Jura IMPRESSA Z9 One Touch TFT
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Jura IMPRESSA Z9 One Touch TFT

Küchen- und Haushaltsartikel online – Jura IMPRESSA Z9 One Touch TFT. Souveränität und Extravaganz Mit Schweizer Präzision aus hochwertigen Materialien.

Souveränität und Extravaganz Mit Schweizer Präzision aus hochwertigen Materialien gefertigt, strahlt der Edel-Vollautomat Kraft und Ruhe aus. Über das hochauflösende TFT-Display angewählt, startet die flüsterleise Zubereitung von Espresso, Kaffee, Latte macchiato oder Cappuccino & Co. Die Tassenbeleuchtung rückt das vollendete Resultat jederzeit ins richtige Licht. So wird jede Kaffeespezialität zu einem Fest für alle Sinne. Alu Frame Design© 3 mm Aluminiumfront, verchromt Elegantes 3,5 Zoll TFT-Farbdisplay mit frei wählbaren Spezialitäten in der tandardansicht für intuitive Bedienung Individuelle Anordnung und Benennung von 6 Spezialitäten auf dem Screen Zusätzlich 11 wählbare Spezialitäten über den Rotary Switch Vorwahlfunktion Café a la Carte Neues, mehrstufiges Aroma+-Mahlwerk optimales Aroma dank homogenem Mahlresultat doppelte Geschwindigkeit Neuer, hochwertiger Heißwasserauslauf Direktauslösung des Energiesparmodus (E.S.M.©) Ausführliche Bedienungsanleitung Aquadur Wasserhärte-Teststäbchen Jura Edelstahl-Thermos-Milchbehälter 0,6l Dosierlöffel für Pulverkaffee 2 Jura Claris blue Filterpatrone, 2 Jura Reinigungstabletten Jura Auto-Cappuccino-Reiniger 1 Milchansaugstutzen 1 Microfasertuch

5 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Habe die Maschine Anfang des Jahres, nach meiner alten Jura J5 bei Saturn gekauft. Meine war piano black und sah wirklich sehr edel aus. Ausgepackt, aufgestellt, angeschlossen, eingestellt, war alles in sehr kurzer Zeit erledigt. Sie war angenehm leise und das Ergebniss war einfach köstlich. Nun stand sie da ein paar Tage und war auch jeden Tag in Betrieb. Auf einmal, es war Samstag Morgen, fing das Display und der Rotary Switch an zu flackern, bis hin zum totalen Ausfall. Ich also alles wieder gereinigt, eingepackt und ab zu Saturn. Umtausch war dort kein Problem. Nachdem ich zu Hause war den oben beschriebenen Vorgang erneut ausgeführt, hatte ja schon Übung. Als ich die neue Maschine am Sonntag Morgen anschaltete hatte ich das selbe Problem wie bei der vorherigen. Also, kurz bei JURA angerufen und die schickten gleich per E-Mail einen Rückholschein. Wieder alles gereinigt und eingepackt und per Post eingeschickt. Habe nach ca. 1 Woche mal bei Jura angerufen, um zu erfahren, wie der Stand der Dinge denn so sei. Man versicherte mir, bis Ende der Woche ein Neugerät zu schicken. Das ist jetzt 3 Wochen und gefühlte 100 Anrufe her. Finde so einen Service in dieser Preisklasse einfach unter aller Sau. Trinke nun seit ca. 4 Wochen löslichen Kaffee. Man gewöhnt sich an alles.

  2. Geschenk sagt:

    ich muß am Anfang erwehnen daß wir keine Neulinge in dem Bereich sind. Wir hatten vorher eine auch moderne Saeco HD8769 die auch überall als sehr gut bewertet wurde, und wir dachten auch sie ist gut. Dann hat sich unser Sohn eine Jura J9 geholt, und seit dem haben wir erst die Unterschiede zwischen Saeco und Jura gemerkt. Wir haben uns dann sehr schnell die Jura Impresa Z9 gekauft und nutzen sie inzwischen schon seit paar Monaten. Wir sind jetzt super zufrieden. Sie macht den Kaffe jetzt wirklich heiß und Aroma ist auch besser als bei Saeco (gleiche Kaffesorte). Milchschaum beim Cappuchino und Latte ist perfekt, Reinigung sehr einfach und Bedienung auch. Und an die Verarbeitung kommt glaube ich kein anderer Hersteller ran. Viele meckern über Jura Service, dmit hatten wir zum Glück noch keine Erfahrungen gemacht, hoffen daß es so bleibt 🙂

  3. Geschenk sagt:

    Die Maschine hält, was sie verspricht. Allerdings ist es ja meines Erachtens fast schon etwas peinlich in dieser Preisklasse, dass ich die abgelegten Produkte zwar anpassen kann, aber keine neuen Produkte zusätzlich programmieren lassen. Bedeutet: Ein zweiter Latte (z.B. die Frau will eine andere Stärke) lässt sich nicht abspeichern. Man könnte höchstens den Cappo umbauen…. aber dann gibt es gar keinen Campo mehr. Wie gesagt: Schwache Vorstellung und einfach zu ändern in der Programmierung. Schön wären ein paar Speicherplätze, die frei programmierbar sind. Daher 2 Punkte Abzug. Das kann man in der Preisklasse verlangen und davon bin ich auch aus gegangen.

  4. Geschenk sagt:

    Bewusst möchte ich hier auf die technischen Details und einer vollständigen Aufzählung der Produkteigenschaften verzichten. Jeder potenzielle Käufer wird sich in diesem Premiumsegment genau erkundigen was er an Technik für seine „Investition“ erhält. Unsere Entscheidung für die Z9 anstelle der J9.x Serie lag überwiegend in der Tatsache begründet, dass die Z9 zwei Heizkreise besitzt und so bei hoher Nachfrage einfach schneller produzieren kann. Zudem ist die Heisswasserdüse fest installiert und der große Wassertank mit 2.8L ist für eine Maschine mit ständigem Spüldrang unserer Meinung nach nicht zu groß dimensioniert. Die Impressa ist seit 9 Monaten im Einsatz und wir haben bisher keinerlei Grund zur Kritik. Der Kaffee und insbesondere die Milchaufschäumung ist erstklassig. Bei unserer alten Saeco Professional war der Milchschaum schnell zerfallen. Die Jura ist hier um Welten besser ! Die Programmierung und individuellen Einstellungen sind schnell erledigt, die Bedienung geht einfach von der Hand und die Zubereitung erfolgt flott und zuverlässig. Für individuelle Gäste kann schnell per Rotaryswitch Kaffeestärke/Wassermenge/Milchschaummenge pro Zubereitung geändert werden, ohne das die persönliche Programmierung verstellt wird. Die Reinigung der Cappuccinatore/Milchschäumdüse ist schnell erledigt. Demontage-Reinigen-Trocknen-Montage meist in weniger als -1- Minute wenn es einmal am Tag oder nach Benutzung gereinigt wird. Wir haben die Maschine für 1799 Euro gekauft und sind der Meinung, mehr sollte Sie auch nicht kosten. Obwohl alles in sich stimmig ist, fehlen doch kleine „Gimmicks“ in dieser Premium-Preisregion. Die Maschine könnte VOR der Zubereitung melden ob der verfügbare Wasservorrat noch für die gewünschte Produktauswahl ausreichend ist. Schon öfters ist die Maschine leergelaufen und wir hatten nur ein halbes Produkt. Ebenfalls sollte eine Einschaltzeituhr zum Standard gehören. Letztendlich ist das Display gut gelungen wobei im Vergleich zur GIGA Serie hätte man hier noch einiges „Reinpacken“ können. Rezeptvorschläge für weitere Kaffeegetränke oder einfach mehr Dynamik im Display bzw der Anzeige. Auch über den Jura Service kann ich mich nicht beschweren. Ein Steinchen in den Bohnen hatte das Mahlwerk blockiert und nach Entfernung wollte die Maschine nicht mehr Mahlen. Wir hatten Sonntags den Service angerufen, die nette Dame am Telefon hat per Akustikferndiagnose beschlossen das die Maschine ins Werk muss. Zwei Tage später ( Dienstag ) haben wir ein Leerpaket nebst Rückholschein bekommen und am Samstag war die Maschine wieder bei uns. Im übrigen hat der namhafte, ital. Bohnenhersteller welcher für den Ausfall Verantwortlich war uns mit einigen Päckchen Kaffee wieder besänftigt. Wir vergeben 4 Sterne für die Jura und können Sie zum Kauf (weiter)empfehlen. Das Preis/Leistungsverhältnis ist für die gezahlten 1799 Euro in Ordnung.

  5. Geschenk sagt:

    Wir haben jetzt seit 8 Monaten eine Jura Z9 und eine DeLonghi PrimaDonna 6900 und ich kann nur eins sagen, wer eine Delonghi kauft kann sein Geld auch direkt in den Mülleimer schmeißen. Die Gründe liste ich hier auf und die sind bei allen DeLonghi Maschinen gleich – einfach mal genau hinschauen. 1. Der Wassertank ist sehr klein und zum Nachfüllen muss man den Milchbehälter entfernen. Der Milchbehälter muss immer auf die Position gestellt werden, da sonst die beiden O-Ringe nicht einrasten, sonst wird es nichts mit dem Milchschaum. 2. Der Milchbehälter ist sehr zeitaufwendig und schlecht zu Reinigen und bei jedem auffüllen muss dieser von den O-Ringen abgezogen werden. 3. Das allerschlimmste ist der Kaffeesatzbehälter, der den Kaffeesatz nicht richtig auffängt, dadurch wird die Maschine von innen total eingesaut, dieses wird begünstigt durch die Wasser-Auffangschale, da diese sehr eckig ist und keine durchgehende geschlossene Fläche hat. Somit wird der Kaffesatz im inneren in den zahlreichen Ecken und Kanten verteilt und das ungefähr alle 8 Tassen. Wenn man Glück hat geht es auch mal gut. Für das Reinigen brauche ich ungefähr eine halbe Stunde! 4. Mit einer H-Vollmilch bekommt man bei der Jura einen Schaum hin der fast aussieht wie Sahne und der Kaffee schmeckt viel cremiger als bei der DeLonghi PrimaDonna. Hier bei der DeLonghi bekommt man es nur mit einer Frischmilch hin, die natürlich nicht solange haltbar ist. 5. Insgesamt ist die DeLonghi auch sehr viel lauter als die Jura. 6. Diese Nachteile kann jeder selber überprüfen, in dem er sich mal eine DeLonghi genau ansieht und auch mal die Klappe öffnet und die Wasserschale heraus zieht. 7. Die Milch wird bei der „Jura“ etwas heißer, dadurch wird natürlich der Milchkaffee auch heißer. 8. Bei „DeLonghi“ muss man erst den Milchbehälter wegnehmen und den Heißwasseraufsatz aufstecken, damit man Heißwasser aktivieren kann. 9. Die Nachteile die die DeLonghi hat kommen bei der Jura Z9 nicht vor. 10 Der Kaffeegeschmack ist bei beiden Geräten bei gleicher Kaffeebohne fast gleich, unserer Meinung nach ist Kaffee bei der Jura etwas cremiger. Ich kann natürlich nur die DeLonghi PrimaDonna 6900 und die Jura Z9 miteinander vergleichen und mein Fazit ist: die Jura ist um Welten besser und diese Qualität wird eine DeLonghi nie erreichen. Jedoch einen Punkt vergebe ich an DeLonghi; die Verkleidung ist aus Edelstahl, daher Sie sieht besser aus, aber das ist Geschmackssache. Meine Hoffnung ist, dass ich anderen Interessenten bei ihrer Entscheidung helfen konnte.

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