Logitech MX Master kabellose Maus für Windows
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Logitech MX Master kabellose Maus für Windows

Logitech MX Master kabellose Maus für Windows: Computer & Zubehör

Farbe:
schwarz

Logitech MX Master kabellose Maus für Windows/Mac mit Verbindungsmöglichkeiten (Bluetooth, Unifying)


Produktbeschreibung des Herstellers


Logitech MX Master Wireless Mouse

Die MX Master ist eine kabellose Logitech Maus der Luxusklasse, die für anspruchsvolle Nutzer designt wurde. Sie sorgt mit ihrer handgerechten, komfortabel geschwungenen Form, dem hochwertigen Design und dem Akku für maximalen Komfort. Außerdem ist sie für Windows und Mac optimiert. Die MX Master ist mit einem intelligenten Scrollrad mit automatischer Geschwindigkeitsanpassung, einem einzigartigen Daumenrad für horizontale Bildläufe und dem Darkfield-Lasersensor für optimale Abtastung ausgestattet.

3 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Länge:: 0:06 Minuten Als zufriedener Nutzer der Performance MX habe ich mir, auf Grund der positiven Bewertungen hier, den Nachfolger MX Master bestellt. Nachdem ich nun beide Geräte ausgiebig genutzt habe, muss ich sagen, dass ich die Mehrzahl der Rezensionen hier nicht nachvollziehen kann. Natürlich – wenn man vorher eine 0815-Bluetooh-Maus für wenige Euro genutzt hat wird man hier positiv überrascht. Aber das wäre Äpfel mit Birnen verglichen. Bei meinem Review möchte ich den Fokus auf die Unterschiede zum Vorgänger legen. Und dabei kommt leider nicht viel gutes heraus. POSITIV – Die Maus kann per Bluetooth oder Unifying Empfänger verbunden werden und erlaubt das Speichern von 3 Verbindungsprofilen um die Maus nicht immer wieder neu koppeln zu müssen. – Die Rückkehr des zweiten Scrollrades ist super. NEUTRAL – Akkulaufzeit und Sensor (Präzision, Nutzbarkeit auf verschiedenen Untergründen) sind gleichauf mit der Performance MX. – Der USB-Anschluss dient lediglich zum laden des Akkus und nicht, wie es fälschlicherweise in einigen Rezensionen zu lesen ist, auch um die Maus kabelgebunden am PC zu nutzen. – Die Form der Maus ist nahezu identisch mit dem Vorgänger. NEGATIV – Das Scrollrad ist sehr klapprig und wirkt minderwertig. Es hat seitlich knapp 2mm spiel. Im Freilauf Modus (ohne Rastung) dreht sich das Mausrad bei jeder Bewegung der Maus ein wenig mit was permanent zu einem nervigen scrollen führt. Aktiviert man noch „flüssige Bildläufe“ wird dieses Problem noch stärker. Die SmartShift Funktion ist ein Gimmick aber nicht brauchbar da die Umschaltung nicht präzise erfolgt. – Die Software („Logitech Options“) ist im Gegensatz zur Setpoint Software der Performance MX stark in der Funktionalität eingeschränkt. Die Tasten lassen sich nur mit einigen vorgegebenen Funktionen belegen. Selbst erstellte Shortcuts oder Hotkeys sind nicht möglich. Ein (technisch) vollkommen sinnfreie Einschränkung. – Akku ist fest verbaut und nicht wechselbar. – Die Gestentaste ist nur sehr schwer zu drücken. – Beide Daumentasten neben dem Scrollrad sind sehr weit nach hinten gerückt und liegen etwas zurückgesetzt unter der oberen Gehäusekante. Man muss zum Drücken immer umgreifen und sehr darauf achten die richtige Taste zu erwischen. Bei der Performance MX war das deutlich ergonomischer und intuitiver. – Benutzt man die Maus während des Aufladens ist die Anzeige (3 LEDs) durch den Daumen verdeckt. – Hoher Preis: die Maus ist wenig Innovativ, eigentlich nur eine Kombination aus Performance MX und MX Revolution… wo auch schon der filigrane SmartShift Modus für Probleme sorgte. Wirklich neu sind eigentlich nur die Verbindungsoptionen (Bluetooth). Mein Urteil ist eigentlich eindeutig: Wer derzeit eine Performance MX nutzt kann sich getrost den Wechsel sparen. Die Verbesserungen (Daumenrad, Verbindungsoptionen) werden wieder durch eine Vielzahl an Verschlechterungen zunichte gemacht. NACHTRAG: Nach gerade mal zwei Tagen Benutzung und bevor ich die Rücksendung fertig machen konnte hat das Scrollrad nun seinen Dienst versagt. Die Rastung ist fast nicht mehr spürbar und man kann das Rad anstoßen und es dreht frei – egal in welchem Modus. Die Schrott-Maus ist nun auf dem Rückweg zu Amazon. Noch ein Hinweis an alle potentiellen Käufer: bitte mal einen Blick ins englischsprachige Forum von Logitech werfen. Die Probleme mit dem Srollrad sind kein Einzelfall und Logitech reagiert in keinster Weise! Finger weg! PS: Der eien Stern geht an Amazon für die vorbildliche Abwicklung der Rücksendung in Rekordzeit! ERGÄNZUNG v. 10.05.2016: Da die erste MX Master nach nichtmal zwei Tagen kaputt war, wollte ich der Maus nochmal eine Chance geben. Um auszuschließen, dass es sich nur bei Amazon evtl. um eine fehlerhafte Charge handelte habe ich das zweite Exemplar bei einem örtlichen Computerhändler erstanden. Die Seriennr. unterschied sich deutlich von der vorherigen. Doch auch jetzt – nach genau 4 Tagen – Scrollrad defekt, so wie im Video zu sehen. Man kann es nicht anders sagen aber diese Maus ist einfach Schrott und extrem minderwertig verarbeitet.

  2. Geschenk sagt:

    Ich orientiere mich gerne bei meinen Käufen an den Bewertungen und selbst einzelne besonders schlechte Bewertungen können durchaus von Bedeutung sein, da sich hier oftmals Langzeitqualitäten widerspiegeln. Nun, wenn ich bei der Logitech MX Master nach den Bewertungen gehe, hätte ich mir die Maus eigentlich nicht kaufen dürfen aber ich tat es dennoch und bin insgesamt sehr zufrieden auch wenn es in der Tat ein paar Wermutstropfen gibt. Um dem ein oder anderen bei seiner Kaufentscheidung zu helfen, möchte ich Euch gerne an meinen bisherigen Erfahrungen teilhaben lassen. Vorab möchte ich gerne den Kaufanlass erläutern. Ich besitze Unmengen an Logitech-Mäusen (für einen Außenstehenden könnte es gar nach einer Sammelwut aussehen). 🙂 Immer wieder hatte ich auch mal Microsoft-, NoName, …-Mäuse aber so richtig zufrieden war ich mit denen nicht. Um einen Eindruck zu geben, mit welchen Mäusen ist die MX Master in dieser Rezension vergleiche, hier eine Auszug an Logitech-Maussteuerungsgeräten, die ich besitze und mehr oder weniger oft im Einsatz habe: – ohne Kabel: Performance MX, M705, G7 (aus meiner Sicht die erste für Spiele geeignete kabellose Maus) – ohne Kabel mit Touch: T630, T620, Touchpad T650 – kabelgebunden: G9x (sehr präzise Spielemaus mit 5000dpi) Um es vorwegzunehmen: von all diesen Mäusen gefällt mir die MX Master am besten. ————————————– Im Folgenden die Vorteile: ————————————– ++ gute Verarbeitung und Materialqualität (im Vergleich zur Performance MX erwarte ich weniger Probleme mit quietschenden Tasten) ++ ENDLICH: funktioniert über Bluetooth UND den Unifying-Dongle (ideal für Ultrabooks, bei denen selbst der kleine Dongle stört) ++ ENDLICH: Koppelbar mit bis zu 3 Geräten und einfache Umschaltung ++ automatische Scroll-Funktion: Wechsel zwischen Feineinstellung und schnellen Bildläufen funktioniert sehr gut und lässt sich den eigenen Wünschen noch anpassen! ++ Mausrad an der linken Seite zum Scrollen lässt sich besser bedienen als die klassische Kipp-Funktion am oberen Mausrad (für Excel ideal) ++ Unifying-Dongle (ein wirklich kleiner und vor allem universeller Dongle, über den jeder meiner Rechner verfügt) ++ eine der wenigen Mäuse, die auch auf Glasflächen genutzt werden können. + für große Hände geeignet + Funktionstasten gefallen mir und erfüllen meine Mindestanforderungen + konfigurierbare Gestensteuerung über die Taste am Daumen + Modus-Schalter oben auf der Maus nun elektrisch (so kann ich diesen mit einer Funktion belegen – s.u.) + sehr angenehme Gleiteigenschaften + gute Akkulaufzeit + einfach Installation (wenn auch ärgerlicherweise Zusatzsoftware zum Konfigurieren erforderlich) + sehr angenehmes Gewicht + gute Reaktion auch bei Bluetooth-Kopplung + Info über Akkustand über 3-stufige LEDs + gut für CAD-Applikationen wie CATIA geeignet (mittlere Maustaste oben ist angenehm breit und hat einen guten Druckpunkt (zumal keine Kippfunktion vorhanden), allerdings wären programmspezifische Einstellungen sehr hilfreich (z.B. Klassische mittlere Maustaste für CATIA und Doppelklick im Windows Explorer)) ————————————– Als Nachteile empfinde ich: ————————————– — Neue Software: wie den Unifying-Empfänger empfand ich auch die einheitliche SetPoint-Software als wegweisend. Die Master MX erfordert aber eine neue Software. — Einstellungen begrenzt: bei SetPoint hatte ich insbes. programmabhängige Einstellungen sehr zu schätzen gewusst sowie eine vorbildliche DPI-Konfiguration — Vor- und Zurückbuttons an der Seite sind leider wirklich auf Kosten des seitlichen Rades nicht ideal zu erreichen (mit etwas Übung geht es zwar ganz gut aber es könnte besser sein) – per Bluetooth hatte ich bereits 2mal ein Einfrieren, bei dem der Mauszeiger nicht mehr reagierte. Nach Wechsel über die Gerätetaste ging es dann wieder. Hier habe ich durchaus Sorge, dass die Bluetooth-Funktion vielleicht nicht so zuverlässig arbeitet wie bei Verwendung des Unifying-Dongles. Bisher aber lässt sich sehr gut per Bluetooth arbeiten – ich werde es für Euch beobachten. – scheinbar ist eine Mausbeschleunigung nicht mehr einstellbar, was bei 2 und spätestens 3 Bildschirmen wirklich ärgerlich ist – leider kein wechselbarer Akku – leider noch nicht die perfekte Ergonomie (von der Vor- und Zurücktaste ganz zu schweigen) – hoher Preis (allerdings kst die Maus derzeit immer mal wieder für 75 statt 100€ zu haben) Im Vergleich zur Performance MX und anderen Logitech Mäusen ist das oft kritisierte „billige“ Klicken aus meiner Sicht nicht gegeben. Das Klickgeräusch ist etwas höher von der Frequenz und vergleichbar laut aber keinesfalls wirklich auffällig. ————————————– Konfiguration ————————————– Da in anderen Rezensionen angesprochen, möchte ich Euch meine Konfiguration nicht vorenthalten: – Gestenschalter (Taste unter dem Daumen): -> bei Klick: Zoom zurücksetzen (z.B. bei Webseite im InternetExplorer auf 125%) -> VOR: Vergrößern (z.B. Webseite im IE) -> ZURÜCK: Verkleinern (z.B. Webseite im IE) -> LINKS: Lautstärke reduzieren (leiser) -> RECHTS: Lautstärke erhöhen (lauter) – Modusschalter (Taste oben auf der Maus – nach Eingewöhnung an den automatischen Scrollwechsel brauche ich keinen manuellen Wechsel mehr, so dass ich diese Taste neu belegen kann) -> belegt habe ich diese mit „Mausempfindlichkeit“ (Regler bei Master ist ca. bei 70%, bei Benutzerdefiniert bei 0%) (so kann ich bei feinen Arbeiten z.B. mit Photoshop schnell die Empfindlichkeit der Maus runterregeln) – Horizontales Scrollrad (siehe Hinweis unten) -> unter „Zeigen und scrollen“ habe ich das Daumenrad auf „Invertiert“ gestellt (drehen im Uhrzeigersinn ermöglicht Bewegung nach rechts) – Mittlere Maustaste (vom Scrollrad): Doppelklick (hier bin ich aber wegen unterschiedlicher Anwendungen manchmal genötigt, dieses wieder umzustellen) – Geräteeinstellungen (für meinen aktuellen Einsatz der Master MX): -> auf 1: Ultrabook per Bluetooth -> auf 2: Ultrabook per Unifying-Dongle (sofern das Gerät sich in der Station befindet) -> auf 3: Desktop-Rechner – Ansonsten finden sich unter „Zeigen und scrollen“ die folgenden Einstellungen: Zeigergeschwindigkeit bei 70%; Flüssige Bildläufe: aktiv; Richtung Scrollrad: Traditionell; Daumenradrichtung: Invertiert; Dauemnrad-Empfindlichkeit: bei 50%; SmartShift: Aktiviert; SmartShift-Empfindlichkeit: bei 20%. WICHTIGER HINWEIS zu Einstellungsänderungen: – Ich hatte kurz mit den Einstellungen zu kämpfen, weil Änderungen nicht den erwarteten Effekt brachten. Hier scheint evtl. sogar ein Fehler vorzuliegen. Gerade das Invertieren der Mausräder würde nicht immer korrekt umgesetzt. Nach einem Neustart des Rechners aber funktionieren die Einstellungen. Also ggf. nochmal korrigieren und Rechner neu starten, dann bekommt man auch, was man einstellt. ————————————– FAZIT ————————————– Insgesamt bin ich mit der Maus sehr zufrieden und mag sie nicht missen – überlege sogar die einzelne Mäuse an anderen Rechnern oder im Büro durch diese zu ersetzen. Ganz besonders erleichtert mir die Arbeit das Daumenrad und die Gestensteuerung der Daumentaste. Die gewohnten Funktionen zur schnellen Anpassung der Mausempfindlichkeit sowie das vor- und zurückblättern bekomme ich auch wieder bei meiner MX Master. Und worauf ich lange wartete ist nun auch Realität geworden, nämlich die flexible Nutzung entweder per Unifying-Dongle oder per Bluetooth sowie die für mich sehr hilfreiche Funktion des Umschaltens zwischen Rechnern (hätte gerne noch mehr als 3 Optionen!!!). So, ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig helfen und habe Euch nicht gänzlich mit meiner Rezension erschlagen. —————————————————————– Allgemeiner HINWEIS zum Unifying-Empfänger —————————————————————– Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Unifying-Dongle an USB 3.0 Anschlüssen gerne mal herumzickt. Abhilfe schaffte bei mir für den Einzelfall das typische Verlängerungskabel von Logitech, das ich noch von anderen Geräten rumliegen hatte. —————————————————————– UPDATE 1 (05.08.2015) —————————————————————– Nach weiterer ausgiebiger Nutzung nun schon mal erste aktuelle Infos. – bei Bluetooth-Nutzung hatte ich nun leider schon zweimal Abbrüche und es dauerte ein Weilchen, bis die Verbindung wieder klappte. Die Abbrüche kamen immer unvorhergesehen und in Verbindung mit einem Klicken. -> wenn es sich als ein generelles Problem herausstellen sollte und rechnerunabhängig ist, dann würde ich dafür einen Stern abziehen. Ich beobachte es aber erstmal ne Weile. – Heute gab es einen Preissturz (vielleicht nur temporär) auf knapp EUR 63 bei Amazon selbst.

  3. Geschenk sagt:

    Zuerst ein kleiner Exkurs: Ich hatte jahrelang Logitech-Mäuse in Verwendung. Meine letzten beiden waren Performance MX, von denen die erste etwa zwei Jahre hielt, die zweite knapp 8 Monate, dann trat jeweils das altbekannte Problem mit dem Doppelklick auf. Ich ärgerte mich darüber und sah mich nach Alternativen von anderen Herstellern um. Das hätte ich mir allerdings sparen können. Die eine Maus hatte das Scrollrad mit einer fix programmierten Funktion belegt, ich hingegen brauche einen einfachen mittleren Mausklick. Die andere Maus hatte eine besonders „ergonomische“ Form, die mir mehr Handgelenksschmerzen bescherte als jede andere Maus und die obendrein nach drei Wochen bereits kaputt war. Die nächste hatte ein minderwertiges Scrollrad, das entweder gar nicht scrollte oder zu stark, aber nie so wie es sollte. Abgesehen davon ist es wirklich schwierig, eine große Maus zu finden, mit der man stundenlang gut arbeiten kann; die meisten Mäuse sind Minimäuse für die Laptop-Tasche, bei denen sich die Hand rasch verkrampft. Also kehre ich nun doch wieder zu Logitech zurück. Nun speziell zu der Logitech MX Master: Als Nachfolgerin der Performance MX hat sie viele deren Vorteile übernommen. Die Form liegt angenehm in der Hand (fast so gut wie die Performance, die für mich die beste Form hat), die Präzision und die Haptik der Maustasten sind wie gewohnt. Etwas anders ist das Scrollrad. Ja, es fühlt sich etwas locker an, was wohl an dem Mechanismus liegt, der bei ausreichend Schwung in das freie (schnelle) Scrollen schaltet. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass es minderwertig ist. So ganz konnte ich mich mit diesem Mechanismus aber noch nicht anfreunden, meiner Meinung nach geht die Maus etwas zu schnell in den Schnell-Scroll-Modus. Aber vermutlich ist das Gewöhnungssache. — Update: Das Scrollrad ist wohl doch minderwertig. Siehe unten. Das Daumen-Scrollrad mag eine feine Sache sein, aber leider muss man dazu offensichtlich die beigelegte Software installieren (jedenfalls funktioniert es bei mir standardmäßig nicht). Bei der alten Performance MX konnte man horizontal scrollen, ohne etwas extra zu installieren. Bei mir läuft schon genug im Hintergrund, ich brauche da nicht noch ein Tool, danke schön. Ein weiterer Punkt ist der Akku. Er hält recht lange, aber wenn er leer ist, kann man ihn nicht einfach tauschen. Man muss die Maus mit dem USB-Kabel anstecken, um sie zu laden. Laut Beschreibung beträgt die Ladezeit 4 Minuten, doch wenn man nach der LED-Anzeige an der Maus geht, muss man hier wohl eine Null dran hängen, zumindest wenn man den Akku wirklich voll aufladen möchte. Leider ist das Kabel außerdem recht kurz – wenn mein Desktop unter dem Tisch stehen würde statt oben drauf, hätte ich ein echtes Problem. Verglichen mit den oben geschilderten Problemen mit anderen Mäusen ist die Master MX jedoch immer noch eindeutig die beste Wahl. Den einen Stern Abzug gibt es bei mir wegen des horizontalen Scrollrades, das ohne Extrasoftware nicht funktioniert, und wegen des fix eingebauten Akkus. — Update (7. 9. 2016) —- Mittlerweile ist das Scrollrad defekt, es rastet nicht mehr ein, wie auch von anderen Rezensenten beschrieben. Und das nach nur viereinhalb Monaten (wovon ich gute 4 Wochen wegen Urlaub und Geschäftsreisen gar nicht damit gearbeitet habe). Bei einer so teuren Maus habe ich mir etwas anderes erwartet. Der Herr vom Amazon-Kundendienst war sehr freundlich und hilfsbereit und nun habe ich bereits einen Ersatz vor mir liegen. Mal sehen, wie lange die neue Maus hält. Von Logitech bin ich jedenfalls sehr enttäusch und reduziere meine Bewertung auf 1 Stern.

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