Lego 10188 Star Wars Todesstern
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Lego 10188 Star Wars Todesstern

Lego 10188 Star Wars Todesstern: Spielzeug

Lego Star Wars 10188 Todesstern

6 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    …der Aufbau hat trotz der schieren Menge der Teile und der teils fragilen Konstruktion gut geklappt. Leider fehlte in meinem Bausatz die Abdeckung für die Abgasöffnung, weswegen ich einen Punkt abziehe. Das ist eigentlich eher ein Problem kosmetischer Natur – ich denke nicht, daß es die Integrität des Todessterns beeinflusst, da müsste es schon jemand schaffen, einen Torpedo oder Vergleichbares in die Öffnung zu schießen.

  2. Geschenk sagt:

    So vor nun ca 2 Wochen habe ich mir das letzte exemplar bei unserem Ortsansässigen ToyRus ergattert. 420 Euro. Habe es vorher bei Lego versucht. Dort steht zwar er ist auf Lager aber aus unerfindlichen Gründen hat Lego meine Bestellung immer wieder stoniert. Nach dem ich dann telefonisch und schriftlich nachgehakt habe haben sie mir geschrieben das sie den TS mir nicht liefern und sich vorbehalten die Gründe zu nennen. So wie das aktuell bei amazon aussieht wars das wohl mit 420 Euro. Vermutlich wird der Preis in nächster Zeit durch alle decken knallen… aber nunja. Nun zum Set. Wunderschön , unglaublich ein Spass für Groß und Klein. Haben hier wohl schon genug ausführlicher beschrieben wie genial der TS ist. Hier kann ich mich nur anschließen. Für 420 Euro ist das happig aber gerade noch rechtzufertigen. Allerdings sind die aktuell schon 530 Euro gehandelten Preise viel zu hoch. Also erst nochmal bei allen Geschäften vorbeischauen ob man den TS nicht doch noch für den „regulären Preis“ bekommt. Mit jedem Tag den man wartet wird der Preis wohl steigen… Also ranhalten 

  3. Geschenk sagt:

    Hallo LEGO Fans! Ich habe mir den Todesstern geleistet und es nicht bereut. Es braucht seine Zeit bis man alles zusammengebaut hat aber es macht einen riesigen Spaß. Ich habe mehrere Tage für den Bau benötigt. Da ich es meinem Neffen zum Weihnachten schenken wertde, werde ich es wierder zerlegen, damit er auch seinen Spaß haben wird. Er spielt bestimmt sehr gerne damit da er auch noch Star Wars Fan ist. Das Teil ist echt groß und sehr Standfest was nicht unbedingt gleich an zu nehmen wäre. Die Bauanleitung ist gut und stellt auch kein Problem beim Zusammenbau dar. Allerdings benötigt man doch recht viel Platz zum aufbauen sowie für das fertige Modell. Es gibt viele Spielmöglichkeiten und somit wird es nicht so schnell langweilig werden. Ich gebe Zu das der hohe Preis abschrecken kann aber ich habe es nicht bereut. Man sollte aber trotzdem Fan davon sein um es sich zu leisten. Viel Spaß an alle die sich den Todesstern geleistet haben. Thomas

  4. Geschenk sagt:

    Ich bin ein absoluter Legofan und gleichzeitig auch ein Star Wars Fan. Seitdem ich den Todesstern aufgebaut gesehen habe, wollte ich ihn haben. Jetzt hat es geklappt. Ich freue mich aufs Aufbauen.

  5. Geschenk sagt:

    War ein Geschenk für meinen Mann. Ich fands zwar teuer, aber er hatte sich das so sehr gewünscht. Und ich muss ehrlich gestehen, jetzt wo er fleißig zusammen baut, habe ich auch Lust drauf bekommen 🙂

  6. Geschenk sagt:

    Der Todesstern, die mächtigste Waffe des Imperiums, besteht aus beachtlichen 3803 LEGO-Steinen und ist bestückt mit (vergleichsweise wenigen) 31 Aufklebern. Die Bausteine kommen in einer großen Schachtel und sind nicht nur in nummerierten Beuteln eingetütet, sondern auch noch in vier separate Schachteln unterteilt. Eine 261 Seiten starke und Zentimeter dicke Anleitung mit Spiralbindung (sieht ein wenig wie ein sehr dicker Wandkalender aus) erklärt den Zusammenbau. Der ist an sich einfach, doch gibt es zwei Einschränkungen: Bei der Masse an Steinen kann man gelegentlich den Überblick darüber verlieren, ob man alle Steine eines Bauabschnitts bereits verbaut hat oder nicht. Zweitens geht aus der Bauanleitung nicht immer sofort hervor, ob man jetzt einen grauen, dunkel grauen oder schwarzen LEGO-Stein verbauen soll. Da kann es vorkommen, dass einem am Ende eines Bauabschnitts ein paar Steine übrig bleiben. Nach der Lösung dieser kleinen Schwierigkeiten und wenigen kniffligen Stellen hat der ausdauernde LEGO-Bauer nach etwa 13 Stunden ein beeindruckendes Modell vor sich stehen, das einem Star Wars-Nostalgiker und LEGO-Fan die Freudentränen in die Augen treibt. Der knapp 40 cm große und knapp 42 cm breite Todesstern unterteilt sich in vier Ebenen. Durch die vertikale Achse des Sterns läuft ein Aufzug (der über eine Seilwinde zu steuern ist), der sich von jeder Ebene betreten lässt. Es existieren viele Details, wie Panels an den Wänden, ein Werkzeugwagen, ein Maus-Droide u. v. m. 1. Ebene: Die unterste Ebene ist nur sehr schmal und eine Art Keller des Sterns. Eine LEGO-Figur lässt sich gerade so reinstellen, ohne dass die mit dem Kopf an die Decke stößt. Etwas Fracht steht herum, ansonsten gibt es nichts Spannendes. 2. Ebene: Hier befindet sich ein drehbares Geschütz von dem sich tatsächlich auch ein Gummigeschoss abfeuern lässt. Dieser Raum ist mit einem Laderaum verbunden, in dem ein kleiner, beweglicher Kran und zwei Fässer stehen. Mit einer Hebebühne kann man in die darüber liegende Ebene (in den Hangar für den TIE Advanced-Raumjäger) fahren. Vom Laderaum führen zwei Öffnungen in den großen Luftschacht des Todessterns. Hier hängt ein Seil von der Decke mit dem man sich von der einen Seite zur anderen schwingen kann. Neben dem Luftschacht ist der Generatorraum für den Traktor-Strahl, der ebenfalls durch zwei Öffnungen mit dem Luftschacht verbunden ist. Der Reaktor lässt sich deaktivieren, indem man einen Hebel herauszieht. Zu guter Letzt liegt auf dieser Ebene, zwischen Laderaum und Generatorraum, die Müllpresse des Todessterns. Zwischen all dem Weltraumschrott kriecht hier das Diagona-Müll-Monster herum. Durch einen Hebel lassen sich die Wände der Presse einklappen, sprich den Müll (inklusive möglicher imperiumfeindlicher Rebellen) „pressen“. Die Tür zur Müllpresse lässt sich auf und zu schieben. 3. Ebene: Die mächtige Laser-Waffe, mit der sich ganze Planeten vernichten lassen, befindet sich auf dieser Ebene. Der Laser lässt sich beschränkt ausrichten. In dem Raum mit dem Laser befindet sich zudem eine kleine Plattform mit Computern. Von dem Raum aus erreicht man durch eine Schiebetür den Hangar für den TIE Advanced-Raumjäger von Darth Vader. In das kleine Raumschiff passt genau eine Figur, wobei es etwas Fingerspitzengefühl benötigt, Darth Vader mit seinem Mantel und Helm hineinzusetzen. Das Raumschiff parkt in einer drehbaren Aufhängung. Neben dem Hangar liegt der Thronraum des Imperators. In dem Raum befindet sich zwei Löcher und eine klappbare Plattform. Auf der dritten Ebene befindet sich außerdem die Gefängniszelle (mit abnehmbarer Rückwand) samt Befragungs-Droide und Überwachungskamera, und eine Klappe, durch die man eine Figur direkt in die Müllpresse fallen lassen kann. Ein Aufkleber simuliert hier zudem den Effekt, dass es einen langen Gang gibt, durch man Darth Vader effektvoll hervortreten lassen kann. 4. Ebene: Hier liegt der Feuerleitstand für die gigantische Laserkanone. Eines der beiden Steuerungspulte ist mittels einer Stange mit der darunter liegenden Kanone direkt verbunden, sodass man mit einer Drehung am Pult die Kanone entsprechend ausrichtet. An dem Bildschirm kann man zwischen zwei Screens (Aufkleber) wechseln. Man hat die Wahl zwischen den Planeten Yavin (roter Planet mit eingeblendetem Countdown) oder Alderaan (blauer Planet, bevor er vom Todesstern zerstört wurde). Vom Leitstand gelangt man in den Droiden-Wartungsraum, ausgestattet u. a. mit Werkzeugbank, „Operationstisch“ und einer Ablage für zwei Sturmtruppen-Helme. Neben diesem Raum befinden sich zwei Lasergeschütze, die sich parallel durch einen Hebel bewegen lassen. Schließlich gibt es auf dieser Ebene einen Konferenztraum. Hier stehen ein großer runder, schwarzer Tisch (mit geheimen Stauraum unter der Tischplatte) und sieben drehbare Stühle. Ein derart riesiges Vehikel benötigt eine entsprechende Mannschaft. Auf der dunklen Seite der Macht stehen ein Protokoll-Druide (quasi C3-PO in schwarzer Ausführung, den es bisher nur in diesem Set gibt), ein R2-Q5 Droide, ein Assasin-Droide, zwei Stormtrooper, zwei Todesstern-Soldaten, zwei rote Wachen der Ehrengarde, Groß Moff Tarkin, Darth Vader und der Imperator Palpatine. Für die gute Seite der Macht kämpfen: C3-PO, R2-D2, Chewbacca, Prinzessin Leia, Obi-Wan Kenobi, Han Solo und Luke Skywalker. Die letzten beiden kommen gleich in mehreren Ausführungen vor. Han Solo trägt einmal „zivil“ und einmal die Uniform eines Stormtroopers (man kann sich aussuchen ob mit oder ohne Helm). Für Luke gibt es sogar drei Varianten: die zivile, die Stormtrooper- und die Jedi-Ritter-Variante (mit schwarzer, rechter Hand). Die Figuren besitzen jeweils ihre typischen Waffen, Chewi beispielsweise seine Armbrust, die Sturmtruppler ihre Laserkanonen, die Jedis ihre Laserschwerter. Dem Imperator kann man filmgetreu Blitze in die Hände geben. Ein einfach beeindruckendes Set, bei dem die LEGO-Designer viel Liebe zum Detail bewiesen haben. Der Preis ist natürlich gesalzen, dafür baut man aber einen halben Tag an dem Teil und erhält 3803 Bausteine. Es gibt sehr viele Spielmöglichkeiten, wobei es manchmal etwas tricky ist, mit der Hand bzw. einer Figur an bestimmte Stellen im Inneren des Sterns zu gelangen. Die Detailtreue sorgt dafür, dass sich viele Szenen aus den alten Star Wars-Filmen nachspielen lassen. Allerdings sollte man auf die finale Explosion des Todessterns angesichts der langen Aufbauzeit lieber verzichten.

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