Final Fantasy Explorers (3DS)
mehr Bilder >>
zum Shop

11 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Es macht Spaß und ist gut für zwischendurch spielbar, jedoch fehlen für mich die Anreize zum vielen spielen, wie ich sie sonst in Final Fantasy habe. Am meisten stört mich das Zeit Limit, wenn ich die Welt frei erkunden möchte. In Missionen ok, aber sonst hinderlich. Ansonsten: Liebevolle Grafik, schnell erlernbares Kampf- und Skill-System, schöne Idee mit den eigenen Monstern.

  2. Geschenk sagt:

    Final Fantasy Explorers ist kein klassisches Final Fantasy. Weder wartet hier noch eine großartige Story darauf, den Spieler ein ums andere mal zu Verblüffen, noch hat man klare, heraustehende Protagonisten oder ein Rundenbasiertes Kampfsystem. Nein, FFE versucht sich in einer komplett anderen Art des RPG, und zwar einer Mischung aus Action-RPG und MMO. Das Spiel ist darauf ausgelegt, mithilfe von Freunden oder Fremder via Onlinespiel gespielt zu werden, während man immer wieder neue Quests annimmt, um große und größere Monster zu besiegen und deren seltenen Gegenstände zu bekommen. Daraus schmiedet man sich dann wiederum bessere Ausrüstung, um wieder größere Monster zu besiegen. Bis hierhin ist das die klassische „Monster Hunter“-Formel. Was das Spiel anders macht als Monster Hunter, ist das direkte Kampf-Gameplay. Anders als Monster Hunter, wo jeder Schlag präzise ausgeführt werden muss, damit man das richtige Timing hat, kommt es bei diesem Spiel nicht auf die perfekte Genauigkeit an. Vielmehr kommen hier die Tropen früherer Final Fantasys zum Vorschein: Das Jobsystem, bei dem jeder Job andere Fähigkeiten nutzen kann. Zwar gibt es in MH auch verschiedene „Klassen“, die mittels der verschiedenen Waffenarten hervorgerufen werden, aber im Endeffekt sind es nur Unterschiede, ob man Nahkämpfer oder Fernkämpfer ist. In FFE warten bis zu 21 verschiedene Jobs darauf, von ihnen genutzt zu werden, wobei alle aus den verschiedenen FF-Titeln bekannt sind (besonders FF3). Über den ersten Job der Freelancer, die zwar so ziemlich Alles können, aber nichts besonders gut, zu den defensiven Rittern, den offensiven Ninjas, Dieben oder Schwarzmagier, bis hin zu den Heilern wie dem Weißmagier oder Weißen gibt es genügend verschiedene Möglichkeiten, seine Spielweise zu verändern. Und hier kommt der Teamaspekt des Spiels wieder zum Vorschein: Mit bis zu anderen 3 Spielern ist es das Ziel, die Jobs innerhalb der Gruppe so zu verteilen, dass man jede Rolle im Team ausgefüllt hat, sodass kein Gegner es mit einem aufnehmen kann. Jeder Spieler ist dabei so wichtig wie der andere. Ich kann nichts darüber sagen, wie schwierig das Spiel im Endeffekt ist, oder wie lang, aber der Anfang des Spiels führt den Spieler sehr lange an der Hand entlang. Wo MH vor allem in den früheren Teilen den Spieler teils ohne Erklärung in die Welt wirft, wird dem Spieler klar dargestellt, wie jegliche Funktion des Spiels funktioniert. Das ist zwar an sich nicht schlecht, aber für erfahrene Spieler schon sehr langweilig. Nach den Tutorial-Missionen wird es allerdings besser, sobald man dann das erste große Monster bekämpft zeigt sich auch der Spielspaß. Der einzige Kritikpunkt den ich hier bis jetzt aufführen kann, ist, dass das Spiel teilweise zu einfach ist. Gegner, auch die Bossmonster, machen zu wenig Schaden, als das man sich wirklich gefährdet fühlt, und durch die Fähigkeit, sich selbst unbegrenzt oft heilen zu können, ist es schwer, sich selbst in Gefahr zu sehen (PS: Dieser Teil bezieht sich auf meine Erfahrung als Ritter, bei anderen Jobs ist dies möglicherweise nicht so). Nach mehreren Spielstunden ist es nur einem Boss gelungen, meine HP auf 0 zu setzen, wobei dies aber Aufgrund des Steuerung kam, da ich mich noch nicht perfekt an sie gewöhnt hatte. Die Steuerung selbst ist für die Fähigkeiten selbst einstellbar, durch das halten der R/L-Taste kann man jeder der 4 Haupttasten A,B,X,Y eine Fähigkeit zusteuern, insgesamt also 8. Anfangs kann dies zu leichten Problemen führen, da man manchmal vergessen kann, auf welcher Taste eben welche Ability liegt, was grade bei Heilung ein Problem sein könnte. Mein richtiges Problem aber ist, dass teilweise meine Fähigkeiten nicht aktiviert worden, nachdem ich gefühlt nicht genug Zeit nach dem Drücken der R/L-Taste und der Haupttaste gelassen hatte. Für mich fühlt es sich so an, als würde es das Spiel nicht registrieren, wenn man beides (fast) gleichzeitig drückt, was schon mal nerven kann, wenn man sich wundert warum die Fähigkeit nicht einsetzt. Für das Spiel ist ein New3DS bzw. das Circle Pad Pro sehr zu Empfehlen, da man mit dem Stick nicht nur die Kamera drehen kann, sonder auch auf ZR/ZL Sprinten kann, was sonst dem B-Knopf zufällt, was mir persönlich aber nicht so gefällt. Die Grafik des Spiels ist nicht wunderschön, macht aber was es soll. In Nahaufnahme sehen die Charaktere sogar ganz gut aus. Auch die Rüstungen sehen in Ordnung aus, aber das schönste am Spiel sind die Bossmonster, sowie die herstellbaren Outfits einiger FF-Chars aus anderen Spielen 😉 Der 3D-Effekt ist nicht verfügbar, was zwar nicht schlimm ist, aber dadurch fühlt sich das ganze Bild etwas pixeliger an, was aber bei dem 3DS generell so führ mich ist. Die Musik ist gut, aber ein wirkliches Meisterwerk konnte ich bis jetzt nicht heraushören. Alles in allem ein gewohnt guter Final Fantasy-Soundtrack. Bekannte Lieder, wie die Sieges-Fanfare aus den anderen Spielen sind natürlich enthalten. Sonst bleibt halt noch zu sagen, dass das Spiel nicht in Deutsch, sondern nur in Englisch/Französisch erhältlich ist, was heutzutage eigentlich kein Problem mehr sein sollte. Ich persönlich finde sogar, dass sowas ganz gut ist, denn sowas kann dazu führen, dass Kinder sich selbst dazu durchringen, mehr Englisch zu lernen, um das Spiel zu verstehen, und dabei spreche ich aus eigener, kindlicher Erfahrung 😉 Fazit: 3,5/5 Sternen – Ein spaßiges Action-MMORPG, was durch sein Jobsystem besticht, aber zuweilen noch zu einfach ist. Falls das Spiel doch noch etwas an Schwierigkeit gewinnt, kann man die 4/5 Sterne geben. Für eine 5/5 fehlt (bisher) noch das gewisse etwas. LIMITED EDITION (nur im SquareEnix-Shop verfügbar): Sie enthält das Spiel, ein Artbook, eine New3DS-XL-Tasche sowie den Soundtrack. Das Artbook hat dabei kein Hardcover, was ein bisschen enttäuschend ist, ist aber immer noch gut. Allerdings sind im Buch viele Render der Chars aus dem Spiel enthalten (und die verschiedenen Jobs), und dadurch relativ wenige Konzeptzeichnungen. Nur die Bossmonster, die Landschaften und einige Waffen sind als Zeichnungen enthalten. Für Sammler trotzdem ein schönes Buch. Der Soundtrack hat ein schönes Design und einen guten Klang. Wie bereits gesagt, ein klassischer Final Fantasy Soundtrack. Die Tasche ist weiß, und hat das Symbol des Spiels auf dem Cover. Es sind keine Bänder im Inneren, die den 3DS festhalten, wodurch man also darauf achten sollte, dass der 3DS nicht rausfliegt sobald man die Tasche öffnet. In der Tasche sind dann noch 3 kleine Bereiche, in denen man Spiele oder ein Reinigungstuch etc. unterbringen kann. Die Robustheit kann man mit der anderer Taschen vergleichen.

  3. Geschenk sagt:

    Das war mal nix Square Enix.. Da wurde dieser Titel sogar in einer Nintendo-Direct groß angepriesen und dann kommt sowas dabei raus. Monotoner geht es kaum noch. Großer Name im Titel und das war es dann auch schon. Warum dieser Titel z.B. über keine 3D-Darstellung verfügt weiß wohl nur SquareEnix. Man könnte meinen, man hat bewußt auf 3D verzichtet, um Rechenleistung zu sparen, weil man wunderschöne Grafiken und flüssige 60FPS priorisierte. Aber beides findet man nicht im Spiel. Langweilige Landschaften, schlechte Texturen, nerviges Flimmern und vor allem eine recht schlechte Framerate (man sollte sich mal zum Vergleich „Ocarina Of Time“ oder „Majoras Mask“ in 3D anschauen). Was ich auch nicht verstehe: für eine französische Lokalisation waren offenbar Ressourcen vorhanden, warum dann nicht auch gleich eine DEUTSCHE und Italienische und Spanische? Bei Spielen aus dem Hause NIS kann ich die fehlende Lokalisation verschmerzen, immerhin liefert dieser Publisher die ATLUS-Spieleperlen ins PAL-Gebiet und ist ein recht kleiner Publisher. Bei einem Giganten wie SquareEnix/Koch erwarte ich dann aber doch eine deutsche Lokalisation. Sorry, aber das Spiel können sich Monster Hunter-Fans gerne mal für 10 EURO kaufen. Alle anderen RPG-Fans greifen besser zu den aktuellen Alternativen „Etrian Odyssey Untold 2“ oder „Legend Of Legacy“.

  4. Geschenk sagt:

    Vieles wurde hier schon gesagt, dementsprechend möchte ich ungern auf alle Punkte angehen. Gespielt habe ich das Spiel an die 10 Stunden, an die 3 Stunden offline und die restliche Zeit im Online Modus. Leider hat mich das Spiel absolut nicht überzeugt! Ich bin zwar eigentlich ein großer Final Fantasy und ebenso ein riesen Monster Hunter fan, dementsprechend war ich über die Ankündigung von Final Fantasy Explorers sehr erfreut, doch es stellt sich für mich eher als riesen Flop heraus. Es gibt einfach keine Geschichte, keine spielerische Tiefe, nichts schönes zum Ansehen, keine Herausforderungen und selbst die Sammelsucht will bei mir nicht so richtig beginnen. Man läuft im Endeffekt in jeder Mission die selben Wege ab und kommt selten mal in ein neues Gebiet. Dort verhaut man dann per Button-Smashing zehn Bomber oder einen Bestia und staubt den loot ab und schon beginnt das gleich von vorn. Das ist zwar im Monster Hunter nicht anders, aber da sind die Kämpfe wenigstens spannend und taktisch ausgelegt. Mit Tastenhämmern kommt man da nicht weit, hier dagegen schon. Die verschiedenen Klassen sind ja aus alten FF-Teilen bekannt, doch auch hier bemerke ich einfach zu wenig Individualität. Wieso soll ich einen Weißmagier spielen, wenn ich als normaler Kämpfer ebenso Heilzauber erlernen kann? Gegen Ende des Spiels wird das vielleicht noch entscheidend, aber in der ersten 10 Stunden war es zumindest vollkommen egal, hauptsache man konnte blind auf die Gegner einschlagen. Zugegeben der online-Modus macht natürlich viel mehr Spaß, erst recht wenn man mit guten Freunden spielt, aber auch hier fragt man sich nach ein paar Missionen weshalb sich alles wiederholt. Der Waffen- und Rüstungshändler der Stadt macht es auch nicht besser, da hier viele Gegenstände einfach überteuert angeboten werden. Vor allem für die Skins der alten FF-Charaktere ist sehr viel „grinding“ gefragt, um diese zu bekommen. Für Sephiroths Outfit braucht man beispielsweise mindestens 10 Jenova Zellen, diese bekommt man indem man die Bossmission mit Shiva auswählt und diese besiegt. Das ist zwar nicht wirklich schwer, aber halt mega eintönig, da die Dame bei mir auch immer nur eine Jenova-Zelle pro kill fallen ließ, dementsprechend musste ich sie 10 mal umlegen um Sephs Outfit zu erlangen. Naja, im Großen und Ganzen hat sich der Kauf für mich leider nicht gelohnt. Es wurde Freitag abends gespielt, Samstag auch noch ein kleines bisschen und dann war die Lust auch endgültig vorbei. Schade, das hätte man besser machen können! Ah ja, das Spiel ist vollständig auf Englisch und die 3D-Funktion funktioniert hier auch nicht, finde ich beides nicht schlimm, aber meine Kumpels, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, finden das doch schade! Sollte im Jahre 2015/2016 auch sicherlich nicht so ablaufen, zumal es auch nicht wirklich viel zu übersetzen gab, aber hier wollte sich SquareEnix wohl keine Mühe machen.

  5. Geschenk sagt:

    Also ich kenne kein Monsterhunter und keines der Final Fantasy Spiele. Von dem her bin ich dank der Rezensionen zu dem Spiel gekommen, da ich rundenbasierte Kämpfe nicht mag. Ich kann nur schlecht englisch und muss mich hin und wieder mit dem Googletranslator bemühen. Das Tutorial ist absolut witzlos und nichtssagend. Man muss also einfach mal los ziehen, bissl metzeln und sehen was passiert. Das Kampfsystem wirkt anfangs ein wenig kompliziert, da man ständig die Tasten L und R drücken muss. Mit der Zeit kommt man da aber irgendwie von alleine rein. Das Monstersystem ist schlecht erklärt und man bekommt viel nur durch probieren heraus. Zum Glück bleibt einem eine dumme Story erspart. Man bekommt eine Aufgabe, darf bissl rum metzeln und hat seinen Spaß. Die Gegner sind am Anfang recht leicht, steigern sich aber mit erhöhten Aufgaben. An die Kampfgeräusche muss man sich erst gewöhnen, da hier alles halt fantasymäßig untermalt ist. Von der Grafik her muss ich sagen das ich zufrieden bin, da es sich ja hier nur um einen N3DS handelt. Das Gemecker an der Grafik werde ich nie verstehen, am Ende wirkt das Spiel für mich wie ein Clone von World of Warcraft. Equipment sammeln, Flugpunkte frei schalten, Monster killen und Quests annehmen. Da ich in letzter Zeit auch Xenoblade Chronicles spiele muss ich sagen das die Welten an sich sehr klein sind, Man läuft von einer mittelgroßen Welt duch 3 kleine Schlauchwelten um dann in die nächste mittelgroße Welt. Also mir macht das Spiel zwischenzeitlich Spaß und jeder, der gerne ein paar Monster killen will, weil ihm langweilig ist, der ist hier gut aufgehoben. Schade finde ich, das dieses Spiel nicht in Deutsch und nicht in 3D ist. Ich werde auf jeden Fall Monster Hunters Generation kaufen. Bis da hin werde ich dieses Spiel nutzen. Allerdings finde ich Xenoblade Chronicles um Welten besser. Wer hier Langzeitspaß sucht, der ist hier tatsächlich falsch beraten. Auch wenn es gemäß Hersteller über 100 Spielstunden gibt, ist nach 10 Stunden bei mir ein wenig der Spaß verflogen. Die Menüs sind zu verschachtelt, das Skillsystem zu kompliziert gemacht und irgendwie zwingt das Spiel einen nicht länger als nötig da zu bleiben. 3 Sterne halte ich da für angemessen.

  6. Geschenk sagt:

    Habe mit meinem besten Freund nach einem Multiplayer Spiel für 3DS gesucht. Haben erst Monster Hunter 4 Ultimate getestet und hingegen vieler Kommentare hier, hat uns das Spiel überhaupt nicht überzeugt..das Kampfsystem etc..hat überhaupt keinen Spaß gemacht. Wir haben uns dann nach längerem Überlegen (wegen vieler schlechter Bewertungen) für Final Fantasy Explorers entschieden und sind seitdem täglich in der Explorer Welt unterwegs 🙂 Es macht superviel Spaß. Das Kampfsystem macht total Spaß, man hat massig Auswahlmöglichkeiten zwischen Waffen/Klassen/Skills und die Quests sind später noch eine Herausforderung. Als Multiplayer Spiel echt genial und sehr zu empfehlen. Muss aufhören…Final Fantasy Explorers ruft uns! ;p

  7. Geschenk sagt:

    Nach nunmehr 45std Spielzeit habe ich mir nun eine Umfassende Meinung gebildet. Allgemeines: Final Fantasy Explorers ist ein einfach gesagt ein Sammelspiel im Stile von Monster Hunter, allerdings bei weitem nicht so Komplex in seiner Spielgestaltung. Es gibt eine „kleine“ Story, wenn man aber FF RPG’s gewohnt ist und eine umfangreiche Story mit twists erwartet wird man sicherlich entäuscht sein. Im Prinzip geht es nur darum eine Quest nach der anderen abzugrasen und mit dem Loot dann besser Austüstungen zu kaufen oder abzugraden. Zusätzlich gibt es noch CP’s (Erfahrungspunkte) mit denen man seine Abilities Upgraden kann. Diese Spielmechnik ist nicht schlimm, da es in dem Game ja genau darum geht, dies sehe ich also nicht als negativ. In Summe gibt es 21 Jobklassen, die sich mehr oder weniger voneinander unterscheiden. Slebstverständlich steht zu Beginn nur ein kleiner Kreis an Jobs zur Verfügung. Quests: Zustätzlich zu den Mainquests gibt es auch noch Subquests die zusätzliche aufgaben einbinden, zb. Kill Enemy X 5mal, oder Kill Eidolon X, usw… Als besonders nervig empfinde ich hier die Subquests in denen es gilt seine eine bestimmte Aktion in den Crystal Surges auszuführen. Kurz zur Erklärung: Crystal Surges sind bis zu 4 Spezialaktionen die man von Zeit zu Zeit erhält. Hier kann man dann Zusatzeffekte wie Critical Hit + für eine gewisse Zeitspanne aktivieren. Im Game eine gute Sache, in Bezug auf Subquests absolut nervig, da diese Surges dutzendfach vorhanden sind und immer Random sind. Hier kann man schon mal Stunden Im Game verbrigen bis man mal zufällig das Surge hat, welches man auch für die Subquest braucht. Jobs: Die Jobs sind vielfältig und abwechslungreich, und spielen sich gößtenteils auch unterschiedllich. Mit der Zeit schaltet man Abilities frei und kann dies upgraden. Es gbt Jobspezifische Abilities welche nur von der jeweiligen Jobklasse ausgeführt werden können. Andere wie zB. Cure können von allen klassen genutzt werden. Looten & Leveln: in diesem Spiel dreht sich alles ums Grinden, wer dies kritisiert hat die Spielmechnik nicht verstanden. Letzendlich ist und bleibt es Geschmackssache ob man solche Spiele mag oder nicht. Online Modus: Leider ein absoluter Fail und mein Hauptkritikpunkt. In 45 Std habe ich es nur 1x geschafft einen halbwegs passende Gruppe zu finden. Random Grp. gehn schon mal garnicht. Es sind wenige Räume zur Verfügung, die in den seltensten Fällen auch den eigenen Questwünschen gerecht werden. Erstellt man selbst einen Raum mit klaren Spezifikationen, kann man sich sicher sein, dass sich nur selten jemand hinein verirrt. Keine Ahnung ob es an zu wenig Gamern liegt, oder einfach nur schlechtes Matchmakig ist. Online ohne Freunde zu Spielen hat aus meiner Sicht keinen Sinn. Aus diesem Grund ist es auch wichtig gefangene Monster als Begleiter mitzunehmen und Hoch zu leveln. Sonst ist man im Solo Spiel schnell mal aufgeschmissen und Frust macht sich breit. Grafik: Die Grafik ist für 3DS Verhältnisse auf gutem Niveau. Einen 3D Modus gibt es nicht, der ist von Haus aus deaktiviert. Sonsiges: Da die meisten Quests nicht mehr als 5-10 Minuten in Anspruch nehmen eignet sich das Game auch schnell für zwischendurch, wenn man dem Looten & Leveln nicht erliegt 😉 Als störend empfinde ich auch die lagne Autosavezeit nach abschluß einer Quest Sprachen sind nur in Englisch und Frazösisch vorhanden. Fazit: Final Fantasy Explorers ist ein nettes Spiel, mit deutlichen schwächen im Onlinemodus. + nette Grafik + Looten & Leveln + kann auch schnell mal zwischendurch gespielt werden + 21 Jobklassen o nur 2 Sprachen o keine 3D Unterstützung – Online ohne Freunde eigentlich nicht Spielbar – hoher Schwierigkleitsgrad als Solospieler im Endgame

  8. Geschenk sagt:

    Ich habe mir von FFE einen würdigen Monster Hunter Ableger im Final Fantasy Universum versprochen. Auf den ersten Blick verspricht das Spiel auch genau das zu erfüllen. Selbes Missionsdesign (Ziel das auf Zeit erfüllt werden muss) . Mit dem Unterschied das die Welt auch ohne Missionen frei zugänglich ist. Alle typischen FF Klassen und Fähigkeiten, und natürlich die alt bekannten Monster und Eidolons (Guardian Forces , Bestia , wie auch immer man sie nennen mag). das „Crystal Surges“ System mit welchem sich Skills nach den eigenen Wünschen „mutieren“ lassen ist frisch und sorgt für einen gewissen Charme. Allerdings dämpfen sowohl das flache Jobsystem als auch das geringe Equipment den Spielspaß etwas. Spätestens nach Abschluss der Story (nach etwas mehr als 8 Stunden Spielzeit) empfiehlt es sich Coop mit anderen Spielern weiter zu spielen. Es ist auch möglich das gesamte Spiel Solo mit KI-Begleitern (Monstern) zu spielen (dürft aber etwas schwerer werden). Doch das Spiel ist klar auf 4 Spieler Kooperation ausgelegt! Und hier beginnen die Probleme. selbst der aktuelle New 3DS ist nicht in der Lage bei mehreren Spielern und zeitgleich aktiven Crystal Surges oder dem vermehrten Einsatz von effekt-reichen Skills die Framerate zu halten. Da die Entwickler sich diesem Problem offenbar bewusst waren… wird die gesamte Gruppe (sowie das Spiel, daher kein Nachteil gegen die KI) in eine Art Slowmo modus versetzt welcher Ruckler von bis zu einer halben Sekunde mit sich bringen kann. Es mag hardcore Fans geben die das auf längere zeit ignorieren können, mich hat es mehr als nur gestört. Im großen und ganzen kein schlechtes Spiel, mit sehr viel Fanservice. Sicherlich lassen sich ein paar schöne Abende damit verbringen… mehr aber leider auch nicht. auf keinen Fall ein würdiger Konkurrent zu den Monster Hunter Spielen .

  9. Geschenk sagt:

    Als großer FF Fan habe ich mich auf ein neues FF spiel gefreut, auch wenns aufm 3DS war. Nach ca. 2-3 std. Spielzeit habe ich so ziemlich alles gesehen was es zu sehen gab und habe mich so sehr gelangweilt beim spielen, dass ich das Spiel verkauft habe. Zu Anfang klingt es vielversprechend. Ein auf Monster Hunter/Ragnarok Oddysey basierendes FF Spiel mit vielen Klassen wie Dragoon, Weißmagier, Schwarzmagier usw. und epischen Esper kämpfen gegen Ifrit und co. Wer könnte da als FF fan widerstehen…. In der Realität sieht das Spiel so aus. 30 min Tutorial, danach eintönige und extrem langweilige Quests abarbeiten. Töte Monster x, sammle item y und benutze skill z. Die so hoch gepriesenen Esper Kämpfe kommen schon in den ersten Quests vor, sodass man später zum 500. mal gegen Ifrit, Shiva, Ramuh… kämpfen muss und sich fragt ob den Entwicklern nach 10 min die Ideen ausgegangen sind. Die Klassen sind okay und haben viele Skills, nur ist das gameplay so Spannend wie einer Fliege dabei zuzusehen wie sie die Fensteröffnung sucht. Auf gut deutsch…. es ist totaler Käse. Aber okay, das Spiel spielt man am besten mit 3 anderen online oder auf der Couch per Wlan. Vielleicht macht es da mehr Spaß!?! Kurz: NEIN! Die connections Online sind okay, aber die Framerate sinkt bei Kämpfen auf 10 Frames oder so und wird zu einer Slideshow was es fast unspielbar macht. Ich gebe dennoch 2 Sterne, da es wenigstens etwas FF flair besitzt und kein absolutes Müllspiel ist. Trotzdem würde ich jedem raten die Finger davon zu lassen und das Geld zu sparen oder für was sinnvolleres wie Monster Hunter zu investieren.

  10. Geschenk sagt:

    Negativ: – (bisher) keine deutsch Übersetzung (hoffentlich kommt sowas noch als Download) – kein stereoskopisches 3D (stört mich weniger, aber es ist ein 3D Spiel, warum lässt man das dann bewusst weg?) – ein New 3DS wird nicht automatisch erkannt, man muss in den Optionen das rechte Circlepad einschalten Positiv: – Koop und Online spielen mit anderen – Crafting System Ich habe es mir bei GameStop vorbestellt und gleich am 29.01.2016 gespielt. Das es nicht auf deutsch ist und kein 3D hat wusst ich vorher nicht. Ist für mich persönlich aber auch kein K.O.-Kriterium. (Ja, es steht auf der Rückseite, aber auch etwas klein und versteckt.)

  11. Geschenk sagt:

    Nachdem ich (vor eininger Zeit) zwei andere Spiele des Franchises auf dem DS gespielt habe, legte ich mit “Final Fantasy Explorers“ zu. Als ich das Spiel das erste Mal gestartet habe ist mir zuerst aufgefallen das man es nur auf Englisch und Französisch spielen kann. Ich hatte eigentlich vor das Spiel auf Deutsch zu spielen da ich viel Story bzw. Gelaber erwartet habe (dazu komm ich später noch). Naja, zum Glück ist mein Englisch nicht komplett Kacke, also habe ich angefangen zu spielen. Nach dem hochinteressantem Intro ( :^) ) muss ich vor einem großem Drachen weglaufen und dann schleppt mich so ne Alte zu nem Dorf wo mich niemand kenn und ich nichts machen darf (Shops und so) weil ich noch ne Erlaubnis brauch oder so was. Also laber ich mit dem Boss des Dorfes und der sagt mir ich muss ne Tutorialquest machen um permissions zu bekommen. 3 oder 4 Tutorialquests später darf ich endlich mit dem eigentlichem Spiel beginnnen.. Von da an bestand das Spiel aus: -Im dorf rumgurken -Quest annehmen -In das Kamp/Quest/Entdeckungsgebiet gehen welches zwar aus vielen Gebieten besteht, aber trotzdem immer das selbe ist. -Ins Dorf zurückkehren -repeat Ich hab zwar nicht viel gespielt aber ich hab nur das gemacht. Story war nicht vorhanden (kein bisschen) und die Kämpfe und Gebiete sind immer das selbe. Das spiel hat mich sehr an ein Monster Hunter, welches ich mal auf der PSP gespielt habe (Monster Hunter Freedonm2) welches es aber besser geschafft hat so ein Spiel zu machen. Nicht gut, nicht kaufen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.