Hama Digital-HiFi-Tuner Internetradio DIT2000 (WLAN/LAN/DAB+/DAB/FM, Fernbedienung, USB-Anschluss, gratis Radio App) schwarz
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Hama Digital-HiFi-Tuner Internetradio DIT2000 (WLAN/LAN/DAB+/DAB/FM, Fernbedienung, USB-Anschluss, gratis Radio App) schwarz

Hama Digital-HiFi-Tuner Internetradio DIT2000 (WLAN/LAN/DAB+/DAB/FM, Fernbedienung, USB-Anschluss, gratis Radio App) schwarz: Heimkino, TV & Video

Hama Digital-HiFi-Tuner Internetradio und Digitalradio „DIT2000“ (WLAN/LAN/DAB+/DAB/FM, 3,2 Zoll Farbdisplay, mit Fernbedienung, USB-Anschluss mit Lade- und Wiedergabefunktion, Wi-Fi-Streaming und Weckfunktionen, gratis Smart Radio App), schwarz

Technische Details
  • Anschluss: Kopfhörerausgang/LAN (RJ-45)/Line-In (3,5 mm)/Line-Out (3,5mm)/S/P-DIF-coaxial, Cinch/S/P-DIF-optical, Toslink/USB-A-2.0-Kupplung
  • Verbindung: DLNA kompatibel/UPnP/WLAN
  • Material: Kunststoff/Metall
  • Breite x Tiefe x Höhe: 43,5 x 27,5 x 7,2 cm
  • Gewicht: 2542 g
  • Stromversorgung: Internes Netzteil
  • Empfang: DAB/DAB+/FM/Internetradio
  • Farbe: Schwarz
  • Empfohlene Anwendung: HiFi-Komponente
Verbraucherhinweis

Die DAB/DAB+-Versorgung wird in zahlreichen Ländern ausgebaut. Informieren Sie sich gegebenenfalls im Internet oder Fachhandel über die derzeitige Ausbausituation. Für Internetradio benötigen Sie eine Verbindung zu einem Internetanschluss (WLAN oder Kabel). Spotify Connect benötigt einen kostenpflichtigen Spotify Account (Testzugang für Neukunden abhängig vom aktuellen Angebot durch Spotify möglich). RDS und DLS/DLS+ (Dynamic Label Service) liefert programmbegleitende Informationen auf das Radiodisplay.


Produktbeschreibung des Herstellers

Internetradio und Digitalradio Internetradio und Digitalradio (HiFi Tuner) Internetradio Digitalradio Digitalradio
Internetempfang
DAB+ / DAB (digitaler Empfang)
UKW / FM (analoger Empfang)
Sender-Speicherplätze 90 (30/30/30) 30 (10/10/10) 30 60 (30/30) 60 (30/30)
Lautsprecher 10 W (= 2 x 5 W) keine (nur Baustein) 10 W (= 2 x 5 W) 10 W (= 2 x 5 W) 6 W (= 2 x 3 W)
Weckfunktion
inkl. App und Fernbedienung
USB
Bluetooth
Weitere Anschlüsse LAN, WLAN, Kopfhörer, AUX-In, Line-Out LAN, WLAN, AUX-In, Line-Out, optischer und koaxialer Audioausgang, Cinch Kopfhörer, AUX-In, Line-Out Kopfhörer, AUX-In, Line-Out Kopfhörer, AUX-In

3 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Mit dem Hama DIT2000 Hifi Tuner wurde unsere Surround-Anlage nun DAB+- und Internet-Radio-tauglich. Angeschlossen ist es bei uns über Netzwerkkabel, eine Verbindung über WLAN ist aber ebenfalls möglich. An Quellen werden DAB+, analoges UKW-Radio, Internet-Radio, Spotify (kostenpflichtiger Account), Medien über UPNP oder USB sowie der AUX-Eingang angeboten. Für die Ton-Ausgabe stehen neben zwei analogen auch je ein optischer und ein digitaler Digitalausgang bereit, was die Integration in die HiFi-Technik erleichtert. Über die Teleskopantenne werden die Digitalsender in guter Qualität empfangen, die UKW-Sender allerdings bei uns nur mit Rauschen. Die Antenne kann laut Hersteller gegen ein Antennenkabel ausgetauscht werden können. Leider ist die Verschraubung im Gehäuse versenkt und es ist mir nicht gelungen, die Mutter zu lösen. Zum Glück sind alle wichtigen UKW Sender rauschfrei auch als Internet-Sender zu empfangen. Die Covers der über DAB+ gesendeten Titel werden im kleinen Farbdisplay angezeigt, bei Nutzung als Internetradio das Logo des Senders. Für iOS wird eine kostenlose App angeboten (Hama Smart Radio), die gute Fernbedienungsfunktionen bietet und hilft, Internetsender auszuwählen. Für Internet-Radio wird das Portal wifiradio-frontier.com genutzt, über das nach kostenloser Registrierung auch weitere Favoriten definiert werden können. Leider werden über wifiradio-frontier auch solche Sender angeboten, die das Hama DIT2000 nicht wiedergeben kann (zum Beispiel NHK World Radio aus Japan). Insgesamt aber ein guter Kauf, mit dem wir zufrieden sind. Die Wiedergabeprobleme von Internet-Sendern wird Hama hoffentlich über ein Firmware-Update lösen.

  2. Geschenk sagt:

    Die ohnehin schon recht gute Bewertung dieses Gerätes bewogen mich letztendlich zum Kauf. Mit ausschlaggebend war, dass neben DAB+ auch Internetradio per WLan zur Ausstattung gehört. Das Gerät ist sauber verarbeitet, die verbauten Materialien dem Kaufpreis geschuldet natürlich nicht übermäßig hochwertig, die beiden Drehregler wackeln ziemlich und eiern etwas, an dieser Stelle merkt man, dass Kunststoff eingespart wurde. Das Gerät sieht trotzdem hochwertig aus, die schwarze hochglänzende Front ist makellos. Das große Display ist für Menueführung und programmbegleitende Informationen sehr hilfreich. Aus sentimentalitätsgründen muss ich an dieser Stelle einen UKW-Exkurs einfügen. Ich bin der Auffassung, dass man die Qualität von Sendern oder Geräten anders beurteilen muss als früher, bevor alles digital wurde. Früher war ich leidenschaflicher Radiohörer, habe viel per Tonband aus Radioprogrammen mitgeschnitten. Über die Klangqualität von UKW im allgemeinen könnte man ja sehr viel schreiben. Die im Vergleich zu anderen Audioquellen wie z.B.CD eingeschränkte obere Grenzfrequenz von 15 kHz wird häufig für eine schlechtere Klangqualität verantwortlich gemacht. Tatsächlich sind die 15kHz für viele insbesondere nicht mehr allzu jungen Menschen praktisch unhörbar, und daher nicht Schuld an einem schlechten Klang. Zu Zeiten, als in den Sendestudios noch Platten oder CD’s direkt (ja, Du juner Leser, so war das damals!) abgespielt wurden, war der Ton deutlich knackiger. Jetzt, wo die Moderatoren stolz darauf sind, nahezu alle erdenklichen Songs zusammengequetscht zu einem sogenannten MP3 Format auf einem handelsüblichen Studio-PC zur sofortigen Wiedergabe bereit zu haben, leidet halt die Klangqualität. Quantität vor Qualität sozusagen. In der Anfangsphase der MP3 Wiedergabe waren sehr häufig zischelnde oder krächzende Höhen erkennbar – und das so deutlich, dass man mit einem billigen Kofferradio unterscheiden konnte, ob der eingestellte Sender noch konventionell Platten auflegt, oder ob dieser bereits auf MP3 Wiedergabe umgestiegen ist. Verantwortlich für dieses Phänomen war laut Aussage eines Technikers vom WDR, den ich vor vielen Jahren einmal in einem Labor der Uni Wuppertal kennen gelernt hatte, die sogenannte Emphasis Entzerrung, die teil des UKW Sendestandards ist und die dafür sorgt, dass das Höhenrauschen abgeschwächt (Ein UKW-Dolby wenn man so will) , und die subjektive Sendereichweite erhöht wird. Dieses unerwünschte Phänomen wird dadurch bekämpft, dass von vielen Sendern Dynamikkompressoren in den Signalweg eingebaut werden. Das Resultat sind weniger hörbare Verzerrungen im Höhenbereich, aber leider auch ein dumpfer, flacher Einheitsbrei, der mit „Klang“ eigentlich nicht mehr viel gemein hat. Und unter dem Gesichtspunkt, dass der mögliche Dynamikumfang einer CD in den seltensten Fällen ausgenutzt wird, könnte die UKW-Technik durchaus klanglich mit der CD mithalten. Wenn die Sender den UKW-Porsche nicht nur bei Standgas in der Garage stehen lassen würden. Jetzt bin ich mal gemein: Ich behaupte, die schlechte UKW-Qualität ist vonlanger Hand geplant. Um bei der Einführung von DAB nicht zugeben zu müssen, dass die UKW Technik klanglich womöglich dem datenreduzierten Verfahren DAB+ deutlich überlegen ist, wird UKW einfach bewusst in die „Garage verbannt“. Das ist reine Spekulation! Grundsätzlich wird die erreichbare UKW-Klangqualität also klar von den Sendern begenzt. Das ist Fakt. Ergo kann ich nicht behaupten, dass DAB+ besser klingt als UKW – OK, es rauscht deutlich weniger bis garnicht, was der digitalen Signaübertragung zu verdanken ist. Das ist zugegben sehr schön, aber es verbessert den Klang nicht. Liegt es jetzt daran, dass das System DAB+ nicht mehr „Kann“, oder daran, dass einfach das gleiche, für UKW aufbereitete, durch Dynamikkompressoren zusammengequetschte Signal übertragen wird? Ich weiss es nicht. Verschiedene Geräte gegeneinander zu testen ist fast müßig. Die klingen alle nahezu gleich, das, was die Sendeanstalten hergeben, reproduzieren die Empfangsgeräte locker. Daher war es für mich auch keine Frage, ob ich 200 Euro oder doch lieber 500 Euro für einen DAB Tuner ausgeben soll. Das war vor 30 Jahren noch anders. Da kaufte ich mir schweren Herzens einen Onkyo Integra 9990 für 2500 Mark, hatte dann aber auch ein Gerät, das aus den UKW-Wellen alles herausholte – und das klang verdammt gut. Da gab es ein räumliches Klangbild, man konnte hören, ob der Schalagzeuger feuchte Hände hatte, oder der Bassist morgens noch beim Frisör war. Aber genug der Sentimentalität. Früher war wirklich nicht alles besser. Denn: … wenn ich heute und jetzt UKW oder auch DAB+ hören will, bin ich mit dem Hama DIT2000 gut bedient. Der liefert klar das, was die Sender ausstrahlen. Das begründet aber noch keine 5 Sterne… Internetradio habe ich bisher nur ganz am Rande verfolgt. Die Fülle an Sendern, die per Internet empfangbar sind, ist überwältigend. Auch befürchtete ich, dass am Ende wieder die Qualität zu Lasten der Quantität geht, und kein Sender auf Dauer zu ertragen ist, ohne dass sich die Ohren von alleine zuklappen. Hier war ich wirklich angenehm überascht. Besser als DAB und (heutiges) UKW. Neben dem zu erwartenden gequäke von datenratenarmen Programmen sind hier eine große Anzahl echter Perlen dabei. Sehr praktisch: Per Info-Taste zeigt der Tuner neben Senderinfos auch die Daten- und Samplingrate an – (z.B. 192bps, 44.1kHz – ergo besser als DAB!) Zudem kann der Tuner per App vom Handy oder besser noch Tablet bedient werden. Man surft durch einen Dschungel an Menues, Sender geordnet nach Kontinenten, Ländern, vorsortierten Favoriten, Genres… Gemütlich von Sofa aus schauen, was gerade in den Anden in Peru im Radio läuft, oder ob in Jamaika tatsächlich nur Reggae gespielt wird… Das geht auch mit der Fernbedienung oder direkt am Gerät via Display – Per Tablet aber komfortabler, weil das Display dann doch etwas zu klein ist, um aus 3m Entfernung die Menues verfolgen zu können. Überrascht hat mich auch die Fülle an Podcasts, die ganz einfach abrufbar sind. Ob wissenswertes (Kultur, Literaur, Wiisenschaft) vom Deutschlandfunk, ob unterhaltsames oder ineressantes vom KiRaKa für die Kinder oder einfach nur der verpasste (und vermutlich viele andere verpassten „Zeitzeichen“ vom WDR5). Jetzt weiss ich endlich wieder, wofür ich eigentlich Rundfunkgebühren bezahle. Spotify Radio habe ich noch nicht ausprobiert, dies ist ja kostenpflichtig. Bisher sehe ich hierfür aufgrund der Fülle freien Alternativen keine Notwendigkeit. Aber hier gibt es ja ein kostenloses Schnupperabo – vielelicht probiere ich es doch einmal aus, um die klangliche Qualität zu testen. Kurzum: Dieses Gerät bietet eine Fülle an Empfangsmöglichkeiten, die Wiedergabe per USB-Stick habe ich (noch) nicht getestet. Für diese Fülle, die einwandfreie und einfache Bedienbarkeit, gute Menueführung, das Display, saubere Verarbeitung, und die Möglichkeit der WLan Bedienung gibt’s volle 5 Sterne. Ich habe lange nicht mehr so viel Spaß mit neu erworbener Technik gehabt. Ein rundum gelungenes Gerät. Man merkt, dass die Entwickler mit Spaß und Ehrgeiz bei der Arbeit waren. Werde mir noch ein zweites Gerät für die Firma zulegen.

  3. Geschenk sagt:

    Das Gerät kam gut verpackt an und da zeigte sich bereits das erste Problem: Wie entferne ich die Teleskopantenne? Mit einem gekröpften 11er -Ringschüssel ging es ganz passabel. Doch dann stellte sich das nächste Problem: Wie bekomme ich den F-Stecker auf die Buchse, welche nach innen versetzt ist. Den Ringschlüssel konnte ich nicht verwenden da er sonst am Kabel bleiben würde: Das Kabel kommt bei mir direkt aus der Wand. Nach einer elendslangen Fummelei, (ich habe wirklich schlanke Finger) war der F-Stecker endlich fest. Hier muss Hama unbedingt nachbessern. Angesteckt, den Setup-Wizzard samt SW-Update durchlaufen lassen und einen DAB+-Scan gemacht mit 15 Stationen (DAB+ Wien). Klang bei DAB+ ist neutral und ohne Rauschen oder Knacken. Wohne in einem Tal auf 360m ohne direkte Sicht auf den Sender Liesing (15km entfernt, 500m hoher Berg dazwischen) und habe Empfang mit ~2 Signal-Fehlern. UKW? Leider kein Empfang da nur ein Antenneneingang vorhanden. DAB+ wird bei mir über eine separate Außenantenne empfangen. Da hat mir der Yamaha T-D500 mit separaten Antenneneingängen für DAB+ und UKW besser gefallen. Da ich einen separaten UKW-Tuner (Revox B260) habe, ist mir UKW am HAMA DIT2000 eigentlich ziemlich egal. Nun zum Internetradio: Hier zeigte sich gleich ein gravierender Mangel des Tuners: Die Internetstationen sind um ein vielfaches lauter als DAB+ was beim Umschalten extrem störend ist. Die Klangqualität der Netzstationen ist ordentlich und es gibt daran nichts auszusetzen. Die Internetstationen sind eigentlich in der Lautstärke richtig, nur DAB+ ist viel zu leise im Vergleich zu meinen anderen Audioquellen. Alles in allem, bis auf die anzeigten Mängel, ein solides und preiswertes Gerät das bedingt weiterzuempfehlen ist.

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