Logitech Ultimate Harmony Hub Universalfernbedienung
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Logitech Ultimate Harmony Hub Universalfernbedienung

Logitech Ultimate Harmony Hub Universalfernbedienung: Elektronik

LOGITECH Harmony Hub Fernbedienung CE

Mit dem Harmony Ultimate Hub steuern Sie Ihre Home-Entertainment-Geräte mit Ihrem eigenen Smartphone. Die kostenlose Harmony-App kann von allen Mitbewohnern bzw. Familienmitgliedern heruntergeladen werden und verwandelt jedes Smartphone in eine persönliche Universalfernbedienung, einschließlich Logos für 50 Lieblingssender und Steuerung per Tastendruck.
Wischen oder tippen Sie mit dem Daumen auf Ihrem Smartphone, um die Lautstärke zu regeln, Kanäle auszuwählen, eine Wiedergabe zu starten und anzuhalten oder vor- und zurückzuspulen und zwischen Titeln zu wechseln.
Ersetzen Sie acht Fernbedienungen durch eine einfache Mobile-App. Harmony ist kompatibel mit über 225.000 Heimkinogeräten. Das Einzigartige an Harmony ist unsere patentierte Smart State-Technologie, die die Einschalt- und Eingangseinstellungen Ihrer Geräte speichert und sie je nach gewünschter Funktion automatisch anpasst.
Mit dem Harmony Ultimate Hub können Sie auch Heimkinogeräte hinter verschlossenen Schranktüren oder Wänden steuern. Sie müssen Ihr Mobiltelefon oder Ihre Fernbedienung nicht mehr in Richtung Ihrer Geräte halten. Sie müssen nicht einmal im selben Raum sein.
Mit dem Harmony Ultimate Hub nutzen Sie das volle Potenzial der Harmony-Technologie, indem der Harmony Touch Funkfunktionen hinzugefügt werden. Bedienen Sie Geräte hinter Schranktüren, steuern Sie Bluetooth-Spielkonsolen und verwandeln Sie Ihr Smartphone in eine leistungsstarke Universalfernbedienung.

13 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Zugegeben es hat was wenn man seine Multimediageräte wie Fernseher oder BluRay-Player mit dem Tablet bzw. Smartphone „fern“-steuern kann. Allerdings sollte dann auch alles problemlos funktionieren, da man sonst auf kurz oder lang zur herkömmlichen Fernbedienung zurückgreifen wird. Der „Logitech Harmony Hub“ ist im Prinzip ein gelungenes Produkt, das leider noch zu viele Kinderkrankheiten aufweist. Grundsätzlich ist das Verbinden der jeweiligen zu steuernden Geräte recht schnell und intuitiv bewerkstelligt. Die Steuerung übernimmt bei uns ein iPad. Die dazugehörige App sieht nicht nur hübsch aus, sie ist auch recht einfach zu bedienen. Doch in der Praxis überwiegen dann doch die kleinen aber feinen Mängel des Harmony Hub. Zum Beispiel benötigt die App einige Zeit bis sie mit dem Hub verbunden ist und neue Befehle entgegen nehmen kann. Das heißt mit dem Tablet mal eben schnell im Internet surfen und schnell wieder zur Fernbedienungs-App wechseln, um beispielsweise den Sender zu wechseln, funktioniert leider nicht sofort. Die App muss sich erst wieder mit dem Hub koppeln was einiges an Zeit und Nerven kostet. Auch wenn man die App nicht beendet kommt es gelegentlich zu Verbindungsabbrüchen zum Hub. Dies ist äußerst nervig, vor allem wenn man einfach im Halbschlaf die Lautstärke regulieren oder die Geräte einfach ausschalten möchte. Hinzu kommt, dass die angepriesene „TV Digital“-App aktuell nicht mit dem Hub funktioniert. Bei mir wird der Hub in den App-Einstellungen einfach nicht erkannt – sehr schade. Insgesamt ist der Logitech Harmony Hub ein interessantes, aber nicht perfektes Gerät. Den vollständigen Ersatz einer herkömmlichen Fernbedienung verhindert er selbst durch seine vielen kleinen Fehler und Funktionsschwächen. Dennoch muss ich zugeben, dass wenn er funktioniert macht es echt Spaß die Geräte im Wohnzimmer über das Tablet zu steuern.

  2. Geschenk sagt:

    Ich versuche, nur Dinge zu schreiben, die trotz der ausführlichen Rezensionen noch nicht gesagt wurden. 1.) Wenn es funtktioniert ist es absolut begeisternd. 2.) Es müsste hundertprozentig zuverlässig funktionieren – man ist darauf angewiesen um so alltägliche Dinge zu tun, wie die Musik leiser zu stellen. Das muss absolut zuverlässig sein, sonst nervt es gewaltig. Und leider ist das nicht der Fall – ich denke, es liegt an der Software. Und hier kommt die Leidensgeschichte, wie ich sie erlebt habe: – Das Handbuch stimmt nicht immer, meiner Meinung nach kann man keine Befehlssequenzen mehr erstellen, nur noch Start- und Endsquenzen für Aktionen. – Es ist eine schlechte Idee, den Hub stromlos zu machen, teilweise geht danach der Verbindungsaufbau schief. Wer mit Hauptschalter arbeitet sollte das beachten. – Die Software ist mehr ein Proof of Concept. Die Benutzerführung ist zum Teil nicht gerade selbsterklärend und das Design…. da erlaube ich mir doch, den Begriff „hingerotzt“ zu verwenden. Das ist echt schade! Technisch hat das Gerät das Zeug zum Kultprodukt, aber so wird das nichts. – Es nervt, dass bei jeder Änderung von Einstellungen eine neue Firmware auf den Logitech-Servern gesucht wird, was ewig dauert. – Es ist absolut albern, dass das Gerät 2 Anschlüsse für Minisender hat, einer mitgeliefert wird und die Dinger offiziell nur im Doppelpack verkauft werden. Logitech, was habt ihr euch dabei gedacht? Bestandskunden nerven? Bauernschläue beweisen? Kleinsthandel fördern? – Auch bizarr: Geräte Namen dürfen keine Umlaute enthalten. – Und es geht weiter: Es kann sich immer nur ein smartphone/tablet gleichzeitig anmelden. – Anpassungen von Tasten und Gesten werden nicht zwischen den smartphones/tabets synchronisiert. – Die Anpassungen von Tasten funktionieren nur auf der ipad-Version richtig. Auf der Android-Version lassen sich manche Tasten zwar löschen, kommen aber wieder zurück. – Wenn das Gerät den WLAN-Kontakt verloren hat, behauptet die Software sich über die Logitech-Serrver zu verbinden, statt direkt (Da steht zwar „über die Cloud“, aber wenn ich das Wort schreibe, wird mir immer schlecht). Das klappt aber nicht – plötzliche sieht es so aus, als ob alle Einstellungen weg wären. Keine Panik! In diesem Fall Hub neu starten, dann ist er wieder im Netz und die Einstellungen sind wieder da. … to be continued …

  3. Geschenk sagt:

    Mit der Umstellung meines Heimkinos landeten auch einige Geräte in einem Schrank, verborgen durch eine Schranktür. Da war guter Rat teuer, denn wie steuert man nun die Geräte hinter der Schranktür? Zusätzlich nervte mich dann auch die wachsende Sammlung an Fernbedienung für Projektor, Blu-Ray Player, Apple TV usw. Von den „Harmony Produkten“ habe ich schon oft gehört, von dem Hub den man via Smartphone steuern soll, hingegen noch nie. Als ich also über dieses Gerät hier gestolpert bin und davon las, dass ich alles über mein Smartphone steuern kann, weckte das meine Neugierde und ich kaufte das Gerät für mein Heimnetzwerk. Optisch sieht das Ding recht passabel aus, man kann nichts daran aussetzen. Funktional liefert es auch recht viel, als man auf den ersten Blick erwarten wird. Ein WLAN Modul, Bluetooth und mehrere Infrarotsender und Empfänger sorgen für eine harmonische Steuerung div. Gerätschaften verschiedener Hersteller. Perfekt wäre hier noch ein Funkmodul um z.B. eine motorisierte Leinwand zu steuern (diese muss ich weiterhin mit einer Funkfernbedienung steuern). Zusätzlich kann man auch noch bis zu zwei IR Blaster an den Hub anschließen. Ein Blaster liegt der Verpackung bei, ein weitere kostet bei Logitech selbst um die 10 Euro zzgl. Versand. Der Blaster ist dann praktisch wenn man neben den Geräten im Schrank in dem sich dann sicherlich auch der HUB befindet, ebenfalls Geräte außerhalb stehen hat die man steuern will wie z.B. einen Beamer der an der Decke montiert wurde. Die Extender werden einfach über einen kleinen Klinkestecker angeschlossen und sind sofort betriebsbereit. Der Anschluss ist sehr einfach und die Stromversorgung erfolgt erfreulicher weise über einen Mini USB Anschluss. Das ersparte mir glatt einen weiteren Steckdosenplatz für das mitgelieferte Netzteil und ich konnte einfach das Netzteil meiner Fire TV nutzen mit einem angeschlossenen USB HUB als Verteiler. Demnach braucht der Harmony Hub also auch recht wenig Strom. Nach dem ersten Start und der Anmeldung für den Harmony Dienst muss man dann über die App am Smartphone (in meinem Fall ein iPhone) eine WLAN Verbindung aufbauen, was dank Push-Button-Methode (WPS Schnellverbindung) mit passendem Router (z.B. FritzBox) auch ganz ohne WLAN Passwort funktioniert. Kurz danach beginnt der Assistent damit, die Geräte einrichten zu wollen. Wer hier von einem schnellen Ablauf träumt, dem sei mit meinem Kommentar hier etwas Ernüchterung angepriesen. Der HUB und alle Konfigurationen brauchen doch etwas Zeit und Geduld. Mal eben in 5 Minuten etwas Einrichten, wird definitiv nicht funktionieren. Das liegt schlicht an der sehr hartnäckigen Ersteinrichtung die unbedingt eine Aktion einrichten möchte. Dieser Begriff ist aber erstmal nicht näher klar für einen Neuling wie mich, auch wenn ich technisch und Softwaremäßig sehr versiert bin. Eine Aktion steht für einen Ablauf zum Aktivieren / Steuern mehrerer Geräte und Abfolgen. Wenn man also z.B. eine Aktion „Filmabend“ erstellt, kann man in diese Aktion nun Fernseher, DVD-Spieler und Verstärker einbinden und anschließend festlegen, was die Geräte machen sollen nach dem Einschalten und Ausschalten. Einfach den Vorgang abbrechen, ist hingegen nicht vorgesehen oder ich habe es schlicht übersehen. Das hat mich anfangs ziemlich verwirrt, denn ich wollte eigentlich erstmal ein einziges Gerät ausprobieren und einrichten wie z.B. meinen Blu-ray Player. Nachdem ich also endlich eine Aktion erstellt hatte, dieser auch noch mehrere meiner Geräte eingerichtet hatte und diese irgendwann auch sichern durfte, kam ich endlich auch zur Übersicht meiner soeben eingerichteten Geräte und den Aktionen. Das wirkte für mich schon etwas vertrauter und wäre mir persönlich lieber gewesen, gleich dort zu landen und durch Klick auf ein „Pluszeichen“ dann alles individuell zu konfigurieren. Grundsätzlich sei aber fairer weise gesagt, dass das hinzufügen von einzelnen Geräten wiederum sehr einfach ist. Es reicht die Typenbezeichnung und anhand einer wohl ziemlich großen Datenbank seitens dem Harmony-Service, sind alle Funktionen sofort vorhanden und betriebsbereit. Bisher kannte ich immer diese gruselige Funktion namens ‚Anlernen‘ die einem manchmal den letzten Nerv raubte und gerne auch nicht mit allen Funktionen 100% kompatibel ist. Bei der Harmony Steuerung hat alles immer auf anhieb funktioniert mit den Steuerbefehlen ohne Wenn und Aber. Ich habe dann letztlich einige Tage mit dem Gerät verbracht um alle Schritte zu verstehen und gewünschte Aktionen zu programmieren, aber inzwischen kann ich z.B. mein Filmabend mit einem Beamer mit einem Klick auf das Smartphone starten und es wird dabei dann das korrekte Wiedergabegerät ausgewählt sowie der richtige HDMI Kanal am Verstärker usw.. Selbst eine einfache LED Lichtleiste und einen LED Lichtspot mit Infrarot habe ich mit ein paar Tricks in eine Aktion mit eingebunden, so das diese vor dem Film ausgehen und nach dem Film, wenn ich alles ausmache, wieder angehen. Das ist wirklich sehr komfortabel und genial. Hinsichtlich der Reaktionszeit hat Logitech im April mit einem Update der iOS App deutlich nachgebessert und aus diesem Anlass habe ich meine Rezension hier nun auch an diesem Punkt überarbeitet. Während ich vor dem Update noch mit langen Reaktionszeiten nach dem Start der Anwendung, aber auch der Bedienbarkeit zu kämpfen hatte, sind diese Probleme behoben worden. Was ich bisher auch etwas übersehen hatte war, dass man den Hub auch aus der Mitteilungszentrale steuern kann, wenngleich sich der Funktionsumfang auf die Aktionen beschränkt. Ist keine Aktion gestartet, sieht man hier eine Übersicht mit kleinen Pictogrammen der programmierten Aktionen. Hat man eine Aktion gestartet, kann man die wohl wichtigsten Steuerbefehle wie pausieren oder Lautstärke erreichen sowie auch die Aktion wieder beenden. Recht interessant ist übrigens bei aktiven Aktionsmodus eine völlig andere Bedienungsmöglichkeit seiner Geräte per Wischgesten mit einem oder zwei Fingern. Jede Geste kann man auf Wunsch individuell mit einem eigenen Steuerbefehl programmieren. Man kann dann nach oben, unten, rechts und links wischen sowie einfaches berühren/tippen für eine Aktion. Zusätzlich stehen die gleichen Befehle nochmal mit einer kleinen Zeitverzögerung zur Verfügung, sprich wenn man z.B. ein Finger auf der Touchoberfläche liegen lässt wird ein anderer Befehl genutzt als wenn man sofort wieder den Finger wegnimmt. Diese Steuerung ist in meinen Augen gut durchdacht und macht auch beim navigieren durch DVD / Blu-Ray Menüs sowie das Steuern von Mediencenter wie die Apple TV oder Fire TV Spass. Einziges Manko das mir beim direkten Vergleich zur Steuerung der Apple TV (4. Generation) und der Fire TV aufgefallen ist: Beim FireTV kann ich über einen passenden kleinen Button eine virtuelle Tastatur öffnen und diese dann auch nutzen um Texteingaben zu erledigen. Bei der Apple TV taucht dieser Button hingegen nicht auf, obwohl so eine Texteingabe über Apple’s Hauseigene Anwendung „Remote“ möglich ist. Da die Harmony App logischer weise auch keine Siri-Schnittstelle zur Apple TV besitzt wie die original Touch Remote von Apple, ist das eine enorme Einbuße beim Bedienkomfort. Kommen wir zu den Konfigurationsmöglichkeiten von Aktionen an dem Harmony Hub. Das ganze besitzt leider wenig Freiheiten für den Anwender beim exakten gestalten von Aktionsabläufen, da es hier ziemlich strikte Vorgaben gibt wie eine Reihenfolge konkret auszusehen hat. Vermutlich will Logitech damit ein Chaos verhindern, wenn Nutzer das Ding einfach nur zum simplen An/Aus schalten div. Geräte nutzen möchte, doch vermisse ich hier dann schmerzlich einen Expertenmodus auf eigenes Risiko bei Fehlern in den Abläufen. Richtig bitter wird es dann bei den Steuerungselementen der jeweiligen Geräte wie bei meinem Yamaha Dolby Verstärker. Dieser liefert z.B. diverse HDMI Eingänge neben anderen Steuerungselementen. Insgesamt zeigt sich hier in der App bei meinem Verstärker sieben verfügbare ‚Seiten‘ gefüllt mit Befehlen, wobei die Bildschirmgröße des iPhone 6 dabei nicht voll ausgenutzt wird. Einige Steuerelemente erscheinen als Symbol, einige wiederum nur als Text. Eine klare sichtliche Trennung zwischen den Steuerelementen z.B. durch einen dünnen Rahmen gibt es nicht. Etwa die hälfte an Platz (oben und unten) ist ungenutzt. Es beginnt bereits damit, dass die erste ‚Seite‘ beim öffnen der Gerätesteuerung eine Nummernübersicht ist. Das mag für das wechseln von TV Kanälen praktisch sein, aber warum bei einem Verstärker? Auf Seite 2 habe ich dann Tasten für hoch, runter, links, rechts und OK. Auch diese Funktionsebene hat an dieser prominenten Stelle kaum einen Sinn bei diesem Gerät, denn im Grunde stelle ich meist nur Lautstärke und den korrekten HDMI Kanal ein, wenn ich etwas sehen möchte. Auf Seite drei finde ich dann endlich die ersten zwei wichtigen Funktionen, dass An und Ausschalten vom Gerät und ganz unten rechts den ersten HDMI Eingang mit dem Namen ‚InputHdmi1‘ (Originalschreibweise). Auf Seite vier finde ich dann meine ganzen weiteren HDMI Kanäle und das sieht auf dem Display wie folgt aus: ‚InputHdmi2InputHdmi3InputHdmi4InputHdmi5 InputTuner‘. Es gibt dabei keine Abgrenzungen oder visuelle Buttons, nur diesen Textbrei. Man drückt also eher mehr auf gut dünken auf einen Text der langen Textkette herum, um den richtigen Eingang zu wählen. Ebenfalls erst auf der vierten Seite befinden sich die Tasten für die Lautstärke „lautlos“ und „leiser“ auf erster Zeilenebene, eine Zeile versetzt dann die Taste für „lauter“. Weitere Seiten muss ich nun hier nicht auflisten, da es bei jedem anderen eh anders ist. Worauf ich hinaus möchte ist, dass ich nicht verstehe wie man die grafische Oberfläche (GUI) so derart verhunzen kann und das reicht hier vom ungenutzten Platz bis hin zu einer inkonsequenten Grundgestaltung mit stetigen Wechsel zwischen Piktogrammen und normalen Text, der nicht mal eine klare Trennung besitzt. Die Reihenfolge der Seiten ist darüber hinaus auch absolut unlogisch und zieht sich auch bei vielen anderen Geräten durch, die ich eingerichtet habe. Als Anwender habe ich weder die Möglichkeit die Reihenfolge der Seiten zu verändern, geschweige denn die Pictogramme oder den Text der Funktionen. Es ist auch nicht möglich, die Funktionstasten individuell zu gestalten. Wer hier aber nun glaubt, das sei grundsätzlich eh nicht vorgesehen von Logitech das man eigene Eingaben macht, liegt falsch. Lasse ich nämlich den HUB Infrarotbefehle manuell anlernen, kann ich die Funktionsbezeichnung mit einem ganz eigenen Titel versehen. Erlaubt sind hier sogar auch Emoticons aus iOS. Darüber hinaus zeigen auch wirklich viele andere Anwendungen aus der iOS Welt, dass individuelle Anpassung von Menüs und Menüreihenfolgen kein Problem darstellt. Denkbar wäre es hier z.B. das man durch simples gedrückt halten eines Steuerungsbefehls, das Menü veränderbar wird, so wie man es vom Springboard (Hauptmenü) kennt mit dem verschieben von Anwendungen. Aber hier scheinen die Programmierer von Logitech eher nicht so kreativ zu sein wie mir scheint. Hinsichtlich der Konfigurationen kommt man übrigens auch irgendwann am iPhone an seine Grenzen und benötigt auch eine Anwendung auf dem Desktop-Rechner. Das ist zum Beispiel der Fall wenn man eine vorhandene Aktion mit bereits definierten Geräten um ein weiteres Gerät ergänzen möchte. Kein komplizierter Vorgang, aber am iPhone nur Möglich wenn man eine komplett neue Aktion erstellen würde. Die passende Anwendung für den Desktop nennt sich dann ‚My Harmony‘ und setzt sowohl unter Mac OS also auch unter Windows das Plugin ‚Silverlight‘ von Microsoft voraus. Meine nachfolgenden Beschreibungen / Erfahrungen basieren hierbei aber nur auf die Version von Mac OS X, wobei ich denke das alles identisch ist mit der Windowsversion denn‘ Silverlight ist wohl so eine art Alternative zum Flash Plugin von Adobe und wird gerne auch von Streaminganbieter für Filme genutzt wie z.B. Amazon Prime. Nach dem Start von MyHarmony öffnet sich, so weit man die Erweiterung installiert hat, die Anwendung im ordentlichen Vollmbildmodus gestartet, was so schonmal völlig unnötig ist bei Monitoren um die 20′ da nur ein Bruchteil des Platzes benötigt wird. Nach der Anmeldung beim Harmony Dienst mit seinen Daten findet man hier dann alle seine Harmony Geräte mit einer kurzen Info was für ein Gerät es ist, wie viele Geräte man darüber steuert und wie viele Aktionen existieren. Die Verwaltung ist etwas übersichtlicher gehalten auf dem Desktop (allein schon wegen dem Platz) und arbeitet auch etwas fixer. Allerdings habe ich es kein einziges mal geschafft, den Hub erfolgreich über den USB Anschluss am Rechner abzugleichen. Der HUB wird bei mir aber ganz konsequent nie erkannt, egal ob am iMac oder am Mac Book Air. Einige Funktionen wollen aber genau diese Verbindung haben, während andere Einstellungen eben direkt in der Cloud vorgenommen werden. Auch hier also wieder alles etwas inkonsequent gehalten. Eine Umbenennung oder Verschieben der Menüseiten und Menübefehle ist auch hier nicht möglich, aber das hinzufügen fehlender Befehle mit eigenem Namen. Zum Anlernen von Befehlen braucht es dann aber lustiger weise wieder eine USB Verbindung vom Mac zum Hub während es am iPhone direkt über die App geht mittels WLAN / Cloud. Fazit: Logitech hat es sicherlich gut gemeint und liefert mit dem Harmony Lösungen eine grandiose Plattform mit viel Potential. Man spart sich ein Chaos an Fernbedienungen und vor allem auch den Kauf bzw. das laden von diversen verschiedenen Akkus / Batterien. Die Sendeleistung des HUB’s ist beeindruckend stark, was sicherlich den vielen IR Sendern zuzuschreiben ist, die im Hub in fast alle Seiten und nach oben strahlen. Zusätzlich gibt es noch ein externen Sender den man mittels Kabel einfach an das Gerät anschließt und dann sofort einsatzbereit ist. Ideal um den Hub im Schrank zu verbergen und Geräte die Außerhalb vom Schrank sind, dennoch zu erreichen. Hat man sein System einmal eingerichtet, kann es auch viel Arbeit abnehmen dank der Aktionen an denen unterschiedliche Geräte beteiligt sein können. Bei der Software sollte Logitech noch etwas Feinschliff betreiben und mir als Anwender mehr Freiheiten gewähren wie individuelle Bezeichnungen der Tasten oder Vergabe von Symbolen. Gerade Logitech wirbt ja gerne bei seinen Eingabegeräten gerne mit individuell Anpassung von Tastaturen und Mäusen über die Hauseigene Software. Völlig unverständlich ist für mich, warum Logitech die Geräteanzahl auf 8 Geräte limitiert hat. Auf den ersten Blick mag es den Anschein haben, es sei möglicherweise ein Performanceproblem, doch letztlich läuft alles über den Harmony Server. Warum sonst ist zur Steuerung eine aktive Internetanbindung notwendig? Die Daten die auf dem Hub gesichert werden, dürften sehr gering sein. Aufgrund der vielfältigen Steuermöglichkeiten sind 8 Geräte jedenfalls schneller erreicht als man denkt. Der Knackpunkt ist ganz klar, das Logitech mit seiner Technik mehr Geld verdienen will und somit die Anzahl künstlich begrenzt. Allgemein kann ich dem Produkt 4 von 5 Sternen geben. Die künstliche Limitierung auf 8 Geräte sowie die fehlende Individualisierung von Tasten und Menüs raubt den 5. Stern meiner Rezension.

  4. Geschenk sagt:

    Das wohl ausführlichste Review zu Logitech Harmony quer durch‘ Also gleich vorweg: Nein ich bin kein Tester oder von Logitech Beauftragter. Und ich bekomme auch kein Geld die Produkte zu bewerten/testen. Schaut euch einfach mein Profil an, dann wisst ihr was ich sonst so bewerte. 😉 Es wird ein langer Text, aber wenn ihr euch ernsthaft damit beschäftigen wollt, dann erspare ich euch einige Stunden Sucherei im Internet/Foren! LINKS WERDEN AM ENDE GELISTET! KEINE GEWÄHRLEISTUNG! Ich kann folgende Produkte mein Eigen nennen: -Logitech Harmony One Ultimate -Logitech Harmony Ultimate -Logitech Harmony® Smart Control Add-on (Smart Control Fernbedienung) -Logitech Smart Keyboard -Logitech Hub (Ultimate/Smart Control – zur Bezeichnung später mehr) -Logitech Android App -Logitech Software für Windows -Marmitek IR/RF Wandler (ähnlich ‚Marmitek Powermid‘) -ELRO Funksteckdosen 433mhz -Philips Hue /e27 + Living Color + Colour Stripes Software.. Gleich zu Beginn um dies nutzen zu können: Ihr benötig Internet um die kleine (ca. 0,5MB) große Anwendung herunterzuladen und zu installieren. Dann einen Harmony Account anlegen, was super praktisch ist, da hier eure Einstellungen/Aktionen welche programmiert wurden gesichert werden. Hier könnt ihr auch aus bestehenden Harmony Profilen Aktionen laden oder von einer Fernbedienung die Daten auf eine zweite usw. übertragen. Die Software ist übersichtlich und gut beschrieben. Auch sind (bei mir alle) Tastenbelegungen der Hersteller hinterlegt. Zu Beginn sollte aber unbedingt die genaue Bezeichnung der Geräte notiert werden. Ihr spart euch durch die Suchfunktion der Software viel Einlernphase, was ihr bei billigen Fernbedienungen nicht habt, da ihr jeden Befehl/Tastendruck einzeln anlernen müsst. Keyboard.. Begonnen hat das ganze damals mit dem Smartkeyboard vor 2,5 Jahren, was ich sehr praktisch fand um am Fernseher den Desktop vom PC steuern zu können. Die Maus erübrigt sich durch das Touchpad ‚ Die Tastatur lässt sich mit dem Hub koppeln. Ihr habt nun die Möglichkeit ebenfalls eine höhere Reichweite zu genießen. (Wobei die mit dem USB Stick am PC angesteckte Tastatur von vornherein eine hohe Reichweite (bei mir durch eine Decke und 2 Wände) hat. ELRO und die lästigen Fernbedienungen anderer Hersteller‘ Dann hat mich die ganze Zeit genervt, dass ich 2 Fernbedienungen (für Anlage und TV) hatte. Und obwohl beides von Samsung kam und man teilweise mit einer Fernbedienung beides steuern konnte nervte es mich einfach. Also dann kam mit Entertain noch eine weitere Fernbedienung dazu und was zwischendrin sowieso parallel lief waren die Funksteckdosen. Eine feine Sache, da ich schlicht zu faul war immer diese Kippschalter an den Steckdosenleisten zu kippen. Aber wie schon zu erraten ist ganz einfach: Auch hier gab es eine Fernbedienung. Zwar klein und schlicht mit nur 8 Tasten. Aber auch hier: 4 von 8 zuviel, da es jeweils AN/AUS separat zu drücken gab. Ihr merkt schon..ich kann pingelig sein 😀 Harmony Ultimate One‘ Nachdem ich umgezogen war und das ganze nun in meiner ersten eigenen Bude professioneller haben wollte (und ganz nebenbei nicht ständig Batterien nachkaufen wollte für die ganzen rumliegenden Teile) musste Ersatz her. Ganz zu schweigen, dass die flachen Batterien ala Knopfzelle oder die ’spezial-Batterien‘ für die ELRO-Bedienung sau teuer sind (2€+ das Stück)! Also gut auf Amazon zugeschlagen bei einem Warehousedeal. Logitech Harmony One Ultimate. Das ganze hört sich fett an ist aber in Wirklichkeit die abgespeckte S-Klasse wenn man es so will. Hier bekommt man wenn man normal 140 Takken hinlegt aktuell (und das ist schon günstig) eine Fernbedienung mit Ladestation und USB-Kabel. Diese Fernbedienung kann Bluetooth und Wlan ansteuern. Gleichzeitig besitzt sie als Nachfolger der normalen Harmony einen Touchscreen. Opitsch sehen die Geräte gleich aus, aber wie gesagt Touch kam hinzu. Ebenso ein Bewegungssensor, was eine feine Sache ist. (Display geht an wenn man die Fernbedienung in die Hand nimmt) Mit diesem Teil besitzt man dann ab sofort auch die Lizenz eine Logitech Harmony Ultimate zu machen. STOP: Wo ist das Wort ‚One‘ hin??..ach ja richtig. Wir haben ja die C-Klasse und irgendein schlauer Marketing Experte meinte wohl bei Logitech weniger Bezeichnung ist mal zur Abwechslung mehr‘ Also ein kurzer Einschnitt: Es kann gerne auf der Logitechwebside verglichen werden. Es handelt sich hierbei wieder optisch um ein und das selbe Gehäuse. Das Gewicht beträgt (ich hätte fast die Einbildung gehabt hier gibt es Unterschiede) bei beiden Fernbedienungen 137 Gramm. Aber bevor ich abschweife schnell eine Überschrift gesetzt‘ Harmony Ultimate‘ In diesem Paket was ich mir wohl oder übel teuer kaufen musste (wir sprechen hier von ca. 200€) erhält man eine Fernbedienung mit den gleichen Eigenschaften wie oben bei der Ultimate One erwähnt. Nur zusätzlich gibt es einen Hub dazu. (Dieser wird separat beschrieben) Das Menü ist fast sehr ähnlich. Man kann hier lediglich den Hub rebooten/ansteuern und sich Signalstärken etc. anzeigen lassen. Wer meint mit Tricks aus der C-Klasse nun eine S-Klasse zu 100 Prozent zu machen irrt. Das gleich vorne weg. Es wird immer dabei bleiben. In der Software der Fernbedienung ist die Bezeichnung ‚Ultimate‘ oder ‚Ultimate One‘ zu erkennen. Eben auch die oben angesprochenen Punkte lassen sie nicht hinzufügen/freischalten. Jetzt fragt man sich: warum kauft er erst eine Ultimate One und dann nochmal fast das gleiche’nun gibt es hier schlicht zu sagen. Ich wollte testen und probieren. Ihr werdet es aber später genauer wissen‘ Harmony Hub Für mich der spannenste Punkt, weil hier viel PR betrieben wird und alles doch das Gleiche ist 😉 Es gibt einen Ultimate Hub und ein Set mit Hub welches sich ‚Smart Control‘ nennt. Desweiteren ist bei der Harmony Ultimate (ohne’One‘!) auch ein Hub enthalten. Also drei Hubs, alle sehen gleich aus, dennoch gibt es deutliche Preisspannen bei den Sets. Hier dürft ihr aber selber mal euren Kopf anstrengen später warum es Leute gibt, die den Hub einzeln teuer nachkaufen 😉 (ich verstehe sie bis heute nicht) Der Hub ist simpel. Er kann per WLAN mit der App angesprochen werden. Ich nutze Android und muss sagen, dass ich die App nicht von Anfang an erlebt habe. Aber zum jetzigen Zeitpunkt kann ich sagen, dass ich sie hervorragend finde! Man kann hier alles, aber wirklich alles einstellen. Ganz ohne Software am PC. Und ich meine man hat minimal mehr Einstellungsmöglichkeiten als auf der Windowssoftware. Was sehr verwunderlich zur Abwechslung ist. Das WLAN braucht man also zwingend um die App zu nutzen (logo). Man kann zur Einrichtung aber per Bluetooth sich koppeln, was mir echt den A**** (sorry für die Ausdrucksweise) gerettet hat. Mein Hub hat sich zwischen den ganzen Einrichtungen mal komplett gefressen. Das heißt er leuchtete dauerhaft rot und ein zurücksetzen/manuelles einrichten über Kabel am PC half nicht mehr. Über die App und ‚Neueinrichtung‘ ging es dann gekoppelt per Bluetooth doch wieder in den grünen Status des Signallichts am Hub ‚ (hier unbedingt auf Sichtbarkeit des Handys achten im Bluetooth) Der Hub kann aber auch PS3 (glaube aber nur mit Zusatzmodul) und Xbox steuern über Bluetooth. Ich habe das nicht testen können, da ich keine Konsole besitze. WLAN nutzt der Hub um Phillips Hue oder Haussteuerung von Nest anzusteuern. Die Hue habe ich bestellt, kommt aber dank Lieferzeit erst in 2 Monaten 😛 Was ich gesehen habe scheint das aber gut zu funktionieren. Die Grundsätzliche Funktionsweise des Hubs ist aber so, dass die Fernbedienung im Falle einer Ultimate (ohne ‚One‘!) per Funk dem Hub Signale schickt und dieser diese in IR (Infrarot) weitergibt. Somit ist kein Sichtkontakt zu jeglichen Geräten notwendig. Der Hub besitzt auch eine ordentliche Leistung. Er ballert das IR so raus, dass alles zu spät ist. Ich jedenfalls brauche keinen zusätzlichen Sender welcher beim ‚Smart Controll‘ Set 1x und bei der Ultimate 2x enthalten ist. Hiermit könnte man also das Signal um Ecken lenken. Wer also wirklich ein paar Geräte hinter Schranktüren oder gravierend weit weg hat kann hier Abhilfe schaffen. Allerdings liegen dann natürlich Kabel zusätzlich rum. Wie jetzt letztendlich der Hub bezeichnet wird ist lediglich Einstellungssache. Richtig! Denn wer nur den Hub einbindet mit der Software hat einen ‚Ultimate Hub‘ Wer das ganze als Smart Control einrichtet hat die Möglichkeit das ganze mit App und der Harmony® Smart Control Add-on Fernbedienung zu steuern. (=’Smart Control‘) Wer seine Harmony Ultimate anstöpselt am PC wird automatisch nach dem Hub gefragt. Somit erhält man das ‚Harmony Ultimate Home‘ Paket Technisch ‚ alles andere hätte mich echt gewundert ‚ wird der Hub somit nur in einer Variante produziert von Logitech und kann per Softwareupdate (was automatisch bei jeweiliger Einrichtung funktioniert) ‚umstellen‘ Ultimate ‚ Ultimate One‘ Wer jetzt den Teil mit dem Hub am Ende gelesen hat weiß worum es ging. Auch die Spezifikationen der Ultimates sind ja ähnlich. Ich habe kurzweilen aus meiner Ultimate One eine normale Ultimate gemacht. Das war insofern möglich durch Einrichtung. Hier kommt auch schnell der große Vorteil der Ultimate hervor. (auch ein Grund warum ich nachgekauft habe) Kein direkter Sichtkontakt mehr und große Reichweite, da die Ultimate One nun per Funk sendet. Die Möglichkeit bleibt einem aber verwehrt wenn man NUR die Ultimate One einzeln kauft, da hier der Hub fehlt und man standardmäßig mit halbewegs Sichtkontakt das IR Signal an die Geräte sendet. Also entweder Hub nachkaufen (wie auch immer) oder gleich die S-Klasse kaufen 😉 Zu erwähnen ist, dass beide FBs mit fest eingebautem Akku laufen (auf der großen Videoplattform gibt es aber Anleitungen zum wechseln des Akkus. Dieser kostet knapp 6€) Die FBs sind in gefühlten 2 Stunden voll geladen und innerhalb von 2-3 Tagen mit reger Nutzung wieder leer. (Da das Laden aber definitv über Nacht zu lange dauert ist dies nicht zu empfehlen um den Akku zu schonen) Wie gesagt nach gefühlten 2 Stunden habe ihr 100% Ladung erreicht. Smart Control‘ Hier befindet sich die Möglichkeit per Steuerung über App oder der Harmony® Smart Control Add-on Fernbedienung. Der Hub ist hier enthalten (was ihr aus dem Hub letzendlich macht ist eure Sache ‚ siehe Beschreibung oben bezüglich Hub) Die Fernbedienung läuft i.G. zu den Ultimates mit Knopfzelle. Marmitek‘ Manche kennen es. Manchen sagt vielleicht auch ‚One for All‘ etwas in dem Zusammenhang. Ich habe hier nicht die bekannt Powermid gekauft, da hier Sender und Empfänger enthalten sind. Hier wird das gleiche angwendet wie bei der Ultimate. IR>Funk Ich benötigte aber lediglich einen IR>Funk Wandler/Sender und keinen Empfänger zusätzlich. Die ‚Pyramide‘ gibt es einzeln inzwischen auch zu kaufen. Ich habe aber den batteriebetriebenen kleineren Sender in silber von Marmitek (Kosten: 25€ inkl Versand) Da es One for All nicht mehr zu kaufen gibt ist Marmitek eine Alternative welche inzwischen auch von der Community anerkannt wird. Dieser Wandler arbeitet exakt mit 433mhz. Nicht höher und nicht geringer, aber perfekt für Funskteckdosen. Ich besitze ELRO, aber Intertechno funktioniert auf gleicher Basis. Egal ob Steckdosen, Lichtschalter, Dimmer dieser Marke senden auf 433mhz! -‚Merken! Zur Einrichtung in der Software ein neues Gerät anlegen. (Hersteller: ‚Marmitek‘) (Bezeichnung: ‚Power) . Hier unbedingt nur Power eingeben und suchen lassen. Er findet dann Powermid Xl oder so. Das müsste der oberste Eintrag sein. Mit ok bestätigen. Somit habt ihr die gängigsten Befehle vorab schon vorprogramiert Hier gilt: Die Funksteckdosen funktionieren entweder mit Selbstlernung (was das Einfachste ist) oder mit Dippschaltern. Hier gibt es eine Liste. (ELRO verwendet hier die Intertechno Codes) Dip-Schalter auf der Funk-Steckdose (mäuseklavier), 10 oder E grundsätzlich auf off und dann für folgende codes: Hinweis: Die Codes sind für die Intertechno YCT-100 Software 1-5: N = ON, F = OFF — / — dipcode für 6,7,8 und 9 (=A,B,C und D) jeweils die eingeschalteten aufgeführt 1-5 = NNNNN —————–1———————————————-6,7,8,9 —————–3———————————————-7,8,9 —————–5———————————————-6,8,9 —————–7———————————————-8,9 —————–9———————————————-6,7,9 —————–11———————————————7,9 —————–13———————————————6,9 —————–15———————————————9 1-5 = NNNNF —-2———————————————-6,7,8,9 —-4———————————————-7,8,9 —-6———————————————-6,8,9 —-8———————————————-8,9 pc —-10———————————————6,7,9 —-12———————————————7,9 l —-14———————————————6,9 —-16———————————————9 b Die von Logitech vorbelegte Funktion 15On schaltet somit wenn man 1-5 auf On stehen hat und die Taste ‚D‘ auf der z.B: ELRO-Fernbedienung drücken würde. (Bei der ELRO Fernbedienung müsste natürlich auch 1-5 auf ‚On‘ stehen. Ihr braucht aber theoretisch keine orginal Fernbedienung von ELRO etc. wenn ihr schon ein IR>Funk Wandler und eine Harmony habt! ‚ Probleme mit Funksteckdosen und Allgemeines‘ Das Problem der Logitechsoftware ist es, dass wenn man das Gerät ‚Marmitek‘ ‚Powermid‘ anlegt es zu Hindernissen kommt. (Auch ein anlegen Als One for All 8100C..etc) bringt gleiches zum Vorschein. All diese Geräte arbeiten mit den Codes aus der Liste. Es spielt also eigentlich keine Rolle wie ihr ein neues Gerät anlegt, solange es vorprogrammiert mit den Codes arbeitet. Jedoch ist es so, wenn ihr einen Befehl an die Marmitek und somit indirekt an die Funksteckdose sendet sich die davor angeschaltete Funksteckdose ausschaltet. Dies passiert, wenn man in der Aktion in der Logitechsoftware Befehle für ‚ Ein‘ und ‚Aus‘ definiert. Man kann nämlich nicht sauber in diesem exakten Fall einstellen, dass er die Aktion nicht beim starten anderer Aktionen beenden soll. (Bei anderen Geräten welche mit IR arbeiten geht das einwandfrei) Dies werdet ihr aber merken wenn ihr selbst programmieren dürft 😉 Abhilfe 1: Entweder keine ‚Aus‘ Funktion anlegen und das Feld leer lassen. Dann müsst ihr aber zwei Aktionen schreiben. Das hatte ich anfangs. ‚Steckdose an‘ + ‚Steckdose aus‘. Bei 6 Funksteckdosen habt ihr aber dann schon 12 Aktionen auf der Fernbedienung liegen und dürft ewig scrollen nach unten am Display per Touch bis hier an andere Funktionen wollt. Abhilfe 2: Ich habe für 6 Steckdosen 6x ein Marmitek Geräte angelegt (ihr könnt das Gerät umbennen was beim auseinanderhalten hilft) Nun könnt ihr für das jeweilige Gerät sagen, dass dieses sich nicht abschalten soll bei einem Wechsel der Aktionen. Ihr könnt dann angeben, dass ihr es mit zwei Tasten ‚An‘ und ‚Aus‘ schaltet. Hier legt ihr dann z.b. den Befehl ’15on‘ und ’15off‘ an-. Das ist auch der Unterschied zu Abhilfe 1 wo ihr in der Aktion den Befehl z.b. ’15on‘ hinzufügt. Bei der Varinate Abhilfe 2 legt ihr keine Aktion an, sondern lasst lediglich das Gerät an/ausschalten. Da hier angegeben wurde in der Betriebseinstellung des Geräts wie es an und aus geht braucht ihr das nicht. Ihr spart euch somit auch Aktionen, da ihr hier nur ein Symbolbild habt am Startbildschirm und dieses nun eine Doppelbelegung hat. (wie z.b Aktion ‚Fernsehen‘ = Fernseher an, 1 drücken, Fernseher aus, nochmal drücken.) Tipp zur Marmitek Funklösung‘ -Funkrollos der Marke Velux arbeiten mit 833mhz ‚ also nix für Marmitek. Hoffnungslos, außer ihr baut den Empfänger von Velux um -einige Leinwände mit Motor arbeit auf 433mhz Basis, wenn die Steuercode (hier hilft das Forum/Community oder Logitechsupport) bekannt sind eine feine Sache -RGB LED Lichterketten (typische Chinaprodukte mit Fernbedienung) Hier nach Hersteller ‚ Starwire‘ suchen oder kurz googeln. Ihr erspart euch so jeden Befehl einzeln anlernen zu müssen -Sollte sich eine Dose nicht schalten lassen liegt sie meistens zu ‚weit‘ weg. Es ist nicht der Sender Marmitek oder gar die Harmony Schuld. Fakt ist, dass das Singal verloren geht auf die Strecke. Funk ist aber mächtig. Ich sende es durch meine Maisonettewohung durch zwei Etagen in das lezte Eck. Man muss hier sich dem Trick behelfen das Signal länger senden zu lassen. (Bei den Geräteeinstellungen: siehe Abhilfe 2) muss hier die Dauer von standardmäßigen 0,5 Sekunden auf bsp. 3 Sekunden angehoben werden und schwups kommt das Signal auch schon an. Was nicht hilft ist mittels Abhilfe 1 (s.o) einfach mehrere Befehle hintereinader zu senden. Hier wird immer eine Pause zwischen den Befehlen liegen und das kurze Signalpaket geht auf der Strecke verloren. Philips Hue Lux + Livig Color… Einrichtung ist easy und erfolgt durch drücken des Knopf an der Bridge von Hue System. Dies funktioniert aber nicht über PC sondern nur über die Harmony App. Bilder kann ich leider hier nicht mehr nachträglich hinzufügen. Ich versuche sie im Komentar anzuhängen wenn das geht. Über die Ultimate kann man super per Schieberegler Helligkeit regeln und Farben wechseln. Einfach genial 🙂 Nachteile/Mankos‘ -nur 15 Geräte können angelegt werden (was mit 6 Funksteckdosen (siehe Abhilfe 2) und den Standard IR-Geräten wie Fernseher schnell erreicht ist. -‚ Funktionen hingegen sind unbegrenzt -es kann KEINE ZWEITE Ultimate an EIN UND DEMSELBEN Hub angemeldet werden. (das hat entäuscht, denn eine Harmony® Smart Control Add-on Fernbedienung kann jederzeit parallel zur Ultimate genutzt werden am gleichen Hub Ihr könnt so wie ich zwei Ultimates nutzen mit einem Logitech Profil, dann funktioniert eine Ultimate aber nur per Infrarot !! und kommuniziert nicht mit dem Hub. Abhilfe: Zweiten Hub nutzen und FB separat nur an diesem Anmelden. (Einstellungen können vom Profil der ersten Ultimate geladen und übertragen werden = Praktisch) Abschluss Teil 1‘ Hier gibt es Anleitungen zu den Produkten zur Einrichtung etc: -‚ Myharmony.com/produkte ‚ Forum: […] Abschluss Teil 2‘ Ich bezweifle ja stark, dass jemand hier alles gelesen hat, aber das macht nichts. Wer die Harmony Reihe wie ich intensiv nutzt muss sich aber wohl oder übel (stunden)lang mit dem Thema auseinander setzen und da kann es schon helfen ein paar Grundvorraussetzungen gehört zu haben. 😉 Für mich bleibt zum Abschluss zu sagen, dass ich noch lange nicht fertig eingerichtet habe und mein Traum es ist irgendwann alles in der Wohnung zu steuern. (wenn es die Mikrowelle ist^^) Viel Glück euch & danke fürs Lesen 😉 Nachtrag Teil 1: Übrigens unterstützt Logitech Harmony seit geraumer Zeit IFTTT (Internet of Things basierter Internetdienst) Hierüber lässt sich zum Beispiel durch senden von SMS Logitech Aktionen von unterwegs aus starten etc. Nachtrag Teil 2: Mittels Amazon Alexa lässt sich via Sprache über IFTT der Fernseher starten und nebenbei das Licht dimmen – das ist wahnsinn 🙂

  5. Geschenk sagt:

    Ich möchte die beiden Produkte im Zusammenhang bewerten, weil diese Kombination für mich eine fantastische Lösung als heimische Multimedia-Fernbedienung darstellt. Die gemeinsame Bewertung ist vielleicht etwas ungewöhnlich, aber wenn Sie weiterlesen, können Sie sicherlich nachvollziehen, warum ich dies kombiniere. Der Schwerpunkt dieser Bewertung liegt also ausdrücklich auf dieser Kombination. Eigentlich auf der Suche nach einer programmierbaren Universal-Fernbedienung für meine diversen Geräte (AV-Receiver, TV, BlueRay Player, Sat-Receiver, Beamer, Leinwand… eben das übliche Fernbedienungs-Chaos neben der Couch) wollte ich schon fast aufgeben. Ich suchte etwas mit Automatisierungsmöglichkeiten, also z.B. wählt man, oder Frau, die Tätigkeit ‚Fernsehen‘ oder ‚Heimkino‘ und dann sollen sich alle dazu notwendigen Geräte entsprechend einstellen. Es gibt solche Universal-Fernbedienungen mit vielen Knöpfen, aber die sind dann wiederum so mit Knöpfen überfrachtet, dass sie nicht gerade übersichtlich wirken. Oder diejenigen mit wenigen Knöpfen, aber der ‚Preis‘ dafür ist die Reduzierung auf reine Standard-Funktionen. Auch optisch gefallen diese Fernbedienungen mir nicht, aber das ist selbstverständlich Geschmacksache. Die Minimal-Optik eines Smartphones gefällt mir persönlich wesentlich besser. Dann gibt es ‚große‘ Lösungen für generelle Heim- oder professionelle Automatisierung (Medien-Server, Heizung, Jalousien, Toastervorwärmung…;-) aber das ist angesichts des Preis-/Leistungsverhältnisses in meinen Augen mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Einige Hundert Euro reichen da nicht, das geht in die Tausende. Ich will ja ’nur‘ zuverlässig und einfach ein paar Audio/Video Geräte steuern. …die eine Komponente übersetzt vom Smartphone zu den AV-Geräten: Der Logitech Harmony Hub ist eine ‚Wlan zu Infrarot‘ Schnittstelle, welche Befehle von einen Smartphone (mit Harmony App auf IOS oder Android) per Wlan empfängt und dann als Infrarot-Signal genau wie eine Fernbedienung an beliebige Geräte wie AV-Receiver etc weitergibt. Die Installation auf meinem oder schlimmstenfalls allen Handys in der Familie gefiel mir nicht, ich finde EIN zentrales Gerät besser, das dann in der Nähe der Couch einen festen Platz hat und immer zur Hand ist. Das ‚Familien-ipad‘ hätte auch funktioniert, aber ich habe etwas noch Kompakteres gesucht, das man wie eine echte Fernbedienung bequem in einer Hand halten und bedienen kann. Das Telefon…und diese Komponente gibt die Kommandos mittels App: So bin ich dann auf das Panasonic DECT-Haus-‚Smartphone‘ gestoßen, klein, optisch ansprechend, mit Ladeschale (einfaches rein/raus ohne Ministecker-Gefrickel) und v.a. Dingen mit Wlan und Android, so dass die Harmony-Fernbedienungs-App darauf läuft! Ergebnis: Zusammen funktioniert es tatsächlich super, sieht klasse aus, bietet die gewünschten Automatisierungsmöglichkeiten und auch eine Einzelgeräte-Ebene, um eben Feineinstellungen z.B. am Receiver per Fernbedienungs-App vorzunehmen, die nicht im Standard-Ablauf für z.B. ‚CD hören‘ enthalten sind. Diese Lösung gefällt selbst meiner Frau, da einfach zu bedienen und optisch ansprechend, anstatt der bisherigen zig Fernbedienungen. Weiterer toller Nebeneffekt: Geräte mit Infrarot (IR) brauchen ‚Blickkontakt‘ zur Fernbedienung, was in dieser Lösung der Hub leistet, da er im Raum mit Blick auf die zu steuernden Geräten steht. Der Hub selbst empfängt jedoch die Befehle von der Remote-App per Wlan des Haustelefons, und Wlan braucht keinen Sichtkontakt, da Funk. Auf diese Weise lassen sich nun alle IR Geräte auch ohne Sichtkontakt bedienen. Beispiel: ich lasse die Türen vom Wohnzimmer bis ins Bad auf und höre laute Musik. Dann klingelt das Telefon: kurzes Drücken auf die App des Haustelefons, die Musik im anderen Raum macht Pause, obwohl kein Blickkontakt zum CD Player besteht und ich kann ungestört telefonieren. Mit im Lieferumfang des Hub ist auch noch ein zweites externes Infrarot-Auge mit Kabel, um auch schwierige räumliche Situationen, oder ‚im Schrank-Aufstellung‘ von Geräten mit Infrarot abzudecken. DECT-Kompatibilität: Das Panasonic Haustelefon lässt sich übrigens ganz normal in einer bestehenden Gigaset-Telefon-Lösung zusätzlich anmelden, es braucht nicht die spezielle Panasonic Basis-Station (ich habe zwar das 110er Telefon gekauft, also mit Basisstation, da es auch nur ein paar Euro mehr gekostet hat als das 10er ohne Basisstation, aber mehr aus der Unsicherheit heraus weil ich dachte, wer weiß, nachher brauche ich die Basisstation ggf doch noch zur Integration als Haustelefon, was aber bisher nicht notwendig war, das 10er reicht also, wenn man bereits z.B. ein Gigaset betreibt). Einrichtung/Setup: Die ganze Einrichtung und Installation hat etwa einen Abend gedauert, also vom Auspacken, Firmware-Updates, AV-Geräte in der Software hinterlegen und ‚Aktionen programmieren‘. Das Ganze ist wider Erwarten vollkommen ‚frustfrei‘ abgelaufen, kein Absturz, kein Aufhängen der Software, die Menüführung ist schon ziemlich selbsterklärend gelungen. Man wird gefragt, welches Gerät man für die vorliegende Aktion benutzen will, worüber die Lautstärke gesteuert werden soll, worüber die TV-Programme (Sat-Receiver oder TV) umgeschaltet werden sollen etc. Alle Geräte mit Ausnahme der elektrischen Leinwand waren bereits in der Datenbank enthalten und der notwendige Befehlssatz wurde unmittelbar in das Setup eingebaut. An der Motor-Leinwand habe ich die Funksteuerung durch eine mit Infrarot ersetzt (gleiches 4 adriges Kabel, hat direkt funktioniert). Die Leinwand ist nicht in der Gerätedatenbank enthalten, aber auch dafür gab es eine Lösung: es können neue unbekannte Geräte angelegt werden und deren Befehle mit der Original-Fernbedienung auf den Hub kopiert werden (also mit der Original-Fernbedienung auf den Hub ‚zielen‘ und dann die zu kopierende Taste drücken, der Hub ‚lernt‘ dann den Befehl). So kann der Hub bei der Aktion ‚Heimkino‘ nun auch die Leinwand runter (und hinterher wieder hoch) fahren, während gleichzeitig Beamer, BlueRayPlayer, AV Receiver gestartet und korrekt eingestellt werden. Alles mit einem einzigen Knopfdruck. Nicht nur ich schaue jedesmal grinsend zu, wie der ganze Technik-Kram plötzlich wie von Geisterhand genau das richtige tut. Es sieht schon etwas nach Zaubern aus… Der Erstaufbau des Setups sollte unbedingt am Computer erfolgen. Das geschieht in einem Zug und erst am Ende wird der Hub sozusagen mit dem Setup beladen. Es geht auch in der App auf dem Telefon selbst, aber im Gegensatz zum Programm auf dem Computer wird jeder einzelne Schritt sofort mit dem Hub synchronisiert (warten…warten…). Das ist evtl geeignet, um im Nachhinein eine kleine Korrektur des Setups vorzunehmen, aber beim Erstaufbau sollte man unbedingt die PC-Variante wählen. Die TV-Programme werden mit ihren Logos auf dem Telefon zur Auswahl unter Favoriten (bis zu 50) angezeigt. Das ist zwar nicht notwendig, sieht aber schick aus. Allerdings ist das Verschieben in die genaue Reihenfolge, so wie sie im Fernsehen/Sat-Receiver selbst hinterlegt sind, etwas Geduldsspiel-Verschiebebahnhof. Muss man ja nicht, aber wenn man schon dran ist… Wenn Sie ein Kind im richtigen Alter haben, geben Sie diese Arbeit ab. Die Kleinen machen sowas meist gerne (auf Papas neuem Smartphone!) und nebenbei üben sie auch noch Zahlen (=Programmnummern) sortieren. Ah, noch witzig gelöst: die seitlichen Lautstärketasten des DECT-Smartphones steuern – während die App läuft ‚ die Lautstärke der fernbedienten Geräte, in meinem Fall des AV-Receivers. Man braucht also beim Fernseh-gucken noch nicht einmal den Bildschirm des Telefon zu erwecken, um leiser oder lauter zu machen. Einfach die Lautstärke-Tasten der Telefons benutzen. Da hat jemand mal richtig mitgedacht und anschließend sauber programmiert. Es macht richtig Spaß, weil es schlicht und ergreifend funktioniert. Fazit: Speziell diese Kombination aus Harmony Hub und DECT-Smartphone halte ich für einen ganz heißen Tipp, was eine elegante und zeitgemäße Steuerung von Multimedia-Geräten angeht (und für zirka 180,- Euro finde ich es mehr als Preis-wert). Ich bin eigentlich kein Android-Fan und habe lieber einen edlen, satt laufenden Metall-Knopf zum Drehen in Händen als Wischgesten auf einem Bildschirm. Aber von dieser Kombi-Lösung bin ich schlichtweg begeistert. PS: Viele der gemachten Aussagen treffen vermutlich auf jedes andere Android Smartphone zu, was ich allerdings nicht ausprobiert habe.

  6. Geschenk sagt:

    Vielleicht sollte ich vorausschicken, dass ich von der Idee der Harmony-Fernbedienungen begeistert bin. Ich halte sie nicht für Nerd-Spielzeug, sondern für eine ausgesprochen nützliche Erfindung zur Vereinfachung unserer zunehmenden Multimedia-Peripherie. Ich besitze seit einigen Jahren eine Harmony One. Der Harmony Hub ist im Prinzip eine Infrarot-Fernbedienung die die Bedienung von bis zu 8 Geräten simulieren kann. Zur Steuerung benutzt man sein vorhandenes Smartphone oder Tablet. Harmony bietet in seiner Produktreihe auch eine „normale“ Handfernbedienung als Eingabegerät für das Hub an. Die Handhabung und vor allem die Einrichtung ist durchdacht und im Normalfall von jedem Laien ohne Vorkenntnisse beherrschbar, weil sie Schritt für Schritt mit klaren Anweisungen erfolgt. Die Kommunikation läuft über das WLAN, daher ist die Ankopplung des Hubs der erste Schritt. Genialerweise besitzt es auch ein Bluetooth-Interface und kann sich so ohne jeden Eingriff mit dem Smartphone verbinden, um dann die Login-Parameter anzufordern. Anschließend startet es sich neu und ist betriebsbereit. Einfacher geht nicht. Die weitere Konfiguration erfolgt über diverse Dialoge und nimmt einige Minuten in Anspruch. Vor allem müssen sämtliche beteiligten Geräte mit ihren Typbezeichnungen (vorher aufschreiben) eingegeben werden. Anhand dieser Angaben können aus der Onlinedatenbank die vorhandenen Funktionen und die dazugehörigen Infrarotsequenzen geladen werden. Danach kann man verschiedene Abläufe festlegen, die zum Betrieb des Fernsehers, DVD-Players und anderer Funktionen notwendig sind. (Einschaltreihenfolge, Ein- und Ausgang der benötigten Geräte, Verzögerungszeiten etc) So kann ich z.B, je eine Schaltserie für den Sat- Empfang, Entertain und Sat/TV ohne 5.1 System festlegen und mit einem Knopfdruck Ein- oder Umschalten. Wenn man keine exotischen Geräte nutzt (Der Telekom-Receiver MR300 ist hier z.B ein normales Gerät) klappt das auch meist auf Anhieb und ist ggf, korrigierbar, wenn etwa das TV zu lange braucht, um hochzulaufen. Zu jedem „Fernsehkanal“ (Wir benutzen Satempfang und Entertain) kann man sich eine Favoritenliste von maximal 50 Sendern anlegen, die mit auf einer Seite mit ihrem jeweiligen Logo als Schaltfläche angezeigt werden. Der Druckauf den sensor führt zum Aufruf einer Sendernummer. Es muss also vorab jedem Logo die passende Nummer zugeordnet werden. Das ist bei Enertain erstaunlich einfach, weil die Liste Online abgerufen wird. Beim Sat muss man in den sauren Apfel beißen und alle Nummern eintragen. Die Anzeigereihenfolge ist in der App problemlos per Drag and Drop änderbar. Übrigens kann man auch die Buttons der virtuellen Fernbedienung fast beliebig anordnen, entfernen oder mit anderen Funktionen oder gar Schaltsequenzen belegen. Das Hub strahlt im Gegensatz zum eng gebündelten Strahl einer Handfernbedienung eine geballte Ladung Infrarot in alle Richtungen aus und kann sogar zusammen mit den Geräten im Regal stehen, da durch Reflexionen im Normalfall alles versorgt wird. Für hartnäckige Fälle liegt ein zusätzlicher Minisender bei, der über ein langes Kabel an anderer Stelle platziert werden kann und auf diese Weise auch im Schrank eingeschlossene Geräte zu befriedigen in der Lage ist. Das liest sich alles wunderbar wie ein Werbetext, und das ist es auch wirklich, genau wie beschrieben, in der Realität. Leider gibt es trotzdem ein „Aber“, darum kann die Rezension hier zu meinem Bedauern nicht enden. Ich nutze mein iPad gerne für alles mögliche und habe bespielsweise auch bisher sehr häufig die Apps bedient, mit denen ich detaillierte Funktionen meines Yamaha Receivers oder die Programmliste der Telekom bearbeiten konnte. In der Praxis zeigt sich aber bei mir, dass es schwierig ist, fünfzigjährige Gewohnheiten abzulegen. Natürlich, die Ein- und Umschaltsequenzen sind ein Segen, aber das normale „Zappen“, das Umschalten der Kanäle und die Anpassung der Lautstärke „macht man einfach“ ohne Hinzugucken, bzw. beim Ansehen des TV-Bildes. Bei einem iPad, auch bei einem Smartphone, muss man hinsehen, wenn man darauf herumtippert. Viel zu leicht gerät man auf eine falsche Taste und in einen Gerätezustand, den man erstmal wieder zurücksetzen muss, bevor es weitergeht. Also, „Daumendruck Steuerkreuz oben, dann rechts“ wird ersetzt durch „Ipad von der Armlehne nehmen, aufklappen, Steuerkreuz anvisieren, Programm wechseln, gucken ob’s das gewünschte war, wieder aufs Tablet sehen, Lautstärkebutton suchen und betätgen“. Wenn man Profi ist, kann man auch die Gestensteuerung nutzen, also auf dem Pad links, rechts, hoch wischen, halten, lange halten, tippen, doppelt tippen. Ich weiß nicht, ob ich das nach einigen Wochen Training blind beherrschen würde, finde aber, das kann nicht der Sinn der Sache sein. Nebenbei ist die Darstellung auf dem Tablet auch nicht gerade das, was Technik-Freaks erwarten. Ein kleines bisschen Farbe könnte schon sein. Oder ein stylischeres Buttonlayout. Ist natürlich auch Geschmackssache, aber das ZDF-Logo sieht in diesem Kontext hyperprogressiv aus und das will was heißen. Nun bin ich ja technisch aufgeschlossen und auch nicht vorschnell mit negativer Kritik. Denn bei einem Angebot von weit mehr als 50 Sendern ist es schon toll, wenn ich einfach auf ein Logo tippen kann. Noch schöner wäre es, wenn man schon vor dem Tippen wüßte, was da gerade läuft! Genau dies haben die Harmony-Erfinder auch erkannt und bieten just so ein Feature an! Im Verbund mit der App der Zeitschrift TV Digital ist es ganz einfach, im Programm zu blättern und dann direkt über die Harmony-Funktion dorthin zu schalten. Das ist wirklich geil und dafür würde ich sogar immer das Pad in die Sofaecke legen. Sowohl Harmony als auch TV Digital preisen diese Funktion mit großen, bunten Bilder an. Es ist sogar kostenlos. Für 30 Tage. Was es dann kostet ist etwas schwierig, herauszufinden: 89 Cent pro Monat. Na, ok, wer sich sowas wie den Hub leistet, hat auch noch ein paar Cent übrig, also her damit. Die TV Digital App ist schnell installiert, auch die Bedienung ist einfach. Im Kontrollcenter ist bereits „Harmony“ ausgewählt, nur noch mit dem Hub verbinden. ————— Bitte Update beachten! ————— Ja, und das wars dann. Nämlich nix. „Das Hub wurde nicht gefunden!“ Wie blöd. Man macht noch eine Stunde rum mit Zurücksetzen, Verbinden der App ohne Harmony-App und was einem alles so einfällt, weil man ja hinterher auch nicht der Doof sein will. Aber es geht nicht, wie ich dann auch hier bei den anderen Leidensgenossen lesen konnte. Das ist wirklich frustrierend. Da werben zwei Firmen mit einer großen Aktion und das geht gar nicht? Seltsames Marketing. Hilfe gibt es übrigens auch nicht. Im Internet findet man keinerlei aktuellen Meldungen, allerdings etliche Einträge in der Vergangenheit, die schon 2013 solche Probleme kundtaten. Fazit: Das Harmony-Konzept ist für komplexe Medienanlagen eine wirklich Hilfe. Installation und Konfiguration ist mittlerweile auch für Laien völlig problemlos. Die Übertragung per WLAN ist sehr schnell und die Infrarotausgabe des Hubs ohne jeden Tadel. In der Verbindung mit einem iPad ist die Bedienung aber sehr gewöhnungsbedürftig. Der Gebrauch einer zusätzlich erhältlichen Handfernbedienung dürfte praktischer sein. Die beworbene Zusammenarbeit mit TV Digital wäre ein wirkliches Kaufargument. Leider entpuppt sie sich im Moment als Luftnummer. Ich halte beide Mängel für ausreichend, um jeweils einen Stern abzuziehen. Update am 28.08.14 ———————————————————– Firmware oder App haben offenbar ein Update erhalten. Bei einem erneuten Versuch konnte sich die TV Digital App problemlos mit dem Hub verbinden. Nun ist alles so, wie es beworben wird. Man muss wohl leider noch die Zuordnung der Nummern zu den Sendern manuell vorgeben, um die Senderliste in der Zeitschrift zu generieren, aber dann klappt das sehr fein: Programme durchsehen, Sendung antippen, um Details zu sehen und Ansehen wählen oder direkt aufs Senderlogo tippen. Beide Eingaben schalten den Receiver entsprechend um. Zusätzlich gibt es eine kleine Fernbedienung am Rand, auf der man per Daumen „Zappen“ oder die Lautstärke regeln kann. die Fernbedienung ist auch Vergrößerbar und enthält dann einen großen Tastensatz mit Nummernblock. Das ist so schön, dass ich meine Bewertung um 1.5 Sterne erhöhe,

  7. Geschenk sagt:

    Hurra, endlich alle Geräte unter einer Bedienung: ein iPad Air (2014) und das Harmony Hub von Logitech, dann geht’s los mit der anwenderfreundlichsten Fernbedienung, die ich kenne. SONY Fernseher, SONY CD-Player, SONY Radio, SONY BluRay Player, SONY DVD-Rekorder,ONKYO Verstärker und sogar der Telekom Medienreceiver 303 lassen sich prima einzeln oder aber im Aktionsmodus gemeinsam ansteuern. Bei „Aus“ gehen alle Geräte (die Standby-Modus haben) aus, bei „An“ eben an… Die Bedienung per „Gestenmodus“ ist gewöhnungsbedürftig und zumindest beim iPad (großes Bedienfeld) nicht so leicht (häufig falsche Befehlsannahme), aber auch entbehrlich. Absolut perfekt angelegte 100,00 €!

  8. Geschenk sagt:

    Um es gleich vorweg zu sagen: Dieses Testgerät hätte ich mir nicht zur Erprobung schicken lassen, wenn aus der Produktbeschreibung ersichtlich gewesen wäre, dass für die Nutzung ein eingeschaltetes WLAN unabdingbar ist und das Gerät sich bei jeder Nutzung mit einem Logitech-Server verbindet. Trotzdem habe ich Installation (nur über die App, nicht über den Rechner) und Funktion ausgiebig getestet. Ausgepackt – ooops, das Ding ist aber unerwartet klein. Bedienungsanleitung aufgefaltet – viele Sprachen, wenig Aussage. Aber immerhin, der Hinweis „Anschließen, App besorgen, installieren und den Anweisungen folgen“ hilft tatsächlich. Damit kommt man ein Stück weiter, zumindest wenn man von allen einzubindenden Geräten die genaue Typenbezeichnung kennt, die Originalfernbedienungen vorliegen hat und auswendig weiß, welches Gerät an welchem Port hängt. Wenn nicht, ist man ständig am Rennen, Gucken, Suchen. Die Einrichtung selbst kostet Zeit. Und Nerven. Sie ist nämlich hakelig. Hat man sich bspw. bei einer Aktion (Zusammenschalten mehrerer Geräte) vertan, darf man das bereits Eingegebene wieder löschen und noch mal von vorn anfangen. Eine nachträgliche Bearbeitung scheint in der App nicht vorgesehen. Jedenfalls sind alle meine Versuche in dieser Richtung gescheitert. Mag sein, dass das bei Einrichtung am Windows-PC oder Mac besser klappt. Ausprobiert habe ich das aber nicht. Wenn dann alles eingerichtet ist und funktioniert – bei uns ließ sich die Sony HT-XT1 Soundbase partout nicht einbinden, während alle anderen Geräte (von Philips, Panasonic und Samsung) anstandslos mitgespielt haben -, kann man seine Mediengeräte tatsächlich ganz nach Wunsch bequem mit einem Smartphone oder Tablet steuern. Es sind zwar nicht alle Funktionen zugreifbar, aber die meisten funktionieren einwandfrei, und was nicht auf Anhieb geht, lässt sich mit der Originalfernbedienung nachträglich programmieren. Bequem ist das, sehr bequem sogar. Und der Wohnzimmertisch ist so schön aufgeräumt, wenn nicht vier, fünf Fernbedienung darauf herumliegen. Trotzdem wurde das Gerät nach dem Test wieder abgebaut, eingepackt und weggestellt. Bei uns läuft nicht rund um die Uhr das WLAN, auch Smartphone und Tablet sind nicht ständig eingeschaltet, und nur um ein bisschen Bequemlichkeit willen wird sich daran auch nichts ändern. Da nehmen wir lieber die Sammlung an Fernbedienungen auf dem Wohnzimmertisch in Kauf oder besorgen uns eine Universalfernbedienung, die ohne WLAN auskommt. Die WLAN-Abhängigkeit bzw. -Einbindung stört uns auch noch aus einem zweiten Grund: Die Konfiguration der heimischen Medienlandschaft liegt nicht etwa auf dem benutzten Smartphone oder Tablet, sondern auf einem Logitech-Server. Bei jeder Inbetriebnahme telefoniert das Harmony Hub erst mal nach Hause, ziemlich lange sogar. Jedes darüber geschaltete Gerät ist dort eingetragen, jeder Schaltvorgang kann registriert werden. Man muss nicht mal sonderlich paranoid sein, um auf die Idee zu kommen, dass auf diese Weise unsere kompletten Mediennutzungsgewohnheiten beobachtet und ausgewertet werden können. Nein, danke.

  9. Geschenk sagt:

    Ich habe seit Längerem eine Harmony Touch One (ohne Hub) und habe lange mit mir gerungen, den Hub zu kaufen. Die Zusatzfunktionen, welche man davon hat, sind ja auf den ersten Blick schon überschaubar. Ich muss aber sagen, dass ich es nicht bereue. Zum einen ist die Sendeleistung des Infrarotsignals weitaus besser als nur mit der Fernbedienung. Wahrscheinlich ist es fast schon egal, wo der Hub steht. Die Geräte reagieren bei mir hervorragend. Klarer Vorteil ist hier auch, dass man die Fernbedienung nicht die ganze Zeit auf die Geräte richten muss, während zum Beispiel die Einschaltsequenz abläuft. Die Steuerung von Bluetooth Geräten ist natürlich ebenfalls sehr komfortabel, insofern man welche hat. Ich habe einen Amazon-Fire Stick und eine PlayStation 4. Beides funktioniert hervorragend. Als weiteres Extra bekommt man die Steuerung über die APP. Das nutze ich zwar nicht allzu häufig, aber man kann auch die ganzen Einstellungen in der App vornehmen und an den Hub/Fernbedieung übertragen. Hat den Vorteil, dass man bei einer Änderung der Konfiguration nicht immer den Rechner hernehmen muss. Bin sehr zufrieden mit dem Hub. Würde ihn auch wieder kaufen. Funktioniert sehr zuverlässig. Volle ★★★★★ Update 25.10.16 Der Hub verrichtet immer noch ohne Probleme seinen Dienst. Mittlerweile benutze ich auch die Funktion über die App häufiger. Bei iOS (ich glaube auch bei Android), gibt es ein Widget. Damit kann man sehr schnell die Aktionen starten, bzw. die Grundfunktionen bedienen. Das Ganze funktioniert sogar von unterwegs. Ich steuere meine LED Kerzen damit und kann auch mal den Fernseher abends kurz laufen lassen. Das hat, gerade wenn man im Urlaub ist, schon eine abschreckende Wirkung.

  10. Geschenk sagt:

    Ich besitze seit einigen Jahren einen Harmony One FB, die im Wohnzimmer genutzt wird. Das Teil ist auch nach den Jahren täglicher Nutzung super in Schuss und meiner Meinung nach super in der Bedienung und Konfiguration. Jetzt sollte für das Keller-Heimkino ein vergleichbares Gerät her. Tja, cool wäre es doch, alle Geräte mit der tollen App zu steuern. Also quasi n iPad oder anderes Tablett auf den Tisch und dann alles via Display steuern. Soweit ich das verstanden habe, verspricht Logitech dies mit dem Hub. Was soll ich sagen, es geht nicht wirklich. Ich kenne mich mit der Konfiguration von Logitech FB’s aus und finde das Thema auch echt nich schlimm. Aber die Bedienung des Hubs ist ein Totalausfall. Mann kann nur sehr wenig konfigurieren. Das Anlegen von Aktionen geht einwandfrei und funktioniert auch; wenn auch recht langsam. Wenn man aber einzelne Geräte steuern möchte bzw. einzelne Funktionen sucht, wird man wahnsinnig. Da sind dann z.B. für die Playstation die links rechts oben unten – Tasten auf Seite 1…ich drücke also links links und dann? …ich suche die „X“ taste…tja, die ist dann auf Seite 2 oder 3. Dafür muss ich dann scrollen und dabei sehen, dass 80% der Seiten nicht belegt ist. Wer hat denn das gestaltet? Und so ist es bei anderen Geräten auch. Total sinnlos angeordnete Befehle. Wenn ich diese jetzt sortieren könnte…gerne. Aber das geht leider nicht. abgesehen davon ist die App recht langsam und rundherum auch nicht hübsch anzusehen. Also mit FB scheint das Teil ja zu funktionieren…allerdings erschließt sich mir noch nicht der Sinn der Sache. Wenn ich eine Logitech FB habe, benötige ich den Hub doch gar nicht…naja, egal. Das Ding geht heute zurück. Mal sehen, ob ich noch irgendwo ne Harmony One finde 😉

  11. Geschenk sagt:

    Ich besitzte eine Harmony Touch und wollte diese in ihrer Funktion noch erweitern bzw. meine Geräte auch übers Handy steuern. Mit dem Harmony Hub ist dies jetzt problemlos möglich. Egal ob ich mit dem Handy oder mit der Fernbedienung meine Geräte einschalte, wird der jeweilige Zustand auch auf die anderen Geräte syncronisiert. Ein weiterer Vorteil ist das man mit der Fernbedienung nun nicht mehr auf die Geräte zeigen muss da dies vom Hub ausgeführt wird. Ein wenig Grundkenntnisse sollten schon vorhanden sein beim Installieren. Also meiner Oma würde ich es jetzt nicht zutrauen den Hub einzurichten. Aber für jemanden mit normalen technischen Verständnis sehe ich kein Problem.

  12. Geschenk sagt:

    Dieses Produkt ist einfach eine Katastrophe. Sowohl die Einrichtung als auch der Betrieb ist ein Graus. Es kommt überhaupt keine Freude auf mit dem Produkt zu arbeiten. Beispiel: Der Fernseher wurde erkennt und die zugehörige Fernbedienung wurde geladen. Doch diese ist noch schwieriger zu bedienen als die des Fernsehers. Die Kontrollelemente sind so dermaßen bescheuert (oder lieblos) angeordnet, dass man sehr durch die Bedienung abgelenkt wird. Usability ist hier ein Fremdwort für Logitech. Der einzige Hoffnungsschimmer sind die Szenen, die man erstellen kann. Aber auch hier ist die Erstellung so kompliziert, dass man lieber darauf verzichtet. Jedenfalls ging es mir so. Wer also kein absoluter Techniknerd ist, sollte das Produkt meiden. Und eigentlich zählte ich mich immer dazu ;-). Fazit: Gute Produktidee, aber katastrophal in der Bedienung umgesetzt. Danke an Amazon für die Rücknahme.

  13. Geschenk sagt:

    Super Gerät. Die App selbst ist super zum programmieren der Aktionen. Zum bedienen würde ich allerdings eine Harmony Fernbedienung empfehlen. Ich habe mir den Hub einzeln gekauft damit mein Amazon Echo meinen Fernseher bedienen kann. Das funktioniert. Super

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