Marshall Major II Bluetooth OnEar Kopfhörer
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Marshall Major II Bluetooth OnEar Kopfhörer

Marshall Major II Bluetooth OnEar Kopfhörer: Elektronik

Produktbeschreibung

Get unplugged. Der Major II Bluetooth gibt ihnen die Freiheit und Bequemlichkeit eines Wireless-Kopfhörers in Kombination mit über 50 Jahren altbewährten Marshall Leistung. Verbinden sie problemlos ihr Abspielgerät mit der Bluetooth-aptx Technologie und hören sie über 30 Stunden Musik: turn on, tune in and rock out nach den individuellen Treibern, die einen Sound liefern, der zeitlos ist und an den man sicher erinnern wird.

Set enthält:

Marshall Major II Bluetooth; 3.5mm Klinken-Audiokabel; USB Ladekabel

11 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Habe heute direkt von Marshall die neuen Major 2 mit Bluetooth erhalten. Da ich seit 1 Monat auch die Around Ear Bluetooth aus dem Hause Bose mein Eigen nenne, zwingt sich jetzt natürlich ein Vergleich auf! Die Verpackung, in dem die Ohrhörer stecken, gleicht der der Studio von Marshall, nur das diese wesentlich platzsparender ausfällt. Für mich war vor allem die „Mobilität“ sprich Größe ein Kaufkriterium, da die Bose gerade im „urbanen“ Umfeld doch riesig am Kopf wirken. Da sind die On-Ear von Marshall eine Wohltat. Verarbeitungstechnisch gibt’s (derzeit) nichts zum Aussetzen: es reagiert der Werkstoff Plastik, was doch im Vergleich zu den wesentlich hochwertigeren Studio-Kopfhörern von Marshall etwas enttäuscht. Vergleich ich aber nun die Kopfhörer mit dem von Bose, welcher gut 90 Euro mehr kostet, relativiert sich der Qualitätseindruck bzw. das Preis-Leistungsverhältnis wieder. Inbetriebnahme geht ganz leicht von der Hand und passiert über einen Knopf. Ein weiterer dient zur Annahme von Anrufen bzw. zum Weiterdrücken. „Sprachausgabe“ gibt es für den verwöhnten Bose-Kenner keine – stört im Alltag aber auch nicht wirklich! Das Pairing geht sehr einfach von der Hand und wird in einem kleinen Folder sehr gut erklärt. Tragekomfort ist 1A – da drückt nix! Die Ohrpolster sind großzügig dimensioniert ohne zu wuchtig zu wirken und das Kopfband spürt man beim Tragen kaum. Soundtechnisch klingen die Marshall im Gegensatz zum Bose, etwas „stumpfer“ bzw. „deeper“, der Base ist wesentlich präsenter, als beim Bose, die Mitten sind eher zurückhaltend, und Höhen sind dann wieder präsenter. Insgesamt „brüllen“ die Bose um einiges mehr bzw. können diese auch wesentlich lauter, ohne zu klirren. War doch etwas überrascht, aber der Klang gefällt mir um einiges besser, als bei den Bose! Dort ist wiederrum der „Surround-Sound“ besser! Also die Bose zum Verwenden beim Fernsehen (Netflix etc.) und „klassischeren“ Titeln, und die Marshall für Rock und Elektro! Alle Achtung für Kopfhörer mit drahtloser Verbindung! Anspieltipp, um die Kopfhörer mal richtig zu fordern (Bass, Mitten, Höhen) finde ich den Track „Valley of Paradise“ von Psychemagik gut geeignet! Bezüglich Laufzeit kann ich noch nichts sagen, hier ist ein Langzeittest noch nötig! Diesen kann ich aber gerne zu einem späteren Zeitpunkt nachliefern! Insgesamt kann ich sagen, dass für einen Preis von 134 Euro (direkt bei Marshall gibt es für Neukunden 10% Rabatt) wirklich gute Arbeit geleistet wird, und die Bose in manchen Bereichen durchaus das Nachsehen haben! Hab die Marshall schon nach kurzer Zeit lieb gewonnen! UPDATE: mittlerweile haben sie die Marshall gut eingespielt sodass ich sagen kann, dass mich der Klang für eine schnurlose Verbindung echt umhaut, vor allem im Vergleich zum oben genanntem Bose. Die Major II sind viel präsenter und weit nicht so schwachbrüstig. UPDATE 18.03.2016: konnte nun gut 2 Wochen die Kopfhörer testen. Nun zum Klangbild: der Bose ist um einiges differenzierter, stellt Instrumente bzw. auch Höhen, Mitten und Tiefen doch um einiges klarer dar bzw. können diese besser „unterschieden“ werden. Würde sagen ein sehr ausgewogenes (schwachbrüstiges) Klangbild, was, schon aufgrund des hohen Preises, doch etwas mehr erwarten ließ und definitiv noch Luft nach oben hat! Der Major 2 von Marshall ist, wie schon in meiner anderen Rezension beim genannten Gerät, sind da doch um einiges anders. Hier ist der Bass und die Höhen immer sehr präsent, jedoch klingen der Marshall wesentlich kompakter und „voluminöser“. Für Rocker und Bassheads ist dieser sicherlich die erste Wahl, zumal der Preis gut 100 Euro unter dem der Bose liegt. Zum Thema Bluetooth, können die Marshall nicht ganz überzeugen: fehlt der „Blickkontakt“, gibt es kurzer Aussetzer der Marshall. Dies ist beim Bose überhaupt kein Problem. Der Akku beim Marshall läuft noch immer und ging jetzt bei geschätzt gut 20 Stunden das erste Mal an das USB-Kabel. Leider fehlt jegliche sprachliche Info, wie viel Prozent der Akku noch Saft hat, was doch ein Pluspunkt beim Bose ist. Summa summarum werte ich nun, wie schon den Bose auf immer noch sehr gut 4 Sterne ab, da wie gesagt die Bedienung nicht ganz so komfortabel ist wie beim Bose und die Verarbeitungsqualität nicht an den Bose kommt. UPDATE 09.05.2016: Tja, was soll ich sagen: die KH laufen noch immer sehr sehr gut. Der Klang hat sich jetzt gut „eingespielt“ und ich muss gestehen, dass ich die Marshall nun in gut 70% der Fälle verwende, der Rest fällt auf die Bose. Bei „klassischeren“ Sachen, wie dem neuen Album von Julianna Barwick, verwende ich wegen der doch besseren Detailauflösung die Bose, aber für die restlichen Neuerscheinung ist mir der Marshall, schon allein wegen der Handlichkeit und dem Mehr an Leistung in Anbetracht des Preises, wesentlich lieber. Mittlerweile funzt die Bedienung auch ausgezeichnet und steht, bis auf die Sprachausgabe, dem Bose kaum mehr in Etwas nach. Darum möchte ich nun nach gut 2 Monaten Laufzeit den Marshall die volle Punktezahl geben, weil dieses wunderbare Paar an KH dies auch verdient haben! Im Preis-Leistung-Verhältnis kann ich klar die Marshall empfehlen!

  2. Geschenk sagt:

    Der Kauf des MARSHALL Major II Bluetooth war kein Zufall: Aktuell habe ich zwei Hanwell (2013) und einen Kilburn (2016) im Betrieb und ich bin ein Fan von MARSHALL seit den 60ern, als Pete Townshend die Werke von Jim Marshall für die Rockmusik entdeckte. Inzwischen sind der „Marshall-Klang“ und das unverwechselbare Design Legende. Auch hier gibt es wieder die typische wertige Verpackung und optische Anmutung. Unabhängig vom Material sieht es eben nicht aus wie Kunststoff und Plastik, sondern wie Leder und massiv. Das übliche Spiralkabel im Gitarrenverstärkerlook mit goldfarbenen Steckern fehlt ebenso wenig wie die gleichfarbenen Metallplättchen mit den Ohrmuschelmarkierungen „LEFT“ und „RIGHT“. Der Major II liegt sehr platzsparend gefaltet im Karton und lässt sich problemlos nach dem Aufklappen individuell anpassen. Trotz Brille und Kopfgrösse 62/63 drückt auch bei längerem Betrieb nichts und man fühlt schon recht schnell nicht mehr, dass man einen Kopfhörer trägt. Selbst Oldies wie ich haben keine Probleme, den Major II zu laden und anhand des manual in Betrieb zu nehmen; zumindest wenn sie die Anleitung in Englisch verstehen. Da gibt es farbige Bildchen und (gefühlte) Schriftgrösse 12. Der user guide in den anderen Sprachen ist dann genauso gefühlt in Grösse 2 oder 3; trotz Lesebrille ging da gar nichts. Weil mir die Lupe zu blöd war, habe ich es eingescannt und vergrössert. Zumindest in den Sprachen, die ich beurteilen kann, waren offensichtlich Muttersprachler am Werk und keine Computerübersetzung. Der Klang war dann absolut keine Überraschung, sondern ganz typischer Marshall sound! Der Bass ist kräftig, ohne zu wummern. Die Höhen klar, ohne zu klirren (auch bei hoher Lautstärke). Die Mitten sind eher etwas vernachlässigt, was jedoch meiner Klangpräferenz entspricht. Eine Akkuladung soll bis zu 30 Stunden anhalten, was ich jedoch noch nicht mit der Uhr überprüft habe; mindestens 20 waren es aber, bevor ich erstmals nachlud. Reichweitenprobleme gab es nicht, solange iPhone bzw. iPad zumindest in der gleichen Etage waren wie die Kopfhörer. Dann habe ich meine üblichen Teststücke durchgespielt: Paranoid beginnt links mit der Gitarre, wandert dann über den Kopf, der bass pulsiert kräftig wie die drums, Ozzy’s Gesang liegt oben auf. California Dreamin’s intro beginnt ebenfalls links, die drums sind mehr untermalend, der paarweise Gesang trifft sich von rechts und links kommend in der Mitte. Bei Peter Gunn hört man im intro das Nachschwingen der Saiten, Saxophon und Gitarre strömen dann von oben herab, bass und drums schieben gleichmässig von rechts und links. Bei Enter Sandman tropft das intro von oben, bevor bass und drums knallhart und trocken einsetzen – bei hoher Lautstärke stellen sich zwar die (wenigen) Haare förmlich auf, aber nichts klirrt oder klappert. Rammstein’s intro wabert wie anfliegende Hubschrauber um den Kopf, bevor dann die Hölle losbricht und Lindemann’s Stimme mit der Bassausrichtung der Kopfhörer harmoniert. Pump up the jam ist zwar nicht mein Geschmack, aber ein guter Test; im Major II wummern bass und drums kräftig, aber differenziert. Der Gesang liegt in Klarheit darüber. Erwartungsgemäss habe ich dann A-S Mutter mit Vivaldi’s Vier Jahreszeiten schon deutlich besser genossen als mit einem MARSHALL. Fazit: Jeder Anhänger des MARSHALL sounds und hard rock generell ist hier bestens aufgehoben und das Geld ist gut investiert in leicht zu bedienende Kopfhörer mit angenehmem Tragekomfort bei nicht nur guter Verarbeitung, sondern einem ebensolchen Preis-/Leistungsverhältnis.

  3. Geschenk sagt:

    Bei einem kabellosen Kopfhörer wird für viele die Klangqualität von entscheidender Bedeutung sein. Hier kann man Marshall und dem Major II tatsächlich kaum einen Vorwurf machen. Ein ausgewogenes, leicht rock-lastiges Klangbild trifft hier auf angenehmen Tragekomfort. Auch das Design spricht mich an und ich habe endlich einen Kopfhörer gefunden, der mich optisch nicht an Science-Fiction, sondern an Chucks und Gitarre erinnert. Aber warum gebe ich dann nur 3 Sterne (und habe ihn schweren Herzens wieder retourniert)? Der Major II lebt leider auch in der Vergangenheit was Sprachassistenten anbelangt: Siri bleibt stumm. Das ist sehr ärgerlich, da ich Siri gerade beim Tragen von Kopfhörern regelmäßig nutze, um das Handy in der Tasche oder im Nebenraum liegen zu lassen. Der ansonsten wunderbar funktionierende Navigations-Joystick bleibt hier blass. Ich muss stattdessen Siri am Telefon (Home-Taste) aktivieren und damit das Handy doch jedes Mal hervorholen. Fazit: Für all diejenigen, die Siri (oder Google Now, Cortana etc.) nicht nutzen, kann ich gerne eine Empfehlung aussprechen und meine Bewertung auf mindestens 4 Sterne erhöhen. Für Musikliebhaber, die sich nicht zwischen Retro und Siri entscheiden wollen, müssen leider nach einer Alternative Ausschau halten.

  4. Geschenk sagt:

    also ich bin grundsätzlich sehr kritisch bei meinen einkäufen aber hier muss ich zugeben erhält man wirklich mal eine angemessene leistung für den preis (habe sie für 113€ erhalten). der klang ist im verhältnis zum preis sehr gut und absolut gesehen auch nicht weit davon weg. auf jeden fall 100x besser als die JBL E40BT, die ich zuvor bestellt hatte. die waren zwar mit 75 € auch ein gutes stück günstiger aber sagenhaft unbefriedigend im preis/leistungsverhältnis (schlechter klang, mäßige verarbeitung). was mich vor allem gestört hat und mir hier gut gefällt ist, dass ich mit dem usb-kabel aufladen kann und gleichzeitig hören kann (das ging beim JBL nicht). das heißt, wenn das kabel nicht stört, kann man schön den akku schonen. aber man kann sich auch sonst über den kopfhörer freuen: super verarbeitet, bedienung ziemlich gut und klasse sound. man hat einfach den eindruck,dass sich hier der hersteller wirklich mal mühe gegeben hat. das einzige, was mich etwas stört ist der enge sitz, was natürlich dafür sorgt, dass er auch beim bücken oder ruckartigen bewegungen sicher sitzen bleibt aber irgendwann doch ganz schön drückt auf den ohren. aber das problem haben scheinbar alle kopfhörer. und einen lautstärkeregler könnte er gerne noch haben, wobei ich noch nicht geprüft habe, ob man den joystick darauf einstellen kann. alles in allem auf jeden fall ein super produkt!

  5. Geschenk sagt:

    Ich gebe hier meine ersten Eindrücke für den Marshall Major II Bluetooth Kopfhörer wieder, da ich Ihn erst ein paar Tage in Verwendung habe. Zuallererst ist die Verpackung wirklich klein, der Kopfhörer kann Platz sparend zusammengeklappt werden (was ein absolutes Plus ist, wenn man den Kopfhörer nicht nur Zuhause benutzen möchte) die Materialien wirken gut verarbeitet, nichts wackelt, nicht klappert oder fühlt sich „billig“ an. Natürlich sind die Hörermuscheln aus Plastik aber durch die Maserung und den Marshall Schriftzug wirkt es nicht so und fühlt sich auch nicht so an. Das erste in Betrieb nehmen ist absolut Easy und funktionierte bei meinem MacBook und meinem Android Smartphone genauso simpel wie man sich das wünscht, Einschalten, Verbinden und Genießen! Der Tragekomfort ist klasse, ich hatte hier erst etwas bedenken, da die Hörermuscheln nicht das gesamte Ohr bedeckt sondern kleiner sind und somit das Ohr an mit den Polstern an den Kopf drücken. Dazu muss gesagt werden, das mein Kopf nicht so breit ist und ich deswegen denjenigen von Euch mit einem breiteren Kopf eher dazu Raten würde die Kopfhörer vor dem Kauf zu testen, da ich glaube das es sehr unangenehm werden könnte. Ich habe hiermit wie gesagt keine Probleme. Ob die Kopfhörer wirklich auf 20 Stunden Akkulaufzeit kommen, reiche ich nach, sobald ich in der Red Zone angekommen bin, aktuell bin ich bei ca. 10h Laufzeit seitdem ich ihn habe. Eine Empfangsproblematik des Kopfhörers kann ich nicht feststellen (wie ich vermehrt im Internet gelesen habe – soll es bei nicht bestehendem „Blick-Kontakts“ zwischen den Geräten zu Aussetzern der Wiedergabe kommen). Ich habe die Kopfhörer in unserer Wohnung (ca. 75m2 / 3 Zimmer / 2ter Stock) getestet und konnte ohne Probleme durch die ganze Wohnung tanzen ohne das die Verbindung abbrach oder stotterte. Ich kann ebenfalls fast ein ganzes Stockwerk nach unten / oben gehen ohne das die Verbindung abbricht (hier wird Sie natürlich zunehmende schlechter) – Aber das alles ist völlig im Rahmen. – Getestet mit der Verbindung zu einem PC und Smartphone und bei beiden Versuchen kam ich zu ähnlichen Ergebnissen. Zur Soundqualität – Der Marshall Major II setzt sein Hauptaugenmerk definitiv auf volle Rockige Sound mit Bass, den Tiefen und Mitten. Die Höhen sind häufig nicht absolut satt, bewegen sich aber in einem guten Rahmen, für Freude des Rocks absolut kein Problem. Das fällt auch bei normalen Gebrauch (Serien / Filme / Hörspiele ect.) überhaupt nicht auf und die Soundqualität ist ist satt und voll. Zusatz – Wenn jemand neben Euch sitz, hört Er oder Sie absolut NICHTS von dem was Ihr hört, Ihr müsst bis in den schmerzhaft lauten Bereich aufdrehen, bis außen etwas ankommt. ;D An der linken Hörermuschel ist ein Multifunktionsbutton angebracht, mit dem die Lautstärke geregelt werden kann, Songs übersprungen oder zurückgesprungen, pausiert und wieder gestartet und Anrufe angenommen und beendet werden können. An der rechten Hörermuschel sind USB-Anschluss zum Aufladen, der Klinkenausgang um den Kopfhörer auch mit Kabel an ein z.B. nicht Bluetooth fähiges Gerät anzuschließen und die An-Aus-Taste mit der auch die Verbindung zu einem Gerät aufgebaut wird. Nettes grimmig über den Klinkenanschluss kann deine Lieblingsmusik auch auf weitere Kopfhörer übertragen werden, damit kannst du deine Musik mit deinen Freunden teilen! Der Kopfhörer soll ebenfalls über ein eingebautes Mikrophon verfügen, dies habe ich aber noch nicht getestet. Ich Empfehle die Kopfhörer allen die Kabellos überall ihre Lieblingsmusik genießen wollen und die keine + 200 EUR ausgeben wollen uneingeschränkt! Da Sie ebenso für (meinen) Alltagsgebrauch funktionieren sowie um richtig abzurocken.

  6. Geschenk sagt:

    Der Marshall Major II ist ein stylischer Kopfhörer mit gutem Klang und leichter und komfortabler Steuerung, aber leider so unbequem und eng, dass schmerzen und Ohrenweh/Kopfweh vorprogrammiert sind. Ich trage Motorradhelme in Größe XS und selbst für meinen Kopf sind die Kopfhörer zu eng und starr. Hatte nach kurzer Zeit (ca.1h) schmerzen und ganz rote Ohren. Auch nach langem tragen ca. 8h hat sie der Bügel nicht „geweitet“ oder ist bequemer geworden. Pro/Contra: + Guter, voller Klang + stylischer Kopfhörer + leichtes Zusammenklappen + Kabel und Bluetooth + gute Verpackung + gute Bedienung – Unbequem!! – keine Hülle, Box für den Transport Musste die Kopfhörer leider zurück schicken. Schade.

  7. Geschenk sagt:

    Hab den Marshall jetzt seit einigen Tagen und bin wirklich begeistert davon. Ich suche schon bald 20 Jahre nach DEM Kopfhörer und habe schon viele akustisch verschlissen. Den entscheidenden Vorteil sehe ich in der Bluetooth-Technologie. Nicht, weil es drahtlos ist, das ist mir eigentlich egal, sondern dass der Sound digital übertragen wird und der Marshall dann selbst daraus macht, was die Marshall-Ingenieure als Marshallsound verstehen und GENAU SO klingt das Teil, wie Marshall. Völlig egal von welcher Abspielquelle. Immer entscheidet der Marshall, was er draus macht. Natürlich muss die Quelldatei ein gewisse Soundqualität der Digitalisierung, Bitrate und Originalaufnahmequalität haben, das ist klar. Ansonsten ist man echt unabhängig von billigen Kopfhörerverstärkern. Ich hab jetzt mein Galaxynote 4 mit einer 128 GB MicroSD bestückt und meine Musiksammlung drauf gebeamt und höre nun über Bluetooth über das Gerät. Meinen FIIO X5 kann ich jetzt verkaufen, weil überflüssig. Über Kabel klingt das wie Murks, weil es eben der Verstärker des Endgerätes ist und nicht der Marshall der den Sound baut. Unbedingt möchte ich Benutzern, die auch über Android auf dem Hörer hören den PowerAmp empfehlen. Die Soundeinstellungen wirken sich sehr fein aus, auf dem Marshall. Der nimmt zum Beispiel JEDEN Bass an, es ist brutal was der von sich geben kann, das hält kein Hörgesims länger als 5 Sekunden durch. Da merkt man, was für einen Punch der Hörer mechanisch und der eingebaute Verstärker haben. Ich gebe sehr gern bei 31 Hz mehr Dezibel, bei 62 etwas weniger und bei 125 deutlich weniger und die Höhen ab 4 KHz leicht ansteigend – also fast im Sinne einer Loudnessfunktion. SO klingt der Marshall butterweich mit richtig fettem Bass, der aber nicht zu viel oder aufdringlich ist. Ich höre viel Reggae, von Roots, Ska bis zu Marley, Tosh, Lee Scratch Perry aber auch Prince sehr viel, die Stones, Keith Richards solo auch mal ACDC oder Rammstein, für alles passt der Marshall. Wie gesagt in PowerAmp, ich krieg nix von denen, lässt sich das schön fein justieren. Ich denke, man hört meine Begeisterung und die anderen Rezensenten konnten sich wohl auch meistens zu 5 Sternen hinreißen lassen – ich hätte auch mehr gegeben 😉 Nachtrag vom 22.06.2016 Super, dass ich jetzt auch „schon“ den goldenen Knopf an der linken Ohrmuschel mal ernst genommen habe. Irgendwie meinte ich bei manchen Titeln, er müsste noch einen µ lauter können, um das Konzertfeeling hinzubekommen. Kein Wunder, wenn man AM KOPFHÖRER nicht laut dreht. Er steht von Werk wohl so auf 50 % und das ist schon laut, wenn man die Bluetoothquelle voll aufdreht. Aber wenn man am Kopfhörer nachregelt geht das so dermaßen laut, dass es definitiv niemand aushält, definitiv nicht. Sowas hab ich noch von keinem Kopfhörer erlebet, unglaublich, so muss das. Jetzt weiß ich, das auch bei Marilyn Manson mir nie der Saft am Ohr ausgeht 😉 Einfach nur saugeil das Teil!!! Long Live > Rock’N’Roll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ach ja, man kann mit dem kleinen Wunderknopf auch vor und zurück (Titel) und Pause drücken – die denken mit bei Marshall!!! Nachtrag vom 07.07.2016 Betreibe das BEast inzwischen auch an meinem PC. Und zwar an einem Bluetoothdongle von Creative, reiner Audio Dongle. Sound perrfect, keinerrlei Konfiguration, ranstecken, fertig, Major einschalten 5 sek warten, aktives Paireng passiert. Der SOund ist brutal. Höre alle meine YOutube Musik nur noch über das BEast. Danke Marshall!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  8. Geschenk sagt:

    klanglich einwandfrei, die Bedienung mit dem 5wege Knopf begeistert, die Akkulaufzeit ist überragend und das Zubehör sucht seinesgleichen. Lediglich eine Tasche habe ich anfänglich etwas vermisst und die Mindestlautstärke könnte etwas niedriger sein. Zum Rumlaufen oder gar Sport treiben ist mir der Kopfhörer dennoch zu warm. Unter dem Kunstleder kommt man schnell ins schwitzen. Hierfür habe ich mir dann doch lieber In-Ear Kopfhörer zugelegt. Auf längeren Reisen oder einfach nur beim nächtlichen Fernsehen, kommen sie dann doch zum Einsatz. Die Möglichkeit einen 2. Kopfhörer anzuklinken ist toll 🙂 Bei überwiegendem MP3 Musik Genuss bleibt das ein oder andere AH-Erlebnis aus. Dennoch empfehle sie wärmstens weiter.

  9. Geschenk sagt:

    Ob AC/DC, Slayer oder Deep Purple: Freunde der härteren Musik kennen die legendären Marshall-Verstärker, die aufgetürmt zu einer Wand auf den Bühnen stehen. Seit einer Weile haben die Engländer auch im Kopfhörer-Segment Fuß gefasst, mit dem Major II Bluetooth gibt es das populärste Modell auch als kabellose Variante. Design Weißer Schriftzug auf schwarzem Leder: Die Major II Bluetooth sind ein typisches Marshall-Produkt. Auch die markanten goldenen Akzente findet man in Details wieder, etwa an den Klinkensteckern, am Schriftzug im Bügel und am Universal-Knopf an den viereckigen Ohrmuscheln (siehe Bilder). Der Major II ist ein On-Ear und kein Over-Ear-Kopfhörer, er ist also relativ kompakt. Insgesamt gefällt mir das Vintage-Design wirklich gut! Sitz Die Ohrpolster sind extrem weich und sitzen fest. Ich habe einen ziemlich großen Kopf und einige Kopfhörer drücken unangenehm nach längerem Musikhören, beim Major II ist das nicht der Fall. Bedienung Eine Besonderheit ist der goldene Kontrollknopf an der Seite der linken Ohrmuschel. Mit ihm lässt sich die Lautstärke regulieren (auf/ab), der Song wechseln (links/rechts) und die Wiedergabe pausieren (drücken). Außerdem kann man mit einem Druck auf den Knopf Telefongespräche annehmen. Das Ganze ist intuitiv gestaltet und simpler zu bedienen als die Touch-Leisten mancher Konkurrenzprodukte. Nach fünf Minuten hat man die Steuerung verinnerlicht. Ich habe schon viele Bluetooth-Kopfhörer ausprobiert und das ist definitiv eine der intuitivsten Steuerungsarten. Sound Der rotzige Klang passt perfekt zu rockiger Gitarrenmusik und kann richtig laut aufgedreht werden. Wer gern AC/DC & Co. hört, wird mit dem Major II seine Freude haben. Es handelt sich um keinen neutral abgemischten, ausgewogenen Studiokopfhörer. Vor allem bei den Höhen ist beim Major II noch etwas Luft nach oben. Aber auch abseits von Rockmusik kann sich der Major II hören lassen. Technik & Akku Die Kopfhörer unterstützen Bluetooth 4.0 und den besseren Audio-Codec aptX, der allerdings von iPhones nicht unterstützt wird, auch nicht vom aktuellen iPhone 6s. Die Akkulaufzeit des Major II ist total in Ordnung. Je nach Lautstärke fällt sie unterschiedlich aus, bei mir hielt er schon 35 Stunden durch. Ist der Akku unterwegs doch mal leer, kann man – wie bei den meisten Bluetooth-Modellen – einfach das Kopfhörerkabel einstecken und so weiterhören. Fazit Cooles Design und guter Klang, und das alles zum fairen Preis von 140 Euro – die Marshall Major II Bluetooth sind empfehlenswerte Bluetooth-Kopfhörer. Ich gebe volle Punktzahl.

  10. Geschenk sagt:

    Hy ihr möglichen Käufer, ich muss ehrlich sagen das dieser bombastische kopfhörer genial aussieht (lässt auch den träger besser aussehen, auch wenn ich dachte da is eh nix mehr zu retten) und superbequem ist, man vergisst manchmal sogar das man ihn auf dem kopf trägt, was hin und wieder zu längeren suchaktionen und heftigen fluchanfällen führen kann! zum klang, was soll ich da sagen, hab nen kopfhörer gesucht der zu meinem musikgeschmack passt! beim 1ten mal hören kann ich nur empfehlen die lautstärke langsam zu steigern, ich dachte als alter metal freak das geht schon, jaja von wegen, mir wär bei Metallica fast der kopf explodiert!!! aber wenn man alles eingestellt hat ist dieser kopfhörer wahnsinn, hab ein kleinwenig geweint bei Nothing Else Matters! ebenfalls glaub ich das dieser kopfhörer mit nuklearreaktoren betrieben wird und deßhalb auch nur ganz selten geladen werden muss, ich benutze ihn regelmäßig und musste noch nicht 1 mal das beiliegende cinchkabel benutzen, habe auch angst den kopfhörer zu laden,bei der kapazität saugt der das komplette deutsche netz leer! lange rede kurzer sinn….jeder der sich mal so richtig was gönnen will sollte hier zuschlagen….10 von 10 punkten….

  11. Geschenk sagt:

    Alles in Allem ist der Marshall Major II ein toller Kopfhörer, ausserordentlich leicht, sieht toll aus (Marshall eben). Das Aufladen dauert +- 4 Stunden, danach um die 30 (!) Stunden Hörgenuss, das muss man mal nachmachen. Die Verbindung per Bluetooth klappt hervorragend (getestet mit iPhone 7, iMac 27“, iPad Air), per Knopfdruck ist man schnell mit dem Gerät seiner Wahl verbunden. Der Navigations-Knopf an der linken Ohrmuschel ist einfach zu bedienen (nachdem man die beiliegende Gebrauchsanweisung überflogen hat), für lauter/leiser, nächstes/vorheriges Stück, sowie Pause und Wiederaufnahme der Musik. Auch bei einem Telefonanruf klappt alles wunderbar, der Anrufer hat alles klar verstanden, ich ebenso. Auf der rechten Muschel ist der An/Aus/Koppel-Knopf, der Anschluss für das Aufladen sowie der Jack-Anschluss falls man mit Kabel hören möchte. Für einen OnEar finde ich es erstaunlich dass der Marshall Major II Bluetooth die Aussengeräusche fast komplett abdeckt, man hört wirklich fast nichts von „aussen“. Einziges (klitzekleines) Manko ist der wirklich sehr starke (man könnte auch „saftige“) Bass, der manchmal die Mitten und Höhen etwas überdröhnt, was aber nur vereinzelt bei schon etwas basslastiger Musik etwas nervt. Ich habe dafür beim iPhone im Equalizer auf „Bass reduzieren“ eingestellt, somit ist der Klang perfekt. Für den Preis (99€ – Dez/16) ist der Kopfhörer ein wirkliches Schnäppchen. Schade aber auch, dass er ohne Hülle kommt, die muss man dann nachbestellen. Deshalb und wegen dem Bass ziehe ich 1 Stern ab, ich bin sehr zufrieden.

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