Garmin nüvi 57LMT Navigationsgerät 5 Zoll
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Garmin nüvi 57LMT Navigationsgerät 5 Zoll

Garmin nüvi 57LMT Navigationsgerät 5 Zoll: Elektronik

Größe:
5.0 Zoll  |  Stil:
Zentraleuropa

Garmin nüvi 57LMT Navigationsgerät mit lebenslangen Kartenupdates für 22 Ländern Zentraleuropas und 5 Zoll Display


Produktbeschreibung des Herstellers

Nüvi 57 LMT - Essential Serie Nüvi 2699 LMT - Advanced Serie Nüvi Cam - Premium Serie
Nüvi 57 LMT-Essential Serie Nüvi 2699 LMT-Advanced Serie Nüvi Cam-Premium Serie
Displaygröße 5 Zoll 6 Zoll 6 Zoll
Kartenabdeckung inkl. lebenslange Kartenupdates 22 Länder Europas Gesamteuropa (45 Länder) Gesamteuropa (45 Länder)
Verkehrsinformationen Premium Traffic Live Traffic Live Traffic
Garmin Real Directions
3D-Kreuzungsansicht und Fahrspurassistent
BC30 Rückfahrkamera kompatibel
Smartphone Link und Sprachsteuerung
Eingebaute DashCam
Garmin Real Vision
Kollisionswarnung und Spurhalteassistent

14 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Die Installation der Software und des Kartenmaterials verlief ohne Probleme. Dauer: ca. 100 Minuten. Das Gerätemenü ist übersichtlich und weitest gehend selbsterklärend. Eine „Betriebsanleitung“ kann bei Bedarf über Garmin abgerufen werden. Die mitgelieferte Saugnapfhalterung hält bombenfest an der Frontscheibe. Die Navigation verlief bislang zu meiner Zufriedenheit. Natürlich kann es mal eine „optimalere Strecke“ geben, aber insgesamt bin ich immer über eine angemessene und akzeptable Strecke zum Ziel geführt worden. Die berechnete Strecke kann vor dem Losfahren abgerufen und eingesehen werden. Ebenso „Alternativstrecken“. Über den Menüpunkt „Routen“ kann eine Strecke individuell eingerichtet werden (siehe auch weiter unten). Die Kartenanzeige im Display ist okay und kann individuell (farblich) vom Anwender ausgewählt werden. Bei Verlassen der ursprünglich berechneten Strecke erfolgt eine sehr schnelle Neuberechnung und Aktualisierung. Die Häufigkeit der Ansagen erachte ich im Vergleich zu TomTom Geräten als zurückhaltender und somit auch als weniger nervend. Solange es gerade aus geht, wird auf eine Ansage verzichtet, auch zum Beispiel dann, wenn man einer „abknickenden Vorfahrtsstraße“ folgen kann. Die Vorankündigungen eines Richtungswechsels/Abbiegevorganges erfolgen in der Regel rechtzeitig und wiederholen sich unmitellbar vor dem eigentlichen Abbiegen noch einmal, wobei hier dann auch gleich eine Vorankündigung auf den nachfolgenden Streckenabschnitt (z. B. „dann wieder links abbiegen“, „dann wieder rechts abbiegen“ o. ä.) gegeben wird. Gut finde ich auch, dass bei der Navigation tatsächlich existente Orientierungspunkte genannt werden, beispielsweise, „an der Ampel rechts abbiegen“ u. ä. Auch dass man bei längeren Fahrten eine „Route“ eingeben kann, finde ich sehr gut. Hierdurch kann man selber durch die Eingabe von Zwischenzielen/Zwischenstationen/Straßen unmittelbar Einfluss auf die Strecke nehmen, die man fahren möchte. Die Ansagetexte sind deutlich und die einstellbare Lautstärke dafür ausreichend laut. Die Helligkeit des Displays muss meines Erachtens aber immer im oberen Bereich gewählt werden, damit die Anzeige des Displays auch bei hoher/unmittelbarer Sonneneinstrahlung einigermaßen erkennbar bleibt. Das ist aber bei anderen Navis in dieser Preisklasse auch nicht anders. Insgesamt stufe ich nach meinen ersten Erfahrungen das nüvi 57 LMT als gut und brauchbar ein. Ich würde es derzeitig wieder kaufen und vergebe die volle Punktzahl. Sollte ich aber einen aus meiner Sicht deutlich negativ wiegenden Umstand noch feststellen, werde ich meine Bewertung angleichen.

  2. Geschenk sagt:

    Ich habe dieses Navigationsgerät aufgrund der überwiegend guten Bewertungen ausgewählt, denen kann ich leider überhaupt nicht zustimmen.Die Anzeige ist zumeist korrekt, habe zumindest noch keine großen Fehler gefunden. Allerdings ist es unmöglich nur nach Ansage zu fahren. Definitiv zu ungenau. Beispiel von vorhin: Biegen sie rechts ab auf die Autobahn. Wenn ich mich dort nicht ausgekannt hätte, wäre ich in die falsche Richtung aufgefahren. Korrekt wäre die nächste Auffahrt in ca. 300 m gewesen. Wenn ich nach diesem Navi fahren würde, käme ich nie nach Hause, sondern würde 200 m von zuhause immer um den Block kreisen. Ansagen erfolgen teilweise zu spät. Übrigens die Updates wurden durchgeführt,. Daran liegt es nicht. Einige nette Gimmicks wie Sprachauswahl oder Fahrzeugwahl. Aber wer braucht so was wenn die grundlegenden Aufgaben eines Navis nur unzureichend erfüllt werden. Nach meinem TomTom, und meinem Navigon das mit Abstand schlechteste Navi. Entäuschend.

  3. Geschenk sagt:

    Nach langer Recherche hier wollte ich mir die Geräte im hiesigen „roten Elektronikmarkt“ mal näher anschauen! Garmin? TomTom? Becker? Nach meiner Amazon Recherche lag TomTom hoch im Kurs. Doch das änderte sich schlagartig als ich mich mit der Menüführung der Navi’s beschäftigte. TomTom ist sehr unübersichtlich und wirkt wenig durchdacht. Da konnten Becker und Garmin richtig Punkten! Meine Wahl fiel letztlich auf das Garmin! Becker wirkte etwas überfordert. Viel Display Animation bei zu wenig Arbeitsspeicher. Ergebnis sind ruckelige statt flüssige Menü Bewegungen. Bei Garmin stimmt einfach alles. Verständliche Stimme. Eine navi Karte die nicht von Pixel überläuft. Man kann sowohl nach Adresse, per Fingertipp auf der Karte und sogar nach Koordinaten navigieren lassen! Von einer irreführenden Navigation (wie in älteren Rezensionen zu lesen) kann ich nicht berichten. Ich bin sehr zufrieden und bereue den Kauf keine Sekunde! Mein Tipp: Probieren Sie die Geräte im Laden aus! Jeder Mensch ist anders und legt auf andere Sachen wert! Mir hat er mehr geholfen als hier Rezessionen zu lesen!

  4. Geschenk sagt:

    Habe das Navi vor einigen Monaten gekauft und habe es ausführlich getestet. Fazit: Ich kann es keinem empfehlen. Denn die Hauptfunktionen eines Navis, schnell und sicher einen ans Ziel führen und aktuelles Kartenmaterial zur Verfügung stellen, erfüllt es nicht. Leider wird immer die umständlichste Route vorgeschlagen. Die Autobahn Auffahrt war 1 km entfernt, stattdessen wurde vorgeschlagen 18 km über Landstraße zu fahren und das teilweise über nicht befestigte Straßen. Als ich auf der Autobahn fuhr, kam plötzlich die Ansage: „Bitte fahren Sie auf die nächste Straße“. Ein Ziel das nur 1 km vor einem liegt wird nicht mit „Fahren Sie weiter geradeaus“ angesagt und berechnet, sondern man wird aufgefordert umzudrehen und erst mal 5 km in die entgegengsetzte Richtung zu fahren. Dafür kauft man sich kein Navi. Foursquare zeigt überwiegend amerikanische Burgerläden an. Zudem Einträge aus tripadvisor die in der Fußgängerzone liegen. Natürlich kann man da nicht mit dem Auto hinfahren. Straßen in Köln, die vor 10 Jhren gebaut wurden, existieren bei Garmin nicht. Gewisse Nummern in Straßen kommen nicht vor. Mit Google Maps alles kein Problem.

  5. Geschenk sagt:

    Nach dem Lesen etlicher Bewertungen habe ich mich für die Garmin nüvi 57 LMT entschieden. Ausschlaggebend war das Angebot und das kostenlose lebenslange Kartenupdate. Erst mal positiv ist, dass die Navi bereits vorinstalliert war und nicht blank, wie einige berichtet hatten. Auch war der Akku fürs die ersten Schritte bereits geladen. Das bedeutet einfach einschalten und loslegen. Bei kurzer Bewegung im Auto war die Ortung sofort da, sogar auf dem Fußweg zum Auto über 20 Meter war der Standort ermittelt. Das hat mich positiv überrascht. Sprachqualität ist ok und die Tempompfehlung sehr genau. Die Bedienung ist wirklich einfach. Sprich die Navigation ist zu empfehlen. Umständlicher ist es (immer noch) mit dem Kartenupdate. Dazu muss von der Website von Garmin das Programm Garmin Express installiert werden. Ich nutze Windows 10. Herunterladen problemlos, jedoch kommt während der anschließenden Installation eine Fehlermeldung. Interactive Service Device Garmin failed. Damn beendet das Ganze. Beim googlen stellt sich heraus, dass ich nicht der einzige mit diesem Fehler bin. Brauchbare Hilfe treats gibt es leider nicht. Habe dann über das Kontaktformular an Garmin geschrieben und… nichts, eine Woche keine Reaktion. Habe dann angerufen und tel.Hilfestellung bekommen. Der Mitarbeiter war nicht sonderlich kompetent und gab mir nach 2maliger Rückfrage bei einem Kollegen die Info, dass er mir eine Lösung per Email sendet. Die kam dann prompt, hat aber nicht geholfen. Die tel. Hotline hatte zwischenzeitlich Feierabend und so habe ich wieder geschrieben. Eine Antwort kam nicht. Da kann ich nur sagen: so was schlechtes habe ich nicht erwartet und bin ehrlich gesagt sehr enttäuscht. Werde wieder anrufen. Ohne diese Installation keine Produktregistrierung und keine kostenlosen Kartenupdated. Witzig ist, dass die Installation auf dem Rechner eines Bekannten funktioniert hat. Aber den möchte ich ja auch nicht immer behelligen. Also klare Empfehlung: Vor dem Kauf prüfen, ob sich Garmin Express installieren lässt und davon die Kaufentscheidung abhängig machen

  6. Geschenk sagt:

    Da mein altes Gerät wieder aktualisiert werden wollte, habe ich mich entschlossen ein Neues, mit lebeslanger Aktualisierung zu kaufen. Warum Garmin? Eher Zufall. Ich hätte genauso gut Becker oder TomTom kaufen können. Also… warum Garmin? Warum auch nicht?! Der Hersteller schickt in einer netten Vepackung alles, was man braucht um das Navi in Betrieb zu nehmen: Scheibenhalterung, USB-Kabel und ein Ladegerät für 12 V Zigarettenanzünder. Zusätzlich habe ich ein 230 V Ladegerät und eine Garmin-Aufbewahrungstasche gekauft. Braucht man auch oder? Wie bei vielen anderen elektronischen Geräten, ohnen einen schnellen Internetanschluss läuft gar nichts. Das Gerät nämlich, was das Betriebssystem und Karten angeht, ist leer. Es ist quasi eine leere Hülle, die nur darauf wartet, gefüttert zu werden. Also, von der Seite des Herstellers installiert man das nötige Programm (Garmin Express), schliesst man das Navi an den Computer, es wird erkannt und prommpt erfolgt die Fütterung, die ca. eine Stunde dauert. Vielleich auch länger oder kürzer, je nach dem, mit welcher Geschwindigkeit die Daten aus dem Internet kommen. Nach der Installation kann man endlich das Gerät in Betrieb nehmen. Angenehm überrascht ist, das man das Aussehen der dargestellten Karten ändern kann. Die Designs sind schon zwar vorgegeben aber üppige Auswahl lässt jedem etwas für sich finden. Genauso die Stimmen und das Aussehen unserer Position. Ich habe einfach das Dreieck genommen auch, wenn viele andere ausgefallene Möglichkeiten angeboten werden. Ist ja halt Geschmacksache. Das Display wirkt sauber und aufgeräumt. Links die Zieleingabe, rechts die Karte (wo bin ich Karte), unten die Einstellung. In den Einstellungen, der wichtigste Punkt ist, wie Garmin die geplante Strecke berechnen soll. Ich habe mich für kürzeste Strecke entschieden auch wenn sie manchmal nicht die schnellste ist. Nimmt man nämlich die Schnellste, prompt muss man 30 km weiter fahren, weil das Gerät meint, dass auf der Autobahn fährt man immer noch 150 kmh wie damals, als noch viel weniger Fahrzeuge unterwegs waren. Nachdem man das Ziel eingetippt hatte lässt sich die Strecke anzeigen (dabei werden auch 2 Alternativ Strecken berechnet), die Infos zu der geplanten Strecken oder man legt sofort los. Die Strecken sind so gewählt, wie ich das auch gemacht hätte, gibts lso kein Grund zu meckern. Was ich aber zu meckern habe, ist die Geschwindigkeit, mit der Garmin die Strecken berechnet. Ich fahre im Herbst nach Italien und wollte die Strecke schon vorab berechnen. Garmin nahm meine Daten schnell entgegen und fing an zu rechnen…. eine Stunde….zwei Stunden…. drei Stunden….. Nach vier Stunden habe ich abgebrochen und beschlossen kurz vor der Fahrt die Strecke direkt berechnen zu lassen und nicht als „geplant“. Dann nämlich dauert die Berechnung höhstens paar Minuten. Ich vermute, dass die lange Strecke nach Italien lässt Garmin sooooo schwitzen, weil kürzere geplante Stecken werden schnell berechnet. Trotzdem ein Punkt weniger für meine, nach 4 Stunden immer noch NICHT berechnete Strecke nach Italien. Sonst Top Gerät. Ps. Wir werden jetzt im Sommer größere Strecken zurücklegen, dann werde ich noch paar Sätze zur Strassenführung dazu schreiben. Nachtrag. So, jetzt paar Sätze zur Strassenführung. Ich konnte das Navi während der Fahrt genau testen und es hat sich mein positiver Eindruck bestätigt. Das Navi führt sicher und ohne Umwege zum Ziel, dabei sucht es sich den schnellsten Weg (soweit dies gewünscht ist). Man wird nicht mit nervigen Meldungen belästigt. Was ich vielleicht vermisse, im Vergleich zu meinem vorherigen Navi von Becker, das ist die 3D Darstellung der Bergen, der Gebäuden und anderen Objekten. Zwar habe ich in der Einstellung die 3D Option markiert, aber 3D war das Bild trotzdem nicht. Das hat aber der vorbildlichen Führung keinen Abbruch getan. Nach wie vor klare Kaufempfehlung.

  7. Geschenk sagt:

    Oh, noch keine Bewertung für dieses Gerät? Vielleicht ist es ja noch zu neu? Nun ja, dann versuche ich mich mal daran. Zunächst sei zu sagen, dass ich bislang ein kleines Navigon-Navi hatte und damit eigentlich ganz zufrieden war, bis es sich nun eben in seinem 5 Lebensjahr nicht mehr anschalten lies. Mein Wissensstand bei diesen Geräten ist also auf das beschränkt, was es vor 5 Jahren bei Navigon gab. Da die ja von Garmin geschluckt wurden, habe ich mir das Gerät in der Hoffnung gekauft, dass deren KnowHow mit übernommen wurde und ich liebgewonnene Einstellungen wiederfinden kann. Ich habe das Gerät nicht über Amazon gekauft, sondern über Garmin direkt (Link zu diesem Garmin-Produkt und weiteren Bildern: […] ). Es handelt sich bei meinem Kauf um die 6 Zoll große LMT-Version mit den Karten für Gesamteuropa. Ich möchte noch einmal betonen, dass ich das Gerät nicht über Amazon, sondern über die Herstellerwebseite direkt habe liefern lassen; die etwas zerbeulte Verpakung des Navis, welche sich noch in einem weiteren Karton befand (ist ja so üblich, damit eben eine solche Verbeulung NICHT passiert), werde ich aber nicht in meine Bewertung mit einfließen lassen. Das Gerät selbst war unbeschädigt und augenscheinlich neu, alles war noch schön in Sicherheitsfolien eingehüllt, deswegen reite ich mal nicht auf so etwas Nebensächlichem wie einer lädierten Verpackung herum. Direkt nach dem Auspacken hänge ich das Gerät direkt an den Computer, über das, zugegebenermaßen etwas sehr kurz geratene Mini-USB-Kabel, man spart halt wo man kann. Nicht so schlimm, das Gerät wird von Windows 8.1 direkt als Massenspeichergerät erkannt. Auf dem Datenspeicher befindet sich eine Verknüpfung zur Garmin-Webseite, wo man sich auch die zugehörige Software „Garmin Express“ in aktuellster Version herunterladen kann. Diese habe ich installiert und gestartet, alles sehr einfach gestaltet. Die Software hat auch direkt in einem Scan mein angeschlossenes Navi erkannt und mich noch um eine Bezeichnung gebeten. Anschließend erfolgten mehrere Updates, für das Betriebssystem des Navis und auch für die Karten und sonstige Inhalte. Alles in allem für einen normalen Computer-Benutzer schön einfach gestaltet, da kann man nicht meckern. Nein, man muss sogar lobend erwähnen, dass das Umdenken endlich bei den meisten Navi-Herstellern erfolgt ist, dass solche Updates einfach zum Produkt dazugehören und nicht zusätzlich als Abo erworben werden müssen, wie das früher einmal war. Also, nach einer Stunde des Updatens und Neustartens sind nun alle Daten überall aktuell, es geht an den ersten Start des Geräts. Wer möchte, kann sich in Garmin Express noch lustige „Pfeil“-Alternativen kostenfrei herunterladen, so wird daraus z. B. ein schickes Auto, ein Radfahrer, ein Star Wars X-Wing-Fighter (mein Favorit und ist auch aktiviert :D) oder auch ein paar andere „verstörende“ Dinge wie ein Lippenstift oder ein Burrito (sehen beide etwas mehrdeutig aus) oder eine amerikansiche Flagge … Äh ja. Alternative Stimmen sind ebenfalls vorhanden, diese habe ich jedoch nicht getestet, da sie in der Regel nur das nötigste reden können, also keine Straßennamen und dergleichen (= Text to speech / TTS). Der erste Startvorgang (nach den Updates) dauert etwas länger, davon nicht irritieren lassen, das ist später nicht mehr so. Mein erster Start findet im Gebäude statt, erst später im Auto habe ich dann mal geschaut, wie lange es dauert, bis das Gerät ein GPS-Signal erhält und es war ein wirklich sehr schnell. Was negativ auffällt sind die nervenden Warnungen, die auf den neueren Geräten andauernd erscheinen, auch sobald man das Gerät nur kurz ins Standby schaltet und wieder aufweckt: man wird sofort darauf hingewiesen, das Gerät nicht während der Fahrt zu bedienen und bla bla bla. Schön und gut Garmin, evtl. seid ihr verpflichtet, diese Info so penetrant zu bringen, wenn nicht, dann gebt mir bitte die Möglichkeit, eine Option wie „Diese Meldung nicht mehr anzeigen“ zu setzen. Mein Auto warnt mich doch nach dem Drehen des Zündschlüssels auch nicht jedes Mal, dass ich mich anzuschnallen habe. Meldungen also fix weggedrückt und vor mir breitet sich das Garmin-Menü aus. Was sofort auffällt, Einstellungen und sonstiges Zeug rücken in den Hintergrund, fast den ganzen Bildschirm nimmt links der Punkt „Zieleingabe“ und rechts „Karte“ ein. Die zwei Hauptfunktionen werden also in den Vordergrund gerückt, der Startbildschirm ist nicht mit sonstigen Einstellungen vollgemüllt oder die Bezeichnungen sind nicht missverständlich. Also Pluspunkt für die Einfachheit des Startschirms, ich würde mich trauen, dieses Gerät auch technikunbedarften Menschen in die Hand zu drücken. Unterhalb dieser sehr großen Schaltflächen finden sich dann noch das Einstellungsmenü, die Lautstärkeeinstellung und ein Apps-Menü. Mich interessieren hier primär die Einstellungsmöglichkeiten. Das Einstellungsmenü ist gut gefüllt und etwas unübersichtlich, aber wenn man alle Punkte mal durchgegangen ist, findet man sich schon zurecht. Hilfreich ist hier manchmal, dass pro Menü immer 3 Vorschläge für ähnliche Menüeinstellungen vorhanden sind, zu denen ich direkt springen kann, ganz nette Idee. Alles in allem macht das Gerät beim ersten Start einen guten Eindruck, noch war es jedoch nicht draußen. Also ab ins Auto und gucken, wie sich das Gerät im Auto und auf der Straße schlägt. Es geht nun an die Montage. Die Befestigung erfolgt wie üblich über einen Saugnapf an der Scheibe, im Gegensatz zu meinem Vorgänger-Navigon hält dieser Saugnapf wirklich bombenfest und lässt sich nach öffnen der Sicherung nicht wirklich einfach entfernen, aber immer noch besser, als wenn einem das Ding zu leicht von der Scheibe knallt. Eine Montage auf einem Amaturenbrett ist allerdings nicht möglich, wenn es dort nur leicht uneben ist, sollte aber klar sein. Ein weiterer Vorteil im Vergleich mit meinem alten Navi: das Gerät ist mit seiner Klipp-Halterung (für einfaches ab und anklemmen) in einer Art Kugelgelenk befestigt, lässt sich also frei ausrichten/justieren, ist dabei aber auch nicht zu locker, dass sich da mal was „von selbst“ verstellen könnte, wenn die G-Kräfte mal zu dolle wirken. Zumindest jetzt, wo alles noch neu und nicht abgenutzt ist, funktioniert das noch sehr gut und ist fest arretiert, perfekt gelöst! Das beiliegende Ladekabel für den Zigarettenanzünder, welches auch als Antenne für den Empfang der Verkehrsdaten verwendet wird, ist ausreichend lang für jeden PKW würde ich mal schätzen, ist für mich aber eine Selbstverständlichkeit, dafür gibts kein Plus. Nun der erste Start im Auto, Zündung an, GPS ist nach ca. 5 – 10 Sekunden da, das ist für mich okay. Für den Empfang der Verkehrsinformationen (Staus, Unfälle und Baustellen, alles via TMC) braucht das Navi ebenfalls nicht lange, ich würde mal sagen ca. 1 Minute bis alles angezeigt wird. Manchmal macht es durchaus Sinn, diese Infos noch abzuwarten, die Routenkalkulation kann davon abhängen und ich hasse es, wenn ich nach 2 Minuten Fahrt höre „die Route wird aufgrund von Verkehrsereignissen neu berechnet“. Meine erste Navigation ist für mich eine wohlbekannte Strecke, bei der ich alle Varianten kenne. Dabei muss ich ca. 50% der Zeit auf der Autobahn fahren und den Rest in der Innenstadt Nürnbergs. Die Zieleingabe erfolgt sehr einfach, schön finde ich, dass man direkt per PLZ suchen kann, statt über den Namen. Das ging zwar früher auch, wurde aber nicht wirklich angeboten, zumindest nicht als eigener Punkt, man musste halt wissen, das es geht. Das Ziel ist schnell gefunden, die Route schnell berechnet und hier kommt das erste große Minus im Vergleich zu meinem 5 Jahre alten Navigon: früher wurden mir 3 Routen (grün, blau und orange) angezeigt und eine davon vorgeschlagen (in der Regel die, mit der ich am schnellsten am Ziel bin). Dabei wurde links eine Karte gezeigt, die so groß war, dass Start und Ziel zu sehen waren, die 3 verschiedenfarbigen Routen waren dabei in der Karte eingezeichnet, man hatte somit sofort eine grobe Übersicht, wo es nun langgehen soll und für den Fall, dass man selbst besser weiß, wo es am schnellsten langgeht, konnte man direkt vom Vorschlag abweichen und eine der zwei Alternativrouten verwenden. Wie gesagt, so war das früher mal, jetzt gibt man sein Ziel ein und sofort wird die eine Route kalkuliert, für die man keine Vorschau sieht, sondern man befindet sich umgehend in der Navigation zum Ziel. Über das Menü gibt es dann zwar die Möglichkeit eine alternative Route zu kalkulieren, auch hierzu gibt es aber keine Vorschau oder Information, inwiefern sich die Route nun unterscheidet, sondern es wird direkt neu kalkuliert und weiternavigiert. Okay, man kann ja theoretisch auf eine Routenauswahl verzichten, wenn Garmin denn wirklich die beste Route vorschlägt, oder? Leider klappt das schon bei einer so kurzen Strecke wie meiner nicht ordentlich. Ich kenne Sie wie gesagt sehr genau, sowohl die primäre Route, als auch die alternative ist nicht der Weg, den ich nehmen würde. Egal, ich fahre mit der vorgeschlagenen Route los und fahre trotzdem so, wie ich es für richtig halte und zwinge Garmin zur Neuberechnung. Seit dem Losfahren bis zur ersten Abbiegung, die ich nicht nach Garmins Vorschlag fahre wird mir die Ankunftszeit von 18:56 kalkuliert, ich biege „falsch“ ab, weiß aber dass es schneller gehen wird, weiß Garmin das auch? Tatsächlich, Route neu kalkuliert, 18:55 Ankunftszeit … Nun ja, ich fahre weiter, Garmin schickt mich geradeaus, ich weiß ich sollte abbiegen und tue es wieder, Ankunftszeit 18:54. Gleiche Situation wieder, Ankunftszeit 18:53. Meine Priorität der Route ist in Garmin mit „kürzere Zeit“ hinterlegt, ich will also wie vermutlich die Meisten am schnellsten am Ziel ankommen. Die Zeit-Korrekturen beweisen ja, dass auch Garmin weiß, dass ich mit meiner eigenen Route theoretisch weniger Zeit benötige, wieso werde ich dann nicht so geleitet? 3 „falsche“ Abbiegungen in einer Strecke von 22 Kilometern ist schon hart. Wer jetzt denkt, ich wäre irgendwelche Feldwege gefahren, der irrt, es handelt sich um eine einfache Stadtnavigation, mit ganz normalen Straßen, hier erwarte ich mir im Jahr 2015 doch etwas mehr Intelligenz von einem solchen System. Leider gibt es in dieser Geräteklasse keine Smartphone-Verbindung, damit bessere Echtzeitverkehrsmessungen aus dem Internet wie z. B. auf Google Maps mit in die Kalkulation einfließen könnten, dies ist wohl nur bei den teureren Geräten vorgesehen. Jedoch hat man in der Variante des 68 LMT immerhin „Premium Traffic“ aber eben kein „Live Traffic“, dafür muss man dann tiefer in die Tasche greifen. Die Darstellung der Karte lässt sich individualisieren, je nach Land wird das dann in anderen Farben dargestellt, auch die Detailreichheit kann man justieren. Beides habe ich getan und gottseidank sieht meine Karte nicht so pink aus, wie in vielen der zahlreichen Produktbildchen. Die 3D-Kartenansicht ist schon lange standard und funktioniert auch sehr gut, da sie nicht nur einen guten Blick in die Ferne erlaubt, sondern auch auf die Umgebung, in der POI (Points of interest) dargestellt werden. Obwohl jedoch im Gegensatz zu meinem alten Navi dieses Display wirklich riesig wirkt (6 Zoll) hat man daran gespart, welche Informationen angezeigt werden soll. Früher hatte ich noch die Ankunftszeit oder Fahrtdauer plus die verbleibenden Gesamt-Kilometer. Nun geht das entweder/oder, hake ich die eine Option an, verschwindet die andere (Korrektur > Siehe Nachbearbeitung 1, über den Punkt „Reisedaten“ lässt sich das nachträglich bewerkstelligen). Um zum nächsten Punkt zu kommen, der Geschwindigkeitswarner. Schön und gut, dass es den gibt, der ist auch sicherlich häufig mal hilfreich, nur leider lässt er sich nicht konfigurieren, außer „akustischer Warnton“ > an/aus. Früher konnte ich das Teil mal „feintunen“, also einstellen, ab wie viel km/h zu schnell ich Innerorts und ab wie viel ich Außerorts gewarnt werden möchte. Das fehlt nun komplett und ich werde beim geringsten Übertritt schon akustisch gewarnt. Das muss besser gehen! Zusammenfassung in Stichpunkten: Gut: ++ (und das ist ein fettes Plus) Lebenslange Karten-Updates, sowie Updates für den Geschwindigkeitswarner und ein unbegrenztes digitales Verkehrsfunkabonnement für Live-Traffic + Intelligente und sichere Befestigung mit Kugelgelenk-Scheibenhalterung + Einfach zu bedienende Software „Garmin Express“ + GPS-Signal in akzeptabler Zeit + Startbildschirm ist einfach gehalten + Darstellung der Karte (Farben und Gestaltung) ist vielseitig anpassbar Schlecht: – Sicherheitsmeldungen beim Starten und sogar beim Aufwecken aus dem Standby sind sehr aufdringlich – Keine Routenauswahl oder Übersichtsdarstellung vor Beginn der Navigation (-) Darstellung Dauer, Ankunft und verbleinde KM sind nur über „Reisedaten“ zeitgleich einblendbar > Siehe Nachbearbeitung 1 – Keine Einstellungsmöglichkeit für Sensibilität vom Geschwindigkeitswarner — (und das ist ein dickes Minus) Routenkalkulation äußerst fraglich, obwohl es das Navi eigentlich besser wüsste (theoretisch) Fazit: Ich habe das Gerät gerade einmal einen Tag und muss mich doch schon etwas ärgern. Viele Punkte, die ich aufführe sind mir nicht unglaublich wichtig, aber ein Navi kauft man sich, damit es einen perfekt und schnell ans Ziel bringt. Dafür müssen viele Variablen mit einkalkuliert werden. Die Bewertung eines Navis steht und fällt deswegen für mich mit den Routen, die es mir vorschlägt und dieser Punkt ist leider verbesserungswürdig. Am meisten ärgert mich dabei, dass es das Navi offenkundig selber besser wüsste und somit eine bessere Route kalkulieren könnte, es aber aus irgendeinem Grund nicht tut. Deswegen kann ich hier einfach nur 3 Sterne vergeben, auch wenn ich es klasse finde, dass man lebenslange Kartenupdates erhält und diese Updateprozedur wirklich sehr einfach gestaltet ist. Ich werde mich noch eingehender mit dem Gerät befassen und meine Rezession aktualisieren. Das Gerät selbst ist ein wertiges Produkt, dem ich auch viel positives abgewinnen kann. Am Feintuning muss ich oder Garmin … oder eben wir beide noch arbeiten … Nachbearbeitung 1 – 28.05.2015: Problem mit der Darstellungsmöglichkeit von Ankunft, Dauer und Rest-KM: Es gibt einen „Workaround“ dafür, man muss dazu unter „Einstellungen > Karten/Fahrzeug > Kartenextras > Reisedaten“ aktivieren. Danach ist in der Navigation der Punkt „Reisedaten“ einblendbar. Dieser zeigt von Haus aus erstmal eher historische Aufzeichnungswerte an, lässt sich aber mit so ziemlich jedem Wert speisen, den das Navi hergibt, also z. B.: Ankunftszeit, restliche Dauer, restliche KM, Höhe, Uhrzeit, Zeit bis zum nächsten Abbiegen, Dauer bis zum nächsten Abbiegen, Dauer bis zum nächsten Zwischenziel und noch viele mehr. Hier sollte sich jeder seine 3 Favoriten einprogrammieren können. Der Nachteil an den Reisedaten: sie nehmen von der rechten Seite des Bildschirms einen gewissen Platz ein. Nachbearbeitung 2 – 11.09.2015: Ich habe nun ein wenig mehr Erfahrungen sammeln können mit meinem Navi und leider nicht nur positive. Leider muss ich Garmin hier wirklich zur Last legen, teilweise fatale Routenempfehlungen auszusprechen. Während man in Deutschland ja eigentlich jeden Weg problemlos befahren kann, ohne Angst um sich und sein Leben oder die Unversehrtheit seines Autos haben zu müssen, wurde mir bei meinem letzten Aufenthalt in Teneriffa gezeigt, dass man sich absolut NICHT auf die Empfehlungen des Navis verlassen sollte. Wer auf dieser Insel mal war, wird wissen, dass es da teilweise sehr, sehr steil ist und Haarnadelkurven keine Seltenheit. Nun dachte mein Navi, dass es sinnvoll sei, kleine, sehr schmale Straßen (ich würde sie im besten Fall als Abkürzung bezeichnen) mit wirklich krassen Steigungen/Absenkungen zu befahren, statt auf der sich windenden Hauptstraße zu bleiben. Die Straßen sind im Navi nicht weiß, sondern grau hinterlegt, was also bereits eine Herabstufung der Qualität dieser Straße bedeutet. Klar ist man als Tourist nicht blöd genug, da hinuter zu fahren, um am Ende 5 Minuten zu sparen, aber das Navi kalkuliert damit und lotst einen gerne mal in die falsche Richtung, weil es davon ausgeht, dass man diese Straße hinab/hinauf fahren möchte. Das hat mir im Urlaub beinahe den letzten Nerv gekostet. Gottseidank ist die Insel aber meistens gut ausgeschildert und es ist keine riesige Herausforderung, ohne Navi zu fahren. Nichtsdestotrotz: dafür habe ich doch ein Navigationssystem, was soll das? Bei Garmin würde man sicherlich argumentieren, dass ich ja schließlich die schnellste Route hinterlegt habe, aber das lass ich nicht gelten. Das zugrundeliegende Kartenmaterial sollte gut genug sein, mich nicht halsbrecherische Straßen entlangzuschicken, wenn es direkt daneben eine bessere Alternative gibt. Sternabzug für das Navi für die miese Navigation im Ausland.

  8. Geschenk sagt:

    Hallo, ich habe das Garmin Nüvi 68 LMT jetzt auf der Fahrt ins lange Wochenende erstmalig genutzt und getestet. Es tut, was es soll und führte mich verlässlich zu den vorgegebenen Zielen. Dass das Nüvi dann und wann mal von der mir bekannten Strecke abweicht, hat damit zu tun, dass es eben ein Computer ist, der meine Vorlieben nicht kennt. Das ist in der Fremde zu verschmerzen – es soll mich nur ordentlich ans Ziel bringen. Das Display ist gut, die 6-Zoll-Größe ist hervorragend. Lediglich bei heller Sonneneinstrahlung schwächelt die Anzeige. Ich habe bislang nichts zu beanstanden, das Gerät ist makellos. Ein Hinweis für Neukäufer: bei mir war es so, dass der Akku nach Öffnung des Päckchens rappelleer war. Beim Anschließen an meinen PC glomm die „Garmin“-Anzeige im Display nur schwach und war nach ein paar Sekunden wieder erloschen. Um das erste Update aufzuspielen, muss aber ein wenig Saft da sein (man muss zB nach dem ersten Software-Update einmal neu starten), sonst erkennt nicht einmal die frisch installierte Software ‚Garmin Express‘ das Gerät. Nachdem ich dann also 20-30 Minuten das Gerät im Fahrzeug geladen habe, funktionierte das Update reibungslos. Es ist genau wie einer meiner Vorredner es beschrieb: Es werden knapp über 2 Stunden Updatezeit angezeigt, letztlich war alles aber in knapp einer Stunde fertig. Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden und kann es empfehlen. Ich bin Tomtom-Umsteiger und werde vermutlich noch ein paar Einsätze brauchen, bis ich das Gerät in Gänze durchschaut habe, aber das wird schon. Im Grunde ist das Gerät und seine Einstellungen selbsterklärend. Den Satellit fand das Nüvi übrigens immer äußerst zügig – das kenne ich von Tomtom ganz anders, da habe ich manchmal bis zu 10 Minuten auf den Satelliten gewartet, was in einer fremden Stadt ziemlich übel ist, weil man dann u.U. eine gewisse Zeit im Blindflug unterwegs ist…meist dann natürlich in die falsche Richtung.

  9. Geschenk sagt:

    Mein altes Navi war ein Medion und schon über 7 Jahre alt, von daher hatte es der Nachfolger nicht sehr schwer, sich in mein Herz zu navigieren. Das Garmin nüvi 57LMT übertrifft meine Erwartungen allesamt. Die Bedienung funktioniert sehr angenehm und super intuitiv. Es hat alle Funktionen, die ein Navi so haben will (Routenoptionen, verschiedene Routen, Ansichten) und noch ein paar mehr, mit denen ich nicht gerechnet hätte (z.B. Einstellen des Detailgrad der Karten, Fahrzeugsymbole und andere Spielereien). Die Montierung im Auto geht problemlos und ist sehr schlank und leicht gehalten. Am meisten beeindruckt bin ich aber von der Installation des Geräts: man lädt sich die kostenlose Software Garmin Express herunter, schließt das Navi an und mit einem einzigen Mausklick übernimmt das Programm den Rest. Die neuste Firmware wird hochgeladen, Produktupdates und natürlich die neusten Karten. Danach nur noch einschalten und los geht’s. Ich kenne das von den Garmin GPS-Empfängern alles eher kompliziert (BaseCamp, MapSource und Co.), aber hier hat man sich wirklich Mühe gegeben ein benutzerfreundliches Produkt zu erstellen. Ich habe mich für den Amazon-Bestseller bei Navigationsgeräten entschieden und wurde wahrlich nicht enttäuscht. Für den Preis bekommt man ein absolut gutes und einfach zu bedienendes Gerät!

  10. Geschenk sagt:

    Das Navi hat viele Funktionen und die Oberfläche lässt sich nach Belieben anpassen. Es besteht die Möglichkeit verschiedenen Parameter (Ankunftszeit, Geschwindigkeit, Weg bis zum nächsten Abbiegen, etc.) direkt im Navigationsfenster anzeigen zu lassen. Mein größter Kritikpunkt ist die Routenfindung, die manchmal sehr seltsame Strecken findet. In der Einstellung „schnellste Route“ werden hin und wieder Straßen als Routen verwendet, die vllt. kürzer sind, aber keinesfalls „schneller“ als Alternativrouten. Ich bin bisher immer an das gewünschte Ziel gekommen, habe aber unter Umständen mehr von der Stadt gesehen, als ich eigentlich wollte.

  11. Geschenk sagt:

    Habe dieses Navigationsgerät einem 80-jährigen Nachbarn gekauft. Zugegeben, der Nachbar ist schon immer technikinteressiert gewesen und er nutzte auch bereits ein Navigationsgerät von Medion, welches aber in die Jahre gekommen ist. Nach einiger Eingewöhnung kommt er gut mit dem Navi zurecht, sehr angetan ist er vom 6-Zoll-Display. Sehr gut gefallen ihm auch die aktuellen Warnungen vor Geschwindigkeitskontrollen. Im Vergleich mit den 6-Zoll-Modellen dieser Preisklasse von TomTom und Becker hat Garmin hier die Nase vorn, was auch externe Tests belegen. Die im Kartenmaterial hinterlegten Informationen zu Höchstgeschwindigkeiten sind sehr aktuell, die Sprachanweisungen klingen zwar noch nicht ganz perfekt, können sich aber schon gut hören lassen. TomTom z.B. (Stimme Yannik) klingt hier deutlich schlechter. Allerdings kommt die erste Abbiegeinformation mit 1000 Metern vor der Abbiegung für meinen Geschmack etwas früh. Die letzte Ansage kommt rechtzeitig unmittelbar vor der Abbiegung. Sehr gut funktioniert auch der Empfang von Verkehrsmeldungen, mit lebenslanger TMC-pro bzw. Here-Lizenz. Aus meiner Sicht verbesserungswürdig ist die Anzahl verfügbarer POI’s.

  12. Geschenk sagt:

    Habe das Navi nun auf verschiedenen Strecken getestet und bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Es findet schnell Ausweich Routen, wenn man spontan andere Wege wählt oder fahren muss, es warnt vor Blitzern (Manchmal etwas ausgiebig, so viele Blitzer gab es vermutlich nicht) und es macht auf zu schnelles fahren aufmerksam. Diese Funktion ist leicht penetrant, kann man aber auch ausschalten. Licht, Sicht ist super genau wie die Ansagen (Mitunter sehr detailliert: Hinter dem grünen Eckhaus rechts abbiegen). Menü leicht verständlich und ohne viel schnick schnack. Auch auf langen Strecken (Berlin – Gardasee) hat alles wunderbar funktioniert. Bin sehr zufrieden damit und würde es klar weiter empfehlen.

  13. Geschenk sagt:

    Karten sind Top! Die Verkehsführung auch super. Gerade auf unbekannten und unübersichtlichen Strecken kriegt man klare und vorallem rechtzeitige Anweisungen. Die Bedienung ist auch simpel. Klar Plus gibts dann noch für den Blitzerwarndienst. Hat mich schon des öfteren vor einem Knöllchen bewahrt 😉 Es werden mobile und stationäre Blitzer angezeigt.

  14. Geschenk sagt:

    Überzeugt von dem Navi hat mich der Preis und die kostenlosen Kartenupdates.. Das Navi ist gut zu bedienen allerdings ist die Führung manchmal nicht nachvollziehbar ,egal bei welchen Routen Optionen. Die popupfenster für Warnungen auf der Route sind klasse. Leider geht mein Navi ab und an aus und es will nicht wieder starten.. .Irgendwann geht’s dann wieder ..Habe nun ein update gemacht und hoffe das die Fehler behoben wurden

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