhaupt nicht in Worte fassen, was ich seit dem ursprünglichen Kauf am 11.11.2011 mit dem Gerät durch gemacht habe. Um es kurz zu fassen… das Gerät wurde insgesamt sechs mal repariert und drei mal komplett ausgetauscht. Die letzte Reparatur war Ende 2015… also nicht so, dass mal Ruhe rein kommen würde. Fallen jedenfalls schon einmal die Vermutungen weg, dass es sich vielleicht einfach nur um ein so genanntes Montags-Modell handelt. Zu Anfang wurde die Abwicklung noch durch den heimischen Elektrohandel durchgeführt, später dann persönlich und auch schon zwei mal durch einen Besuch vor Ort in Minden. Meist handelte es sich um den gleichen Fehler, der sich in Form von Undichtigkeit sowie einer nur noch sprotzenden und spuckenden Milcheinheit zeigte. Das Zauberwort, und übrigens auch mein Wort des Jahres (seit 2011) heißt „Drainageventil“. Dieses wurde mehrfach ausgetauscht und offensichtlich wurde immer wieder und wieder ein fehlerhaftes bzw. mangelhaftes Teil verbaut. Lt. Melitta soll dieser Fehler jedoch seit einiger Zeit behoben sein. Meine Vermutung ist jedoch, dass sie die Teile immer noch im Regal liegen haben und auch noch verbauen. Wie auch immer… in Anbetracht meiner bisher entstanden Bemühungen sowie Unannehmlichkeiten würde ich mir nie wieder eine Maschine aus dem Hause Melitta kaufen. Ich habe jedoch im Laufe der Zeit mitbekommen, dass es bei anderen Maschinenherstellern nicht viel anders läuft. Auch nicht auszudenken ist, dass immer noch Maschinen verkauft werden, bei denen man selber nicht einmal die Brühgruppe entfernen kann um diese zu reinigen. Bahhh! Und jeder, der behauptet, das sein nicht nötig, wird eines besseren belehrt. Bei täglichem Gebraucht, bildet sich bereits nach nicht einmal drei Wochen der erste Schimmel in der Brühgruppe. Im Moment, also seit Ende 2015 läuft die Maschine mal wieder. Bin mal gespannt wie lange. —————————————————————————————————————————————————– Nachtrag: Um mal unabhängig von den mehrfachen Reparaturen abzusehen und auch mal ein gutes Wort an die Maschine zu lassen… Grundsätzlich ist die Maschine recht gut durchdacht und ist in Sachen Bedienung und Komfort wirklich vorbildlich. Die Bedienung ist einfach und funktioniert tadellos. Die Bedieneinheiten sind übersichtlich gestaltet und die Menüführung ist intuitiv zu bedienen. Der Bezug am Beispiel eines Milchkaffees ist ansich ist absolut vorbildlich… Milchbehälter anstöpseln, Knopf drücken, nach Bezug Milchbehälter abstöpseln und zwei mal den Hauptbedienknopf für die Schnellreinigung drücken. Ruck Zuck wird die Milcheinheit gesäubert und man muss nicht noch lange irgendwo dran rum wischen. Also für Liebhaber von Kaffee-Milchmischgetränken nur zu empfehlen. —————————————————————————————————————————————————– Nachtrag 22.07.2016: Die Maschine erzeugt nach wie vor die Getränke, wie es im Grunde auch zu erwarten ist. Nun darf man aber auch nicht vergessen, dass diese Maschine, sie trägt bei mir übrigens mittlerweile die Versionsnummer 4.1 (Austauschgerät.Reparaturnummer), das letzte Austauschmodell (Vorführgerät) (also V4.0) von 04/2015 ist. Sie ist also grade mal ein klein wenig älter als 15 Monate zu diesem Zeitpunkt. Aber auch dieses Modell musste 12/2015, also grade mal nach 8 Monaten, bereits in Minden persönlich vorstellig werden und es wurden, oh Wunder… das Drainageventil (zukauf Bosch) sowie die gesamte Brühgruppe ausgetauscht. Warum die Brühgruppe weiß ich nicht. Drainageventil ist mit bekannt… und wenn ich könnte, würde ich in Minden die gesamten Lager von diesem offensichtlich fehlerbehaftetem Teil säubern. Zumal ich aus vertrauenswürdiger Quelle die Information habe, dass ein besseres Bauteil (ebenfalls von Bosch) nur wenige Cent teurer sein soll. Im Moment scheint der Umschalter zwischen den beiden Bohnenkammern des Behälters nur ein wenig labberig zu sein, erfüllt jedoch funktional noch seinen Zweck. Die Milcheinheit wird akribisch gepflegt, doch der Schaum bekommt von mir nur noch die Schulnote 3. Unterhalb des Drainageventils, am Behälter, sind mittlerweile auch wieder Rückstände zu beobachten, dass auf eine Undichtigkeit hinweist. Das nur mal um auf dem Laufenden zu halten…

  3. Geschenk sagt:

    Dieser Teil der Rezension (nach 2 Wochen Gebrauch) bezieht sich zunächst lediglich auf das Gerät und dessen Merkmale an sich. Nach ausreichend andauernder Testphase wird eine Ergänzung um Erfahrungen bezüglich Verschleiß, Service, Zufriedenheit u.ä. folgen. Nachdem wir extrem negative Erfahrungen mit unserem ersten Kaffeevollautomaten (DeLonghi ESAM 5600.S EX2) und dessen Hersteller gemacht haben und kein Jura-Premiummodell (lediglich die kleine Jura ENA 9) unserem Anspruch entsprechen konnte, alle Kaffee-Milch-Getränke auf einen Knopfdruck zuzubereiten, machten wir uns auf die zugegeben beschwerliche Suche nach einer adäquaten Alternative. Da die Geräte der einzigen beiden uns bis dato bekannten Alternativ-Hersteller Bosch und Siemens uns zunächst lediglich optisch nicht entsprachen, wurden wir nach langem Stöbern im Internet schließlich durch Zufall auf die Melitta Caffeo CI aufmerksam. Als wir uns anschließend näher zu dieser Maschine informiert haben, hat uns diese bereits zu diesem Zeitpunkt durch Ihre eigentlich logischen und selbstverständlichen, gegenüber den Branchenriesen DeLonghi und Jura jedoch bahnbrechenden Innovationen überzeugt, weshalb wir uns letztlich ohne weitere Umschweife für einen Kauf entschieden. Im Folgenden nun eine kurze Übersicht über die Vor- und Nachteile der Melitta Caffeo CI. CONTRA: (-) In puncto Design könnte Melitta noch ein wenig nachbessern (-) ‚Warme Milch‘-Funktion fördert wirklich nur ‚warme‘ Milch zutage ‚ wünschenswert wäre hier die Möglichkeit, die Temperatur wie beim Kaffee regulieren zu können PRO: (+) Kann als erste und einzige Maschine weltweit zwei Tassen eines Getränkes gleichzeitig zubereiten (+) Durch Kooperation stammt die Technik der Melitta-Maschine von Jura (+) Im Gegensatz zum Zulieferer kann die Brühgruppe komplett herausgenommen und selbst gereinigt werden (+) Anders als bei bspw. DeLonghi besteht durch die getrennte Milchzufuhr keinerlei Gefahr, dass Milch in den Wasserkreislauf oder gar die Maschine selbst dringen und somit Schimmel entstehen kann (+) Das modern schwarz-weiß gehaltene Display ist grandios gegliedert, kommt ohne Rechtschreibfehler aus(!) und zeigt den Fortschritt jedes Vorganges durch einen dezenten Ladebalken an (sehr hilfreich) (+) Filtereinsatz für Wassertank, der das Wasser reinigt und Kalkbildung verhindert (+) Durch die „My Cup“-Funktion können für 4(!) frei benennbare(!) Personen (z.B. Maria, Klaus, ‚) jeweils alle(!) Getränke individuell eingestellt, gespeichert und ausgewählt werden (+) Passive Tassen-Heizplatte, die nicht zusätzlich durch Strom betrieben werden muss, sondern durch die sinnvoll direkt darunter verlaufenden Heißwasserströme erhitzt wird (+) Netzstecker kann jederzeit eingesteckt bleiben, da die Maschine ausgeschaltet nicht ein einziges zehntel Watt verbraucht(!) (Garantie hierauf von Melitta und selbstverständlich persönlich überprüft) – einfach am seitlich angebrachten Power-Knopf ein- und ausschalten (+) Wassertank besitzt Henkel zur problemlosen Entnahme, Befüllung und Transport (+) Tasten, Rotary Switch und sogar die Tassen selbst werden stilvoll beleuchtet (+) Kleine Rollen an der Hinterseite des Gerätes, die beim Anheben aktiviert werden und so je nach Standort ein einfacheres Befüllen oder Reinigen ermöglichen (+) Bohnenbehälter besitzt zwei Kammern, die mit verschiedenen Kaffeesorten befüllt werden können, zwischen denen je nach Getränk gewählt werden kann (+) Extra-Fach für Pulverkaffee (+) Anders als mein Vorredner muss ich gestehen, dass die Crèma bombenfest hält und eine optimale Konsistenz besitzt – für mich als hierauf Wert legenden Kaffee-Puristen ebenfalls überraschend und gleichzeitig extrem überzeugend (+) Einzelne Tasten für alle zubereitbaren Getränke: Espresso, Café Crèma, Cappuccino, Latte Macchiato, Milchschaum/Milch, Heißwasser, My Cup(!) (+) Schlauch zur Milchzufuhr ist dicker als bei Jura, kann durch beiliegende Bürste selbst gereinigt werden, vor allem jedoch hat man die Möglichkeit den Schlauch nach jedem Milchbezug durch „Easy Cleaning“ mit Heißwasser durchspülen zu lassen(!) – einzigartig in diesem Segment (+) Kaffeetemperatur in drei Stufen regulierbar und kann so jedem Getränk individuell angepasst werden ‚ steht sie auf ‚hoch‘ ist das Getränk tatsächlich richtig heiß und somit lange Zeit genießbar (+) Meldet rechtzeitig jeden Wunsch nach Reinigung, Befüllung etc. (+) Es liegt ein Welcome-Pack bei, das alle Reinigungsmittel jeweils einmal, zwei Schläuche (bspw. für Milchbehälter und Tetra Pak(!)), eine Reinigungsbürste, einen Kaffeeportionierer, eine Wasserfilter-Einschraubhilfe, sowie einen Gutschein für einen Melitta-Kaffee seiner Wahl beinhaltet (+) Getränke-Auslauf stufenlos höhenverstellbar bis zu 14 cm (+) Alle Kaffee-Milch-Getränke werden durch ein patentiertes Verfahren in der ursprünglichen, traditionellen und korrekten Reihenfolge zubereitet – ebenfalls eine einzigartige Innovation (+) Kostenlose(!) Service-Hotline Diese Maschine ausfindig zu machen, war offen gestanden Schwerstarbeit, da sie genauso wie ihre Mitstreiter von Bosch und Siemens unter der brutalen Lobbyarbeit von DeLonghi und Jura untergeht. Ob des technischen Vorsprungs Melitta’s für mich unverständlich. Die ‚Coffee Intelligence‘ (CI) macht ihrem Namen wirklich mehr als alle Ehre und macht dem eigentlichen Branchenprimus vor, wie man einen Kaffeevollautomaten der Premiumklasse zu konstruieren hat! ERGÄNZUNG NACH 3 MONATEN NUTZUNG: Was fiel negativ auf: (-) Wasserschale ist recht zügig voll, habe diesbezüglich aber keinerlei Vergleiche zu anderen Kaffevollautomaten, bei denen es eventuell genauso ist (-) Es wäre wünschenswert gewesen, wenn der Auslauf nochmals etwa 5 cm höher gewesen wäre, um auch noch einen Mug darunter stellen und direkt befüllen zu können – 14 cm sind jedoch schon Branchenprimus und daher mehr als akzeptabel Was fiel positiv auf: (+) Alle bereits im Vorfeld erwähnten positiven Aspekte der Maschine können weiterhin voll und ganz bestätigt werden (+) Die Seitenverkleidung zur Entnahme der Brühgruppe hielt bisher trotzt Kunststoffes stand und lies sich stets relativ problemlos abnehmen und wieder einsetzen (ist in diesem Fall reine Übungssache) (+) Melitta-Geschenk (Kaffee-Bohnen) wurde nach Kauf der Maschine frei wählbar und ohne Komplikationen prompt per Post zugesandt (+) Erst kürzlich erhielten wir einen dieser eigentlich sonst so nervigen Umfrage-Newsletter, der jedoch intuitiv und schnell zu beantworten war und auch sinnvolle und ernst gemeinte Fragen enthielt, die den Melitta-Kundenservice und die Produktqualität ansich weiterhin verbessern können Alles in allem sind die negativ anzuführenden Punkte Jammern auf hohem Niveau, ansonsten sehen wir derzeit noch immer keine adäquate Konkurrenz auf dem Markt und können die Caffeo CI jedem nur wärmstens ans Herz legen! Sollte es Neuigkeiten oder Veränderungen geben, werde ich Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.

  4. Geschenk sagt:

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ UPDATE 10.11.2015: Der große Knall! Trotz vorbildlicher Pflege, knallte und knarzte die Maschine letzte Woche plötzlich, dass man dachte sie explodiere gleich und eine komische Brühe aus Wasser und Kaffee-Mehl lief überall hin, nur nicht mehr in die Tasse! Keine Gewährleistung mehr, also auf zum neutralen Kundendienst. Ergebnis: Durchlauferhitzer kaputt, Brühgruppe undicht, Drainage-Ventil futsch…Kostenpunkt: Um die 400.- Euro – sprich wirtschaftlicher Totalschaden! Was habe ich die Maschine hier sogar noch verteidigt und sie hat wahrlich leckeren Kaffee gebraut, aber das ist der Hammer! Meine Begeisterung ist futsch und es gibt vollen Punkt-Abzug, denn das geht gar nicht! Eine Kaffee-Maschine, die damals nur für satte 800-1000.- Euro die Ladentheke Richtung Kunde überquert hat und dann so ein kapitaler Schaden nach so kurzer Zeit. Genau deshalb hatte ich mehr Geld investiert: Damit ich vielleicht mal wieder ein sehr gutes Küchengerät erhalte, welches viele Jahre ohne zu murren Dienst tut…Pustekuchen! Ich bin nun schonungslos in meiner Ansicht und Aussage und ziehe alle möglichen Sterne ab. Was für eine herbe Enttäuschung!!! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Wir besitzen diese Maschine jetzt seit knapp einem halben Jahr und als bisheriges Fazit kann ich nur sagen: Fast nicht zu schlagen! Ich bin absoluter Kaffee-Fan, wobei allerdings der Genuss für mich immer im Vordergrund steht. Das heißt ich bin kein Sucht-Trinker, der sich täglich mindestens 10 Tassen koffeinhaltige schwarze Brühe in den Hals kippen muss, von der irgendwer im Büro behauptet, es sei angeblich Kaffee. Laut meiner Freundin bin ich ein Kaffee-Nerd und da wir privat und im Büro seit beinahe 20 Jahren durchgehend im Besitz diverser Vollautomaten waren und sind, behaupte ich jetzt einfach mal etwas Ahnung zu haben. 😉 Es gibt ja mittlerweile eine unüberschaubare Masse an Vollautomaten von einer beinahe genauso unüberschaubare Menge Hersteller. Bis vor wenigen Jahren war mir allerdings nicht bewusst, dass auch die Marke Melitta Kaffee-Vollautomaten vertreibt. Aufmerksam wurde ich auf das Gerät beim Bummeln in der Stadt. Die Optik und Funktionen haben mich sofort angesprochen. Beim Aussehen gilt die Formel: „You get what you see“. Bei den Funktionen ist das allerdings immer eine andere Sache. Viele Maschinen sind mit unnützen Features vollgepfropft, welche, statt dem Kaffeegenuss, lediglich die Wartungs- und Reparaturintervalle hoch schrauben. Zudem ist es beim Kaffee-Vollautomaten ein bisschen wie beim Fußball und da halte ich mich an „Adi“ Preißler und König Otto (welcher Preißler zitierte): „Wichtig ist auf’m Platz!“. Man könnte also sagen, beim Kaffee bin ich, trotz hoher Affinität zu technischen Spielereien, strikt am Ergebnis orientiert. 😉 Ok, zum eigentlichen Star: Die Caffeo CI. Zunächst war und bin immer wieder überrascht, wie zuverlässig und unkompliziert die Maschine ihren Dienst absolviert, trotz der oben im Text erwähnten, allgemein etwas gescholtenen, vielen Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Wobei ich das vielleicht auch anders formulieren muss: Die Maschine hat viele Funktionen, keine davon ist allerdings unnützer Schnick-Schnack. Selten findet man diese Geräte, bei der die Funktionen dem Anwender folgen und nicht umgekehrt. Auf der Front findet man eine Leiste mit Knöpfen, jeder für eine Kaffee-Spezialität, bzw. einen um Heißwasser und noch einen für Milchschaum und warme Milch zu beziehen. Möchte man der Maschine ein Getränk entlocken, so muss man schlicht und einfach die entsprechende Taste drücken. Wem die voreingestellten Parameter der einzelnen Getränke nicht zusagen, hat die Möglichkeit in einem überschaubaren Menü am Display, die Einstellungen nach eigenen Vorlieben einzustellen. In diesem Menü der Maschine findet man in erster Linie die besagten Kaffee-Optionen, die alle in ihrer Menge, Brühtemperatur, usw. Vorprogrammierbar sind und das recht einfach (hier sind z. B. auch die „Speicher-Slots“ für die personalisierten Kaffee-Spezialitäten „my coffee“ zu finden). Es folgen eine Reihe an Pflege-Programmen, die man zu jeder Zeit „manuell“ auslösen kann, was allerdings unnötig ist, da die Maschine sich zu gegebener Zeit und Anlass von selbst meldet. Schlussendlich gibt es noch ein paar Energie-Optionen – hier kann man die stand-by-Zeit und eine Abschaltzeit oder -dauer festlegen. Die Voreinstellung zielt auf maximale Energie-Sparsamkeit, die Maschine geht nach 5 Minuten „schlafen“ und schaltet sich nach 15 Minuten komplett ab. Das lässt sich im Handumdrehen ändern, mir waren die Grundeinstellungen hier zu kurz. Richtig toll ist auch die Möglichkeit, noch während der Zubereitung in den „Herstellungsvorgang“ eingreifen zu können. In anderen Worten: Will man z. B. einen Schuss mehr Schaum auf den Cappuccino, dreht man einfach fix den Multifunktionsknopf nach rechts und schon sieht man, wie sich im Display die Menge erhöht. Mag man weniger, den Knopf einfach nach links drehen. Gleiches funktioniert natürlich auch mit der Kaffee-Menge. Die Pflegeprogramme sind, sind wie bei allen Vollautomaten, fest eingestellt, können aber jederzeit (wie schon erwähnt) auch manuell ausgelöst werden. Die Caffeo CI verfügt hier über ein normales Spülprogramm (für den kaffeeführenden Teil) und ein „Easy-Cleaning“-Programm (für den Teil der Milch führt). Die beiden Programme stellen die „Alltags-Programme“ dar, da sie, je nach Kaffeespezialität, täglich mehrfach automatisch ausgelöst werden. Die normale Spülung aktiviert sich automatisch immer beim Start und beim Abschalten der CI, während sich das Easy-Cleaning-Programm nach jeder Kaffee-Variation mit Milch meldet. Keine Angst: Sie müssen nicht nach jeder Milch-Spezialität spülen – bewirten Sie erst Ihre Gäste. „Easy-Cleaning“ meldet sich zwar sofort nach der ersten Tasse/Glas, es lässt sich aber ganz einfach ignorieren – und zwar ohne umständliches Tastengedrücke. Einfach die nächste Kaffeevariation wählen und weiter geht es. Am Ende steht dann immer noch der Hinweis „Easy-Cleaning?“ im Display und erinnert Sie daran, die kurze (und wichtige!) Spülung des Milch-Teils vorzunehmen. An dieser Stelle muss man unbedingt erwähnen, wie dieses „Easy-Cleaning“ funktioniert, denn die Reinigung der „Milch-Abteilung“ ist der Knackpunkt der meisten Kaffee-Vollautomaten. Hier sind Sauberkeit und Hygiene die obersten Gebote und, ehrlich gesagt, hier hapert es bei 95% der Maschinen am Markt. Meist ist die Reinigung zu kompliziert, aufwendig und im Endeffekt oftmals dennoch nicht ausreichend. Andere Maschinen mit automatische Reinigung hingegen versauen einem die komplette Maschine und die halbe Küche. Melitta löst die Geschichte sehr einfach. Weil bei der CI alle Getränke aus dem zentralen Spender kommen, sitzt eben dort auch der Milchaufschäumer. Für ein Milchgetränk stöpselt man einfach den mitgelieferten Ansaugschlauch für die Milch an den Aufschäumer und stellt so eine Verbindung dem mitgelieferten Milchbehälter her. Alternativ kann man den Schlauch auch einfach in eine Milchtüte stecken (ich bevorzuge den Behälter, da diese Methode die sauberste darstellt). Ist man fertig mit der Zubereitung, so zieht man den Schlauch vom Milchbehälter ab und stöpselt ihn in einen passenden Anschluss an der Auffangschale. Man bestätigt nun, dass man „Easy-Cleaning“ ausführen möchte. Die Maschine fragt nochmal, ob man den Milchschlauch an die Auffangschale angeschlossen hat und nach einem Knopfdruck zur Bestätigung beginnt die Maschine damit den Milch-Teil erst mit heißem Wasser und anschließend mit Dampf zu reinigen. Das ganze dauert ca. 10-15 Sekunden und ist wirklich einfach auszuführen. Dadurch, dass der Milch-Teil der Maschine so simpel aufgebaut ist, gibt es auch keine „verstecken“ Winkel, in der sich Milchreste sammeln könnten. Lediglich der Anschluss des Milchschlauches an der Auffangschale muss von Zeit zu Zeit mit einem feuchten Lappen von ein paar Milch-Krümmelchen befreit werden. Für eine ganz gründliche Reinigung des Milchsystems liegen kleine Bürsten für die Silikonleitungen und den Deckel des Milchbehälters bei. Der Milchbehälter ist ansonsten aus geschmacks- und geruchsneutralem Plastik und sehr leicht zu reinigen. Warum ich das so ausführlich erzähle: Weil es, wie gesagt, der Knackpunkt vieler Maschinen ist. 😉 Entweder ist die Zubereitung von Milchgetränken zu aufwendig und wenn das passt, ist es meistens die Pflegebedürftigkeit des Milch-Teils, der einem den Spaß an Latte Macchiato und Co. verhagelt. Die CI macht alle Getränke in einem Durchgang und hält zudem bei der Zubereitung die richtige Reihenfolge der Zutaten ein. Eine solche Programmierung ist ja kein Zauberwerk. Endlich ist mal jemand hingegangen und hat es einfach gemacht. Der Vollständigkeit halber: Die restlichen (intensiveren) Reiniungsprogramme und die Entkalkung melden sich von selbst, ebenso wie die Aufforderung zum Wechsel des Wasserfilters, sofern man einen benutzt. Melitta empfiehlt (welch‘ Überraschung) natürlich nur die Melitta-Reiniger und Filter. Weiterhin kann man die „my coffee“-Speicherplätze mit Profil-Namen versehen. Die Kaffee-Optionen innerhalb dieser Profile können nach Belieben programmiert werden, sprich die Kaffee- und ggf. die Milch- und Schaummengen eines Getränkes in ml, sowie die Brühtemperatur in drei Stufen können hier festgelegt werden. Der Mahlgrad des Mahlwerks kann auf der Rückseite der Maschine verstellt werden, wobei Melitta empfiehlt diesen nicht zu verändern, da man werksseitig eine optimale Einstellung gewährleistet. Das ist absolut ok. Perfekt wäre natürlich die individuelle Anpassung des Mahlgrades an die jeweilige Bohne (oder Kaffee-Variation), aber das ist jetzt Klagen auf ganz hohem Niveau, schließlich ist dies eine Rezension zu einem Kaffee-Vollautomaten und nicht zu einer Eierlegenden-Wollmilchsau-Maschine. Viele sehr spezielle Kaffee-Sorten, bei denen eine gröberer oder feinerer Mahlgrad benötigt wird, gehören sowieso nicht in den Vollautomaten. Ich habe dennoch den Versuch mit Jamaika Blue Mountain gewagt. Normal wird diese Bohne nur grob gemahlen (eher schon mehr geschrotet) und im French-Press-Verfahren zubereitet. Ich habe die Bohnen in einer Mühle auf dem richtigen Mahlgrad gemahlen und in den Pulverschacht der CI gegeben. Das Ergebnis ist ein recht „kultivierter“ Jamaika-Blue-Mountain-Kaffee: Man erkennt die Bohne, die (leichte) Crema und der kräftige Geschmack verraten allerdings die Zubereitungsmethode. Wie gesagt, nur ein Versuch. Nennen wir es nett eine Machbarkeits-Studie… 😉 Damit sind wir bei der Kerndisziplin (also aufm Platz): Wie schmeckt der Kaffee? Die Art und Weise des Kaffees ist natürlich durch die spezielle Zubereitungs-Methode eines Kaffee-Vollautomaten vorgegeben. Diese ist an das Siebträger-Prinzip angelehnt, weshalb die CI, wie alle Vollautomaten, einen eher kräftigen, mit einer (werbewirksamen) Crema-Schicht überzogenen Kaffee produziert. Nein, nicht die 15, 17 oder 19 Bar Druck, die Güte der Crema-Schicht und auch ein sehr kräftiger Geschmack definieren per se einen guten Kaffee. Dies ist schlicht die „italienischste“ Methode Kaffee zu brauen. In anderen Ländern wird allerdings auch schon seit tausenden Jahren Kaffee getrunken, die Technik der modernen Vollautomaten greift lediglich diese eine, spezielle Zubereitungsart auf. Das sollte nur erwähnt sein, da ich festgestellt habe, dass viele Leute eine falsche Vorstellung von dem haben, was ein Vollautomat leisten kann und wie ein guter Kaffee auszusehen und zu schmecken hat. Die Crema hängt zudem stark von der verwendeten Bohne und deren Mahlgrad ab und selbst ein Kaffee ohne Crema (z. B. Omas unschlagbar duftender Filterkaffee am frühen Morgen) kann lecker Munden. Omas Kaffee bekommt die Caffeo CI nicht hin. Dafür ist allerdings der Ristretto oder der Espresso dieser Maschine eine Augen- und Gaumenfreunde. Die CI erzeugt, die richtige Bohne und Einstellungen vorrausgesetzt, einen Ristretto/Espresso, der einen Vergleich mit einem Ristretto/Espresso aus der Siebträger-Maschine standhalten kann. Der Geschmack ist wie er sein soll und optisch kommt das „kleine Schwarze“ mit einer fein-strukturierten, festen und je nach Bohnensorte Nuss- bis goldbraunen Crema aus dem Automaten. Ich habe einen solchen Ristretto/Espresso bisher nur aus Siebträger-Maschinen gekannt! Apropos Ristretto – hier findet sich ein kleiner Mecker-Punkt (aber nur ein winzig kleiner und auf sehr hohem Niveau): Traditionell misst ein Ristretto nur 20-25 ml. Die CI legt aber erst bei 30 ml los. Nennen wir es einfach einen „Ristretto XL“. Fällt, außer den Freaks, eh keinem auf. 😉 Ebenso herrausragend zaubert die CI den Cafe Creme und die ganzen Milchspezialitäten auf Knopfdruck. Beim Cafe Creme ist die Crema-Schicht optimal, so dass auch hier das Auge genüsslich „mit trinken“ darf und will. Die Stärke des Kaffees lässt sich übrigens 4-stufig wählen. Dabei verändert man die Menge des verwendeten Kaffees. Kombiniert mit der einer etwas größeren Wassermenge (Einstellung z. B. 2 Bohnen / Menge 130 ml), kann man tatsächlich einen tollen, „leichteren Frühstückskaffee“ produzieren, der größer und weniger kräftig ist und so fast an Omas Filterkaffee rankommt. Auf der Standard-Einstellung erhält man hingegen einen reinrassigen Cafe Creme, mit kräftigem Geschmack, der alle Geschmacks-Nuancen der Bohne hervorbringt und die Sinne anregt. Auch lassen sich nicht fest programmierte Spezialitäten sehr einfach „zaubern“. Da alle Flüssigkeiten aus dem zentralen Spender kommen, kann man die Tasse bequem stehen lassen, während man z. B. für einen Americano einfach noch die gewünschte Menge Heißwasser in die Tasse fließen lässt. Ganz ohne „Tassenschieben“, Knöpfe drehen und Schlabber-Orgien. Der Milchaufschäumer macht einen sehr guten Milchschaum. Dabei ist man natürlich immer etwas abhängig von der verwendeten Milch. Das Ergebnis der CI ist fast auf dem Niveau der „Schäumchen“ die man aus Geräten wie z. B. dem Nespresso Aeroccino kennt. Daumen hoch! Die Funktion „Bean Select“ funktioniert soweit ganz gut. Zu beachten ist, dass immer noch ein Rest des vorher gemahlenen Kaffee-Pulvers in der Zuführung liegen bleibt. Wer drauf achten muss (Unverträglichkeit), achten will (ein koffeinfreies Käffchen vor dem zu Bett gehen) oder schlicht pingelig ist (so wie ich), der sollte den ersten Kaffee nach umlegen des Hebels für die Bohnenwahl nicht trinken. Für mich ist die Melitta Caffeo CI aktuell eine der besten Vollautomaten am Markt. Vor allem in der aktuellen Preisklasse. Sie braut einen Kaffee, wie ich ihn bisher aus keiner der Premium-Maschinen von Saeco oder Jura herausbekommen habe und das sogar ohne lange Fummeln zu müssen. Für diejenigen, die trotzdem gerne etwas fummeln, so wie ich, gibt es sinnvolle Möglichkeiten zur Anpassung. Ihre Zusatz- und Reinigungsfunktionen sind einfach, logisch und vor allem tun sie das was sie sollen, ohne den Anwender stundenlang zu beschlagnahmen. Vielleicht ist die brandneue Melitta F731 Caffeo Barista die noch bessere Maschine, denn sie stellt die nächste Evolutionsstufe der Caffeo-Serie dar. Das wird aber erst die Zeit zeigen. Die Caffeo CI beweist seit Jahren ihr Können und nach allem was ich gehört habe auch ihre Haltbarkeit. Von mir gibt es eine ganz klare, dicke Empfehlung! 🙂 Kurzes Update 23.03.2015: Wir sind nach wie vor vollkommen zufrieden mit der Maschine. Sie macht Kaffee so lecker wie am ersten Tag und auch mit der Milchzubereitung ist alles super in Ordnung. Alles Kaffee-Empfehlung kann ich den Espresso von Nannini Miscela Bar, den GEPA Chiapas Mexiko oder Luccaffee Classic nennen. Besonders der Nannini hat es mir angetan: Als Ristretto mit 30 ml und 4 Bohnen auf der Stärke-Skala…schlicht und ergreifend: So sollte ein Ristretto/Espresso sein! Beste Grüße!

  5. Geschenk sagt:

    Hallo zusammen! Ich möchte meine Erfahrungen zu der neuen Melitta Caffeo CI (weiß) mitteilen, da ich selbst sehr wenig über diese Maschine im Netz gefunden habe. Es ist mein erster Vollautomat überhaupt. Ich habe zwischen der DeLonghi ECAM 23.450 und der Melitta Caffeo CI geschwankt und mich dann für letztere entschieden. Ich bin Kaffee- bzw. Espressotrinker und meine Frau mag nur Kaffee-Milch-Kreationen. Deshalb und der einfachhalber wollte ich unbedingt einen Automaten mit seperater, entnehmbarer Milchkaraffe. Des weiteren soll die Maschine ohne großen Aufwand Latte bzw. Cappuccino auf einen Knopfdruck herstellen können. Die Melitta Caffeo CI kann das und folgendes. Kaffeeauswahl per einmaligen Knopfdruck: – Espresso – Kaffee Crema – Cappuccino (zuerst Kaffee dann Milchschaum) – Latte (zuerst Milchschaum dann Kaffee) – heiße Milch – heißes Wasser – MyCoffee Diese 7 Auswahlknöpfe sind vorhanden. MyCoffee-Funktion: Hier können vier Benutzer die oben genannten anderen 6 Knöpfe individuallisieren. D.h. ich kann z.B. für meinen Cappuccino die Kaffeemenge (in ml, max 220 ml), die Kaffeestärke (4 Stufen), die Milchschaummenge (in ml, max 220ml) und die Temperatur (3 Stufen) einstellen. Die Einstellung wird abgespeichert und ist danach mit einem Knopfdruck abrufbar. Einfach Genial!!! Bei Latte kann ich sogar noch zusätzlich die Milchmenge (in ml, max 220 ml) dazu einstellen. Milchschaum: Der Milchschaum ist echt toll (1,5 % Milch)!!! Beim Latte oder auch beim Cappuccino steht der Schaum nach dem Austrinken (also nach ca. 10 Minuten) noch immer im Glas bzw. in der Tasse und kann ausgelöffelt werden. Wahnsinn!!! Einziges Manko hier, der Milchschaum wird nicht richtig heiß. Dafür ist der Kaffee sehr heiß einstellbar. Mich stört es deshalb nicht. Sensationell finde ich, dass die Maschine tatsächlich zwischen Cappuccino und Latte unterscheidet. Zuerst Kaffee und dann Milch einfüllt bzw. umgekehrt! Crema: Die Melitta CI stellt eine schöne Crema her (Kaffeesorte Cellini Creme Fino). Milchbehälter + Wartung: Der Milchbehälter (1 Liter Behälter) ist per Milchschlauch mit dem kombinierten Kaffee/Milch-Auslauf verbunden und steht seperat neben dem Vollautomaten. Nachdem mein Cappuccino fertig ist, kann man den Schlauch an der Karaffe ausstöpseln und ihn in einer vorgesehenen Öffnung der Abtropfschale einstöpseln (kein großartiges herumfummeln nötig). Die Maschine frägt nach jedem Milchgetränk ob es spülen soll, dies kann mit einem Knopfdruck bestätigt werden, wobei der Milchschlauch nun kurz mit heißem Wasser durchgespült wird, welches in der Abtropfschale aufgefangen wird. Und Sauber ist der Schlauch! Natürlich muss nicht gespühlt werden, wenn weitere Milchkreationen hergestellt werden sollen. Die Karaffe passt bei uns super in die Kühlschranktür. Weitere bzw. umfangreichere Spülprogramme sind natürlich auch vorhanden. Zwei Kaffeebohnenkammern + Pulverkammer: Es gibt zwei Kammern für Kaffeebohnen (je 135 g). Sehr praktisch für Espressobohnen (für mich) und Kaffee-Crema-Bohnen (für meine Frau). Mit einem Hebel kann das jeweilige Bohnenfach angewählt werden. Zusätzlich kann noch Pulverkaffee (eine Tasse) eingefüllt werden. Der Wasserbehälter fasst 1,8 Liter. Sonstiges + Fakten: – es passen Tassen bis 14 cm Höhe darunter – der Mahlgrad ist in drei Stufen zusätzlich einstellbar – die Brühgruppe ist leicht zu entnehmen – Aufheizzeit beim Einschalten ca. 50 Sekunden – relativ leises Mahlwerk (man kann sich daneben noch normal unterhalten) – sehr schöne Beleuchtung der Kaffeetasse – indirekte Heizplatte für Tassen – Ausschaltzeit programmierbar (z.B. 22:15 Uhr) – Standbyzeit programmierbar (z.B. in 30 Min.) – mal2-Taste (z.B. Cappuccino kann gleichzeitig für zwei Tassen hergestellt werden) – 2 Jahre Garantie oder 7000 Tassen (pro Jahr max. 3500 Tassen) – Wasserbehälter inklusive Wasserfilter – Reinigungstablette, Ersatzmilchschlauch, Entkalker, Wasserfilter und Reinungsmittel werden kostenlos beigelegt Absolute Kaufempfehlung!!!

  6. Geschenk sagt:

    Wir haben uns die Maschine vor ca. 6 Wochen gekauft und wir möchten sie nicht mehr missen. Wir hatten vorher eine (allerdings in die Jahre gekommene) Jura-Maschine. Hier hatten wir von Anfang an Probleme mit dem Profi-Milchschaumbereiter und auch eine teure Reparatur hat keine Verbesserung gebracht. Der Espresso hatte keine feine Crema und auch sonst……. Die Melitta-Maschine ist einfach eine Klasse für sich. Der Milchschaum ist perfekt. Jedes Getränk gibt es auf einfachen Knopfdruck. Man kann jedes einzelne Getränk völlig unkompliziert individuell gestalten (Stärker – schwächer, mehr – weniger…). Zudem gibt es die Einstellung My Cup“, über die man für bis zu 4 Personen jedes Getränk auf die jeweilige Person zugeschnitten einspeichern kann. Es gibt zwei Bohnenbehälter (bei uns: Einer für Kaffee- und einer für Espressobohnen). Die Reinigung ist super einfach. Auch die Milchleitungen werden nach jedem Gebrauch gereinigt. Dafür muss man aber keinen Wasserbehälter mehr jonglieren, sonder steckt einfach den Schlauch in einen kleinen Adapter“, der in die Tropfschale führt und alles passiert vollautomatisch. Der Milchbehälter wird ebenso einfach abgestöpselt und kann dann in den Kühlschrank gestellt werden. Er fasst genau 1 Liter Milch – man hat also nicht zwei Behälter im Kühlschrank stehen. Der Kaffee und auch Espresso hat eine super-Crema und der Milchschaum beim Cappuccino und Latte Macchiato hält sich echt lange (selbst mit Kakaopulver obenauf). Auch geschmacklich finden wir sie deutlich besser als bei unserer alten Jura. Unser Sohn z.B. macht sich seine warme Milch (mit Milchschaum) fast nur noch mit der Maschine (weil so einfach). Es ist wirklich alles durchdacht und bedienerfreundlich. Die einzelnen Programme sind absolut einfach zu bedienen und die Einstellungen sehr einfach vorzunehmen. Auch Kleinigkeiten haben Berücksichtigung gefunden: Schon beim Auspacken fand ich einen Ersatzschlauch (für die Milch)mit in der Verpackung. Die Reinigungsbürste für den Schlauch selbstverständlich ebenfalls. Zudem für alle Reinigungsarten einen ersten Satz an Mittelchen. Diese sind im Nachkauf deutlich günstiger, als z. B. die Materialien für unsere alte Jura. Das Teuerste ist der Wasserfilter. Die Bedienung der Maschine erfordert auch kein Ingenieurstudium, sondern lässt sich fast durchgehend durch learning by doing“ erforschen. Für einzelne kleinere Details und auch die Reinigungen sollte man aber mal reingeschaut haben. Ein paar kleine Wermutstropfen gibt es aber doch: Sämtliche Behälter (Wasser, Tropfschale, Bohnenbehälter) sind recht klein bemessen. Glücklicherweise bin ich auch kein ausgesprochener Heiß-Trinker“, denn beim Cappuccino und Latte Macchiato ist die Temperatur, auch bei der höchsten Einstellung, wirklich nicht zu hoch. Ich persönlich empfinde es jedoch als absolut ausreichend . Fazit: Tolle Maschine, ohne Schickimicki, dafür mit durchdachter Ergonomie.

  7. Geschenk sagt:

    Zu dieser Maschine wurde schon alles Beschreibende und Positive gesagt, daher beschränke ich mich auf die primär negativen Erfahrungen, die ich mit der CI gemacht habe. Im ersten Jahr waren wir sehr zufrieden mit der Maschine, sie tat, was sie sollte. Im zweiten Jahr begannen die Probleme und wir mussten die Maschine bereits 3x einschicken, da unterschiedlichste technische Defekte auftraten, von Softwarefehlern bis hin zu einer undichten Brüheinheit oder Problemen des Mahlwerks, undichte Dichtungen, usw. Diese wurden von Melitta aufgrund von Garantie/Gewährleistung übernommen, uns wurde jedoch mitgeteilt oder besser gesagt angedroht, dass zukünftige Reparaturen (trotz Granantie) nicht mehr übernommen werden, da wir die Maschine angeblich unsachgemäß gewartet und nicht richtig entkalkt hätten. Ist schon ein starkes Stück, sich solche Vorwürfe anhören zu müssen; denn wir haben die Maschine sehr wohl sachgemäß und nach Vorgabe der Maschine, mit Original-Melitta Entkalkungstabs, entkalkt. Wenn der Vorgang als solcher bereits nicht richtig funktioniert, die Maschine also nicht vollständig entkalkt wird, ist das ein Konstruktions- und kein Bedienungsfehler. Die Entkalkung selbst ist ebenfalls ein großes Manko der Maschine, da stets Rückstände des Entkalkers in der Maschine hängenbleiben und man den Prozess mindestens ein weiteres Mal (ohne Tab) wiederholen und noch mehrfach durchspülen muss, wenn man kein Entkalkungsmittel im Kaffee haben möchte. Sicherlich alles andere als gesundheitsfördernd. Ich weiß jetzt schon ziemlich genau, die Maschine übersteht das dritte Lebensjahr nicht, wenn es so weitergeht oder wird gar kurz nach der Garantiezeit ausfallen. Bei dem Preis ist das Qualitäts-/Leistungsverhältnis entsprechend miserabel. Weitere Probleme, die aufgetreten sind, waren beispielsweise ein mangelhaftes Nachrutschen der Kaffeebohnen, wodurch der Kaffee stets unterschiedlich oder dünn schmeckt, wenn man nicht aufpasst. Die Milchschaum-Funktion funktioniert nach 1 3/4 Jahren ebenfalls nicht mehr richtig, wodurch der Latte auch wegfällt. All diese Probleme traten bei normalen familiären Gebrauch und sachgemäßer Bedienung auf. 2 Jahre Haltbarkeit (Dank mehrerer Reparaturen wohl bemerkt) bei einem Kaffeevollautomat zu dem Preis, ist schlichtweg zu wenig.

  8. Geschenk sagt:

    Wir haben unsere Caffeo Ci jetzt 3 Monate und sind total begeistert von der Maschine. Es ist unser 3. Kaffeevollautomat, hatten vorher Geräte von der Fa. Saeco (Incanto und Syntia). Die vielen Einstellmöglichkeiten (kleiner und großer Kaffee, Cappuccino, Cafe Latte, Milch und Heißwasser und das noch mal 4 mit der mycup-Taste) sind einfach der Hammer. Wir benutzen eigentlich nur die 6 Grundeinstellungen, die reichen für uns vollkommen. Bei jedem Kaffee kann man die Stärke, Menge, Temperatur usw. einstellen. Einfach genial! Wasserbehälter (1,8 l): Ist auf alle Fälle ausreichend. Sollte auf keinen Fall größer sein, denn mit dem abgestandenen Wasser wird auch die Kaffeequalität beeinträchtigt. Tropfschale: Wir stellen immer eine Tasse unter, da muss man dann auch nicht mehrmals täglich entleeren. Der Spülgang ist nur beim Ein- und Ausschalten (die Zeiten kann man individuell einstellen) und beim „Easy Cleaning“ (nach jedem Milchbezug), da stelle ich auch immer eine Tasse darunter. Weiters spült sie IN der Maschine nach jedem Kaffee, das kann man nicht beeinflussen. Reinigung: Die Maschine ist einfach zu reinigen. 1x in der Woche sollte man auf jeden Fall die Milcheinheit und die Brühgruppe reinigen – geht aber ganz schnell. Sie hat auch ein Reinigungsprogramm (ca. alle 2-3 Monate) – finde ich auch super, dadurch weiß ich, dass die Maschine wirklich hygienisch ist. Milchschaum: Ist einfach klasse!!! Wir mussten wirklich viele verschiedene Milchsorten kaufen um den perfekten Schaum zu bekommen. Aber es funktioniert auf alle Fälle – der Schaum bleibt bis zum letzten Schluck fest. Weiters finde ich toll, dass die Milch einen eigenen Milchauslauf hat, ist einfach hygienischer. Wir geben den Schlauch immer direkt in die Milchpackung – funktioniert ganz toll. Bohnenbehälter: Die Maschine besitzt 2 Behälter. Wir benutzen aber nur einen, da wir lieber öfters nachfüllen, damit der Kaffee sein Aroma nicht verliert. Service: Hatte jetzt noch kein Problem mit der Maschine. Aber ich war total begeistert, als ich die Maschine auspackte und ein Willkommenspaket (mit Ersatzschlauch, diversen Reinigern, kleine Bürste für die Reinigung der Milchdüse und einen Gutschein) drinnen war. Den Gutschein lösten wir auch gleich ein (einfach per Internet) und wir bekamen dann einen Kaffee (Dallmayr), Reiniger für das Milchsystem und Pralinen. Also so ein Service kenne ich von Saeco auf keinen Fall. Ich hoffe, dass ich jetzt die wichtigsten Punkte erklärt habe. Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

  9. Geschenk sagt:

    Wir haben den Automaten jetzt schon eine ganze Weile und sind sehr zufrieden. Als Anmerkung zu allen Rezensionen kann man nur noch den Kundenservice von Mellita erwähnen. VORBILDLICH! Nach ca 800 Bezügen hatte sich die Caffe-Taste abgenutzt und wir hatten uns ein wenig geärgert. Haben dann diese Kritik am Sonntagmorgen auf der Internetseite von Mellita angemerkt und erhielten am Montagmorgen einen Anruf von einer freundlichen Servicemitarbeiterin. Nach kostemloser Rückversand und kostenlosem Austausch aller Tasten inkl. eines kompletten Satzes neuer Schläuche und Zugabe von 2 Packungen Reiniger, war das gerät innerhalb von 4 Tagen wieder da.

  10. Geschenk sagt:

    Es gibt an den verschiedenen Kaffeevariationen, die dieser Automat produziert, nichts zu meckern. Vorausgesetzt, man kauft keinen Billigkaffee – schlechte Bohnen kann auch diese Maschine nicht besser machen. Wir benutzen seit 30 Monaten dieses Gerät mit zwei Sorten BIO-Kaffee, eine für Espresso, die andere für Latte Macchiato & Co. Dank der beiden integrierten Vorratsbehälter ist der Wechsel ein Kinderspiel. Der Reinigungs- und Pflegeaufwand hält sich in Grenzen, da wir ausschließlich die Melitta-Produkte verwenden ist der finanzielle Aufwand jedoch spürbar. Zur Belohnung gab es dafür 26 Monate keine Probleme beim Betrieb. Bezogen wurden täglich zwischen 5 und 15 Tassen. Dann allerdings lief der Kaffee (nicht die Milch / der Milchschaum, die geht ja getrennte Wege) im Gerät in die Auffangschale, anstatt in der Tasse zu landen. Nicht immer, zuerst nur sporadisch, aber dann doch immer häufiger. Abhilfe schuf keine Reinigung und kein Entkalken – die Brüheinheit (mit den beweglichen Teilen im Inneren, deren Schmierung natürlich nicht endlos halten kann) hatte, so erfuhren wir, das Ende der Lebensdauer erreicht. Eine Reparatur ist nicht sinnvoll – also musste sie ersetzt werden. Sie ist nun mal ein Verschleißteil. Der Melitta-Kundendienst möchte dafür, da nach zwei Jahren die Garantie abgelaufen ist, 149 Euro haben. Die Brüheinheit ist hier bei Amazon aber für 70 Euro zu haben – also haben wir diese bestellt, eingesetzt und das Problem war aus der Welt. 70 Euro nach 30 Monaten – das macht rechnerisch 2,33 Euro pro Monat. Dachten wir. Jedoch tauchte der Fehler nach zwei oder drei Wochen mit der neuen Brüheinheit wieder auf – so dass nun ein Einschicken der Maschine samt Pauschalpreis für die Reparatur von 149 Euro unumgänglich wurde. Da der Fehler, was über eine Google-Suche leicht zu finden ist, bei der Melitta CI sehr häufig auftaucht, hätte ich eigentlich etwas mehr Kulanz beim Kundendienst erwartet. Zum Beispiel erst mal einschicken – dann über die Kosten reden, die bei einem so offensichtlich konstruktionsbedingten Fehler überwiegend der Hersteller übernehmen sollte, auch wenn die Garantiezeit kürzlich abgelaufen ist. Der Melitta Kundendienst ist auch ansonsten ausgesprochen unflexibel und kleinkariert – wir wollten gerne per Rechnung bezahlen, damit das Paket bei der Rücklieferung auch an Nachbarn zugestellt werden kann – trotz mehrfacher Bitte unsererseits hat sich die Dame bei Melitta geweigert. Sie bestand auf Nachnahme. Und prompt mussten wir den sperrigen Karton dann auch bei der Post abholen, was zusätzlich ärgerlich war. Nun warten wir mal ab, ob und wie lange das Gerät nach der Reparatur wieder Kaffee in gewohnter Weise produziert. Für den stolzen Preis der Melitta CI hätte ich allerdings eine längere Lebensdauer ohne Schäden erwartet. Nachtrag 2: Inzwischen, rund 10 Monate nach der teuren Reparatur, fängt die Maschine wieder an, undicht zu sein. Bei der Milchschaumproduktion läuft unten klares Wasser – nicht in die Auffangschale, sondern aus der Maschine. Milchschaum gelingt gar nicht mehr, es kommt nur heiße flüssige Milch. Der Kundendienst empfiehlt auf Anfrage regelmäßiges Entkalken und Reinigen (haben wir immer und nur mit den teuren Melitta-Pflegeprodukten gemacht). Also bliebe wohl das Einschicken – wieder 150 Euro wären fällig. Mein Fazit: Für eine so teure Maschine ist die Kurzlebigkeit, von der auch andere Kunden berichten, nicht akzeptabel, zumal der Kundendienst bei Melitta den Begriff Kulanz nicht kennt. Trotz der guten Qualität der Getränke also leider beide Daumen nach unten.

  11. Geschenk sagt:

    Traumkaffee zum unschlagbaren preis. Jura ist zwar auch klasse aber mindestens Doppelt so teuer. Bin sehr zufrieden mit der maschine

  12. Geschenk sagt:

    Die Kaffeemaschine versogt unseren Haushalt – Freundin, 1-2 Tassen am Tag (meistens schwarzer Kaffee) und ich, exzessiver Kaffeetrinker (1 – 8 Tassen am Tag, alle schwarz, habe eine Zeit lang als Barista gearbeitet) – täglich mit Kaffee. Dafür eignet sie sich wirklich hervorragend! Die Maschine erzeugt eine feste und dicke Schicht Crema (natürlich am besten mit hochwertigen, „frischen“ Bohnen und einen leckeren, heißen Kaffee. Vor allem die Personalisierungsmöglichkeiten finde ich praktisch, da ich meine Tasse gerne stärker trinke als meine Freundin und somit das Wechseln zwischen den Voreinstellungen besonders einfach ist und schnell geht. Zum Milchaufschäumer kann ich ehrlich gesagt nahezu nichts sagen, außer dass sich der Milchbehälter hochwertig anfühlt (habe selbst noch nie Milch damit aufgeschäumt). Das Mahlwerk ist etwas laut, was mich persönlich allerdings nicht stört (Maschine steht ja in der Küche, nicht im Schlafzimmer 🙂 ). Zusammengefasst sind wir wirklich sehr zufrieden und ich würde jedem eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Ich würde nur jedem Besitzer eines Vollautomaten (egal von welchem Hersteller) ans Herz legen, einmal einen Supermarkt Kaffee mit einem von einer Rösterei zu vergleichen. Der Unterschied hat mich wirklich schockiert.

  13. Geschenk sagt:

    Der Kaffeevollautomat entspricht voll meiner Erwartung. Leider sind die Angaben der Wattzahl bei Amazon nicht richtig. Die Maschine hat 1450 W anstatt der angegeben 1000 W..

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