iRobot Roomba 960 Staubsaug-Roboter (systematische Navigation, App) silber
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iRobot Roomba 960 Staubsaug-Roboter (systematische Navigation, App) silber

Küchen- und Haushaltsartikel online – iRobot Roomba 960 Staubsaug-Roboter (systematische Navigation, App). Avec le Roomba 960. des sols plus propres dans toute la maison. Sur simple pression.

Produktbeschreibung

iRobot Roomba 960 reinigt dank visueller Lokalisierung systematisch eine komplette Etage von bis zu 185m². Dabei lädt sich Roomba bei einem schwachen Akku automatisch wieder auf und setzt dort die Reinigung fort, wo er sie zuvor unterbrochen hat. Bedienen Sie Roomba 960 einfach per App und stellen Sie Ihre Reinigungspräferenzen ein oder starten Sie die Reinigung bequem von unterwegs. iRobot Roomba 960 bietet bis zu 5x mehr Reinigungsleistung (im Gegensatz zur Roomba 600-/700-Serie) und erzielt dank des AeroForce 3-Stufen-Reinigungssystems strahlend saubere Böden.

Set enthält:

Saugroboter;Home Base;Kabel;Dual Mode Virtual Wall;extra Filter;extra Seitenbürste;Bedienungsanleitung


Produktbeschreibung des Herstellers

Roomba 615 Roomba 680 Roomba 782 Roomba 865 Roomba 871 Roomba 960
Filter Typ AeroVac Filter AeroVac Filter Dual AeroVac Filter AeroForce Filter AeroForce Filter AeroForce Filter
Raum-zu-Raum Funktion
Akustische Schmutzerkennung
Optische Schmutzerkennung
Füllstandanzeige
Virtuelle Wand 1 Dual Mode Virtuelle Wand 1 Virtual Wall Lighthouse 1 Virtuelle Wand 1 Dual Mode Virtuelle Wand
AeroForce Technologie
Lithium-Ionen Akku
Visuelle Karten-Navigation + App

16 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Bis vor Kurzem hatte ich noch nie von Staubsaugerrobotern, geschweige denn vom „iRobot Roomba“ – in diesem Falle Modell 960 – gehört. Inzwischen, nach fast dreiwöchigem intensiven, d. h. fast täglichen Gebrauch kann ich ihn mir gar nicht mehr wegdenken und halte ihn für die genialste Erfindung seit Waschmaschine und Geschirrspüler. Testböden / Verschmutzungsgrad: In unserer Wohnung besteht der Hauptteil der Böden aus einer Art Linoleum, ist aber härter. Im Flur liegt darauf eine große rutschfeste Schmutzfangmatte, im Bad muss der Roomba mit zwei nicht sehr rutschfesten Badeteppichen auf den Fliesen fertig werden und im Wohnzimmer befinden sich zwei Chenille-Matten, wobei eine von Möbelstücken am Platz gehalten wird, die andere nur leicht anhaftet. In unserem Haushalt leben ein Hund und zwei Katzen. Die vom Roomba zu bearbeitende Fläche beträgt rund 62 qm. Äußerlichkeiten des Geräts: Das Gerät wirkt äußerlich sehr elegant und hochwertig. Der Durchmesser liegt bei 36 cm, die Höhe beträgt 9,5 cm. Wir hatten das Pech, dass unsere Heizung genau in der Höhe beginnt, in der der Roomba endet. Die Folge war, dass der Roomba schon bei seiner ersten Reinigungsaktion auf der Oberfläche völlig zerkratzt wurde. Schade, aber da hätten wir eben besser aufpassen müssen. Den Heizungsbereich haben wir jetzt gesichert. Wenn Sie das Gerät erwerben, achten Sie besser gleich auf derartige Unfallquellen. Die Basis des Roomba sollte frei an einer Wand stehen mit mindestens einen halben Meter Abstand seitlich und einen Meter Freiraum nach vorne. Inbetriebnahme: Die Bedienungsanleitung ist in allen Punkten klar und deutlich formuliert. Zahlreiche Abbildungen tragen zum leichten Verständnis bei. Auch ohne die Steuerung über die App lässt sich der Roomba per Knopfdruck in den Reinigungsmodus versetzen. Die App lässt sich problemlos installieren und bietet die Möglichkeit, den Roomba auch aus der Ferne zu steuern bzw. Reinigungsmodi individuell auch für die Zukunft zu optimieren. Reinigungsvorgang: Wann immer der Roomba reinigt, versuchen wir hinter sein System zu kommen, was uns leider bislang noch immer nicht gelungen ist. Man hat manchmal das Gefühl, er würde einfach immer Bahnen fahren, am Ende einer Bahn angekommen um ein paar Zentimeter versetzt in neuer Bahn zurück. Aber: Aus mir unerfindlichen Gründen bricht der Roomba 960 diese Arbeitsweise häufig ab, obwohl kein Hindernis den Weg versperrt. Die Bahnen werden dann in diesem Arbeitsgang nicht zu Ende abgefahren. Stattdessen geht der Roomba in ein „Kreuz und Quer“ über oder beginnt, einzelne Hindernisse an den Rändern entlang zu umfahren. Manchmal wechselt er sogar einfach das Zimmer, ohne das bisherige einmal abgefahren zu haben. Es ist auch schon vorgekommen, dass der Roomba sich in einer Ecke „festgefahren“ hat, zu der der Zugang nur wenige cm Spielraum lässt und kam allein nicht wieder raus. Reinigungsergebnis/Gründlichkeit: Dort, wo der Roomba auf glatten Böden unterwegs ist, reinigt er gründlich, wenn er direkt drüberfährt. Häufig fällt jedoch auf, dass Schmutz (z. B. ein großer Katzenstreukrümel), der direkt an seine gerade ausgeführte Bahn angrenzt, von ihm „weggeblasen“ statt druntergesogen wird. Zudem kommt es mitunter vor, dass er einzelne Bereiche „vergisst“. Einmal war das sogar ein „großer“ Freiraum von ca. 2 m x 1 m im Wohnzimmer. Dort blieben/bleiben dann sämtliche Katzenstreukrümel liegen 🙁 Insgesamt ist es aber der reine Wahnsinn, wie viel Schmutz der Roomba so einsammelt. Es ist auch ein tolles Gefühl, dass es jetzt selbst unter unserem – für uns beim Putzen – schwer zugänglichen Bett (nach einer dortigen Großreinigungsaktion vor Roombas erstem Einsatz) blitzeblank sauber bleibt. Schwerer zu reinigen für den Roomba sind unsere Läufer. Der flache und relativ glatte Schmutzfangteppich im Flur ist dabei noch nicht mal das Problem. Schwieriger ist es (natürlich) bei den höheren Läufern, die lose aufliegen. Die Badezimmerläufer schiebt er manchmal etwas zusammen, manchmal reinigt er sie aber auch problemlos und sie bleiben liegen. Gut gereinigt sind sie in jedem Falle hinterher. Sie sehen insgesamt gründlich gesaugt aus. Den losen Chenille-Läufer im Wohnzimmer schüttle ich jetzt vor jeder Nutzung aus und hänge ihn über einen Stuhl, da der Roomba mit ihm nicht richtig klarkommt. Die Rutschfestigkeit reicht hier einfach nicht aus. Der teilweise beschwerte Chenille-Läufer bleibt in der Regel liegen und wird relativ gut gereinigt. Roomba müht sich hier immer ganz schön ab raufzukommen, aber wenn er erst mal oben ist, geht’s relativ gut und befriedigend gründlich voran. Homebase: Eigentlich sollte der Roomba, wenn der Akku zu Ende geht oder der Reinigungsvorgang insgesamt beendet ist, von allein wieder auf seine Basisstation zurückfinden. Unser Roomba ist dazu leider nicht in der Lage. Bisher hat das nur zweimal geklappt (von gut 15 Reinigungssessions). Normalerweise bleibt er entweder in einem ganz anderen Raum (obwohl die Türen offen sind und die Basisstation am Stromnetz) oder er hält ca. 30-50 cm davor an und meint, er wäre schon zu Hause. Akku: Der Akku ist irgendwie etwas nervig. Da das Gerät bei uns im Schlafzimmer steht, schalten wir abends die Steckdose, in der sich der Roomba befindet, ab. Obwohl der Roomba davor stundenlang (nach der letzten Nutzung) am Netz war, ist der Akku meist ganz oder fast leer, wenn man ihn am übernächsten Tag erst wieder benutzen will. Läd man den Akku ein paar Stunden und benutzt direkt danach das Gerät, schafft es manchmal auch nicht die 62 qm am Stück. Irgendwie irritierend. Aber vielleicht haben wir ja auch ein Montagsgerät erwischt. Pflege des Gerätes: Die Reinigung des Gerätes ist sehr einfach. Der Schmutzfangbehälter muss natürlich nach jeder Nutzung gereinigt werden (je nach angefallener Tierhaarmenge bei uns an manchen Tagen sogar zweimal), der Filter sollte in Haushalten mit Tieren mindestens 2x wöchentlich ausgeklopft werden, wir machen das meist schon nach jeder zweiten Nutzung. Weitergehende Reinigungsmaßnahmen sind seltener nötig. Die Bedienungsanleitung gibt hier genauer Auskunft. Virtual Wall: Der Roomba kommt u. a. mit einer Virtual Wall, d. h. einem kleinen separaten Gerät, mit dem sich eine Mauer simulieren lässt, will man z. B. Bereiche wie Futternäpfe schützen oder den Roomba in einem bestimmten Bereich halten. Grundsätzlich scheint diese Virtual Wall auch zu funktionieren, aber einmal hat sie ausgesetzt. Der Roomba sollte in dem Fall eine „vergessene“ Zimmerecke nacharbeiten. Die Virtual Wall, über ca. 3 m eingerichtet, hat er dabei aber dennoch überschritten. Fazit: Ein Leben ohne Roomba ist für uns nicht mehr vorstellbar. Sollte dieser irgendwann das Zeitliche segnen, wird er definitiv einen Nachfolger haben. Für das hiesige Modell hat das deutsche Amazon bislang noch keinen Verkaufspreis auf der Seite. Beim amerikanischen Amazon wird der Roomba 960 gegenwärtig für 699 USD angeboten. Der Preis wird also bei uns auch um die 700 EUR liegen. In Anbetracht einzelner erwähnter „Macken“, die dieses an sich so geniale Gerät mit sich bringt (aber vielleicht haben wir auch nur ein „Montagsmodell“ erwischt), bin ich nicht sicher, ob ich nicht eher zu einem preiswerteren Roomba greifen würde, bräuchten wir Ersatz. Da wir aber keine Vergleichsmöglichkeiten haben, wissen wir auch nicht, ob die Preisunterschiede zu älteren/anderen Modellen gerechtfertigt sind. Hier käme es auf einen Versuch an. Den hiesigen Roomba 960 würden wir gleichwohl zum Kauf empfehlen. Insbesondere in Haushalten mit Tieren wird man einen Unterschied merken, wie sauber die Wohnung plötzlich wirkt, wenn man ansonsten nicht die tägliche Zeit zum Staubsaugen (und insbesondere die Reinigung auch in schwer zugänglichen Bereichen wie z. B. unter dem Bett) aufbringen konnte.

  2. Geschenk sagt:

    Die Überlegung einen Staubsaug-Roboter gibt es schon ein paar Jahre. Und der Gedanke ging immer Richtung iRobot. Das einsatzgebiet ist unser Flur und zwei Große Zimmer plus ein paar andere Zimmer in der 2 Etage. Was mich immer zurückgehalten hat war das Saugen ohne Plan was mir so gar nicht gefallen hat. Endlich hat iRobot mein Wunsch erhört und die neue 900er Serie auf den Markt gebracht wo ich auch gleich in der cyber Monday Woche für 749 Euro zugeschlagen habe. Bestellung kamm wie gewohnt sehr flott bei mir an. Der Roomba war sehr gut verpackt, die Inbetriebnahme war absolut problemlos über die App, da der Sauger auch vorgeladen war hab ich gleich mal einen Test gestartet:(Da es mein erster war, kann ich ihn auch nicht mit anderen Herstellern/Modellen vergleichen) Was mich als erstes mal sehr überrascht hat war die Lautstärke, für einen Staubsauger ist das Gerät doch sehr Leise, ich habe sogar schon beim Saugen Tv geschaut. Er hat auch schön ordentlich seinen Bahnen gelegt auch wenn es ab und zu etwas verwierend ist ihm zuzuschauen, er lässt aber keine Stelle aus, bis jemand aus den badezimmer rausgekommen ist und den iRobot um ca. 1m nach links verschoben hat. Hat ihm aber nix ausgemacht und fleißig weitergesaugt, dachte ich zumindest. Nach einiger Zeit hat er sich an der Treppe festgefahren und ist von links nach rechts und wollte die Treppe runter was aber die Sensoren verhintert haben. Das Schauspiel habe ich mir 15 Minuten lang angeschaut und ihn dann Manuell heimgeschickt. Aber er wollte nicht von der geliebten Treppe weg. Auch nicht wenn ich vor die Treppe was hingestellt habe. Also hab ich ihn „heim“ getragen. Nach dem Aufladen hab ich die anderen Zimmer Saugen lassen und es verlief alles super. Er hat immer den Ausgangspunkt gefunden. Am nächsten Tag aber wieder das gleiche Problem im Flur, des hat sich dann bei den nächsten fünf Durchläufe auch nicht verändert. Bin schon etwas verzweifelt, warum ausgerechet im ersten Raum. Meine letzte Idee war dann das Gerät auf Werkseinstellung zu setzen. Danach hab ich ihn wieder los geschickt und siehe da: ES HAT FUNKTIONIERT. Gleich nochmal 2 Test’s gemacht und es ging Problemlos, habe sogar nochmal ihn deutlich verschoben doch diesmal hat es ihm nicht intressiert. Er hat auch wieder seine Ladestation gefunden. (Ich könnte mir auch bei der 1 Sterne Bewertung vorstellen das er sich durch die Kabel beim ersten mal komplett verhauen hat. Zum Saugergebniss: Ich finde er arbeit doch sehr ordentlich, natürlich die Ecken kann er nicht so saugen wie wenn man selber sauber macht. Aber das sollte jeden Käufer eines solchen Produnktes bewusstsein, denn dann wird man auch glücklich mit den Gerät. Wo er richtig seine Muskeln spielen lässt ist natürlich unter Betten, so ordentlich habe nicht mal hin unter mein Bett gesaugt. Ansonsten in Sachen Bedienung macht er alles so wie auch vom Hersteller beschrieben! In der Anleitung seht auch das man nach jeden Sauggang denn Auffangbehälter leeren soll, das habe ich seit 5 Tagen nicht gemacht (Nur am ersten Tag) und auch keinen Saugkraftverlust festestellt.

  3. Geschenk sagt:

    Der iRobot macht genau das, was er soll: Die Wohnung saugen. Komplett. Natürlich lässt er Ecken aus und kann nicht hinter geöffneten saugen, aber das ist technisch ja auch nicht möglich. Hervoragend funktioniert die Programmierung über die App und auch die Orientierung in unserer verwinkelten Wohnung klappt einwandfrei. Keine Fläche wird ausgelassen und er findet immer zur Station (unter dem Wohnzimmerschrank versteckt) zurück. Aber etwas Anderes hätte ich bei dem hohen Preis auch nicht erwartet.

  4. Geschenk sagt:

    Der Roomba 960 ist eine neue Ergänzung zu den Flaggschiffen der Serie 900 von Roboter-Staubsaugern. Der 960 bietet keine wesentlichen Neueurungen in Bezug auf die verwendete Technologie. Er ist eher als eine Art „Downgrade“ vom Top-Modell Roomba 980 anzusehen, und das zu einem deutlich günstigeren Preis. Dieser Heimroboter bietet Wi-Fi-Konnektivität und eine App für die Steuerung. Mittels VSLAM (visuelle simultane Lokalisierung und Kartierung) wird der zu reinigende Raum erfasst und ermöglicht dem Gerät später, in möglichst geraden Linien den Raum abzufahren und zu reinigen. Die Akkubetriebsdauer ist etwas eingeschränkt ggeenüber dem Spitzenmodell: Man hat „nur“ rd. 75 Minuten Reinigungsdauer am Stück (beim Spitzenmodell sind es 120 Minuten). In der Praxis spielt das weniger eine Rolle, denn der Roomba 960 lädt sich zwischendurch automatisch auf, wenn es nötig sein sollte, und setzt dann die Reinigung an der letzten Position fort. Und wenn man ihn per App so eingestellt hat, das er die Reinigungsarbeiten in der Zeit vornehmen soll, wenn niemand zu Hause ist, wird man das wahrscheinlich nicht einmal bemerken. Der verbaute Motor scheint ein Gen2-Motor zu sein, während das Spitzenmodell über einen Gen3-Motor verfügt. In der Praxis wird man den Unterschied zwischen beiden nach meiner Ansicht allerdings kaum bemerken. Die Reinigungsleistung als solche ist wirklich gut, erstaunlicherweise auch auf Teppichen bzw. Läufern. Man muss ihn natürlich regelmäßig leeren (ansonsten bleibt er stehen und wartet, bis er entleert wird), und der eigentliche Saug-Einsatz sollte je nach Einsatzgebiet durchaus auch mehrfach pro Woche ausgeführt werden, damit sich zwischendurch nicht zuviel Dreck ansammelt. Insgesamt eine wertvolle Hilfe im Haushalt, die unauffällig und effizient arbeitet.

  5. Geschenk sagt:

    Ich habe den Roomba 960 gestern bekommen. Installation mit WLAN war simple. Clean gedrückt und los geht’s. Zwei Räume im EG. Küche mit Fliesen kein Problem. Wohnzimmer gefällt ihm nicht. Den einen Meter direkt neben der HomeBase saugt er gar nicht. Laminat perfekt. Kurzfloorteppich 3 cm schafft er nicht. Zweimal hat er die home base nicht gefunden und einmal im Kabel verwickelt obwohl das Kabel hinter dem Sofa beim ersten Mal auch dort lag. Die App geht gerade nicht, ist offline. Und er saugt bis der Akku leer ist. Ich habe ihn beide Male vorzeitig heim geschickt, weil er fertig und es sauber war. Für das Geld etwas besseres erwartet. Ich gebe ihm morgen trotzdem noch eine dritte Chance.

  6. Geschenk sagt:

    In dieser Rezension möchte ich einmal etwas anders anfangen. Dass ich mir einen Staubsaug-Roboter zulegen wollte, war schon längere Zeit eine Überlegung bei mir. Ich habe in meinem Haushalt 4 Mitbewohner, die von Natur aus etwas stauben, genauer gesagt „federn“. In meiner Wohnstube habe ich eine Zimmervoliere mit 4 Wellensittichen, und bei 4 Wellensittichen mausert immer einer… Der von Amazon zur Verfügung gestellte iRobot Roomba 960 Staubsaug Roboter ist aktuell (August 2016) noch nicht auf dem Deutschen Markt verfügbar, und es sind auch noch wenig Informationen Verfügbar zum unterschied zwischen dem 960er und 980er. Nach längerer Recherche habe ich herausgefunden, das der iRobot Roomba 960 das „kleinere“ Modell in der 9er Serie sein soll. Der Roomba 960 hat den Motor des Roomba 880, der keinen Turbo Teppich Modus kann. Weiterhin ist die Akkulaufzeit nur mit 75 Minuten geringer als beim Roomba 980 mit 120 Minuten. Nun aber zu meinen Erfahrungen mit dem Staubsaug Roboter. Geliefert wird der iRobot Roomba 960 in einer großen aber relativ flachen Box. Das Gerät ist perfekt verpackt. Im Lieferumfang ist: – iRobot Roomba 960 – Home Base-Aufladestation – Netzkabel – Dual Mode Virtual Wall Barriere mit zwei AA Batterien  – 1 Ersatzfilter – 1 zusätzliche seitliche Bürste – 900-Serie Bedienungsanleitung und Quick Start Guide Der Roomba 960 hat einen Durchmesser von ca. 35 cm, und hat eine Höhe von 9 cm. Die erste Inbetriebnahme ist im übrigen sehr einfach. Die Home Base aufstellen, und mit einer Steckdose verbinden. Bei dem Staubsaug Roboter muß auf der Unterseite eine Kunststoff Lasche entfernt werden, damit der Akku Kontakt zum Berät bekommt. Irgendwelches Werkzeug wird nicht benötigt. Nun stellt man den Staubsaug Roboter auf die Home Base, und wartet bis der Akku komplett geladen ist. Wenn die große silberne clean Taste gedrückt wird rennt der Sauger auch gleich los. Die Lautstärke des Staubsaug Roboters ist übrigens moderat. Man kann während des Saugvorganges durchaus noch TV schauen. Der Roomba 960 kann aber auch noch mehr. In Verbindung mit einer App (Mindestens Android 4.3 / iOS 8 / kein Windows Mobile) kann man den Staubsaug Roboter mit dem Internet verbinden und auch in der Abwesenheit starten. Weiterhin kann man den Roomba 960 auch mit einem Wochenplan konfigurieren. Es ist möglich den Saugroboter jeden Tag zu einer anderen Zeit zu starten. Übrigens wenn der Saugroboter keinen Kontakt zum Internet hat, arbeitet er trotz dem den Wochenplan ab. In der App kann man auch noch die Sprache des Saugroboters einstellen. Die App selber stellt wenn der Saugroboter sich mit dem Internet verbinden konnte Statistiken zur Verfügung über die Saugarbeiten (Saugdauer, gesaugte Quaratmeter, …). Im Lieferumfang des Roomba 960 ist auch noch eine Dual Mode Virtual Wall Barriere. Mit dieser Barriere kann man z.B. Bereiche absperren. Die Barriere ist dann wie eine geschlossene Türe. Man kann die Barriere aber auch als Spot verwenden, um dafür zu sorgen, dass z.B. die Umgebung der Hunde Freßnapfs umgangen wird. Die Dual Mode Virtual Wall Barriere wird dabei über einen Schiebeschalter eingeschaltet und die entsprechende Funktionalität versetzt. Beim einschalten blinkt ein paar mal eine weiße LED, danach blinkt das Gerät nicht mehr. Ich verwende in meiner Dual Mode Virtual Wall Barriere übrigens NiMH Akkus – genauer gesagt Eneloop Akkus. Nun aber noch etwas genauer zum Saugergebnis. Der iRobot Roomba 960 saugt in Bahnen. Ich hatte mir vorgestellt so ein Saugroboter fährt mehr oder weniger zufällig wie ein Pingpong Ball durch die Wohnung. Das ist bei dem iRobot Roomba 960 nicht der Fall. Durch die eingebaute Kamera umfährt er z.B. Stuhl- und Tischbeine und setzt seine Bahn fort. Der Roomba fährt auch nicht „brachial“ gegen ein Hindernis. In den meisten fällen wird die Geschwindigkeit vor dem Hindernis schon verringert, und der Saugroboter „titscht“ nur noch leicht das Hindernis. In meinem Fall ist der Saugroboter in eine ca. 110m² großen Wohnung im Einsatz, und arbeitet da die Räume wirklich gut ab. Wenn man die Stühle der Eßecke einwenig unter dem Tisch vorschiebt und so hinstellt, dass der Saugroboter eine Chance hat zwischen den Stuhlbeinen durchzufahren wird selbst dieser Bereich gut gereinigt. Bei mir in der Wohnung liegen ein paar Teppiche, ich habe Fliesen und auch Laminat. Auf allen Oberflächen überzeugt mich das Saugergebnis. Fazit: Ich war wirklich überrascht wie gut der iRobot Roomba 960 saugt. Gerade mit Tieren ist so ein Saugroboter wirklich praktisch, wenn in Abwesenheit das „Saubermach Ufo“ z.B. Federn und Körner Hülsen beseitigt. Meine Vermutung ist, dass der iRobot Roomba 960 preislich bei ~850€ liegen wird. Für den Preis bekommt man ein wirkich guten Saugroboter der ein gutes Saugergebnis liefert. Der Preis ist sicher kein Schnapper. Aber von der Funktion des Gerätes war ich wirklich mehr als überrascht, und für mich ist der iRobot Roomba 960 das Geld wert.

  7. Geschenk sagt:

    Meine Frau sagt immer, dass Putzen ihr Hobby ist. Wie mir scheint, war der Spruch jedoch immer ironisch gemeint, so dass ich mich entschieden habe, ihr den Roomba 960 zu kaufen. Und was soll ich sagen, er macht genau das, was er soll. Mit einem Knopfdruck und etwas Zeit reinigt er die ganze Etage ohne zu murren, was ich von meiner Frau nicht immer sagen kann. Hierbei lässt er sich zwar Zeit, ist aber vom Geräuschpegel noch angenehm, besonders auf Teppich ist er sehr leise. So darf er jetzt jeden Tag eine Etage abarbeiten, bevorzugt wenn wir außer Haus sind. Ist für uns also eine unsichtbare Haushaltsfee. Natürlich gibt es Stellen, die der Roomba produkttechnisch nicht erreichen kann, wenn was zugestellt ist, aber die gehe ich ab und an schnell mit unserem Akkusauger nach. Er ist somit eine enorme Arbeitserleichterung und es wird häufiger gesaugt als vorher. Wir mussten jedoch die Fransen von zwei Teppichen umkleben, da hat es immer etwas gehakelt. Mich hat gewundert, dass der Roomba 960 nicht auf der offiziellen Roomba-Seite zu finden ist. Hier ist nur der absolut baugleiche Roomba 966 zu finden, der laut Telefonsupport nur eine andere Gehäusefarbe hat. Leider fehlt mir der Vergleich mit günstigeren Robotern, so dass ich hier keinen Vergleich ziehen kann und nur dieses Produkt bewerte.

  8. Geschenk sagt:

    Wir sind an diesen Test des iROBOT ROOMBA 960 Staubsauer-Roboters recht unpassioniert heran gegangen. Wir hatten selber noch keinen Staubsauger-Roboter, aber sowohl die Schwiegermama als auch die Schwägerin haben je einen Zuhause. Bei beiden steht er nach anfänglicher Euphorie in der Ecke, weil „das Teil mehr Störungen hat als saugt“, „nicht ordentlich saugt“, „ständig stecken bleibt“ etc. Bei beiden ist es KEIN Produkt aus dem Hause iROBOT, nebenbei angemerkt. Daher sind wir doch eher skeptisch und mit geringen Erwartungen an den Test gegangen. Ich bin mir nicht sicher, ob iROBOT sich ausgerechnet uns als Tester ausgesucht hätten, wenn sie bestimmen könnten, an welche VINE-Tester ihr Produkt zum Test geht, denn: Wir sind ein Fünf-Personen-Haushalt mit drei Kindern, wobei zwei unter drei Jahren sind. Kurz: Brösel, Teile von Brezen, Schmutz, Steinchen, Sand, Bauklötze, Stofftiere, spielende Kinder, Puzzlematten am Boden, ständig verschobene Einrichtungsgegenstände… wir haben einfach alles! 😉 Umso verwunderlicher für uns, dass wir von diesem kleinen Kerl unglaublich begeistert sind, aber von vorne: Der ROOMBA wurde fix geliefert und ist sicher durch einen Umkarton geschützt. Optisch ist er ansprechend in primär schwarz mit ein paar silbernen Elementen gehalten und sieht sehr hochwertig aus. Er wiegt laut Hersteller 6,3kg netto, hat ca. einen Durchmesser von 35cm und ist ca. 9,2cm hoch. Der Roboter ist dann schon komplett fertig zusammengebaut (auch hier wieder der Eindruck der Hochwertigkeit, da nichts wackelt oder quietscht…) und wunderbarer Weise auch schon ein wenig vorgeladen. Daher packt man ihn aus, sucht sich einen Ort für die Ladestation (sollte an einer Wand sein, damit der ROOMBA sie beim Andocken nicht weg/vor sich her schieben kann), lädt sich die App dazu im Playstore kostenlos auf z.B. das Smartphone (oder auch mehrere Smartphones: Mein Mann hat sie und ich hab sie) runter und lässt ihn das erste Mal auf das Zuhause los. Alles in fünf Minuten. Damit die App sich mit dem ROOMBA verbinden kann, muss man ein Knöpfchen auf dem Roboter selber drücken und ein paar Sekunden warten, bis sich App und Roboter gefunden haben. Aber hier (wie auch im gesamten Umgang mit dem ROOMBA) führt einen die App Schritt für Schritt, also keine Sorge, man kann eigentlich gar nichts falsch machen. Beim ersten Mal saugen war der ROOMBA sehr laut, ich war wirklich sehr „unerfreut“ 😉 Als er unsere ca. 60qm dann eine Stunde lang Kreuz und Quer abgefahren ist, haben wir ihn wieder in sein Zuhause geschickt und es „gut sein lassen“. Mit der App kann man dem Roboter einen Putzplan vorgeben (auch verschiedene Putzmodi sind wählbar), was sehr schnell und wieder unglaublich intuitiv und sinnvoll beschrieben ist. Am nächsten Tag sollte der ROOMBA, aka „Putzi“ (ja, man kann den Roboter auch umbenennen!), ab 7 Uhr saugen. Punkt 7 Uhr am nächsten Tag spielt aus der Ecke im Wohnzimmer eine kurze Melodie, gefolgt vom Anwerfen des Motors von Putzi. Und schon saust der kleine Kerl um die Ecke. Was mir zuerst auffiel und auch gleich ausgiebig thematisiert wurde: Er war deutlich leiser als am Vortag, als wir ihn das erste Mal saugen liesen. Mein Mann, ich und auch unsere Teenagertochter sind uns in dem Punkt einig, der ROOMBA ist seit der zweiten Inbetriebnahme deutlich leiser! Wenn er nun durch das Haus saugt, können wir uns trotzdem beim Frühstück gemütlich miteinander unterhalten und die Kids werden bespaßt – perfekt! Unglaublich war dann mit anzusehen, wie er mit den meisten „Hindernissen“ also Möbeln, Stühlen, Spielzeug schon zu rechnen schien und kurz davor langsamer wurde und sie dann nur noch ganz sanft anstubste. Nach nur einmal durch das Erdgeschoss saugen, hat er sich schon so eine tolle Karte der Wohnung angelegt. Auf unseren ca. 60qm wird Putzi nicht müde (muss also nicht abbrechen um laden zu fahren) und er braucht dafür um die 50 Minuten, je nach Verschmutzung. Wir haben eine Schaumstoff-Puzzlematte quer durchs Wohnzimmer, die unseren Kindern als Spielteppich dient und deutlich einfacher sauber zu halten ist, als ein Teppich. Diese 2,5cm Höhenunterschied zwischen der Puzzelmatte und dem Fliesenboden merkt der ROOMBA noch nicht einmal, dafür wird er nicht einmal langsamer. Er nimmt das einfach mit, total souverän. Die Puzzelmatte wird sogar an den Rändern mehrfach abgesaugt, weil ja mit der Kantenreinigungsfunktion solche Stellen besondere Aufmerksamkeit erfahren. Bauklötze, Stofftiere oder ähnliches leichtes Spielzeug schiebt er einfach weg. In meine bodentiefen Vorhänge fährt er vorsichtig hinein, stört sich dann aber nicht weiter an ihnen und saugt einfach unter ihnen, ohne sie zu beschädigen oder großartig zu verschieben. Spielekisten, die dauerhaft an einem Ort stehen, werden schön ordentlich von allen zugänglichen Seiten umfahren und umsaugt. Wenn er an ein Hindernis kommt, mit dem er nicht gerechnet hat (weil es gestern dort noch nicht war z.B.), dann wird er schon langsamer beim Draufzufahren und stubst es behutsam an. Lässt es sich bei diesem Anstubsversuch nicht verschieben, oder geht es nicht weg (also bleibt der Mensch stur stehen) stubst er es nochmal vorsichtig an (tut nicht weh, keine Sorge – auch den Kids nicht). Bleibt es dann immer noch stehen (sturer Mensch!), dann fährt der ROOMBA die Konturen des „neuen Möbelstücks“ ab bzw. fährt eine kleine Ausweichroute und kommt später nochmal an diese Stelle. Das Saugmuster kommt einem teilweise recht chaotisch vor: Putzi saugt nicht ein ganzes Zimmer komplett, sondern fährt scheinbar „mittendrin“ einen anderen Fleck oder ein anderes Zimmer an. An anderen Stellen fährt er richtige Bahnen ab. Es scheint, als merke er sich „besonders schmutzige“ Orte und die fährt er dann gezielt oder bevorzugt an. Wie dem auch sei, wenn er nach der knappen Stunde fertig ist mit unserem Erdgeschoss, dann ist es bei uns überall sauber. Keine Ahnung wie er es macht, aber er macht es 🙂 Das Wunderbare ist, dass er mit seinen 9,2cm an Höhe perfekt unter unsere Couch und auch unter den Laufstall passt. Er fährt die Couch an, wird langsamer weil er ein Hindernis erkennt, merkt dann „Ah, da pass ich drunter!“ und zischt ab. Man sieht ihn nicht, man hört ihn und es macht total Spaß sich mit den Kindern auf die Knie zu begeben und ihm beim Putzen unter der Couch zuzusehen. Links, rechts, alles sauber. Bei meinem Wochenputz gehe ich normalerweise auch immer auf die Knie und schinde mich mit meinem großen Staubsauger alle Winkel unter unserem großen Familiensofa abzusaugen und muss danach aber noch UNBEDINGT nass darunter hervor wischen, weil ich mit meinem großen Staubsauger zwar die größeren Schmutzteilchen alle wegsaugen kann, aber aufgrund der nicht optimalen Auflagefläche der Saugdüse den Staub nur oberflächlich weg bekomme. Das macht jetzt alles Putzi. Der nimmt sogar den feinen Staub mit. Unglaublich! Der ROOMBA kann natürlich nur Stellen saugen, an die er auch ran kommt. Unter unserem Esstisch ist der Platz aufgrund der vielen Stuhl- und Tischbeine nicht gegeben, also „helfen“ wir ihm da, indem wir die Stühle wegschieben oder wenn wir bei einer planmäßigen Reinigung gar nicht Zuhause sind, dann stellen wir die Stühle halt vor dem Verlassen des Hauses hoch. Auch mit den Ladekabeln unserer Laptops hat er ein Problem und ruft dann in der vorher eingestellten Sprache einen bestimmten Fehlercode aus und macht mittels einer kurzen Melodie auf sich und das Problem aufmerksam. Dann geht man in die App, dort wartet schon die Fehlerbeschreibung zum Fehlercode und die Schritt für Schritt-Anleitung zur Behebung des Fehlers – unglaublich gut beschrieben und einfach zu lösen. Bisher hatten wir: – einen Fehler wegen des Kabelsalats am Boden – einmal war der Beutel (ist kein Beutel im Sinne von Stoff, sondern ein Fach, hier muss also nichts nachgekauft werden) voll (das Ausbauen des „Beutels“, das Leeren und das wieder Einbauen wird einem in der App wieder Schritt für Schritt gezeigt, auch ein sinnvolles Video dazu ist abrufbar; wir müssen den Beutel ca. alle drei Tage leeren) und wollte geleert werden – als seine Ladestation noch frei und nicht an die Wand gelehnt stand, konnte er einmal nicht andocken und schob sie vor sich her – die Türe zwischen Küche und Wohnzimmer fällt immer wieder zu und er war ausgesperrt 🙁 und dabei wollte er doch so gerne weiter putzen…! Alles nicht „seine Schuld“ und leicht zu beheben. Ist man allerdings nicht zur Problemerkennung und -behebung Zuhause, kommt man in ein „ungesaugtes“ Heim. Die App meldet den Fehler nicht aufs Display, sie zeigt ihn allerdings sofort an, wenn man die App manuell aufruft. Finden wir auch gar nicht so schlimm, denn wenn wir nicht Zuhause sind, können wir ihm eh „nicht helfen“. Im Lieferumfang enthalten ist noch ein kleines Nubsi, welches man z.B. an unübersichtlichen Kellerabgängen (laut Gebrauchsanweisung ist dies jedoch die Ausnahme, weil der ROOMBA „Abgründe“ eigentlich erkennt und selbstständig meidet) anbringen kann, dann fährt der ROOMBA da nicht hin. Man kann dieses Teilchen auch um die Tier-Näpfe positionieren, dann fährt der ROOMBA einen Bogen darum. Unsere Katzenfutter- und Katzenwasserschalen hat der Roboter nicht gestört/umgeworfen/verschüttet und mittlerweile hat er sie als Einrichtung gespeichert und fährt sie ohnehin vorsichtig an und dann einmal drum herum. Für uns ist dieser kleine Kerl wirklich eine Bereicherung. Denn unser Jüngster (gerade 7/1/2 Monate alt) mag unseren Staubsauger gar nicht und sobald ich aufs Knöpfchen drücke geht das Geschrei los. Ich kann nur saugen, wenn ihn jemand auf dem Arm hat, oder er in einem anderen Stockwerk ist. Und ich muss mindestens einmal am Tag saugen. Putzi findet er hingegen super! Er versucht ihm nachzukrabbeln und quietscht lautstark und mit Freude, wenn er ihn denn dann mal zu fassen bekommt. Wenn Putzi ihn anstößt, tut ihm das wirklich nicht weh, so behutsam fährt der ROOMBA an „Hindernisse“ heran. Er lässt sich aber auch nicht von unserem Sohn aufhalten, ganz nach dem Motto: „Na, dann fahr ich halt links rum“, ändert er eben seinen Kurs und saust davon. Für diese Bewertung habe ich dem ROOMBA natürlich ein paar kleine Steinchen in den Weg gelegt. Wortwörtlich. Saugt er halt weg. Auch ein paar Styroporteilchen, zig Fäden und Stoffreste habe ich ihm als zusätzliche Herausforderung liegen lassen, siehe Fotos. Das größere Styroporteil hat er zwar erst im zweiten Anlauf geschluckt, aber geschluckt hat ers! Für die Fäden und die Stoffreste hat er noch nicht mal langsamer gemacht. Zum Zeitpunkt meiner Bewertung ist der Preis dieses Modells noch nicht veröffentlicht, daher kann ich leider hierzu keine Stellung nehmen. Man kann sich jetzt fragen, ob man einen Staubsauger-Roboter braucht, der 50 Minuten für etwas braucht, was man selbst in 15 macht und dem man dann auch noch die Stühle auf die Tische stellen muss. Ich hätts nicht gedacht, aber meine Antwort ist: Ja, den brauch ich! Als dreifache Mami lernt man den Wert der kleinsten nicht-auch-noch-zu-erledigen-müssenden Arbeit schätzen. Wenn Morgens der Mann in der Arbeit, die Große in der Schule und die kleinen beiden und ich auf dem Spielplatz sind, dann saugt mir der ROOMBA aka Putzi das Haus. Ich verlasse es „schmutzig“ und komme in ein sauberes Haus zurück. Das ist einfach irre! Und unglaublich hilfreich, zeitsparend, erleichternd. Ich hätte mir evtl. noch gewünscht, dass man über die App den Roboter an eine bestimmte schmutzige Stelle beordern kann, nach dem Motto „1qm um das Handy herum sollst du putzen“. Leider kann man Putzi nur an der gerade geputzten Stelle per Knopfdruck sagen, er möchte die Stelle bitte besonders gut putzen und mit seinen Schmutzsensoren findet er dann auch zielsicher den angedeuteten Schmutz. Ist Putzi für heute aber schon fertig, dann muss man einen komplett neuen Saugdurchlauf starten und warten, bis er die verschmutzte Stelle gefunden hat. Mein Mann hat mir erklärt, dass das Handy selbst nicht so genau wüsste, wo es sich auf den qm genau befindet… Aber ich hätte so eine Funktion trotzdem gern *Wünsch-dir-was!* Auch meinen Wochenendputz erspart er mir nicht, dafür aber unter der Woche jede Menge Zeit.

  9. Geschenk sagt:

    Der Roomba 960 reinigt bei uns Wohnzimmer, Esszimmer, Küche, Gäste-WC und Flur. Alles gefließt, lediglich an den Eingängen liegen zwei Schmutzfangmatten, insgesamt ca. 78 m². Er fährt täglich Vormittags gut drei Stunden durch die Gegend und ich bin fasziniert, wieviel Staub, Sand und Haare da am Tag zusammenkommen. Und selbst die Schmutzfangmatten sind wirklich sauber (der Roomba 960 reinigt ihn deutlich langsamer, als die Fliesen). Die Bedienung ist einfach. Einzig die Anbindung an die App hat etwas gedauert, da ich den deutschen Hinweis, ich sollte die App stoppen und dann unter Einstellungen die irobot im W-LAN suchen etwas verwirrend war. Das Wort sollte eher „wechseln“ sein. Also App einschalten, W-Lan und Passwort eingeben, zu den Einstellungen wechseln, Roomba 960 suchen, wieder zur App wechseln und schon ist alles verbunden. Der irobot meldet das freundlicherweise auch noch einmal. Ich steuere ihn vor allem über die App, aber auch die Knöpfe am Gerät sind übersichtlich und leicht zu deuten. Kinderleicht also, wenn man beim Einrichten nicht ganz so begriffstutzig ist, wie ich es war. Sehr zu empfehlen!

  10. Geschenk sagt:

    Der iRobot ist unser erster „Staubbutler“, bis jetzt war immer Handarbeit angesagt, welche natürlich entsprechend Zeit in Anspruch genommen hat. Ändert sich das nun durch den iRobot ? Nach mehreren Saugvorgängen bei uns im Haus (2 Etagen, OG wie EG) Pro : – Einfache Inbetriebnahme – Steuerung per App (über INet, mit Zeitplaner) möglich – Sehr gutes Reinigungsbild, auch auf Fußmatten – Ideal für Tierbesitzer (unglaublich wo der überall die Haare herholt, selbst wenn vorher per Hand gesaugt wurde) – Dank zusätzlicher Kreiselbürste sind auch Ecken sauber – Behälter schnell zu reinigen/leeren – Bürstenbereich für Service einfach zerlegbar – Einsatz im OG problemlos möglich, Treppen werden erkennt und der Roomba stoppt/dreht ab – Teilt sich bedingt per Sprache mit dem Nutzer mit – Gute Verarbeitung – Sehr gute Hinderniserkennung (Ausnahmen siehe unten) – Eine zusätzliche Kreiselbürste + Filter bereits im Lieferumgang enthalten – Fährt automatisch zur Ladestation zurück (wenn fertig oder Akkustand niedrig) Cons : – Bleibt an auf dem Boden liegenden Kabeln schnell hängen – Hat Probleme mit Vorhängen, die auf dem Boden aufliegen – Keinerlei Fehlerbehandlung im Handbuch (Verweis auf App) – Internet (iRobot Homepage) hilft auch weiter. – Fährt nicht auf dicke, langflorige Teppiche/Läufer (werden als Hinderniss erkannt) – Lauter als gedacht Fazit : Der iRobot nimmt meiner Frau und mir schon deutlich Hausarbeit in Form vom Staubsaugen in der Fäche ab, die Räume sollten aber entsprechend vorbereitet sein (keine Kabel auf dem Boden bzw bodenlange Vorhänge hochgehängt), Nieschen wie kleiner als der Roboter sind sowie Treppen müssen logischerweise weiterhin von Hand gesaugt werden.

  11. Geschenk sagt:

    Ich habe den Roomba 960 durch Zufall hier für 730€ gesehen und sofort zugeschlagen. Ich hatte vorher den lg VR64701. Der Grund für den Umstieg ist die bessere Navigation und Objekt Erkennung von Roomba. Der LG hat gerne Stühle vor sich hergeschoben und mit Fußleisten kam er auch nach einer Anpassung der Parameter nicht wirklich zurecht. Der Roomba macht da keine Probleme. Einschalten und fahren lassen. Stühle werden nur noch leicht gestoßen aber nicht mehr rum geschoben. Auch kracht der Roomba nicht so hart auf unbekannte Objekte weil er den Bumper hat. Toll wäre eine Kombination des Bumpers mit der Sensor Technik des LG’s aber schon! Abstriche muss man bei der Bedienung machen. Die App ist rudimentär. Es fehlen Richtungstasten zum manuellen fahren, Home Taste und Spot Modus Taste. Auch kann man keinen Bereich wie beim LG festlegen, was ich immer zum reinigen des Tür Läufers benutzt habe. Hier kann man aber auf die Spot Funktion zurückgreifen. Die Reinigungsleistung ist gut und die Gummi Walzen erleichtern die Wartung. Was man aber vor dem Kauf eines jeden Staub Sauger Roboter beachten sollte ist das die Wohnung für den Roboter vorbereitet werden muss. Je weniger rumliegt desto weniger Probleme hat man später. Bei einer tiefer hängenden Heizung habe ich etwas improvisieren müssen damit er nicht darunter fest stecken bleibt zB. Ich kann diesen Roboter jedem empfehlen der wenig Zeit hat oder wie ich körperlich beeinträchtig ist.

  12. Geschenk sagt:

    Ich habe denn Roomba 960 seit 2 Tagen und kann die lückenlose Reinigung aller Räume einer Etage nicht bestätigen. Bei mir ist der Roboter immer von der Station aus gestartet und hat den 1. Raum immer zuerst gereinigt statt dort weiterzumachen wo er aufgehört hat. Somit kommt er nie in den letzten Räumen an bzw. erkennt auch nicht alle Räume und das weit unter 180m². Schade für den Preis sollte der Roboter mehr können als nur was die Standart Geräte können, ohne Raum zu Raum Funktion die angepriesen wird. Technik ist nicht ausgereift. Nur für die App 400 EUR mehr ist übertrieben.

  13. Geschenk sagt:

    Zum Lieferumfang vom iRobot Roomba 960 gehören die Home Base, sprich Ladestation mit passendem Netzkabel, eine virtuelle Wand incl. 2 AA-Duracell-Batterien, ein Ersatzfilter und eine zusätzliche Seitenbürste sowie eine Schnellstart- und eine ausführliche Gebrauchsanleitung. Der Staubsaug-Roboter macht einen stabilen und robusten Eindruck, ist fast 9 cm hoch und hat einen Durchmesser von ungefähr 35 cm. Sein Gewicht beträgt um die 4 kg. Er eignet sich für alle Böden, verfügt über optische und akustische Sensoren, die den Schmutz erkennen, und ist in der Lage, eine Fläche bis zu 150 qm von Raum zu Raum in einem Rutsch zu reinigen. Für die entsprechende Power sorgt er selbst. Bedienung und Programmierung sind kinderleicht und können entweder direkt am Gerät oder über die einwandfrei funktionierende iRobot-HOME-App, egal von welchem Standort aus, vorgenommen werden. Im Vergleich zum Roomba 772, der seit einiger Zeit meine Wohnung sauber hält, was allerdings von seiner Lust und Laune abhängt, sehe ich beim 960 deutliche Verbesserungen in der Machart, der Durchführung eines Reinigungszyklusses, in Zuverlässigkeit und vor allem in Leistung und Ergebnis, wenngleich die Raumwiedererkennungsfunktion weiterhin fehlt. Der Roomba 960 startet prompt auf Knopfdruck oder nach programmierter Zeit aus seiner Home Base und fährt vorwiegend Bahnen nach System. Um Tisch- und Stuhlbeine manövriert er herum, Schränke und Betten unterfährt er, vorausgesetzt sie sind hoch genug. Er läuft relativ leise, poltert nicht und stößt an vermeintliche Hindernisse wenig und wenn, dann sanft, an. Den Übergang von Teppich auf Boden und umgekehrt meistert er vorbildlich. Fransen zieht er nicht ein. An Treppen stoppt er, um die virtuelle Wand, mit der bestimmte Bereiche von der Reinigung ausgeschlossen werden können, lenkt er einen Bogen. Schlussendlich kehrt er nach getaner Arbeit zielsicher in seine Basis zurück. Wiederaufgeladen ist er dann in etwas mehr als einer Stunde. Für die Reinigung einer 28 qm großen Fläche benötigt der Roomba ca. 60 Minuten. Mit dem Resultat bin ich überaus zufrieden. Während der 772 des Öfteren mal etwas links liegen gelassen hat, erfasst der 960 nahezu jedes Härchen, jedes Staubkorn und jeden Krümel ohne Probleme. Besonders die Saugleistung auf Teppich finde ich ausgesprochen gut. Natürlich bleibt auch beim 960 die Entleerung des Auffangbehälters und in regelmäßigen Abständen das Säubern des Filters, der Sensoren, der Lauf- und Aufnahmerollen nicht aus, doch dies geht einfach und ohne Schwierigkeiten über die Bühne. Das Gerät an sich erscheint mir nicht so schmutzanfällig wie sein Vorgänger. Fazit. Ein Staubsaug-Roboter kann meiner Meinung nach eine Grundreinigung prinzipiell nicht ersetzen. Zudem sollte die Wohnung „robotertauglich“ sein. Aber das alltägliche Saubermachen hebt er mit Sicherheit auf und bringt Zeit, die man anderweitig nutzen kann.

  14. Geschenk sagt:

    Da uns lange Zeit Roomba 555 Freude bereitet hat, waren wir bereit für was Neues, Aufregendes und wurden mit dem Roomba 960 wirklich glücklich!! Wir haben einen kleinen Hund der ständig einen Büschel Haare verliert, zwei kleine Kinder die ständig was runterwerfen beim Essen… und was der Hund nicht mag säubert Roomba! Die Gummibürsten sind wirklich ein Hit wenn man Haustiere hat. Da wir den direkten Vergleich haben ist das tatsächlich um Welten besser! Auch wenn es nicht erspart bleibt sie trotzdem regelmäßig von den Tierhaaren zu befreien… Vor allem die Seitenbürste! Die Arbeit entfällt nicht komplett! Aber es geht flotter und einfacher. Alles in allem eine tolle Weiterentwicklung! Die Steuerung per App ist auch eine richtig coole Sache! Auch wenn man die täglichen Säuberungszeiten im Normalfall nicht so oft ändert… so kann man doch immer einen Blick drauf werfen… oder man sieht wie voll der Bin bereits ist und erhält andere Infos zu seinem Gerät. Das Einzige was noch toll wäre, wäre eine Erinnerung bei vollem Bin (Staubbehälter)!! Es gibt zwar die Funktion dass Roomba nicht säubern soll wenn dieser voll ist (was ja Sinn macht)… aber man wird nicht darauf hingewiesen oder erinnert! Das ist Schade und deshalb auch ein Stern Abzug! Schwingstühle sind leider auch nicht seine Freunde. Da bleibt er hängen und beendet seine Arbeit hilfeschreiend. Man sollte also dafür sorgen, dass diese nicht in seinem Arbeitsbereich stehen. Alles in allem aber ein wirklich tolles Gerät! Wir sind sehr zufrieden und würden ihn weiterempfehlen!

  15. Geschenk sagt:

    Hallo, ich dachte ich gebe hier mal meine erste Bewertung ab, da mich der Roomba 960 wirklich überzeugt hat. Allgemeines: Der Roomba wurde während der Black Week bestellt und war innerhalb von 48 Stunden da ==> Respekt für Amazon. Verarbeitung: Der Roomba 960 ist wirklich sehr gut verarbeitet. Die eingesetzten Materialien sind hochwertig und die Konstruktion ist durchdacht. Funktion: Der Roomba 960 funktioniert wirklich sehr gut. Wir haben einen schwarzen Fliesenbode , das bedeutet man sieht jeden Krümel. Seit der Roomba im Einsatz ist saugen wir noch einmal in der Woche (ist mittlerweile fast unnötig) und man sieht nichts mehr. Die intelligente Steurung funktioniert sehr gut. Wir Haben tatsächlich einen Lehrneffekt feststellen können. Er berührt die Möbel leich, dies führt jedoch zu keinen Schäden an den Möbeln oder am Roboter. Stangenförmige Hindernisse bis einer Höhe von ca 1,5 cm bereiten ihm jedoch Probleme. Fazit: Insgesmt sind wir sehr zufrieden, der hohe Preis ist aus unserer Sicht gerechtfertigt, da er uns sehr viel Arbeit abnimmt.

  16. Geschenk sagt:

    Nie wieder ohne den iRobot! der schenkt uns ein großes Stück Lebensqualität zurück 🙂 Wir haben zwei Huskies und da sind Haarbüschel vorprogrammiert – dafür ist dieser Staubsaugerroboter perfekt! Einziger Haken: Er kommt mit langen Vorhängen, die auf dem Boden aufliegen, nicht zurecht. Diese saugt er ein und verheddert sich. Wäre durch die virtuelle Wand zu vermeiden, nur leider ist diese nicht lang genug für die Fläche, an der wir bodenlange Vorhänge haben. Eine weitere Möglichkeit wär noch eine zweite virtuelle Wand zu kaufen und aufzustellen aber die sind ja unverschämt teuer! 🙁 Deswegen ein Stern abzug!

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