Fujifilm X-Pro2 mit Fujinon XF35mm F2 R WR Kit schwarz
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Fujifilm X-Pro2 mit Fujinon XF35mm F2 R WR Kit schwarz

Fujifilm X-Pro2 mit Fujinon XF35mm F2 R WR Kit schwarz: Kamera

Stil:
inkl. XF35mm F2 R

Produktbeschreibung

Nachfolger der mehrfach ausgezeichneten Profi-Systemkamera X-Pro1 Die FUJIFILM X-Pro2 ist der Nachfolger der mehrfach ausgezeichneten Profi-Systemkamera X-Pro1. Das neue Flaggschiff-Modell der X-Serie hat als Neuerung unter anderem einen weiterentwickelten Multi-Hybrid-Optischen-Sucher, der sich blitzschnell vom optischen Sucherbild auf eine elektronische Darstellung umschalten lässt. Die X-Pro2 verfügt zudem über einen verbesserten Sensor und einen schnelleren Prozessor, die gemeinsam für eine nochmals deutlich verbesserte Bildqualität sorgen. Mit den FUJINON X-Mount Objektiven und der einzigartigen Farbwiedergabe von FUJIFILM liefert die X-Pro2 die besten Bildergebnisse aller bisherigen Kameras der X-Serie.

Set enthält:

FUJIFILM X-Pro2;Lithium-Ionen Akku NP-W126;Akku Ladegerät BC-W126;Schultergurt;FUJINON XF35mmF2;Gegenlichtblende;Objektiveinschlagtuch;CD-Rom;Bedienungsanleitung

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Dies wird eine sehr subjektive Rezension. Deshalb vorab zu Einordnung: Ich habe Nikon D750, Leica Q und diverse Fuji (auch X-Pro1 und X-T1). Fujiobjektive fast alles von 18 bis 400mm. Alles an der X-Pro2 getestet und und zu folgendem Ergebnis gekommen: Der Hammer!! Die vielen (kleinen) Verbesserungen in den technischen Parametern gegenüber der X-Pro2 führen zu einer völlig neuen Kamerageneration. Die auffälligsten Dinge: ++ Joystick ++ Bildqualität auf dem Vollformatniveau der Nikon und Leica!! ++ schneller Autofocus (auf DSLR Niveau), selbst beim 100/400 mit 1,4fach Konverter! Gefühlt fast doppelt so schnell wie bei der X-T1 ++ irrer Hybridsucher!! ++ neues Menü ++ Wetter resistent und super verarbeitet ++ Blitzsynchronzeit jetzt 1/250s ++ 1/8000 mit super Shuttersound — Schwenkdisplay von X-T1 wäre nett gewesen Das angehängte Bild zeigt die X-Pro2 mit 100/400mm+1,4fach-Konverter. Also: Wer eine DSLR haben will, sollte sich eine kaufen und fährt wahrscheinlich noch preiswerter damit. Wer das Konzept der Sucherkamera liebt, kommt aktuell an dieser X-Pro2 nicht vorbei. Meine Leica Q (Vollformat) brauche ich nun definitiv nicht mehr. –

  2. Geschenk sagt:

    Recht zufällig kam ich zur Marke Canon und habe mir mit den Jahren eine umfangreiche Profiausrüstung zusammengetragen. Ich suchte parallel immer eine Zweitkamera und wurde bei Sony fündig. Die RX100II ist recht lässig und die Bildqualität top. Dennoch hat mir ein Sucher immer wieder gefehlt und auch das Handling mit einer so kleinen Kamera ist doch manchmal recht fummelig. Daher suchte ich nach einer spiegellosen Kamera welche mich täglich begleitet ich aber in Punkto Qualität keine Abstriche machen muss. So bin ich querfeldein durch verschiedene Marken gewandert, aber keine hat mich wirklich überzeugen können. Durch einen Tipp wurde ich auf Fuji hingewiesen und habe von Anfang an Berichte über die neue X-Pro2 aufmerksam verfolgt. Sobald sie am Markt war habe ich zugeschlagen und leider ein Modell erhalten wo der Sensor defekt war und auch das Problem mit den ‚vergessenen‘ Einstellungen aufgetreten ist. Normalerweise wär es das für mich gewesen, aber die Haptik der Kamera und das Design haben mich so sehr angesprochen, dass ich einen 2. Versuch wagte und ich diesen Schritt bis dato nicht bereute. Nun habe ich mir ein Set zusammengestellt welches ein 35 2.0, 56 1.2 APD, 90 2.0 und 18-55 2.8-4 und einen Makrozwischenring beinhaltet. Dieses Equipment hat ca. 4kg und deckt fast alle Bereiche ab in denen ich fotografiere, von Portrait, Landschaft bis Street. Insbesondere für Streetaufnahmen ist die X-Pro2 prädestiniert. Sie ist schnell einsatzbereit, der Fokus sitzt nahezu immer, die Schärfe ist sehr gut, das Handling nach einer gewissen Eingewöhnung praktikabel (Canon & Sony sind doch recht anders). Kameraspezifische Besonderheiten wie der Joystick, das Iso-Zeitenrad, das Belichtungsrad, der Hybridsucher, die kurze Verschlusszeit von bis zu 1/8.000s, der lautlose elektronische Verschluss. das robuste und abgedichtete Gehäuse und der zweifache Kartenslot runden ein gut durchdachtes Profiling der heutigen Benutzeroberfläche ab. Ich bin voll des Lobes, dennoch hat die X-Pro2 Schwachstellen auf welche ich kurz eingehen möchte: Die intern generierten Jpeg-Files haben in der Vergrößerung etwas von einem Ölgemälde, was bei einem Format bis A3 nicht weiter auffällig ist, aber darüber hinaus gehend oder aus einem Ausschnitt heraus kann das mitunter schon missfallen. Bei 1:1 Darstellungen bis A4 fällt dies aber in keinster Weise ins Gewicht. Daher fotografiere ich immer mit 2 Karten wo ich beide Formate (also Jpeg und Raw) abspeichere und so bei Bedarf das Raw-Bild zur weiteren Bearbeitung verwenden kann. Apropos 2 Karten. Ich habe dies auch bei der Canon 5DIII und wenn ich dort ein Bild in der Kamera lösche, dann sind beide Bilder weg. Bei der Fuji wird lediglich das Jpeg gelöscht, das Raw-Bild bleibt. Warum das so ist konnte ich noch nicht eruieren, aber es stört immens, insbesondere wenn man die Bilder in LR hoch lädt, denn dann muss man wiederholt den ‚Ausschuss‘ löschen. Ein fehlendes Klappdisplay ist für mich das größte Manko. Ich verstehe echt nicht, warum Fuji in dieser Preisklasse keinen klappbaren Bildschirm verbaut hat. Ich habe zwar eine notdürftige Lösung mit dem Smartphone einrichten können, aber das hilft nur in Situationen wo man ausreichend Zeit hat. Leider ist auch die App nicht ausgereift und die Wlan Verbindung nicht stabil. Wäre in der Kamera ein ordentlich verbautes Wlan-Modul vorhanden in dem man gleich jedes gemachte Bild auf einen Rechner oder Tablet überspielen könnte, aber nein. Wieder wurde hier nicht an Fotografen gedacht, welche professionelle Ansprüche stellen. Anfangs ärgerte mich noch die schlechte Akkulaufzeit, mittlerweile habe ich 5 Akkus und komme jetzt gut durch den Tag. Ich hoffe, dass Fuji hier noch einen Batteriegriff nachschießt. Der Augenfokus funktioniert mal, dann mal wieder nicht. Mittlerweile habe ich ihn deaktiviert und fokussiere manuell. Das Menü ‚ sprich die Software ‚ könnte noch einige Nachbesserungen vertragen, nicht alles entspricht einem logischen Aufbau. Ich vergebe in meiner Rezension dennoch volle 5Sterne weil die Kamera wirklich großen Spaß macht, exakt und blitzschnell arbeitet, viele persönliche Einstellungen ermöglicht und last but not least einfach geil aussieht. Sie vereint Funktionalität und Design nahezu in Perfektion. Und die Bildsimulation Acros ist das Tüpfelchen am i. Die beste Kamera ist die, welche man mit hat. Bei der Fuji spricht alles dafür sie stetig bei sich zu haben. valentinwagner.at

  3. Geschenk sagt:

    Ich habe meine X-Pro 2 jetzt 2 Tage und schon viel damit herum gespielt. Aktuell habe ich auch noch meine X-T1, mit der ich nach wie vor super zufrieden bin. An Objektiven nutzte ich das alte 35er (es gibt ja jetzt auch die neue WR Variante mit F2.0) und das 56er Fujinon. Ein direkter Vergleich der Bilder offenbart, dass ich bei der X-PRO 2 mehr „Spielraum“ habe, wenn es um die Nachbereitung geht. Das liegt natürlich an dem Plus an Megapixeln, aber auch am stark verbesserten Sensor, der wirklich unglaubliches leistet! Wie schon in der anderen Bewertung geschrieben, sind Fotos bei schlechtem Licht nun noch rauschärmer (können auf jeden Fall mit einer Sony A7 II Vollformat Kamera mithalten, die ich ebenfalls vor ein paar Monaten hatte) und der Autofokus ist im direkten Vergleich zur X-T1 eine erhebliche Steigerung! Diese Punkte stellen für mich die X-Pro 2 schon auf ein anderes technisches Level als die X-T1… Ich vermisse aber trotzdem meine X-T1 jetzt schon, von der ich mich aufgrund der technischen Überlegenheit der X-PRO 2 wohl trennen werde… WARUM? Dieser Punkt spiegelt aber nur meine persönliche Meinung und Vorliebe, weshalb ich diesen nicht in die Bewertung einfließen lasse. Ich mag die Haptik und das Aussehen des Gehäuses von der X-T1 lieber. Für mich ist die X-T1 immer noch eine der schönsten Kameras überhaupt. Auch die Kombination mit dem Batteriegriff war für mich super… für mich war es die ideale Größe. Was jedoch besser bei der X-PRO 2 (neben den vielen technischen Finessen und Verbesserungen) ist, sind die Knöpfe und natürlich der Mini Joystick!! Bei der X-T1 musste ich oft erst einmal die Kamera vom Auge nehmen, um den richtigen Knopf zu finden… bei der X-PRO 2 ist das nicht mehr so – da kann ich die Bedienelemente viel einfacher ertasten. Ich gebe trotzdem 5 Punkte, da die X-PRO 2 technisch und auch optisch(trotz meiner obigen Meinung und dem direkten Vergleich) ein Meisterwerk ist und in vielen Punkten dass widerspiegelt was sich viele Fotografen von einer X-Kamera gewünscht haben (starker Auto Fokus, Hybrid Sucher, mehrere Auto-Iso Presets, 2. Speicherkarten, neues Menü, Joystick…)! ERGÄNZUNG 1 nach 1 Woche Nutzung: Ich bin nach wie vor sehr begeistert von den Möglichkeiten die die X-Pro 2 bietet – vor allem im direkten Vergleich mit der X-T1 ist diese Kamera eine enorme Verbesserung und es macht einfach Spaß mit ihr zu fotografieren! Empfehlen kann ich hierzu auch meinen Blog, in dem ich meine subjektiven Eindrücke im Vergleich mit der X-T1 wiedergegeben habe, sowie einen Low-Light Test mit dieser Kamera zeige: (…)

  4. Geschenk sagt:

    Um es gleich vorweg zu nehmen….. diese Kamera gebe ich nicht mehr her. Das Fuji-X Fieber fing bei mir vor zweieihalb Jahren an – mit der X-E2. Als alter Nikonianer (D800, D200, D7100 und viele, viele Objektive) hatte ich mir vor dem Sommerurlaub 2014 die X-E2 gekauft. Mit dem Kitobjektiv 18-55 ging es an die Nordsee. Das war die neue Leichtigkeit. Tolle Bilder, sensationelle JPG’s, stimmige Farben direkt aus der Kamera, klein, leicht, schön und wertig verarbeitet. Nikon stand ab sofort fast immer in der (viel zu schweren) Fototasche Zuhause und wurde schließlich im März 2015 in der Bucht vertickt. Es folgte die X-T1 mit Batt-Griff, dann noch eine gebrauchte X-Pro1 für recht kleines Geld und einige Objektive (für viel Geld, da bis jetzt 15 Stückm plus TC 1,4). Da ich sehr viel in der Natur unterwegs bin und auch sehr viel Pferde fotografiere, interessierte mich das neue XF-100-400. Mein 40-150 war manchmal etwas zu kurz…. Ich hatte in meiner Nachbarstadt einen Fotoladen gefunden, der sogar recht fit im Fuji X-Bereich war und das XF 100-400 als Ausstellungsstück anbot. Ich probierte es dort aus und war davon begeistert. Ich fotografiete über die Straße in einen gegenüberliegenden Hof, Distanz ca. 50meter, und kommte bei einem KFZ-Nummernschild noch den Aufdruck auf dem TÜV-Stempel lesen – aus der Hand geschossen mit der X-T1. Das Glas ist scharf bis in den Rand und der OIS ist wie Hammer und Nagel. Einfach fest. Der Händler bot mir dann noch den Telekonverter zum „Bundlepreis“ mit an und wir wurden uns schnell einig. Auf meine Frage nach der X-Pro2, die er im Regal stehen hatte, reichte er mir dieses Objekt der Begierde… Diese Kamera bringt alles an Ausstattung mit, was ich bei meinen bisherigen X-en noch ein wenig vermisst hatte. Endlich einen richtig guten und schnellen Autofokus mit (bis zu) 273 Messfeldern, die auch noch grossflächig verteilt sind – ist das geil ??? Dann ein Joystick, der gut und schnell zu ertasten ist und direkt auf diese Messfelder zugreift – Hammer !!!! Die Kamera geht jetzt auch für Sport und der Focus sitzt ! Und schnell ist die, sowohl vom Focus als auch von der Bildfrequenz. 1/8000stel Verschlußzeit mit dem mech. Verschluß. Auch endlich zeitgemäß. Und noch ein zweites SD Kartenfach – und eins davon für die schnellen UHS2, die auch in die X-T1 passen. Hut ab Fuji – da habt ihr richtig nachgelegt. Der Sucher hat nun endlich auch bei der X-Pro einen Dioptrienausgleich. Bei der 1er fehlte dieser. Ich bin Brillenträger und hatte somit mit der X-Pro1 immer ein wenig Probleme. Linsen schrauben wollte ich nicht. Der Hybridsucher ist bei der Pro2 noch um einiges besser und bietet mehr Informationen als bei der X-Pro1. Auch das Einspieglen des elektronischen Bilds zur Schärfenkontrolle in der unteren Ecke ist eine richtig tolle Idee. Der Optische Sucher ist der Hammer und an die Parallaxenverschiebung gewöhnt man sich. Der elektronische Sucher erscheint mir nicht ganz so groß wie bei der X-T1, von der Auflösung her aber etwas besser. (Rein von den technischen Daten ist die Auflösung aber gleich, wahrscheinlich durch die etwas geringere Größe erscheint er mir nur schärfer ?!?) Der neue Sensor ist mit Abstand das Beste, was ich bisher an Sensoren nutzen durfte. Eine recht dunkle Straße bei Nacht mit ein paar Straßenlampen ist ausreichend hell, um Bilder ohne störendes Rauschen zu produzieren. ISO 6.400-12.800 ist noch brauchbar – mit der Nikon D800 hatte ich bei ISO800 schon mehr rauschen. Die Auflösung des neuen Sensors ist ein angenehmes Extra – zwar nicht unbedingt nötig, aber „nice to have“, um auch mal schön croppen zu können. Die Bedienelemente auf der rechten Seite sind hervorragend zu erreichen, ohne dass man sich die Finger brechen muss. Bei der X-Pro1 war das teilweise schon recht akrobatisch. Das Einzige, was generell gewöhnungsbedürftig ist, ist die nicht einheitliche Tastenanordnung bei den X-en. Man muss bei jeder Kamera neu umdenken. Das ist wohl der fortschreitenden Entwicklung geschuldet… Die Bedienung der ISO Zeit Räder mit Anheben und Knopf drücken ist etwas fizzelig, aber mit ein wenig Übung gut zu schaffen. Die Belichtungskorrektur mit der zusätzlichen C- (+/-5 Blenden) Stellung ist nach meiner Meinung unnötig – tut aber niemandem weh. Eines meiner absoluten Highlights ist die ARCOS SW Filmsimulation. Ich liebe Schwarzweiss und finde die doch recht harten Kontraste in dieser Einstellung aufregend. Speziell Architektur und Portraits bekommen eine herrliche Anmutung. Diese Filmsimulation war mit einer der Gründe, warum ich letztendlich diese Kamera haben musste. Also musste der Händler die Kamera nicht mehr in sein Regal zurückstellen – passt sowieso viel besser in meine Tasche ! Das war zwar mit dem XF 100-400 und dem Telekonverter eine schöne Stange Geld – ich hab dann aber an die drohenden Negativzinsen gedacht 😉 und den Banken ein Schnippchen geschlagen. Und ich bereuhe es nicht !!!!! Nachtrag: Nach ein paar Tagen X-Pro2 saß ich abends im Büro, meine Schreibtischlampe auf tief gezogen und wollte mir mal den Sensor genauer anschauen. Doch – Oh Schock – der hat ja einige „Kratzer“ drauf. Glücklicherweise bilden die sich aber nicht auf den Fotos ab. Blende auf oder Blende zu – man sieht sie nicht. Man sieht diese „Kratzer“ auf dem Sensor nicht in jeder Stellung, aber sehr schräg – mit viel Licht sind sie da. Könnten aber auch irgendwelche feinsten „Spinnenweben“ sein. Wegblasen mit dem Balsebalg geht aber auch nicht…Hm??? Wenn ich den Händler jetzt anrufe und dem mitteile, dass der Sensor „Kratzer“ hat, glaubt der mir das nie, dass ich das nicht war. Aber egal – ich hab Ihn angerufen. Er glaubte mir wohl doch und kontaktierte den Fuji Service in Kleve. Kurze Zeit später rief er mich zurück und teilte mir mit, dass der Techniker, ein Herr Hondong (?!?), sofort wusste, um was es geht und Entwarnung gab. Diese vermeindlichen „Kratzer“ sind mikroskopisch feine Leiterbahnen, die unter dem Glas des Filters in relativ willkürlichen Routen verlegt sind und so den Anschein eines Kratzers vermitteln. Sichtbar (auf dem Sensor – nicht auf dem Bild) sind diese allerdings nur in einem bestimmten Winkel und bei viel Licht. Puh – doch nicht kaputt – Glück gehabt !!

  5. Geschenk sagt:

    Mit ihrem kantigen Gehäuse, ganz im Retro-Look, und griffigen Einstellrädern trifft die Fuji X-Pro2 auf das Kameradesign im typischen Leica-Stil. Im Innenleben bietet die Kamera modernste Technik. Mit dem 24-Megapixel-Sensor bewältigt sie spielend die meisten Aufgaben in punkto Fotografie. Scharfe Bilder bei hohem Tempo sorgen bei Action für viel Freude. 3-8 Bilder pro Sekunde sind für mich völlig ausreichend. An der Performance des Autofokus gibt es nichts zu deuteln, die Kamera stellt immer sauber und blitzschnell scharf. Mit dem kleinen Joystick der X-Pro2 auf der Rückseite steuert man bei Bedarf einfach den gewünschten Fokuspunkt an und kann so die Treffsicherheit nochmals erhöhen. Der nochmals verbesserte Multi-Hybrid-Optische-Sucher kombiniert die Vorteile eines optischen mit denen eines elektronischen Suchers und bietet drei verschiedene Anzeigevarianten. Dabei ist der Optische-Sucher kristallklar. Will man das gesamte Bild beurteilen, bedient man einfach an der Vorderseite den Umschalthebel und hat blitzschnell einen elektronischen Sucher zur Ansicht. Der elektronische Messsucher (ERF) zeigt im optischen Sucher bei Bedarf noch ein kleines EVF-Fenster an, zur besseren Beurteilung der Bildschärfe. Gut gelöst, wie ich finde. Die Bildqualität der X-Pro2 finde ich ausgesprochen gut. Die Bilder sind knackscharf und detailreich. Farben stellt die X-Pro2 natürlich dar. Mit Festbrennweiten funktioniert die X-Pro2 hervorragend, ebenso mit meinen 3 Zoom-Objektiven. Als Standardoptik nutze ich persönlich sehr oft das Fujinon XF 18-55mm oder das Fujinon XF 35mm/2. Gegenüber meiner Fujinon X E2 bzw. X-T10 bringt die X-Pro2 aber noch ein ganzes Stück mehr Bildqualität. Das Rauschverhalten ist ärmer und man kann die Fotos im Nachgang (fast) bedenkenlos croppen, ohne große Qualitätseinbußen in Kauf nehmen zu müssen. Die Bilder werden gut durchgezeichnet und belichtet. Schwarz-weiß-Aufnahmen, in der ACROS-Filmsimulation gelingen besonders gut. Man möchte am liebsten nur noch diese Einstellung verwenden und in Schwarz-Weiß fotografieren. Es macht einfach Freude, mit der neuen Kamera zu arbeiten. Ein klappbares Display wäre praktisch gewesen, ist aber leider nicht vorgesehen. Die X-Pro2 unterstützt endlich zwei Speicherkartenfächer für eine optimale Datensicherheit. Fach 1 setzt auf superschnelle UHS-II-Karten. Fach 2 hingegen nur UHS-I-Karten bzw. langsamere SD Karten. Drei verschiedene Speichervarianten stehen hier zur Verfügung: Sequenziell, Datensicherung und RAW / JPEG Splitting. Auf einen eingebauten Blitz wurde zugunsten eines leistungsstarken Aufsteckblitzgerätes verzichtet. Eine Videofunktion für HD-Standard ist in der Kamera implementiert, was mich aber bei einer Fotokamera weniger interessiert. Trotzdem gut zu wissen, dass filmen möglich ist. Die X-Pro2 ist ergonomisch so gestaltet, dass sie gut in der Hand liegt und auch nicht zu leicht ist. Mit zusätzlichem Thumbrest (Daumenauflage) ist sie genial und braucht keinen zusätzlichen Handgriff. Ich würde mich daher immer wieder für die X-Pro2 entscheiden. Was mir auffiel, ist, dass der Akkuverbrauch etwas höher ist. Man sollte daher immer ein oder zwei Ersatzakkus dabei haben. Fazit: Wer ernsthaft fotografiert, und Fotos selbst gekonnt in Szene setzen möchte, sollte hier zuschlagen. Wer früher mit schweren DSLR fotografiert hat, wird das geringere Gewicht zu schätzen wissen und kennt sich gut mit Einstellrädern bzw. Fn-Tasten aus. Die sehr gute Bildqualität im Zusammenhang mit den überragenden Fuji-Optiken ist ein weiteres gutes Kaufargument.

  6. Geschenk sagt:

    Seit dem Erscheinen der X-E2 fotografiere ich praktisch nur noch mit Fuji-Kameras und Fuji-Objektiven. Meine schwere Canon-DSLR Ausrüstung habe ich an einen Freund verkauft. Der wichtigste Grund war nicht nur der grandios gute Sensor, sondern die Möglichkeit, „manuell“ zu fotografieren. Ich zitiere aus einer Besprechung bei digitalkamera(Punkt)de : „Die X-Pro2 richtet sich vielmehr an Fotografen, die gerne halbautomatisch oder manuell fotografieren und lädt mit ihren Bedienelementen dazu ein.“ Nun musste ich meine X-E2 zum Service einsenden und konnte mir – wie schon einmal – eine Kamera ausleihen. Beim ersten Mal – vor fast zwei Jahren – war es eine X-Pro1. Nun durfte ich mir von Fuji die X-Pro2 leihen. Ich blicke nun auf ca. 2000 „Auslösungen“ mit der X-Pro3 in drei Wochen zurück und werde die Kamera in den nächsten Tagen zurücksenden. Hier möchte ich aus meiner höchst subjektiven Satz ein paar Sätze zu dieser Kamera anmerken. Voranzuschicken ist, dass ich bei vielen Produktdarstellungen im Digi-Kamerabereich vermisse, dass eine bestimmte Zuordnung kaum Beachtung findet, die ich sehr wichtig finde. -> „Automatik-Kameras“ -> „Manuelle-Kameras“ Die Fuji X-en sind Manuelle Kameras. Viele Nikons (bis auf die Df) und alle Canon DSLRs sind „Automatik-Kameras“. Sie haben zwar ein Belichtungskorrektur-Rad. Daran kann man sich gewöhnen. Aber wenn man mal einen Drehknopf für die Zeiteinstellung hatte, wird man ihn nicht mehr missen wollen. Und wenn dann noch ein elektronischer Sucher (EVF) dazu kommt, weiß man nach kurzer Zeit der Eingewöhnung nicht mehr, ob man ohne auskommen möchte. Dabei finde ich Begriffe wie „Retro-Look“, „Vintage-DSLR“ oder „alte Ergonomie“ irreführend. Es gibt bei Kameras nur hilfreich und weniger hilfreich. Und eine Zeiteinstellung, der man mit einem Blick ansieht, welche Zeit eingestellt ist, die ist hilfreich. Seitdem Fuji mit den X-en den Drehknopf für die Zeiteinstellung auch in die „Digitalwelt“ wieder eingeführt hat, möchte ich ihn nicht mehr missen. Das „manuelle“ Fotografieren – und das ist durch den EVF wirklich sinnvoll – ist dadurch so viel leichter. Noch etwas sollte man erwähnen. Die X-E2 bekam durch ein inzwischen etwa 2 Monate altes Firmware-Update (ungefähr Anfang August 2016) viele Eigenschaften, die zuerst bei der X-T1 in die Serie eingepflegt wurden. So unter anderem der von mir sehr geschätzte elektronische Verschluss, der ein fast lautloses Fotografieren ermöglichen. Vor diesem Update hätte ich den elektronischen Verschluss der X-Pro2 lobend erwähnt. Nun ist er für mich eine Selbstverständlichkeit. Man sollte ihn aber doch erwähnen, da KEINE EINZIGE DSLR in Sachen akustischer Unauffälligkeit mit diesem „Verschluss“ mithalten kann. Hinzu kommt, dass eine DSLR immer auch optisch auffälliger ist als eine kleine Sucherkamera, die kaum jemand richtig „ernst nimmt“. Für mich war es sehr spannend, was für einen Eindruck die neue X-Pro2 mit dem 24 bzw. 25MP Sensor macht. Ich möchte das Ergebnis vorwegnehmen und dann begründen: Eine tolle Kamera mit einem großartigen Sensor – aber eben nicht für mich. Die X-Pro2 ist auch aus den oben beschriebenen Gründen nach meinem Geschmack. Der 24MP Sensor nimmt die guten Eigenschaften des 16MP Sensors der anderen X-en mit in die Zukunft. Und es kommen praktisch keine schlechten Eigenschaften dazu. Mit einer Ausnahme: Die Kamera ist (mir) zu schwer. Sie ist gegenüber der bisherigen X-Pro1 noch einmal etwas schwerer geworden und wiegt nun 50% mehr als eine X-E2. Das klingt fast erschreckend. Aber wir bewegen uns auf niedrigem Niveau. Das Gewicht der X-Pro2 liegt mit 471Gr. um Welten unter dem einer Canons DSLR (5D Mark III ca. 980 Gr.) Und die Objektive einer Vollformat-Kamera sind aus physikalischen Gründen erheblich größer, länger, dicker und schwerer (oder lichtschwächer) als die einer APS-C Kamera wie die X-en. Aber eine Fuji X-E2 wiegt halt nunmal nur 370Gr. (mit Akku!! ohne Akku unter 300Gr.) Ich hatte die X-Pro2 auf einer Bergwanderung mit. Und sie hing mit dem geschätzten 18mm f2,0 Objektiv ganz gut am Hals. Nicht wie ein Mühlstein. Aber 150Gr. weniger wären schön gewesen. Die Bildqualität ist bei der X-Pro2 über alle Zweifel erhaben. Der neue Sensor ist toll. Auch bei hoch gedrehter Verstärkung des „iso-less-Sensors“ bleiben die Bildergebnisse vortrefflich. Bis ISO 4000 hochgedreht. Ergebnis: Bilder sind rauscharm, farbecht, kontrastreich und vor allem SCHARF!!! Aber letzteres ist auch wieder relativ. Denn das ist man bereits vom 16MP Sensor gewöhnt – der ja bekanntlich zum Besten gehört, was es gibt. Drum beeindruckt einen der neue Sensor noch nicht. Zwar kann man auf Ausschnittvergrößerungen noch ein bisschen „mutiger“ sein. Der Unterschied zwischen „altem“ 16MP Sensor und „neuem“ 24MP Sensor ist aber – und jetzt kriege ich hoffentlich keinen Ärger von den „Pixel-Peepern“ – marginal. Für jeden, der eine hervorragende digitale Kamera sucht, die ganz vorne mitspielt: Eine klare Kaufempfehlung für die X-Pro2. Für mich, der immer auch die Eigenschaften einer „Immer-Dabei“ sucht, ist die X-Pro2 nur zweite Wahl. Daher auch nur 4 Sterne. Wenn es möglich wäre, 4,75 Sterne zu vergeben, würde ich übrigens diese Möglichkeit nutzen. Die X-Pro2 ist eine tolle Kamera. Ich bleibe bei meiner X-E2 (die übrigens gestern wieder zurückgekommen ist). Wenn irgendwann einmal die X-E3 diesen noch einmal etwas besseren Sensor bekäme, würde ich in Versuchung geraten. Aber nur, wenn die X-E3 BITTE BITTE nicht schwerer werden als X-E2 würde. Also bitte KEIN Klapp-Disply, kein „Touch“, keinen größeren Akku und auch bitte kein zwei Speicherkarten…

  7. Geschenk sagt:

    Meine persönliche Bewertung: Positiv: – Bildqualität auf Vollformat-Niveau – erst ab ISO 3200 und höher sehe ich die Canon EOS 6D etwas im Vorteil bzgl des Bildrauschens, auf jedenfall etwas besser als bei der X-T1 – da es aber ein sehr „feines“ Rauschen ist kann es bis ISO 6400 problemlos ist der Nachbearbeitung entfernt werden. Die Fotos der X-Pro2 sind nun auch bei hohen ISO-Werten sehr detailreich / schärfer – bisher beim alten 16 Megapixel Sensor der X-T1 wurden die Bilder aber ISO 2000+ für meinen Geschmack etwas zu verwaschen / weich. – Autofokus ist für eine Systemkamera sehr gut – muss noch auf Events getestet werden – im dunekln hat sie dort fokussiert wo die 6D nicht mehr fokussieren konnte. – der Hybridsucher gefällt mir sehr gut vom Konzept – könnte nur etwas größer sein / eine Vergrößerung von 0,39 ist doch recht klein (verwöhnt von der X-T1) – ein doch sehr durchdachtes Bedienkonzept und manuelle Einstellmöglichkeiten, und der Joystick zum verschieben der AF-Punkte — Super ;). – Retrolook gefällt mir einfach gut – Endlich eine funktionierende genaue Akkuanzeige die zudem auch mit Akkus von Fremdherstellern gut funktioniert (habe ein Fujifilm Akkus von Pantona und 4 von Pantona) Neutral: – Was mir an der X-Pro-2 nicht 100% gefällt, ist der doch etwas kleine Sucher – hier würnsche ich mir die Größe der Suchers der in der X-T1 zu finden ist 😉 Auch wenn das Konzept wie oben schon aufgelistet super ist 😉 – ISO-Rad – ein Meisterwerk der Technik mit was auch immer wie viel Einzelteilen aus denen es besteht (glaube über 40 Teile), optisch schön anzuschauen, leider zumindest mit meinen großen Fingern etwas „fummelig“ zu bedienen – es wäre sicher noch Platz für ein weiteres Rad an der Oberseite gewesen wie bei der X-T1 – das gefällt mir dann doch besser ;). – Preis, hoch, aber für dieses schöne Stück Technik angemessen. (habe sie beim lokalen Händler für „nur“ 1650 erworben) Negativ: – Leider immer noch die Akkulaufzeit – die ist gefühlt nochmals etwas kürzer als bei der X-T1 – nicht tragisch, aber hier würde ich mir irgendwann mal eine Verbesserung wünschen, auch wenn die Kamera dann vlt. 20g mehr wiegt oder 50 Euro mehr kostet. Ich würde der Kamera also nach den ersten Testfotos und einem kurzen Vergleich mit der X-T1 und 6D ca. 4,5 Sterne geben. Getestet habe ich die beiden Fujis mit einem 23mm 1.4er vs dem Sigma 35mm 1.4 ART an der Canon 6D, die nach meiner Erfahrung nochmals eine bessere Bildqualität als die 5D3 hat.

  8. Geschenk sagt:

    Meine Fujifilm-Erfahrung hat mit der X-T1 begonnen und ich war von Anfang an begeistert. Ich habe schon viele Objektive getestet und keines davon hat mich wirklich enttäuscht. Seit einigen Tagen habe ich nun endlich die neue X-Pro2 und bin von den Neuerungen (Sensor, Prozessor, Autofokus, Bedienung, usw.) schon jetzt überzeugt: Positiv: + ausgezeichnete Bildqualität auf Vollformat-Niveau + JPEGs sind deutlich besser als bei anderen Herstellern + wesentliche Verbesserung des Autofokussystems im Vergleich zu den Vorgängern + der Hybridsucher funktioniert einwandfrei, man hat die Wahl zwischen OVF und EVF und ist somit für alle Fälle gerüstet + das Menü wurde erneuert und ist nun noch intuitiver und ansprechender, das neue ISO-Rad gefällt mir auch sehr gut + Neuerungen wie der Dual Card Slot oder der neue Autofokus-Joystick bringen die Kamera weiter ins Profi-Segment Negativ: – da die gleichen Akkus wie bei den Vorgängern (X-Pro1, X-T1/10, X-E1/2, etc.) verwendet werden, ist die Akkulaufzeit immer noch sehr schlecht – den Preis finde ich momentan noch zu hoch, das wird sich aber mit der Zeit bessern

  9. Geschenk sagt:

    HAllo , also ich weiss nicht was da mit Amazon los ist , aber wie soll mann noch in Ruhe sachen aussuchen , wenn fast jeder teuerer Artikel von „““ Schwindelverkäufer „““““ zu tollen Preisen angeboten werden , man Nachher auf die Ware wartet und sein Geld hinterher schaut . So Geht das nicht Amazon , es kommt die Zeit wieder ein Sauberes Portal anzubieten ,,,, Und Aufzuräumen . MFG STUIS SYLVAIN

  10. Geschenk sagt:

    Seit Jahren schleppe ich die Pro1 parallel zur DSLR mit mir herum. Heiß und innig liebte ich die Pro1. Aber es fehlten ein anständiger Autofokus, Geschwindigkeit, ISO und die ⅛000 zum Glück. All dies kam endlich mit der Pro2. Was für ein Teil! Endlich. Die Zeiten des 20kg-Rucksackes sind vorbei. Eine komplette DSLR-Ausrüstung wurde verkauft und nun bin ich ganz Fujijaner. Mit ganz viel Herz und ehrlich gesagt … verliebt! Ja, das ist keine Profi-Rezension. Aber die technischen Details und die Tests könnt ihr reichlich googlen. Das ist einfach nur eine Liebeserklärung an eine Systemkamera, für die ich meine D700 aufgab. Die ersten Testbilder sind der Hammer, einfach nur ein Wow-Effekt. Ich wünsche mir, es möge so bleiben …

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