Logitech G502 Proteus Spectrum RGB Tunable Gaming Mouse
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Logitech G502 Proteus Spectrum RGB Tunable Gaming Mouse

Logitech G502 Proteus Spectrum RGB Tunable Gaming Mouse: Computer & Zubehör

Stil:
RGB-Version

Deine bevorzugte Highperformance-Gaming-Maus bietet jetzt noch mehr leistungsstarke Funktionen. Du kannst die RGB-Beleuchtung an deinen Stil und deine Umgebung anpassen oder sie mit anderen Logitech G-Produkten synchronisieren. Die G502 Proteus Spectrum RGB Tunable Gaming Mouse ist mit unserem modernsten optischen Sensor ausgestattet und nutzt exklusive Logitech-G Delta Zero-Technologie (PMW3366) für höchste Abtastungspräzision. Egal, was dein Gaming-Stil ist: Die Proteus Spectrum passt sich einfach an dich an. Richte Profile für deine Spiele ein, passe die Empfindlichkeit zwischen 200 bis 12.000 DPI an oder platziere bis zu fünf 3,6-g-Tuninggewichte für den idealen Schwerpunkt und das optimale Bediengefühl. Einige Profileinstellungen erfordern die Logitech Gaming Software, zum Herunterladen verfügbar unter logitech.com/downloads.


Produktbeschreibung des Herstellers

G302 G402 G303 G502 G502 RGB
Programmierbare Tasten 6 8 6 11 11
Speicherprofile Ein Ein Drei Drei Drei
DPI 240–4.000 240–4.000 200–12.000 200–12.000 200–12.000
IPS max 120 500 300 300 300
Max. Beschleunigung 20 G 16 G 40 G 40 G 40 G
Oberflächentuning X X
RGB-Beleuchtung X X X
Anpassbare Empfindlichkeit
Gewicht X X X
Kompatibel mit Arx Control iOS/Android iOS/Android iOS/Android iOS/Android iOS/Android

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Wie immer war die Lieferung und Verpackung durch Amzaon schnell, gut und zuverlässig. Ich habe mir diese Maus gekauft, weil mein Kone+ leider nach 2 Jahren den Geist aufgegeben hat. Bis ich mich jedoch für eine Maus entschieden habe habe ich mir etliche Rezensionen und Testberichte durchgelesen und angeschaut. Ich bin sicherlich nicht merh so eine intensiver Spieler wie früher, jedoch möchte ich dass bestimmte Eigenschaften bei einer Maus vorhanden sind. Diese beziehen im Groben auf Form, Größe, Gewicht und Tasten. Es ist sehr lange her seitdem ich eine Logitech Maus besessen habe. Die letzten 2 waren eine „Mamba“ und die eben genannte Kone+. Ich hatte ein wenig Bedenken, dass die in den Rezensionen beschrieben Probleme mit der Wertigkeit oder dem Mausrad zu einer Enttäuschung führen werden. Aber nach ein paar Wochen intensiver Benutzung muss ich gestehen, dass ich mehr als zufrieden bin. Die Lobpreisungen auf die G5 von Logitech konnte ich persönlich nie nachvollziehen da ich mit der Form nicht einverstanden war. Sie war für meine Hand im hinteren Bereich immer etwas zu „buckelig“. Hier nocheinmal zusammengefasst: Positiv: – Austauschbare Gewichte, die sogar dazu dienen können um die „Neigung“ der Maus zu beeinflussen. – Gute, sehr angenehme Form und Oberfläche. – Vernüftige Verarbeitung. – Alle Tasten sind selbst für etwas kürzere Finger sehr gut zu erreichen. – Sehr „üpig“ ausgestatte Software, die keine Wünsche offen lässt und auch dem Namen „Tunable Maus“ mehr als gerecht wird. – Nette Lösung den Verschlussmechanismus für die Klappe an der Unterseite der Maus über Magnet zu regeln und nicht wie üblich durch Verschraubung oder sonstiges, die nach kurzer Zeit nicht mehr vernünftig schliessen. – Sehr lange USB-Schnur. – Angenehm zu bedienendes Mausrad, dass sich von stufenlos auf Raster umschalten lässt. Negativ: – Bisher konnte ich noch nichts negatives feststellen. Sollte dies aber eintreffen, werde ich einen Nachtrag schreiben. Fazit: Wer eine vernünftige Gaming Maus sucht, ist hier an der richtigen Stelle. Kann ich bisher uneingeschränkt weiterempfehlen. Gruß

  2. Geschenk sagt:

    Logitech G502 Beste Maus was ich bis dato hatte. Preis/Leistung finde ich Top. Positiv: – Mit der mitgelieferten Software „Logitech Gaming Software“ kann ich die G502 (ebenfalls meine G710+) komplett nach eigenen Bedürfnissen einstellen. – Ich habe beim Spielen sowie Desktop betrieb 3 Empfindlichskeitsstufen, die als Balken aufleuchten. – Sieht cool aus mit der leuchtende G Taste oben. – Man kann unterschiedliche Gewichte anbringen, somit verändert man das Gefühl des Maus – Mausrad hat 2 Geschwindigkeitsstufen. Negativ: fällt mir eigentlich nix ein

  3. Geschenk sagt:

    Nachdem meine heißgeliebte Logitech G5 nach vielen Jahren im Gebrauch das Zeitliche segnete, war ich auf der Suche nach einem ähnlich gutem Nachfolger. Ein Versuch mit der Sharkoon Drakonia (die Grüne) wurde von mir relativ schnell abgebrochen (schlechte Verarbeitung, laut). Also viel Geld (imo zu viel für eine Maus) in die Hand genommen und die Roccat Kone XTD gekauft. Nun darf ich die Logitech Proteus Core G502 testen, die ja preislich und von den Funktionen in der gleichen Liga wie die Kone XTD spielt. Hier meine Eindrücke, die gleichzeitig auch ein subjektiver Vergleich zwischen beiden Mäusen ist: Verarbeitung: Die Verarbeitung wirkt gut, aber nicht hochwertig. Da klappern schon mal die Maustasten, wenn die Maus aufgesetzt oder geschüttelt wird. Das Kabel der G502 ist stoffummantelt und relativ dünn. Es ist dabei auch recht störrisch. An der Verbindung zur Maus sorgt eine zusätzliche Gummiummantelung für mehr Sicherheit gegen Kabelbruch. Beim Kabel ist die Kone nicht besser, eher sogar schlechter (Kabel dünner, keine zusätzliche Gummiummantelung am Kabelende). Die Verarbeitung des Mausbody ist aber noch mal eine Klasse besser und solider. Optik: ist natürlich immer Geschmackssache. Das zerklüftete Design der G502 sagt mir persönlich nicht so zu. Das hinterleuchtete „G“ leuchtet sehr hell, kann aber in der Software abgeschaltet werden. Die sanft geschwungene Kone mit ihren dezenteren LED-Streifen gefällt mir da besser. Haptik / Ergonomie: Die G502 hat eine relativ glatte Oberfläche, liegt aber dennoch, dank der Riffelungen an der Seite, gut in der Hand. Die Kone hat eine samtige, sehr angenehme Oberfläche, aber keine Riffelungen an den Seiten. Dadurch hat der Daumen keinen besonders guten Halt. Die Kone ist ohne Gewichte recht leicht. Da habe ich zwei (von vier) Gewichte dazu gepackt. Die G502 ist per se recht schwer, so dass die Gewichte in ihrer Verpackung geblieben sind. Die Kone ist deutlich breiter als die G502. Ich habe eher kleine Hände und halte die Maus in einer Mischung aus Palm- und Fingertip. Für große Hände könnte die G502 zu schmal sein. Der Daumen liegt bei der G502 sehr gut auf. Da hat die Kone Schwachpunkte. Die Tasten sind größenteils gut zu erreichen. Einzig die Tasten zum DPI-Wechsel liegen sehr ungünstig und sind nicht direkt aus dem Betrieb erreichbar, sondern erfordern ein Umgreifen oder sogar die Bedienung mit der anderen Hand. Nachteilig empfinde ich auch die fehlende optische Abgrenzung der Tasten zum Body der Maus. Bei wenig Licht sind die Tasten nur schwer zu erkennen. Die Gleiteigenschaften sind bei beiden Mäusen sehr gut (getestet auf einem Sharkoon 1337 XL Gaming Mat Mauspad), wobei die Kone leiser (quasi lautlos) ist und die G502 ein deutliches, aber nicht kratzendes Geräusch abgibt. Übrigens lässt sich bei beiden Mäusen softwareseitig der Untergrund kalibrieren. Tasten und Mausrad: Die Tasten der G502 haben einen sauberen Druckpunkt. Das Klicken ist leise. Aber auch hier wirkt die Kone ein klein bißchen wertiger, da das Klickgeräusch noch mal geringer ist und der Klickton dunkler klingt. Bei beiden Mäusen sitzen die Tasten fest im Gehäuse und entwickeln kein Eigenleben. Das Mausrad unterscheidet die beiden Mäuse stark voneinander. Zwar haben beide ein 4-Wege-Mausrad, d.h. das Mausrad dient nicht nur zum vertikalen Scrollen, sondern hat zusätzlich noch eine Links-Rechts-Funktion, aber Logitech spendiert bei der G502 seinem Mausrad noch die Zusatzfunktion eines Dual-Mode-Scrollrads. Über eine Taste kann dann beim Mausrad die Rastung abgestellt werden und dadurch reibungslos durch große Dokumente gescrollt werden. Eine sehr praktische Eigenschaft. Im direkten Vergleich sitzt das Mausrad bei der Logitech aber recht wackelig im Body, während es bei der Kone bombenfest verankert ist. Das hat zur Folge, dass das Scrollen bei der Kone schwergängiger als bei der Logitech ist, dafür aber flüsterleise, während die G502 hörbar laut scrollt. Zudem ist Riffelung auf dem Kone-Mausrad angenehmer und fixiert den Zeigefinger sehr viel besser. Bei der G502 rutscht der Finger schon mal beim Scrollen weg. Langsames Scrollen, Raste für Raste, funktioniert bei der Kone dadurch deutlich besser. Auch die Links-Rechts-Funktion ist bei der Logitech schwammiger, was vermutlich der wackligen Mausrad-Aufhängung geschuldet ist. DPI und Präzision: Die Logitech G502 kann man von 200 DPI bis 12.000 DPI (!) einstellen. 12000 DPI ist die bisher höchste Auflösung bei Mäusen, dürfte aber nur für Leute von Bedeutung sein, die 4K-Monitore oder mehrere Monitoren nebeneinander betreiben. Wenn überhaupt! Dennoch ist der neue Sensor sehr gut. Die Präzision lässt keine Wünsche offen und ist nochmal einen Tick besser als bei der Kone XTD. Jede Handbewegung wird sauber übertragen und es lässt sich sehr gut mit der Maus arbeiten, bzw. spielen. Definitiv ist der verbaute Sensor DAS Highlight der G502. Für Spieler: Zeigerbeschleunigung und Pfadbegradigung (Angle-Snapping) lassen sich softwareseitig abstellen. Die Lift-Off-Distanz beträgt nur 1mm. Die Roccat Kone XTD bietet nicht die Möglichkeit Angle-Snapping an- und abzuschalten, sondern verzichtet komplett auf diese Features, die für Spieler zwar störend, für manch anderen aber sehr sinnvoll sind. Insofern ist die Logitech universeller einsetzbar. Die DPI-Einstellungen lassen sich per Taste on-the-fly- verändern. Dies wird über LED-Balken auf der Maus angezeigt. Das gefällt mir besser als bei der Kone, die keine optische Anzeige für die gerade gewählte DPI-Einstellung bietet und nur per Soundausgabe informiert, wenn die DPI-Zahl verändert wird. Software: Beide Mäuse bieten eine umfangreiche Software, um jede Kleinigkeit einstellen zu können. Im direkten Vergleich gefällt mir die Logitech-Software deutlich besser, da sie sehr viel aufgeräumter ist und komplett in Deutsch. Alle Tasten lassen sich frei programmieren. Ebenso Makros. Fast alle Tasten lassen sich doppelt belegen. 3 Profile können eingerichtet werden. Wie schon gesagt, lässt sich in der Software auch der Untergrund kalibrieren und Angle-Snapping ausschalten. Fast alles kann zwar die Software der Kone auch, die Oberfläche kommt aber sehr unaufgeräumt daher und ist in Englisch. Fazit: Die Logitech G502 ist eine tolle Maus mit einem herausragenden Sensor und einer guten Software. Im direkten Vergleich zur Roccat Kone XTD fällt aber die nicht ganz so gute Verarbeitungsqualität und das schlechtere Mausrad auf (Deswegen auch „nur“ vier Sterne) Auch dürften Benutzer mit großen Händen oder Freunde leichter Mäuse ihre Probleme mit der G502 bekommen. Dennoch sehr empfehlenswert (aber eindeutig zu teuer – was aber auch für die Kone gilt)

  4. Geschenk sagt:

    Ich habe die Maus jetzt über ein Jahr zusammen mit dem Logitech Logitech G240 Cloth Gaming Mauspad im Einsatz. Mittlerweile lösen sich die Gleiter (Aufkleber) vollkommen auf. Der Logitech Support wollte mir nicht helfen da ich mich weigerte meine Telefonnummer anzugeben! Eine Adresse alleine scheint nicht auszureichen um neue Aufkleber zu erhalten. Das Mausrad hat bei mir bis jetzt durchgehalten dennoch habe ich erste Ermüdungserscheinungen mit der linken Maustaste. Ich hätte vier Sterne vergeben wenn die Maus zwei Jahre durchgehalten hätte!

  5. Geschenk sagt:

    Als Ersatz für meine alte G400 (fängt langsam an zu zicken) bzw. CM Storm Recon habe ich mir die G502 geordert. Leider habe ich sie wieder an Amazon schicken müssen (Ergonomisch nicht hinnehmbar für mich). 1. Erster Eindruck: Die G502 ist im Gesamten etwas schwerer als die G400. Allerdings merkt man den Unterschied nicht bei der Handhabung am PC selbst. Allerdings ist sie ergonomisch nicht ganz so toll. Während bei der G400 nur mein kleiner Finger etwas übers Mauspad streift, so kommt bei der G502 noch der Ringfinger hinzu. Sehr nervig. Mit dem frei drehenden Mausrad kann ich persönlich nichts anfangen. Daher habe ich dieses mit der Taste dahinter fixiert. Die Rasterung beim Scrollen ist ordentlich umgesetzt. Nicht zu leichtgängig aber auch nicht zu schwierig. Allerdings fühlt es sich dennoch etwas merkwürdig da das Mausrad an sich wohl ein recht hohes Eigengewicht zu haben scheint (besteht zum Teil aus Aluminium/Metall) und aufgrund der 4-Wege Möglichkeit etwas wackelig ist. Allerdings wissen die Druckpunkte der Tasten sehr zu gefallen. Die Logitech Gaming Software (muss heruntergeladen werden, nicht im Lieferumfang enthalten) hat die Maus ohne Probleme erkannt und auch sofort ein Firmwareupdate angeboten, welches einen Abtastfehler behebt, der „gelegentlich unkontrollierte Bewegungen des Mauszeigers verursacht“ (Logitech Hinweis zum Update). 2. Im Treiber besteht auf der ersten Seite die Auswahl ob interne Mausprofile oder die Softwareseitigen gewählt werden soll. Dies hat hat Auswirkungen auf die nachfolgenden Reiter. 2.1 interne Variante: Auf dem 2. Reiter können… a) 3 Profile verwaltet werden. b) die Tastenzuweisungen angepasst werden (Tastendruck, Makros, Mausbefehle) c) die Zeigereinstellungen individuell angepasst werden: – Es können 1 – 5 DPI Stufen angelegt werden die wiederum in 50er Schritten zwischen 200 und 12.000 DPI eingestellt werden können. Zudem lässt sich eine dieser Stufen als „Wechsel“ zuweisen für die 3. Daumentaste (sofern man dort die Standardeinstellung belässt). Somit ist für die Dauer des Tastendrucks eine andere DPI eingestellt. Lässt man die Taste los wird die ursprüngliche DPI eingestellt. – Folgende Signalraten sind möglich: 125, 250, 500 und 1.000 Auf dem 3. Reiter sind Beleuchtungsoptionen einstellbar: a) Helligkeit des Logos (Lässt sich auch komplett ausschalten) b) Atemeffekt, sprich ein pulsierendes an und ausgehen c) Dauerhafte DPI Anzeige an/aus d) Schlafmodus für Beleuchtung (Hab ich mir nicht genauer angeschaut, interessiert mich auch nicht wirklich) Auf dem 4. Reiter findet das Oberflächentuning statt. a) Werkseinstellung b) Profil für G240 und G440 (Stoff- / Kunststoff Pad) c) Neues Profil um den Sensor auf die aktuelle Unterlage anzupassen. – Für das Tuning wird während während man die linke Maustaste drückt eine liegende 8 „gemalt“. Nach wenigen Sekunden ist dies erledigt. Auf dem 5. Reiter befindet sich eine Eingabeanalyse mit einer Tastendruck Heatmap. Diese Funktion habe ich nicht getestet. Laut dem angezeigten Tipp lässt sich die Eingabeanalyse aber einer G-Taste zuweisen. 2.2 Softwareprofile Reiter 2: Hier lassen sich für sämtliche Anwendungen die einzelnen Tasten analog der internen Variante definieren. Diese Profile werden aktiviert sobald die entsprechende Anwendung gestartet wird und wieder auf Standard gesetzt sobald diese beendet wird. Reiter 3: Hier befindet sich die Möglichkeit der DPI Einstellungen (Siehe 2.1 c) ) Reiter 4, 5 und 6 entsprechen 3, 4 und 5 aus der internen Variante. 3. Einsatz in Spielen Nachdem ich beim ersten Eindruck schon angemerkt habe, dass es mich eigentlich stört mit 2 Fingern auf dem Pad zu schleifen wollte ich der Maus dennoch eine Chance geben und auch für mein Review hier eine entsprechende Meinung zu äußern. Ich spiele hauptsächlich CS:GO, Diablo 3, COD und Stealth-Spiele wie Thief oder Dishonored. Getestet habe ich die Maus nur mit CS:GO und COD MW3. Schließlich wird hier der Maus alles abverlangt was sie in den anderen Spielen auch können muss. Die Präzision der Maus ist sehr gut. Man muss sich allerdings erst einmal daran gewöhnen. Die Snipertaste ist zwar ganz nett, aber wirklich gebrauchen konnte ich diese beim AWP / Scout Einsatz nicht. Stattdessen habe ich mir die Taste dann mit dem Messer/Nahkampf belegt. Die hintere Daumentaste ist sehr ungünstig zu erreichen. Hier muss ich den Daumen sehr stark einknicken. Da ich einen Trümmerbruch als 2jähriger Knirps hatte ist dies nicht mehr so 100% möglich wie beim linken Daumen. Die vordere Taste hingegen ist hervorragend zu erreichen wie auch die 3. Daumentaste. Wäre die vordere Taste kürzer (2,3 cm) und die hintere (knapp 2 cm) weiter vorne angebracht, so wäre dies in meinen Augen besser bzw. optimal gelöst. Hier ist die G400 wesentlich besser. Im Vergleich: vorne ca. 1,3 cm, hinten 1,9 cm und die hintre Taste ist bequem erreichbar – vorteilhaft ist hier ein Spalt zwischen den Tasten wie auch die weiter vorne angebrachte hintere Daumentaste. Somit ist die Gefahr geringer als bei der G502 die vordere Taste noch mit zu drücken. Alles in allem finde ich die Ergonmie bei der G400 angenehmer. Einziger +Punkt in dieser Hinsicht: die Daumenablage der G502 ist sehr komfortabel. Nochmal kurz und knapp: + Präzision + Einstellungen im Treiber + Daumenablage + Mausrad Rasterung + Druckpunkte der Tasten + Sniper-Taste (mit anderer Funktion belegt) – recht schmal, Ring und kleiner Finger schleifen auf Mauspad (no go für mich) – vordere Daumentaste zu lang, dadurch die hintere Taste zu weit hinten – Gewicht des Mausrads. Hinterlässt ein seltsames Gefühl bei der Bedienung – Mausrad etwas wackelig

  6. Geschenk sagt:

    Nachdem eine Taste meiner G402 nicht mehr funktionierte gönnte ich mir das Upgrade auf die hier angebotene Logitech G502. – Verarbeitung und Ergonomie Im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten war ich mit der Verarbeitung der Maus sowie der Position und Erreichbarkeit der Tasten durchaus zufrieden. Die etwas weiter nach Außen gezogene Daumenablage sowie die Position der mit dem Zeigefinger erreichbaren Tasten gefielen mir sogar besser als bei der mir liebgewonnenen G402. Die einsetzbaren Gewichte, das mit Nylon ummantelte Kabel sowie die umfangreiche Einstellmöglichkeiten im Treiber sind ebenfalls durchweg als positiv zu bewerten. – Das Mausrad Der Freilauf sowie die manuelle Arretierbarkeit des Mausrads empfand ich in den ersten Minuten der Benutzung als eine tolles Feature. Mit dem freilaufenden Rad kann man schnell durch Webseiten oder Listen Scrollen, doch läuft das Rad ebenfalls nur durch Abheben des Fingers selbständig eine kurzes Stück in die eine oder andere Richtung. Im arretierten Modus ist die Rasterung sehr grob, das Bewegen des Rads ist schwergängig und laut. Das schlimmste ist aber die glatte Oberfläche ohne jeglichen Gripp, man rutscht mehr über die glatte Oberfläche mit Einkerbungen als dass man das Rad bewegt. Im Freilauf als auch im arretierten Zustand kann das Mausrad nach links und recht geschoben werden und wackelt stark. – Bewertung [+] Gute Verarbeitung [+] Gute Ergonomie [+] Gute Treiberunterstützung und viele Einstellmöglichkeiten [+] Einsetzbare Gewichte [+] Nylonummanteltes Kabel [-] Mausrad läuft nur durch Abheben des Fingers selbständig eine kurzes Stück in die eine oder andere Richtung [-] Grobe Rasterung des Mausrads im arretierten Modus [-] Mausrad schwergängig [-] [-] [-] Mausrad ohne jeglichen Gripp – Fazit Die Ergonomie der Maus ist für ’normalgroße‘ Hände perfekt, die Verarbeitung sowie umfangreiche Einstellmöglichkeiten sind ebenfalls sehr gut. Aufgrund des für mich unbrauchbaren Mausrads habe ich aber die G502 wieder zurückgeschickt und mir wieder eine G402 bestellt. Sollte Logitech die Maus mit einem griffigeren Mausrad ausstatten würde ich mir diese sofort wieder bestellen.

  7. Geschenk sagt:

    Diese Maus ist wirklich das Non Plus ultra. Ich habe diese als Geschenk gekauft bin aber selbst sehr begeistert hiervon da ich vorab die vormodelle hatte und auch hier sehr zufrieden war. Im Gameplay gibt es keine Verzögerungen oder dergleichen, super Produkt

  8. Geschenk sagt:

    Ich bin ja jemand der viel bei Amazon kauft aber nur selten eine Rezension schreibt. Dieses möchte ich hier aber mal wieder machen: Als alter Fan von Logitechprodukten musste eine neue Maus her. Eine meiner drei geliebten MX518 ist doch schon etwas in die Jahre gekommen nach etlichen Stunden Arbeiten und Spielen. Mausrad wurde immer schwergängiger und die Füße glitten nicht mehr so wirklich. Das war eine wirklich gelungene Maus wie ich sie liebte und liebe. Sie hat aber lange Jahre treuen Dienst geleistet und das sie nun schwächelt ist völlig in Ordnung. Daher wollte ich das neue Flagschiff Logitech G502 Proteus Core Tunable Gaming unbedingt haben. Um es vorweg zu nehmen: Ich schicke die Maus wieder zurück. Leider entspricht die Form und die Qualität nicht dem was ich mir von dieser Maus versprochen habe. * Installation * Installation ging vollautomatisch. Da ich die Logitech Gaming Software bereits installiert hatte wurde die Maus direkt erkannt und installiert. Anschließend sollte die Maus noch einmal getrennt und erneut angeschlossen werden um den Treiber zu aktualisieren. Das hat auch wunderbar funktioniert. Die Gamingsoftware ging auf und ich konnte direkt mit der Konfiguration der Maus beginnen. Die Abtastraten lassen sich an der Maus während des Spiels umschalten was ich sehr gut finde. Ging mit der alten Maus auch, aber hier kann es wirklich genauestens einstellen. Für den Profi genau das Richtige. * Daumentaste und Umschaltung DPI * Wer Egoshooter spielt weiß es zu schätzen wenn man unterschiedliche Waffengattungen nutzt und man als Sniper langsamer und genauer Zielen will als im Nahkampf. Durch die Daumentaste kann man sogar eine andere DPI durch gedrückt halten aktivieren. Hat mir viel Freude gemacht. Leider hat diese Daumentaste auch ihre Tücken. Ich drücke sie versehentlich wenn ich etwas schnellere Bewegungen durchführe oder die Maus mal „umsetzen“ muss. Das ist sehr störend. Aber vermutlich muss das jeder mal für sich ausprobieren. Ich kam damit auch nach einigen Stunden nicht zurecht und hab oft „verrissen“. Hier muss aber eventuell eine längere Eingewöhnungszeit angesetzt werden um sich so ein Verhalten anzutrainieren. * Gleiteigenschaften und Genauigkeit * Die Laufruhe und Präzision der Maus ist wirklich hervorragend. Jede Bewegung wird genau umgesetzt und die Maus schwebt förmlich über das Mauspad. Wirklich sehr gut gelungen. Durch die beigelegten Gewichte kann man die Maus auch noch etwas schwerer machen. Für mich persönlich hatte die Maus ohne Gewichte schon die perfekte Abstimmung. Nicht zu leicht – aber auch nicht zu schwer. * Mausrad * Das Mausrad ist leider nicht sehr gut gelungen. Man kann Stufen und stufenloses Mausrad umstellen indem man die Taste davor tief drückt. Das funktioniert nicht immer auf anhieb und machte auch keinen wertigen Eindruck. die Ganze Maus zittert in der Hand wenn man den Knopf reindrückt und meine Befürchtung ist, dass diese Mechanik schnell den Geist aufgeben wird. Wenn man Stufen eingestellt hat verhält es sich zudem doch sehr ruppig wenn man am Mausrad dreht. Das ist auch der Grund warum ich die Maus letztendlich wieder zurückgeschickt habe. Bei solch einem Preis für eine Maus sollte das Mausrad stabil zu bewegen sein. Ich hatte beim Umschalten immer Angst etwas kaputt zu machen. Sowohl beim „Freilauf“ als auch bei Stufen war das Mausrad irgendwie nicht auch der richtigen Spur. * Größe * Für mich persönlich ist die Maus ein wenig zu klein. Ich habe jetzt keine großen oder kleinen Hände. Durch die „Taille“ an der Maus hält man die Finger doch etwas mehr zusammen. Führte bei mir dazu das ich am Daumenballen nach einigen Stunden krampfartige Gefühle bekam. Dadurch das man die Daumentaste auch noch zu schnell drückt verstärkte sich das Problem erheblich. Ich kann mir aber vorstellen das man sich nach einigen Wochen daran gewöhnen kann. Dennoch empfinde ich die Haltung der Hand auf Dauer etwas unnatürlich. Die Maus müsste insgesamt etwas größer sein. * Form und Design * Die Form ist insgesamt sehr gelungen und ich finde sie sehr ansprechend. Leider sind viele Vertiefungen und Spalten in der Maus. Ich befürchte die werden mit den Jahren ziemlich verdrecken. An meiner jetzigen Maus mit sehr glatten Oberflächen sammelte sich auch im Laufe der Zeit Dreck. Dieser ließ sich aber leicht abwischen. Bei dieser Maus wird es schwierig werden sie dauerhaft sauber zu halten. * Zusammenfassung* + Installation + Konfiguration und Software + Präzision + Gleiteigenschaften – Mausrad zu „billig“ – Daumentaste ungünstig platziert – etwas zu klein

  9. Geschenk sagt:

    Die Maus ist der Hammer. Für mich ist sie etwas größer als normale (typisch bei Frauenhände), aber für Männerhände ist sie super. Mein Mann kommt nicht mehr weg vom spielen. Fazit: Der Kauf war es Wert und ihm macht es Spaß. Die Auswahl an den Farben ist auch super. Und mit den Gewichten kann man alles perfekt einstellen. Ich würde sie wieder kaufen.

  10. Geschenk sagt:

    Nachdem ich schon über einige Jahre Logitech-Mäuse benutze, zuletzt die Logitech Performance MX (wird noch als schnurlose Zweitmaus genutzt) und vor dieser eine Logitech MX Revolution (beides sehr gute Officemäuse), und ich recht viel zocke, wollte ich endlich mal eine Logitech Gaming Maus ausprobieren. Als die Proteus Core auf den Markt kam, habe ich also nicht lang gezögert und sie mir bestellt. Nach nun ca. einem halben Jahr „Test“ möchte ich auf dieses Gerät auf keinen Fall verzichten. VERARBEITUNG Ich halte die Verarbeitung der Maus für ausgesprochen wertig und im Vergleich zu den Mäusen, die ich bisher hatte, mitunter am Besten – auch gemessen am Preis, denn die beiden Logitech Office Mäuse waren mit ca. 120€ und 100€ um Einiges teurer. Da ich mich bei den Vorgängermäusen stark an die zusätzlichen Tasten und Funktionen gewöhnt habe, wollte ich nicht auf diese verzichten und griff daher zur Proteus Core. HAPTIK UND FORM Die Maus sitzt für mich (normal-mittelgroße Hände eines 1,80m großen Mannes) perfekt in der Hand. Es ist die erste Maus, bei der ich jede einzelne Taste bestens erreiche ohne mich verrenken zu müssen, lediglich die weiter vorn sitzende „Sniping“-Daumentaste erfordert, dass ich mit dem Daumen ein kleines Stück nach vorne gehen muss. Das könnte man als negativ anrechnen, ist für mich jedoch genau richtig, da man die Taste so nicht versehentlich auslösen kann. Außerdem sind sämtliche Tasten frei belegbar, sodass ich auf die Daumentaste eher Funktionen lege, die nicht ständig in Gebrauch sind – bei Shootern beispielsweise die Map oder Statistiken, die man eher in „Gefechtspausen“ aufruft. Die linke sowie rechte Maustaste sind recht lang mit einem gleichmäßigen Druckpunkt, sodass sie sich auch mit noch kürzeren oder längeren Fingern gut drücken lassen – hier ist, gemessen an meinen Fingern, jeweils ein Versatz von ca. 3cm nach vorn oder hinten möglich wodurch man unabhängig von der Grifftechnik gut klicken kann. Das Mausrad besteht aus Metall und hat eine gute Rasterung. Im Gegensatz zu einigen anderen Rezensenten kann ich nicht über ein Abrutschen des Fingers beim Scrollen berichten, das ist mir bisher noch nie passiert, egal wie „hektisch“ es im Game gerade zuging. Auch das software- oder hardwareseitige Überspringen der Rasterpunkte, das hier von Einigen berichtet wurde, konnte ich bei meiner Maus nicht rekonstruieren – pro Rasterpunkt der Rads wird bei mir auch gescrollt, so wie es sein soll. Bezüglich des Gewichts der Maus bin ich ebenfalls sehr angetan. Sie hat ein gutes Eigengewicht, das sich über fünf beiliegende Gewichte von jeweils 3,6 Gramm nach eigenem Geschmack anpassen lässt. Die Besonderheit hierbei ist, dass sich über das Einsetzen der Gewichte das komplette Balancing der Maus spürbar verändern lässt und somit den Schwerpunkt nach Belieben z.B. nach vorne, hinten, links oder rechts legen kann. Zum Einlegen der Gewichte kann an der Unterseite der Maus eine Klappe geöffnet werden, indem man am blauen Rand der Daumenablage leicht nach unten zieht. Dadurch, dass die Klappe magnetisch verschlossen ist, geht das Öffnen und Schließen dieser perfekt von der Hand. FUNKTIONALITÄT In der Logitech-Software, die regelmäßig geupdatet wird, kann man einstellen, ob man die Maus über in der Maus selbst im Flashspeicher abgelegte Profile oder über Softwareprofile betreiben möchte. Ersteres ermöglicht die Verwendung von drei verschiedenen Profilen unabhängig von der Software, zweiteres eine unbegrenzte Anzahl an Profilen, die mit der Software zusammenarbeiten. Pro Spiel oder Anwendung (z.B. Internetbrowser) lassen sich auf jede Taste beliebige Funktionen legen sodass keine Wünsche offen bleiben. Die Einrichtung der Funktionen geht sehr bequem, übersichtlich und schnell. So nutze ich beispielsweise die beiden Daumentasten G4 und G5 im Browser für die vor- und zurück-Funktion, die obenliegenden Zeigefingertasten G7 und G8 zum vorwärts oder rückwärts Klicken durch die geöffneten Browsertabs. Die G9-Taste unterhalb des Mausrads zeigt auf Klick sofort den Desktop an und minimiert alle Anwendungen, mit einem weiteren Klick sind alle Anwendungen wieder da. Zusammen mit der Freiscrollfunktion möchte ich die Maus inzwischen auch bei Officeanwendungen auf gar keinen Fall mehr missen – durch die einzigartige Präzision schneidet sie für meinen Geschmack sogar besser als Officemaus ab, als die eigentlichen Officemäuse, die ich bisher hatte. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass sich bei der Gamingmaus wirklich jede Taste beliebig einstellen lässt – bei den Officemäusen von Logitech (andere Software) war man da teils etwas eingeschränkt. Nach Aktualisierung der Firmware der Maus kann man das Licht des G-Logos dimmen, sowie ganz abschalten oder pulsierend (Geschwindigkeit frei einstellbar) leuchten lassen. Ich persönlich habe es in hellster Stufe permanent leuchten, da ich das Logo sehr schick finde und das Licht nicht so intensiv, grell und störend ist, wie andere Behaupten. Es ist ein angenehmer, sanfter Blauton. Ein nettes Gimmick, das nach Firmwareupdate in der Software verfügbar ist, ist die Heatmap, mit der man sich in verschiedenen Farbspektren darstellen lassen kann, welche Taste der Maus wie oft oder wie lang geklickt wurde. FAZIT Endlich, nach nun über 20 Jahren PC-Nutzung und Gaming, habe ich die für mich perfekte Maus gefunden und bin wunschlos glücklich. Ich weiß ernsthaft nicht, was man hier noch verbessern könnte. Auch wenn ich mit meinen bisherigen Logitechmäusen sehr zufrieden war, gab es dennoch immer kleine Schwächen. Die suche ich bei der Proteus Core G502 allerdings vergeblich. Natürlich werden Computermäuse als ergonomische Eingabegeräte höchst subjektiv beurteilt – so auch von mir – dennoch kann ich hier nur zu einem Kauf und Test der Maus raten.

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