Lenovo Yoga 900 33,8 cm Convertible Notebook silber
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Lenovo Yoga 900 33,8 cm Convertible Notebook silber

Lenovo Yoga 900 33,8 cm Convertible Notebook silber: Computer & Zubehör

Prozessor Beschreibung:
Intel Core i7  |  RAM Größe:
16 GB  |  Größe:
512GB SSD  |  Stil:
Silber

YOGA 900-13ISK I7-6500U


Produktbeschreibung des Herstellers

4 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Zu den technischen Ausstattungsmerkmalen ist nach der ausführlichen Beschreibung hier und den anderen Bewertungen nicht mehr viel zu ergänzen. Ich möchte noch ein paar Erfahrungen zur Ergonomie und zum täglichen Gebrauch beitragen… und weil ich da nicht so restlos überzeugt bin, gibts von mir auch nur 4 Sterne. Das soll aber bitte nicht so verstanden werden, daß das Spitzengerät seine sehr guten Bewertungen hier nicht durchaus verdient hätte; ich möchte lediglich anmerken, daß es auch hier eine ganze Reihe unerfüllter Wünsche oder nicht bis zu Ende gedachter oder getesteter Anwendungsproblemchen gibt, die den Jubelbewertungen entgegen zu setzen sind. Das Notebook ist filigran, leicht und dank Metallgehäuse trotzdem sehr stabil und wird so sicher die Belastungen täglichen Transportes aushalten. Etwas anders sieht diese Erwartungshaltung jedoch schon beim Öffnen des Gerätes aus. Es gibt praktisch an der gesamten Längsseite keine brauchbare Griffmulde o.ä., so daß man zum Öffnen irgendwie mit dem Fingernagel zwischen den Monitor und die Tastatur prokeln muss. Da das 360°-Gelenk das Gerät auch sehr straff zu hält (zumindest bis jetzt, wo alles noch nagelneu ist..) ist das Öffnen ziemlich umständlich. Damit ist man dann auch schon beim nächsten Dilemma, nämlich daß man, das mit selbst abgewogenen 1.290 g sehr leichte Teil, mit beiden Händen möglichst mittig festhalten und gleichzeitig aufhebeln muß, da sich sonst die Monitorseite ziemlich verwindet. Bei der ähnlich konstruierten YOGA3 und -5 Serie gab es da erhebliche Probleme mit gebrochenen Display-Scheiben durch unvorsichtiges Öffnen. (Siehe die dortigen Bewertungen..) Das spiegelnde Display stört nur bei sehr dunklem Bildhintergrund und direkt einfallendem Sonnenlicht. Bei normalem Tageslicht sind auch dank der extrem guten Auflösung keine störende Reflektion wahrnehmbar. Im übrigen hilft hier die feste Dimmerschaltung über F11 und F12, Störungen aus dem Umgebungslicht zu kompensieren, soweit dies nicht schon durch die automatische Steuerung der Hintergrundbeleuchtung durch die Maschine geschieht. Nicht wirklich nachvollziehbar ist, warum in dieser Preisklasse der Monitor einen 2-3 cm breiten ungenutzten Rand hat. Die Bilddiagonale wäre ohne diesen unnützen Rand 39 cm anstatt 33. Das damit auch das Design gewinnen würde, liegt auf der Hand. Der Druckpunkt der Tastatur ist perfekt und bei dem extrem geringen Hub der Tasten schon fast ein mechanisches Kunstwerk. Sehr schade ist, daß es keinen NumericBlock gibt, weder auf dem üppig vorhandenen Platz rechts neben dem TouchPad noch einen durch Umschaltung in die Tastatur integrierten. Jeder, der wie ich beruflich den ganzen Tag Zahlen tippt, wird ohne entsprechende Peripherie nicht auskommen. Damit komme ich zum aus meiner subjektiven Nutzersicht eigentlich entscheidenden Defizit, weswegen ich auch einen Stern abgezogen habe: Es gibt außer den 2 USB 2.0 und 1 USB 3.0 Typ C keine Anschlußmöglichkeiten, weder für Netzwerk, HDMI, DP etc. pp. Alles muss irgendwie über W-Lan oder Bluetooth angebunden werden, was die bekannten Stabilitäts- und Qualitätsprobleme von Funkverbindungen mit sich bringt. Wie auch schon von anderen berichtet, ist die Bluetooth-Anbindung unter W10 noch schlicht eine Zumutung, weil es so gut wie keine Peripheriegeräte gibt, die entsprechend optimiert und W10-freigegeben sind. Das bringt mich vor allem dann auf die Palme, wenn selbst die hochpreisige Hardware (Tastatur, Maus) aus dem Hause Microsoft nicht in der Lage ist, mit W10-Geräten stabil zu kommunizieren… Man kann also als Laie nicht sagen, ob das eher an Lenovo oder an MS liegt, was aber auch unerheblich ist, denn für einen Preis von 1.8T€ erwarte ich in diesem elementaren Bereich mehr Ausgereiftheit. Daher hätte ich auch, gerade in dieser Preisklasse, erwartet, daß dieser etwas dürftigen Konnektivität zumindest mit entsprechenden Anschlusskabeln oder einem MuFu-Adapter für den Typ-C-Anschluss begegnet worden wäre…. da bietet wirklich jedes ALDI-Notebook mehr. Und es gibt auch in der ebenfalls sehr „übersichtlichen“ Bedienungsanleitung auch keine brauchbaren Hinweise darauf, was der Typ-C hier konkret kann (fehlende Parameter-Angaben) und welches Equipment (auch wenn NICHT im Lieferungsumfang enthalten), man sich dafür zuzulegen hat. Geradezu erfreulich ist ja dann, daß es einen SDXC-Slot gibt, mit dem man die für heutige Verhältnisse recht schmalen 512 GB-SSD glatt verdoppeln könnte, wenn, ja wenn sich das Handbuch dazu äußern würde, bis zu welcher Kapazität diese erkannt, formatiert und beschrieben werden können… Wer dazu schon was erforscht oder Erfahrungen gemacht hat, wird dringlichst gebeten, diese Erkenntnisse mit mir/uns zu teilen.. vielen Dank schon mal vorab. Der hier schon nachzulesenden Kritik an dem sehr speziellen Ladegerät/Stromversorgung muss ich zustimmen. Es gibt weder das Original nachzukaufen noch irgendwo einen parametergleichen Nachbau oder Universal-Adapter. Lenovo hat, entgegen weltweiter Bemühungen der Hersteller um Standardisierungen zur Peripheriekonnektivität, eine neue „USB-Vergewaltigung“ erfunden, und vermutlich üppig patentgeschützt, so daß man auf Gedeih und Verderb auf das mitgelieferte Original angewiesen ist. Das ist zwar derzeit noch ein Risiko, aber da das Gerät erst wenige Wochen auf dem Markt ist, hoffe ich noch auf die Kreativität der „Zweiterfinder“ im Reich der Mitte, die Nachfrage zu befriedigen. Gleichwohl ist es natürlich völlig überzogen, deswegen nur einen Stern zu vergeben… Und zu guterletzt wäre der fulminant designte Edel-Pappkarton mit „Sesam-öffne-Dicht-Vollautomatik“ verzichtbar, nicht nur weil er eh entsorgt wird, sondern weil man für diesen unsinnigen Mehraufwand schon eine sehr brauchbare Neoprenhülle liefern könnte, von der der Endkunde dann tatsächlich auch was hat… und im Zweifel auch der Hersteller, wenn schonender transportierte Geräte dann erst nach Ablauf der Garantiezeit Schaden nehmen… *Ironie aus*

  2. Geschenk sagt:

    dNachdem das Yoga 3 Pro eine absolute Enttäuschung war, ist das Yoga 900 ein echter Lichtblick. Endlich bekommt man 16 GB RAM mit einer großen SSD und schnellem i7. Dazu gibt es eine Tastatur, die wieder alle nötigen Tasten hat. Einzig über die Position der Fn und STRG-Taste kann man meckern 🙂

  3. Geschenk sagt:

    Update nach 2 Monaten: Der Laptop scheint schon erste Alterserscheinungen zu zeigen: – Stürzt erstaunlich häufig ab – Manchmal fängt die Anzeige an zu „flimmern“: Sie schaltet ständig zwischen schwarz und dem Anzeigebild hin und her. Benutzung ist dann nicht mehr möglich, vergeht nach 30s-2 Minuten – Der Touchscreen sendete bisher zweimal von einem Punkt einen „Touchimpuls“ auch ohne Berührung (ca. alle 15s). Ließ sich durch Neustart beheben. Fazit: Kauf nicht empfohlen. Aktuell habe ich den Laptop ca. 2 Wochen in Benutzung. Allgemein: – Sehr schöner Computer, extrem leicht und handlich. Zum Gehäuse: – Leider war bei meiner ersten Lieferung das Gehäuse verzogen. Ersatz gab es zwar, aber ich hoffe das ist kein genereller Fehler. – Die Außenhülle verkratzt extrem leicht, erste störend sichtbare Kratzer haben sich schon durch normale Beanspruchung eingestellt. – Ansonsten wirkt die Verarbeitung gut, spalte sind keine zu erkennen. Zum Scharnier: – Nicht umsonst wird das Scharnier gelobt, der Laptop ist im Tablet-Modus tatsächlich mit Freuden nutzbar. – Leider ist der Laptop aber in der um 180-Grad-ausgeklappten Variante extrem wackelig. Das müsste eigentlich besser lösbar sein. Tastatur und Touchpad: – Das Touchpad finde ich extrem gewöhnungsbedürftig, es macht auch nach zwei Wochen immer noch immer wieder Dinge, die nicht gewollt waren. – Zudem „verfettet“ es leicht. Bildschirm: – Keinerlei negative Probleme mit zurückbleibenden Fingertapsern. – Helligkeit für meinen Gebrauch ausreichend, Auflösung auch. Akku: – Lädt erstaunlich schnell – hält wirklich ewig (ca. 7 Stunden bei normaler Bildschirmhelligkeit) – das Ladekabel begeistert Lautstärke: – Der Lüfter springt im normalen Betrieb nur selten an, wenn der Laptop aber aufdreht ist er doch ordentlich hörbar. Anschlüsse: – Ein HDMI-Anschluss ist nicht vorhanden. Lautsprecher: – Erstaunlich angenehmer Klang. – Aber deutlich zu leise. – Zudem ist das interne Mikro leider auch ungünstig (zumindest beschweren sich meine Skype-Kontakte über zu leisen Empfang) Zum Betriebssystem: – Braucht immer noch ständig Neustarts, wenn man von einem Linux kommt, nervt das 🙂

  4. Geschenk sagt:

    Ich denke nicht dass es ein besseres Convertible für diejenigen gibt, die es wirklich auch als vollwertiges Tablet verwenden wollen. Wenn es im Tablet-mode benutzt wird, vergisst man die Existenz der Tastatur schnell. Auch die Leistung ist bei diesem Gewicht und der Breite beachtlich. Auch als Linux-Nutzer kann ich sagen: Dieser Kauf hat sich echt gelohnt.

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