Enders 81496 Baltimore Gasgrill
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Enders 81496 Baltimore Gasgrill

Enders 81496 Baltimore Gasgrill. …

Der „Baltimore“ verfügt über eine Zwischenablage zur Aufnahme einer 5 kg-Gasflasche. Die Grillhaube ist mit einem Präzisions-Thermometer ausgestattet.

8 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Der Enders Baltimore Gasgrill kam extrem gut und sehr kompakt verpackt an. Der Zusammenbau ist problemlos in ca. 1 bis 1,5 Stunden machbar. Dann steht er da und sieht wirklich gut aus! Man könnte jetzt vielleicht bemängeln, dass einige Teile nicht wirklich 100%ig passgenau sind, das kann man aber zurechtbiegen, geht schon. Auch die – zumindest optisch – unterschiedlichen Hölzer der oberen Ablagen sind kein Beinbruch. Die Roste liegen leider nicht plan auf dem Gestell auf, da in jeder Ecke Schrauben des bereits vormontierten Brennraums hineinragen. Auch über diese kleine Einschränkung kann man hinwegsehen. Optisch ansonsten top! – Dann geht es los: Erstes Grillen! Alles klebt am Rost fest, trotz des vorherigen „einbrennens“ und einölens. Naja, das gibt sich bestimmt, wenn der Grill die nötige „Patina“ aufweist. Was noch? Die Yoghurt-Marinade fängt nach einigen Minuten auf der Blechabdeckung über den Gasbrennern an zu brennen! Mmh, nicht so gut. Aber das kann passieren, wo gegrillt wird gibt’s eben auch Feuer. Grundsätzlich sind die Abdeckungen aber derart flach „geneigt“, dass einfach nichts herunterlaufen will. Beim Vorbild solcher Abdeckungen (nämlich Weber, dazu unten mehr) sind die Abdeckungen im 45°-Winkel geneigt und zudem glatt emailliert. Beim Baltimore sind sie leider zudem aus Alublech wohl ohne Beschichtung – zumindest nach dem ersten Fettbrand ist keine Beschichtung mehr erkennbar. – Nächstes Wochenende, nächstes Grillen mit mageren Bratwürsten: Das Grillergebnis ist tatsächlich gut, es hängt auch kaum etwas an am Rost. Durchatmen! Dann kommen noch ein paar Nackensteaks auf den Rost, gut durchwachsen aber nicht sonderlich fett, so wie sie eben sein sollten. Was passiert? Der Grill brennt lichterloh!!! Ohne Übertreibung sind alle Anwesenden entsetzt ein paar Schritte zurückgesprungen. Ein Bekannter – ausgewiesener Grillexperte – hat nach seineer Aussage so etwas bisher noch nie in dieser Form gesehen! Der Hauptgrund für den extremen Fettbrand ist wohl die Fettauffang-Blechwanne, die direkt und relativ dicht unter den Gasbrennern ist. Das Fett sammelt sich erstmal dort und die Brenner (bzw. herabfallende glimmende Fleischteile o.ä.) zünden es dann irgendwann an. Eigentlich logisch, dass das passiert und meiner Meinung nach eine grundsätzliche Fehlkonstruktion. Die Nackensteaks waren dermaßen verbrannt, dass sie leider in die Tonne wanderten. – Drittes Grillen: Es brennt munter weiter. Ich erspare mit hier noch eine weitere detaillierte Aufzählung, denn leider ist mit diesem Grill so, außer sehr mageren Würstchen, nicht zu grillen. Und ich hatte schon einige Grills (Kohle und Gas) und niemals solche Probleme. Was aber dieses Mal beim vorherigen Reinigen – ich habe übrigens vorher immer Rost, Grillraum, Fettabdeckungen und Auffangschale gereinigt – aufgefallen ist: Der Grill steht bei und Absolut regengeschützt und fängt bereits nach noch nicht einmal einem Monat im Innenraum an zu rosten. Durch die Fettbrände hat sich die Farbe im Innenraum wohl gelöst und an genau den Stellen bildet sich Rost (ich meine den orange-braun-farbenen Metallfresser, nicht den gitterförmigen auf den man die Steaks legt)! Nach etwas Hin und Her mit dem Lieferanten und dem Hersteller, wurde der Kauf dann glücklicherweise komplett rückabgewickelt. Danke an dieser Stelle für die kundenfreundliche Reaktion der Firma Enders! Was haben wir dann gemacht? Wir wollten keine weiteren Experimente wagen: Der Neue ist ein Weber Spirit. Er hat zwar ca. das doppelte gekostet, ist aber in allen – wirklich ALLEN – Belangen um Welten besser: Materialstärke, Verarbeitung, Grillergebnis und vor allem kein Fettbrand mehr!

  2. Geschenk sagt:

    Der Grill ist ordentlich verarbeitet, kommt aber eben nicht aus Deutschland (zumindest nicht alle Teile). Der Aufbau inkl. kleinerer Nachjustagen lief Problemlos ab und es wurde bereits 2x damit gegrillt. Beim ersten Einsatz mussten 7 Erw. und 3 Kiddies begrillt werden. Ging noch ohne längere Wartezeiten. Sind es mal mehr Gäste, dann wird es schwierig. Das Grillergebnis ist gut, wenn gleich auch die Emaillebleche jetzt gegen emaillierte Gussroste getauscht wurden, die Enders seit 2016 zum Preis von jeweils 29,– EUR liefern kann. Damit kommt der Endpreis des Grills dann auf 260,– EUR und auch das ist noch vertretbar. Die Brennerabdeckungen wurden inzwischen aus Edelstahl gefertigt, also kein Alu mehr. Fettbrand hatten wir bei den 2 Einsätzen noch nicht, aber wir haben den Grill auch erst seit der 2. Juliwoche. Dazu kommt: wir grillen meist recht mageres Fleisch, Bauchfleisch würde sowieso auf jedem Grill in Flammen stehen. Hinzu kommt, dass wir in die Fettauffangschale ein wenig Wasser füllen, das sie an den Ecken verlötet ist bleibt das Wasser auch in der Fettpfanne. Als Zinkblech sollte die Fettwanne das abkönnen. Was allerdings wirklich verwirrend ist, ist die Skala des Thermometers: Warum muss ich eine solch seltsame Einteilung wie 206°, 286 und 316° haben? Dann hätte man auch „warm, hot und very hot“ drauf malen können. Als Fazit kann man sagen: Es ist ein schöner Grillwagen zu einem guten Preis.

  3. Geschenk sagt:

    Absolut empfehlenswertes Grillgerät!!! Für gerade mal 200€ bekommt man hier von Enders etwas wirklich Robustes. Meiner Frau und mir war wichtig, dass das Gerät stabil steht und nicht wackelt. Alle anderen angeschauten Geräte (Baumarkt, Weber, …) bis knapp 400€ standen auf eher „wackeligen Beinen“ und mehr als 400€ wollten wir nicht ausgeben. Auch das Grillen an sich geht super von der Hand. Hier kann ich nur noch mal Werbung für die Gasgrill-Variante gegenüber Elektro und Kohle machen. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir 280 Grad unter der Haube und das Fleisch ließ sich hervorragend Grillen. Alle Gäste waren sehr zufrieden. Lediglich für das Aufbauen sollte man ein wenig Zeit einplanen (ca. 60 min.) und am besten zu zweit sein, dann wird es deutlich einfacher und geht schneller. Unterm Strich wie eingangs erwähnt: absolut empfehlenswert.

  4. Geschenk sagt:

    Ich hatte das gleiche Problem, konnte mich auch nicht zwischen Weber und Landmann entscheiden. Der Webergrill war mir zu teuer und laut einigen Rezensionen auch nicht besonders gut zu reinigen. Der Landmann war meist schlecht verarbeitet. Heute habe ich den Enders Grill aufgebaut. Die Verpackung ist echt der Hammer. 5 gelbe Säcke, Styropor und Folie. Der Aufbau ging dann ratzfatz. Alles 100% passgenau. Made in Germany. Das Grillen selber klappt auch wunderbar. Die anschließende Reinigung ist übhaupt kein Problem. Rost raus, Fettauffangblech kann man alles Problemlos in die Spülmaschine stellen. Keine scharfen Ecken. Einfach klasse. Bin total begeistert von diesem Grill. Die Holzboptik passt übrigens Super zu unseren Holzmöbeln. Alles in allem, sehr empfehlenswert und im Vergleich zum Webergrill ein echtes Schnäppchen. Das einzige Manko ist, das man laut Anleitung keine Gasflasche unter den Grill stellen soll. Warum also dann die Verblendung an der Vorderseite des Grills? Aber ich denke darüber kann man hinwegsehen. Macht man die Verblendung halt ab und stellt eine Kiste Bier drunter. Nachtrag: 25.06.2015 Nach gut 2 Jahren ist der Grill immer noch top. Keinerlei Beschwerden. Meine Gäste sind begeistert. Die Reinigung ist problemlos. Das es zur Flammenbildung kommt ist normal, da das Fett auf die Brennelemente tropfen kann. Sobald das Fett aber verbrannt ist, geht auch die Flamme aus. Ich würde den Grill auf jedenfall empfehlen. Mein Bruder hat seit 2 Jahren einen Weber Grill und ist neidig auf den Enders. Besonders wegen des Preises. Außerdem lässt sich der Weber Grill schlecht reinigen und die Fettwanne sind Aluschalen,die teuer erworben werden müssen. Beim Enders befindet sich dort ein Blech, das leicht gereinigt werden kann.

  5. Geschenk sagt:

    Wir haben den Grill jetzt ca. 4 Wochen und haben 3 x damit gegrillt: Zusammenbau: Ist bestimmt nicht ohne, aber durchaus machbar, ich habe Ca.3 Stunden dafür gebraucht. Anleitung gut vorher lesen, damit man z.b die Haupe nicht Spiegelverkehrt zusammenbaut. Qualität: Der Grill kostet die Hälfte zu einem vergleichbaren Weber Grill – somit in Ordnung. Es fällt aber auf, das nicht alles 100 Prozent passt, aber noch im Rahmen. Grillen: Die Umstellung von Holzkohle ist da, man muss mit den Regelern zunächst die richtige Temperatur finden. Einmal brannte der Grill auch, aber das lag offenbar an einer zu fettigen Marinade. Ansonsten macht er was er soll, nämlich Grillen. Design und Handhabung: Sieht mit dem Holz edel aus, Handhabung ist super. Wer einen Einstiegsgrill sucht, ist mit dem Gerät gut bedient.

  6. Geschenk sagt:

    Ich habe den Grill in der ersten April Woche gekauft und seitdem jedes Wochenende im Einsatz. Aber von vorne. Verpackung: Sehr ansprechend, jedoch super viel Müll weil jedes kleine Teil extra verpackt ist. Dadurch ist auch nichts verkratzt oder vermackt, trotzdem ein Haufen Verpackungsmüll wo man sich fragt ob das sein muss. Aufbau war eine Herausforderung. Trotz technischem Verständnis und keinen zwei linken Händen musste ich doch oft raten was wohin gehört. Aber wenn der Grill dann erstmal aufgebaut ist und steht ist es ein stabiler und schön anzuschauender Grill. Durch die beiden Roste und die Fettschale kann man alles was dreckig geworden ist nach dem Grillen abbauen und entsprechend säubern. Dazu brauche ich nur einen Schwamm und viel Spüli, keine zusätzlichen Geräte notwenig (meiner Meinung nach). Durch den Warmhalterost kann man das Grillgut schön warm halten und auch bequem ein Kräuterbaguette dort erwärmen. Super Sache. Die Roste sind ausreichend für eine Packung (500g) Steaks und 8 Würstchen. Die Leistung stimmt und ich kann den Grill bedenkenlos weiterempfehlen.

  7. Geschenk sagt:

    nach lagem Vergleichen und lesen zahlreicher Bewertungen habe ich mich für diesen Grill entschieden und würde es NICHT wieder tun. Der Aufbau dauerte etwas, war aber eigentlich problemlos. Grill hat meiner Meinung nach zwei entscheidende Mankos: 1. Fettauffangwanne ist nicht gut verarbeitet und deshalb undicht, jedenfalls bei unserem Modell. Auch wenn der Grill ganz gerade steht tropft heißes Fett unten raus. Mein Feund hat sich eine üble Verbrennung vom herabtropfenden Fett zugezogen als er es aufwischen wollte. 2. Ich persönlich finde die Reinigung eine Katastrophe. Ich ging davon aus, dass man den Grill reinigt in dem man ihn nochmal gut einbrennen lässt und dann abbürstet, so wie man es bei Gasgrills im Allgemeinen macht. Da geht hier gar nichts. Auch wie von vielen beschrieben einfach mit Wasser, Spüli und Schwamm oder gar wie in der Anleitungen steht mit einem fecht Tuch kann ich nicht bestätigen. Manche schreiben man soll die Roste einfach in die Spülmaschine stellen, da holt man sie allerdings im gleichen Zustand wieder raus wie man sie reingestellt halt. Wenn man das Fettauffangblech abdichtet und einem das ewige Putzen nicht zu blöd ist kann man ihn schon benutzen. Ich würde den Grill allerdings nicht weiterempfehlen

  8. Geschenk sagt:

    Den Grill habe ich 5/2014 online neu gekauft. Ordentlich verpackt wurde er von einer Spedition geliefert und auch die Montage verlief ohne besondere Vorkommnisse. Alle Einzelteile waren vorhanden und passten einwandfrei zusammen. Fertig montiert sah der Enders Baltimore richtig schick aus. Während der Grillsaison steht der Grill nun auf einer überdachten Terrasse, bei Nichtgebrauch zusätzlich geschützt mit einer Landmann Abdeckhaube (eine passende Abdeckhaube von Enders war nicht zu bekommen). Überwintert hat der Grill trocken und geschützt in einem Kellerraum. Bis hierhin waren es noch 5 Sterne! Soweit so gut! Nun im Juli 2016 muss ich ernsthaft darüber nachdenken, den Grill der Alteisensammlung zuzuführen. Die verzinkte Fettauffangschale, verrostet. Das gleiche gilt für die Flammabdeckungen – auch sie zerfallen. Neue habe ich mir, da sonst nirgendwo zu bekommen, direkt bei Enders bestellt. Eine Vorauszahlung wurde angefordert und geleistet, die Ware aber bis heute (12 Tage) nicht geliefert. Die Reglergriffe für die Brenner lassen sich, wie auch von anderen Besitzern beschrieben, nur noch mit Tricks oder Zange bedienen. Die Fettauffangschale fängt regelmäßig Feuer, da zu nah an den Brennern. Die Brenner selbst sind extrem verrostet, brennen aber noch. Die ursprünglich schönen Holzelemente reißen, und werden dann wohl bald abfallen. … und ich werde mir wohl zeitnah einen neuen Gasgrill kaufen müssen. Was soll man dazu weiter sagen?! 2 Jahre nach dem Kauf: herabgestuft auf 1 Stern. Fazit aus meiner Sicht: Er sieht gut aus, taugt aber nichts. „Nicht empfehlenswert“

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