Hama Präzision Eingabestift Active Stylus Fineline
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Hama Präzision Eingabestift Active Stylus Fineline

Hama Präzision Eingabestift Active Stylus Fineline: Computer & Zubehör

Stil:
Präzisionsstift Professional

Hama Präzision Eingabestift Active Stylus Fineline (dünne Spitze 2mm, geeignet für Tablets und Smartphones, Batterie unterstützt) anthrazit/schwarz

Technische Details

  • Ausführung: für kapazitives Display
  • Material: Aluminium
  • Länge: 14,3
  • Farbe: Anthrazit/Schwarz
  • Empfohlene Anwendung: Tablet
  • Stückzahl: 1

Verbraucherhinweis

Der Active Stylus Professional funktioniert derzeit noch nicht mit dem Apple iPad Pro. Optimieren Sie durch die Installation einer Notiz-App mit simulierter Handballenauflage ihre Schreibergebnisse. Konstante Nutzungsdauer von 10 Stunden mit einer AAA Batterie.


Produktbeschreibung des Herstellers

8 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich habe mir vor ca. zwei Wochen einen iPod Touch (3. Generation) gekauft, den ich hauptsächlich für Spiele nutzen wollte. Da ich sehr ungeschickt im Umgang mit dem Touchscreen war, musste ich mich aber oft darüber ärgern, dass meine Eingaben falsch erkannt wurden und ich z.B. auf der eingeblendeten Tastatur nur den benachbarten Buchstaben getroffen habe. Ich habe mir von diesem Stift daher in erste Linie eine höhere Präzision bei der Bedienung des iPods erhofft. Der Stift sieht aus wie ein Kugelschreiber mit einer sehr weichen Gummispitze, die nur ungefähr 25% so viel Auflagefläche hat wie meine Fingerkuppen. In Sachen Bedienkomfort war der Stift für mich eine echte Offenbarung und ich kann endlich auch kleine Schaltflächen mit nahezu 100%-iger Genauigkeit „treffen“. Einiziges Manko ist vielleicht der Preis, denn ich habe das Gefühl, dass man diesen Stift auch für 80 Cent gewinnbringend verkaufen könnte. Insgesamt kann ich den Stift jedoch uneingeschränkt allen empfehlen, die bei der Bedienung des Touchscreens ähnlich ungeschickt sind wie ich und sich ein präziseres Eingabegerät als ihre Wurstfinger wünschen. 😉

  2. Geschenk sagt:

    Toller Stylus mit schmaler Spitze. Nicht so ungenau wie die Gummi-Teile. Klackt beim Aufsetzen auf das Display, man gewöhnt sich aber schnell dran. Bis jetzt der genaueste Stylus auf normalen Displays den ich hatte. Kann aber trotz allem mit dem Stylus eines Microsoft Surface nicht mithalten. Die Stifteingabe auf einem Surface ist mit Abstand das Beste was ich bis jetzt testen durfte. Die Handschrifteneingabe auf einem Surface entspricht dem Schreiben auf Papier und die Erkennungsrate ist phänomenal.

  3. Geschenk sagt:

    Vorweg ganz allgemein: Zu den Stiften für das iPad muss man eine Sache wissen: Die Stifte (egal, welcher) funktionieren immer erst ab einer gewissen Auflagefläche. Daher gibt es keine Stifte mit echter Spitze. Ich hatte vorher den Stift von Hama mit angeschrägter und harter Spitze. Da man eben eine Auflagefläche benötigt, sind harte Stifte kaum nutzbar. Etwas schräg und der Stift funktioniert nicht mehr. Daher kann ich nur empfehlen, einen Stift mit weicher Spitze zu nehmen. Daran muss man sich etwas gewöhnen, da man von einem Stift haptisch eine so weiche Spitze nicht gewohnt ist. Nun zu diesem Stift: Er hat eine weiche Spitze, gleitet sehr gut auf dem iPad (ich kenne auch andere weiche iPad-Stifte) und liegt angenehm in der Hand (Länge, Gewicht, Schwerpunkt). Es gibt andere Stifte, die man sehr steil halten muss, um auf dem iPad schreiben zu können. Dieser Stift jedoch funktioniert auch dann sehr gut, wenn man ihn sehr schräg hält. Man ist also nicht gezwungen, anders zu Schreiben als man es mit einem Stift gewohnt ist. Alles zusammen ein sehr guter Stift, bei dem Kollegen mit anderem Stift schon nachgefragt haben, wie der heißt, weil sie nun auch einen solchen haben möchten.

  4. Geschenk sagt:

    zunächst das Positive: + Der Stift ist gut verarbeitet und liegt dank des gummierten Unterteils gut in der Hand. + Einfache Aktionen, wie das Auswählen von Buttons, markieren von Text u. s. w. funktionieren prima. Dank der dünnen Spitze kann man auch kleinere Textpassagen gut markieren und auch einmal etwas einkringeln. + Die Spitze ist aus festem Kunststoff (nicht weich, wie bei den bekannten anderen Eingabestiften). Dadurch ist die Eingabe recht präzise. Ich gehe von einer längeren Haltbarkeit aus. Man sollt sich aber darüber klar sein dass dessen Obenfläche ein empfindliches, elektrisches Teil ist, also entsprechend eine Schutzkappe verwenden, wenn der Stift lose z.B. in der Tasche aufbewahrt wird! Contras bzw. Einschränkungen: – Bei voller Nutzung über einen gesamten Arbeitstag ist die Batterie leer. Ein Akku mit 1000 mA ist noch schneller leer. Maximal 2 Tage hat das Gerät im Dauergebrauch nicht durchgehalten (Batterie). Bei sporadischer Benutzung sieht das natürlich anders aus. Das ist prinzipbedingt und bei ähnlichen Produkten auch so. Es empfiehlt sich ein guter Akku mit geringer Selbstentladung (Varta Ready2use). Mit so einen 1000mA Akku – von dem ich die Folienumhüllung entfernen musste damit er hinein passt (siehe Bilder) – kommt man ca. 4 – 8 Stunden weit. Als Ladegerät verwende ich ein Pixo C2+ (Einzelladung von Akkus möglich). Der technische Hintergrund für den relativ großen Stromverbrauch: diese Art Geräte simulieren die elektrische Spannung der Finger, wie sie kapazitive Displays benötigen. UPDATE nach 2 Wochen: die beschriebenen Akkus halten hervorragend durch. – Das Wechseln der Batterie empfinde ich als etwas fummelig. Die Schraubverbindung hält auf Dauer die Belastung des ständigen Auf- und Zudrehens auf Dauer sicher nicht stand (siehe UPDATE UNTEN). Hier stößt Kunststoff (Innengewinde) auf Metall (Außengewinde). Jeder der einen Füller mit so einer Verbindung gehabt hat, weiß wo das endet. Davon abgesehen ist der Batteriewechsel einfach unpraktisch. Ein seitlicher Batteriefachdeckel wäre sehr viel praktischer. – Die Schutzkappe geht schnell verloren, da sie sehr klein ist – Der Ein- Ausschalter liegt zwar griff günstig, ist jedoch schwer zu ertasten da er keine Erhöhung aufweist. Er lässt sich nicht anpassen Sonstiges: + / – : Einige Worte zum Herstellerversprechen: „Präzises Zeichnen, Skizzieren, Unterschreiben und Tippen sowie 100% natürliches Schreibgefühl, fast wie analoges Schreiben auf Papier“: Dies ist leider zumindest mit meinem Gerät, einem Pocketbook Surfpad 4 L (Retina, 4:3, 9,7 Zoll) vollkommen unmöglich. Selbst eine Signatur für den Foxit Reader konnte ich bei meinem 9,7 Zoll Gerät kaum erstellen. Dazu muss man wissen, dass das Gerät mit einem 8-Kern Prozessor und Retina-Display ausgestattet ist. Dem Stift kann man dies nicht unbedingt anlasten, es wird an der Touchscreen-Technologie liegen da in erster Linie das Touch-Display für die Eingabe verantwortlich ist. Die Verzögerung zwischen Stiftspitze und gezeichneter Linie ist extrem (1-2 cm). Bei zu schnellem Zeichnen (z. B. mit InNote) bricht die Linie komplett ab. Auch auf meinem EBook-Reader (Pocketbook Touch LuX) funktioniert die Schreibfunktion nicht, die Touch-Funktion (punktuelles Auswählen) jedoch schon. Diese Probleme müssen ursächlich nicht am Stift liegen sondern haben sicherlich mit der Kombination Touchscreen / Hardware / Stift zu tun bzw. es liegt an der allgemeinen Leistung der Touchscreen-Hardware und der Trägheit bzw. Verarbeitung der Eingabe-Geräte. Wenn man sieht was Apple aktuell bei der Stifteingabe mit dem iPad-Pro für einen Aufwand betreibt und das Samsung spezielle „Notes“-Tablets vertreibt um das Problem zu lösen, dem muss klar werden welch enges Zusammenspiel von Stift, Hard- und Software echtes „Schreiben“ keine triviale Aufgabe ist. Stifteingabe ist etwas völlig anderes als Touch mit dem Finger! UPDATE nach 4 Wochen: nach Aufbringen einer Display-Schutzfolie (atFoliX) auf dem Tablet funktioniert der Stift nur noch sehr eingeschränkt bis gar nicht mehr. Wohingegen auf dem Samsung SIII, dass immer mit Displayfolie ausgestattet war die Funktion uneingeschränkt möglich ist. Hier kann man sogar mit inNote einigermaßen gut schreiben. UPDATE nach 6 Wochen: Wie sich herausgestellt hat, lag die Fehlfunktion mit der Display-Schutzfolie daran, dass der Stift ein Problem hatte. Die Stromversorgung durch den Schalter funktionierte schlicht nicht mehr richtig und es kam zu dauerhaften Aussetzern. Ich sendete den Stift zurück und bekam einen Ersatz. Doch bei dem Ersatz-Stift stellte sich dann heraus, dass nach kurzer Zeit das Drehgewinde der Verschlusskappe abgenutzt war, wodurch auch hier die Stromversorgung versagte. Wie bei einer Taschenlampe stellt hier ein dünner Draht die Verbindung her … Danach habe ich auch diesen Stift zurück gesendet. Ich habe jedoch das Produkt nicht noch einmal erworben. Fazit: Der Preis ist happig: das Gerät ist einfach viel, viel zu teuer! Eine Alternative sehe ich jedoch derzeit nicht. Es könnte sein, dass ein günstigeres Modell wie der Calstell (20,- €) es auch tut. Das kann ich leider vorerst nicht beurteilen und hängt vom Gerät ab. Fazit UPDATE: nachdem ich zwei Geräte zurück gesendet habe mit doch eindeutigen, bauartbedingten Mängeln (Schalter, Schraubverschluss), muss ich einen Punkt abziehen. Die Tatsache, dass das Schraubgewinde für Vielbenutzer zum Flaschenhals wird und mit Sicherheit die Produktlebensdauer einschränkt (und nicht ersetzt werden kann), führt nochmals zu einem Punkt Abzug. Zudem bleibt das Risiko, ob der Stift mit dem eigenen Gerät wirklich zusammen arbeitet. Ich empfehle lieber gleich ein Tablet mit vorgesehener Sitft-Eingabe zu kaufen (Samsung Note, Apple Air), wenn diese Funktion wirklich im professionellen Bereich (Handschriftliche Notizen) gewünscht ist. Eine Ausnahme stellen sicher die hier vorgestellten positiven Berichte da, obwohl ich nach meinen Erfahrungen im ganz praktischen Alltag sehr vorsichtig mit einer Beurteilung wäre …

  5. Geschenk sagt:

    Der Hama Stift ist bisher der beste aktive Stift den ich testen konnte. Ich habe ihn nun bei einem Windows Tablet (Maxdata E-Board B10) und einem iPad2 in Verwendung. Verarbeitung, Eigenschaften: Zuerst zum Stift selber: Der Stift ist sauber verarbeitet. Er besteht aus Metall und der Griffbereich fühlt sich gummimäßig (Softtouch, ähnlich wie die Rückseite beim Google Nexus 5) an. Die Verschlusskappe lässt sich im Weiteren auch auf das Ende des Stiftes stecken, so dass sie nicht verloren geht. Der Stylus verfügt über einen kleinen Einschaltknopf an der LED, die dann grün leuchtet wenn er aktiv ist. Bei Nichtbenutzung schaltet sich der Stift automatisch aus (ca. 2min.). Sehr positiv ist, dass er eine einfache AAA-Batterie benötigt und keine teuren Knopfzellen. Anscheinend benötigt der Stift auch keine Ersatzspitzen, wie andere Modelle. Handling: Das Schriftbild ist beim iPad2 deutlich besser als beim Windows Tablet (getestet mit Bamboo Paper). Der Treppeneffekt wird beim Windows Tablet sehr deutlich, wenn man den Stift langsam schräg bewegt. Erfolgt jedoch ein schneller Strich, so ist der Treppeneffekt interessanter Weise nicht mehr erkennbar. Wie weit das verbaute Touch-Panel dabei eine Rolle spielt kann ich aufgrund fehlender Vergleichsmöglichkeiten nicht sagen. Nachteilig am Stift ist der hohe Preis von rund 50,- Euro und keinerlei Software (z. B. wie WriteIt für handschriftliche Formulareingaben, welches bei den Lenovo Yoga Notebooks mit Digitizer mitgeliefert wird). Verwunderlich ist auch, dass Hama den guten Stift auf seiner Homepage verschweigt (zumindest ist es so gut versteckt, dass auch die Suche kein Ergebnis liefert). Links das Windows-Tablet, rechts das iPad2

  6. Geschenk sagt:

    Der Stift ist heute angekommen (sehr schnelle Lieferung) und ich bin echt begeistert von ihm. Schreibt super. Es macht richtig Spaß mit ihm auf meinem iPad zu schreiben nachdem ich schon ein Haufen unbrauchbarer Stifte probiert habe.

  7. Geschenk sagt:

    Hallo zusammen, ich halte mich kurz. Untenstehend meine Bewertung nach zwei Tagen Testzeitraum: Pro + gutes, angenehmes Gewicht, fühlt sich wertig an + macht einen stabilen Eindruck + Verschlusskappe der Spitze sitzt relativ fest, auch wenn sie auf das obere Ende des Stiftes gesteckt wird + Stiftfunktion in Verbindung mit der Google-Handschrifterkennung auf einem alten Tablet „Cat Tablet PC 4“ (vermutlich baugleich mit Cat Phoenix) relativ gut, keine Aussetzer Kontra – Ich bin mir nicht sicher, ob der Batteriefach-Schraubverschluss lange funktioniert. Das Gewinde ist relativ flach, aus Kunststoff und es braucht nur drei Umdrehungen bis der Verschluss zu ist – Stiftfunktion in Verbindung mit der Google-Handschrifterkennung auf einem „Levono Tab 2 A8“ nicht zu gebrauchen. Ständige Aussetzer machen es der Handschrifterkennung schwer bzw. unmöglich den „geschriebenen“ Text zu erkennen – Handschriftliche Notizen (ohne Handschrifterkennung) in One Note auf dem CAT-Tablet sehen nicht gut aus. Die Handschrift weicht sehr von meiner „Papier-Handschrift“ ab, die Schrift wird krakelig. – Handschriftliche Notizen (ohne Handschrifterkennung) in One Note auf dem Lenovo Tablet nicht zu gebrauchen, wegen der Aussetzer – Der Einschaltknopf wäre an der Oberseite des Stiftes über dem Clip besser aufgehoben gewesen. Dort hätte man ihn bequemer mit dem Daumen erreichen können Fazit: o Wie gut der Stift funktioniert, hängt scheinbar sehr vom Tablet ab. Es kann gut sein, dass er auf anderen Tablets noch besser als auf meinem Cat-Tablet funktioniert. Ich denke es bleibt nur ausprobieren und ggf. zurücksenden. o Auf meinem CAT-Tablet ist die Funktion in Verbindung mit der Google-Handschrifterkennung in Ordnung. o Auf meinem CAT-Tablet ist die Funktion in Verbindung mit One Note gerade so zu gebrauchen (verfälschtes Schriftbild, krakelige Schrift) o Auf meinem Lenovo Tablet kann der Stift nicht produktiv eingesetzt werden o Ich denke, dass diese Stifte generell zur Handschrifterkennung benutzt werden können, aber das man für echte handschriftliche Notizen um Tablets mit Digitizer nicht herum kommt. Bei Digitizer-Tablets erübrigt sicht dann auch das Problem mit dem Handballen. Zu dem Fotos/Screenshots: Auf beiden Tablets habe ich den gleichen Mustertext „Das ist ein Test“ (Bezeichnung des Tablets)“ geschrieben. Auf dem Lenovo Tablet ist fast nichts zu erkennen. Kein Wunder, dass da selbst die Handschrifterkennung versagt. Auf dem Cat Tablet, wird der Stift zuverlässig erkannt. Die Handschrift wird jedoch schon verfälscht.

  8. Geschenk sagt:

    Der Stift tut nach Monaten noch treu und brav seinen Dienst an meinem Medion LifeTab. Ich würde ihn wieder kaufen.

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