Hasbro Spiele B7404100 – Risiko – Edition 2016, Strategiespiel
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Hasbro Spiele B7404100 – Risiko – Edition 2016, Strategiespiel

Spielzeug: Hasbro Spiele B7404100 – Risiko – Edition 2016, Strategiespiel.

Produktbeschreibung

Die neue Edition des unangefochtenen Klassikers unter den Strategiespielen. Jetzt mit noch mehr Spannung und Unterhaltung für jede Spielrunde. Befreie ganz im Stil Napoleons Länder und Kontinente von Besatzunlifgsarmeen und schalte deine Mitspieler mit geschickten Spielzügen aus. – ACHTUNG: ERSTICKUNGSGEFAHR – Für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet, da Kleinteile enthalten sind.

Achtung; Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet ACHTUNG; ERSTICKUNGSGEFAHR – Für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet, da Kleinteile enthalten sind.


Produktbeschreibung des Herstellers

9 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Risiko ist ein Spiel, das ich über die Jahre hinweg immer sehr geschätzt habe. Zwischendurch haben wir die unterschiedlichsten Versionen – Herr der Ringe, Star Wars und die Duell-Version – ausprobiert, aber das Klassische gefällt mir nach wie vor am besten. Nun kommt eben diese Ausführung in einem neuen Gewand daher. Ich kann gleich zu Beginn sagen, dass mich diese Version absolut überzeugt. Zuerst einmal zur Optik. Hier wurde im Vergleich zu der uralten Version, die wir noch direkt aus dem Spieleschrank meiner Eltern gespielt haben, einiges verändert. Die Karte ist übersichtlich, farblich angenehm und ansprechend gestaltet, sodass sie stets einen guten Überblick bietet. Ein paar Länder bzw. Gebiete wurden vom Namen her verändert und angepasst. Mir ist jetzt nur »Südostasien« besonders aufgefallen, das vorher noch »Siam« war; ich glaube aber, dass noch ein paar mehr umbenannt worden sind. Die Armee der Spieler besteht aus drei verschiedenen Einheitentypen, die jeweils für eine, fünf oder zehn Truppen stehen, sodass man auch große Mengen gut auf ein kleines Feld bekommt: Infanterie, Kavallerie und Artillerie. Diese sehen schick aus und sind auch gut verarbeitet. In meinem Set jedenfalls ließen sich keine Verarbeitungsfehlern an den Einheiten erkennen. Die Gebiets- und Auftragskarten passen optisch zum Rest und sind ebenfalls ansprechend. Das Spiel ist für zwei bis fünf Spieler. Als Farben werden orange, gelb, blau, grün und dunkellila mitgeliefert. Zumindest, wenn man in hellen Räumen spielt, sind die Farben gut auseinanderzuhalten. Aufbewahrt werden die einzelnen Armeen in kleinen Faltpappboxen, die nicht so robust sind wie die alten aus Plastik, bei ordentlicher Handhabung aber trotzdem halten sollten. Die fünf benötigten Würfel liegen wieder in den klassischen Farben vor: drei rote für die Angreifer und zwei blaue für die Defensive. Die Anleitung ist sehr löblich. Sie ist knapp und dennoch umfassend, kommt also ganz ohne Redseligkeit aus. Die vorliegende Version bietet vier Spielmodi an. Einmal die klassische Variante, bei der es darum geht, alle Mitspieler auszuschalten und somit die Alleinherrschaft zu übernehmen. Darüber hinaus gibt es den Modus, bei dem jeder Spieler einen geheim gewählten Auftrag erhält, den er erfüllen muss. Das ist meine liebste Variante – die Aufträge sind unverändert. Weiterhin gibt es eine Hauptquartier-Mission, bei der man nicht die Welt, sondern eben nur eine bestimmte Anzahl an feindlichen Hauptquartieren regieren muss. An dieser Stelle mein einziger Kritikpunkt: Wenn das Spiel diesen Modus anbietet, hätte man auch Hauptquartiere mitliefern sollen, die einen besseren Überblick geben würden. So läuft dieser Modi lediglich über ausgelegte Gebietskarten. Ein weiterer Modus ist der Duell-Modus für zwei Spieler (entspricht der Version in der 2-Spieler-Duell-Ausgabe, bloß ohne die ganzen Extras wie Städte und Lazarett). Bei diesem Spieltyp gibt es neben den beiden Spielenden noch eine dritte neutrale Armee, die für sich Gebiete in Anspruch nimmt, immer passiv bleibt und die, wenn sie angegriffen wird, vom Mitspieler gewürfelt wird. Somit bleibt nur ein Fazit meinerseits: Die neue vorliegende Ausgabe des Klassikers macht optisch alles richtig, bietet ansprechende Figuren und Karten und geizt nicht an verschiedenen Spielmodi, sodass hier jeder Risiko-Freund wahrscheinlich auf seine Kosten kommen wird. Sehr schön!

  2. Geschenk sagt:

    Ich spiele Risiko bereits seit meiner Kindheit und neben Monopoly und Siedler von Cartan gehört es zu meinen Lieblingsbrettspielen. Am Regelwerk hat sich seit den 80ern dabei kaum etwas verändert. Optisch sieht die Karte schon anders aus, und erscheint dabei mehr auf alt getrimmt, was aber auch zwischendurch der Fall war, also bereits bei den letzteren Versionen, wie ich schon bei Freunden gesehen habe. Bei den Figuren musste ich mich anfangs ein wenig umstellen, da ich noch die Figuren mit den symbolischen Formen besaß. Interessant finde ich mittlerweile bei der aktuellen Version, dass es nicht nur einen Auftrag gibt, den man erfüllen muss, was aber das Spiel noch interessanter, ein wenig aufwändiger, aber auch anspruchsvoller macht. Finde ich aber wirklich sehr gut. Selbst nach zig Jahren, in denen ich das Spiel nun spiele, macht es immer noch eine Menge Spaß. Für mich ist es ein Dauerbrenner der Spieleuntuerhaltung. Wer strategische Spiele mag, kommt da nur schwer herum!

  3. Geschenk sagt:

    nachdem meinem Sohn die ganz alte Version von Risiko sehr gefallen hat, habe ich ihm diese neue Edition gekauft. Die Figuren stehen allesamt sehr gut, auch farblich sehr passend und gut zu unterscheiden. Der Spielplan ist schön groß (also grösser als die von dem alten Spiel) Sehr gut gemacht und es gibt nichts auszusetzen.

  4. Geschenk sagt:

    Ein Klassiker, der in keinem Haushalt fehlen sollte. Meine Freundin und ich lieben es, Spieleabende mit Freunden zu machen, und Risiko ist und bleibt einfach eines der besten Brettspiele. Vereint super Strategie und Glücksspiel und sorgt sicher bei jedem für ein paar schöne Spielabende!

  5. Geschenk sagt:

    Unsere Kinder kamen vor ein paar Wochen von einem Freund nach Hause und berichteten, das sie dort ein tolles Spiel gespielt hätte. Da hätte man Armeen auf Länder setzen und sich gegenseitig angreifen können. Es hätte richtig Spaß gemacht und sie wollten dies auch gerne zu Weihnachten haben. Ich brauchte nicht lange um zu begreifen, das es sich dabei um das Spiel „Risiko“ handeln musste. Gehöre selber zu der Generation, die damals noch die erste Ausgabe gespielt haben. Ich war damals schon immer begeistert gewesen und konnte den Enthusiasmus unserer Kinder (10 Jahre alt) sofort nachvollziehen. Also ran ans Werk und nach dem Spiel gesucht. Überrascht war ich zuerst, wie viele Ableger mittlerweile von dem Spiel auf dem Markt zu erhalten sind. Das jedoch nicht alle Variationen gut angekommen sind, kann man in den Rezensionen nachlesen und auch so im Internet in Erfahrung bringen. Da gibt es genug Spiele-Kritiker welche sich damit auseinander gesetzt haben. Unsere Jungs haben mir dann das Spiel hier gezeigt. Die Rezensionen sind gut ausgefallen und so haben wir uns für die „Risiko Edition 2016“ entschieden. Wir wurden nicht enttäuscht. Wie auch schon bei dem klassischen Risiko gibt es hier diverse Varianten zum spielen, so das für jeden Geschmack etwas dabei ist. Die Auftragsvariation haben wir bisher weg gelassen. Den Jungs macht es zur Zeit mehr Spaß die ganze Welt zu erobern und sich gegenseitig zu besiegen. Das Regelheft ist schnell zu Verstehen und man kann sofort loslegen. Die Spielfiguren sind toll entworfen. Es gibt die einfache Infanterie, die Kavallerie und die Artillerie. Sie zählen je 1, 5 und 10 Truppen. Jede Farbe hat einen eigenen Karton, so das man nicht alles auseinander sortieren muss. Es gibt drei rote „Angriffswürfel“ und zwei blaue „Verteidigungswürfel“. Die Länder und Auftragskarten sind ebenfalls in einem Karton verstaut. Das Spielbrett ist toll illustriert und die Länder sind gut lesbar dargestellt. Wer mit 10 jährigen spielt wird schnell feststellen, dass das Spiel noch nicht von Taktik und Kalkül geprägt ist, wie bei älteren Spielern. Es wird einfach gespielt und versucht Länder zu erobern. Wenn es dann man daneben geht und der Gegner einen Kontinent zurückerobert, kommt auch der alt bekannte „Frust“ auf: „hatten wir nicht gesagt, Du greifst mich nicht an“. 😉 Wir haben bisher viel Spaß mit dem Spiel! Gestern ist uns dann zum ersten Mal aufgefallen, das die eigenen Einheiten nicht immer in ausreichender Zahl zu Verfügung stehen. In der Anleitung steht dann, das man sich eine andersfarbige Armee zu nutze machen soll. Dies ist möglich. Aber auch nur, wenn nicht zu viele Spieler mitmachen. In einer anderen Rezension habe ich dann nachlesen können, das man sich die Armeen auch für 4 Euro plus Versand auch nachkaufen kann. Dies werde ich auch mal versuchen, wenn es soweit ist. Nun doch noch ein paar Fotos, da wir gerade noch mal gespielt haben. 🙂

  6. Geschenk sagt:

    Das Spielprinzip von Risiko setze ich als bekannt voraus, das klassische Strategie- bzw. Eroberungsspiel begleitet vermutlich nicht nur mich seit meiner Kindheit und durch mehrere Generationen. Die Aufmachung und Optik der 2016`er Edition ist in meinen Augen hervorragend geglückt, weil sich die gesamte Chose sehr am ursprünglichen Charakter orientiert, in der Vergangenheit z.T. überflüssiges Handicap von Bord wirft und deutlich in den eher grobschlächtigen und militärischen Stil zurückfällt, was ich im Zusammenhang mit dem zugrunde gelegten Grundtenor des Brettspiels außerordentlich begrüße. Zur Information: die offiziell hinterlegten Produktbilder entsprechen im Bezug auf die verwendete Sprache und Schrift nicht der Wirklichkeit. Das Spiel wird vollständig und detailliert in deutscher Übersetzung geliefert. Alle Kleinteile können in kleinen Pappschachteln (Munitionskisten) verstaut werden, eine Einheit/Armee besteht exakt aus 62 Truppenmitgliedern (8 x Kanone, 12 x Reiter, 42 x Infanterie) und die begleitenden Würfel sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Fazit: Seit mehr als 20 Jahren zeitlos, fesselnd, gut. Das zu Brett gebrachte Musterbeispiel, dass nicht jedes Spielprinzip auf digitalen Content umgemünzt werden kann und muss.

  7. Geschenk sagt:

    Risiko wird bei vielen Brettspielern eher belächelt, der Glücksfaktor ist hierbei einfach immer zu hoch gewesen. Jede noch so gute Taktik kann mit entsprechendem Würfelpech pulverisiert werden. Zwar gibt es auch bei Risiko Europa noch Würfel, der Glücksfaktor wurde aber penetrant in die Ecke gedrängt. Bisher wurden 3 Partien ausgetragen und keines der Spiele wurde durch den reinen Glücksfaktor gewonnen. Dies wurde mir von allen Mitspielern bestätigt. Kommen wir zum Inhalt: Das doch recht große Spielbrett zeigt eine wirklich schöne Weltkarte. Die Verarbeitung ist hochwertig. Die Spielfiguren sind ebenfalls super und hochwertig gestaltet. Die Spielkarten sind ebenfalls von guter Qualität und auch schön strukturiert aufgebaut. Die Spielregeln sind innerhalb von 30-40 Minuten verstanden und innerhalb von 30 Minuten auch gut erklärbar. Risiko ist super und mein neuer Strategie-Favorit. Eine Partie dauerte bei uns zwischen 2,5 und 3,5 Stunde

  8. Geschenk sagt:

    Diese Rezension gilt der Risiko Edition 2016. Das Spielprinzip entspricht dem der klassischen Risiko-Varianten. Die Spielanleitung stellt die vier Varianten Auftragsrisiko (= Missionsrisiko), Klassisches Risiko (Ziel: Welteroberung), Risiko für zwei Spieler, und die Hauptstadtvariante vor. In den Detailregeln, wie etwa den Regeln zum Eintauschen neuer Einheiten, lässt das Regelheft einige bereits dagewesene Regeloptionen weg und hält sich tendenziell an die klassische Urvariante. Kennern des Spiels, denen das missfällt, bleibt es freilich unbenommen, auf ihre eigenen Hausregeln zurückzugreifen. Die Terminologie im Regelheft hat sich merklich geändert: statt von „befreien“ ist nun wieder von „erobern der Länder“ und „vernichten der Einheiten“ die Rede. Diesen Verzicht auf Euphemismen begrüße ich persönlich, aber das ist Geschmackssache. Andere mag es eher abstoßen, dass diese Edition sich klar dazu bekennt, nicht nur Strategiespiel, sondern ein historisch-militärisches Kriegsspiel zu sein. Das Design der Edition 2016 ähnelt dem der Risiko De Luxe Edition von 1992 und kann sich mit dieser qualitativ durchaus messen. Das gesamte Spieldesign ist in einem historisierenden Stil gehalten. Sogar die Behältnisse für die Armeen sind kleine Papierschachteln, die wie messingbeschlagene Holztruhen aussehen. In einer dieser Schachteln liegen in den originalverpackten Spielen übrigens auch die fünf Würfel des Spiels. Natürlich gibt es für die Würfel aber die üblichen Einfräsungen im Plastikteil der Spielpackung. Das Aussehen der Einheiten ähnelt ebenfalls jener der Risiko De Luxe Version von 1992. Wie in dieser tragen die Plastik-Soldaten hohe Tschakos und Uniformen aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, anstatt der 18. Jahrhundert-Uniformen und Dreispitze der meisten anderen historisierenden Editionen. Die Figuren der Edition 2016 sind dabei deutlich höher und größer als die der De Luxe Edition 1992. Den Kanonen ist kein Kanonier zur Seite gestellt. Auf den ersten Blick erscheint allerdings zweifelhaft, ob pro Armee genug Einheiten zur Verfügung stehen. Die mehr als 300 Figuren der 1992er-Edition sind es kaum. Die Spielanleitung gibt sogar explizit Tipps, wie man im improvisieren solle, wenn die Figuren nicht ausreichen. Die paar Plastikfiguren mehr hätte sich Hasbro aber schon leisten sollen, denke ich – der meiner Meinung nach einzige Makel an dieser Edition. Gespielt habe ich mit dieser Edition allerdings noch nicht, der Beweis der Einheitenknappheit steht also noch aus. Der Spielplan ist aus stabilem Karton und von ähnlich opulenter Größe wie der 1992er Spielplan. Die Namen einiger Länder wurden gegenüber älteren Editionen geändert. So heißt hier das Gebiet, das ungefähr den europäischen Teil des russischen Zarenreichs abdeckt, nicht mehr „Ukraine“, sondern „Russland“, was ich persönlich stimmiger finde. Das alte „Mitteleuropa“ heißt nun „Nordeuropa“ (Skandinavien gibt es immer noch), der „Mittlere Osten“ heißt „Naher Osten“, „Siam“ heißt nun „Südostasien“, was ich jeweils weniger stimmig finde. Fazit: wer die De Luxe Edition von 1992 mochte (die inzwischen wohl Seltenheitswert besitzt), wird auch an dieser Edition seine Freude haben. Wer noch kein Risiko-Spiel hat; wessen Kinder in das Alter kommen, in denen man ihnen dieses Spiel nahebringen möchte; wer kein vollständiges Spiel mehr hat: der greife zu.

  9. Geschenk sagt:

    Haben heute das erste Match gestartet… Habe erst gedacht ich werde das Spiel nich verstehen, als wir uns die Bedienungsanleitung durchgelesen haben. Als wir dann aber angefangen zu Spielen, versteht man doch nach und nach alles. Freue mich schon auf unser nächstes Spiel morgen!! Bin froh das es unserem Sohn (13 Jahre) auch gefällt, wollte ihn etwas von Handy/PC wegbekommen… Ich glaube das klappt… 😉 Kann das Spiel weiterempfehlen!!!

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