Kärcher K 2 Compact Home Hochdruckreiniger
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Kärcher K 2 Compact Home Hochdruckreiniger

Kärcher K 2 Compact Home Hochdruckreiniger: Baumarkt

Kärcher Hochdruckreiniger K 2 Compact Home, 1.673-124.0


Produktbeschreibung des Herstellers

K 4 Home K 3 Home K 2 Home K 2 Compact Home
Druck 20 – max. 130 bar 20 – max. 120 bar 20 – max. 110 bar 20 – max. 110 bar
Fördermenge 420 l/h 380 l/h 360 l/h 360 l/h
Flächenleistung 30 m²/h 25 m²/h 20 m²/h 20 m²/h
Anschlussleistung 1800 W 1600 W 1400 W 1400 W
Max. Zulauftemperatur 40 C° 40 C° 40 C° 40 C°
Gewicht ohne Zubehör 11,8 kg 5,8 kg 4,8 kg 4 kg
Abmessungen (LxBxH) 300x394x876 mm 275×279×803 mm 280×242×783 mm 280×176×443 mm
Hochdruckpistole mit HD-Schlauch 6 m 6 m 4 m 4 m
Flächenreiniger T 250 T 250 T 50 T 50
Reinigungsmittel 1 l Steinreiniger 3-in-1 Patio & Deck-Konzentrat Patio & Deck-Konzentrat Patio & Deck-Konzentrat

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Das Gerät ist leicht und handlich. Kabel und Zubehör lässt sich am Gerät unterbringen (außer dem Flächenreiniger), er ist sofort einsatzbereit und macht seine Arbeit vorzüglich. Das ist sein großer Vorteil. So ist schnell mal was gereinigt, ohne Mühe, ohne großes aufbauen und her suchen. Zum reinigen meines Rasenmähers bestens geeignet. Kann ihn nur empfehlen, auch wenn kein Zulaufschlauch dabei ist was normal ist.

  2. Geschenk sagt:

    Nach gut zwei Jahren Nutzung ist im Innern des Gerätes ein Bauteil geplatzt und Wasser lief aus (ohne Frosteinwirkung). Kärcher tauschte den Hochdruckreiniger ohne wenn und aber, klaglos gegen ein neues Gerät aus. Sehr guter Service.

  3. Geschenk sagt:

    Der Kärcher K2 ist absolut empfehlenswert! Klein, leicht und beinhaltet sehr nützliches Zubehör wie z.B die Drecksfräse. Bei mir zu Hause habe ich eine Pflastersteinfläche ca 80 m2, damit bestens reinigen können. Die Fugen werden durch den rotierenden Flächenreiniger gut gereinigt. Evtl, kann man vorher die Fugen mit einen Messer etc. vorher auflockern. Anschließend hat der Kärcher leichtes Spiel. Darüber hinaus hat der normale Reinigungsaufsatz genug Druck um z.B Marmorplatten von Ablagerungen zu befreien. Moos oder Steinverfärbungen auf Pflastersteinflächen lassen sich ebenfalls gut entfernen. Etwas fehlt bei hartnäckigen Ablagerungen die Leistung. Da geht man halt näher und länger dran mit der Düse und so schafft der kleine Kärcher dies auch ;-). Das Gerät hatte ich 6 Std im Dauerbetrieb getestet, ohne Probleme. Bin von dem Kärcher begeistert!

  4. Geschenk sagt:

    – Vorwort – Es war mal wieder soweit. Der Balkon ist nach dem reichlichen Regen in diesem Sommer viel zu dreckig geworden. Passiert halt schnell, wenn man viele Pflanzen auf dem Balkon hat. Bis dato wurde sich dann immer der Hochdruckreiniger bei den Eltern geliehen. Leider wohnen die etwas weiter weg und außerdem war dieser nach über 10 Jahren auch so langsam am Ende seiner Lebensdauer (er fing an zu tropfen auch ohne Betrieb). Da der über 10 Jahre alte Hochdruckreiniger auch ein Gerät von Kärcher war und ich von dem Gerät überzeugt war, wurde diesmal wieder ein Kärcher angeschafft. – Lieferumfang – Da ist alles dabei, was man braucht für den Heimbedarf! Das fasst es eigentlich schon zusammen, weiterlesen muss man nur, wenn man Lust hat 😉 Im Lieferumfang befindet sich zum einen natürlich der Hochdruckreiniger an sich aber auch viel Zubehör. Hier eine kurze Übersicht, was dabei ist: O Der K 2 Compact Hochdruckreiniger O Eine Dreckfräse O Eine Hochdrucklanze (breiter Strahl) O Ein Hochdruck-Bodenreiniger (Flächenreiniger) zum bequemen und spritzarmen Reinigen von Böden O Ein Hochdruckschlauch O Das Handteil O Ein Boden-Reinigungsmittel O Ein Tragegriff zum Anclipsen an den Hochdruckreiniger O Ein Schlauchadapter Das ganze kommt gut verpackt in einem relativ kompakten Karton. – Verarbeitung – Die Verarbeitung finde ich in Anbetracht des Preises (keine 90€!!) als absolut angemessen. Klar, alles ist aus Kunststoff aber das muss ja nichts schlechtes sein. Angeblich ist auch das Pumpgehäuse aus Kunststoff und wohl bei dem ein oder anderen Rezensent mal kaputt gegangen, dafür gibt es ja aber die 2 Jahre Gewährleistung. Und irgendwo muss ja gespart werden, wenn man einen Hochdruckreiniger inklusive viel Zubehör für den Preis kauft. Die einzelnen Teile sind auch gut verarbeitet, Fehler habe ich keine festgestellt. Alles passt gut ineinander. – Aufbau und Funktion – Der Aufbau gestaltet sich kinderleicht. Man schraubt den Schlauchadapter auf das passende Gewinde, verbindet den Hochdruckschlauch mit dem Hochdruckreiniger und der „Pistole“ und steckt eine beliebige Düse in das Handstück. Dann noch den Gartenschlauch (Standard-„Gardena“-Anschluss) an den Hochdruckreiniger stecken und den Hochdruckreiniger mit dem Stromnetz verbinden. Das wars auch schon. Nun schaltet man das Wasser und dann den Hochdruckreiniger an und schon kann es losgehen. Unser eingangs erwähnte Balkon war das erste „Opfer“. Im Anhang mal ein Vorher-Nachher-Vergleich. Der Hochdruckreiniger hat ausreichend Kraft um die meisten Verschmutzungen zu lösen. Natürlich gibt es größerer Hochdruckreiniger die noch mehr Druck aufbauen und dementsprechend bessere Ergebnisse liefern, diese kosten aber natürlich mehr und sind teilweise auch materialschädigender durch den starken Druck. ich habe zum Reinigen des Balkons sowohl die Dreckfräse als auch das Flächenreiniger eingesetzt. Der Flächenreiniger ist wirklich toll denn man kann fast schon im Anzug den Boden reinigen. Da spritzt kaum was und er gleitet nahezu von alleine über den Boden. Die Reinigungsleistung ist auch sehr beachtlich, für die harten Fälle habe ich dann die Dreckfräse benutzt. Auch das Fahrrad lies sich nach dem Urlaub wunderbar vom Schmutz befreien, hier sollte man aber auf die Reifen aufpassen (auch beim Auto!) und lieber nicht die Dreckfräse benutzen. Die Lautstärke des Hochdruckreinigers ist absolut okay, Leisetreter sind solche Geräte ja sowieso nie, lauter als des Nachbars Rasenmäher ist er aber auch nicht. – Sonstiges – Praktisch finde ich, dass man nahezu alles am Hochdruckreiniger selber verstauen kann dank der vielen Halterungen – bis auf den Flächenreiniger. Der beigelegte Flüssigreiniger hilft evtl. bei richtig hartnäckigem Schmutz. Man muss hierzu einen kleinen Plastikschlauch aus dem Gerät ziehen und in die Flüssigkeit legen. Dann wird diese automatisch mit angesaugt. Dies funktioniert aber nicht im Hochdruckbetrieb. Man spritzt quasi vorher ohne Hochdruck (also z.B. nur mit der Pistole) vorher alle Flächen ein, lässt es einwirken und spült dann mit Hochdruck ab. – Fazit – Für den unschlagbar guten Preis und den großen Lieferumfang vergebe ich doch glatt 5 Sterne. Einen Nachteil habe ich an dem Gerät bisher nicht entdeckt. Sollte sich irgendwas negatives offenbaren, überarbeite ich die Rezension selbstverständlich. PS: War diese Rezension hilfreich? Dann bitte einfach auf den JA-Button unter dieser Rezension neben „War diese Rezension für Sie hilfreich?“ klicken. Wenn nicht, bitte gerne einen Kommentar hinterlassen – nur so kann ich in Zukunft meine Rezensionen besser schreiben. Danke! 🙂

  5. Geschenk sagt:

    Den kleinen Kärcher K2 habe ich mir für meinen Balkon gekauft – und ich bin total begeistert! So schön sauber habe ich meinen Balkon mit Schrubber & Co nicht hinbekommen. Der T-Racer (das ist dieser Bodenreiniger) ist wirklich praktisch. Es spritzt nicht so sehr und die Reinigung funktioniert wirklich sehr gut. Ein Hinweis hierzu: Das Bodenteil ist rund, d.h. man kommt natürlemo damit nicht in die Ecken, sondern muss dafür den Dreckfräser nehmen. Ein Hinweis zur Nutzung von Reinigungsmitteln: dies funktioniert nur bei Niederdruck, d.h. der T-Racer oder auch die Dreckfräse muss abmontiert werden und nur die Handspritzpistole darf genutzt werden. Das war mir so vorher nicht klar. Also habe ich ein paar Stellen auf den Balkon zuerst mit der Handspritzpistole + Reinigungsmittel eingeseift und bin dann im Anschluss mit dem T-Racer ans Werk gegangen. Funktionierte prima. Fazit: Für meine Zwecke reicht der kleine K2 völlig aus. Wer es bequemer haben möchte und zudem gerne mit Reinigungsmittel arbeitet, der sollte sich eine Nummer größer orientieren. Ich würde den kleinen K2 jederzeit wieder kaufen.

  6. Geschenk sagt:

    Vor etlichen Jahren kaufte ich mir den Kärcher HD 5/12 C, der für den gewerblichen Einsatz gedacht ist. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren gute Qualität, hält ewig usw. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Ding bei mir wirklich ewig halten wird – hauptsächlich deshalb, weil ich es kaum nutze. Ich bin 1,60 und wiege 50kg. Der Kärcher wiegt 23kg. Also kein Gerät, dass ich mal eben schnell rausholen und einsetzen kann. Außerdem ist es so groß und sperrig, dass man es nur schwer verstauen kann. Kellertreppe runter? Fehlanzeige. Unter die Treppe? Zu groß. So habe ich hier also einen €1000 teuren Staubfänger herumstehen, der kostbare Staufläche in meinem gut zugänglichen Hausanschlussraum wegnimmt. Vor wenigen Tagen stieß ich dann auf diesen „Baby-Kärcher“, las die gemischten Rezensionen und dachte mir, „einen Versuch ist es wert“. Heute kam dann ein leichtes, mittelgroßes Paket an. Mit Erstaunen sah ich nach dem Öffnen, dass die eigentliche Verpackung vielleicht gerade mal die Hälfte des Kartons ausfüllte. Der Rest war mit Papier ausgestopft. In dieser Mini-Box soll ein Kärcher sein? Kaum zu glauben. Also schnell geöffnet. Tja da kam die nächste Überraschung. Das Teil wirkte wie ein Kinderspielzeug in der Qualität eines Plastiklasters. Das Schläuchelchen war ein Witz. Und ich rümpfte schon die Nase und überlegte, ob ich es gleich zurückschicke. Die Neugier siegte und ich baute die Teile erst einmal zusammen. Das war wirklich einfach. Der Griff oben wird aufgeschoben. Der Hochdruckschlauch aufgedreht und die anderen Teile werden mit Bajonettverschlüssen zusammengefügt. Kinder(spielzeug)leicht eben. Dann ging’s ab in meine Halle, in der Tiere gehalten werden, die ordentlich Dreck machen, der aufgrund einer Fußbodenheizung auch immer schön festbackt und nur schwer abzukriegen ist. Für die Wasserzufuhr reicht ein stinknormaler Gartenschlauch mit den üblichen Anschlüssen an beiden Enden. Für den ersten Versuch nahm ich das Strahlrohr. Wasser an, Schalter ein und los geht’s. Das Teil machte erste einmal einen Höllenlärm und vibrierte wie blöd in meiner Hand. Klar war, dass man aufgrund der heftigen Vibration nicht lange damit arbeiten können wird. Der Druck war auch lächerlich. Kaum mehr als mit einem normalen Wasserschlauch. Also dachte ich mir: Gut ich mache alles erst einmal nass zum Einweichen und versuche es dann mit der Reinigung. Ich bin mir nicht sicher was dann geschah. Im Rahmen des Herumhantierens betätigte ich den Griff mehrfach, das Gerät machte einen Aussetzer und auf einmal ging es los wie Schmidts Katze. Huch! Das Vibrieren hörte auf, es wurde leiser und es kam richtig viel Druck heraus, sodass sich selbst angepappter Dreck ohne aufweichen sofort löste. Wow. Das war beeindruckend. Nicht ganz aber fast so wie der Große. Was ja eigentlich gar nicht sein kann. Aber ein Blick in die Unterlagen bestätigt es. Der Große hat einen Arbeitsdruck von 120 bar. Der Kleine immerhin bis max. 110 bar. Nicht schlecht! Bemerkenswert ist die Konstruktion der Düse. Beim Großen habe ich mich zum Putzen immer komplett in Regenkluft geworfen, da der Dreck wirklich hochspritzte und ich ihn bis in den Haaren hängen hatte. Nicht schön (ok – ziemlich eklig ehrlich gesagt). Der Baby-Kärcher ist zwar ähnlich effektiv beim Reinigen, aber er spritzt kaum. Ich habe in Shorts und T-Shirt gearbeitet und habe kaum etwas abbekommen und selbst das nur unterhalb der Knie. Angenehm. Als nächstes probierte ich den Flächenreiniger (T50) aus. Ok. den finde ich nun echt nicht so toll. Der vom Großen ist aus Edelstahl und sehr stabil. Hat damals allerdings auch um €500 gekostet . Der Kleine ist aus Kunststoff und echt wackelig. Ich frage mich, wie lange es dauert, bis der kaputt geht. Die Reinigungswirkung ist auch deutlich geringer als die des Edelstahlteils vom Großen. Und zu guter Letzt ist der Griff wirklich kurz. Also ich mit meinen 1,60 fand ihn schon arg kurz. Normalgroße Männer und Frauen dürften damit wirklich Probleme bekommen, da man gebückt arbeiten müsste. Die Fugendüse habe ich noch nicht ausprobiert. Ich habe ca. 30 Minuten gearbeitet, dabei eine Fläche von ca. 25m2 plus Wände, Fenster und Pflanzkübeln gereinigt, mit Pausen zum Wegkehren des gelösten Drecks. Das Gerät zeigte keinerlei Anzeichen das Schlappmachens. Das Wegräumen war ein Klacks. Strom aus, Wasserhahn zu, Restdruck ablassen und den Schlauch von Gerät und Wasserhahn trennen. Den Hochdruckschlauch und das Stromkabel aufwickeln und an dieVorrichtung an der einen Seite des Geräts hängen. Die beiden Düsen in die Halterungen am Körper des Geräts eindrücken. Fertig. Das Teil ist so klein und leicht, dass ich es mit einer Hand (!) an die Seite eines kleinen Schränkchens gestellt habe. Zuguterletzt ein Kommentar zu Haltbarkeit und Preis. Wie ich eingangs erwähnte, wirkt das Teil wie ein preiswertes Spielzeug. ABER es kostet (zumindest hier bei Amazon) nur €89 inkl. Zubehör. Mein Großer hat mich mit Zubehör gut €1500 gekostet. Selbst wenn das Gerät also nicht lange hält, kann ich mir bei dem Preis mehr als 15 Jahre lang jedes Jahr ein Neues kaufen. Und da gibt es echt nichts zu meckern. Fazit: Pro: + Klein & Leicht + Leistungsstark + Benutzerfreundlich + Preiswert + Strahlrohr Contra: – Flächenreiniger (- Haltbarkeit???)

  7. Geschenk sagt:

    Sehr gut für Gartens Außenbereich…Bodenplatten können Tschüss sagen zu Algen ect. Der Strahl ist vielfach stärker als bei manch anderem No Name Produkt, sehr kompaktes Gerät, wie der Name schon verrät und ultraleicht in der Bedienung. Unbedingte Kaufempfehlung.

  8. Geschenk sagt:

    Gekauft habe ich das Gerät aus Zeitdruck und wegen direkterer Garantieabwicklung im lokalen Baumarkt für €109. Der Kärcher K2 in der Compact Home Aussattung erfüllt soweit alle Anforderungen die ich habe, dies noch zum erträglichen Preis. Da ich das Gerät nicht sonderlich oft brauche, wollte ich erst ein No-Name Gerät aus dem Baumarkt kaufen, habe mich dann doch für den Kärcher entschieden. Einsatzzweck ist hauptsächlich die Reinigung von Marmor Außentreppen sowie gelegentlicher Wäsche von Felgen. Positiv – günstiger Kärcher mit genügend Leistung – kompakte Bauform des Grundgerätes – Flächenreiniger im Set dabei (ein No Name Flächenreiniger kostet auch gleich mal +€20) – Dreckfräse im Set – sehr gute Reinigungsleistung mit dem Flächenreiniger, die Treppen sehen aus wie neu Neutral – Ansaugung des Reinigungsmittels funktioniert nur mit der Pistole im Niedrigdruckbetrieb, dies steht jedoch erst in der Anleitung, dachte dies ging auch bei Hochdruck – Flächenreiniger hat keinen Handgriff um einfacher vertikale Flächen reinigen zu können – bin scheinbar mit 1,89m zu groß für die ergonomische Benutzung des Flächenreinigers, das Rohr ist schlichtweg zu kurz und ist ziemlich instabil – hartnäckiger Dreck an Alufelgen geht nur relativ schwer weg, zu wenig Leistung dafür? Negativ – durch die kompakte Bauform steht das Gerät nicht sonderlich gut und kann dadurch schnell im Dreck / Wasser stehen oder umfallen – das beinhaltete Zubehör kann in diesem Set nicht gerade sauber verstaut werden, dies geht bei der Premium Version sicher besser, da diese höher ist und man so das Kabel und den Hochdruckschlach verstaut bekommt Meiner Meinung nach gibt es viel zu viele Bundle Versionen ein und des selben Gerätes, hätte lieber den „nackten“ Kompressor mit für mich wichtigen, passenden Zubehör gekauft (gabs im Baumarkt nicht). So kann ich auf den Reinigungsmitteltank des in der „Premium“ Version enthaltenen Fußes verzichten können, die Rollen und der längere Griff wären jedoch extrem praktisch gewesen. Einen Stern Abzug gibt es für die kompakte, jedoch etwas wackelige Bauform sowie des für mich zu kurzen, zu instabilen Verlängerungsrohrs für den Flächenreiniger. Für den auf Amazon aufgerufenen Preis von aktuell €89 gibt‘s eine klare Kaufempfehlung, man sollte sich jedoch vor dem Kauf dringend sämtliche angebotenen Versionen (K2 Premium oder gleich K3 mit besseren Flächenreiniger) genauer ansehen.

  9. Geschenk sagt:

    Der K2 compact home wurde eigens für den Zweck angeschafft, 1 – 2x jährlich die gepflasterte Terasse (40m²), sowie einen kleinen gepflasterten Innenhof (36m²) zu reinigen. Die Ausrichtung des Grundstücks ist nördlich, so dass besagte Flächen überwiegend im Schatten liegen und daher besonders im Winter schnell grün anlaufen und sich Moos und Unkraut in den Fugen bildet. Im Hinblick auf die relativ kleinen Flächen und den nur gelegentlichen Einsatz habe ich mich für das günstige Einsteigergerät von Kärcher entschieden. Beim Auspacken war ich allerdings sehr skeptisch, ob dieses sehr kleine Gerät überhaupt die angestrebte Reinigungsleistung erbringen kann, und ich sah mich gedanklich das Teil schon wieder einpacken und zurückschicken. Vorteil: der k2 ist sehr leicht und überaus handlich, kann also auch während des Betriebs problemlos mitgeführt werden und braucht wenig Platz beim Verstauen, wobei praktischerweise das meiste Zubehör am Gerät verbleiben kann. Der Aufbau und Anschluss verlief selbst erklärend, der Wasseranschluss erfolgt problemlos per Gardena Steckverbindung vom Hausanschluss (obwohl ich über einen eigenen Brunnen mit Tauchwasserpumpe verfüge, habe ich von der Entnahme des Wassers hieraus abgesehen, da ich keine genauen Angaben über den maximalen Eingangsdruck des k2 finden konnte – die Tauchwasserpumpe erzeugt 6-8 bar, das erschien mir als zu heikel). Der Anschluss des Hochdruckschlauchs erfolgt über Steckverbindungen, die verschiedenen Hochdruckdüsen (mitgeliefert: Fächerdüse, Runddüse) können durch Steck-/ Drehverbindungen schnell gewechselt werden. Diese Verbindungen machen einen ganz soliden Eindruck, die Anschlüsse für Wasser und Hochdruckschlauch eher weniger. Da alles aus Kunststoff ist, sollte hier ein wenig Feingefühl angebracht sein. Ich vermute dass diese beiden Anschlüsse schnell brechen, wenn das Gerät mal unglücklich auf selbige fällt. Schwierig zu beurteilen, ob man für diesen Preis hier etwas mehr erwarten könnte, ich glaube fast nicht. Der k2 an sich ist ebenfalls komplett aus Kunststoff, allerdings gut und solide verarbeitet, nichts klappert, knarzt oder weist Grate auf. Die anfangs angezweifelte Reinigungsleistung hat mich bei der Inbetriebnahme dann sehr überrascht. Die oben beschriebenen Flächen aus hellgrauen Betonpflastersteinen habe ich mit der mitgelieferten Rundstrahldüse problemlos reinigen können, das Unkraut/Moos in den Fugen ist mir dabei buchstäblich um die Ohren geflogen (den speziellen Terassenreiniger habe ich nicht verwendet). Der k2 war dabei ca. 4 Stunden im Dauereinsatz, mit kurzen Unterbrechungen für Standortwechsel, ohne dass ich mich über einen nachlassende Leistung o.ä. beschweren könnte. Der mitgelieferte Hochdruckschlauch ist zwar ausreichend lang (4m) aber relativ starr, daher habe ich einige Male den Standort wechseln müssen. Die teilweise dunkelgrün angelaufenen Pflastersteine erstrahlen nach Trocknung tatsächlich wieder wie neu gekauft hellgrau. Durch die praktischen Schnellverschlüsse konnte ich schnell zwischen der Rundstrahldüse und der schwächeren Fächerdüse wechseln, mit der ich dann nach jedem Reinigungsabschnitt die Putzfassade meines Hauses von hochgewirbeltem Dreck/Unkraut gereinigt habe. Top! Preis- / Leistungsverhältnis überzeugt, daher kann ich das Gerät hinsichtlich des beschriebenen Einsatzgebietes auf jeden Fall weiterempfehlen.

  10. Geschenk sagt:

    ….außer sie haben einen Bauernhof. Für den normalen Hausgebrauch reicht dieser Hochdruckreiniger (kurz HDR) absolut aus. Damit reinigen sie ihr Mauerwerk, ihre Terrasse, Gartenstühle, Fahrrad, Felgen, etc. Natürlich gibt es größere Geräte, aber für den üblichen Hausgebrauch reicht dieser HDR aus. Auch das Zubehör begeistert. Ein Flächenreiniger ist nämlich mit dabei. Den gibt es auch einzeln zu kaufen, für rd. 40 Euro. Das Gehäuse sieht da etwas anders aus, die Technik ist jedoch die gleiche (zwei sich drehende Düsen). Vom Preis/Leistungsverhältnis also unschlagbar. Und es handelt sich ja um einen Original Kärcher, die sind Profis in diesem Gebiet, und das merkt man auch an der Qualität! Das Gerät ist leicht und handlich. Kabel und Zubehör lässt sich am Gerät unterbringen (außer dem Flächenreiniger), er ist sofort einsatzbereit und macht seine Arbeit vorzüglich. Das ist sein großer Vorteil. So ist schnell mal was gereinigt, ohne Mühe, ohne großes aufbauen und her suchen. Schnell mal die Terrasse reinigen, meine schaffte ich in 20 Minuten (25 m2). Übrigens, kennen sie das….zwischen den Pflastersteinen wächst Unkraut oder Gras, welches sie mühsam heraus kratzen? Mit der Hochdruckdüse spülen sie das Unkraut einfach heraus und somit weg. Nie wieder lästiges herum krabbeln um das Unkraut weg zu bekommen. Der Druck reicht dafür vollkommen aus und so ist mein Kärcher nun auch ein Unkrautbeseitigungsgerät. Bei manchen Geräten überlegt man sich, ob man sie braucht oder nicht. Dazu gehört auch ein HDR. Da habe auch ich länger drüber nachgedacht, doch jetzt ärgere ich mich doch, das ich ihn mir nicht schon viel früher gekauft habe. Da er wirklich günstig ist, und so vielfältig in der Anwendung. Wie das erwähnte Entfernen von Unkraut als Beispiel. Auf die Idee bin ich durch ausprobieren gekommen, habe ich in keiner Rezension gelesen, funktioniert aber einwandfrei. Sicher haben auch höherwertige Geräte ihren Anspruch, aber ich habe fest gestellt, das dieser HDR absolut ausreicht. Geniales Einstiegsgerät, bei dem die meisten merken, das man „mehr“ nicht braucht, ausreichendes Zubehör und natürlich auch noch erweiterbar. Mein Tipp: Erst einmal nur den beschriebenen HDR kaufen und ausprobieren. Dann kann man immer noch gegebenenfalls Zubehör nachbestellen. Ein Komplettangebot liegt der Verpackung bei. Ein Flächenreiniger ist ja inklusive. Eine Reinigungsflüssigkeit übrigens ebenso. Die habe ich noch nicht ausprobiert, meine Terrassenplatten und mein Mauerwerk wurden auch ohne diese sauber. Vielen Dank für das Lesen dieser Bewertung, ihn zu bestellen geht schneller. Vielleicht finden sie auch weitere Einsatzmöglichkeiten, wie ich das erwähnte Unkraut-Entfernen. Wenn ja, dann schreiben sie diese in die Bewertungen, ich bin gespannt drauf.

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