Ich glaube, der Fliesenleger ist tot!: Ein lustiges Baubuch: Julia Karnick
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Ich glaube, der Fliesenleger ist tot!: Ein lustiges Baubuch: Julia Karnick

Julia Karnick – Ich glaube, der Fliesenleger ist tot!: Ein lustiges Baubuch jetzt kaufen. 104 Kundrezensionen und 4.5 Sterne. Belletristik / Romane /

Pressestimmen

„Großartig!” (Living at Home)

„Das ultimative Trostbuch für alle, die unfreiwillig zur Untermiete wohnen – und eine Warnung für alle Bauherrn.“ (Hörzu)

„Dass die Autorin Julia Karnick ein Haus gebaut hat, ist ein Glücksfall, denn quasi nebenbei ist ein so unterhaltsames wie hilfreiches Buch entstanden.“ (Schöner Wohnen)

„Voller Humor, nützlichem Bauwissen und herrlich selbstironisch.“ (Neues Zuhause)

„Ein Muss für angehende Häuslbauer.“ (Oberösterreichische Nachrichten)

„Autorin Julia Karnick erzählt mit einer guten Portion Selbstironie von ihrer Zeit als Bauherrin.“ (MeinEigenHeim) — Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julia Karnick, Journalistin, Ehefrau, Mutter und Bauherrin, wäre bis ans Ende ihrer Tage bereitwillig Mieterin geblieben, wenn da nicht ihr Mann gewesen wäre. Das Paar kaufte ein sanierungsbedürftiges Haus, begann eine Dreiecksbeziehung mit einer sehr jungen, attraktiven Architektin und ließ sich von ihr dazu verführen, die Bruchbude abzureißen und neu zu bauen.

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ein sehr unterhaltsam geschriebenes Baubuch, das aber nicht als Leitfaden für einen Neu- oder Umbau taugt. Eine Anhäufung von Fehlern (teils auch eigene) führt zu Verzögerungen und Frust. Wer jemals gebaut hat, wird viel lachen und viele Situationen wieder erkennen. Die Kostenseite sollte man ernst nehmen und – wenn einer einen Neubau plant – viel Zeit dafür opfern. Es zahlt sich aus. Ansonsten kann man jedem nur empfehlen, vor einem Bau-/Umbau Fachliteratur zu lesen und sich mit Menschen unterhalten, die schon mal einen Bau intensiv betreut haben.

  2. Geschenk sagt:

    Die Autorin erzählt von Anfang bis zum Einzug ins Haus alles was beim Hausbauen passieren kann, was planmäßig oder auch unplanmäßig in Erscheinung tritt. Die vielen Ärgernisse, die Handwerker von denen solche und solche existieren. Sie Stellt die Kosten, die nicht geplant waren auf, sehr interessant. Sie erklärt auch oft was warum beantragt werden muss oder was vor welchem Antrag kommt. Der Ärger mit den Behörden. Dabei noch eine nette, und amüsante Geschichte, die es noch spannender macht. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich für Häuserbauen interessiert.

  3. Geschenk sagt:

    Das Buch haben wir zum Richtfest bekommen. Ich war skeptisch, ich mag keine lustige Bücher. Die Autorin habe ich auch nicht gekannt, ich lese die Brigitte nicht. Ich fang trotzdem an zu lesen da wir mit der Baustelle aufwachen und schlafengehen und ich doch gespannt war, was man zu diesem Thema erzählen kann. So positiv war ich lange nicht mehr überrascht. Das Buch ist fachlich absolut richtig, extrem lustig, intelligent und unterhaltsam. Ich habe es „verschlungen“, ich musste immer wieder laut lachen und ich habe Julia Karnick in mein Herz geschlossen. Tatsächlich ein muss für alle BauherrInnen!!! Vielen Dank Frau Karnick.

  4. Geschenk sagt:

    Julia Karnick und ihr Mann haben es beschlossen: wir wollen ein Eigenheim, ein richtig schönes mit viel Platz für Kinder und Hund. Dass damit erst der Alptraum beginnt, ahnen die beiden glückstrunkenden Bauherren noch nicht. Denn schließlich hat man ja Architekten und erfahrene Handwerker auf der Baustelle…oder nicht? Jaja, das Glück vom Eigenheim. Von vielen geträumt, von so manchem verwirklicht und von den meisten verflucht. Wer sich mal im bauenden Bekannten- und Verwandtenkreis umhört, bekommt meist nur eine Aussage: NIE WIEDER! Und die Autorin Julia Karnick bildet leider keine Ausnahme. In ihrem sehr witzigen und heiteren Buch „Ich glaube, der Fliesenleger ist tot!“ lässt sie ihre Leser an der Traumverwirklichung teilhaben: vom ersten Gedanken bis zum endgültigen Umzug. Dabei bleiben dem Leser weder Höhen noch Tiefen erspart. So konnte ich an vielen Stellen aus vollem Halse loslachen, während ich an anderen fast mit der Autorin zusammen geweint hätte. Julia Karnick ist ein toller Mix aus harten Fakten und witzigen Einschüben gelungen, so dass dieses Werk eine sehr gute Vorbereitung für Häuslebauer sein kann. Sehr überrascht war ich, wie oft ich mich in der Autorin wiedergefunden habe. In vielen Situationen hätte ich wie sie reagiert. Gut, ich hatte schon viel früher als sie Mordgedanken, aber dennoch hatte ich beim Lesen oft das Gefühl, ich schaue in einen Spiegel (im übertragenen Sinn). Fazit: wer sich mit dem Thema Hausbau beschäftigt, grad kräftig am Bauen ist oder gar schon im Eigenheim wohnt, für den ist dieses Bautagebuch sehr zu empfehlen.

  5. Geschenk sagt:

    Ich habe mich köstlich amüsiert und konnte das Buch nicht mehr weglegen weil ich unbedingt wissen wollte was beim Hauskauf als nächstes passiert… Tolle Einblicke was alles schieflaufen kann, was alles kostet usw. Das mitrechnen der Nebenausgaben (bis zum kleinsten Schokoriegen – für die Nerven – ist hier aufgeführt) – nett gemacht! Fazit wer bauen oder renovieren will braucht starke Nerven, das ist aber längst bekannt. Als Ratgeber oder sowas in der Art taugt das Buch nicht – es nur interessante und witzige Unterhaltung für alle die sich zur Zeit event. in ähnlicher Situation befinden oder solche Absichten hegen.

  6. Geschenk sagt:

    „Einmal im Leben“ hieß eine mehrteilige – heute würde man sagen „Dokutainment“- Sendung in den Siebzigern, die auf höchst unterhaltsame Art schildert, wie eine Familie einmal im Leben ein Haus baut. Das Schlittern von einer kleinen in die nächste große Katastrophe wird dort wunderbar dargestellt. Dieses Buch greift die schlimmsten Befürchtungen eines jeden, der an-, um-, aus- oder neu baut so herrlich humorvoll überspitzt auf, dass man nicht weiß, ob man selbst lachen oder weinen soll – vor Spaß beim Lesen oder vor Angst beim Bauen. Also: Eine Satire, die man für überspitzt hält, bis man selbst die gleichen grotesk-lustigen Dinge erlebt und durchlitten hat und erkennt: Das Buch ist nicht nur Parodie, es ist auch Survival-Guide fürs Bauen. Ich habe selten so gelacht, weil der Humor die Sachverhalte auf den Kern bringt. Mein Tip: Unbedingt lesen, während andere bauen!

  7. Geschenk sagt:

    Wunderbar lustig und authentisch geschriebenes Baubuch. Auch wenn ich einige Artikel in der Zeitschrift Brigitte bereits gelesen hatte, waren es unzählige neue amüsante Stories, die ich zusammen mit meinem Mann verschlungen habe. Kein bißchen langweilig. Unbedingt lesenswert!

  8. Geschenk sagt:

    Als Julia Karnick und ihr Mann eines Tages beschließen, Eigenheimbesitzer zu werden, ahnen sie keinesfalls, was damit auf sie zukommt. Es beginnt schon beim Suchen der richtigen Immobilie. Ein fertiges Haus soll es schon sein, doch in Hamburg ist der Markt quasi leergefegt. Als nach monatelanger Suche doch ein Grundstück mit Haus gekauft wurde, wird schnell klar: Abreißen und Neubauen ist klüger und billiger. Es folgt die freudige Zusammenstellung ihres Traumhauses. Doch schon vor Baubeginn werden Bauherrin und Bauherr unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Ein wirklich amüsantes und unterhaltsames Buch über des einen Traum, des anderen Alptraum. Julia Karnick erzählt von großen Träumen, finanzieller Realität, netten und mitdenkenden Elektrikern und furchterregend inkompetenten Installateuren. Und das mit wirklich viel Witz, Ironie und hochgradig spannend. Die Seiten fliegen hier nur so dahin. Kurze Kapitel und die tolle Idee mit der Aufstellung der schier endlosen Baunebenkosten fesselten mich sehr. Mit Julia unbedarfte Bauherrin fühlt man sehr schnell mit. Manches mal möchte man sie in den Arm nehmen und trösten. In anderen Situationen hingegen muss man regelrecht mit ihr lachen oder sich mit ihr freuen. Stichwort: die Dogge 😀 Abschrecken lasse ich mich von dieser Geschichte erst mal nicht. Aber ich hoffe, dass bei unserem Eigenheim demnächst alles möglichst Glatt läuft. Wenn nicht, schreib ich vielleicht auch ein Buch darüber 😉 Fazit: Eine Geschichte vom Häuslebauen, der Servicewüste Deutschland und sich schier endlos verzögernden Einzugsterminen. Absolute Leseempfehlung von mir!

  9. Geschenk sagt:

    Ich habe das Buch in einem Rutsch von der ersten bis zur letzten Seite gelesen. Und: So heiter, wie sich das liest, so ernst ist die Thematik, wenn sie einen selbst betrifft. Ich habe vor mehr als 20 Jahren mit Architekt selbst gebaut und habe beinahe geglaubt, da hat jemand meine eigene Bauphase beschrieben. Auch die geschilderte Trantütigkeit bis Unfähigkeit von Sanitärbetrieben und Fliesenlegern scheint ein branchenspezifisches Problem zu sein – ich habe absolut ähnliches erlebt. Ich wäre sehr dafür, dieses Buch zur Pflichtlektüre des Literaturkanons des Architekturstudiums zu machen. Hier wird in drastischer und anschaulicher Weise auch geschildert, daß der Beruf des Architekten NICHT in allererster Linie dazu da ist, der (künstlerischen) Selbstverwirklichung des Architekten auf (unbegrenzten) Kosten des Kunden zu dienen, sondern daß es die verdammte Pflicht und Schuldigkeit des Architekten ist, mittels eines (vorher vereinbarten und dann penibel einzuhaltenden) Zeit- und Kostenplans etwas zu bauen, mit dem der Bauherr was anfangen kann und an dem er lange Freude hat.

  10. Geschenk sagt:

    Dieses Buch beschreibt genau das, was so ziemlich jedem Bauherren passiert. Man denkt ja immer: „Mir passiert das sicher nicht!“ und entdeckt dann schnell, dass dem nicht so ist. Das Buch ist sowohl kurzweilig, als auch lehrreich. Vielleicht hat man dadurch doch noch die Chance, dem einen oder anderen Missgeschick oder Fehler in Sachen Bau auszuweichen … Ich empfehle dieses Buch auf alle Fälle wärmstens – für alle, entweder steht man kurz vor dem Bau und kann somit noch aus Fehlern lernen; oder man ist mittendrin, dann tut es gut, dass es auch andere gab, die das erlebt haben; oder man hat es hinter sich, dann kann man mit einem Lächeln in Ruhe lesen und vergleichen und froh sein, dass man es geschafft hat. Recht interessant ist auch, dass am Ende eines jeden Kapitels die Baukosten aufgelistet und aktualisiert werden. Unglaublich, was da alles anfällt …

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