Garmin DriveSmart 50 LMT-D EU Navigationsgerät 5
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Garmin DriveSmart 50 LMT-D EU Navigationsgerät 5

Garmin DriveSmart 50 LMT-D EU Navigationsgerät 5: Elektronik

Größe:
5 Zoll

Garmin DriveSmart™ Navigationsgeräte gibt es mit 5“, 6“ und 7“ kapazitiven Glasdisplay. Alle Varianten haben sowohl lebenslange Kartenupdates als auch den Garmin Live Traffic Dienst an Board. Der Fahrer erhält neben den Standard Features der Garmin DriveSmart Geräte wie Sprachsteuerung, Bluetooth Freisprecheinrichtung, erweiterten Live Diensten (Wetterdaten, aktuelle Benzinpreise, erweiterte POI Informationen) auch neue Features wie das Garmin Sicherheitspaket ( Müdigkeitswarner, Warnungen vor scharfen Kurven, Bahnübergängen, Wildwechsel, Blitzer) und Smart Notifications (Smartphone Benachrichtigungen können auf dem Display angezeigt und bei Bedarf per Text-to-Speech vorgelesen werden)


Produktbeschreibung des Herstellers

Garmin Drive Serie Garmin DriveSmart Serie Garmin DriveAssist Serie Garmin DriveLuxe Serie
Display 4,3 Zoll, 5 Zoll oder 6 Zoll Resistives Touchdisplay 5 Zoll, 6 Zoll oder 7 Zoll Kapazitiv, Glas 5 Zoll Kapazitiv, Glas 5 Zoll Kapazitiv, Glas
Lebenslange Kartenupdates Gesamt-/Zentraleuropa Gesamteuropa Gesamteuropa Gesamteuropa
Garmin Traffic Verkehrsinformationen Premium TMC Dienst (Free TMC auf 4,3 Zoll) Live Live Live
Fahrspurassistent Aktiver Fahrspurassistent Aktiver Fahrspurassistent Aktiver Fahrspurassistent
Garmin Sicherheitspaket, Garmin Real Directions und 3D-Kreuzungsansicht Ja Ja, Ansicht: Bird’s Eye und PhotoReal Ja, Ansicht: Bird’s Eye und PhotoReal Ja, Ansicht: Bird’s Eye und PhotoReal
Bluetooth- Freisprecheinrichtung und Sprachsteuerung
Smartphone Link Kompatibilität und Smart Notifications
DashCam
Kameragestützte Fahreralarme
Stylisches Metallgehäuse und Magnethalterung mit Ladefunktion (aktiv)

12 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    …man muss manchmal im Leben seinen ersten Eindruck revidieren !…so ist es mir hier beim DriveSmart 70 ergangen !…das Gerät ist klasse !..ich habe mich über den Rückschritt bei der Halterung sehr aufgeregt und stehe da nach wie vor zu !…ein Gerät in der Liga muss eine aktive Halterung haben, hat es aber nicht …aber man kann sich daran gewöhnen und man stellt dann fest , naja so schlimm ist es auch nicht !…aber nun zum wesentlichen !…das große Display ist aus Glas und reagiert sehr gut , die Darstellung ist modern und übersichtlich. Die Sprachwahl ist wirklich sehr gut und in keinster Weise mit Tom Tom oder Becker zu vergleichen , die beide schlicht und ergreifend unbrauchbar sind Tom Tom 6100 oder auch Becker 6 LMU Professionell ! Das Garmin lässt sich fast komplett mit der Stimme bedienen und das meine ich auch so ! das Gerät muss überhaupt nicht angefasst werden , weder bei der Eingabe von Adressen oder auch Einstellungen wie Lautstärke usw. man hat die Sprachwahl nochmal erweitert und auch im vergleich zum Vorgänger verbessert Nüvi 2799 . Auch die Sprachverständlichkeit durch das Gerät ist nochmals besser geworden ,…im montierten Zustand im Fahrzeug , da die Schallreflektionen durch die Frontscheibe wohl auch eine Rolle spielen…will heißen , wenn ich das Gerät in der Hand halte im freien ist es etwas schlechter !…das Gerät zeigt Schulen , Bahnübergänge , Wildwechselbereiche sehr zuverlässig an , auch akustisch …was aber deaktiviert werden kann wenn man möchte aber…ebenso einen Geschwindigkeitsalarm , für mich sehr sinnvoll aber für viele die es immer noch nicht verstanden haben auch nervig !…sehr sinnvoll , auch die Smartphone App , also noch bessere Verkehrsinfo in Echtzeit bei Verbindung mit dem Smartphone , wobei die Bloothoothverbindung nur auf die Datenübertragung begrenzt werden kann …heißt Telefon ist mit der Freisprecheinrichtung vom Fahrzeug verbunden und Telefonate werden darüber geführt gleichzeitig holt sich das Navi aber wichtige Daten zur Verkehrslage und vieles mehr Kraftstoffpreise im Umfeld usw….wichtig , steht Windows Telefonen nicht zur Verfügung die Smartphone App . Alles andere ist Selbstverständlich , aktiver Fahrspurassistent , Freisprechanlage usw. usw. alles an Bord ….es ist sehr zu empfehlen und ich würde es jederzeit wieder kaufen….MFG Strandstrolch

  2. Geschenk sagt:

    Nach vielen sehr zufriedenen Tomtom-Jahren nun das erste mal Garmin, weil Tomtom bei den eneuen Geräten kein Buetooth mehr anbietet. Klar, dass man sich da umstellen muss. Einiges – wie die Menüführung ist mitunter gewöhnungsbedürftig. Die Routenführung ist aber inakzeptabel. Heute morgen habe ich mich von Garmin zum Test an ein bekanntes Ziel lotsen lassen. Dass die Fahrtzeit doppelt so lange dauern sollte, war zunächst werkwürdig. Die Route führte dann in Schlangenlinien vorwiegend über unbefestigte Strassen – d.h. Feld- und Waldwege – um die direkt zum Ziel führende Kreisstrasse herum. Diese war jedoch völlig frei, was ich auf der Rückfahrt überprüfen konnte. Sonntag Abend führte mich Garmin direkt in einen Stau, obwohl behauptet wurde: kein Stau auf der Route. Vor etwas mehr als einer Woche hätte mich Garmin mit der gleichen Begründung in den Samstagsferienreiseverkehr in den Endlosstau von Brunnthal bis zum Inntaldreieck gelockt!!! Kann das Gerät nicht wirklich weiter empfehlen.

  3. Geschenk sagt:

    Ich habe das Navi nun einige Monate und bin soweit zufrieden. Jedoch habe ich direkt die Halterung von Garmin, welche es ermöglicht das Navi auf dem Armaturenbrett abzustellen. Gekauft, weil das Navi mit der Standard Halterung zu nahe an der Scheibe / am Gebläse ist und so die Sprachsteuerung nur bedingt funktioniert. Mit der anderen Halterung ist alles top die meisten Sprachbefehle funktionieren beim ersten mal. Bei Autobahn fahrten muss man sehr laut reden dann klappt es meistens beim zweiten Versuch. Zur Inbetriebnahme kann ich nur sagen sehr schlecht wie in anderen Rezensionen ist es bei mir ebenfalls bei der Installation nach dem Firmware Update direkt leer gegangen und lies sich erst nach längerm Laden und 12 sec langen drücken des powerschalters wieder zum Leben erwecken. Das Update musste ich dann erneut aufspielen. Hat dann aber problemlos geklappt. Richtige Vorgehensweise wäre Navi voll laden Firmware Updaten dann erst im Auto am Strom anschalten und nicht auf Akku! Zur Stau Umfahrung. Die funktniert meistens sehr gut jedoch erzielt man das Beste Ergebnis nur wenn man das Navi mit Handy mit smartlink vrrbundem hat. Dann top Routen Führung auch in Stuttgart im täglichen Berufsverkehr. Zu app die hat bei mir erst nicht richtig funktioniet, da zuerst kein Android 6 Support da war. Erst nach einem Update läuft nun alles. Ich hoffe, dass in Zukunft hierfür schneller Updates kommen. Alles in allem ein gutes Gerät mit einigen Schwäche. Pro: -Sehr gute Sprachbedinung -gute Routen Führung -schnelle Verkehrsinfos (wenn mit Handy verbunden) -Freisprecheinrichtung -radarwarner inklusive -kartenupdates inklusive Contra: -freisprecheinrichtung Lautstärke kann während dem Anruf nicht geändert werden (naviseitig) -Erstinstalltion navi kommt mit leerem Akku geht während dem Update aus. Ist aber mit oben genannter Vorgehensweise behebbar -kleinere fehler z.b bei Aussprache des Wortes Helligkeit im Menü Navi bringt ständig bei Favorit außerhalb von Straße Aufforderung ob man einen Parkplatz in der Nähe suchen möchte Meldung kommt bei jeder Neuberechnung erneut.

  4. Geschenk sagt:

    Ich habe dieses Gerät als Ersatz für das ziemliche alte Navi gewählt. Eigentlich wollte ich anfangs nur TomToms, jedoch muss ich nun feststellen, dass dieses Navi für mich deutlich ansprechender ist, als ein vergleichbares Modell von TomTom. Ich nutze das Navi bei weitem nicht jeden Tag! Eher bei Fahrten ins Unbekannte in der Stadt und Umalnd, oder halt auf Reisen durch Europa. Ich weiß nicht ob das für jmd relevant zu wissen ist. Hier meine Erfahrung: Positiv: + Das Navi reagiert sehr, sehr SCHNELL! Man spürt, dass hier ein entsprechend starker Prozessor arbeitet. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum ich kein 250EUR TomTom wollte, welches so lahm reagiert, wie ein 80EUR Smartphone von vorgestern. Ich hatte jetzt nach ungefähr 3000 km durch Europa kein einziges Versagen oder einen Aufhänger oder sonstiges. + Das Installieren von Updates per Garmin Software klappte bis jetzt mehrmals ohne Probleme. Wirklich. Und ich bemühe mich auch nicht irgendwie speziell. Die Software bietet darüber hinaus sinnvolle Erweiterungen, wie weitere Sprachen für die Ausgabe (meiner Meinung nach genauso viele Sprachen, wie bei anderen Herstellern). Aber auch Gimmicks wie individuelle Symbole für das Fahrzeug auf der Karte sind vorhanden. (+ Die Stimmen sind sehr angenehm (was mir persönlich sehr wichtig ist)) ==> absolute Geschmacksfrage, ich weiß + Kartenfarben sind individuell einstellbar. War bei der Konkurrenz nicht unbedingt der Fall. + Die Menüführung ist einleuchtend. Auch wenn man ein bisschen Eingwöhnungszeit braucht. + Wie genau die Karte sein soll kann man einstellen. Und bis jetzt wusste das Gerät nur bei anscheinend neuen Baustellen in der Pampa in Österreich nicht ganz, auf welcher Straße wir fuhren (wir fuhren quasi durch Wildnis). + Achso ja, Navigation an sich ist prima. Es muss einem jedoch immer bewusst sein, dass das nur eine Maschine ist! Manchmal ist für sie ein deutlich kürzerer Weg über nen rutschigen Hügel im Winter die bessere Wahl als den Hügel zu umfahren. Der Fahrer ist immer noch derjenige der entscheidet. Das Navi ist nur einer Hilfe, kein Autopilot! + Sprachsteuerung funktioniert auf Deutsch wunderbar. Man darf aber nicht erwarten, dass das Navi leises murmeln versteht. Laut und deutlich funktionerte bis jetzt wirklich immer. + Blitzerwarnung. Hat mir in Tschechien unzählige Male ein Ticket gespart. Bei mobilen Radar Bereichen wird dann die Strecke über ein Hinweis gezeigt, dass hier wohl mal öfters geblitzt wird (dann lässt sich das kurze Piepen bei zu schneller Geschwindigkeit nicht ausstellen. Ergibt aber schon Sinn). Wirklich alle Blitzer kennt das Gerät natürlich auch nicht. Neutral: o Man kann sich die Stimmen bei der Auswahl im Menü nicht zum testen anhören (Wie gesagt, die Stimme war und ist für mich einfach entscheidend… :D). o Staumelder (siehe Negativ) Negativ: – Der Staumelder….. Er ist nicht wirklich negativ zu bewerten, sodass ich sagen würde, dass er einfach Mist ist… Allerdings gibt es schon was auszusetzen. An sich funktioniert der Staumelder. Mit etwas Vorlaufzeit von 5-15min kommen immer aktuellere und genauere Meldungen. Stau wird als rote Linie auf der Karte dargestellt und gemeldet. Ich würde sagen bei Staus auf Autobahnen ist die Meldung recht rasch und die Umleitung bis jetzt immer sinnvoll. Bei Staus in der Stadt sieht es anders aus. Das Gerät erkennt bei weitem nicht alle Verkehrslagen der Stadt. Zudem werden tendenziell eher Staus in der Stadt registriert, die schon gewisse Ausmaße haben. Und dann auch nach ca.15min, wenn der Stau nicht schon ewtas länger da ist oder sich chronisch an der Stelle bildet. Dann ist die Meldung rechtzeitig. Gut, man steht dann etwas im Stau, wenn das Navi jedoch davon Wind bekommt, wird eine sinnvolle Umleitung berechnet. Insgesamt ist die Staumelder Funktion wohl bei TomTom Geräten deutlich besser. Schneller und viel detaillierter. Aber auch deutlich teurer (wenn man nicht das Datenvolumen seines Smartphones nutzen will ==> siehe TomTom Go 5100 usw). Muss jeder selbst abwägen. Garmin nutzt den Rundfunk (DAB+) TomTom soweit ich weiß die mobilen Netze. Ich glaube, dass der Rundfunk im Ausland verlässlicher ist (wenn auch langsamer) als die Verbindung zum Internet und den entsprechend Servern bei TomTom,(die wohl öfters mal ausfallen) ==> War mal ne Anmerkung von nem Freund. Also nur am Rande mal erwähnt. Für mich ist das der einzige wirkliche Mangel an Garmin LMT. – Achso ja, das Display spiegelt tatsächlich. Man erkennt was drauf ist, aber bei Sonne spiegelt es trotzdem. Als Rückspiegel konnte ich das Ding noch nicht verwenden (wie irdgwo in den Rezensionen mal geschrieben wurde…). Vielleicht liegt es daran, dass das Navi leicht schräg auf mich gerichtet ist… Ich sehe jedenfalls immer alles, auch wenns spiegelt. – Warum Garmin so penibel bei Geschwindigkeiten ist, ist rätselhaft. Das Navi warnt tatsächlich schon bei einer Überschreitung von 1km/h. Meiner Meinung nach nervig. Der Pieps lässt sich aber ausstellen, die Warnung im Display stört nicht (Die aktuelle km/h Anzeige wird einfach röter). Zusammenfassend kann ich sagen: Das Garmin 50 LMT ist ein sehr gutes Navi. Es reagiert sehr schnell auf Eingaben (im Gegensatz zu TomTom, deren Prozessoren anscheinend einfach viel zu schwach sind) und arbeitet entsprechend flott. Es navigiert einen gut durch Europa und warnt fast immer rechtzeitig vor Staus und Blitzern. In der Stadt ist der Staumelder so lala, aber nicht grottenschlecht. Es bietet einem viele Individualisierungsmöglichkeiten und ist RELATIV günstig, wenn man bedenkt, dass Staumelder usw. lifetime sind. Bei TomTom muss man für ein Navi mit Lifetime Staumelder usw. deutlich mehr bezahlen, hat dafür aber den genaueren Melder. Individualisierbarkeit ist bei TomTom momentan allerdings ein Witz (Ignoriert es, wenns falsch ist. Ich habe beim Testen jedoch keine Möglichkeit gefunden, Symbole, Kartendichte oder Kartenfarbe zu verändern, gefunden. Es wirkte alles sehr beschränkt.) Jeder entscheidet letzendlich selbst. Und TomTom ist trotzdem auch eine gute Marke (Ich hatte bis jetzt immer nur TomToms). Wenn deren Geräte nicht so träge wären, der Preis etwas niedriger und die Einstellungsmöglichkeiten etwas umfangreicher wären, hätte ich wohl zu deren Navi gegriffen. Mit den Garmin bin ich aber vollstens zufrieden 🙂

  5. Geschenk sagt:

    Mit dem Garmin nüvi 255WT habe ich einen noch gut funktionierenden, aber hoffnungslos veralteten Navigator (fast acht Jahre). Nachdem ich mit diversen anderen Garmin-Geräten in der Vergangenheit überwiegend gute Erfahrungen gemacht habe, soll nun das Garmin DriveSmart 50 LMT-D mit Kartenmaterial für Gesamteuropa beweisen, dass es ein würdiger Nachfolger ist. Die DriveSmart-Serie scheint mir ein guter Kompromiss in Bezug aufs Preis-Leistungsverhältnis; auf Kamera und Metallgehäuse lege ich keinen Wert, wohl aber auf die Sprachsteuerung, die hier einem ausführlicheren Test unterzogen werden soll. # Inbetriebnahme # Das Gerät kommt leider mit leerem Akku. Das Aufladen per USB-Kabel dauert lange (ohne Hinweis, wann der Ladevorgang abgeschlossen ist), einige Stunden sollte man einplanen. Eine Bedienung des Geräts während der Zeit ist nicht möglich, das war auch beim 255WT schon so (anders etwa als beim Etrex Vista). Anschließend muss das Gerät und das Kartenmaterial aktualisiert werden, wozu man die Software Garmin Express installieren muss, welche für Windows- und Mac-Geräte verfügbar ist, bedauerlicherweise jedoch nicht für Linux. Ein Installationsversuch per wine unter Linux scheiterte. Das Programm ist übersichtlich und selbsterklärend. Leider hängte sich der scheinbar reibungslos funktionierende Updatevorgang auf, als ich gerade ins Bett ging, so dass ich am nächsten Morgen genauso weit war wie abends zuvor. Der zweite Versuch gelang dann recht schnell. Aber auch einige Tage später ließen sich optionale Updates nicht in einem Rutsch einspielen. Zwei Sprachen nacheinander zu aktualisieren klappte dann wiederum problemlos. (Inzwischen mehr als einmal beobachtet.) Wenn man das Gerät regelmäßig aktualisieren will/muss, birgt der Updatevorgang anscheinend Ärgernispotential. Speicherplatz auf dem DriveSmart gibt es genug, auch wenn beim ersten Update ca. 7 oder 8 GB heruntergeladen wurden; das Gerät hat auch danach noch ca. 7 GB (von 15,4) frei. Erstmal kein Bedarf für die sicherheitshalber zugekaufte Speicherkarte. Grundsätzlich kann man sich gut durch Ausprobieren mit dem Gerät vertraut machen, das Studium der Bedienungsanleitung (dazu unten mehr), welche als HTML-Version auf dem Gerät selbst eingesehen werden kann, ist nicht zwingend erforderlich. Mit etwas Einarbeitungszeit muss man aber rechnen, auch wenn man mit älteren Garmin-Geräten vertraut ist. Tipp: Wenn man eine Fahrt simuliert mit dem GPS-Demo-Modus, kann man auch ohne Satellitenempfang in der Kartenansicht die Reisedatenanzeige für die Routenführung konfigurieren. # Das Gerät # Das 255WT war mir von der Größe her mit 4,3″ vollkommen ausreichend. Leider gibt es die von mir gewünschte Ausstattung erst ab 5″. Das Gehäuse macht einen gefälligen unauffälligen Eindruck, es scheint ordentlich verarbeitet. Das 255WT wirkt allerdings noch robuster. Mit dem Glasdisplay lässt es sich gut und flott bedienen, und Bedienungsgeschwindigkeit ist mir wichtig. Kein Vergleich zu dem enorm trägen und manchmal unpräzisen 255WT, das gelegentlich neu kalibriert werden musste. Der Einsatz von Handschuhen scheidet beim DriveSmart natürlich aus, was für mich aber kein Problem ist. Auch die Startzeit ist noch angenehm kurz. Die Routenberechnung soll träger sein als beim Vorgänger nüvi 2599, aber für mich ist das kein entscheidender Faktor. Zwar spiegelt das Display bisweilen (insbesondere, wenn die Helligkeit zu gering eingestellt ist), aber insgesamt ist die Kartendarstellung deutlich angenehmer als bei meinem alten Navi mit seinem rosa-grau schwammigen Hintergrund. Wie auch das Gehäuse ist die Halterung weniger robust als beim 255WT. Die von anderen beobachteten Vibrationen während der Fahrt konnte ich ebenfalls feststellen, hielten sich insgesamt aber in Grenzen. Vom nüvi kannte ich das Problem nicht. Anfangs gelang es mir auch nicht, das Navi mit einer Hand an der Halterung anzubringen, das ist deutlich fummeliger, als ich es vom alten gewohnt bin. Aber vielleicht ist das nur eine Gewöhnungsfrage. Ich bin gespannt, wie lange die Halterung hält. Wenn ich das DriveSmart so lange betreiben kann wie das nüvi, wäre das ein Erfolg. Der Lautsprecher klingt manchmal, insbesondere bei weit aufgedrehter Laustärke, etwas scheppernd. Die Akkulaufzeit wird in der Anleitung mit nur einer Stunde angegeben. Das ist schwach. Zum Vergleich: beim 255WT waren es vier! Da der Akku vom alten Navi aber für die kürzeste Fahrt nicht mehr reicht, bin ich daran gewöhnt, nur noch mit Kabel zu fahren. # Navigation # Nach den ersten gut 1300 Kilometern habe ich hier wenig zu kritisieren. Die Routenführung war sehr ähnlich wie die des teilweise parallel mitlaufenden 255WT. Die aufgezeichneten GPS-Tracks beider Geräte passen praktisch perfekt übereinander, wenn man sie etwa in Google earth lädt: geringfügige Abweichungen gibt es nach einigen hundert Kilometern aber in Bezug auf die zurückgelegte Entfernung; nicht nur weichen die Geräte untereinander ab, auch stimmt keines mit dem Tageskilometerzähler des Autos überein (Tunnelfahrten?). Die geschätzten Ankunftszeiten sind beim DriveSmart noch ein wenig realistischer als beim nüvi, aber auch da fand ich sie gut (bis auf die Tatsache, dass nach Neuberechnungen oft viel zu lange dauerte, bis man wieder eine realistische Ankunftszeit angezeigt bekam — beim DriveSmart scheint das kein Problem mehr zu sein). Aber auch ganz aktuelles Kartenmaterial ist natürlich nicht fehlerfrei: an einer Brücke wird eine Kreuzung vermutet, Tempolimits stimmen nicht immer, und das Navi hat keinen Schimmer, wo die A23 in der Nähe von Husum endet. Insgesamt führt es einen aber zuverlässig ans Ziel. Dass Geräte anderer Hersteller das viel besser können als Garmins, kann ich nicht beurteilen, aber schlecht kann man die Navigation des DriveSmart nicht nennen. Die Verkehrsmeldungen (bei Einstellung maximal) werden recht häufig aktualisiert, auch ohne Extra-Abonnements, sind aber nicht immer hilfreich. Man kann sich aber auch nur über schwere Behinderungen informieren lassen, oder Vekehrsmeldungen ganz abschalten. Einige Mühe hat Garmin offenbar in die Sprachausgabe gesteckt: mehr als 3600 verschiedene Meldungen sind möglich, darunter „Achtung, Gefahr durch Verfolgungsjagd“, „Behinderung durch Neugierige, es ist mit Zeitverlust zu rechnen“, „Bootsportveranstaltung“, „Vulkanausbruch auf gemeldet.

  6. Geschenk sagt:

    Nach dem Auspacken, wird gleich angezeigt, das der Akku leer ist. D.h. erst mal ein paar Stunden zum Aufladen an den PC oder externe Stromversorgung. Am PC dann die Garmin Software aufgespielt und versucht ein Karten und Software Update zu machen, ging nicht, die Garminsoftware erkennt das Gerät nicht. Im Netzt einen USB Driver für Windows10 auf der Garminseite gefunden und Installiert. Erneut die Updatesoftware Installiert und das Gerät wurde erkannt. Das Kartenupdate hat sich natürlich mitten drin aufgehägt (beim Download), das kannte ich schon aus Vorgängerversionen. D.h. am PC alle Energieoptionen ausgeschaltet auch die USB-Stromversorgungsabschaltung etc, alles aus und auf volle Energieversorgung gestellt. Erneuter Versuch die Karten inkls.Software erneut draufzuspielen und jetzt klappte es. Nach dem ersten Einschaltversuch, nach dem ganzen Prozedere, wurde Angezeigt, das jetzt alles neu Installiert wird. Nachdem alles fertig war, konnte man das Gerät in Betrieb nehmen. Beim Eingeben der Heimatadresse, kam eine Meldung, das kein Kartenmaterial vorhanden ist. Na klasse, also erst einmal ein erneuter Reset und alle Parameter erneut eingestellt. Jetzt funktioniert das Gerät erst richtig. Mein lieber Scholli, das alles ohne Anleitung oder Beipackzettel. Jetzt geht es in die Praxisphase und da bin ich mal gespannt.

  7. Geschenk sagt:

    Wir haben das komplette Wochenende damit verbracht, dieses Navigationsgerät zu testen. Bzw. mein Mann hat getestet und ich saß als Beifahrer daneben und habe fleißig Notizen gemacht. 😉 Hier nun mein Bericht. Zusammengefasst aus den Stichworten, die mein Mann mir von Zeit zu Zeit vermittelt hat und meinen Beobachtungen und Nachfragen, falls mir etwas nicht klar war oder ich etwas wissen wollte, was mir wichtig erschien. *** Das Navigationsgerät zeigt eine einfache Grafik. Ähnlich wie auch bei anderen Navis. POIs wie Tankstellen oder Restaurants/Gaststätten werden direkt auf der Karte angezeigt. Tippt man diese an, kann man sich die Route zu dem POI berechnen lassen. Anders als bei anderen bereits von uns benutzen Navigationsgeräten kann man hier entweder einen Pfeil oder ein Auto wählen, welches dann auf der Karte als das Eigene angezeigt wird. Wir haben das blaue Cabrio gewählt. Sieht netter aus. Will man mehr, kann man sie downloaden. *** Die Bedienung ist simpel und selbsterklärend. Gibt man eine Adresse ein, bekommt man bereits nach einigen Buchstaben Vorschläge gezeigt. Die Buchstaben sind auch schön groß, so dass man sie klar und deutlich erkennen kann. *** Die Route wird innerhalb von Sekunden berechnet. Wir sind dann auch einmal absichtlich falsch gefahren und sofort wurde uns eine neue Route präsentiert. *** Der Saugnapf hält sehr gut an der Scheibe. *** Im oberen Bereich des Bildschirms wird die nächste Straße der Route angezeigt und die verbleibenden Meter bis zum nächsten abbiegen (ohne Route wird dort angezeigt, was direkt vor einem ist). Unten wird die Ankunftszeit, die sehr gut hinkommt, die Geschwindigkeit und die aktuelle Straße angezeigt (ohne Route wird hier auch die aktuelle Straße angezeigt) *** Man hat immer eine klare Sicht auf das Display, obwohl es leicht spiegelt, was aber nicht großartig stört, denn es ist sehr kontrastreich. Auch bei Sonne kann man noch genug sehen. *** Die Sprachausgabe (in unserem Fall Anna. Es gibt auch noch Marie) ist klar und deutlich. Die beiden Damen sprechen übrigens auch noch andere Sprachen, als nur deutsch. *** Es gibt Warnmeldungen bei z.B. Tempolimit, Wildwechsel, Baustelle etc. Wir haben das zwar angehabt, aber später dann ausgeschaltet, denn es piept dann sehr häufig. Die Warnhinweise werden aber immer rechtzeitig angezeigt, so dass man genügend Zeit hat um zu reagieren *** Wenn navigiert wird, wird die Karte ran gezoomt, ändert sich eine Weile an der Strecke nichts, wird die Karte raus gezoomt. Das funktionierte bei uns auch sehr gut. *** Macht man den Motor aus, geht das Navigationsgerät in den Standby *** POIs *** POIs sind eine wichtige Sache für uns, denn nicht immer kennt man die Adressen wenn man in Orten ist, wo man sich nicht auskennt. Im Urlaub z.B. Das suchen, finden und navigieren zu den POIs ist sehr einfach geregelt. Man gibt einfach nur einen Ort ein und danach das, was einen interessiert. Werkstatt z.B., wenn man eine Panne hat oder Bäcker, wenn man Hunger hat. Krankenhäuser, Gaststätten, Museen, Tierpark‘ Das Navigationsgerät findet sie alle und navigiert einen auch auf Wunsch dort hin. Man kann hier aber auch einen POI aus einzelnen Kategorien wählen, wenn einem das lieber ist. *** Update *** Da einige mit dem Update Probleme haben bzw. hatten, habe ich das dann einige Tage später auch einmal getestet. Rein aus Neugierde. Ich wollte wissen, ob es auch bei uns Probleme mit dem Update gibt. Als erstes habe ich mir die Software von Garmin herunter geladen und installiert. Download und Installation hat ca. 2 Minuten gedauert. Nach dem Starten des Programms musste ich anklicken, dass ich das Gerät hinzufügen möchte. Das hat insgesamt ca. 3 Minuten gedauert. Danach kam die Registrierung, die hier optional ist. Also keine Pflicht, was ich sehr gut finde. Man kann sich aber auch später noch registrieren, wenn man es denn möchte. Einen Spitznamen eingeben ist auch optional. Die anonyme Datenerfassung habe ich abgelehnt. Danach wurden Updates gesucht und gefunden. Es wurde mir angezeigt, dass das ungefähr 2 Stunden und 45 Minuten dauern würde. Nun gut. Was muss, das muss‘ also bestätigt. Insgesamt hat das Programm dann aber mit Download und Installation ’nur‘ 50 Minuten gebraucht. Gut‘ meiner Ansicht nach immer noch sehr viel aber ich hatte auch noch was anderes zu tun und habe das dann in der Zeit gemacht. Tja. Das war alles. Das Update hat super geklappt. Keine Abbrüche, keine Fehler und das Navigationsgerät läuft nun mit aktueller Software. Installiert habe ich die Navi Software auf Windows 7 ‚ 64bit und ich habe eine 50.000 Line. *** Sonstiges *** Mein Mann meinte, dass auf dem Autoladekabel steht, dass es 12 und 24V fähig ist. Getestet hat er das noch nicht, will das aber demnächst machen. Dann nimmt er das Gerät mit in seinen LKW. Ich werde es dann hier nachtragen, wenn es funktioniert. Nachtrag: Mein Mann hat es im LKW getestet und es funktioniert auch mit 24V Fazit: Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Garmin Navigationsgerät. Es hat uns bisher immer zuverlässig zu den Zielen gebracht, das Update funktionierte super, die Route wird schnell berechnet und die POIs sind leicht aufzufinden. Und vor allen Dingen‘ lebenslange Karten Updates‘ Von uns gibt es volle 5 Sterne.

  8. Geschenk sagt:

    Die Vorfreude war groß, aber die Ernüchterung folgte auf den Fuß…. Das hört sich jetzt erst einmal schlimmer an als ich es eigentliche meine. Ich fahre u.a. das Garmin 2699 LMT-D und habe mir bei satten 100 Euro Unterschied zum DriveSmart 60 auch Verbesserungen erwartet die diese 100 Euro rechtfertigen. Das ist aber meines Erachtens nicht der Fall und zwar aus folgenden Gründen: Das DribeSmart 60 ist bis auf wenige Neuerungen identisch mit dem 2699. Ich brauche kein Navi das mir SMS oder WhatsApp vorliest, was ich brauche ist ein Navi das mich gut von A nach B bringt und vor allem eins das mir erstklassige Verkehrsinformationen gibt und da habe ich eigentlich auch Verbesserungen erwartet die aber in keinster Weise zutrafen. Ich habe mir wirklich erhofft das die fehlerhaften Verkehrsinformationen die bei den Vorgängern (ich fahre außerdem das Camper 760 LMT-D) bei der neuen Serie ausgemertzt wurden. Das ist aber leider überhaupt nicht der Fall. Auch bei der Drive Serie werden Verkehrshindernisse angezeigt die nicht oder nicht mehr existieren. Außerdem werden immer noch keine innerstädtischen Baustellen angezeigt. Außerdem habe ich mir einen besseren DAB-Empfang erhofft was auch nicht der Fall ist. Da gibt es immer noch viel zu viel Abrüche. Hinzu kommt das sich das Drive nur noch bedingt mit meinem Handy verbinden lässt um den SmartphoneLink zu benutzen. Paradox ist das ich zwar Foursquare über die App verwenden kann, mir aber keine Verkehrsinformationen übers Handy zur Verfügung gestellt werden. Sobald der Bildschirm an meinem Handy ausgeht trennt sich der SmartphoneLink von meinem Navi. Das passiert bei dem 2699 und dem 760 nicht. Ich muss dazu sagen das mein Smartphone schon etwas älter ist (2 Jahre) und Androis 4.2 verwendet. Ich verstehe nicht wirklich warum Garmin das Problem mit den Verkehrsinformationen nicht besser hin bekommt. Da hinkt man TomTom um Welten hinterher (ich fahre auch ein Go6000). Das ist total schade weil ich die Garmingeräte vor allem wegen der nahezu perfekten Sprachbedienung eigentlich bevorzuge aber so lange die Verkehrsinformationen von TomTom um so viel besser sind werde ich nicht endgültig auf Garmin umsteigen. Das wird sich wahrscheinlich etwas verwirrend für sie anhören aber ich bin beruflich in verschiedenen Situationen involviert wo mir manchmal das eine und manchmal das andere Navi bessere Dienste leisten. Deswegen habe ich so viele verschiedene. Ich gebe dem DriveSmart nur 3 von 5 möglichen Sternen das sich die entscheidenden Dinge die für ein Navigationsgerät am wichtigsten sind zur ..99er Serie überhaupt nicht verbessert haben. Wirklich schade. Erwähnen möchte ich aber an dieser Stelle auch das bei Garmin jetzt auch ohne Zusatzkosten die Radarinformationen auf den Navi befinden. Außerdem wurde der interne Speicher auf 15GB erhöht wobei bereits etwas über 7GB belegt sind. Auf die Software gehe ich hier nicht mehr näher ein da diese sich zu den älteren Geräten nicht wirklich verändert hat und die Neuerung in der Artikelbeschreibung erwähnt werden. Wenn meine Rezension hilfreich für Sie war und sie Ihnen gefallen hat wäre es sehr nett wenn Sie mir dies mit einem Klick auf den Ja-Button bestätigen würden. Vielen Dank dafür.

  9. Geschenk sagt:

    Mir waren für die Wahl dieses Navis vor allem zwei Dinge wichtig: 1. Live-Verkehrsinformationen (per DAB+) – viel schneller als das völlig veraltete TMC oder TMC pro 2. aktiver Fahrspurassistent Ich habe auch noch das TomTom GO 5100 als Favorit gehabt, das hat anders als Garmin eine fest eingebaute SIM-Karte für Live-Verkehrsinformationen. Die Stauumfahrung soll als die beste überhaupt gelten – also auch besser als bei Garmin. Das Gerät habe ich aber nie getestet. Der Hauptgrund, warum ich mich für das Garmin DriveSmart 50 LMT-D entschieden habe, sind der aktive Fahrspurassistent, auf Autobahnen, aber auch in größeren Städten (bei TomTom gibt’s den Fahrspurassistenten nur für Autobahnen – das war für mich schon mal ein ganz gravierender Mangel – gerade in fremden Großstädten ist der Fahrspurassistent Gold wert, da man wie ein einheimischer von vornherein weiß, in welche Spur man sich einordnen muss, brenzlige und unnötige Spurwechsel werden vermieden bzw. verringert. Der zweite Grund, der für Garmin spricht, sind die meiner Meinung nach besseren Karten und schöneren Kartendarstellung – dies ist jedoch Geschmacksache, ich persönlich finde die von Garmin jedoch übersichtlicher. Teils werden Kreuzungen und Abbiegungen fotorealistisch und in 3D angezeigt. Die Sprachausgabe ist auch um längen besser als bei TomTom – es werden Straßennamen genannt, die Stimmen sind klar und deutlich zu verstehen und ertönen auch immer zum passenden Zeitpunkt. Wiederholungen, wie sie bei TomTom häufig vorkommen gibt es fast keine. Die Sprachsteurung des Geräts funktioniert ebenfalls gut. Was auch sehr schön ist, sind die Geschwindigkeitsanzeigen – die gibt es bei sehr vielen Navis. Bei dem DriveSmart erscheinen zusätzlich noch die Entfernungsangaben, z. B. Tempo 80 in 50 Metern – das ist sehr praktisch, man braucht oftmals nicht mehr abzubremsen und kann das Auto bis zum Tempolimit rollen lassen. Zusatzhinweise wie z. B. scharfe Kurven, oder Wildwechsel-Warnungen werden kurz aber auffällig am oberen Rand eingeblendet – stören somit nicht bei der Navigation. Das wichtigste Feature und sicher Kaufgrund für viele der LMT-D-Modelle ist der Live-Verkehrsdienst per DAB+. Dieser funktioniert wirklich sehr gut – die Fahrstrecke wird ca. 60 Kilometer im Voraus überblickt – somit können Staus bequem umfahren werden. Man kriegt entweder mitgeteilt, dass man sich bereits auf der schnellsten Strecke befindet, oder kriegt alternative Ausweichroute(n) zur Auswahl – die man dann natürlich kurz bestätigen muss. Ich hatte vorher das Navigon 70 Plus Europa und war bis heute damit völlig zufrieden, aber vor allem die Live-Verkehrsinformationen, die nochmals bessere Sprachausgabe + noch übersichtlichere und vor allem kostenlose Karten, waren ein Kaufgrund. Die weiteren Funktionen wie Bluetooth und die Garmin-App brauche ich nicht wirklich – daher habe ich sie auch kaum getestet. Zusammenfassung Pro: – sehr gute, detaillierte Kartendarstellung – aktiver Fahrspurassistent (Autobahn und Stadt) – Live-Verkehrsinformationen per DAB+ – sehr präzise und sinnige Sprachausgabe – Tempo-Hinweise mit Entfernungsangabe – trotz der vielen Funktionen übersichtliches und einfaches, selbsterklärendes Menü – Zusatz-Infos am oberen Bildschirmrand (z. B. Wildwechsel, scharfe Kurven) – auch abstellbar – Blitzerwarnungen (abstellbar – da in manchen Ländern verboten!) – Bluetooth-Kopplung mit Smartphone mit Garmin-App – einfache, intuitive Sprachbedienung – umfangreiche, aber einfache Software – kostenlose, lebenslange Kartenupdates (gilt für den Modelllebenszyklus, laut Hersteller) – gutes blendfreies Touch-Display (in drei Größen erhältlich 5 – 7 Zoll, wobei bereits das kleinste für mich völlig ausreicht. Contra: – Geschwindigkeitswarnungen können nur insgesamt an- oder abgestellt werden (bei Navigon konnte man die Geschwindigkeitsüberschreitung anpassen, z. B. Warnung erst bei 10 km/h Überschreitung) – Stromanschluss sitzt etwas ungünstig an der Geräterückseite Das stört natürlich nicht, wenn man den Original-Garmin-Saugnapf verwendet. Ich persönlich habe eine Navi-Handy-Universalhalterung von Brodit, da stört der Stromanschluss ein wenig – ich kann das Gerät nicht mittig ausgerichtet einstecken. Das macht aber nichts, das Navi hält trotzdem sehr fest. Fazit: Ein einfach zu bedienendes, übersichtliches Navi mit Live-Verkehrsinformationen und -diensten, mit aktiven Fahrspurassistenten (auch Innerorts) mit toller Sprachausgabe und auch Sprachsteuerung, kostenlosen Kartenupdates und zusätzlichen Funktionen fürs Smartphone zu einem nicht günstigen, aber fairen Preis! Klare Kaufempfehlung, daher volle 5 Sterne!

  10. Geschenk sagt:

    Bin sehr zufrieden mit dem Navi. Bekommt sehr schnell Satelitenempfang, selbst bei in meiner schwierigen Wohnlage- alle anderen Navis und Smartphone Apps versagten hier kläglich. Auch sehr gut- schnelle Routenneuberechnung, sehr leichte Bedienbarkeit per Sprachbefehl oder mit Wisch/ Größerziehen, wie beim Smartphone. Man kann sich alles Mögliche, von Tankstellen /sehenswürdigkeiten/ Einkaufmöglichkeiten/ Parkplätze aussuchen und anzeigen lassen,sowie diese in die Route integrieren. Sehr gut, der Verkehrsfunk zwecks Staus/ Unfälle, ist wesentlich aktueller als im Autoradio und zeigt Verzögerungen etc an. Halterung, sowie das Teil selbst ist fix angebracht- hält super und genau so schnell wieder abgenommen. Viele Einstellmöglichkeiten, nach persönlichen Wünschen. Hier mein einziger kleiner Kritikpunkt: keine Einstellung ab wie viel kmh der Warnton bei Geschwindigkeitsüberschreitung anspringen soll (war beim Alten Navigon möglich) Das ist aber auch das Einzige, was mir nicht so gefallen hat. Ich find das Teil super und habe den Kauf nicht bereut, auch wenn es nicht gerade das günstigste Gerät ist.

  11. Geschenk sagt:

    Hallo, eigentlich bin ich mit dem Gerät selbst zufrieden (bis auf einige Probleme in Dörfern in Süditalien und Frankreich – hier scheint der Empfänger zeitweise den Kontakt wegen der engen Gassen/ schmalen Dorfstraßen zu verlieren). Das Gerät an sich ist sehr wertig und auch die Kartendownloads funktionieren einwandfrei. Was mir aber voll gegen den Strich geht, ist dass es Garmin auch Monate nach der Einführung nicht geschafft hat, dass der Direktdownload von Abos sowie POI-Packages unter Windows 10 läuft. Bis vor kurzem hatte ich noch einen PC mit Windows 7 laufen (was laut Garmin-Support, bei einer Anfrage vor 4 Monaten, die einzige Möglichkeit sei mit einem einigermaßen aktuellen Betriebssystem diese Daten herunterzuladen), jedoch wurde nun auch dieses von Microsoft 10 übernommen. Ein Zurückspielen auf Windows 7 kommt für nicht in Frage. Garmin scheint die einzige Firma auf diesem Planeten zu sein, die es nicht mitbekommen hat, dass Microsoft an der Einbetriebsystemstruktur arbeitet. Für jemand der das Navi nur mit Kartenupdates betrieben will lautet die Wertung 3,5 Punkte (zwischenzeitlich revidiert auf einen Punkt). Für jemanden, der viel mit Zusatzinformationen arbeitet, taugt es unter Windows 10 absolut nicht und daher nur 1 Punkt. „Garmin 6 minus“ setzen. Ach so, auch die tollen Applikationen für die Browser laufen ebenfalls nicht unter Windows 10. Daher der damalige Tipp vom Garmin-Support Windows 7 zu nutzen. Nachtrag: Der Garmin Support hat sich nun gemeldet. Der Download soll auch unter Windows 10 angeblich funktionieren wenn man statt des Edge, FireFox und Chrome pp. den alten InternetExplorer nutzt, welcher unter – Windows-Taste – alle Apps – Windows Zubehör – InternetExplorer abgelegt ist. Soweit zu gut, wäre ja alles toll. Nur um den InternetExplorer unter Windows 10 für den Download funktionsfähig zu bekommen, soll man die Liste unter nachstehendem Link abarbeiten. […] Einen abschließenden Kommentar hierzu erspare ich mir. Kundenfreundlich ist anders. No Way Garmin ……….. Ergänzung Oktober 2016: Zwischenzeitlich habe ich mit dem Navi über 10.000 Kilometer navigiert und muss leider zugeben, dass auch die Navigationsleistung unterirdisch ist. Beispiel 1: Küstenstraßen in England. Die Hauptstraßen schlängeln sich an der Küste lang und bieten die schnellste Möglichkeit zwischen A und B. Egal ob schnellste oder kürzeste Strecke, das Navi führt einen über irgendwelche Landwirtschafts- oder Forstwege. Keine Priorität der bevorzugten Straßen. Aber Gott sei Dank kann man unbefestigte Wege ausklammern. Beispiel 2: Frankreich Kreisverkehr! Navi sagt die D320 i. Richtung an, will aber visuell über eine ganz andere Strecke und Richtung routen. Beispiel 3: Wieder Frankreich! Navi nennt als kürzeste Strecke eine Route von 186 Kilomentern. Wohlgemerkt die Kürzeste. Da ich die Gegend kenne, wollte ich das nicht glauben und wählte als Alternative die schnellste Strecke. Hier gibt er eine Entfernung von 132 Kilometern an. Wo ist hier die Logik. Käufer sollten sich vor der Kaufentscheidung nur die verifizierten Informationen und davon auch nur die nicht gesponserten durchlesen. Die daraus resultierende Bewertung sagt einiges. Eines der schlechtesten Produkte, welches ich jemals erworben habe.

  12. Geschenk sagt:

    Nach 3 Jahren überwiegend positiven Erfahrung mit dem Garmin nüvi 2797LMT bekam ich nun Gelegenheit ein neues Navi-Modell von Garmin zu testen. Was sofort auffällt ist das im Vergleich schlankere zierlichere Design, was nicht nur dem kleineren Display (5 Zoll im Vergleich zu 7 Zoll) zu verdanken ist. Die meiner Meinung nach etwas überdimensionierte Displaygröße war im Nachhinein für mich auch eine der wenigen echten Kritikpunkte am Design des Nüvi 2797LMT, was aber natürlich Geschmackssache ist. Was sich außerdem entscheidend verbessert hat ist die Verdopplung des internen Speichers von 7 auf 15 GB. Ansonsten gibt es nur wenig neues zu berichten. Der Fahrspurassistent hat sich marginal verbessert. Die Einbindung von aktuellen Verkehrslagen scheint ein wenig umfassender. Warnhinweise auf Gefahrenbereiche kommen verstärkt hinzu (Wildwechsel, Bahnübergänge, Schulbereiche, usw.). Die Stimme des Assistenten wirkt minimal mechanischer. Seltsam das es gerade in diesem Punkt einen Rückschritt zu geben scheint. Das beeinträchtigt zum Glück aber nicht die bequeme Sprachsteuerung, die nach wie vor (zumindest meistens) tadellos funktioniert. Die Fehler in der Zielfindung, gerade im ländlichen Bereich, sind (anders als erhofft) auf gleichem Niveau geblieben. Ein ärgerlicher Kritikpunkt bleibt die häufige Fehlinterpretation von Staulagen und die fehlerhafte bzw. ganz fehlende Einbindung von Baustellen. Im Hamburger Baustellenchaos wird der Einsatz des Navis damit zuweilen zum Lotteriespiel. Die mangelhafte Darstellung der Langzeitbaustellen auf der A7 (nördlich des Elbtunnels) ist dafür ein gutes Beispiel. Seltsam ist auch, dass selbst nach vollständigem Karten-Update Neubaustrecken (die schon seit 1 bis 2 Jahren in Betrieb sind) zuweilen nicht korrekt dargestellt werden und Tempolimits des öfteren nur fehlerhaft erkannt werden. Das hört sich jetzt zwar ziemlich negativ an, unter dem Strich kann ich das DriveSmart 50 LMT-D dennoch empfehlen, da es mich überwiegend sicher ans Ziel gebracht hat. Gerade der Fahrspurassistent hat mich zuweilen in Situationen mit unübersichtlicher Verkehrsführung gerettet. Auch das lebenslange kostenlose Recht auf Updates der Karten und Software ist nicht zu verachten. Positiv: – Die Gebrauchsanleitung stet kostenlos und verständlich online zur Verfügung – Kostenlose lebenslange Updates der Karten und Software – Anonymisierte (kostenlose) Anmeldung des Navis auf der Firmenhomepage von Garmin – Simple Montage der Scheibenhalterung – Gute Bedienbarkeit über das Touchdisplay – Ausgewogene funktionale Sprachsteuerung und gut verständliche Stimme des Assistenten – Fahrspurassistent ist im normalen Straßenverkehr sehr zuverlässig – Detaillierte übersichtliche Kartendarstellung – Gutes 5-Zoll-Display ermöglicht kontrastreiche Darstellung – Eine rein intuitive Steuerung des Navis ist auch ohne gründlichem Studiums der Gebrauchsanleitung möglich – Kopplung über Bluetooth zu anderen Geräten problemlos möglich – Verlinkung mit dem Smartphone (bei mir mit einem Android-Betriebssystem) funktioniert reibungslos – Einbindung von Live-Verkehrsinformationen über DAB+ – Umfangreiche Zusatzfunktionen (z.B. Warnhinweise zu Wildwechseln, Bahnübergängen, Radarwarner etc.) zuschaltbar Negativ: – Für den Neuling umständlich wirkende Art der Speicherung von Favoriten – Zuweilen unpräzise Markierung von POIs auf der Karte – Vor allem bei ländlichen Zielen mitunter fehlerhafte, bzw. schlicht falsche Navigation zu ziel scharfen Hausnummern – Ungenaue Einbindung bzw. Fehlinterpretation von aktuellen Verkehrslagen – Selbst große Langzeitbaustellen werden nicht immer korrekt dargestellt – Tempolimits werden mitunter fehlerhaft oder falsch eingebunden Fazit: Für mich überwiegen deutlich die Vorteile des DriveSmart 50 LMT-D, gerade die weitgehend benutzerfreundliche intuitive Steuerung (manuell und mündlich), der lebenslange Support und das übersichtlich gestaltete Display überzeugen. Auch der Fahrspurassistent ist in Großstädten äußerst hilfreich. Das Hausnummern im ländlichen Raum zuweilen ein chaotisches Wirrwar bilden, ist zwar ärgerlich (Postboten können ein Lied davon singen), stellt aber für das auf öffentlich zugängliche Kartenwerke angewiesene DriveSmart eine fast unvermeidbare Fehlerquelle dar. Ein wenig ärgerlich ist die nach wie vor fehlerhafte Einbindung aktueller Verkerslagen in die Navigation. Unter dem Strich dennoch ein klarer Daumen nach oben.

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