Don Papa Rum  (1 x 0.7 l)
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Don Papa Rum  (1 x 0.7 l)

Don Papa Rum  (1 x 0.7 l): Bier, Wein & Spirituosen

Produktbeschreibung

Don Papa, einer der weniger bekannten Helden der Philippinischen Revolution, führte seine Landsleute bei der Vertreibung der Eroberer aus seinem geliebten Land an. Bevor er sich dem Kampf um die Unabhängigkeit des Landes anschloss, war er als Vorarbeiter einer Zuckerrohrplantage tätig. Don Papas Beitrag zur Revolution ging im Laufe der Zeit verloren. Heute jedoch steht das einst von ihm geerntete Zuckerrohr symbolisch dafür, ihn zu würdigen. Seine Energie und sein Kampfgeist bilden einen Teil jeder Flasche dieses in kleinen Chargen hergestellten Rums. Don Papa ist ein ausschließlich von der Insel Negros stammender Premium-Aged-Rum, der in kleinen Chargen abgefüllt wird. Der Rum wird aus einer der weltweit qualitativ hochwertigsten Zuckerrohrarten destilliert und reift am Fuße des Mount Kanlaon über sieben Jahre in Fässern aus amerikanischer Eiche. Anschließend wird eine Rumauswahl sorgfältig bis zur Perfektion gemischt.

Inhaltsstoffe / Zutaten

Rum

9 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich habe guten Rum bisher immer mit Mittel-/Südamerika, der Karibik und Jamaica oder Kuba in Verbindung gebracht. Das das Zuckerrohr der Karibik jedoch ursprünglich aus (Süd)Ostasien stammt und erst durch Christoph Kolumbus in die Karibik gelangte, war mir bei meiner Recherche zum Thema („Rum von den Philipinen?“ – kannte ich bisher nicht) gänzlich neu. Ebenso habe ich bisher (Trink)-Erfahrungen mit Rum lediglich als ein Basisbestandteil in Mixgetränken oder Cocktails gesammelt und selten einen Rum tatsächlich pur getrunken. Alles Erfahrungen und Wissen, welche(s) nach dem ersten Genuss von „Don Papa Rum“ nicht mehr gültig sind/ist bzw. von mir korrigiert werden müssen … Die Erst- oder Neuentdeckung einer „Spirituose“ (zumal es diesen Rum erst seit Anfang diesen Jahres auf dem deutschen Markt gibt) hat ja oft ihre kleine Hintergrundgeschichte. Beim Don Papa lief es in etwa so: da das Aroma verschiedenster Whisky-Sorten ja eine enorme Schwankungsbreite haben kann, schob uns der Wirt einer gern besuchten Restauration den Don Papa als Whisky unter. „Probier mal“ war sein letztes Wort, bevor er in mein begeistertes Gesicht schaute. Die Aufklärung folgte natürlich umgehend… Geschmack, Aroma und Farbe Ich möchte (und kann) darüber gar nicht so viele Worte verlieren… man muss ihn einfach mal selbst gerochen und geschmeckt haben. Nur soviel: das Aroma ist, so sehe ich das, sein besonders Merkmal: sehr intensiv, karamellig und nach Honig. Den erstklassigen Geschmack würde ich als weich, gefällig und ausgeglichen beschreiben. Der Rum hat keinen „brennenden“ Nachgeschmack. Die Farbe würde ich als klar und dunkel-bernsteinfarben bezeichnen. Die Grundlage für diesen Premium-Aged-Rum, eine besonders hochwertige Sorte Zuckerrohr, stammt von der philipinischen Insel Negros Occidental und wird nach der Destillation für 7 Jahre in der Nähe des Mount Kanlaon in Fässern aus amerikanischem Eichenholz reifegelagert. Negros Occidental kann man als die Zucker-Hauptinsel der Philippinen bezeichnen (60% der Jahresproduktion stammt von hier). Die ideale Kombination von Klima, geografischer Lage und den fruchtbaren vulkanischen Böden macht diese Insel zur bevorzugten Region für den Zuckerrohranbau. Das Etikett des in kleinen Chargen („small batch“) hergestellten Rums finde ich sehr originell gestaltet (siehe Lupenfunktion im Produktfoto): in Art einer historischen Papiergeldnote mit vielen detailreichen Motiven (Geckoschwanz als Monokel oder Schnecke als Oberlippenbart). Als Hauptgestaltungsmerkmal natürlich der Kopf des Namensgebers „Don Papa“, einem ehemaligen Helden des philipinischen Unabhängigkeitskampfes. Fazit Als persönliche Rum-Entdeckung aus einer der Ur-Regionen des Zuckerrohrs (Philipinen) verspricht Don Papa (40% Vol, 0,7Liter) einen vorzüglichen und exotischen Hochgenuss für Gaumen UND Nase. Ich würde empfehlen ihn, wegen des intensiv-angenehmen Aromas, pur in einem sogenannten „Tasting“- oder „Nosing“-Glas (bspw. diesen hier) zu genießen. Übrigens: je länger er offen im Glas „verweilt“, um so intensiver wird sein Aroma und süßer sein Geschmack. Ich wage es fast gar nicht zu schreiben: selbstverständlich kann er auch gemixt werden. Ist dafür aber eigentlich viel zu schade. — 20.05.2014 – Ergänzung Auf Grund meiner „Entdeckung“ Rum pur trinken zu können und meiner speziellen „Begeisterung“ für den Don Papa habe ich mir aktuell, zum Vergleich- und zur besseren Einordnung des Geschmacks/Aromas, mal drei Rum-Sorten aus den Spitzenplätzen zweier Rum-Bestenlisten (amazon.de und rumundco.de) geordert und natürlich auch miteinander verglichen: 1. Ron Botucal Reserva Exclusiva (Venezuela) 2. Ron Zacapa 23 Centenario Sistema Solera (Guatemala) 3. Legendario Elixir de Cuba Rum (Cuba) Alles drei sind natürlich Premium-Rums und haben ebenso ähnliche wie typische Aromaentfaltungen eines Spitzen-Rums (karamellisiert, vanillig, tropische Früchte). Aber bei keinem dieser drei sind Aroma UND Geschmack so in Übereinstimmung wie beim DonPapa. Oftmals hat man ja das Aroma in der Nase und ist dann beim Trinken doch vom intensiv-alkoholischem Geschmack überrascht und vermisst den passenden Geschmack zum vorher erlebten Aroma. Beim Don Papa ist das definitiv anders. Den „Legendario Elixier de Cuba“ kann man mit den anderen eigentlich GARNICHT vergleichen. Denn was Zuckergehalt, Alkoholgehalt und Konsistenz betrifft „spielt“ dieser eher in der „Likör-Liga“. Ich würde diesen als einen Rum-Likör bezeichnen. Wahrscheinlich raufen sich professionielle Rum-Kenner jetzt die Haare. „Wie kann man einen 7 Jahre gelagerten Rum (Don Papa) mit einem 23 Jahre gelagerten Rum (Ron Zacapa) vergleichen“. Aber Geschmack- und Aromaempfinden sind nun mal individuell und Vorlieben können variieren. So habe ich beispielsweise Bewertungen auf anderen Portalen zum Don Papa gelesen wo die Bewertungs-Tendenz in die Richtung „überaromatisiert“ oder „einfach zu intensiv“ geht. Mir persönlich liegt dieses intensive Aroma und der Geschmack.

  2. Geschenk sagt:

    Wirklich jeden Cent wert kann dieser Rum überall punkten – Flasche, Geruch, Geschmack. Bei einem philippinischem Rum kann man gewissermaßen von einem Exoten reden. Genauso präsentiert sich auch die unfassbar ansehnliche Flasche. Bedruckung zum Verlieben. Im Glas ist dieser Weltklasse-Rum goldig hell und wirkt dadurch sehr leicht. Der Geruch ist eine wahre Explosion von Gefühlen! Ich habe noch nie einen solchen Rum riechen dürfen. Intensives Zitrusaroma paart sich mit Vanille und transportiert eine frische Süße in die Nase. Eigentlich könnte man das Glas jetzt schon zufrieden wegstellen. Es gibt andere, sogar durchaus gute Rums, die geschmacklich nicht einholen können, was der Don Papa alleine mit dem Geruch vollbringt. Wirklich sagenhaft und einzigartig! Irgendwann kommt man dann auch dazu den Zinken aus dem Glas und das Glas an den Mund zu nehmen – was tatsächlich gar nicht so lange dauert, denn was so gut riecht muss auch gut schmecken. In diesem Fall ist die Schlussfolgerung absolut richtig. Das exzellente Zusammenspiel von Zitrone und Vanille setzt sich am Gaumen fort. Das Ganze wird begleitet von leichten Eichenfaß-Noten und einer leichten Schärfe vom Alkohol. Trotz ausgeprägter Süße hat dieser Rum einen leichten Charakter. Man muss dazu sagen, dass der Don Papa mit seinen (maximal) sieben Jahren Reifung nicht so wahnsinnig alt ist. Trotzdem ist die Schärfe noch recht zurückhaltend, aber zum Glück noch vorhanden. Meine Befürchtung ist, dass wenn dieser Rum reift und dadurch milder wird, ein Teil des Geschmacks verloren geht. Insgesamt ist der Don Papa eine klare Kaufempfehlung, da das Gesamtpaket überaus stimmig ist und der Preis dafür verhältnismäßig gering.

  3. Geschenk sagt:

    Zu meinen V o r k e n n t n i s s e n : Seit vielen Jahren genieße ich mit Leib und Seele Whiskys verschiedenster Destillerien und unterschiedlicher Herkunft. Mein Gaumen bevorzugt erfahrungsgemäß die torfigen, rauchigen und strengen Noten von Islay. Beim Rum gehörte ich bisher zur Fraktion „Havana Club“ und hier gerne den 7-jährigen oder den Anejo Especial. Und damit dachte ich eigentlich, hätte sich die Geschichte mit dem Rum für mich erledigt… A B E R : W e i t g e f e h l t ! – Ein guter Freund war selber erst vor Kurzem auf die Vielfalt des Rums gestoßen und schwärmte vom Don Papa in höchsten Tönen. Da ich ein totaler Skeptiker bin, sollte diese Begeisterung nicht direkt auf mich überspringen. Bei meinem nächsten Besuch war es dann allerdings soweit und mir wurde diese kunst- und liebevoll gestaltete Flasche in die Hände gelegt. Die G e s t a l t u n g haute mich echt vom Hocker! Niemals habe ich ein so schönes Etikett gesehen. Wie schon in anderen Rezensionen zu lesen, ist hier Don Papa, ein Revolutionär des Phillipinischen Unabhängigkeitskriegs, zu sehen. Sowohl das Etikett als auch die Banderole am Flaschenhals sind mit detaillierten Zeichnungen von Tieren und Ornamenten versehen, die der Flasche eine einzigartige Erscheinung verleihen. Der G e r u c h des Don Papa stieg mir beim Eingießen direkt in die Nase und warf ein erstes ungläubiges Erstaunen auf. Umgehend zur Nase geführt, bestätigte sich dieses vielfältige und fruchtige Bouquet, nun ergänzt durch die angenehm brennende Note des Alkohols. Ich bin nicht besonders gut darin, den Geruch zu schildern, aber am passendsten scheint mir „Tropenfrüchte“. Besser kann ich es nicht zuordnen, weil ich ähnliches nie zuvor riechen durfte. G e s c h m a c k -lich verliert dieser Rum nicht ein Quäntchen an Detail und Vielfalt im Vergleich zu seinem Duft. Der Geschmack ist für eine so hochprozentige Spirituose unfassbar stark. Wäre die Note von Tropenfrüchten nicht so fein und in sich selbst vielfältig, würde man diesen vordergründigen Geschmack als „streng“ bezeichnen können. M e i n F a z i t : Hier besteht Suchtgefahr! Das Glas mag man eigentlich gar nicht mehr abstellen und eh man sich versieht, ist es auch schon geleert. Darüber hinaus glaube ich, dass sich dieser Rum auch hervorragend für ungeübte (oder „unverdorbene“) Gaumen anbietet. Meine uneingeschränkte Empfehlung für diesen köstlichen Rum! Ein tolles Geschenk für Freunde und Familie und natürlich auch für einen selbst.

  4. Geschenk sagt:

    Sicherlich wird ihn nicht jeder mögen, da er eben nicht durchschnittlich schmeckt sonder etwas Besonderes ist. Der Geschmack ist mild und leicht süß (das ist natürlich relativ) und erinnert an Honig und Vanille. Wer Botucal mag oder Ron Miel von den Kanarischen Inseln, der wird auch diesen Rum lieben.

  5. Geschenk sagt:

    Wenn man die Flasche öffnet und ein wenig daran schnuppert, wenn man den Rum in ein Glas gießt und immer wieder die Nase darüber führt – einfach ein grandioses Erlebnis. Eine faszinierende Vielfalt von Aromen betört die Nase. Bei einem Blindversuch tippt nicht jeder Gast auf Rum. Der Reichtum an Düften erinnert einige an Likör. Das begeistert. Dieses Bukett ist enorm verführerisch und oft genieße ich diese Kombination an Düften mehr als zwanzig Minuten lang immer wieder. Es bringt Spaß, der Versuchung zu widerstehen, dem ersten Schluck zu nehmen. Beim Einschenken zeigt der Rum schöne „legs“ – nett fürs Auge. Leider hält der Rum auf der Zunge, im Mund, am Gaumen bei weitem nicht, was er verspricht. Er ist lange nicht so milde, wie das Aroma es erwarten lässt und der Geschmack ist meiner Meinung nach recht flach und eindimensional. Eine deutlich alkoholische Note will nicht so recht verschwinden. Einige meiner Freunde haben über Don Papa den Weg zum Rum gefunden – mir selbst fehlt hier doch so einiges. Der Rum könnte so toll sein, wenn er doch am Gaumen einlöste, was er der Nase verspricht.

  6. Geschenk sagt:

    Riecht intensiv, schmeckt intensiv nach – tja, da taucht auf der Zunge gleich eine ganze Landschaft auf. Schmeckt nach Honig, nach Karamell, nach Vanille, nach Schokolade mit einer Prise Orange. Ein richtiger Dessert-Rum wie eine alkoholische Praline für Naschkatzen. Weniger einer für diejenigen, die es gern rauchig und whiskyhaft möchten. Ein wenig prickelt er auf der Zunge, bei einem Wein würde man „moussieren“ sagen, der Abgang könnte weicher sein. Irgendwo im www las ich eine Kritik, dieser Rum wäre gewissermaßen geschmacklich „gemacht“, also bewußt in seinen Komponenten zusammengefügt, um einen bestimmten Geschmack zu erreichen oder einem anvisierten Geschmack zu entsprechen. Und gerade so ein verhältnismässig junger Rum eines jungen Unternehmens – und dazu noch von den Philippinen und nicht etwa aus der Karibik – braucht eine klare Entscheidung, wohin er steuert. In gewisser Weise kann ich die negativen Rezensionen nachvollziehen, die den Don Papa als zu künstlich empfinden. Ja, er ist etwas „bonbon-ig“ und hat sozusagen geschmacklich Make-up aufgelegt, also die Natur ein bißchen aufgeschönt. Ich glaube, man kann sagen, der Don Papa hat seine ganz spezifische Geschmacksnische im Bereich des Süßen, Aromatischen. Er ist absolut wiedererkennbar und kaum zu verwechseln. Dieser Rum ist allerdings und ganz bestimmt nicht für die Puristen unter den Rum-Verkostern geeignet – wer sich darauf versteift, ein Produkt abzuqualiifizieren, weil denn doch etwas Zucker oder doch etwas aromatisierende Ingredienz hinzu gefügt wurde, sollte hier seinen Gaumen verschließen und damit vom Erwerb des Don Papa absehen.

  7. Geschenk sagt:

    Hier die rezension die ich beim 10j geschrieben habe. Da sich beide sehr ähneln hier was ich zum 10j geschrieben habe. Vorweg, dieses ist definitiv mein lieblings rum geworden. Dieser rum hebt sich geschmacklich stark von den rumsorten ab die man so kennt, allerdings im positiven sinne! Natürlich lässt sich darüber streiten. Komme ich später noch zu. Viele rumsorten halten geschmacklich nicht das was sie beim geruchstest (nosing) versprechen. Hier ist es anders. Eine Geschmacksexplosion ohne ende. Hier dürften kenner ihre freude beim herausfiltern der viele noten haben! Ich will nicht viel zu den noten sagen, da ich glaube, dass viele sich dabei etwas einbilden 🙂 würde man danach gehen schmecken alle nach vanille, schockolade, rosinen usw. was ich aber mit sicherheit sagen kann ist, dass er unter anderem wirklich sehr vanillig, schokoladig und fruchtig schmeckt ohne aber süss zu sein. Und die vanillige geschmacksnote hat jetzt nichts mit einem captain morgen vanilla zu tun ‚. Vom abgang ist er super mild! Man spürt eine sehr kurzanhaltene schärfe im mundraum die aber sofort verfliegt und später im rachen nicht mehr zu spüren ist wie bei so vielen schärferen. Ein punkt der mir extrem wichtig ist. Def der beste rum den ich je probiert habe und ich habe schon so einige durch. Havana maestros, ron zacapa 23, trois rivieres martinique, botucal reserva exclusiva, mulata 15j, brugal, caney 7j…waren meine letzten an die ich mich erinnere. Alles gute rumsorten wobei viele freunde den zacapa lieber mögen. Das hat allerdings auch seine gründe, denn es sind die freunde, die einen whisky dem rum vorziehen würden. Der zacapa kommt einem whisky geschmack mit abstand am nächsten was leider nicht mein fall ist. Falls ihr hier einige aufgezählten rums kennt, hier zum vergleich des geschmackempfindens: Trois revieres m.: ist sehr scharf..typisch französisch aber er hat auch etwas spezielles aber nicht meins. Ist aber auch lohnenswert für die, die schärfe mögen. Mulata 15j: eher holzig und mild zacapa 23: scharf und holziger Havana maestro: sehr fruchtig scharf Botucal: Hat von allem ein bisschen. Ein super allrounder und eher mild. Für mich auf platz 2 mit dem havana 15j und maestro.

  8. Geschenk sagt:

    Der Rum kommt in einer schönen dekorierten Flasche. Er ist angenehm zum trinken,es besitzt ein ziemlich starkes Vanille Aroma, vielleicht sogar etwas Zimt. Er brennt nicht und ist angenehm mild. Kann diesen Rum zum Pur trinken und für einen Cocktail empfehlen.

  9. Geschenk sagt:

    Selbstverständlich möchte ich hier nicht behaupten, was ich nicht beweisen kann und ich möchte ganz klar darauf hinweisen, dass ich folgendes Urteil nur nach meinen Sinneseindrücken fälle und ich keinerlei Wissen, weder über die Firma noch den Herstellungsprozess habe. Auf meine Meinung haben auch keine Dritte einfluss genommen und ich stehe in keinem Verhältnis zu irgendeinem Spirituosenkonzern. Folgendes Geschmacksurteil treffe ich völlig unvoreingenommen: Für mich persönlich schmeckt dieses Getränk nicht wie ein Rum, sondern ein Rumlikör. Die Süße übersteigt meinem Geschmacksempfinden nach alles, was an Süße in einem Destilat enthalten sein kann um ein Vielfaches. Auch die Intensität des Vanillearomas ist stärker als alles, was ich je in einer Spiriuose vernommen habe (und ich habe schon 18 Jahre alte Bourbons aus frischen weißeichefässern getrunken, sowie 25 Jahre alten Scotch und 12 Jahre alten Tequila, sowie diverse Rum Sorten). Mein Gaumen (und nichts anderes! Bitte nichts verwechseln, ich möchte hier nichts unterstellen) sagt mir, dass es sich bei Don Papa nicht um einen Rum, sondern um einen Likör auf Rum Basis handeln muss. Der Rum der diesem „Likör“(Ich weiß, ich darf es nicht so nennen, wenn ich es nicht beweisen kann) lässt sich meiner Meinung nach sogar noch „hindurchschmecken“. Es wäre nicht einmal ein beosnders schlechter Rum gewesen. Nicht viel Alkoholische Schärfe und einen für 7 Jahre beachtlichen Holzfasscharakter. Meiner subjektiven Meinung nach wurde dieser gute Rum aber mit zugesetztem zucker und zugesetzten Aromastoffen ganz weit in den Hintergrund gedrängt.

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