ECOVACS ROBOTICS DEEBOT M82 – Leistungsstarker und geräuscharmer Staubsaugerroboter
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ECOVACS ROBOTICS DEEBOT M82 – Leistungsstarker und geräuscharmer Staubsaugerroboter

Küchen- und Haushaltsartikel online – ECOVACS ROBOTICS DEEBOT M82 – Leistungsstarker und geräuscharmer. Ecovacs Robotics Deebot M82 Staubsaugerroboter weiß Staubsaugerroboter in.

Produktbeschreibung

Der DEEBOT M82 ist ein besonders leistungsstarker Staubsaugerroboter von ECOVACS ROBOTICS. Er reinigt tiefenrein im Max-Modus, verfügt jedoch auch über den Punkt-, Rand-, Automatik- und zusätzlich über den 1-Raum Modus. Seine Absturzsensoren und Hindernissensoren schützen ihn vor Fall und Kollissionen mit Möbeln. Er lässt sich per Fernbedienung steuern und fährt automatisch zur Ladestation, wenn seine Akkuleistung nachlässt. Sein Design ist flach und elegant. Die Glasabdeckung verleiht dem DEEBOT M82 einen puristischen Look.

Set enthält:

1x DEEBOT M82 Staubsaugerroboter; 1x Ladestation; 4x Seitenbürsten; 1x Reinigungswerkzeug; 1x Netzteil; 1x Staubbehälter mit austauschbarem Filter; 1x Benutzerhandbuch


Produktbeschreibung des Herstellers


Hohe Saugkraft im MAX-Modus

DM82 reinigt mit leistungsstarkem Saugmotor im zusätzlichen MAX-Modus. Bitte drücken Sie den MAX-Knopf für die maximale Saugleistung.

Hohe Saugkraft im MAX-Modus

Hinderniserkennung

SMART MOTION

Lieferumfang

Deebot M82 Deebot M81 Deebot M88 Deebot R95 Deebot Slim Deebot Mini
Start mit nur einem Knopfdruck
Automatisches Laden
Absturzsicherung und Hinderniserkennung
Gründliche Reinigung Sehr gut Hervorragend Hervorragend Exzellent Gut Gut
Zeitprogrammierung Erweitert Erweitert Fortgeschritten Fortgeschritten Einfach Einfach
Navigation Smart Motion Smart Motion Smart Move & App-Steuerung SMART NAVI-Laserscan- und Kartensystem Smart Motion Smart Motion
Filter Typ Feinstaubfiltersystem Feinstaubfiltersystem Feinstaubfiltersystem Feinstaubfiltersystem Feinstaubfiltersystem Feinstaubfiltersystem
Ansaugmechanismus Bürste Bürste Bürste & Direktabsaugung Bürste & Direktabsaugung Direktabsaugung Direktabsaugung
Optimal bei Tierhaaren Bedingt Bedingt
Wischsystem nicht vorhanden Wassertank mit Smart Clean Tuch Wassertank mit Smart Clean Tuch Wassertank mit Smart Clean Tuch Mikrofasertuch Mikrofasertuch

6 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Wir hatten bislang den Vorwerk VR100, welcher vor kurzem seinen Geist aufgegeben hat. Wir haben ihn vor ca. 5 Jahren gekauft, als es noch nicht viel Konkurrenzprodukte gab. Das sieht jetzt schon anders aus. Ich legte mir deshalb zunächst den Deebot Slim zu, weil ich in Zukunft auf eine Hauptbürste verzichten wollte. Darin haben sich ständig meine langen Haare verfangen, das war echt das Grauen. Soweit war ich nun auch zufrieden mit dem Slim, bis in den Blitzangeboten der M82 auftauchte. Ich konnte nicht widerstehen und bestellte ihn als Geschenk für Verwandte. Inzwischen bin ich am Überlegen, ihn doch zu behalten, weil ich ihn echt gut finde. Die Hauptbürste holt schon einiges mehr an Dreck raus, das muss man wirklich festhalten. Gerade wenn man Fliesen mit Fugen hat, ist das ein Argument. Denn der Slim, der nur mit zwei Seitenbürsten arbeitet, schafft es oft nicht, den Sand in den Fugen herauszusaugen. Lautstärke: Der M82 ist angenehm leise, nicht unbedingt leiser als der Slim, aber vom Ton her angenehmer. Das Staubfach ist beim M82 auch größer als beim Slim, ich muss ihn nur ungefähr nach drei Touren ausleeren. Positiv hervorzuheben ist, dass der M82 mit Katzenhaaren, kurzflorigen Teppichen und Teppichfransen überhaupt kein Problem hat. Beide Deebots fahren ohne System. Da ich ja nun den Vergleich habe, muss ich sagen, dass man das am Endergebnis eigentlich nicht merkt. Im Gegensatz zu Robotern mit System sehe ich sogar einen Vorteil darin, da Staub und Haare vom Roboter oft in eine andere Ecke des Raumes geweht werden. Bei Robotern mit System wird diese Ecke nicht mehr angesteuert, wenn sie bereits gereinigt wurde. Ohne System bestet die Möglichkeit, dass die Stelle nochmal angesteuert wird und der Dreck eingesaugt wird. Beide Deebots sind auch wesentlich flacher als der VR100, somit kommen sie unter alle meine Schränke, die Couch etc. Der Slim kommt sogar unter das Kinderbett, Barbiehaus und die Toilette. Hätte ich keine Fugen durch die Fliesen, wäre der Slim für uns absolut ausreichend. So bin ich wirklich am Überlegen ob ich nicht doch den M82 behalte. Die Saugleistung lässt sich natürlich nicht mit einem VR 100 vergleichen, aber ich bin dennoch zufrieden, da der M82 ja auch wesentlich weniger kostet. Um die Grundsauberkeit im Haushalt zu erhalten, ist der Roboter als Ergänzung zum normalen Staubsauger wirklich top. Alles in Allem ein guter Allroundstaubsaugerroboter. Klare Kaufempfehlung.

  2. Geschenk sagt:

    Ich habe den Staubsauger gelauft, weil wir einen Hund haben und im Ganzen Haus relativ dunkle Fliesen verlegt sind. Auf diesen sieht man jedes Haar. Somit ist eigentlich tägliches Staubsaugen angesagt. Da wir aber von Natur aus faul sind sollte dies der kleine Helfer für uns erledigen. Also bei Amazon geschaut und einen mit guten Bewertungen zum guten Preis ausgesucht. 500 € wollte ich nocht ausgeben. Ding bestellt und zwei Tage später war er da. Doppelt in Kartons verpackt und einwandfrei in Ordnung. Nach dem Auspacken muss er erst mal für ca. vier Stunden an die Ladestation, die ich ane eine Seite des Zimmers direkt an die Wand gestellt habe. Zeit die Bedienungsanleitung zu lesen. Viel steht da nicht drin, aber das Kapitel der Reinigung und Pflege scheint ganz wichtig zu sein. Nach dem Laden haben wir ihm dann den ersten Reinigungsauftrag erteilt und der Kamerad ist auch brav losgefahren. Er fährt im Automatikprogramm ohne erkenn bares Muster munter drauflos und verrichtet seinen Dienst mit einer angenehmen Lautstärke. Durch das Zufallprinzip mit dem er duch die Zimmer fährt, bekommt er meist auch jeden Krümel zu fassen. Kabel oder Ähnliches sollte man irgendwie verschwinden lassen, sonst kann er sich mal darin verheddern. Einziges Manko aus meiner Sicht ist die Sensorik, mit der er Hindernisse erfassen kann, bevor er sie berührt. Das funktioniert bei Wänden prima, aber Stuhl- und Tischbeine werden nicht immer bemerkt. So fahrt er dann mit einem ordentlichen rums dagegen und dreht dann erst ab. Auch Glastüren (Milchgals, undurchsichtig) erkennt der Sauger nicht. Dort wird ebenfalls angeklopft. Ansonsten ein tolles Gerät, welches ich nur weiterempfehlen kann. Die Reinigungsleistung ist echt überrschend gut und auch die Lautstärke hält sich in Grenzen. Ich würde ihn wieder kaufen.

  3. Geschenk sagt:

    Nachfolgend vergleiche ich den Deebot DM82 mit dem deutlich teureren Botvac D85, da ich beide in den vergangenen 3 Wochen ausgiebig testen konnte. Abmessungen: Der Deebot ist 2-3 cm flacher und passt in unserem Haushalt unter mehr Möbel als der Bovac. Außerdem hat er weniger Probleme mit freihängenden Toiletten. Wir konnten keinen Nachteil beim Erreichen der Ecken durch die vollständig runde Form des Deebot erkennen. Durch die beidseitig weit hervorstehenden Bürsten werden nur kleine Bereiche der Ecken ausgelassen. Betriebsgeräusch: Der Deebot ist etwas leiser, insbesondere auf unserem Vinylboden. Diese haben der Holzstruktur nachempfundene Längsrillen. Fahren die Roboter im 90 Grad-Winkel zu diesen Rillen ist das Fahrgeräusch lauter. Allerdings beim Deebot weniger laut als beim Bovac. Der Deebot ist mit der Zeit aber auch etwa lauter geworden. Leistung: Der Botvac ist insgesamt kräftiger, hat aber auch gerne mal Möbel verrückt. Seine Saugleistung erschien uns minimal höher. Allerdings reicht die vom Deebot auch aus. Bei uns hat er nichts liegen gelassen. im Wohnzimmer haben wir einen mittelhochflorigen Teppich. Wenn der Deebot auf diesen rauf fährt merkt man schon, dass er hier mehr zu kämpfen hat als der Botvac. Der Deebot wird lauter und verlangsamt die Fahrt stark. Außerdem fährt er meist nicht mehr ganz gerade. Durchhaltevermögen: Der Deebot fährt bei uns beinahe 2h 45m. Für unsere Etage mit ca. 60 qm ist er fast ein wenig zu lange unterwegs. So ist aber gewährleistet, dass er bei einem Reinigungsdurchgang alle Bereiche einmal anfährt. Der Botvac war deutlich kürzer unterwegs, hat in dieser Zeit aber durch sein planvolles Vorgehen auch alle Bereiche abgearbeitet. Raumwechsel: Wir hatten uns bewusst zuerst für den Botvac entschieden, da wir einen gezielten Raumwechsel und auch die Rückkehr zur Ladestation für wichtig hielten. Das hat der Botvac auch wirklich sehr gut geschafft. Zu unserem Erstaunen schafft das aber auch der Deebot vorzüglich. Er wechselt die Räume zwar zufällig und bei einem Reinigungszyklus auch mehrmals. Dennoch reinigt er alle Bereiche. Und unsere Wohnung ist schon recht verwinkelt und die Türdurchlässe eher schmal. Reinigung: Beide Saugroboter lassen sich leicht reinigen, wobei uns die Reinigung des Deebot-Staubbehälters noch leichter von der Hand ging. Die Bürstenrolle des Deebot ist hingegen schwerer von Haaren zu befreien. Sicherheit: Der Botvac hat bei uns leider im Dunkeln oder bei sehr schlechten Lichtverhältnissen, wie sie im November ja gerne mal vorkommen, Probleme mit der Abgrunderkennung gehabt. Hätte ich nicht in der Testphase daneben gestanden, wäre der Botvac 2x die Kellertreppe herabgestürzt und jetzt wahrscheinlich Schrott. Daher ging er auch zurück. Der Deebot hatte hier bisher keine Probleme. Schutz: Beide Saugroboter sind mit unseren Möbeln anständig umgegangen. Wir empfinden den Deebot fast noch ein wenig rücksichtsvoller. Einzig wenn er genau auf die Ecken von flachen Möbelteilen oder unsere Glasschiebetür zufährt ist der Kontakt etwas härter, wenn auch immer noch völlig okay. Schwierigkeiten: Beide Sauger haben große Schwierigkeiten mit unseren Freischwingern. Diese haben ein flaches rechteckiges Profil. Die Roboter fahren sich regelmäßig fest und können sich nicht mehr selbstständig befreien. Der Deebot schaltet sich leider dann auch nicht aus sondern rödelt ewig vor sich hin. Wir haben jetzt durch Filzunterkleber die Füße der Freischwinger etwas höher gesetzt. Dadurch fährt der Deebot nun nicht mehr auf Freischwingerfüße auf. Die Wohnung muss also auch für diese beiden Modelle etwas saugrobotergeeignet „umgebaut“ werden. Darüber hinaus traten bisher mit dem Deebot keine weiteren Probleme mehr auf. Fazit: In Anbetracht des doch deutlich geringeren Preises sind wir mit der Leistung des Deebot DM82 sehr zufrieden. Im Gegensatz zum Botvac D85 werden wir diesen behalten. Leichte Abzüge in der B-Note gibt es für die nur sehr einfache Programmierung. Der Deebot kann nur auf eine einzige Startzeit programmiert werden, die er dann an jedem Wochentag wahrnimmt. Die Reinigung nach dem Chaosprinzip stellt für uns keinen nennenswerten Nachteil

  4. Geschenk sagt:

    Normalerweise nehme ich eher Abstand von Geräten, die mit einer großen Anzahl gekaufter Bewertungen aufwarten. Schade, dass manche Hersteller dies offenbar nötig haben. Große Bedenken hatte ich auch, da der DM82 keine systematische Navigation hat, sondern nach dem Chaos Prinzip funktioniert. Zur Auswahl standen folgende Geräte: Ein weiterer VR200, ein Neato botvac, ein Medion MD 16192, ein DM82. Dennoch habe ich es dieses Mal zum Glück riskiert und den DM82 erworben, da ein zweites günstiges Gerät erforderlich war. Erfahrungen hatte ich bisher mit dem Vorwerk VR100 und VR 200. Der VR200 hat den großen Vorteil der systematischen Navigation mit einem Lasersystem und Ultraschallsensoren. Diese intelligente Navigation ist weitgehend mit dem Neato baugleich. Der Raum wird systematisch in Spuren erfasst. Daher wird die gesamte Fläche nur einmal abgefahren. Auf Grund der vielen Sensoren erfolgt die Reinigung sehr schonend und die Geräte stossen selten an. Ausserdem haben diese Modelle mehr als die doppelte Leistung und reinigen daher deutlich besser. Der Neato schied jedoch aus, da offenbar der Support sehr schlecht ist, wenn die Amazon Bewertungen so stimmen. Ausserdem scheint die Qualität nicht optimal zu sein. Ein weiterer VR200 wäre zwar ideal, da die Navigation (im Prinzip) das Beste ist, was es zur Zeit gibt. Leider sind diese Geräte ständig defekt. Im Rahmen des guten Supports von Vorwerk werden diese zwar immer wieder problemlos getauscht. Dennoch wird dies mit der Zeit sehr lästig. Der hohe Preis von 700 € ist bei dieser Qualität nicht gerechtfertigt. Auch gibt es häufig Störungen. So kommt er sehr schwer auf Teppiche, fährt sich von Zeit zu Zeit fest, kämpft oft 15 Minuten lang ohne ersichtlichen Grund mit einer einzigen Stelle oder bleibt einfach stehen. Der Medion Roboter hat zwar einen sehr guten Preis. Es fehlt ihm aber leider die mittlere große Bürste. Daher ist er für Teppiche nicht geeignet. Diese dürften ohne Mittelbürste kaum sauber werden. So fiel die Wahl auf den DM82. Bisher bin ich positiv überrascht. Der Preis ist sehr gut. Er wird hier von 159 € bis 269 € angeboten, je nach Los. Vorteile: Lithium Akku Ein/Aus Schalter Schönes Design Sehr leise Kommt im Vergleich zum VR200 sehr gut mit Teppichen klar. Diese „besteigt“ er problemlos. Selbst hohe Berber Teppiche erklimmt er. Gummischutzlippe an der Front. Viel Zubehör: 2 Ersatz-Seitenbürsten, 1 Ersatzfilter Sehr gute Fernbedienung. Beim VR200 funktioniert diese nicht. Kein Wlan und keine App Steuerung mit erzwungener Serveranbindung in China. Gute bis sehr gute Reinigungsleistung, auch wenn er diesbezüglich nicht an den VR200 herankommt. Da der Akku jedoch sehr lange hält, läßt man ihn einfach länger laufen und erhält so einen vergleichbaren Reinigungseffekt. Fährt sehr schonend auf Wände zu. Eigener Modus, um die Ränder der Wohnung zu reinigen. Max Modus für doppelt so starke Reinigung. Sehr lange Akkulaufzeit. Sehr einfache Reinigung von Staubbehälter und Bürsten Das Reinigungsprinzip ist zwar chaotisch, dennoch nicht ganz dumm. Im Automodus wechselt er automatisch zwischen Chaos Linien, Randmodus und Spiralmodus. Daher wird die gesamte Fläche mehr oder weniger gereinigt. Besonders gefallen hat mir der Umgang mit Tischen, Stühlen, etc. Diese scheint er nach dem ersten Anstoßen zu erkennen und fährt sauber um die Stuhlbeine herum. Dies gelingt im deutlich besser als dem VR200. Auch fährt er sich an schwierigen Hindernissen nicht so leicht wie der VR200 fest, sondern findet immer schnell einen Ausweg. Die Ladestation hat er bisher immer gefunden, selbst wenn er gerade in einem anderen Raum war. Nur wenn er zufälligerweise in der Nähe der Station steht, scheint er diese etwas länger zu suchen. Selbst komplizierte Situationen meistert er: Z.B In Raum 1 von der Ladestation starten. Während der Reinigung in Raum 3 kurz stoppen und in Raum 4 tragen. Dort weiter reinigen lassen. Dann die Rückkehrtaste drücken. Nun fährt er sehr zielsicher durch alle 4 Räume wieder zurück zur Ladestation in Raum 1. Nachteile: Ein bis zwei qm um die Ladestation herum reinigt er nie (vermutlich damit er diese nicht verschiebt. Er stoppt bereits ca. 5 bis 10 cm vor den Wänden und dreht. Daher werden die Ränder nur im Randmodus gereinigt. Schmale Stuhl-/Tischbeine etc. erkennt er nicht und fährt diese sehr heftig an. Bei direkter Sonneneinstrahlung in die Wohnung, erkennt er auch Wände nicht so häufig und stößt an diesen an (Abhilfe: Am Abend oder bei Bewölkung reinigen). Nur ca. 20 Watt Leistung, Vorwerk ca. 50 Watt. Chaosprinzip. Manche Stellen werden daher mehrfach, andere nur selten angefahren. Teppichkanten hebt er gerne an. Ein Festkleben der Teppichränder ist daher erforderlich. Mit Teppichfranzen kommt er nicht klar. Auf Grund der runden Bauweise reinigt er keine Ecken. Der VR200 hat auf Grund der kantigen Bauweise keine Probleme. Grobkörniger Schmutz, z.B. kleine Steinchen verteilt er mit den 2 Seitenbürsten zuerst im Raum, um sie dann irgendwann doch aufzunehmen. Der VR200 ist hier besser. Staubbehälter verliert Schmutz beim Herausnehmen, da er nach unten offen ist. Gschützte Bereiche lassen sich nicht sperren, z.B. mit Magentband oder Lichtschranke. Insgesamt bin ich von dem Gerät begeistert.

  5. Geschenk sagt:

    Da bei meinem Roomba die Akkus so schwach waren dass er nur noch mühsam 1/2 Stunde saugte (gekauft 04/13) war die Frage neuer Roboter oder neue Akkus ? Da nun Roomba insgesamt schon ziemlich runter gekommen war, kaufte ich den DM 82, vor allem da ich las er würde bis 2,5 cm hohe Türschwellen übersteigen und bei mir vom Flur aus jedes Zimmer über eine Türschwelle von 2 cm hat. Vorweg, er schafft diese Schwellen nicht. Allerdings ist er im Vergleich zum Roomba ein echter Fortschritt, leiser, saugt länger und m.E. auch gründlicher. Während der 650er randalierend durch die Wohnung raste, gegen alles stößt was ihm im Weg steht, bewegt sich der DM82 leise surrend durch die Wohnung und erkennt Hindernisse (fast immer) bevor er dagegen fährt. Sehr gut finde ich die Fernbedienung da das Teil unter einem Sideboard parkt, jetzt muss ich mich nicht mehr unter das Möbel bücken um den Staubsauer anzustellen bzw. den Staubbehälter leeren. Fazit: zwar schafft er nicht die Schwellen wie erhofft, und ich muss weiter wie vorher auch Brettchen als Steighilfe vor die Türen legen, dafür ist er ein wirkliche Verbesserung zu dem alten Randale Roomba, ich würde ihn noch einmal kaufen.

  6. Geschenk sagt:

    …da unser Bosch Home Professional Handstaubsauger (BSG8PRO3/14 – FD 9310 Premium Modell des Herstellers) nicht mal die Hälfte gekostet hat!!! Unser erster Saugroboter ist nach unserer Meinung auch der absolute Design, Preis (Amazon 269,-€ frei Haus) & Leistungssieger… Wer’s eilig hat kann gleich ganz unten zum FAZIT scrollen… Also habe ich unzählige Tests und Meinungen gelesen und so auch den Deebot DM82 gefunden. Optisch für mich der schönste Staubsaugerroboter und mit der Glasplatte wirklich besonders edel. Er überzeugt zusätzlich durch einen starken Lithium Ionen Akku und dadurch einer sehr langen Saugzeit (seine Runde dauert über 2,5 Stunden, bevor er von alleine wieder zur Ladestation fährt). Mit dem DM82 hat Ecovacs einen starken Saugroboter zum unschlagbar günstigen Preis im Angebot. Auch die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig und sorgt hoffentlich für eine lange Lebensdauer des neuen Haushaltshelfers. Der Deebot ist angeblich einer der leisesten Staubsaugroboter und soll durch sein ruhiges Staubsaugen überzeugen. Da er bei uns der Erste seiner Art ist, haben wir hier leider keine Vergleichsmöglichkeiten. Einen Raum weiter war er aber bereits kaum noch zu hören, ist also wirklich leise und es stört nicht wenn er saugt, ob die angegebenen 60dB stimmen, habe ich nicht gemessen. Neben dem speziellen Kantenmodus hat der Deebot 2 Seitenbürsten um in Ecken, an Kanten und entlang der Wand zu reinigen, was auch sehr gut funktioniert. Mit der Timerfunktion kann er täglich zu einer bestimmten Uhrzeit saugen, eine Wochenprogrammierung gibt es leider nicht. Danach kehrt er selbstständig zurück zu seiner Ladestation und lädt sich dort für seinen neuen Reinigungsdurchgang auf. Ob die Ladezeit tatsächlich 3 Stunden beträgt, habe ich nicht geprüft, Da es bei uns keine Treppen, oder Abgründe gibt, kann ich leider nichts zu den speziellen Abgrund- bzw. Treppensensoren sagen. Es gibt auch die Möglichkeit für manuelle Steuerung über die Richtungspfeile der Fernbedienung, was ich unsinnig finde, da er ja alleine saugen soll, sonst könnte ich ja gleich den Handsauger benutzen. Mit der Fernbedienung kann man allerdings sehr einfach die Startzeit programmieren, Reinigungsmodi auswählen, oder ihn zurück in die Ladestation schicken. Er erkennt Hindernisse durch seinen Infrarotsensor, oder seinem Bumper. Bei den meisten Hindernissen fährt er überhaupt nicht oder wenn nur sehr leicht dagegen. Außer dem kleinen Teppich im Bad hat er noch nichts verschoben, andere größere Teppiche erklimmt und überfährt er ganz einfach, daher sehe ich hier eine Beschädigung von Möbeln als ausgeschlossen. F A Z I T : Ja, von Neato oder Vorwerk gibt’s eine Laservermessung, oder von Roomba und auch Anderen ein Kamerasystem, allerdings lese ich auch sehr, sehr oft von einem dort auftretendem Sensorfehler 3000 und auch zahlreichen anderen massiven Problemen… also warum mehr als das Doppelte zahlen und dann noch zusätzlich so ein Funktions- Risiko eingehen??? OK, der DEEBOT DM82 reinigt chaotisch, ohne ein spezielles Schema bzw. System und dadurch scheinbar auch an manchen Stellen öfter als an anderen… NA UND??? Die Reinugungsleistung (im Staubbehälter) ist sehr gut, er fährt jeden Tag seine Runden, kommt in alle Räume und findet seine Ladestation, was will man mehr? Von mir gibt’s dafür die volle Punktzahl und eine klare Kaufempfehlung! Zur Info: Kleiner Bruder bzw. Schwester übrigens von Medion MD 16192, erscheint zwar nicht ganz so stylisch (aber recht ähnlich), nur leider „ohne“ rotierende Bürste (was uns jedoch sehr wichtig war). Dafür ist er aber ab ca. 120,-€ zu bekommen und hat eine Infrarotbarriere mit dabei.

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