Lonely Planets Ultimative Reiseziele: Die Top-500-Liste von Lonely Planet Lonely Planet Reisebildbände: Lonely Planet
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Lonely Planets Ultimative Reiseziele: Die Top-500-Liste von Lonely Planet Lonely Planet Reisebildbände: Lonely Planet

Lonely Planet – Lonely Planets Ultimative Reiseziele: Die Top-500-Liste von Lonely jetzt kaufen. 11 Kundrezensionen und 4.8 Sterne. Bildbände, Bildbände / Welt

3 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Sehr gut gemacht, aber etwas Australienlastig. Schöne Bilder und für mich sind es gute Anregungen bzw. erinnerungen. Über die Reihenfolge der Reisezeiele lässt sich streiten.

  2. Geschenk sagt:

    Wer hat sie nicht? Seine ganz besondere und persönliche Reisewunschliste? Die Liste, auf der sich all die Orte auf der Welt finden, wo man noch unbedingt einmal hinmöchte, ehe es zu spät ist. Bislang war meine Liste doch recht übersichtlich, ja, regelrecht klein sogar. Doch, wie sollte es anders sein, bringt Lonely Planet einen Bildband heraus, der sich den 500 besten Reisezielen der Welt widmet, ausgewählt von den Reiseexperten von Lonely Planet. Ich liebe die Bücher von Lonely Planet, einfach auf Grund ihrer knackigen Texte und den wunderschönen Fotographien, die zum Schwärmen und Träumen einladen. So auch hier. Die Reiseexperten haben sich wieder viel Mühe gegeben und auch wenn die Liste nicht mit meiner übereinstimmt, so hat sie diese dennoch spürbar erweitert. Das Buch ist in 100er Schritten strukturiert. Ein Kapitel umfasst jeweils 100 Reiseziele. Dabei verfolgt der Aufbau zur Vorstellung des Ziels keine feste Regelung. Mal ist das Bild zum Ziel recht klein, dann wiederum geht es über zwei Seiten, manchmal gibt es nur ein Bild, dann sind es sogar drei oder es fehlt komplett. Was man aber immer wieder vorfindet ist ein Hinweis, der sich „Nichts wie hin!“ nennt. Dort findet man Tipps z.B. zur Anreise, zu Übernachtungsmöglichkeit. Des Weiteren findet man immer wieder drei thematische Querverweise zu anderen Zielen im Buch. In dem Buch gibt es viel zu entdecken, zum Schwärmen und Träumen. Vor allem aber hat mich doch die Rangfolge mancher Ziele überrascht und ich frage mich, wie sie auf diese Position gekommen sind. Nichtsdestotrotz hat sich meine Liste ein „wenig“ erweitert. Mit im Buch liegt ein kleines Poster dabei, auf dem die ersten 100 Ziele eingezeichnet sind, ein nettes Gimmick, auch wenn ich es selbst nicht gebraucht hätte. Fazit: Das Buch definitiv eine schöne Geschenkidee für Reisefreudige, für Liebhaber schöner Bilder und auch für solche, die Inspiration für ihre eigene, ganz persönliche, Reisewunschliste brauchen.

  3. Geschenk sagt:

    = ÄUSSERES = Das Buch ist fest gebunden und umfasst 324 Seiten. Der Buchrücken ist in hellblaues Leinen gebunden, Vorder- und Rückseite sind in weißem Leinen gehalten mit einem goldenen Druck. Auf der Rückseite beschreibt ein knapper Art „Klappentext“ die Besonderheit des Buches: Reiseexperten von Lonely Planet haben eine Liste zusammengestellt. Im Buch sollen nun die – aus Ihrer Sicht – 500 besten Plätze der Welt in Bild und Text präsentiert werden sollen. Dem Buch liegt ein Plakat bei, in welchem alle Ziele grafisch angezeigt werden. = AUFBAU = – Die Anordnung der Ziele erfolgt auf den ersten Blick willkürlich, aber es steckt eine gewisse Ordnung dahinter. Die Reiseexperten haben in einer Art Punktevergabe und statistischen Auswertungen diese Liste erstellt und so ist auch das Buch geordnet. Das „beste“ Reiseziel steht an Stelle 1 und dann ist, je nach Punktezahl, die Wertung in die Reihenfolge eingeflossen. Deswegen wird auch geographisch wild im Buch „herumgesprungen“. Es ist eine rein subjektive Reihenfolge – nicht jedermanns Sache und nichts für „Ordnungsfanatiker“. – Jedes Reiseziel ist mit einer Nummer markiert, jedes Kapitel umfasst 100 Plätze. – Die Ziele selbst werden unterschiedlich ausführlich dargestellt, sind entweder sehr knapp, mit wenigen Sätzen und gänzlich ohne Bild beschrieben oder ausführlich in mehreren Seiten vorgestellt. Teilweise gibt es eindrucksvolle, großformatige Bilder; an manchen Stellen nur ein kleines Foto. – Die ersten drei Plätze sind der Tempel von Angkor (Kambodscha), das Great Barrier Reef (Australien) und Machu Picchu (Peru). – Was ich *sehr* gelungen finde: Zu jedem Reiseziel gibt es eine Art „Themenhopping“, bei dem auf ähnliche Reiseziele verwiesen wird, dazu wird dann auch die Seitenzahl präsentiert (Beispiel Machu Picchu: Thema „Riesige Ruinen“ -> Verweis auf Sri Lankas Gartenstadt „Polonnaruwa“ (S. 250), Ruinen von Baalbek im Libanon (S. 246), Geisterstadt Kolmanskop (Namibia) ) = KRITIK = Ja, das Buch ist natürlich nicht objektiv, das kann es auch nie. Betrachtet man die Karte, sieht man aber (leider) ein deutliches Übergewicht im europäischen Raum. Asien ist kaum bedacht, im großen Kanada gibt es kein einziges Reiseziel unter den ersten 500 und auch die Ziele in Afrika und Südamerika sind eher dünn gesäht. In Russland gibt es nördlich des Ural nur den Baikalsee. Ja, die Sagrada familia, der schiefe Turm von Pisa, der EIfelturm und der Louvre, der Reichstag sind sicher eindrucksvoll – aber eben sehr „europäisch-normal“. Da gab es vermutlich viele Stimmen, weil dort viele Leute schon waren? Laut der Einführung hat man ja auch statistisch „hier“ und „da“ etwas gedreht. Vielleicht hätte dem Buch etwas mehr „Querauswahl“ oder geographische „Breite“ doch gut getan. = FAZIT = Bis auf die Kritik: Man bekommt ein wahres Feuerwerk an tollen ZIelen aufgezeigt! Die Foto- und Textauswahl sind meist gelungen und bieten einen passenden ersten Eindruck. Das Buch will ein Überblickswerk und kein Reiseführer sein. Reiseprofis bietet es Inspiration genug für die nächste Tour – Reiseanfängern einen gelungenen Überblick, so dass sie gar nicht wissen, wo man anfangen könnte.

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