Elma van Vliet Opa, erzähl mal: Das Erinnerungsalbum deines Lebens: Elma van Vliet, Ilka Heinemann, Matthias Kuhlemann
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Elma van Vliet Opa, erzähl mal: Das Erinnerungsalbum deines Lebens: Elma van Vliet, Ilka Heinemann, Matthias Kuhlemann

Elma van Vliet, Ilka Heinemann, Matthias Kuhlemann – Elma van Vliet Opa, erzähl mal: Das Erinnerungsalbum deines Lebens jetzt kaufen. 132 Kundrezensionen und 4.7 Sterne. Belletristik, Belletristik /

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elma van Vliet wurde 1974 im niederländischen Pijnacker geboren und lebt heute in Den Hoorn. Sie ist Autorin der erfolgreichen Geschenkbuch-Reihe „Erzähl mal!“, deren Bücher sich in Deutschland bislang über 1,5 Millionen Mal verkauften.

6 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Das Buch ist mit seinen geschickt formulierten Fragen ein sehr gutes Werkzeug um Informationen aus Opa herauszulocken. Opa, der in der Regel schon alles hat und keine Geschenke mehr haben will, fühlt sich geehrt, dass die Erlebnisse seiner Kindheits- und Jugendjahre so nachgefragt werden. Bei uns ist der sonst so schweigsame Opa schon beim Auspacken des Geschenks richtig ins Plaudern gekommen. Langfristig wird das Buch zu einem wertvollen Teil der Familienchronik. Das Buch hat einen stabilen Einband und wird hoffentlich viele Generationen überdauern. Selbstverständlich sind nicht alle Fragen 1:1 auf Jedermann anwendbar. Dafür gibt es freie Seiten, auf denen besondere Erlebnisse ausführlich verewigt werden können. Für Oma gibt es ein analoges Buch, das ebenso empfehlenswert ist.

  2. Geschenk sagt:

    Opa soll erzählen, so schlägt es der Titel des Buches vor. Aber wo soll man anfangen, wenn man gesagt bekommt: „Erzähl mal!“ Für alle älteren Menschen, die nicht von sich aus so gut erzählen können aus ihrem Leben, ist dieses Buch eine gelungene Möglichkeit, Erlebtes und Erfahrenes angemessen „rüberzubringen“. Großväter werden hier eingeladen, aus den unterschiedlichen Bereichen ihres Lebens zu berichten: aus der Familie und der Verwandtschaft, von den beruflichen Erfahrungen, dem Alltagsleben und der Freizeitgestaltung in früheren Jahren sowie von den bedeutungsvollen Ereignissen und wichtigen Momenten im Leben. Hinzu kommen noch die eher religiös-spirituellen Fragestellungen zu Lebensweisheiten und wichtigen Erfahrungen. Damit deckt das Buch viele Bereiche ab und ermöglicht einen offenen Umgang mit dem persönlichen Leben, ohne dass man genötigt wird, zu viel von sich preis zu geben. Diese Freiwilligkeit und Unbeschwertheit durchzieht das ganze Buch. Dieses ist gefüllt von den vielen Fragen und entsprechenden Antwortlinien, auf denen der Opa seine Ausführungen platzieren kann (oder vielleicht schreibt jemand es für ihn dann auf). Zusätzlich gibt es frei gehaltene Seiten, auf den Stammbäume gezeichnet oder Fotos eingeklebt werden können. Besonders interessant ist die Verknüpfung von historischen oder sonstigen Ereignisse in den verschiedenen Jahren (angefangen wird mit 1907), zu denen der Opa dann seine persönlichen Lebensereignisse hinzufügen kann. So erhält das persönliche Leben eine Einbettung in den Gesamtzusammenhang des Lebens. Einzelne Gedichte und Geschichten ergänzen das Buch, das in einem angenehmen Grünton auf beigem Grund gedruckt ist. Dieses Buch kann ein sehr persönliches Buch werden, das vielleicht auch Unbekannteres oder Vergessenens zu Tage bringen wird. Die Enkelkinder werden sich auf jeden Fall an diesem Geschenk erfreuen können und dankbar sein für die Lebenserfahrung des Opas. Das schön gestaltete Buch mit den vielen schwarz-weiß-Fotographien möge seinen Platz finden in vielen Familien!

  3. Geschenk sagt:

    Die Idee zu diesem Konzept geht auf das Jahr 2001 zurück. Als die Mutter der Autorin ins Krankenhaus eingeliefert wurde und die Ärzte eine düstere Prognose stellten, merkte Elma van Vliet erst, wie wenig sie von ihrer Mutter weiss. Fragen über das Kleinsein und Grösserwerden, über die Liebe, die Freizeit und andere schöne Dinge. Fragen, deren Antworten ihr die Mutter nochmals ganz nahe bringen sollten. Da diese Erfahrungen ganz viele Menschen teilen, wurden die Bücher „Mama, erzähl mal!“ und „Papa, erzähl mal!“ zu grossen Erfolgen. Es ist daher nur logisch, dass dieses Konzept nun auch für Fragen an die Grosseltern übernommen wurde. Mir gefallen Idee und deren Umsetzung. Was mich stört ist mangelnde Modellpflege und die Arbeit an Details. Wenn ich mir ein noch schöneres und überzeugenderes Layout wünschte, hat das auch damit zu tun, dass sich gerade Holland in den letzten Jahren als Hort innovativer Buchproduktionen und modernem Grafikdesign erwies. Ich hätte mich bei der Grafik noch mehr an den Vorstellungs- und Erfahrungswelten von Grosseltern orientiert. Zudem haben Opas auch nicht die gleichen Wahrnehmungen bei historischen Ereignissen oder bei ihrer Freizeitgestaltung wie Omas. Bei beiden Geschlechtern dieselben Spielzeuge aufzuführen, finde ich dann schon mehr als eine Unterlassungssünde. Mein Fazit: Trotz meiner Detailkritik empfehle ich dieses Buch gerne weiter. Den grössten Gewinn wird der Käufer haben, der es nicht einfach nur verschickt, sondern mit dem Grossvater gemeinsam durchblättert, ausfüllt, diskutiert.

  4. Geschenk sagt:

    Schon lange bettle ich meinen Opa aus seinem Leben zu erzählen und es vorallem aufzuschreiben, leider bisher ohne Erfolg. Nun hat der das Buch bekommen und wird es hoffentlich ausfüllen.

  5. Geschenk sagt:

    Das Buch auszufüllen ist richtig viel Arbeit, habe ich mir sagen lassen. Aber: Erstens denkt man dabei über sich und sein bisheriges Leben nach. Zweitens ist das Buch in späteren Jahren für die Enkelkinder abgesehen von Fotos DAS Andenken schlechthin! Ich finde, jeder sollte das Buch ausfüllen!

  6. Geschenk sagt:

    Manche Antworten sind nicht zu machen aber ansonsten bestens geeignet für Fragen der Enkel und vieleicht auch Urenkel. wenn sie

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