GoPro HERO Session Actionkamera
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GoPro HERO Session Actionkamera

GoPro HERO Session Actionkamera: Kamera

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Produktbeschreibung

Die Hero Session bietet eine atemberaubende Videoqualität. Nehmen Sie scharfe und lebensechte, hochauflösende 1440p30 und 1080p60 Videos auf. Hochauflösende 720p100 Videos mit hoher Bildfrequenz bieten vollkommen reibungslose Zeitlupenwiedergaben Ihrer besten Momente. Um 50 % kleiner und um 40 % leichter als andere Hero4 Kameras1 ist die Hero Session die bisher tragbarste und montierbarste GoPro. Mit ihrem schlanken, vielseitigen Design ist sie überall dabei – von Surfen bis Wintersport oder beim Entspannen mit Freunden.

Set enthält:

HERO Session Kamera, Standardrahmen, gebogene und flache Klebehalterungen, Befestigungsschnalle + Hardware, Micro-USB-Kabel.


Produktbeschreibung des Herstellers

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Foto 12MP / 30 FPS Serienaufnahme/ Zeitraffer 10MP / 30 FPS Serienaufnahme/ Zeitraffer 8MP / 10 FPS Serienaufnahme/ Zeitraffer
Video 4K30 / 1440p80 / 1080p120 4K30 / 1440p60 / 1080p90 1440p30 / 1080p60
Wasserdicht 10M (33FT)
Einfache 1-Tasten-Bedienung
WLAN+Bluetooth
Fortgeschrittene Windgerauschminderung
Sprachsteuerung
Videostabilisierung
Automatischer Cloud-Upload
Touchdisplay

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    How I used it: Every day on my 50 minute commute to and from work mounted on my motorcycle helmet. All weather and lighting conditions. I have the remote mounted on my bike. For reference, I also have/had: Contour Roam2 and TomTom Bandit. The good: Nice form factor. Easy operation. Pretty good video quality. Solid build quality. Waterproof without additional case. The bad: Battery life is just under 2 hours. Does not show up as mass storage on PC, so you need to download the whole video before you can watch. Remote is really overpriced. The ugly: The camera needs to be reset about once a week. Connection to remote can be very slow (varies a lot: usually reasonably fast, sometimes even requires reset). The app always takes long to connect. App previews are low quality and take too long to load. App editing and sharing are not very disappointing. Even the remote needs to be reset occasionally.

  2. Geschenk sagt:

    Ich suche seit langem nach einer Actioncam, welche bezahlbar ist und meinen Anforderungen genügt. Was ich gesucht habe: – eine kompakte Kamera mit ausreichend Speicherkapazität – einfache, einhändige Bedienung – eine App die es mir ermöglicht, die Videos und Bilder schnell und einfach auf einem mobilen Gerät zu haben Zunächst versuchte ich es mit einer kostengünstigen Version einer Kamera aus Fernost. Leider wurde ich da in den Punkten Bedienung und App sehr enttäuscht. Folglich kam ich zu dem Entschluss mir doch eine GoPro zu holen. Bisher habe ich nur gutes gelesen – Erfahrungen von Freunden waren nur positiv. Hier kurz meine Erfahrungen. Ich gehe nicht groß darauf ein, was die Kamera alles tolles kann – das kann jeder selbst nachlesen. Lieferung & Verpackung: Sortiert, ordentlich und in Szene gesetzt. Die Kamera ist oben auf unter einer durchsichtigen Verpackung. Geil – man freut sich richtig das Gerät auszupacken… besser als Weihnachten Das Gerät an sich: Nachdem ich schon ein billiges Objekt in der Hand hielt, war ich total begeistert von der Verarbeitung. Alles passt, nichts wackelt, alles ist fest und wirkt robust. Das Zubehör passt und eckt nirgends an. Das ist es, was Qualität ausmacht und auch genau dafür legt man ein paar Taler mehr auf den Tresen. Die Steuerung der Kamera ist einfach. Mit wenigen klickst der zwei Tasten kommt man durch das Menü. Alles erklärt sich selbst. In wenigen Minuten rumspielen kennt man sich aus und man kann raus auf die Piste. Die App war schnell geladen. Ich habe die Android-Version. Kurz ein Konto angelegt, was ich persönlich nicht schlimm finde. Viele regen sich darüber auf… kann ich nicht nachvollziehen. In der heutigen Zeit besitzt manch einer ein Konto für seine Kaffeemaschine.. da kann ich es für die Kamera und die verfügbaren Optionen noch eher verstehen. Über Wifi ist die Kamera in nicht mal einer Minute (erstmalig) verbunden und man kann loslegen. Steuerung funktioniert perfekt, ohne Probleme. Meine Erwartungen sind in jedem Punkt erfüllt und ich weiß, warum ich einige Euronen mehr ausgebeben hab. Für jeden der bereit ist auch etwas Geld locker zu machen, dem lege ich eine GoPro wärmstens ans Herz. Ihr könnt damit nichts falsch machen, das Konzept greift einfach in sich total gut zusammen.

  3. Geschenk sagt:

    Ich hab mir selbst die Frage gestellt … Warum die Session? Ich hab doch die Black und hab doch schon sehr viel Blödsinn mit ihr angestellt. =) Die Frage ist aber nicht welche ist die bessere Kamera? Oder auf welche kann ich denn noch zurück greifen sondern die Frage ist einfach… Ja warum die Session! In erster Linie sollte man sich vor dem Kauf die Frage stellen, für was genau brauche ich eine GoPro und für welche Zwecke will ich diese einsetzen? Ich fasse mich hier in meiner Rezension kurz zusammen. Wer sich für diese Kamera mehr interessiert, sollte sich mal etwas Zeit nehmen, ich habe ein Video gedreht sowohl das Unboxing als auch einen sachlichen und fairen technischen Vergleich zur Hero4 Black durchgeführt. Die Session ist halt „Casual“ d.h. für den gelegentlichen Gebrauch oder für einen Gebrauch der nicht professionell gedacht ist. Ich kann mit der Kamera jetzt nicht mehr wie 10 Meter tauchen, keine 4K aufnahmen drehen oder nachts eine große Qualität erwarten. Geschweige denn keine 12MP Fotos schießen … aber … brauch ich das denn auch? Diese Frage kann nur jeder für sich selber beantworten. Ich bin mit meiner Hero4 Black, geschwommen, bin Buggy gefahren und das durch Dreck und Matsch. Ich hab einen kleinen Kurzfilm aus der Ego-Perspektive gedreht, habe Paintball gespielt und bin mit meinem Sohn Schlitten gefahren und ich sage eins … das könnte ich mit der Session genau so gut. Beide Kameras sprechen unterschiedliche Zielgruppen an aber beide sind zwei tolle Kameras. Ich komme jetzt zu meiner persönlichen Meinung, das ist der Positive unterschied zur Black: +wasserdichtes Gehäuse, man benötigt kein extra Gehäuse +die neue Umsetzung des USB-Steckers als auch der SD-Karte finde ich klasse +sie ist echt klein, in die Hosentasche und los +sie ist sehr leicht und damit keine große Belastung auf dem Helm oder sonst wo + weiterhin über App oder Fernbedienung steuerbar +sie hat zwei Mikrofone sowohl vorne als auch hinten +über eine Taste steuerbar +sieht sehr schön aus Das sind die Punkte die mir persönlich nicht gefallen, zugleich aber die Positiven Punkte zur Black: – kein Anschluss für ein externes Mikrofon möglich – keine Zeitraffer Videos möglich – kein Fotos während der Aufnahmen möglich – Akku ist nicht austauschbar und hält nur ca. 20min länger als bei der Black (bei gleicher Einstellung und Belastung z.B. 1080p 60FPS) – ist nicht für Nachtaufnahmen gedacht – kleinere Video-Bitrate Ich habe irgendwo gelesen, dass man für die Session eigenes Zubehör braucht? Sieht aber nicht so aus, da die Halterung immer noch dasselbe System besitzt. Sicherlich gibt es jetzt noch extra für die Session entworfenes Zubehör aber ich denke, dass der größte Teil der Standardausrüstung immer noch passt. Ich hab die GoPro4 Session in meinem Video komplett ausgepackt und mit der Black verglichen und alles Wichtige besprochen. Jeder hat seine eigene Erwartungshaltung und legt seine eigenen Prioritäten fest, das sollte man auch hier tun. Mein Video soll euch helfen, eine einfache Entscheidung zu treffen. Einfach auf YouTube und nach „Dr. UnboxKing“ suchen, viel Spaß!

  4. Geschenk sagt:

    Die kleine Actioncam mit hohem Preis. Für mich bislang auch der einzige Negativpunkt dieser Kamera. Sie liefert gute Bilder, ist von Haus aus wasserdicht (10m), sehr einfach über zwei Tasten zu bedienen und auch über App steuerbar. Mit einer 64GB SD-Karte kann man massig Full-HD Aufnahmen erstellen. Bevor die Karte voll ist geht der Akku leer… Dieser hält aber auch erstaunlich lange je nach Nutzung, ist aber leider nicht austauschbar. Die allgemeine Qualität und Verarbeitung der HERO Session ist sehr gut. Da sie recht teuer auffällt bin ich froh das es sehr günstiges Zubehör auf Amazon gibt das sehr gut mit der Kamera funktioniert.

  5. Geschenk sagt:

    Viele von euch werden die GoPro Session kennen und haben sicherlich einige Reviews etc hierzu gelesen. Ich hatte die Session 3 Wochen in Bali zum testen dabei, sie macht tagsüber tolle Bilder, auch im Wasser (leider ohne Rot-Aufsteckfilter) werden die Bilder scharf und sehen einigermaßen gut aus. Enttäuschent werden die Bilder bei einbrechender Dunkelheit und wenn es komplett dunkel ist. Bilder verschwimmen und rauschen. 1 Stern Abzug gibt es, da die Alu-Rückplatte wohl nicht viel aushält. Beim Abstieg in einen Wasserfall bin ich an der Wand hängen geblieben und habe eine Delle in die Rückseite gedrückt – Austausch dieser ist unmöglich, damit würde man die komplette Cam zerstören

  6. Geschenk sagt:

    Ich hatte mir die Kamera kurz bevor ich nach Sal flog bestellt und war insgesamt angenehm überrascht in der Qualität dessen, was die Kamera an Bild/Video- Material lieferte. Die Bilder sind qualitativ m.E. ziemlich gut, gerade bei Unterwasseraufnahmen punktet die Kamera, auch noch bei 6-7 Metern Tiefe mit ausreichend hellen Bildern/Videos. Es ist recht ungewohnt ohne direkten Output Videos und Bilder zu machen aber auch daran kann man sich recht schnell gewöhnen.Nicht ganz so gut gelöst ist finde ich die Benutzerführung; die Auswahl der Modi müsste ein wenig schneller erfolgen können. Insgesamt gab es für mich nur einen gröberen Knackpunkt: Der brechende Spannrahmen; während der Tauchgänge und auch an Land, ist die Kamera keinen harten oder mittleren Schlägen ausgesetzt gewesen, trotzdem brach nach 5 Tagen Nutzung einer der Streben, an zwei weiteren zeigten sich nach weiteren 2 Tagen Risse, die ich als Laie auf Ermüdung des Materials, ähnlich dem, wenn ich an einer Büroklammer immer und immer wieder eine Stelle biegen würde, zurückführen würde. Alles in allem bin ich mit der Kamera ziemlich zufrieden, nur der Spannrahmen – den hätte ich gerne eine Spur robuster.

  7. Geschenk sagt:

    Ich habe mir die GoPro zum hauptsächlich zum Mountainbiken gekauft! Dies ist meine 2. Actioncam. Ich hatte davor schon eine Rollei Bullet 5s Wifi. Ich muss sagen, ich bin bis jetzt sehr begeistert. Für viele ist ja der Nicht austauschbare Akku ein Problem. Ich finde ihn für 2 Std. Touren oder kurze Clips und Schnappschüsse im Urlaub ausreichend. Auch falls dieser mal nachlässt sehe ich nicht so tragisch. Weil für die 200€ fast alles geboten wird was die großen Brüder „Black“ & „Silver“ auch können und es für den Hobbybereich dafür weniger verwirrende Funktionen gibt. Bildqualität: Im Vergleich zur Rollei einfach unfassbar gut! Gestochen scharfe Aufnahmen ohne Verzerrung! Funktionen: Alles dabei, wie bei den teureren Modellen: Zeitlupe, Time-Lapse, Burst und Einzelfotos! Das meiste kann mit kurzer Eingewöhnung an der Kamera verstellt werden, der Rest am verbundenen Smartphone. Da war ich erst enttäuscht grieselig die Aufnahmen dort aussahen, aber kurz gespeichert über die App und schon sah das schon vieeel besser aus. Habe mir im AppStore noch die Go pro Apps Quik und Splice geladen und schon ging es super schnell spannende oder lustige Videos am Smartphone oder Tablet zu schneiden. Einfach toll wie einfach das geht, kein Vergleich zu meiner alten Rollei, bei der das mühsam mit einem aufwendigen PC programm gehen muss. Und die Videos könnte man auch nicht einfach per Wifi übertragen. Quik macht sogar fast alles selbstständig und sucht sich selbst die besten Szenen raus, die man aber bei anderer Meinung auch leicht ändern kann. Ton: Für eine Actioncam ganz anständig, da durch die zwei eingebauten Mikros der Fahrtwind gut unterdrückt wird. Für jemanden wie mich, der möglichst einfach, gute Videos erstellen will ein super Komplettpaket, vorausgesetzt man hat ein paar Halterungen für die Cam, woran GoPro sehr spart. Für wenig Geld kann man sich aber Online qualitativ einigermaßen gute Sets holen. Zum Schluss will ich noch sagen, das die sehr kompakte Größe und das leichte Gewicht auch absolut das beste für den Actioncambereich ist und allein deswegen schon begeistert bin. Falls sich daran etwas ändert im langfristigen Test werde ich das Fazit noch updaten.

  8. Geschenk sagt:

    Die GoPro Hero 4 Session ist eine kleine und wirklich sehr kompakte Kamera, die fast allen Anforderungen gewachsen ist und wirklich tolle Ergebnisse liefert. Man sollte sie aufgrund der Größe nicht unterschätzen, denn sie liefert mehr als man anfangs denkt. Was sie wirklich taugt, für wen sie empfehlenswert ist und welche Vor- und Nachteile die kleine bietet, verrate ich euch hier. Kurze Anmerkung bevor es losgeht: Genannte Produkte werde ich mit (*) markieren und am Ende in einer Übersicht auflisten. +++ Persönliche „Anforderungen“ an meine Actioncam +++ – FULL HD (1080p) mit mindestens 30 fps – Klein und kompakt – Gute Bild- und Tonqualität – Gutes Preis-Leistungsverhältnis Für alles weitere war ich offen. Neutral gegenüber stand ich unter anderem Eigenschaften wie 4K, denn mir reichen 1080p vollkommen aus. Zumal ich auch noch kein TV oder Monitor für 4K besitze, wäre das aktuell sowieso sinnlos gewesen. Abgesehen davon war mir auch die Sache zwecks fest verbautem Akku in der GoPro Hero 4 Session relativ egal. Und ich habe diese Entscheidung auch nicht bereut: Die Kamera hält recht lange durch, jenachdem wie man sie benutzt. +++ Etwas zum Thema „Actioncam“ +++ … Kann für lesefaule auch übersprungen werden 😉 Auch ich war sehr lange auf der Suche nach einer für mich geeigneten Actioncam. Recht lange beobachte ich schon die Modellreihe von GoPro. Aber auch andere Produkte wollte ich meiner Auswahl nicht außen vor lassen, weshalb ich mir gleich mehrere Kameras bestellt und intensiv miteinander verglichen habe. Es ist gar nicht so einfach, aufgrund der unterschiedlichen Meinungen und Bewertungen sowie diversen Tests im Internet einen Durchblick zu bekommen, um sich dann auch letztendlich für das richtige Modell zu entscheiden. Der aktuelle Markt gibt ziemlich viel her, wobei GoPro immer noch an der Spitze steht. Zuerst einmal sollte man sich selbst darüber klar werden, was man überhaupt von seiner Actioncam erwartet. Es gibt so viele Unterschiede und Merkmale, die der eine vielleicht unbedingt möchte – der andere aber wieder nicht. Ich persönlich konnte mit den gegebenen Eigenschaften bei der GoPro Hero 4 Session leben, diese reichten mir voll und ganz aus. Welche Vor- und Nachteile sie bietet, möchte ich euch gleich genauer erläutern. Die GoPro Hero 4 Session eignet sich meiner Meinung nach perfekt für den gelegentlichen Gebrauch. Man sollte sich also die Frage stellen, für was man die Kamera braucht – und was man von dieser insgesamt erwartet. Ich habe mir die GoPro Hero 4 Session mit insgesamt 3 weiteren Kameras verglichen: GoPro Hero 4 BLACK, Polaroid Cube sowie Sony HDR-AZ1. Ich wollte einfach wissen, ob sich der enorme Aufpreis zu anderen Modellen wirklich lohnt und ob ich das wirklich brauche. Und ich kann soviel schon mal verraten: Letztendlich hier geblieben ist nur die GoPro Hero 4 Session. Bitte habt Verständnis dafür, dass ich nun nicht über alle technischen Details im Vergleich bis ins Detail berichten kann, denn das würde den Rahmen hier vollkommen sprengen. Aber ich versuche mal das Wichtigste zusammenzufassen. Ich würde es mal so sagen: Jede der oben genannten Kameras ist in eigener Sache gut, jede davon hat Vor- und Nachteile, auch die GoPro Hero 4 Session. Bei der GoPro Hero 4 Black hat mich irgendwie das Gewicht und vor allem die Größe gestört. Dazu kamen einfach Features wie 4K, die für mich gar nicht relevant waren, auch wenn es ansich eine wirklich klasse Kamera ist. Beim Polaroid Cube war es eher das etwas „flaue“ Bild, mit welchem ich als Ergebnis nicht so glücklich wurde. Und bei der HDR-AZ1 von Sony störte mich doch enorm die außergewöhnliche Bauform und das mäßig vorhandene Zubehör, auch wenn diese schon eine verdammt gute Aufnahmequalität lieferte und dank Remote-Kit bestens zu bedienen war. Hier muss man also selbst entscheiden, dabei kann einem niemand helfen. Ich kann jetzt nur versuchen, euch etwas bei der Kaufentscheidung zu helfen, indem ich über meine persönliche Erfahrungen berichte. Wie auch immer: Mich hat die GoPro Hero 4 Session trotz ein paar Nachteilen allerdings vollkommen überzeugt, weshalb ich sie auch behalten habe. Ich weis auch nicht, aber die GoPro Hero 4 Session gefiel mir von Anfang an sehr gut. Und von der Qualiät und Leistung her wirklich für den Preis unschlagbar. Und wenn man sich so manche Videos der „Kleinen“ auf Youtube & Co. anschaut, ist man einfach begeistert. +++ GoPro Hero 4 Session +++ Ich fange am besten beim Lieferumfang an. Die Verpackung ist GoPro-typisch mega geil. Schick in einem durchsichtigen Gehäuse, einfach zum verlieben. Neben der Kamera gibt’s natürlich noch bisschen was dazu, unter anderem 2 komplette Halterungen inkl. Klebepad zum befestigen. Eine Halterung davon sogar mit Kugelkopf, womit sich die Kamera 360 Grad beliebig drehen lässt, was wirklich super ist. 2 Aufkleber und etwas Papierkram sowie ein USB Kabel ist ebenfalls vorhanden. Auch wenn ich eigentlich kein Typ bin, der Bedienungsanleitungen liest, diese habe ich mir dann doch mal aufm stillen Örtchen in Ruhe durchgelesen. Und sie ist wirklich klar und verständlich, das sollte selbst der absolute Laie verstehen. Die Kamera kam bei mir leider unaufgeladen, das heißt ich musste sie zuerst einmal knapp 2 Stunden komplett aufladen, bevor es richtig losgehen konnte. Ich habe auch unterschiedliche Speicherkartengetestet, zukünftig betrieben wird sie mit einer SandDisk Extreme PRO mit 64 GB. Dank dieser Karte wird die Kamera in keinem Fall ausgebremst und bietet jede Menge Platz. Ich habe es noch nicht geschafft, die Karte bei einem Tagesauflug und Einsatz komplett voll zu bekommen, da meist zuvor schon der Akku leer ist, aber 64 GB halte ich dann doch schon für angebracht. Die Kamera ist superleicht eingerichtet. Dazu einfach die ersten Schritte der Bedienungsanleitung befolgen, vorab kann man sich ja schon mal aus dem Google Playstore / Apple App Store die „GoPro“ App herunterladen. Mit dieser lässt sich die Kamera nämlich später nach der ersten Einrichtung auch wunderbar verwalten/einstellen und auch komplett bedienen. Der einzige Nachteil ist hier die aktive WIFI-Verbindung, was dem Akku nach einer Weile deutlich abverlangt. Ich nutze die Verbindung daher keinesfalls dauerhaft und wirklich nur, wenn ich etwas an der Kamera einstellen muss, was wirklich eine Menge Akkuleistung spart. Ich habe die Kamera natürlich sofort in allen möglichen mir derzeit vorhandenen Lagen zu testen. Leider blieb aktuell die „Action“ auf der Strecke, aber um sie erst einmal kennen zu lernen und ihre Stärken und Schwächen zu erkennen hat es allemal gereicht. So konnte ich relativ schnell feststellen, dass sie bei dunkler Umgebung schnell an ihre Grenzen kommt. Bei Tag und gutem Licht verzeicht sie aber brilliante Videos und Bilder, die wirklich wunderbar sind. Im direkten Vergleich zum „großen Bruder“, also der Hero 4 Black, verarbeitet die Hero 4 Session auch weniger Bitrate in den Videos, was aber wirklich nicht wirklich viel ausmacht. Ich konnte bei alltäglichen Situationen nicht wirklich einen Unterschied feststellen. Insgesamt hat mich der Vergleich zum Polaroid Cube doch sehr überrascht. Denn zwischen der Hero 4 Session und dem Polaroid Cube liegen wahrhaftig Welten. Im direkten Vergleich bei gleichzeitiger Aufnahme nebeneinander hat sich das deutlich gezeigt, dass die GoPro die Nase vorne hat und deutlich mehr kann. Vor allem im Bezug auf Belichtung, Kontrast und Farben. Die GoPro Hero 4 Session nimmt zuverlässig und ruckelfrei auf, auch Bewegungen sehen später wirklich gut aus. Ich denke, sie wird aller Art von Action gerecht, aber wie sollte man das auch anders von GoPro erwarten. Hier wird man auf jeden Fall nicht enttäuscht, denn das was im Fokus steht und versprochen wird, wird auch zu 100% so eingehalten. Die Qualität und Verarbeitung ist insgesamt wirklich 1A. Die Oberfläche der Kamera ist oben und unten aus griffigem Gummi, wodurch man sie auch problemlos gut und fest auch so und ganz ohne Halterung gut in der Hand halten kann. Das Display auf der Oberseite zeigt in allen Lichtbedingungen sehr klar und deutlich an. Es befinden sich insgesamt nur zwei Tasten an der Kamera. Über die Taste an der Oberseite startet oder beendet die gewünschte Aufnahme, über die kleine Tasten an der Rückseite lassen sich die Einstellungen aufrufen. Hier kann man dann z.B. ruck zuck das WIFI de/aktivieren oder weitere Einstellungen vornehmen. Vorne besitzt die Kamera einen Rahmen, welcher wohl nicht nur dem „Style“ dient. Dieser ist nämlich etwas höher als das darin verbaute Glas, womit dieses vor Kratzern geschützt ist, sollte die Kamera z.B. mal mit der Linse nach unten auf dem Tisch liegen. Rechts oben im Rahmen die rote Status-LED, die im Betrieb die Aufnahme zeigt, welche man aber beliebig de/aktivieren kann. Und links oben im Rahmen, wie auch bei den Fotos zu erkennen, das vordere Mikrofon (auf der Rückseite ist das zweite Mikrofon verbaut). Ansonsten befindet sich noch auf der rechten Seite eine Klappe, worin sich der USB-Anschluss sowie der Speicherkarten-Slot versteckt. Der Clou an der gesamten Kamera: Sie ist komplett wasserdicht, also auch die Mikrofone. Man kann mit ihr problemlos bis zu 10m tief abtauchen, ohne sich Sorgen machen zu müssen. Die Kamera startet nach Drücken der Aufnahmetaste nach nur 3 Sekunden die Aufnahme. Einzig und alleine der Weißabgleicht bei den Aufnahmen ist nicht der Beste, das bekommt Sony sehr wohl besser hin. Dieses „Problem“ ist aber auch schon etwas länger bekannt, ich persönlich konnte damit leben. Mit etwas Nachbearbeitung kann man hier auch schon relativ viel korrigieren. Macht sich aber wirklich nur in Ausnahmefällen bemerkbar, ich möchte trotzdem darauf hinweisen. +++ Positive Eigenschaften (auch im Vergleich zu anderen Modellen) +++ + Die GoPro Hero 4 Session ist komplett wasserdicht – und das bis 10m, was in der Regel z.B. im Schwimmbad oder beim „schnorcheln“ im Urlaub vollkommen ausreichen sollte. Man spart sich somit weiteres Zubehör und kann die Kamera auch gerne mal ins Wasser fallen lassen, ohne direkt einen Wutanfall zu bekommen, weil die ganze Technik futsch ist. Man kann damit sogar duschen. Meinem Frauchen mag das zwar noch nicht so ganz gefallen, aber daran arbeite ich noch… 😉 + Die beiden Mikrofone, welche ebenfalls wasserdicht sind und beide gleichzeitig aufnehmen. Mal ehrlich, wie geil ist das denn bitte? Die Kamera schaut, aus welcher Quelle sie den besseren Ton bekommt und verarbeitet diesen. DAS nenne ich mal ein Feature! Das erspart gerade bei Windgeräuschen oder Störgeräuschen doch schon öfters den Ärger über schlechten Ton. Bei manchen meiner direkten Testvideos als Vergleich (z.B. BLACK + SESSION nebeneinader gleichzeitig) hat sich das deutlich als Vorteil erwiesen. + Das wirklich sehr geringe Gewicht und diese wunderbaren kompakte Maße. Die Kamera ist wirklich so klein, man schnappt sie und lässt sie einfach mal so in der Hosentasche verschwinden. Sie ist somit auch keine Belastung an Helm oder beispielsweise beim Paintball (auf einer Waffe montiert). + Aufgrund der Kompatiblität und der mitgelieferten Halterungen (2 Stück) ist sie wunderbar mit allem erhältlichen Zubehör von GoPro verwendbar, wie z.B. das Remote Kit Dies empfinde ich nun nicht als selbstverständlich, andere Hersteller wollen lieber für neue Produkte neues Zubehör bieten, was wiederum weiteres Geld kostet. + Leichte (Aufnahme-) Steuerung durch eine einzige Taste. Selbst kleinere Einstellungen können an der Kamera selbst vorgenommen werden. Es gibt zwei Tasten, womit die komplette Kamera bedient wird. Erweiterte Einstellungen sind kinderleicht via App auf dem Smartphone verwaltbar. + Das „Gesamtpaket“ alles zusammen, empfinde ich persönlich sehr gelungen. Eine stolze Technik und Qualität, den die Session da mal eben so bietet. Klein aber fein, meiner Meinung nach die beste GoPro bisher, wenn man alle Fakten zusammen fasst. +++ Negative Eigenschaften (auch im Vergleich zu anderen Modellen) +++ – Akku ist leider nicht austauschbar. GoPro gibt an, dass der Akku locker 600 volle Ladezyklen durchhält, was schon eine enorme Menge ist. In wiefern sich das in Zukunft bemerkbar macht, kann ich jetzt leider noch nicht beurteilen. Aber ich denke, dass ich lange Spass an der Kamera haben werde, da ich sowieso nur gelegentlich verwende. – Bei Nachtaufnahmen stößt die GoPro Hero 4 Session oft an ihre Grenzen. Dunkle Bereiche werden im direkten Vergleich zur Hero 4 Black weitaus schlechter aufgenommen und verarbeitet. Die Kamera eignet sich also nicht für den dauerhaften Nachteinsatz. Ich bin damit aber mal zum Spass nachts durch die Stadt gezogen, wo sie ganz ordentliche Ergebnisse lieferte. Ist wohl auch Ansichtssache. +++ Fazit – GoPro Hero 4 Session – Ja oder Nein?! +++ Für einen aktuellen Preis von ca. 200,- Euro halte ich sie durchaus als DIE Actioncam für den gelegentlichen Gebrauch. Aber man sollte sich dennoch darüber bewusst sein, dass der Akku irgendwann hinüber ist. Und dann kann man die Kamera wohl oder übel wegwerfen oder für paar Euro verkaufen. Der Wertverlust ist hier auf jeden Fall enorm. Die GoPro Hero 4 Session hat ganz klar viele Vorteile, aber eben auch solcher Nachteile. Ich empfehle die Kamera jedem, der sie wie ich nur gelegentlich bei Ausflügen oder im Urlaub benutzen möchte, ohne sich in Unkosten zu stürzen. Leute, die regelmäßig einem Hobby nachgehen, wo die Actioncam dauerhaft herhalten soll, sind wohl mit einer Hero 4 Silver/Black (*) auf Dauer besser versorgt. Hätte die GoPro Hero 4 Session noch einen austauschbaren Akku und bessere Nachtfunktion, wäre sie perfekt… Aber ihr somit 5 Sterne zu geben halte ich angesichts dieser 2 Punkte nicht ganz so fair: Daher 4/5 Sterne! So, das war’s von mir aus. Ich erwarte die Tage noch etwas an Zubehör (Saugnapf Halterung etc.) und werde dann noch ein ausführliches Video mit der Kamera aufnehmen, welches ich hier natürlich nachreiche. Solange müssen die Fotos/Screenshots erst einmal ausreichen. To be continued… Danke für’s lesen! 🙂 Ich freue mich über Kommentare, bei Fragen helfe ich sogut ich kann weiter. Ich hoffe ich konnte dabei helfen, die richtige Kaufentscheidung zu treffen.

  9. Geschenk sagt:

    Lange habe ich überlegt, soll ich eine GoPro kaufen oder doch eine günstige Alternative? Die Preise für die großen Brüder der GoPro Session sind doch alles andere als günstig und jeder sollte für sich entscheiden ob es das wert ist. Ich habe mich letztendlich für die Session entschieden. Sie ist im Verhältnis doch deutlich günstiger, aber auch schlechter? Diese Frage lässt sich nicht ganz so einfach beantworten, denn es kommt auf den jeweiligen Verwendungszweck an. Die Session ist deutlich kleiner als der Rest der Familie. Somit ist es noch einfacher sie zu verstauen. Ein großen Vorteil sehe ich in der Würfelform. Will man eine „große“ Gopro zum Beispiel seitlich am Helm anbringen benötigt man auch direkt Zusatzarme um sie wieder gerade auszurichten. Bei der Session hingegen muss ich nur den Würfel um 90 Grad drehen und wieder in der beigefügten Halterung einsetzen. Von Haus aus ist die Session auch wasserdicht, nun ja nur bis 10m, aber hey, sind wir doch mal ehrlich, wenn man nicht gerade Taucher ist reicht das doch dicke aus. Man muss sich also keine Sorgen machen wenn sie mal nass wird und muss auch nicht unzähliges Zubehör mitschleppen falls man mal unerwartet einen Unterwasserausflug macht. Wechselakku ? Fehlanzeige! Die Session hat nur einen integrierten Akku. Hört sich erstmal nicht so toll an bei langen Ausflügen. Allerdings kann man ohne Probleme eine Powerbank anschließen wenn es mal länger geht, auch wenn man, solange die Powerbank angeschlossen ist auf Wasserspiele verzichten sollte da die sonst absolut dicht schließende seitliche Klappe geöffnet bleibt. Natürlich lässt sich auch die Session mit der App verbinden. Und somit über die App das Livebild sehen, denn einen Bildschirm an der Kamera sucht man vergeben. Mit nur 2 Knöpfen und einem kleinen Display lässt sie sich aber dennoch recht gut bedienen. Verbaut sind auch 2 Mikrofone eins vorne und eins hinten an der Kamera. Sie entscheidet selbstständig mit welchem Mikrofon sie aufnimmt. Aufgenommen wird der Ton immer mit dem Mikro das weniger Störgeräusche auffängt, beispielsweise der Fahrtwind. Man verpasst auch nicht so schnell eine Aufnahme, denn es reicht ein einziger Knopfdruck um die Aufnahme zu starten und ein weiterer beendet diese auch wieder, also kein läßtiges Einschalten und durch Menüs scrollen um die Aufnahme zu starten und wenn man dann endlich soweit ist aufzunehmen ist die Szene bereits vorbei. Bei der Bildqualität hält sie allerdings nicht ganz mit ihren großen Brüdern mit besonders bei Lowlight aufnahmen. Wer also gerne und viel bei Dämmerung und nachts filmt sollte doch z.B. auf die Black Edition setzen. Alles in allem aber eine tolle Kamera mit der ein oder anderen Einschränkung. Wer nicht das absolute Topniveau erwartet wird voll und ganz mit der Kamera zufrieden sein.

  10. Geschenk sagt:

    Die Kamera ist erfreulich klein und macht tolle Aufnahmen – Solange genug Licht vorhanden ist! Aufnahmen bei Dämmerung oder im frühen Morgen braucht man nicht machen, dafür ist die Kamera nicht geeignet. Aufgrund ihres geringen Gewichts lässt sie sich auch unter Quadrocopter montieren, die eigentlich garkeine Kamera transportieren sollten. Die Verarbeitung ist viel viel besser als ich es vom frühen Vorgänger (GoPro2) gewohnt bin. Dafür kann man den Akku aber nicht austauschen. Die Menüführung ist nicht intuitiv, aber gestaltet sich nach einer Kennenlernphase einfacher als beim alten Modell.

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