Epson EB-U04 Heimkino 3LCD-Projektor (Full HD 1080p, 3.000 Lumen Weiß & Farbhelligkeit, 15.000:1 Kontrast, 2x HDMI (1x MHL), Lampenlebensdauer bis zu 10.000 h im Sparmodus) weiß
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Epson EB-U04 Heimkino 3LCD-Projektor (Full HD 1080p, 3.000 Lumen Weiß & Farbhelligkeit, 15.000:1 Kontrast, 2x HDMI (1x MHL), Lampenlebensdauer bis zu 10.000 h im Sparmodus) weiß

Epson EB-U04 Heimkino 3LCD-Projektor (Full HD 1080p, 3.000 Lumen Weiß & Farbhelligkeit, 15.000:1 Kontrast, 2x HDMI (1x MHL), Lampenlebensdauer bis zu 10.000 h im Sparmodus) weiß: Heimkino, TV & Video

Größe:
3000 Lumen  |  Stil:
Full HD

Epson EB-U04


Produktbeschreibung des Herstellers


CLO (Color Light Output) – Alles ist heller mit Epson

Die Farbwiedergabe spielt bei der Bildqualität eine wichtige Rolle. Deshalb ist die Farbhelligkeit (CLO = Color Light Output) eines digitalen Projektors, die in Lumen angegeben wird, eine wichtige Größe. Ist sie nicht so hoch wie die Weißhelligkeit, wirkt die Farbwiedergabe in der Projektion ausgewaschen.

Epson Projektoren zeichnen sich durch eine ebenso hohe Weiß- wie Farbhelligkeit aus. Die Farbwiedergabe ist dabei bis zu dreimal heller als bei 1-Chip-DLP**-Projektoren*.

S04 W04 S31 X31 U04
Auflösung SVGA WXGA SVGA XGA Full HD (WUXGA)
Farb-/Weißhelligkeit 3.000 3.000 3.200 3.200 3.000
Technologie 3LCD 3LCD 3LCD 3LCD 3LCD
Kontrast 10.000 : 1 15.000 : 1 15.000 : 1 15.000 : 1 15.000 : 1
Anschlüsse HDMI, VGA-in, S-Video, Composite, Audio L/R, USB A, USB B, optional WLAN HDMI, VGA-in, S-Video, Composite, Audio L/R, USB A, USB B, optional WLAN HDMI, VGA-in, S-Video, Composite, Audio L/R, USB A, USB B, optional WLAN HDMI, VGA-in, S-Video, Composite, Audio L/R, USB A, USB B, optional WLAN 2x HDMI (1x MHL), VGA-in, S-Video, Composite, Audio L/R, USB A, USB B, optional WLAN
Lampenlebensdauer (normal/eco in Stunden) 5.000 / 10.000 5.000 / 10.000 5.000 / 10.000 5.000 / 10.000 5.000 / 10.000
Projektionsverhältnis 1.45 – 1.96 : 1 1.30 – 1.56 : 1 1.45 – 1.96 : 1 1.48 – 1.77 : 1 1.38 – 1.68 : 1
Lautsprecher 1W 1W 2W 2W 2W
Trapezkorrektur

6 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Nach mehr als 3 Monaten Gebrauch als Heimkino-Projektor kann ich folgendes sagen: Wir sind mit dem Projektor wirklich zufrieden! ++ Dieser Projektor liefert ein wirklich gutes HD-Bild mit guten, natürlichen Farben dank 3LCD-Technik – sichtbar natürlicher als bei einem Acer-Projektor mit DLP-Technik. o Dafür sind die Schwärzen nicht so schwarz. Aber das vergisst man während des Filmgenusses weitgehend. ++ Das Bild ist auch im ECO-Modus hell genug, mindestens wenn man das Deckenlicht ausschaltet. ++ Der Projektor eignet sich auch gut zur detailreichen Präsentation von digitalen Fotos – subjektiv beinahe in der Qualität einer guten Diashow. o Der Ton ist wie bei allen Projektoren nur für den Notfall ausreichend, aber für den Ton sorgt ohnehin sehr gut meine Stereoanlage (Boxen hinter der Leinwand) Bei uns hängt der Projektor unter der Decke. Er leuchtet in 3m Abstand eine 2m breite Leinwand aus. Das einzige, was ich vermisse, wäre eine mechanische Shiftfunktion (gibt es in teureren Projektoren), die elektronische Shiftfunktion („gerade“ Bildecken trötz schräger Projekton) funktioniert aber soweit gut.

  2. Geschenk sagt:

    Um ihn wie einen robusten LED ‚Hosentaschen‘-projektor oft außer Haus einzusetzen, ist er zu empfindlich. Die Kabel drücken in der Tasche sehr auf das Gehäuse. Für Mobilanwendungen innerhalb der Firma *exzellent* geeignet, da – hell genug für Tageslichtprojektion – Vertikale Korrektur: elektronisch, Stufen, automatisch, abhängig vom Neigungswinkel. Einfach hinstellen und nach einer Sekunde stellen sich die Bildränder automatisch gerade. Horizontale Korrektur: elektronisch, Stufen, manuell. Man kann selbst aus 45° seitlich auf die Wand projizieren. Es wird nie perfekt aussehen, aber die Bildgeometrie ist innerhalb von 1-2 Sekunden so eingestellt, daß es für eine Präsentation reicht. – Zoom: optisch, manuell. Kein ‚Megazoom’/Superweitwinkel, aber ausreichend. – Lampenkühlung läuft nur wenige Sekunden nach. – VGA: absolut unproblematisch. Selbst bei 1280*768 Zuspielung vom Netbook. Kein langes Suchen am Notebook nach einer geeigneten Einstellung. – Auflösung: Mit 1980*1200 paßt richtig viel auf das Bild. Linien verschwinden nicht, nur weil sie sehr dünn sind. Man braucht Slides nicht extra für Präsentationen zu gestalten. Druckbare A4 Seiten mit kleinem Text sind perfekt lesbar. – Durch die elektronische Bildgeometriekorrektur innerhalb der 1980×1200 Pixel verliert man natürlich an Auflösung. Die Interpolation gelingt aber so gut, daß man den Verlust kaum merkt. Und falls es stören sollte, braucht man ihn nur in eine günstigere Position zu bringen. Für gelegentlichen Home Cinema Einsatz geeignet, da – 3x LCD. KEIN RBE. Keine Kopfschmerzen. Super für bewegte Bilder! – Cinema Einstellung, die die Helligkeit etwas dimmt – Lüftergeräusch nicht wahrnehmbar, sofern der Filmton über eine Anlage wiedergegeben wird Für dauerhaften Home Cinema Einsatz ist er nicht so sehr geeignet, da – kein optischer, stufenloser Lens Shift. Das Bild wird nie exakt passen. – das Bild 1200pix hoch ist. Bei FHD Zuspielung bleiben oben und unten leicht graue Streifen. Das Einsatzgebiet liegt daher zwischen Ultramobilität und Installationsprojektor. Besondere Stärken: – Bildqualität, Auflösung – extrem schnelle Bildeinrichtung. Hinstellen, zack, fertig.

  3. Geschenk sagt:

    Auf der Suche nach einem Gerät das bestimmte Eigenschaften haben sollte 1: Horizontale und Vertikale Trapezkorrektur 2: Viel Ansi Lumen 3: Bezahlbar LED Beamer in der Preiskategorie kamen da leider nicht in Betracht. Der Epson ist erstaunlich vielfältig, sehr leise im Eco Betrieb (immerhin hat er hier eine Lichtausbeute von 2000 Ansi Lumen) und projiziert ein nahezu perfektes Bild.

  4. Geschenk sagt:

    Mit der Wiederholung der allseits bekannten, allgemeinen Eigenschaften dieses „Beamers“ möchte ich mich hier nicht allzu lange aufhalten: – er ist relativ klein und leicht (besonders für ein Gerät mit LCD-Technologie), – die „Hersteller-Versprechungen“(!) bezüglich der Lampenlebensdauer klingen sehr großzügig (rechtliche Relevanz haben sie allerdings nicht), der im Vergleich sehr niedrige Preis einer Ersatzlampeneinheit von < 100 € ist aber in jedem Fall ein Vorteil - die Helligkeit ist auch für nicht ganz dunkle Räume geeignet, in Räumen ohne nennenswertes "Fremdlicht" genügt sogar der ECO-Modus für 2,5 bis 3 Meter Leinwandbreite völlig und ist für "echtes Heimkino" eigentlich schon fast zu hell (besonders in Hinblick auf den mäßigen Kontrast) - das Lüftergeräusch ist dabei im ECO-Modus meines Erachtens erträglich - preisklassenüblich ist der relativ kleiner Zoombereich des Objektivs und dass keine verzerungsfreie optische Höhenverschiebung des Bildes möglich ist - ein Tonausgang ist nicht vorhanden (dieser muss also schon an der Signalquelle abgezapft werden) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ allgemeine Vorbemerkungen (Herangehensweise & Anspruch): Seit langem - seit ich digital fotografiere - suche ich einen adäquaten Ersatz für meinen alten, aber hochwertigen analogen Dia-Projektor. Die Anwendung als Büro-/Präsentations-Beamer ist für mich nicht relevant, aber die Nutzung zum Filme schauen kommt gelegentlich vor. Bei Letzterem sind ganz ähnliche Kriterien wichtig, wie bei Fotos. (Alle im folgenden Text genannten, "nutzbaren" Pixelzahlen beziehen sich auf das in der Fotografie mit Spiegelreflexkameras übliche 3 : 2 Seitenverhältnis, und nicht auf die nativen Werte der jeweiligen Geräte.) Nach jahrelanger Quälerei mit geliehenen Bürobeamern mit DLP-Technik und XGA-Auflösung (1024 x 682 nutzbare Pixel = 0,7 Megapixel !) war mir klar, dass nur die höchste, gerade noch bezahlbare Pixelzahl (Auflösung) in Frage kommt für einen halbwegs angemessenen Nachfolger der Diaprojektion. Leider kosten die derzeit höchstmöglichen 7 Megapixel bei Beamern noch mindestens 7000 € (4K-Einstiegsmodell von Sony, dem bisher einzigen Hersteller, der echte(!) Ultra-HD/4K-Auflösung im vierstelligem Preisbereich anbieten kann). Und das allerdings auch nur mit deutlich reduzierter Farbauflösung (Farbunterabtastung von 4:2:0)! Das Mitte 2016 erschienene Canon-Modell "Xeed 4K500ST" mit 8,6 nutzbaren Megapixeln ist noch deutlich teurer - ca. 37 k€; ebenso wie das im 4.Quartal erscheinende erste JVC-Gerät mit nativem UHD. Die nächste, preislich darunter liegende Kategorie hat dann aller meistens schon nur noch "Full-HD"-Auflösung. - Was dann beim Bildseitenverhältnis einer Spiegelreflexkamera von 3:2 nur noch 1,75 Megapixeln entspricht ! (weil von den vorhandenen 1920 horizontalen Pixeln bei gegebener Bildhöhe von 1080 nur 1620 Pixel in der Breite genutzt werden können) Solche Werte entsprechen in etwa den Kamerasensor-Auflösungen der "Steinzeit" der Digitalkamera-Ära zum Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. Die Projektionstechnologie hinkt also der Bildaufnahmetechnik ca. 17 Jahren hinterher. Von den üblichen 18 bis 36 Megapixel-Bildern heutiger Kameras können folglich mit so einem FullHD-Heimkinobeamer nur ein Zwanzigstel bis ein Zehntel der vorhandenen Bildpunkte wiedergegeben werden! Seit wenigen Jahren gibt es jedoch auch Beamer mit der "WUXGA"-Auflösung von 1920 x 1200 Pixel. Diese lediglich in der Höhe um 120 gestiegene Pixelzahl erscheint wenig. Aber durch das besser passende Seitenverhältnis von 16:10 und die, dann mögliche, bessere Ausnutzung auch der horizontalen Bildpunkte von 1800 (statt nur 1620 bei Full-HD) steigt die für Fotos nutzbare Auflösung um über 400.000 Pixel (23,5 %) auf immerhin 2,16 Megapixel. (-> siehe Grafik unten) [Beim Schauen eines BluRay-Films mit 16:9 nutzen die zusätzlichen Pixel in der Höhe natürlich nichts.] Während die Full-HD-Beamer schon seit einiger Zeit ab 500 € erhältlich sind, musste man leider bis vor Kurzem für Projektoren mit 16:10 und WUXGA-Auflösung mehr als 1500 € ausgeben – eins zwei Jahre vorher sogar noch mindestens 3000 €. Deshalb war ich sehr erfreut, nun auch ein wesentlich günstigeres Modell mit der, nach UltraHD (4K) zweithöchsten Pixelzahl (im Beamerbereich), zu sehen. Leider können derzeit Beamer bis ca. 2000 € zwar oft ganz ordentliche Helligkeiten liefern, aber leider dunkle Töne und Schwarz nicht naturgetreu darstellen – diese sind stark aufgehellt, also mehr oder weniger grau statt schwarz. Das äußert sich besonders bei dunklen Bildinhalten: sie verlieren an Plastizität, wirken flau bzw. „nebelig“. Von „Tricks“ der Hersteller mit einer Blende zur (zeitlich) variablen Verdunklung des ganzen Bildes halte ich nichts. Mögen diese bei Videofilmen noch minimal(!) Sinn machen – bei Standbildern / Fotos nutzt das absolut nichts! – weshalb man auch mit den fast immer darauf basierenden Kontrast-Angaben der Hersteller nichts anfangen kann! Dies ist eher als Betrugsversuch zu sehen, da der einzig aussagekräftige, tatsächliche „statische“ Im-Bild-Kontrast in den Prospektangaben meist unterschlagen wird. So nun endlich zum wesentlichen Punkt, der Bildqualität des Epson EB-U04: In einem verdunkelten (aber nicht schwarz gestrichenen) Raum konnte ich mein Epson EB-U04 mit einem „echten“ Heimkino-Beamer(*1) (zum 5-fachen Preis) mit LCoS-Technologie vergleichen. Dieser hatte ein wesentlich dunkleres „Schwarz“. Wodurch dessen Kontrast gegenüber einem heutigen LCD-Fernseher nicht all zu schmerzlich abfiel – was man vom 600 €-Epson erwartungsgemäß nicht behaupten konnte. > Schwarz ist bei diesem grau. – Mit den daraus resultierenden Folgen für den Kontrastumfang des Gesamtbildes! Selbst bei optimalen Umgebungsbedingungen wirkt es „flau“ (bspw. im Vergleich zum TV bzw. PC-Monitor). Allerdings muss das, auch 2016 noch, als aktueller Stand der LCD-Technik (für diesen Preis) betrachtet werden. Selbst LCD-Geräte für 1000 bis 1500 € besitzen meist kein entscheidend veringerten Schwarzwert. Bei einem „Acer H6517“ (mit den bekannten Schwächen der DLP-Technologie) habe ich kürzlich aber ein erkennbar besseres Schwarz gesehen. Ein deutlicher Sprung beim Problem der „Resthelligkeit“ ist augenblicklich aber erst mit der genannten LCoS- bzw. SXRD-Technik möglich – also ab ca. 2500 €. Wer so einem Preis für sich akzeptieren kann, dem würde ich für Fotozwecke: CANON*² [mit WUXGA, aber Schwächen in der Grün-Wiedergabe] bzw. SONY*³ [leider nur Full-HD] empfehlen. (*² *³ > s.u.) In einem verdunkelten Zimmer genügt die Bildhelligkeit schon in der ECO-Betriebsart und dem farbrichtigen, aber dunkleren sRGB-Modus vollauf für eine Bildbreite von 2,5 bis 3 Meter (auf einer weiß gestrichenen Wand). So war auch eine Bilderschau vor ca. 25 Leuten kein Problem. Im Gegenteil – um den Bildeindruck in einem gut verdunkelten Raum zu verbessern (um die ca. 700 „Heimkino-Lumen“ zu erreichen), wäre sogar ein „Ablenden“ wünschenswert. Leider habe ich trotz prinzipiell vorhandener mechanischer Blende (AutoIris) dazu keine Möglichkeit gefunden. Die Farbtreue im „sRGB“-Modus des Gerätes ist für meine Ansprüche ausreichend gut. Auch im „Kino-Modus“ (mit etwas steilerer Kontrastkurve) kann ich mit den Farben noch leben. Über die anderen Modi braucht man zur Fotowiedergabe hier nicht reden. – Schockiert war ich allerdings von der ungleichmäßigen Verteilung der Farbdarstellung über die Bildfläche. Das ist besonders bei einfarbigen Flächen im Bild (wie z.B. dem Himmel auf Fotos), die von links nach rechts unterschiedlich wiedergegeben werden, deutlich störend. Spontan dachte ich an sofortige Rücksendung des Gerätes. Ich kann nicht beurteilen ob dieser Fehler („Shading“) nur bei meinem Exemplar so stark auftritt, vermute(!) aber, dass das eine generelle Produktionsschwäche von LCD-Geräten dieser Preisklasse ist. Da ich aber von den sonstigen Eigenschaften (s.u.) insgesamt positiv angetan war, habe ich das Gerät denoch behalten. Als absolut erstaunlich für diese Preisklasse würde ich den (bei meinem Exemplar) akzeptabel kleinen Konvergenzfehler** ansehen. (** keine perfekte Deckungsgleichheit der 3 Grundfarben Rot-Grün-Blau — was bei LCD-Geräten produktionskostenbedingt immer mehr oder weniger vorhanden ist und sich bei stärkerer Ausprägung in Farbsäumen und letzlich in einer unscharfen Bildwiedergabe äußert) Man bedenke, dass selbst bei 3500 €-Geräten die Panels oft nicht exakt justiert sind! Ich empfehle zum diesbezüglichen Test des eigenen Gerätes das kleine, kostenlos bei EIZO herunterladbare Bildschirm-Testprogramm mit zahlreichen nützlichen Testbildern. (auch das oben genannte Problem mit der Farbverteilung, aber auch Pixelfehler lassen sich damit leicht aufspüren) Ebenfalls sehr positiv würde ich die Abbildungsleistung des Objektives bewerten. Ich kann weder eine Bildverzerrung, eine auffällige Vignetierung (Eckenabdunklung) noch einen Schärfeabfall zu den Rändern und Ecken erkennen (Stichwort Bildfeldwölbung). Und das, obwohl das Objektiv gegenüber dem Strahlengang der optischen Achse um einen festen Wert verschoben ist – ähnlich einem fotografischen Shift-Objektiv, nur halt nicht variabel. Dadurch kann man sich in vielen Fällen ein vertikales Kippen des Projektors ersparen (was ja bekanntlich zu einem verzerrten Bild führt, welches sich auch nicht mehr auf der ganzen Fläche fokussieren lässt). Das die „Trapezkorrektur“ für ein optimal scharfes Bild zwingend deaktiviert werden muss, dürfte ja hinlänglich bekannt sein. Fazit: Letztlich bin ich besonders vom vergleichsweise hohen Detailreichtum des Beamer-Bildes sehr angetan und denke, dass es sich bei diesem Gerät um die erste halbwegs ernstzunehmende Alternative zum Diaprojektor für unter 1000 € handelt. Erstmalig muss man nun für die deutlich höhere Pixelzahl gegenüber Full-HD-Geräten kaum noch einen Aufpreis zahlen. Wer allerdings mit dem mäßigen Kontrast (vor allem in abgedunkelten Räumen störend) nicht zufrieden ist muss mindestens den 4 bis 5-fachen Preis investieren, um die gleiche Auflösung bei deutlich verringertem Schwarzwert zu bekommen. Bis man eines Tages für einen solchen Preis (< 3 k€) zusätzlich auch die UltraHD-Auflösung erhält, werde ich mit dem Kompromiss des Epson EB-U04 leben können. Immerhin beginnt im Frühjahr 2016 die Produktion von kleinen DLP-UltraHD-Chips, so dass sicher spätestens 2017 das Sony-Monopol gebrochen wird und die 4K-Preise in Bewegung kommen werden. Leider wird wohl erst dann der Traum von einem qualitativ adäquaten Ersatz für die analoge Projektion von Diapositiven einigermaßen "bezahlbar" ... ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ *1 Sony VPL-HW55ES/B SXRD FULL HD 3D (aktuelles Modell: VPL-HW65) *² Canon XEED WUX500 (Vorgänger WUX450 vereinzelt noch als Auslaufmodell erhältlich) *³ Sony VPL-HW40ES/B LCD PROJECTOR (als Auslaufmodell gerade [Aug.'16] sehr günstig zu haben) P.S.: Test-Berichte in diversen Zeitschriften: (Ergänzung v. 25.05. 2016) Im anspruchsvollen 2-Monats-Magazin "fotoforum" (Heft 2016-3 Mai/Juni), welches Beamer konkret auf die Belange der Fotoprojektion hin untersucht, wird neben einigen positiven Aspekten und dem "unschlagbaren Preis" der Kontrast als "schlecht" und das Gerät deswegen als für diesen Zweck "nur sehr bedingt geeignet" bezeichnet. Weitere redaktionelle Einzelbewertungen des Epson EB-U04 gab es in den Zeitschriften "Video" 2016-3 und "Heimkino" 2016-3/4. Außerdem wurden die m. E. sehr ähnlich aufgebauten Full-HD-Modelle von Epson (EH-TW5200 bzw. 5300) sowohl in der "Mac & i 2016-2" als auch in "Video 2016-1" mit jeweils 5 DLP-Geräten der selben Preisklasse verglichen. Die Messwerte in diesen Untersuchungen zeigen, dass im Vergleich zu den teuren Sony-Chips mit reflektiver SXRD-Technologie ein reines Schwarz von den DLP-Projektoren ca. 3 - 4 Mal heller wiedergegeben wird und von den preiswerten Epson-LCD's sogar ca. fünfeinhalb Mal heller. Bei all diesen Billigbeamern kann also der Kontrast des projezierten Bildes durch ein völliges Verdunkeln des Raumes nur sehr begrenzt verbessert werden. Trotz der schwächeren Kontrastwerte wurde das Bild der EPSONs im Vergleich zur preisähnlichen DLP-Konkurenz in beiden Berichten als insgesamt besser bewertet. -- letzte Aktualisierung: 21.09. 2016 -- Grafiken zum Vergleich der verschieden Auflösungs-Klassen [leider von Amazon stark verkleinert]:

  5. Geschenk sagt:

    Für meinen Heimkinobetrieb mit einer 2,5 m breiten Leinwand (4m Abstand Projektor – Leinwand) habe ich 5 verschiedene HD Projektoren im Preissegment 500 bis 600 € getestet und für mich folgende Rangliste erstellt. 1. Epson TW5300 2. Epson EB-U04 3. BenqQ TH681 4. Optoma HD141X 5. Acer P1500 Alle Projektoren sind im Normalbetrieb für den Heimkinobetrieb sehr laut. Im Ecomodus sind alle mehr oder weniger von der Lautstärke erträglich und die Helligkeit reicht ab der Dämmerung völlig aus. Lediglich bei Tageslicht ist der Normalmodus erforderlich. Dann ist die Bildhelligkeit bei allen Geräten akzeptabel. Bisher hatte ich einen 11 Jahre alten Benq PB 6100 mit 2000 Lumen und einer Auflösung von 800×600 Bildpunkten. Zwischen diesem Projektor und den getesteten HD Projektoren liegen Welten. Zuerst war ich von allen Projektoren was die Bildqualität angeht recht angetan. Erst beim direkten Vergleich ergaben sich gewisse Unterschiede. Für mich hatten die Projektoren mit LCD Technik (Epson) ein angenehmeres Bild (Bildfarbe und Bewegungen) als die Projektoren mit DLP Technik (BenQ, Acer, Optoma). Ich habe im HD Modus (Blue Ray Disc) getestet. Bis auf den Epson EB-U04 sind alle Projektoren 3D fähig. Die 3D Funktion habe ich bisher nicht getestet.

  6. Geschenk sagt:

    Der Beamer wird mit einer Tasche, der Fernbedienung inkl. Batterien, einem VGA-Kabel und der Gebrauchsanleitung geliefert. Ich nutze den Beamer ausschließlich fürs Heimkino (Leinwanddiagonale 200 cm / 78 Zoll) und habe ihn an eine Deckenhalterung, wo er sich problemlos anschrauben ließ, montiert. Da der Beamer nicht selbständig erkennt, ob er kopfüber hängt oder normal steht, muss dann lediglich im Menü das Bild umgekehrt werden. Das Einstellen des Gerätes ist gar kein Problem und im Menü findet man sich recht schnell zurecht. Der Beamer verfügt über zwei HDMI-Anschlüsse an die man die entsprechenden Geräte direkt anschließen kann. Bei mehreren HDMI-Geräten kann man den Beamer auch an einen HDMI-Verteiler und dort dann auch seine Ausgangsgeräte anschließen. So ist die Installation bei mir, es laufen alle Geräte einwandfrei und das Signal wird schnell erkannt. Da es sich hierbei um einen Full-HD-Beamer handelt, sollte man ihn auch mit (Full)-HD-Material füttern. Das Bild ist sowohl vom Receiver als auch vom Blu-Ray-Player wirklich sehr gut. Es gibt hier auch zahlreiche Einstellmöglichkeiten, so dass man das Bild ganz nach seinen eigenen Wünschen einstellen kann. Auch in helleren Räumen hat man hier noch ein prima Bild. Ich habe bei meinem Beamer den Eco-Modus eingestellt, wodurch das Bild ein wenig abgedunkelt wird, aber wie o.a. ja dementsprechend wieder eingestellt werden kann. Im Eco-Modus ist auch das Lüftergeräusch deutlich leiser und die Lampenlebensdauer höher. Die Tonwiedergabe erfolgt beim Heimkino-Gebrauch wohl in den seltensten Fällen über den Beamer-Lautsprecher, dennoch sei hier gesagt, dass dieser im Vergleich zu anderen Geräten einigermaßen brauchbar und sogar etwas räumlich gestaltet ist. Die Fernbedienung ist etwas wuchtig geraten, aber durchaus handlich und lässt sich gut bedienen. Ich muss sagen, dass ich mit dem Beamer sehr zufrieden bin. Er liefert genügend Anschlüsse (auch optionale WiFi-Konnektivität) und brauchbare Funktionen sowie ein wirklich gutes Bild. Ich kann mir lediglich vorstellen, dass hier die fehlende 3D-Funktion für den ein oder anderen ein Knackpunkt sein wird. Die angehängten Bilder stammen aus dem Film „Fast & Furious 7“ (Blu-ray).

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