Intel NUC-Kit D34010WYK – Intel Next Unit Of Computing
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Intel NUC-Kit D34010WYK – Intel Next Unit Of Computing

Intel NUC-Kit D34010WYK – Intel Next Unit Of Computing: Computer & Zubehör

Stil:
mit Intel Core i3-4010U CPU der vierten Generation

WILSON BLOßER CANYON I3-4010U UCFF


Produktbeschreibung des Herstellers

Intel NUC Kit D34010WYK

Das Intel NUC mit Intel Core i3 Prozessor der vierten Generation, integrierter Intel HD-Grafik 4400 und 8-Kanal-Audio stellt alles bereit, was Sie für einen Media-Center-PC brauchen, der ein fesselndes Erlebnis mit Hulu, iTunes, Netflix, Pandora und anderem Online-Entertainment bietet – in brillanter und gestochen scharfer HD-Qualität. Das Intel NUC D34010WYK verfügt über die Intel Rapid-Start-Technik, die dafür sorgt, dass Sie sofort loslegen können, und die Intel Smart-Connect-Technik, mit der Sie immer auf dem Laufenden bleiben.

Diese neue Generation der Intel NUC vereint noch mehr Funktionen in einem noch schlankeren Format. Darüber hinaus ermöglicht das schlanke, kleine Intel NUC mit einer Stereo-Mikrofonbuchse und USB 3.0 einfache Anschlüsse für Ihr Heimkinosystem und es erfüllt Ihre Gaming-Anforderungen. Oder verwenden Sie es als PC für Ihr Heimbüro. Das Intel NUC ist klein genug, um dem Kabelgewirr in Ihrem Büro ein Ende zu machen und dennoch so leistungsstark, dass es die anspruchsvollsten Anwendungen ausführen kann. Das Intel NUC: so klein wie Tischlautsprecher und so kraftvoll wie ein Überschallknall.

Kurzübersicht

  • Kopfhörer/Mikron-Buchse auf der Vorderseite
  • Intel Gigabit-Ethernet-Controller
  • Zwei USB-3.0-Anschlüsse (Vorderseite)
  • Zwei USB-3.0-Anschlüsse (Rückseite)
  • Ohne OS, kompatibel für Windows XP, Vista, 7, 8

3 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Finde die Intel NUCs sehr gut. Dieses Modell ist auf der Leistungsskala der NUCs vorne dabei. Im Endeffekt ist das die Basis für einen vollwertigen PC. Es fehlen: – Arbeitsspeicher – Festplatte – Betriebsystem. Dazu kann man noch eine WLAN Karte (Intel 2777324 Dual Band wireless Netzwerkadapter <- passt) einbauen, muss aber nicht. Damit ist der NUC so dimensionierbar, wie man ihn braucht. Habe zum Beispiel eine 128 GB mSATA SSD und 8 GB Arbeitsspeicher eingebaut, und Windows 8.1 hinaufgespielt (kann man über USB installieren), und das Arbeiten auf dem NUC funktioniert tadellos. Von der Grafikkarte kann man keine Wunder erwarten, aktuelle Spiele gehen aber, wenn man es nicht übertreibt (z.B. ist Final Fantasy XIV ARR kein Problem, aber natürlich nicht in der Ultra-Einstellung). Dass vier USB 3.0 Ports dabei sind, ist auch sehr angenehm, damit geht das Kopieren von Dateien sehr zügig. Am Gbit-LAN gibt es auch nichts auszusetzen. Mit 64 Bit und den von der CPU angebotenen Erweiterungen gehen sogar Sachen wie Hyper-V (was im Übrigen auch auf dem kleineren Modell funktioniert). Vorsicht: zum Anschluss des Monitors wird ein Mini-HDMI Kabel benötigt, was nicht unbedingt jeder in seinem Haushalt hat. Achja, und der PC passt in die Hosentasche. Wenn ich also ein paar Tage bei der Verwandschaft schlafe, kann ich meine Daten allesamt mitnehmen - solange Monitor + Tastatur + Maus vor Ort sind.

  2. Geschenk sagt:

    Ich besitze seit einigen Tagen einen Intel NUC D34010 und bin sehr begeistert von diesem kleinen Haswell-Ding. Ergänzt wurde der Barebone mit 2x 4 GB SODIMM, 128 GB SSD und Intel Wireless/Bluetooth. Sowohl Hardware- wie auch Softwareinstallation gingen ruckzuck vor sich, alles funktionierte auf Anhieb. Dank Intel Wireless-AC7260/Bluetooth funktionieren Bluetoothgeräte sehr gut, etwa (kabellose) Maus+Tastatur. Aber auch meine AirMouse (MELE F10pro) macht ihre Arbeit einwandfrei. Audio wird über DP/HDMI übertragen, auch der Anschluss eines Lautspechers über 3.5mm oder Bluetoothlautsprecher ist möglich. Angeschlossen wurde der NUC an einem 1920×1080 Touch Monitor, später auch (Haupteinsatz) an einem 4K Hisense 50″ TV. Dabei stellte sich heraus, dass NUC nicht wie von Intel beschrieben max. 3840×2160/1920×1080 an miniDP/miniHDMI liefert, sondern an beiden Ausgängen max. 3840×2160 (über miniHDMI echt oder hochskaliert???). Also ideal für Win7/Win81 und vor allem zum Ansehen meiner 4K Videos – aufgenommen mit dem Smartphone Samsung Note3 (und Fotos in 4K Auflösung) … hoffentlich im Laufe des Jahres mit einer 4K Kamera von Sony (AX100) oder Lumix (GH4K). Auf das Modell mit i5/5000 habe ich verzichtet und mich mit i3/4400 begnügt, da das i5 Modell 70-120€ teurer ist, der i3 mit 1.7 GHz getaktet wird, der i5 mit 1.3GHz, übertaktet mit 2.6 GHz, und dann wohl den Lüfter arg strapaziert, der beim i3 Modell nahezu geräuschlos läuft. Beide Modelle sind auch in einem höheren Gehäuse (WYKH)lieferbar, dort kann noch eine 2.5″ SATA-Platte eingebaut werden, aber dank 4x USB3 Schnittstellen lassen sich bei Bedarf externe Festplatten anschliessen. Zudem wird dann der PC „doppelt so gross“ :-). Extern schliesse ich Festplatten bis 4TB an. Audio wird zusätzlich durch einen 3.5mm Anschluss geliefert, ebenso ist ein Sensor für IR Fernbedienung eingebaut. Natürlich auch ein LAN Anschluss, obwohl einem WLAN der Vorzug zu geben ist (Platine 15-30€)

  3. Geschenk sagt:

    Der Intel NUC D34010 wird als Ersatz für einen in die Tage gekommenen Office-PC betrieben. Kaufgrund war vor allem der niedrige Stromverbrauch bei mehr als ausreichender Leistung für den Anwendungszweck. Verbaut wurde ein 4 GB RAM-Riegel von Kingston (es scheint wichtig zu sein auf Kompatibilität zu achten, bei Intel gibt es eine Kompatibilitätsliste dazu. Ich habe Kingston KVR16LS11/4 verbaut.). Einen Tick schneller ist es wegen Dual-Channel 2 RAM-Bausteine zu verwenden. Außerdem eine SSD (auf mSATA achten). Wer mehr Plattenplatz benötigt, sollte statt des WYK den WYKH kaufen: Dieser besitzt neben dem mSATA-Anschluss zusätzlich einen SATA-Anschluss, es bietet sich dann an eine mSATA-SSD für Betriebssystem und Programm einzubauen, sowie eine SATA-HD für Daten (z.B. Filme, wenn es als HTPC betrieben werden soll). Die Betriebssystem-Installation (Windows 7 Professional) erfolgte über einen USB-Stick. Microsoft bietet sowohl einen ISO-Download, als auch ein Tool an um den USB-Stick bootfähig zu machen. Es wird dann lediglich der Key der gekauften Version benötigt. Der NUC besitzt nicht von Haus aus ein WLAN-Modul, benötigt man dieses, muss es extra erworben und eingebaut werden (ditto bei Bluetooth). Zur häufiger angesprochenen Lüfterlautstärke: Ja, man kann ihn hören. Aber im Vergleich zu einem normalen PC oder auch zu einem normalen Notebook ist er sehr leise. Allerdings handelt es sich bei der kleinen Kiste um einen kleinen Lüfter und der Ton ist entsprechend recht hoch, was man auch bei leiseren Lautstärken als unangenehm empfinden kann. Dennoch: Kein Vergleich mit normalen PCs. Ist es dennoch zu laut, lässt sich die Drehzahl übers BIOS runterregeln, was ausreichen sollte, wenn es keine Dauerbelastung gibt. Dennoch 1 Punkt Abzug wegen 2 Ärgernissen: 1. Man muss zusätzlich ein Netzkabel kaufen. Es wird nicht mitgeliefert. Das (externe) Netzteil ist dabei, aber eben nicht die Verbindung vom Netzteil zur Steckdose. Das benötigte Kabel ist das, was typischerweise bei einem Notebook dabei ist (ich weiß gerade nicht wie es richtig heißt). Da ich wusste, dass das Kabel fehlt, hatte ich mir ein Kabel mit Kaltgerätestecker dazubestellt, aber das passt nicht. (Stattdessen wird gerade eben ein Notebook-Kabel verwendet). 2. Beim Öffnen des Kartons klingt einem der Intel-Sound entgegen. Das ist völlig unnötiger Elektronikschrott als Bestandteil der Verpackung und sollte nicht sein. Ergänzung: Bei dem benötigten Kabel handelt es sich um ein IEC 320-C5 bzw. „Kleeblatt“- bzw. „Micky Maus“-Kabel. Es scheint auch eine Version zu geben, bei der das Kabel dabei ist (siehe Kommentare). Evtl. WYK2 bzw. WYKH2 (Bestätigung steht noch aus)

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