Madden NFL 17 – [PlayStation 4]
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Madden NFL 17 – [PlayStation 4]


Produktbeschreibung des Herstellers

8 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Top Spiel. Franchise Modus macht viel Laune, auch die eigenen Drafts etc. Einen Vergleich zu den vergangenen Madden spielen kann ich kaum ziehen, da ich vorher nur Madden 15 gespielt habe. Für 40 € (CyberWeek) eine klare Kaufempfehlung!

  2. Geschenk sagt:

    Kurz vorab: Ich zocke Madden seit ca. 1990, seit 2003 habe ich jedes Madden auf unterschiedlichen Plattformen gespielt und was jetzt folgt, ist Jammern auf echt sehr hohem Niveau. Ich spiele zu 99% den Franchise Owner Mode, zu den anderen Modi kann ich also nicht viel sagen. Zusammengefasst daher meine (ersten) Eindrück zum Gameplay und zum Franchise-Mode speziell: PRO – Es gibt weniger Interceptions (war in den letzten Jahren echt extrem viel) – Präsentation der Hammer! Nochmals verbessert, was ich fast nicht für möglich gehalten hätte. Alleine die Tackle sind traumhaft. – Neues Feature: Big Decisions sind eine übersichtliche Hilfe und nette Abwechselung. Hier muss man z.B. entscheiden, ob Spieler, die noch angeschlagen sind, schon eine Woche früher spielen sollen. Dies wirkt sich dann allerdings auf den Injury-Wert aus, der Ersatz-Spieler würde dafür bei einem Einsatz einen Boost bekommen. – Ratings. Meiner Meinung nach wurde hier deutlich nachgebessert. In allen Maddens gab es extrem viele Spieler mit einem 90+ Rating. Hohe Speed-Werte mit 95+ gab es sowohl bei WRs als auch CBs. Nun wurde das Spektrum weiter aufgefächtert, so dass man bereits in der 4. Runde des Fantasy Drafts nicht mehr zwingend einen 90er Spieler auf seiner Wunschposition findet. Entsprechend ist ein schneller Receiver nun auch etwas besonderes. Die schnellsten Receiver im Spiel haben 96 Speed. Dies nur als ein Beispiel. Spieler mit einem Overall-Wert von unter 75, die man früher in der Pre-Season gecutted hat, werden nun zwingend Starter. Man hat also gerade im Franchise-Mode eine beträchtliche Liste an „need-Positions“ für den kommenden Draft. CONTRA – Fumble gibt es jetzt deutlich mehr. Auch mit einem RB mit 97 Carrying macht man durchaus seine 3 Fumble bei 10 Läufen (ist in einem Spiel so passiert…) – Progression. War im letzten Jahr auch schon nicht gut. Es ist im Franchise-Mode extrem schwer bis unmöglich, einen Rookie aufzuwerten. Die Stats sind einfach nicht ausreichend oder das Talent ist zu niedrig, um XP zu kriegen. EA hat hier zwar gegengesteuert, indem 3 Spieler als „Fokus-Spieler“ einen wöchentlichen Bonus erhalten, dazu es gibt jetzt einen XP-Slider, wo man die XP auf verschiedenen Positionen künstlich erhöhen kann. Dennoch ist dieses Feature einfach noch nicht wirklich fertig. – Drive Goals. Fand ich im letzten Jahr ein richtig tolles, neues feature, wurde jetzt aber leider wieder zurückgefahren. Die Drive-Goals waren vorher z.B. „get 25 Rushing yards with Player xy“ oder „make 1 Sack with Player xy“, jetzt sind sie eigentlich nur noch ohnehin vorhandene Saisonziele wie „record your 10th tackle of the season“ oder „record your 10th catch of the season“. Finde ich persönlich schade, da man im letzten Jahr dann auch mal statt einem Pass einen Lauf gemacht hat, um das Ziel zu erreichen. Jetzt kann man normal weiterspielen, da man auf einige Goals überhaupt keinen Einfluss hat. – Slider. EA hat vor einiger Zeit die Slider eingeführt, damit man z.B. die Frequenz von Penalties regulieren kann. Für mich eine tolle Sache, da es ohne die Slider nie Penalties wie Pass Interference gab. Jetzt sind die Slider extrem sensibel geworden. Ich habe die Slider Pass Interference, Block in the back, Holding, Face Mask, Roughing the Passer und jeweils 5 von 50 auf 55 hoch gestellt und es gab 20 (!) Penaties in einem Spiel. Ok, auf 52 zurück. 12 Penaties. Ok, wieder zurück auf 50. Null Penalties. Schade, das lief letztes Jahr besser… – Stats im Franchise Mode. Hier bin ich echt enttäuscht und dies ist auch der einzige Grund, wieso ich „nur“ 4 Sterne gebe. Die simulierten Spiele der Gegner bringen immernoch deutlich bessere stats als man selber erreichen kann. Simulierte Spiele haben zumeist 50+ Punkte, während ich in einer harten Defense-Schlacht gerade mal 17 zu 10 gewinne. Ich spiele 9 Minuten Quarter in der Schwierigkeit All Madden und muss echt um jedes 1st down und jedes Field Goal kämpfen, weil Fehler hart vom Gegner bestraft werden. Meine Offense ist abgeschlagen die 32. Offense der Liga, aber die 1. Defense der Liga, weil es bei den simulierten Spielen überall deutlich mehr yards und Punkte gibt. Keine Chance also, in der Offense war zu reißen (siehe hierzu auch meinen Kritikpunkt „Progression“). EA hat zwar im Vorfeld angekündigt, dass die Stats realistischer werden, dies bezog sich allerdings nur auf simulierte Spiele. Wie gesagt: Das ist Jammern auf hohem Niveau, Madden 17 ist geil geworden. Der Spielspaß und die Langzeit-Motivation sind auf jeden Fall da.

  3. Geschenk sagt:

    Halli hallo, ich muß leider sagen am Anfang empfand ich es leider als eine klare Verschlechterung zu Madden 16!!!! Die Bewegungen der Spieler waren oft unkoordiniert und die WR haben fast keinen Ball festgehalten aber mit dem neuen Update und dem dadurch überarbeiteten Gameplay ist es einfach nur richtig gut Spielbar und Geil geworden!!! Die Grafik war schon im 16er Madden richtig gut und ist vielleicht sogar etwas besser geworden!!!! Klare Kaufempfehlung!!!!

  4. Geschenk sagt:

    Madden in gewohnter Top Qualität. Kaufe mir einfach jedes Jahr die neues Edition und werde nicht enttäuscht, klarerweise wird nicht all zu viel erneuert, aber das stört mich gar nicht. Ich mag das Spiel so und so.

  5. Geschenk sagt:

    zuerst muss man sagen, dass seit ca 3 Jahren die Madden Serie stätig verbessert wurde. Natürlich gibt es noch momentum und so Sachen aber die Physik ist echt Spitze. Die Grafik wurde eine Spur verfeinert. Bei den Gesichtsmodellen erkennt man das sehr gut und auch bei den Nähten der Nummern auf den Jerseys. Auf das Spiel an sich will ich nicht im Detail eingehen, da meine Vorredner das schon sehr ausführlich gemacht haben und ich mich dem nur anschließen kann. Was ich als wichtigste Neuerung empfinge ist das Kick System – klar gab es diese Variante shcon vor 10 Jahren, aber sie wurde verfeinert und ausgebaut! Man kann nun auch ohne Glitches Kicks und Punts blocken! Super! aber Vorsicht, roughing the P/K ist möglich. Generell auch roughing the Passer wird nun viel genauer ausgelegt! Was mich jedes Jahr aufs Neue „stört“ ist einfach, dass man gewisse Dinge nicht mehr macht, die es alle vor Jahren schon gab. – Intro – Ein ordentliches Intro Video zum Einstimmen á la Madden 13 – Wetter – mehrere Abstufungen bei den Witterungen (ich erinnere an NCAA Football!) – Nebel, Schnee, Regen, es gibt kaum Kombinationen – Keine Fahnen auf den Goalposts, ich meine Windindikatoren, gabs zu PS3 bei NCAA – wäre cool wenn man den Wind daran erkennen muss – Keine Mannschaftseinzüge außer bei Superbowl – warum keine Flyover mehr? – und das wichtigste – Wieder kein COIN TOSS – ich will entscheiden können ob ich im 4Q mit oder gegen den Wind Kicken muss. Ihr seht, das sind „Kleinigkeiten“, aber das gehört zu eine Simulation dazu finde ich. Und das soll es laut Hersteller ja sein. UND diese Dinge gab es ALLE bereits – ich zocke Madden seit `99! Ansonsten ein Superspiel und die die noch immer sagen das 2k5 von Sega besser ist die sind in der Zeit hängen geblieben. Die Physik ist weit besser und MAdden ist echt zu empfehlen. MUT: hier möchte ich noch sagen dass man ja kein Geld für Coins ausgeben muss, man kann sich alles erarbeiten. Mein Fokus ist das nie drauf aber sogar ich hatte ein OVR85 Team erstellt und konnte online mithalten 😉 wobei ich kein Fan von MUT bin.

  6. Geschenk sagt:

    *UPDATE: 17.09.16* EA hat ein großes Update rausgehauen, und nach diesem treten Fumbles nun – nach meinem Gefühl – deutlich seltener auf. Einfacher fühlt sich zudem der Rush auf den Quarterback an, was Sacks mit Ends und Tackles angenehmer, oder sagen wir motivierender macht. Was allerdings viel zu häufig auftritt, sind geblockte Kicks und Punts des CPU! Bei mir wird quasi in jedem Spiel ein Kick geblockt und meist sofort vom Gegner in die Endzone getragen (sogar ein Extrapunkt!!!). Gibt dann 2 Punkte für den Gegner, was ich so noch nie gesehen habe (wusst ich gar nich, trotz 20 Jahre Madden/Football Erfahrung). Die droppted Passes wurden ebenfalls reduziert und man verliert ein Spiel endlich nicht mehr nur weil die eigenen Leute keine Bälle fangen können. Hinzu gefügt wurden außerdem die Colour-Rush-Trikots aller 32 Mannschaften. In der Summe also eine klare Verbesserung. *Ursprüngliche Rezension* Das letztjährige „Madden NFL 16“ war die in meinen Augen bisher beste Football-Arbeit seitens EA, und ich habe es gesuchtet was das Zeug hält. Um so gespannter war ich auf 17, denn obwohl ich keine Quantensprünge erwartet habe (was bei dem guten Vorgänger nur logisch ist) freute ich mich dennoch auf den neusten Ableger und seine Neuerungen. Und was soll ich sagen, EA hat M16 tatsächlich getoppt! Als Info sei an dieser Stelle noch erwähnt, das ich Vollblut-Franchise-Spieler bin (Owner-Mode). Ich zocke also Season-Spiele, kümmere mich um Spielerverträge, Drafts und Stadionangelegenheiten. Online-Matches interessieren mich nicht und Ultimate Team interessiert mich auch, von daher halten sich die Infos dies bezüglich in meiner Rezension in Grenzen. Mein Fokus liegt auf folgenden Punkten: ROSTER: Da wäre zum Beispiel der aktuelle Roster, welcher für mich einer DER Kaufgründe ist. Dieser ist in M17 natürlich wieder auf dem neusten Stand, und so hält der Roster sämtliche neuen Rookies wie Phillys Carson Wentz, L.A.’s Jarred Goff, Ezekiel Elliot von den Dallas Cowboys, Chargers Bosa, oder unseren deutschen Neuzugang bei den Minnesota Vikings, sechst-runden-Pick Moritz Böhringer bereit. Hinzu kommt dann natürlich noch ein überarbeitetes Rating aktueller Spieler. Entscheidend für mich war auch der Umzug der Rams von Saint Louis nach Los Angeles, der hier ebenfalls aktuell ist und das Team nun als L.A. Rams aufläuft. Bin zwar kein Fan der Rams, tut aber der Authentizität im Spiel ohne Frage gut, wenn alles passt. Im Grunde könnte man auf all diese Dinge natürlich auch verzichten, für mich als eingefleischter Football-Fan führt daran jedoch kein Weg vorbei. RUNNING-GAME: Hinzu kommt das überarbeitete Running-Game. Dieses war in M16 manchmal ziemlich frustrierend, und EA versucht dem ganzen nun in so fern entgegen zu wirken, als das sie dem Spieler noch mehr Kontrolle über den Ballträger ermöglichen. Das heißt so viel wie: Moves sind genauer, die Spin- oder Juke-Werte wirken sich noch deutlicher auf das Spiel aus und was ich richtig sexy finde ist, dass das Lauftempo jetzt die Moves bestimmt. Heißt: Im Sprint wird beispielsweise eine Körperdrehung mit einer anderen Bewegungsintensität ausgeführt als ohne, was ziemlich geil ist, da man noch individueller durch die feindliche Defense marschieren kann. Mit einem Runningback der Marke Adrian Peterson ist das natürlich ein Traum! Hinzu kommen diverse Hilfsoptionen die das Spiel einfacher machen sollen. Etwa eine Führungslinie die darstellt, wohin der RB genau läuft. Auch gibt es schnelle Tasten-Einblendungen, die kurz vor einem möglichen Move angezeigt werden. Reagiert man dann schnell genug, sind so noch ein paar Yards mehr drin weil die Aktion erfolgreich war. Mich persönlich lenken die ganzen Einblendungen nur vom eigentlichen Spielgeschehen ab und ich spiele lieber oldschool (also selber), weshalb ich sie nicht nutze, aber für Einsteiger ist das definitiv ne feine Sache. In den Optionen lässt sich der Assistentgrad des CPU auch einstellen. Auf jeden Fall wurde das Laufspiel deutlich aufgewertet, was in der Summe für mehr Spielspaß sorgt, da deutlich häufiger spielentscheidende Momente durch das Running-Game zustande kommen, und nicht nur die obligatorischen 2-5 Yard Läufe. PRÄSENTATION & OPTIK: Die Präsentation wurde auch nochmals verbessert, und das will bei der fetten Inszenierung des Vorgängers schon was heißen. Alles wirkt noch pompöser, noch näher an eine TV-Produktion angelehnt, noch mehr Football-like. Das gehört zum Sport einfach dazu und bigger ist hier definitiv better. Tolle Atmo! Außerdem sind die Ingame-Sprecher neu. Diese wirken erfrischend und gefallen mir um einiges besser als bei den Vorgängern. Die Optik wurde auch nochmal aufpoliert. Die Körperbewegungen der Spieler wirken extrem geschmeidig, Tackles und Kollisionen sehen noch realistischer aus, ebenso wie Sprints/Jumps/Catches usw. Auch die Körpermodelle sind der Hammer. Hier passt alles wie der Ball in die Endzone. DEFENSE: Die Defense ist für mein Empfinden nicht mehr ganz so Interception-lastig wie in M16, wo fast jeder Pass der nicht exakt in die Hände des Empfängers flog, abgefangen wurde. Dennoch ist die Verteidigung der meisten Teams knallhart und falsche Entscheidungen werden in der Regel sofort bestraft. Taktik steht dieses Mal definitiv ganz oben auf der Liste und die Defense zu lesen war noch nie wichtiger. Anspruchsvoller ist auch das Tackling geworden. Mal eben gegen den Gegner rennen und Hit Stick drücken is nich mehr das Allheilmittel. Hier muss man jetzt häufig gezielt Tackles anbringen um seinen Gegenspieler zu Boden zu bringen. Auch der Passrush als Defense End oder Tackle ist nun schwerer. Konnte man in M16 mit guten Ends wie Watt, Wake oder Campel ohne größere Probleme zum Quarterback durchrushen, ist das in M17 um einiges schwerer. OFFENSE: Gameplay-technisch war die Offense noch nie so geschmeidig. Die verschiedenen Pässe lassen sich mit entsprechendem Timing extrem präzise anbringen, jede Bewegung geht quasi in den Controller über und das Feedback ist phänomenal. Auch hab ich das Gefühl, das Routen nun viel genauer gelaufen werden und zudem kämpfen Receiver jetzt endlich mal richtig um den Ball (sie springen, machen sich lang für den Catch usw.). Doch auch hier gilt: ungenaue oder überstürzte Pässe aus dem Lauf heraus, werden häufig sofort mit einer Interception bestraft. FUMBLES & DROPPED PASSES: Was ein wenig nervt sind die Fumbles (Ballverluste), denn die passieren deutlich häufiger als beim Vorgänger. Manchmal habe ich das Gefühl der Move war schuld, dann wiederum gibt es Situationen wo man direkt nach dem Snap den Ball bekommt, sofort getacklet wird und den Ball einfach fumbled. Ich mein, war eigentlich klar das wieder irgendwas ist. Letztes Jahr warens die Interceptions (abgefangene Pässe), dieses Jahr sinds die Fumbles, nächstes Jahr wahrscheinlich die Injurys. Was dagegen extrem nervt, sind die vielen dropped Passes, also die fallengelassen Bälle der Receiver. Was in M17 stellenweise an Pässen nicht gefangen wird, ist einfach nur lächerlich und würde so in der NFL niemals passieren. Die meisten Spiele in meiner ersten Season habe ich nicht etwa verloren weil der Gegner stärker war, sondern weil meine Receiver nicht fangen konnten oder, mein Runningback einen Fumble in einer spielentscheidenden Situation gemacht hat. Hoffe das EA hier noch nachbessert, ansonsten helfen nur die Slider ein wenig. KICKS & PUNTS: Gute Neuigkeiten für alle Kicker und Punter. Die bekommen in M17 mehr Bedeutung. Zum einen muss man den Stick nun festhalten, wenn man nach links oder rechts schießen will (früher genügte es die Punt-Anzeige im Spiel einzustellen) und zudem sind jetzt verschiedene Punts auf Knopfdruck möglich (Sky Kick, Normal oder Backspin). Das verleiht dem ganzen etwas mehr Anspruch. SPECIAL TEAMS: Apropos Anspruch, den bekommen endlich auch die Special Teams in der D-Line spendiert, denn es ist nun gezielt möglich, bei richtigem Timing und mit viel Glück, mit dem Defender, Field Goals oder Punts zu blocken, jedenfalls auf dem Papier. Denn mir ist es bisher, außer im Training, noch nie gelungen in einem Spiel einen Kick zu blocken, dem CPU dagegen schon, was häufig auch prompt in einem Touchdown endete. STATISTIKEN IM FRANCHISE: Bei Madden hat man häufig das Problem, das wenn man ein Quarter in unter 15 Minuten spielt, man mit der Defense meist auf Platz 1 ist, und die Offense irgendwo am Ende der Statistik herum dümpelt. Das geht damit einher, das durch die geringere Spielzeit bedingt, das gegnerische Team in der Regel nicht viele Yards erzielen kann, und man selbst meist das gleiche Problem in der Offense hat. Denn: die simulierten Season-Spiele der anderen Teams werden dagegen ganz normal als Vollzeit-NFL-Spiel gewertet. Es ist somit auch sehr schwierig, in den Spielerwertungen die eigenen Receiver, Runningbacks oder Defense-Spieler vorne zu platzieren, da schlicht die Zeit fehlt um Yards oder Tackles zu machen, wenn man nicht 4x 15 Minuten spielt, sondern beispielsweise nur 4x 9 Minuten, wie ich es immer tue. Leider hat EA hier keine Änderungen vorgenommen und das Statistiken-Zeit-Verhältnis des Spielers an den CPU angepasst. Somit muss man sich meist leider damit abfinden, dass das eigene Team auf den hinteren Statistik-Plätzen rangiert. Beim QB (Passyards, Touchdowns) habe ich dagegen keine Probleme und auch Rushyards sind gar nicht schlecht (1389 in der ersten Season). Auf allen anderen Positionen wirds jedoch schwierig vorne mitzumischen. DRAFT CHAMPIONS: Der Draft Champions-Modus ist ne nette Spielerei für Zwischendurch. Hier kann man in 15 Runden aus jeweils drei Top Spielern (aktuellen und früheren) einen Athleten draften und im Anschluss Spiele bestreiten. SKILL TRAINER: Für Anfänger (und auch für Profis) hält der Skill Trainer wieder allerlei Übungen im Bereich Lauf- und Passpiel, Defense, Special Teams usw. bereit, um ins Spiel rein zu kommen (inkl. Medaillen). Denn Madden ist nicht ohne und vor allem für Neueinsteiger ein echtes Brett. HINWEIS: Für unerfahrene Madden-Spieler abschließend noch der Hinweis: Auch „Madden NFL 17“ ist komplett auf Englisch. Spielmenü und Sprache sind der Serie üblich, NICHT auf Deutsch! FAZIT: EA hat mit „Madden NFL 17“, und das wage ich kaum zu schreiben geschweige denn zu glauben, fast alles richtig gemacht. FAST! Bombastische Präsentation die genau den Flair einfängt welcher diesen Sport ausmacht, umfangreiches und sehr gut handelbares Gameplay, eine hervorragende Optik, ein aktueller Roster samt Teamneuerungen, frische Features im Bereich Running-Game oder Special Teams, neue Kommentatoren, allerlei Einstellungsmöglichkeiten. Lediglich die angesprochenen Kritikpunkte stören ein wenig, aber vielleicht bessert EA ja noch nach. Ansonsten bin ich durchaus begeistert! 5 Sterne

  7. Geschenk sagt:

    Total geniales mitreißendes Sport-Game. Selbst Leute ohne Football-Kenntnisse werden meiner Meinung nach sehr gut über die Tutorials eingeführt. Im Vergleich zum Vorgänger noch authentischer, mehr Spielmöglichkeiten und das Running Game, sowie das Passing Game wurde echt realistisch umgesetzt und total verbessert.

  8. Geschenk sagt:

    Ich habe selber bis vor ca. 2Jahren selber Football 16Jahre in Deutschland gespielt. Meine ersten 2000,2005,2007 und 2009 und bis jetzt einzigen Madden versuche waren bescheiden, die Aufmachung war schlecht, die Steuerung nicht gut und das generelle NFL Konzept undurchsichtig. Ich habe mir nun seit Jahren doch mal wieder ein Madden gegönnt und ich bin begeistert, es gibt einen “Lernmodus“ bei dem man die Steuerung kennenlernt. Das Konzept ist viel realer das tackling ist richtig gut. Es gibt nur einen Punkt der die Sternebewertung um einen Punkt herabsetzt, das ist die Grafik, ich hatte mehr erwartet. Die Farben sind zu kräftig und zu glatt hier hätte durch ein wenig Programmieraufwand ein realistisches Bild erzeugt werden können und dann wäre das Spiel Hammer. Der oft bemängelte Punkt, das fehlende deutsche Menü und Kommentar ist immer noch vorhanden, aber dieser Sport ist leider in DE immer noch Randsport! Es züchten mehr Menschen Kaninchen als das welche American Football betreiben oder ansehen. Aus meinen Erfahrungen, ist die Vereinssprache bei vielen GFL + GFL 2 Vereinen ebenfalls englisch, da es hier oft zu Multi Kulti treffen kommt (und nicht nur von US Boys), englisch einfach eine Weltsprache und wird daher verwendet. Selbst wenn die Sprache im Verein Deutsch ist, kommt dieser Sport immer noch aus den USA alle Abkürzungen, Benennungen der Spielzüge, die Passrouten und die call’s werden auch dort in Englisch Betitelt und verwendet. Daher wäre der Sprachwechsel für EA auch nur eine teilweise Verdeutschung und ist somit vernachlässigbar.

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