iRobot Roomba 650 Staubsaug-Roboter (Zeitplan einstellbar, 1 Virtuelle Wand) schwarz
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iRobot Roomba 650 Staubsaug-Roboter (Zeitplan einstellbar, 1 Virtuelle Wand) schwarz

Küchen- und Haushaltsartikel online – iRobot Roomba 650 Staubsaug-Roboter (Zeitplan einstellbar, 1 Virtuelle. iRobot Roomba 650, Staubsaugerroboter.

iRobot Roomba 650, Staubsaugerroboter


Produktbeschreibung des Herstellers

Roomba 615 Roomba 680 Roomba 782 Roomba 865 Roomba 871 Roomba 960
Selbstaufladend
Lithium-Ionen-Akku
Filter Typ AeroVac Filter AeroVac Filter Dual AeroVac Filter AeroForce-Filter AeroForce-Filter AeroForce-Filter
Raum-zu-Raum Funktion
Akustische Schmutzerkennung
Optische Schmutzerkennun
Füllstandanzeige
Virtuelle Wand Eine Virtuelle Wand Eine Virtuelle Wand Lighthouse Eine Virtuelle Wand Eine Dual Mode Virtuelle Wand
AeroForce Technologie
Visuelle Karten-Navigation + App

14 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Moin @ all, Ich habe mir diesen kleinen Kraftproz gekauft damit ich in der Woche in meiner Ca. 70m2 Wohnung immer sauberes Laminat habe. Zumindest größtenteils. Zur seiner Leistung kann man nur sagen das er TOP 5 Sterne ist. Als es gibt an diesem kleinen Wunder wirklich nichts auszusetzen. Klar Schaft er nicht jede Ecke oder unter jeden Heizkörper wegen seiner Größe und breite aber man muss wirklich sagen meine Wohnung war zu 90% Top gereinigt. Jetzt kommen aber die Nachteile. Robbie ist einfach nur Suizid gefährdet. Der rast mit einem Top Speed gegen Heizkörper Möbel und die Treppen runter (man gut das ich nur eine Stufe habe, sonst hätte ich ihn wohl als Totalschaden zurückschicken müssen!!!). Und das darf es für den Preis nicht sein!!! An meinem Möbeln Türen und Heizkörpern (nach 2 mal reinigen der Wohnung) kann man ganz klar sehen wo er über all angeeckt ist. Das ist der Hammer und er selbst sieht nach den 2 Durchgängen auch wie ein Vergewaltigungsopfer aus. Als das darf es nicht sein. Für den Preis erwarte ich keine Perfektion aber auch keinen Terminator in meiner Wohnung der alles beschädigt. Als Alternative habe ich mir ein billig Profukt den Dirt Devil Spider bestellt. Dazu muss man leider sagen reinigung ist nur zu 75-80% gut aber dafür fährt er langsam durch die Wohnung und schrottet nicht alles!!! Ist auch schmaler und kommt somit unter die Heizkörper. Habe gelesen das man den Roomba Vlies vorne an die Stossfänger machen soll damit die Möbel und der Roboter nach mehrmaligen reinigen nicht komplett zerstört aussehen. Absolute Empfehlung!!! Wenn ihr den kauft, kauft euch so ein dickes Vliesband zum ankleben dazu!!! Für das Leben eurer Möbel und des Roboters!!! Dann ist er gut und eine Empfehlung. Aber wie gesagt nicht zu dem Kurs!!! Behalte das billig Gerät hat zwar keine Basis und keinen Timer wann er losfahren soll aber mein Gott. Über Nacht aufladen, morgens Start drücken und abends wieder aufladen. Das ist der absolute Vorteil von dem Roomba. Reinigt, fährt zur Basis lädt sich und reinigt. Aber für diesen Luxus zahle ich keine 300€ mehr. Ist zumindest meine Meinung. Wenn ihr noch Fragen habt immer her damit kann euch sicherlich ein paar beantworten

  2. Geschenk sagt:

    Wir testen den Roomba seit ca. zweieinhalb Wochen und können schon einiges berichten. Vorab: der Rommba muss 75 qm auf einer Etage pflegen. Drei Zimmer sind mit hellem Laminat ausgestattet, Flur, Küche und Bad mit hellen Fliesen. Zwei Katzen und zwei Personen machen Schmutz. Im Wohnzimmer haben wir einen sehr großen Hochflorigen Teppich und jeweils einen im Flur und im Schlafzimmer. Als wir Roomba zum ersten mal gestartet haben fuhr er wie ein irrer durch die ganze Wohnung. Ziemlich unsystematisch. Zu meiner überraschung kam er in fast jede Ecke, da er mit einem Fühler (wie ein Windrad als Pinsel) auch an Kanten kommt. Das hat uns sehr gut gefallen. Unsere Katzen waren anfangs sehr Skeptisch und sind mit dicken Schwanz hinter Roomba hergejagt. Das hat sich nach dem zweiten mal gelegt. Ich persönlich empfinde Roomba nicht als laut, er ist leiser als ein herkömmlicher Staubsauger. In unser Wohnung können wir ihn bedenkenlos fahren lasse, ohne das sich die Nachbarn gestört fühlen. Rommba nimmt Staub, Krümmel und Katzenhaare bestens auf. Mit dem Katzenstreu tut er sich etwas schwer, einige Körner bleiben immer liegen, darüber kann ich aber hinwegschauen. Kommen wir zu einem Punkt den ich noch nicht gelesen habe: Sobald Roomba auf unsere schwarzen/brauen Teppiche zusteuert, bleibt er stehen und meldet, dass er an einen anderen Platz getragen werden möchte. Nach längeren recherchen in Foren, habe ich herausgefunden, dass es an den Absturzsensoren liegt. Roomba sieht schwarz und denkt, dass er fällt. Ich habe die Sensoren mit Alufolie beklebt, jetzt schimpft er auch nicht mehr, wenn ich ihn auf einen Teppich stelle. Er fährt allerdings nicht freiwillig auf die Teppiche, da ihm diese wahrscheinlich zu hoch sind. Er braucht ca. 1 Stunde bis er mit unserer Wohnung fertig ist. (die Teppiche ignoriert er gekonnt) Fazit: Roomba ist ein toller Helfer, ich würde Ihn aber in unserer Wohnung nicht alleine fahren lassen, da er sich am Temmich oder unseren Freischwingerstühlen stört. Rommba hat auch manchmal die Angewohnheit die Türen zuzuschlagen. Ich würde dreieinhalb Sterne geben.

  3. Geschenk sagt:

    Ich habe den Roomba 650 inzwischen seit 2 Wochen, in denen er jeden 2. Tag eingesetzt worden ist. Wir haben eine 75qm große Wohnung, die zu 90% aus Parket und Fliesen bestehen, der Rest aus Teppich. Negativ: – Er zerkratzt tatsächlich relativ schnell. Die mitgelieferte Gummilippe sollte man schnellstmöglich vorne ankleben. Nach seinem ersten Einsatz hatte er ohne den Schutz bereits eine beträchtliche Zahl an Kratzer vorzuweisen. – Papiertaschentücher verfangen in seinem Gitter, so dass er weniger Staub aufnimmt. Das bemerkt man aber erst wenn man ihn umdreht. – Durch den Druck auf „Dock“ sollte er eigentlich schnell zur Basisstation zurückfinden. Stattdessen saugt er gerne trotzdem lange in alle Himmelsrichtungen- oft noch über 15 Minuten bevor er zur Station findet. – Wo er sich selber gerne Schachmatt setzt: Er kommt manchmal in einen Raum mit offener Tür und schlägt sie mit Drehbewegungen hinter sich zu. Klar dass er dann nicht mehr rauskommt. Normalerweise kommt er nicht zwischen die Stuhlbeine unserer Stühle. Durch einen engen Winkel schafft er es dann doch, findet dann allerdings nicht mehr von alleine dort raus. Vor der Benutzung stellen wir die Stühle daher zur Seite, damit er sich nicht mehr darunter verfängt. Bei tiefliegenden Gardinen fährt er den Stoff ein Stück hoch und befreit sich nicht von selbst. Unseren kleinen Teppichläufer zerwühlt er teilweise geradezu, oder zieht ihn manchmal meterweise hinter sich her. Unser Sofa hat eine kritische Höhe- er läuft darunter und keilt sich dann ein. Dass macht er mit einer solchen Stärke, dass ich manchmal Mühe habe ihn da wieder rauszuziehen. Ich würde mir wünschen dass er hier schneller zurückzieht, als sich mit aller Kraft einzukeilen. Positv: – Im Grunde ist der Saugroboter wie ein Geländeroboter- es ist trotz der oben beschriebenen Pannen erstaunlich wie präzise er mit unterschiedlichen Untergründen zurechtkommt, und beispielsweise vor Wänden sicher abbremst. – Er ist zudem einfach zu reinigen. Mit einer Zahnbürste fege ich den Staub in den Mülleimer und bürste den Filter sauber. Das ganze dauer wenige Sekunden. Ab und Zu müssen die Räder und Bürsten von Haaren befreit werden, was mit dem gelieferten Material schnell passiert. – Die Programmierung der Zeiten geht sehr schnell und intuitiv. Es ist einfach schön nach Hause zu kommen und eine saubere Wohung zu finden, zumindest nachdem wir herausgefunden haben wo die Fallen stecken. – Befestigt man die Zimmertüren beispielsweise mit einem Keil, kommt er selbständig durch die verschiedenen Zimmer rein und wieder raus. Unsere Wohnung saugt er selbständig in ca. 90 Minuten ohne wegen leerer Batterie einen „Boxenstop“ einlegen zu müssen. – Mit Kabel kommt er recht gut zurecht, und frisst sie nicht auf, wie ich es von anderen Saugrobots gehört habe. Fazit: Der Kauf hat sich gelohnt, weil ich 1. Zeit spare, 2. Nerven spare (Staubsaugen wird wohl keine Passion mehr in meinem Leben) und 3. eine sehr saubere Wohnung vorweisen kann. Es ist wirklich erstaundlich wieviel Staub er jedesmal raushohlt. Ich wünschte mir es gäbe einen Roboter für die Steuererklärung… Die Lautstärke ist für mich gerade noch in Ordnung. Fernsehen kann ich im gleichen Raum vergessen, auch telefonieren wird schwerig. Aber dafür gibts die Programmierung. Ich empfehle in jedem Fall, den Saugroboter einige Tage zu beobachten, da jede Wohung individuelle „Fallen“ für den Roboter aufweisen kann. Ich habe sogar extra die Sofabeine „aufgebockt“, damit er hier hindurch kann. Seitdem bekomme ich keine Niesanfälle mehr wenn ich darunter nach Pantoffeln fischen muss. Schafft man es irgendwann, die verschiedenen Hindernisse wegzuschaffen, kann man sich nach Feierabend einfach auf seine saubere Wohnung freuen. Eine unterm Strich sinnvolle Investition.

  4. Geschenk sagt:

    Seit knapp 6 Wochen besitze ich jetzt meinen Roomba 650, und bin immer noch jedes Mal am Schmunzeln, wenn ich ihn durch die Gegend „zuckeln + ruckeln“ sehe. Meine Wohnung (Fliesenboden) ist sehr verwinkelt und hat etliche Hindernisse wie z.B.: 1. Etliche Stuhlbeine, die er immer anbumst, da seine Sensoren sie oft übersehen, und er den Stuhl dann dank der glatten Fliesen sogar verschiebt. 2. Regale, unter die er von der Höhe nicht ganz durchpasst, und er es dort trotzdem immer nach jeder neuen Runde mit gequälten Quietschen + Gejammer wieder und wieder versucht. 3. Dünnere Telefonkabel, um die er sich gerne wickelt, aber sich wieder freifährt, dann aber „verknotete“ Kabel zurücklässt. Kabel muss man eben anders legen, dann geht’s. 4. Wenn das „Dock“-LED aufleuchtet und er nach Hause will, dann braucht er manchmal bis zu 10 Minuten, bis er den Heimweg zwischen Stuhl-, Tisch- und Regalbeinen gefunden hat. Manchmal dreht er sich spiralförmig im Kreis und bumst immer wieder gegen das gleiche Stuhlbein, was den direkten Weg zur etwa 3m entfernten Ladestation versperrt. Schlussendlich findet er aber Heim 😉 Gegen das „Stuhlbeingebumse“ habe ich mir selbstklebendes 20mm breites und 3mm starkes Moosgummi gekauft und unterhalb des Sensorfeldes geklebt – was wirklich geholfen hat die Lautstärke zu verringern. Wieso hat iRobot das nicht serienmäßig angebracht??? Was mich leider etwas stört, ist das ständige Gerumse der Räder, wenn der Roomba über die 1-2mm tieferliegenden Fliesenfugen fährt. Das werde ich leider nie lösen können – es sei denn ich lege Teppich drüber. Trotz allem nimmt mir der Kleine Arbeit ab, und die Zeit wird zeigen, ob sich die Anschaffung gelohnt hat – zurzeit würde ich ihn auf alle Fälle weiterempfehlen.

  5. Geschenk sagt:

    Nach langem Überlegen entschieden wir uns für einen Saugroboter und die Wahl fiel auf den Roomba 650. Mit voller Vorfreude ließen wir sogleich unsere Küche und den Flur automatisch saugen. Mit großem Entsetzen stellten wir nach einer halben Stunde fest, dass der Roomba winzig kleine Kratzer in unseren Laminatboden hinterließ. Ich machte mich auf die Fehlersuche und fokussierte mich schnell auf das Vorderrad aus Kunststoff. Es war schlecht verarbeitet und wies einen schmalen Grat in der Mitte der Lauffläche auf. Dieser zerkratzte wohl mit großer Wahrscheinlichkeit unseren Fußboden, was ich auch mit Fotos nachvollziehbar dokumentiert habe. Daraufhin kontaktierte ich noch am gleichen Tag den Support und diese reagierten schließlich nach mehrmaligen schriftlichen Erinnerungen via e-mail. Ich schickte nun endlich meinen iRobot zurück und bekam eine Woche später ein neues Austauschgerät ohne weitere schriftliche Stellungnahmen von iRobot. Im Hinblick auf den entstandenen Schaden füllte ich mehrfach ein Schadensprotokoll aus und kontaktierte wiederum den dafür zuständigen Support. Nach wochenlangen Warten und vielen Versuchen eine Lösung des Problems zu erreichen, wurde mir gesagt, dass ich aufgrund mangelnder Wartung des Gerätes, Verursacher des Schadens bin. Ich wollte weder eine unangemessen hohe Entschädigung noch zeigte ich mich ob der ewigen Hinhaltetaktik genervt in meinen Schreiben und dann diese Antwort von iRobot. Sollte ich das Gerät vor der ersten Inbetriebnahme warten? Nein! Diese äußerst freche und unsachgemäße Abwicklung aller Vorkommnisse seitens von iRobot, wird mich und hoffentlich auch unschlüssige andere Käufer davor bewahren, sich Geräte jeglicher Art von iRobot in Zukunft anzuschaffen. Eine adäquate Lösung ist noch nicht gefunden. Ich stehe weiterhin in Kontakt mit dem Unternehmen und lasse mich auch nicht unter kriegen! Fazit: Für so viel Geld – so viel Ärger! Mit besten Grüßen – ein sehr enttäuschter iRobot-Kunde

  6. Geschenk sagt:

    Nun möchte auch ich eine Rezension über den Roomba 650 schreiben. Nach langem Hin-und Her haben wir uns kurzentschlossen den Roomba 650 bestellt. Eigentlich wollten wir uns aufgrund der beiden (haarigen) Beagles die bei uns im Haushalt leben den Roomba PET zulegen. Wir haben uns dann aber aus Gründen der Aktualität für den „neueren“ Roomba 650 entschieden. Zu Anfang waren wir doch etwas skeptisch, da das Gerät ja nicht ausdrücklich für Haustiere gekennzeichnet ist. Wir wurden aber positiv überrascht. Wir haben ca. 130m^2 Wohnfläche, welche sich über mehrere Ebenen verteilt erstreckt. Das größte Zimmer ist das Wohnzimmer/Küche/ Esszimmer mit ca. 50. Dort ist auch das Hauptaufgabengebiet des kleinen Helfers. Den ersten Umlauf des Roomba haben wir genau beobachtet um die Fallen für den Roomba gleich fest zustellen und aus dem Weg zu räumen. Erstaunlicherweise waren das gar nicht so viele. Selbst Kabel werden vom Roomba nicht „aufgefressen“. Er kann sich relativ schnell aus einer eventuellen misslichen Lage selbst befreien und seinen Job weiter durchführen. Es sollte nicht zuviel Deko auf dem Boden rumstehen damit er da nicht immer gegen fährt. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass er dazu neigt, Stuhlbeine und schmale Gegenstände nicht gleich zu erkennen und dann fährt er dagegen. Dies scheint aber nur der Fall zu sein, wenn er direkt darauf zufährt. Kommt der Gegenstand von der Seite, verringert er die Geschwindigkeit und stupst dann nur noch dagegen. Nun möchte ich gerne zur Saugleistung des kleinen Roboters kommen. Zuerst möchte ich die Wohnungsbeläge in kurzen Worten beschreiben. Laminat und Fliesen im ganzen Haus, dazu noch einen Sisal-Teppich und einige Fußabtreter. Generell sind die Böden eben, ist er fertig wird der Roomba dann manuell in die andere Ebene verbracht. Angefangen sind wir im Wohnzimmer und waren doch sehr erstaunt, wie gründlich er doch saugt. Gerade bei der hohen Anzahl von verlorenen Haaren unserer beiden Beagles hatten wir bedenken, dass er das schafft. Aber nein, alles wurde aufgesogen. Es verfingen sich auch keine Haare in den Bürsten. Die scheint selbst beim Modell PET der Fall zu sein wie man einigen Rezensionen des Produktes entnehmen konnte. Beim 650er verfangen sich die kurzen Haare unserer Hunde nicht. Allerdings kann ich beim besten Willen beim Saugen kein System erkennen, er scheint vollkommen willkürlich durch die Wohnung zu fahren. Aber das ist für mich zweitrangig, da er saugen soll wenn ich nicht da bin. Dazu habe ich ihn entsprechend programmiert. Dies geht wirklich einfach von der Hand. Einmal kurz in die Beschreibung geschaut und schon einprogrammiert! Ich musste die Stühle der Essecke auf den Tisch stellen, damit der Roomba sich unter dem Tisch „verfängt“ und nicht stundenlang unter Tisch hin und her fährt und versucht sich zu befreien. Auch im Schlafzimmer (Flusen unter dem Bett), Badezimmer (Fliesen) und Eingangbereich (Wohnzimmer von Barney und Fred und dem vollgehaarten Fußabtreter) sind die Saugleistungen zufriedenstellend. Auf dem Fußabtreter erkennt er die Mehrverschmutzung-die kleine blaue Lampe leuchtet auf- und er fährt mehrere Kreise über den Abtreter bis dieser sauber ist und setzt die Arbeit im Raum fort. Ich habe dann noch zwei kleine Tests durchgeführt. Ich habe die Absturzsicherung mal auf die Probe gestellt und bin überrascht, dass diese funktioniert! Er fährt bis zur Treppenkante und manövriert sich gekonnt wieder in den Raum hinein. Beim zweiten Test habe ich die Probe aufs Exempel gemacht und meine Küche mal so richtig „eingesaut“ und ordentlich Krümel und Zucker (ca. 40g) verstreut. Zucker fällt einem doch schon mal runter ;-). Da muss ich sagen, dass der Roomba mit dem Zucker nicht so gut klargekommen ist. Die kleine vordere Rolle „zermahlt“ den Zucker und so hat man dann kleine Zuckerspuren auf den Fliesen. Hier ist dann der Einsatz vom konventionellen Staubsauger ratsamer. Der Roomba ist nach Abschluss der Saugarbeiten wirklich sehr schnell zu reinigen. Das dauert wirklich nur einige Minuten. Wir haben den Roomba 650 jetzt 2 Wochen im Einsatz und ich habe bisher einmal den Roomba komplett sauber gemacht. Dazu habe ich einen Kompressor benutzt. Die Bürsten lassen sich innerhalb von Sekunden rausnehmen und dann konnte ich den Roomba mit der komprimierten Luft ausblasen. Ich kann mir vorstellen, dass dies auch mit der Druckluft aus den Dosen möglich ist. Den Filter im Auffangbehälter konnte ich ebenfalls mit dem Kompressor frei blasen. Nun mal eine kurze Zusammenfassung meiner Rezension: Positiv: +Zeitersparnis für den Anwender +Leicht programmierbar! +schnell zu reinigen +Saugt wirklich gut (Wobei dies immer subjektiv ist-da hat jeder ein „anderes Auge“) +kein verfilzen von kurzen Hundehaaren in den Bürsten +frisst keine dickeren Kabel +kann sich meistens aus der misslichen Lage befreien +Akku-Ladung reicht immer für 50m^2 +Findet immer die HomeBase wenn sie sich im gleichen Raum befindet Negativ: -Doch relativ laut-Fernsehen und telefonieren nebenbei könnte schwierig werden -Oberfläche des Roomba sehr kratzempfindlich- Unser hat doch schon einige „Kampfspuren“ Neutral: – Wohnung muss vorher auf eventuelle Fallen untersucht werden – Essecken mit vielen Stühlen können den Roomba verwirren, daher rate ich dazu die Stühle hoch zustellen – Es muss mind. 9,3cm lichte Höhe unter den Möbeln vorhanden sein, ansonsten fährt er nicht drunter und/oder klemmt sich fest. Hier noch einige Informationen zu den Ersatzteilen. Da ich keine bei Amazon gefunden habe, die speziell in den Roomba 650 passen sollen habe ich mich an den Kundendienst von iRobot unter […] gewandt und meine Frage wurde innerhalb von 2 Stunden beantwortet. Zitat.“…Die Seitenbürste passt zu jedem Roomba, die AeroVac-Behälter von Roomba 564 Pet und Roomba 565 Pet sind passend nur für die Roboter der 600-Reihe. Wenn Sie einen neuen Behälter kaufen möchten, müssen Sie sich an Klein Robotics anweden – sie sind dafür zuständig.“ Alles in allem bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden und kann den Kauf nur empfehlen. Wer den Roomba mal in „äkschn“ sehen will kann dies unter: […] tun.

  7. Geschenk sagt:

    Bin völlig enttäuscht. Das Gerät funktionierte ca. Ein halbes Jahr. Danach war er ständig in Reparatur. Dieses Mal verlangt die Fa. fast den Neuwert, um mir ein Ersatzgerät zur Verfügung zu stellen. Nie wieder!

  8. Geschenk sagt:

    Schon seit fast einem Jahr haben wir den iRobot Roomba 650 Staubsaugroboter im Einsatz. Unsere Wohnung hat ca 100 m² und beherbergt neben zwei Personen auch zwei Katzen, die leider sehr viel haaren, wodurch viel staubsaugen zur Pflicht wird. ###### Der Anfang Das Paket kam mit einem großen deutschsprachigen Handbuch und allen Teilen an und war nach einem langen Laden über die Nacht am nächsten Tag einsatzbereit. Bei der ersten Putzfahrt waren wir sehr skeptisch, ob der kleine Helfer sein Geld wert ist und das, was er verspricht, auch einhält. Doch am Ende der ca. 1,2 stündigen Fahrt hat sich das Ergebnis sehen lassen und der Behälter war gut gefüllt. Zu beachten ist, dass der Behälter eigentlich nur für eine Fahrt reicht – er sollte also nach jedem Einsatz gelehrt werden. Dies geht recht einfach, da dieser mit einem kleinen Druck auf den hinteren Knopf des Behälters ohne große Kraft herausgezogen werden kann. Auch der integrierte Staubfilter kann sehr einfach herausgezogen und ausgeklopft werden. ########## Langzeittest Nach nun fast einem Jahr ist der Staubsauger stets nach dem programmierten Plan gefahren. Nur die Sommer-/Winterzeitumstellung muss von Hand gemacht werden, da der Roboter das Datum nicht kennt, sondern nur den aktuellen Tag sowie die Uhrzeit. Auch die wöchentliche Wartung (Bürsten sauber machen und Haare an der Außenbürste entfernen) ist schnell vollbracht. Für die Außenbürste wird jedoch ein Kreuzschlitzschraubenzieher benötigt, damit diese auch richtig herausgenommen werden kann (ist im Handbuch auch beschrieben). Alle Teile, die zur Wartung gehören, sind gelb und somit schnell zu sehen. Leider muss man den Staubfilter nach einiger Zeit austauschen, da dieser sehr verstopft und dadurch die Saugleistung beeinflussen kann. In den vielen Putzfahrten, die der Roboter gemacht hat, hatte er nur selten Probleme. Einmal lag ein Kabel am Boden, dies hat er jedoch beim Einsaugen schnell bemerkt und den Saugvorgang beendet. Auch das Finden der Station hatte sehr selten nicht geklappt, da diese verschoben wurde beim Auffahren, jedoch ist dies bei so vielen Fahrten nur 3 Mal vorgekommen. Auch die Lautstärker ist annehmbar, natürlich nicht lautlos, aber unser Dyson-Staubsauger ist um einiges lauter ;-)… Das Einzige, das man noch selber putzen muss, sind unzugängliche Ecken und Stellen, die von der Bauhöhe zu niedrig sind (z.B. unter dem Sofa, da der Platz unter den Füßen nicht ausreicht für den Roboter. ####### Fazit Im Großen und Ganzen sind wir sehr zufrieden und können das Gerät nur empfehlen. Wir würden uns wieder einen kaufen und er hat uns bereits viel Zeit gespart. Endlich ein Staubsaugroboter, der sein Versprechen hält.

  9. Geschenk sagt:

    Eigentlich habe ich nicht wirklich erwartet, dass der Staubsauger unsere Erwartungen erfüllt. Aber es kam ganz anders. Wir haben 3 langhaarige Hunde im Haus. So kommt zu den vielen Hundehaaren auch noch jede Menge Sand und Dreck. Also ohne tägliches Saugen nicht denkbar. Der Roomba hat den Job vollständig übernommen. Im EG Fliesen und im OG Massivholzdielen. Der Roomba saugt nachts per Programmierung das EG, am Tag wird er immer mal in einen Raum im OG gestellt. Die Ecken saugen wir einmal in der Woche mit einem Handsauger mit Rohr nach. Viel bequemer gehts nicht. Die Reinigung des Roomba geht schnell von der Hand. Das machen wir nach jeder Etage. Besonders die vordere Rolle muss oft von Haaren befreit werden. Mit der Zeit entschärft man alle Stellen, wo sich der Roomba festfahren kann. Teppiche oder Teppichböden gibts bei uns nicht. Wenn man in den Urlaub fährt reicht ausschalten nicht. Die Programmierung muss gelöscht werden. Wussten wir anfangs nicht, so dass uns im Urlaub mal die Alarmanlage aus dem Bett geholt hat. Die Polizei hat nicht schlecht geschaut, als sie den Roomba als Übeltäter ausgemacht haben 😉 Ersatz- und Verschleissteile bekommt man für kleines Geld, so wird er sicher ein langes Leben haben. Den Bumper haben wir noch mit etwas Vlies entschärft, so ist er noch etwas Möbelschonender. Inzwischen hat sich zu unserem Roomba auch noch ein Scooba gesellt, so ist das Thema Boden wischen auch Geschichte. Unsere Hunde haben beide als vollwertige Familienmitglieder integriert. Ich würde den Roomba sofort wieder kaufen, wenn ich noch keinen hätte. Mehr Geld für neuere Modelle ausgeben ? Sind die noch besser ? Wir sind mit dem 650 absolut zufrieden ! Nachtrag 1: nach ca. 1/2 Jahr blinkte immer wieder mal die Ladeanzeige rot und Roomba ging in Störung. Rücksendung Dienstag zur Post, am Freitag hatte ich ein repariertes Gerät wieder. Optisch neuwertig. Nachtrag 2: Nun geht die Seitenbürste nicht mehr. Morgen sende ich ihn erneut zurück. Ich überlege fast, mir einen gebrauchten als Zweitgerät für die Reparaturphasen zuzulegen. Aufgrund der Defekte, einen Stern zurück. Sonst finde ich den Roomba immer noch klasse und möchte nicht darauf verzichten. Nachtrag 3: Das Gerät ist erneut defekt, schon seit 2 Wochen weg und auch beim Service angekommen. Weder der Amazon Kundenservice noch der Servicepartner von Iroboit kann mir was zum Verbleib sagen. Service unterirdisch -> Mir reicht es, alle Sterne weg. Nachtrag 4: Wieder eine Woche verstrichen. Weder Amazon noch IRobot können was zum Verbleib sagen. Der Staubsauger ist laut Sendungsverfolgung aber eindeutig beim Reparaturbetrieb entgegengenommen worden. Amazon meldet sich nicht, Irobot ist ratlos und ich habe 358 Euro zum Fenster rausgeworfen ohne einen Staubsauger zu haben. Ich nenne das Betrug ! Nachtrag 5: nach ca. 20 Anrufen bei der Amazon Hotline, Gesprächen mit dem Reparaturbetrieb, unzähligen Mails und einem schon vereinbartem Anwaltstermin soll nun offensichtlich ein Ersatzgerät „auf Kulanz“ an mich unterwegs sein. Sollte der Staubsauger wieder kaputt gehen, besorge ich mir die entsprechenden Ersatzteile und repariere selbst. Das Gerät versende ich definitiv nie wieder. Ich werde nie wieder technische Geräte bei Amazon kaufen. Der Kundendienst funktioniert einfach nicht. Fazit: Solange das Ding funktioniert ist es gut, leider geht es ständig kaputt. Und dann gute Nacht. Ich muss vom Kauf abraten !

  10. Geschenk sagt:

    Eigentlich müsste ich mich ein bisschen ärgern. Vor zwei Jahren wollte ich mir schon einen Saugroboter holen, aber habe es dann, wohl auf Grund des damaligen Preises, doch gelassen. Nun war es endlich so weit und nach einer kleinen Testphase war „Smithers“ nun eine Woche lang jeden Tag unterwegs und putze auch wirklich an jedem Tag Staub zusammen. Es war nicht viel, aber da er die gesamte Wohnung abfährt, merkt man halt einfach, wie viel Staub sich allein an einem Tag auf 50 qm ansammelt. Und hier ist schon der eigentlich größte Vorteil von so einem Roboter: Es geht nicht darum, dass man sich am Samstag die Arbeit reduziert, da man schon mal nicht mehr die komplette Wohnung saugen muss, sondern viel mehr darum, dass die gesamte Woche über einfach nix anfällt. Die Böden sind immer sauber. Und das allein ist eine großartige Sache! Somit sollte auch bezüglich Staubwischen weniger anfallen, da weniger Staub aufgewirbelt werden kann. Zur Testphase: Diese sollte man sich und seinem Saugroboter (egal welcher Marke) wirklich gönnen. So erfuhr ich, dass mein Bett am Fußende doch nicht ganz so tief ist und der Roboter tatsächlich drunter kam – ich war sehr überrascht. 🙂 Dennoch habe ich es später um die geplanten zwei Zentimenter höher gelegt, damit er auf ganzer Länge bequem fahren kann. Der Fuß meiner Frontlautsprecher im Wohnzimmer war zu flach und somit fuhr er immer drauf und verkanntete sich. Er blieb dabei nicht dauerhaft hängen, aber es gefiel mir nicht und somit baute ich für die zwei Lautsprecher ein passendes Podest. Ein Roomba kann bis zwei Zentimeter klettern und benötigt in der Höhe ca. 9,5 cm Platz (Hersteller: 9,2). Der Leser merkt schon: Ich tue einiges, damit der Roboter seine Arbeit ohne große Hindernise verrichten kann. Wie weit man hier geht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Beide Umbaumaßnahmen sind nicht hässlich geworden und daher für mich mehr als akzeptabel. Ich möchte halt möglichst viel für mein Geld und daher war von Anfang an klar, dass so ein Roboter mind. 90% meiner Bodenfläche putzen muss. Mittlerweile sind es über 95 und ich bin somit sehr zufrieden. Putzen (Bürsten + Sauger): Dank fast schon perfekten Wohnverhältnissen, kann ich zukünftig auf meinen großen Staubsauger komplett verzichten und werde auf einen modernen Handstaubsauger wechseln (für Polstermöbel und Auto). Die Ecken, die Smithers nicht erreichen kann, werden einmal in der Woche direkt mit einem feuchten Tuch abgewischt. Also richtig erkannt, der kleine kann einen „normalen“ Staubsauger durchaus ersetzen. Das hängt aber natürlich vom Haushalt ab und muss jeder selbst herausfinden. Navigation: Verstehe nicht, was es an dieser bei einem Roomba auszusetzen gibt. Ja, es sieht chaotisch aus, aber das Ergebnis und die Beobachtungen beweisen, dass er wirklich nicht planlos umherirrt. Es ist halt ein Computer, der Anhand eines bestimmten Algorithmus vorgeht. Da kommen wir Menschen mit unserer Denkweise meist nicht mit. Für mich okay. Soll nicht mein Hobby werden, ihn bei der Arbeit zuzusehen….somit könnte er sich auch mit Purzelbäumen fortbewegen. Hauptsache es ist danach alles sauber. 😉 Richtig ist, dass der Roomba mit Infrarot arbeitet und somit bei schwarzen und zu schmalen Gegenständen seine Probleme hat. Diese fährt er dann mit voller Geschwindigkeit an, bis die Tastsensoren betätigt werden. Ein Fall für die Testphase. Bei mir gab es keine Beschädigungen und auch die Stühle in der Küche hat er nicht verschoben, allerdings habe ich bei meinem Roomba auch die Frontseite gepolstert. Hierfür gibt es viele Ideen und Möglichkeiten. Ich habe Dichtungsband für Fenster und Türen verwenden. Davon hatte ich noch was über. Siehe Kundenfotos. Aber ganz klar ein kleiner Minuspunkt für iRobot. Bitte bei zukünftigen Gerätegenerationen direkt die Front besser schützen und eine Art Gummistoßfänger installieren. Ansonsten bremst er zuvor ab und fährt sehr sanft gegen Hindernise. Jetzt könnte man meinen, es wäre negativ, wenn er erst bei einer wirklichen Berührung den Gegenstand für voll nimmt und die Richtung wechselt – immerhin gibt es Roboter, die schon zuvor abbiegen. Doch in meinem Fall hat es eine klaren Vorteil: In meinem Wohnzimmer habe ich Lammellen vor den Fenstern, die bis auf den Boden reichen und die Heizkörper verdecken. Würde Smithers bereits bei Erkennung dieser Lammellen abbiegen, würde der Boden dahinter nicht geputzt. So fährt er aber langsam dagegen und da sie nachgeben, ändert er erst seine Richtung bei Wandkontakt. Gefahr von verheddern? Bei mir nicht. –> Testphase. Wartung: Ist zum Glück sehr schnell erledigt. Den Staubbehälter leere ich täglich und klopfe den Filter aus. Einmal in der Woche nehme ich dann das Vorderrad und die Bürsten raus, welche mit Wasser abgespült werden. Alles sehr leicht zu entfernen und wieder einzusetzen. Dann noch mal mit einem feuchten Tuch drüber und die wöchentliche Wartung ist in 5 Minuten erledigt. 🙂 Man soll alle zwei Monate den Filter wechseln. So ein 10er Pack kostet hier bei Amazon um die 30 Euro. Da schon ein weiterer Filter mit im Paket war, werde ich das erstmal beobachten. Vielleicht reicht es auch alle drei Monate. Dann wäre das 10er Paket für 2,5 Jahre. Fände ich preislich okay. Zum Austausch der Bürsten fand ich keine genaue Vorgabe in der Bedienungsanleitung. Ich habe bisher davon gelesen, dass dies manche Besitzer einmal im Jahr gemacht haben. Andere wiederum erst nach zwei Jahren. Ist halt wieder eine individuelle Sache. Bei meinen 50 qm und 100% Hartböden könnten sie vielleicht mind. 2 Jahre halten? Abwarten. Negativ: Neben der ungeschützen Frontseite, ist mir noch eingefallen, dass die Luft direkt nach hinten rausgeblasen wird. Wenn sich also Roomba dreht, kann es passieren, dass er Staub von anderer Stelle wegbläst. Bei mir und der täglichen Reinigung (ausser am WE) ist dies nicht so schlimm, da einfach nicht genug anfällt und der Motor auch nur 30 Watt Leistung hat, also ist der Luftstrom nicht sehr kräftig. Aber ich kann diesen Kritikpunkt anderer Kunden sehr gut nachvollziehen. So was nervte mich früher bei einem normalen Staubsauger, da dieser sehr viel mehr Kraft hatte. Mein aktueller (Dyson DC19) macht es da besser und bläst die Luft nach oben raus. Ich weiß jetzt gar nicht, wie dies bei anderen Staubsaug-Robotern gelöst wurde. Man könnte sich mit einer kleinen Modifikation helfen, welche die Luft etwas nach oben ablenkt. Platz wäre dafür vorhanden. So eine Art Luftleitblech ankleben. 😀 Auf jeden Fall etwas, dass sich iRobot zukünftig vornehmen sollte. 🙂 …hui, ist doch eine Menge Geschreibsel zusammen gekommen. Bleibt mir noch: Für welchen Roboter und vor allem von welcher Marke Sie sich auch immer entscheiden, freuen Sie sich drauf und stellen Sie sich vor allem schon mal darauf ein, dass Ihre Mitmenschen Sie mit so einigen fast schon süßen Fragen „belästigen“ werden… „Und der fährt dann allein durch die Wohnung?“ „Und das funktioniert wirklich?“ Öhm…JA! 🙂 „Dann sollte ich mir das auch mal überlegen.“ Und wie schon erwähnt, kann es nicht schaden, seinem Roboter etwas entgegen zu kommen. Je mehr Nutzen hat man von so einem Gerät. Kleines Update (02.01.2014): Auch ein halbes Jahr später bin ich immer noch sehr zufrieden und möchte diesen Helfer keinen Tag mehr missen. Mittlerweile fährt er nur noch alle zwei Tage durch, was vollkommen ausreicht. 🙂 Meinen großen Staubsauger behielt ich nun doch – ein größeres Unglück kann ja immer mal passieren – und verwende ihn als Absaugstation für Smithers Behälter. Funktioniert prima.

  11. Geschenk sagt:

    Unser iRobot fährt nun seit fast 1 Jahr durch unsere Wohnung. Wir haben unter anderem einen 80qm Wohn-Küchen-Essbereich. Eigentlich etwas zu groß für ihn, er schafft es aber meistens wieder heim. (Ca 1 Mal im Monat nicht und das Zimmer wird 2 Mal die Woche gesaugt) Eine Grundsauberkeit ist nun immer vorhanden. Ecken saugt er mit dem herausdrehenden „Pinsel“. 1 Mal die Woche säuber ich den i Robot, indem ich die Bürsten heraus nehme und alles mit einem herkömmlichen Sauger absauge. Das geht sehr schnell, max. 10 min. Leider verwirrt ihn unsere Esszimmergarnitur. Durch die Stuhlbeine passt er, aber sie sind wohl zu nah beieinander. Die Stühle werden nun immer hoch gestellt. Unser Teppich ist 2cm dick, dass schafft der iRobot fast nie. Die Treppe fährt er nicht runter, verhakte sich jedoch öfters, sodass er nicht mehr weiter fahren konnte. Dort steht nun die mit gelieferte Sensorschranke. Im großen und ganzen bin ich sehr zu frieden, ein Stern Abzug wegen den Stühlen und dem Teppich.

  12. Geschenk sagt:

    Ich habe mir den Roboter gekauft, weil ich zwei Katzen habe und nicht mit dem Staubsaugen hinterherkomme. Der soll also hauptsächlich Katzenhaare und -streu einsammeln. Damit hat der Roboter keine Probleme und das tut er auch recht zuversichtlich. Ich schalte ihn jeden Tag ein, nachdem ich das Haus verlasse, da er doch recht laut ist. Der Roboter bewegt sich eine Stunde lang willkürlich im Raum, danach tritt er die Suche nach seiner Dockingstation an. Das willkürliche Verhalten wurde hier auch schon öfters angemerkt, stört mich aber nicht weiter. Am Inhalt des Behälters sehe ich, dass er genug einsammelt. Er erreicht vielleicht nicht bei jedem Durchlauf alles, allerdings immer andere Ecken und die offenen Flächen werden oft genug von ihm frequentiert, dass dort auch kein Staub oder Schmutz bleibt. Hin und wieder blieb er irgendwo stecken. Da muss man dann den Raum „robotergerecht“ machen. Das bedeutet: alle Erhebungen, die sich etwa so hoch vom Boden abheben wie der Roboter hoch ist, anheben oder etwas darunterstellen, damit sich der Roboter dort nicht einklemmt. Freiliegende, dünne und längere Kabel und Seile (~1m, z.B. das Kabel vom USB-Ladegerät) dürften nicht auf dem Boden liegen, da diese sich in den horizontal drehenden, inneren Bürsten oder den vertikal drehenden, drei-endigen, seitlichen Bürste verfangen oder daran aufdrehen. Mit dickeren, freiliegenden Kabeln (Strom, HDMI etc.) hat der Roboter keine Probleme. Genauso wenig mit Teppichfransen oder dem Überwurf der Couch. Wenn er sich darin verfängt, kann er sich daraus auch wieder befreien, ohne irgendwas zu beschädigen. Ich wurde in meinem Bekanntenkreis öfters auf den Stromverbrauch angesprochen: Der Roboter verbraucht weniger Energie, da er eine Leistung von 33 Watt hat. Das bedeutet: wenn der eine Stunde lang rumeiert sind das 33W * 1h = 33Wh. Zum Vergleich: Mein Siemens Staubsauger hat eine Leistung von 2kW. Wenn ich damit 10 Minuten den Raum aussauge, sind das 2kW * 1/6h = 333Wh. Das bedeutet: ich kann nach dieser stark idealisierten Rechnung (ich müsste schon mit voller Leistung staubsaugen, bewege mich aber meistens im oberen drittel, außerdem kann die Leistungsaufnahme je nach Boden schwanken und ich gehe davon aus, dass die 33W sich auf die Gesamtleistung des Roboters beziehen) annehmen, dass der Staubsaugerroboter bis zu zehn mal energieffizienter ist, als selbst zu saugen. Davon abgesehen, dass ich selbst kein Finger rühren muss 😉 Alles in allem bin ich total zufrieden damit. Es wäre noch praktisch, wenn der Roboter sich selbst reinigen könnte. Das ist immer ein blödes Gefummel, steht aber nur einmal alle paar Monate an. Allerdings würde Selbstreinigung wohl nochmal den Preis drücken und findet sich vielleicht in teureren Modellen.

  13. Geschenk sagt:

    Wir haben den Saugroboter jetzt einige Wochen im Einsatz und sind rundum zufrieden. Der Sauger ist schon ein bißchen lauter als wir dachten, was uns aber nicht weiter stört. Er leistet hervorragende Arbeit. Sehr zu empfehlen!

  14. Geschenk sagt:

    Der Robo Arbeit so wie er soll hat manchmal Problem mit Treppen oder Einbauschränke (er fährt rein und kommt nicht mehr raus) er putz den Raum ziemlich gründlich und die Zeit Programme arbeiten zuverlässig. Kann man weiterempfehlen.

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