Fettlogik überwinden: Nadja Hermann
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Fettlogik überwinden: Nadja Hermann

Nadja Hermann – Fettlogik überwinden jetzt kaufen. 405 Kundrezensionen und 4.7 Sterne. Gesunde Ernährung, Ratgeber

Buchrückseite

Eine längst fällige Abrechnung mit den weitverbreiteten Diätlügen

Warum scheitern Diäten? Wegen genetischer Veranlagung? Wegen eines kaputten Stoffwechsels? Oder wegen Schilddrüsenunterfunktionen? Nach Jahren erfolgloser Diäten und mit 150 Kilo auf der Waage stellt Dr. Nadja Hermann fest, dass das meiste, was sie über Diäten geglaubt hatte, Mythen sind. Ihr wird klar, dass es eigene Logiken gibt, die sie vom Abnehmen abhalten. Erst das Überbordwerfen all dieser »Fettlogiken« hilft der Autorin dabei, ein gesundes Gewicht zu erreichen. Anderthalb Jahre später wiegt sie 65 kg. Mit Witz, Sachverstand und den neuesten Erkenntnissen aus der Wissenschaft räumt sie mit den Diätlügen auf.

Der E-Book-Bestseller endlich als Printbuch – mit witzigen Illustrationen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Nadja Hermann ist Verhaltenstherapeutin mit ernährungswissenschaftlichem Background. Genauestens dokumentierte sie ihre eigene Gewichtsabnahme, recherchierte dazu unzählige Studien, zeichnete Comics zu ihren Erkenntnissen und machte daraus zunächst ein selbst verlegtes E-Book, in dem sie mit den alten Lügen über das Abnehmen aufräumt. Zum Erscheinen des E-Books ging auch ihr Blog https://fettlogik.wordpress.com/ online, mit dem sie viele hunderte Follower erreichte. Sie lebt mit ihrem Mann in Süddeutschland.

9 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Das wird jetzt die längste Rezension, die ich je geschrieben habe. Vorab: Alle 5-Sterne-Rezensionen sind wahr und richtig. Viele der Rezensenten haben hier mit Mühe und Herzblut versucht zu erklären, warum dieses Buch so großartig ist. Ich hoffe, dass die Autorin auch meine Rezension liest und sich freut, dass sie irgendwo in Deutschland wieder ein restlos begeisterter Mensch sitzt, der jetzt wieder schlank ist. I Ich habe das Buch schon mehrfach empfohlen und verliehen. Leider hat das Buch niemanden so bewegt wie mich. Die Leute, denen ich es geliehen habe, sind übrigens alle noch dick. „Ja, ja, wenn man Zeit dafür hat.“ „Ist schon interessant, ich habe es noch nicht durch.“ „Ich komme im Moment nicht zum Lesen.“ „Ich habe kein Smartphone, deswegen geht das bei mir mit der App nicht, ich achte halt so jetzt auf das, was ich esse.“ Wer dieses Buch nicht an sich ran lässt, ist selbst schuld. Ich verleihe es nicht mehr. Ich sage nur noch den Titel, mehr nicht. Jeder ist seines Glückes Schmied. Das Ende aller Ausreden und Schuldzuweisungen bringt dieses Buch und – endlich eine erfolgreiche Gewichtsabnahme und Normalgewicht. Mir war nie bewusst, dass keiner ein Interesse daran hat, dass Dicke abnehmen. Die anderen Dicken nicht, weil sie sich wohler fühlen, wenn möglichst viele Menschen (möglichst noch) dick(er) sind. Dann ist Dicksein nur noch halb so schlimm. Viele Dünnen auch nicht, weil sie sich dann den (willenlosen, unattraktiven) Dicken nicht mehr überlegen fühlen. Wenn alle anderen auch dünn sind, macht Dünnsein natürlich nur noch halb so viel Spaß. Die Pharma- und Lebensmittelindustrie schon mal gar nicht, die verdienen Milliarden mit den Dicken und ihren Krankheiten. Sogar die Krankenkassen wollen die Dicken, sofern Adipositas als chronische Krankheit (sozusagen als Schicksalsschlag wie Rheuma oder Bandenscheibenvorfall) eingestuft wird. Dann lässt sich mit den nun chronischen kranken Dicken auch gut Geld verdienen lassen – als „Gesundheitskasse“. Und jetzt kommt dieses Buch, das nur zwei Regeln aufstellt: Abnehmen: weniger aufnehmen, als man verbraucht. Gewicht halten: soviel aufnehmen, wie man verbraucht. Das wussten Sie schon? Ha, dafür müssen Sie kein Buch lesen? Wieso sind Sie dann noch dick? Vielleicht sollten Sie das Buch doch lesen… Mein liebster Vergleich ist der Vergleich mit dem Geldausgeben: Wenn ich mehr Geld ausgebe, als ich verdiene, mache ich Schulden und wenn ich mehr esse, als ich verbrauche, nehme ich zu. Und wenn ich nicht haushalten kann, dann muss ich aufschreiben, was ich ausgebe bzw. was ich esse und ggf. „sparen“. Mein Mann sagte, das sei immer schon seine Rede gewesen – aber ich habe nicht auf ihn hören wollen, stattdessen habe ich allerlei mit beachtlichem Anfangsenthusiasmus begonnen: Ich war mehrere Monate bei WW, haben mehrere Wochen kein Weizen und Zucker gegessen, habe schon morgens Würstchen mit Rührei gebrutzelt (Atkins), habe auf Zwischenmahlzeiten verzichtet (SiS), habe von 17:00 – 09:00 Uhr nichts gegessen (16/8), war dreimal die Woche auf dem Crosstrainer im Fitnessstudio, habe alles auf Hashimoto geschoben und versucht, andere Hormone (T3 statt T4) zu bekommen, ich habe jeden Tag 45 min eine Hypnose-CD gehört und habe jeden Bissen 50-mal gekaut. Ich hätte mir jetzt noch ein „Lauf dich schlank“ oder „Low-Carb“-Buch kaufen können – oder vielleicht ein „Vegan und schlank“-Buch oder bei einem Heilpraktiker an so einem Metabolic-Balance-Programm für teuer Geld teilnehmen können… Ich habe mir in den letzten 15 Jahren so ein durchaus umfangreiches Diätbuchsortiment angelegt. Mein Start: Das Buch kommt, ich fange an zu lesen und ich lese schnell. Am nächsten Morgen starte ich mit BMI 29,4, Ich lade mir die fddb-App herunter. Los geht’s: Ich tippe alles ein, was ich esse und trinke (außer Wasser) und bleibe bei ca. 1 300 kcal pro Tag, nach sechs Wochen pendelt sich mein Kalorienverbrauch auf 1 500 kcal ein. Ich nehme rasant ab und habe jetzte einen BMI von 23,4 und kein JoJo-Effekt ist in Sicht. Ich kann mehr essen als vorher, weil ich mehr bewege. Ich möchte bis Weihnachten noch 3,5 Kilo abnehmen, das schenke ich mir selbst zu Weihnachten: wieder soviel wiegen wie als Studentin… Ich musste keine besonderen Nahrungsmittel kaufen oder besonderen Gerichte zubereiten. Ich habe einfach weniger und kalorienärmer gegessen. Es stört auch keinen Ehepartner, keine Kinder, wenn man nur ein Brötchen statt zwei isst. Ich konnte einfach das essen und tun, was mir leicht fällt. Ich musste nix: kein Obst essen, kein Wasser ohne Kohlensäure trinken, abends keine Kohlenhydrate, morgens kein Eiweiß, kein Fleisch oder ganz viel Fleisch, keine Wurst und keine Süßigkeiten, dafür dreimal die Woche laufen, Yoga, Pilates und ganz viel schlafen und bitte bloß keinen Alkohol, Zwischenmahlzeiten oder künstliche Süßstoffe, bla, bla, bla… Ich esse jetzt keine Banane mehr, obwohl ich eigentlich einen Schokoriegel will. Dann esse ich lieber gleich ein Twix und schreibe mir die Kalorien auf. Jeder kann seinen Weg gehen. Ich mache es mir so leicht wie möglich. Das kann ich nur jedem raten: Suchen Sie Ihren Weg: Es gibt für jeden kalorienarme Lebensmittel und Gerichte, die man mag und irgendeine Form der Bewegung/Sport, die man in seinen Alltag integrieren kann und die einem gut tut. Aber das Wichtigste: Wiegen Sie sich jeden Tag – und während Sie abnehmen immer unbedingt auch Ihr Essen! Wenn Sie Ihr Zielgewicht erreicht haben, reicht es, sich jeden Tag zu wiegen und wenn der Zeiger der Waage nach oben geht, aktivieren Sie wieder die App und wiegen Ihr Essen solange wieder aus, bis Sie Ihr Zielgewicht wieder erreicht haben. Engmaschig kontrollieren – ggf. sofort gegensteuern. Sich jeden Tag zu wiegen, ist nicht zwanghaft. Genauso wenig wie für Herzkranke Blutdruck messen oder für Diabetiker Blutzucker messen zwanghaft ist. Ein Schrittzähler ist auch nicht zwanghaft, ganz im Gegenteil sie sind sehr motivierend. Liebe Frau Dr. Hermann, danke, danke, danke! Ich bin jetzt wieder schlank. Ich fühle mich fit und leichtfüßig. Ich kann einfach in ein normales Geschäft gehen und mir etwas zum Anziehen kaufen. Das ist mit Größe 38/40 kein Problem. Ich muss nicht – wie viele übergewichtige und adipöse Frauen Schuhe, Handtaschen und Accessoires kaufen oder sagen, ach, in das Geschäft brauche ich gar nicht rein, da passt mir eh nichts. Das Abnehmen war gar nicht schlimm. Es gab und gibt auch keinen Jo-Jo-Effekt. Ich bin auch nächstes Jahr auch noch so schlank. Wirklich. Ich bin weiß Gott keine Heldin, Sportfanatikerin oder 3-Sterne-Köchin. Die Presse und das Internet sind voller Fettlogiken, die übergewichtige Menschen bei der (eigentlich simplen) Gewichtsabnahme sabotieren. Übergewicht und Adipositas sind keine Krankheit und kein Schicksal, jeder von uns kann sie aktiv bekämpfen und verhindern. Man muss nicht dick sein – genauso wenig, wie man rauchen muss. Sie sagen in Ihrem Buch sehr treffend: Abnehmen ist ganz einfach, es ist nur nicht leicht – das stimmt, aber es ist machbar. Nochmals danke!

  2. Geschenk sagt:

    Ich habe bisher noch nie eine Rezension geschrieben, obwohl ich so ca. 1 mal pro Woche bei amazon bestelle. Hier war es mir aber ein besonderes Anliegen. Ich habe gerade auf dem Blog von Frau Hermann gelesen, dass ihr Buch nächstes Jahr gedruckt erscheint-Jippieh!!! Bis dahin werde ich die Figur haben, die ich immer wollte und jedem, der mich danach fragt, wie ich es gemacht habe, einfach das Buch schenken. Ich lese es gerade zum zweiten Mal, einfach so, weil es so einen Spaß macht. Ich habe es auch bereits verschenkt (naja, so, wie man es hier halt verschenken kann… Einer Freundin einen 7 Euro Gutschein geschenkt, die hat es sich herunter geladen und war genauso begeistert). Ich beschäftige mich schon so viele Jahre mit dem Thema Ernährung, ich hatte gedacht, mich kann nichts mehr überraschen. Aber siehe da, man weiß nie alles. Mich haben die Ansichten (naja, was heißt Ansichten, es ist ja alles belegt) zum Thema Hungerstoffwechsel und Jo-Jo sehr beeindruckt. Ich weiß, dass man nur über eine geringere Kalorienzufuhr abnehmen kann, ich habe letztes Jahr mit Kalorien zählen dank fddb 15 kilo abgenommen, das auch ein halbes Jahr gehalten und dann ein Dreiviertel Jahr aufgehört, aufzuschreiben. Konsequenz: Die 15 Kilo sind fast komplett wieder da. Das war nicht der JoJo, ich war einfach scheiße undiszipliniert. Das habe ich auch nie bestritten, auf die netten Hinweise, ich hätte ja wieder zugenommen, aber nichts desto Trotz waren oft genug Freundinnen dabei die meinten: Ja klar, war ja der Jo-Jo, musste ja so kommen. Denen kann ich jetzt antworten: Nein! ICH war das! Niemand sonst! Ich habe gefeiert und gefressen und gesoffen und auch wenn ich nicht jeden Tag 4000 Kalorien zu mir genommen habe reichte es, um in den 10 Monaten wieder zu zu legen. Und das erleichtert soviel. Ich habe das Gefühl, mir wurde die Last von den Schultern genommen, nach Ausreden suchen zu müssen, um mich vor meiner Umwelt ständig zu rechtfertigen. Ich habe zwar bisher immer auf die Frage nach dem Grund für mein Übergewicht mit:‘ Ich bin undiszipliniert und fresse viel Mist‘ geantwortet, aber die Quintessenz heißt ja einfach, ich kann doch auch diszipliniert sein, wenn es mir wichtig ist. Der einzige Mensch, den ich mit den Ausreden bescheisse, bin ich selber. Ich habe im letzten Jahr eine 100 Tage Sport Challenge gemacht und das Schönste daran war, dass ich mir nicht mehr die Frage stellen musste, OB ich an einem Tag Sport mache, sondern WANN. Die Abschaffung der Ausreden vor mir selber hat alles enorm erleichtert und so geht es mir auch nach Lektüre des Buches. Ich stehe mittlerweile auch vor dem Spiegel und denke, wie die Autorin: Oh, in die Hose passe ich NOCH nicht rein, aber bald. Die Schlüsselbeinknochen stechen NOCH nicht so hervor, aber bald. Man fühlt sich oft ertappt in dem Buch, aber es ist alles so wunderbar erklärt, die Zeichnungen sind wirklich lustig und ich würde sie am Liebsten dauernd per Knopfdruck verschicken, weil ich bei jeder an irgendjemand aus meinem Bekanntenkreis denken muss. Zu sagen, ich wäre nun viel motivierter, ist der falsche Ausdruck. Es ist nun eine Tatsache, dass ich mir meinem Traum-BMI zurück hole UND ihn auch halten werde. Es ist ja nicht schwer. Ich habe dieses Buch am 29.7.2015 gekauft und bis heute sind 7,4 Kilo weg. Und wenn ich Weihnachten meine Familie wieder sehe, dann kippen die hinten rüber, und jaaa, darauf freue ich mich 😉 Nachtrag: Mittlerweile ist der 29.11.2015 und es sind jetzt 21 Kilo, die weg sind. Noch 3 und ich werde meinen BMI unter 25 wieder haben. Mein Ziel ist es, dies bis Weihnachten zu schaffen. Mit Kraftsport habe ich mittlerweile auch angefangen. Vielen Dank nochmal für dieses Buch!!!

  3. Geschenk sagt:

    Dieses Buch war eine Erleuchtung für mich, habe ich doch alle möglichen „Fettlogiken“ (man könnte den Begriff kurz zusammenfassen als sämtliche unlogische Gedankenmuster, die einem suggerieren, man könne aus diversen Gründen nicht abnehmen) verinnerlicht, die es zu hören, sehen und lesen gibt! Die Größte Einsicht war für mich, dass es eben meine eigene Verantwortung ist und dass ich selbst aktiv etwas tun kann für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden. Mir wie der Autorin geht es nicht um ein Schönheitsideal – ich habe versucht auf den „Fat-Acceptance“ und „Bodypositive-no-matter-what-size-Zug“ aufzuspringen, aber mich da einfach nicht wohl GEFÜHLT. Das hieß für mich (1,60 groß, 83 kg, BMI über 31- Adipositas Stufe 1), ich muss jetzt endlich etwas tun! Über Facebook und ihre intelligenten Comics bin ich dann zu Nadja Hermanns Buch „Fettlogik“ gekommen und habe es mir sofort auf den Kindle geladen. Innerhalb von 3 Tagen (so schnell lese ich sonst nicht) hatte ich es fertig. In 4 Wochen habe ich jetzt schon gute 4 kg verloren, ich fühle mich aktiv, immer fitter und abnehmen ist gar nicht mehr so schwer, wie ich noch vor 2 Monaten dachte. Man muss sich einfach von dem Gedanken befreien, man könnte abnehmen und so weitermachen wie bisher – das geht eben nicht! Dann tritt man auf der Stelle. Das Wundermittel zum Abnehmen gibt es nicht. ICH habe den Schlüssel zu meiner Veränderung in der Hand und muss ihn nur benutzen. Argumente wie Gene sind Bullshit. Auch das Zeit-Argument mit Sport – Bullshit. Er wirkt zwar unterstützend, abnehmen geht aber auch ohne und vor allem nicht nur durch Sport. Es ist eine einfache Bilanz: Weniger essen als man verbraucht. Und das geht eben nur durch eine gewissen Kontrolle. Ich habe mich schnell an das abwiegen und zählen gewöhnt, nutze eine App und es mach sogar Spaß, weil es ein wenig den Charakter eines Spiels hat. Und es macht vor allem Spaß, die Zahlen auf der Wage purzeln zu sehen 🙂 Ich kann dieses Buch jeder/jedem empfehlen, der/die an einem Punkt ist, wo er/sie zwar weiß was er/sie will (nämlich gesünder, schlanker, aktiver sein) und nicht mehr weiterkommt, weil es so viele sich widersprechende Theorien über das (nicht) Abnehmen gibt. Nadja Hermann hat unzählige Studien dazu gelesen und teilt in ihrem Buch diese intensive Recherche mit den Leser*innen. Außer den oben genannten zeigt sie an weiteren Beispielen, wie wir uns selbst im Weg stehen… ABSOLUT Lesenswert! Die Mischung aus eigener Erfahrung und wissenschaftlicher Untermauerung von Argumenten hat mir besonders gefallen. Es macht das Lesen einfach, man kann ihr und ihren Argumenten immer folgen und hat einige Aha-Erlebnisse. Ich habe mich so befreit gefühlt danach! Vielen Dank für dieses Buch! Ich hoffe es wird noch viele Menschen erreichen.

  4. Geschenk sagt:

    …für alle, die abnehmen, zunehmen oder sich einfach grundsätzlich mit dem Thema Ernährung und Körpergewicht befassen wollen. Wissenschaftlich fundiert werden Dinge wie Hungerstoffwechsel, Setpoint und „Leute-die-soviel-essen-können-wie-sie-wollen-und-trotzdem-schlank-bleiben“ als Mythen entlarvt. Andere Diätratgeber oder teure Abnehmprogamme kann man sich meiner Meinung getrost sparen. Am Ende läuft es immer auf die Energiebilanz hinaus. Das Buch nimmt einem die Angst, Normalgewicht sei ein unerreichbares Ziel oder nur mit ewigem Verzicht möglich. Wie viele Gesundheitsrisiken mit Übergewicht oder Adipositas verbunden sind, war mir vorher in dem Maße auch noch nicht klar und ist natürlich ein zusätzlicher Ansporn. Gleichzeitig hat mich die Lektüre wesentlich gelassener bei meiner Abnahme gemacht, weil ich die täglichen Schwankungen auf der Waage jetzt viel besser einordnen kann und genau weiß, was ich tun muss, um meinem Ziel wieder näher zu kommen. Sehr empfehlenswert ist übrigens auch das zugehörige Blog.

  5. Geschenk sagt:

    zu diesem Thema. Es ist immer mehr nachvollziehbar und überzeugend, wenn der Schreiber selbst erfolgreich abgenommen hat. Das Buch ist extrem verständlich geschrieben und sehr gut recherchiert. Ich habe einen deutlich besseren Überblick bekommen über Ernährung, Stoffwechsel und vieles mehr. Sehr zu empfehlen. Einfach eine kurze Leseprobe nehmen.

  6. Geschenk sagt:

    Die wichtigste Frage zuerst: Warum ist dieses Buch nicht auf Platz 1 der Bestsellerliste? Denn dort sollte es sein. Ich sähe es gerne als Printausgabe in jedem Buchladen auf Platz 1 der Spiegelbesteller, ich sähe es gerne in sämtlichen Sprachen übersetzt, ich hörte gerne die ganze Welt darüber sprechen, denn es macht im Grunde so gut wie sämtliche Diät-Ratgeber überflüssig und würde einen Großteil der an unserem Übergewicht verdienenden Diät-Industrie lahmlegen – für immer! Dieses Buch verändert Leben. Wie viele andere übergewichtige Menschen kämpfe auch ich bereits seit langer Zeit mit meinem Gewicht. Ich wurde im Alter von etwa 11 Jahren übergewichtig, seit meinem 12. Lebensjahr leide ich zusätzlich an Asthma. Und wie viele andere übergewichtige Menschen auch quäle ich mich seit Jahren durch die verschiedensten Diäten, die immer nur kurzfristig Erfolge brachten, mich langfristig aber entweder frustrierten oder zur völligen Resignation brachten. Fast alle „Fettlogiken“, die im Buch angesprochen werden, hatten sich auch bei mir eingebrannt. Ich erinnere mich daran, dass ich erst vor wenigen Wochen gesagt habe, dass Schlanksein oder Normalgewicht für mich nicht realistisch ist. Ich würde es nie schaffen, auf ein Idealgewicht zu kommen, weil Abnehmen für mich immer mit großem Verzicht und quälendem Hungern verbunden sein würde. Wo andere mit derselben Diät 3-4 Kilo in zwei Wochen abnahmen, schaffte ich oft nicht einmal 1 Kilo pro Woche. Also schob ich es auf die Gene, meinen Stoffwechsel, machte „Dicksein“ zu einem Teil meiner Identität und unrühmlicherweise verbrachte ich Jahre damit, gegen sehr schlanke Menschen zu wettern. Wenn ich ehrlich bin, war es der pure Neid. Vor zwei Wochen wog ich 133,8kg auf 163cm (mein Freund und ich teilen uns diesen Amazon-Account, ich bin eine Frau!). Vor knapp fünf Jahren hatte ich mit einer 4-monatigen Crashdiat 10 Kilo abgenommen und hatte 75kg erreicht – immer noch hohes Übergewicht, aber damals war die Resonanz meines Umfelds, dass es doch nun reiche und ich nicht weiter abnehmen solle, ich sei ja schon schlank. Zum damaligen Zeitpunkt wollte ich das gerne glauben, denn es war mein niedrigstes Gewicht seit Jahren. Zwischenzeitlich wurde ich schwanger, wog nach der Geburt meines Kindes 96kg, schaffte es kurzfristig auf 90kg, hatte eine Menge weiteren Diätfrust und wie gesagt: Als ich mich vor zwei Wochen zum ersten Mal seit drei Jahren wieder auf eine Waage stellte, zeigte sie 133,8kg am. Schwer morbide Adipositas. Nicht einmal mein Freund konnte glauben, dass ich tatsächlich mittlerweile so schwer bin. Nun würde man sagen, bei einem so hohen Gewicht könne man es doch einfach nicht mehr ignorieren, das etwas schief läuft. Man kann. Dank Fettlogiken. Ja, unterschwellig war mir bewusst, dass ich ein Gewicht erreicht hatte, das jenseits von Gut & Böse lag. Ich wurde zum absoluten Stubenhocker, weil ich schlichtweg nicht mehr in der Lage war, einfache Strecken zu laufen. Ich verließ die Wohnung nur für das Nötigste und selbst das verlangte mir viel Kraft ab. Aber diese massiven Anzeichen ignorierte ich dennoch. Ich rauchte seit Jahren nicht mehr (was ich trotz meines Asthmas zehn Jahre lang getan habe), nahm keine Drogen, aß gerne Salat. Dass ich auch gerne Burger und ständig Süßes und Fettes aß, ignorierte ich einfach. Ich glaubte gerne den Aussagen, dass Übergewicht nicht halb so schlimm sei, wie man annahm. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass ich krank war und wahrscheinlich sogar durch mein Übergewicht erst an Asthma erkrankt war – niemand sonst in meiner Familie hat Allergien oder Asthma, aber niemand sonst in meiner Familie ist derart übergewichtig, sondern lediglich „skinnyfat“ bis tatsächlich schlank. Nimmt man es genau, war ich bereits körperlich massiv immobil und bin es aktuell noch. Aber immer, wenn ich etwas ändern wollte, ließen die Ergebnisse ewig auf sich warten und waren mit großen Qualen verbunden. Um abzunehmen, musste ich bisher tatsächlich immer stark hungern. Ich wusste bis dato einfach nicht, dass man seine Kalorienzufuhr einfach nur mit den richtigen Lebensmitteln optimal nutzen muss. Ich habe mich von Abnehmratgebern lange Zeit ferngehalten, weil ich dachte, für mich als genetisch dicken Menschen hielten sie eh nichts Brauchbares bereit. Außerdem gibt es in meinem Freundeskreis eine Menge Fatacceptance-Befürworter, sodass ich eigentlich nie auf mein Gewicht angesprochen wurde – nicht einmal von meinen Ärzten, was mir im Nachhinein klarmacht, meine Ärzte dringend zu wechseln. Allerdings gab es ein paar wenige Bekannte in meinem Freundeskreis, welche die „Fettlogik“-Facebookseite empfahlen und auf deren Meinung ich einiges gebe. Ich konnte gar nicht anders, ich MUSSTE mir das ansehen und las zunächst die Leseprobe. Und bereits hier hatte ich meine erste Offenbarung. Die Leseprobe ließ mich völlig baff zurück, ich kaufte das Buch augenblicklich und las es in wenigen Stunden komplett durch. In diesen wenigen Stunden änderte sich mein Leben radikal. Nicht morgen, nicht nächste Woche, sondern SOFORT begann ich damit, meine Ernährung umzustellen und Kalorien zu zählen. Seitdem sind zwei Wochen vergangen und ich habe bereits 5,5kg abgenommen. In ZWEI Wochen! Früher habe ich für einen solchen Gewichtsverlust meist sechs bis acht Wochen gebraucht. Und weil ich durch das Buch weiß, wie ich rechnen muss, weiß ich auch, dass ich nicht einfach Wasser verloren habe, sondern tatsächlich Fett. Ich bekomme keine Panik mehr, wenn ich am nächsten Tag plötzlich ein Kilo mehr wiege als am Tag zuvor. Ich weiß nun, dass größere Gewichtsschwankungen an Wassereinlagerungen liegen und diese kommen und gehen. Früher hat es mir sämtliche Motivation genommen, wenn die Waage nicht stetig von Tag zu Tag ein niedrigeres Gewicht angezeigt hat. Heute weiß ich, dass Schwankungen normal sind, dass ich als Frau dabei auch zusätzlich meinen Zyklus beobachten muss (der im Übrigen fast 5 Monate durch das massive Übergewicht aussetzte und kaum, dass ich unter 130 Kilo wog, wieder zurückkam) und ich echten Fettverlust nicht nur berechnen kann, sondern über einen längeren Zeitraum messen muss. Wie die Autorin ist es mir aktuell wichtig, sehr schnell sehr viel Gewicht zu verlieren, damit ich nicht mehr so immobil bin. Daher esse auch ich momentan nur 500kcal täglich und ehrlich: Man würde gar nicht glauben, wie viel das eigentlich ist, wenn man diese optimal nutzt. Ich jedenfalls werde durch meine zwei Mahlzeiten täglich absolut satt. Ich esse viel gedünstetes Gemüse, helles Fleisch und mageren Fisch, Meeresfrüchte, manchmal auch Leber, Rohkost und das alles in vielfältigen Varianten, sodass meine Ernährung eigentlich nie langweilig ist. Dazu trinke ich sehr viel, hauptsächlich Tee. Was dieses Buch so besonders macht ist, dass man nie den Eindruck hat, es wolle einem irgendwas verkaufen. Es geht nicht darum, ein „Produkt“ zu vermarkten oder „die eine Diät“ anzupreisen. Stück für Stück werden sämtliche Fettlogiken, die uns teilweise schon unser ganzes Leben begleiten, aufgegriffen und auf ihren Wahrheitsgehalt hin geprüft. Keine dieser Fettlogiken kann gegen knallharte Wissenschaft bestehen. Das alles belegt die Autorin sehr ausführlich und genau mit repräsentativen Studien, teilweise aber auch mit simplem, logischem Menschenverstand. Das Märchen vom Hungerstoffwechsel ist im Grunde absolut einfach als Unsinn zu entlarven. Wenn jeder Körper einen bestimmten Grundumsatz hat, den er täglich verbraucht, wie soll dieser Körper dann Fett ansetzen oder sein Gewicht konstant halten, wenn er viel weniger Energie zugeführt bekommt, als er verbraucht? Das ist schlichtweg nicht logisch. Trotzdem glauben so viele noch immer an den Hungermodus – auch ich habe lange Zeit daran geglaubt. Die größte Motivation war für mich das für viele als trocken empfundene Kapitel über übergewichtsbedingte Krankheiten und Risiken. Dass mein Risiko, an diversen Krankheiten zu erkranken, teilweise bei über 310% lag, hat mich schockiert. Es hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Und es hat mich beinahe in Tränen aufgelöst fragen lassen, warum ich das meinem Körper eigentlich so lange Zeit angetan habe. Warum ich es riskiere, nicht nur früher zu sterben, sondern sehr wahrscheinlich noch Jahre bis Jahrzehnte an Lebensqualität zu verlieren. Wie ich es eigentlich ertragen kann, dass ich nicht mit meinem Kind spazieren oder auf einen Spielplatz oder in den Tierpark gehen kann, weil ich es schlichtweg nicht schaffe, meine Körpermasse über so lange Zeit hin zu bewegen. Das Kapitel war nicht anklagend und hat niemals mit dem Finger auf irgendjemanden gezeigt – außer vielleicht auf diverse Ärzte, die sich scheuen, das Thema Gewicht anzusprechen und aus deren Schweigen man unlogischerweise das Fazit zieht, dass aus ärztlicher Sicht kein Grund zur Besorgnis wegen dem eigenen Übergewicht besteht. Als Beispiel: Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich bereits am nächsten Tag zu meiner Lungenärztin gegangen und habe ihr gesagt, dass sie mein Gewicht neu eintragen muss. Über Jahre hinweg habe ich auf die Frage „Hat sich Ihr Gewicht verändert?“ mit „Nein“ geantwortet. Ich kannte mein Gewicht nicht, weil ich drei Jahre lang nicht auf eine Waage gestiegen bin. Dass ich aber in drei Jahren 40 Kilo zugenommen habe, hätte meiner Ärztin eigentlich auffallen müssen, schließlich besuche ich sie recht oft, weil ich nur von ihr das Rezept für mein Medikament bekomme und im Rahmen eines Curaplan-Programms auch regelmäßig Lungentests machen muss. Ich wog nicht, wie in ihrem Computer stand, 96 Kilo, sondern eben fast 134kg. Eine derart massive Gewichtsveränderung hat immense Auswirkungen auf die gesammelten Daten, das sollte sie eigentlich wissen. Dennoch musste ich sie zweimal direkt dazu auffordern, mein eingetragenes Gewicht zu ändern. Sie schien völlig überfordert damit, dass ich mein Gewichtsproblem so offen und direkt ansprach und fragte mich mehrmals verwirrt, was sie denn damit zu tun hätte. Bei den Messungen hatte ich außerdem einen erhöhten Blutdruck, den sie aber als „ganz normal“ abtat. Sicher, dieser Blutdruck ist bestimmt „ganz normal“ für jemanden mit meinem Gewicht, aber sicherlich nicht „ganz normal“ im medizinisch gesunden Sinne. Fazit: Lungenarzt wechseln. Dieses Buch ist deshalb so wertvoll, weil es ehrlich und wissenschaftlich korrekt ist. Die Autorin setzt sich mit den verschiedensten Facetten rund um das Thema Gewicht auseinander. Immer wieder erzählt sie dabei auch von ihren eigenen Erfahrungen und wie sie es in verhältnismäßig kurzer Zeit schaffte, von 150kg auf 63kg abzunehmen und sogar den Spaß am Sport fand. Fettlogiken werden auf Herz und Nieren geprüft und als Unsinn entlarvt. Auch eine Auseinandersetzung mit der sogenannten Fettacceptance-Bewegung findet statt und hier geht die Autorin teilweise hart mit den gesundheitsschädlichen Ideologien dieser Bewegung ins Gericht. Dabei geht es jedoch nie um „Fatshaming“ oder Dickenbashing. Wer glaubt, dieses Buch diskriminiere dicke Menschen, sollte sich fairerweise eines Besseren belehren lassen und das Buch tatsächlich einmal lesen. Denn ich bin dick, ich bin seit rund 16 Jahren richtig, richtig dick und war in der Vergangenheit teilweise über bestimmte Zeitspannen hinweg sogar ein fanatischer Verfechter der Fatacceptance-Ideologie. Aber ich habe mich beim Lesen des Buches nie auch nur einmal angegriffen gefühlt, denn das tut die Autorin auch nicht. Im Gegenteil, es wird hinreichend klar, dass es absolut inakzeptabel ist, Menschen allein wegen ihres Gewichts zu diskriminieren oder zu beleidigen, kein Mensch hat es verdient, dass man mit ihm so respektlos umgeht. Aber es wird auch klar, dass die Fatacceptance-Bewegung zu großen Teilen auf Selbstverleugnung fußt und im Grunde nichts mit Körperliebe zu tun hat – andernfalls würde man seinen Körper nämlich nicht einfach so schulterzuckend zerstören. Die Autorin macht klar, dass es nicht schändlich ist, sich in einem dicken Körper wohlfühlen zu wollen und dass es auch jedem selbst überlassen ist, ob er etwas ändern möchte oder nicht. Aber gleichzeitig ist es indiskutabel, einen dicken Körper als gesund deklarieren zu wollen. Die Autorin spricht über die kollektive Wahrnehmungsveränderung der Gesellschaft und darüber, dass heutzutage normalgewichtige Personen als „zu dünn“ kritisiert werden, übergewichtige Personen jedoch in der Regel als „normal“ betrachtet werden– was schlichtweg daran liegt, dass „übergewichtig“ angesichts 60% übergewichtiger Menschen in Deutschland mittlerweile eben die Norm ist. Und sie spricht auch über die seltsamen Reaktionen des Umfelds auf die eigenen Abnehmversuche. Diese Reaktionen kann ich übrigens hinreichend bestätigen. Niemand sprach mich bisher auf mein massives Übergewicht an. Aber kaum, dass ich dem aktiv gegensteuere, hat jeder etwas zu meckern und bombardiert mich mit sinnlosen Fettlogiken. „You know the very powerful and the very stupid have one thing in common. They don’t alter their views to fit the facts. They alter the facts to fit the views. Which can be uncomfortable if you happen to be one of the facts that needs altering.“ – The Doctor „FETTLOGIK überwinden“ ist ein beispielloses Buch über Wahrnehmung und Umgang mit Übergewicht in unserer heutigen Zeit und räumt dabei gleichzeitig mit all den Fettlogiken auf, die nicht nur mich, sondern wahrscheinlich den Großteil der abnehmwilligen Menschen bisher stark am Abnehmen gehindert haben. Hat man erst einmal wirklich verinnerlicht, dass das, was man bisher annahm, absoluter Nonsens ist, verändert sich der Blick auf den eigenen Körper, auf Gesundheit und die Gesellschaft radikal. Ich habe dieses Buch bereits vielfach weiterempfohlen und stieß bei Diskussionen mit Freunden darüber auf die typischen Fettlogiken, die auch sie verinnerlicht haben (und teilweise sogar von ihren Ernährungsberatern zu hören bekommen!) und über die ich jetzt einfach nur noch lachen kann. Wann immer ich mit Menschen über das Abnehmen spreche, werden die zu erwartenden Fettlogiken angesprochen – man könnte fast Bulls****-Bingo spielen, so vorhersehbar sind diese Argumente, denn im Grunde gehen die Menschen alle fast denselben Fettlogiken auf den Leim, die in Endlosschleife wiederholt und über die Zeit fast mystifiziert wurden. „FETTLOGIK überwinden“ hat hier das Potenzial, die Wahrnehmung und das Verhalten einer ganzen Generation zu verändern. Da ich selbst Autorin für einen der größten Publikumsverlage in Deutschland bin, weiß ich zu 100%, dass dies ein Buch ist, nach dem sich Verlage die Finger lecken würden. Falls die Autorin also irgendwann einmal vorhat, ihr Buch doch noch an einen Verlag zu bringen, habe ich keinerlei Zweifel, dass es mit Kusshand angenommen wird. Ich danke Nadja Hermann von Herzen für dieses unglaubliche Buch, das mein Leben völlig verändert hat und mir die Motivation zurückgab, etwas an mir zu ändern, sowie die Zuversicht, dass ich nicht nur mein Idealgewicht erreichen kann, sondern es erreichen werde. Nicht nur Übergewichtige werden durch dieses Buch für ihr Leben lernen, sondern auch Normalgewichtige und Untergewichtige. Wer auch immer bereits aufgegeben hat oder kurz davor ist: Lasst euch nicht von euren eigenen Gedanken sabotieren und demotivieren. Jeder kann es schaffen. Jeder. 🙂

  7. Geschenk sagt:

    Ich dachte, ich kenne mich gut aus, was Ernährung, Sport und Fitness betrifft. Pustekuchen! Musste feststellen, dass ich auch ein Fettlogik Opfer bin. Echt was dazugelernt. Danke!

  8. Geschenk sagt:

    Super Buch. Sooo interessant! Auch für Normalgewichtige/nicht-abnehmwillige super interessant. Eigene Erfahrungen gestützt/belegt mit Studien. Ich bin begeistert. Definitiv 5 Sterne.

  9. Geschenk sagt:

    Ein unglaublich tolles Buch, dass mir die Augen geöffnet und viele sprachlose Momente beschert hat. Ich kann es jedem nur empfehlen.

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