Dieter Rams: So wenig Design wie möglich: Dieter Rams, Sophie Lovell
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Dieter Rams: So wenig Design wie möglich: Dieter Rams, Sophie Lovell

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Pressestimmen

„Diese Designbibel bietet einen umfangreichen Überblick über das Leben und Werk eines der einflussreichsten Designer des 20. Jahrhunderts.“ Form, Februar 15, 2013

„Der 80-Jährige ist ein Design-Gott. Sein Weniger-ist-mehr-Stil inspirierte sogar Apple-Designer Jonathan Ive. Eine neue Monografie (Edel) macht ihm alle Ehre.“ Focus, Mai 13, 2013

„ zeigt exklusive Fotos aus dem Braun-Archiv und Rams in seinem von ihm entworfenen Haus.“ Architektur & Wohnen, Juni-Juli 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sophie Lovell wurde in London geboren. Sie studierte an der Sussex University und am Chelsea College of Art & Design. 1995 zog sie nach Berlin. Sie arbeitet als Autorin, Redakteurin, Kuratorin und Beraterin und veröffentlichte mehrere Bücher über Design und Architektur.

4 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Dieter Rams gehört zu den ganz grossen Designern des 20. Jahrhunderts. Seine Grundsätze bleiben gültig und beeinflussen seriös arbeitende Gestalter auch in Zukunft.

  2. Geschenk sagt:

    Perfektes Buch über perfektes Design. Diese fünf Worte genügen völlig als Lob über dieses Buch. So wenig Text wie möglich!

  3. Geschenk sagt:

    Das wohl spannenste Buch über Dieter Rams liegt jetzt in deutscher Sprache vor. Inhaltlich identisch mit der englischen Originalausgabe, die vor 2 Jahren bei Phaidon erschienen ist. Was macht den Titel zum Referenzwerk? In den letzten 15 Jahren sind neben vielen gezeigten Austellungen auch etliche Publikationen wie Produktver- zeichnisse und Ausstellungskataloge zum Thema Braun/Dieter Rams erschienen. Was fehlte war eine Art Braun Insight. Wie entstanden die heute legendären Produkte? Anschaulich wird im Buch die Braun-Methode, d.h. der Produkt-Prozeß von der Idee bis zur Marktreife aufgezeigt. Die Verzahnung von Designideen und Vorgaben aus der Technik werden dem Leser bewußt gemacht. Dabei hat Präzision und ganzheitliches Denken das Braun Design geprägt: So wurde zum Beispiel auf Produkttypografie großer Wert gelegt (Rams rief dafür eigens eine Abteilung ins Leben), die haptische Wirkung von Bedienelementen erforscht und die reduzierte Farbskala (Weiß, Hellgrau, Schwarz, erst in den Siebzigern wird es farbiger) konsequent durchgehalten. Sophie Lovell und die Mitautoren beschreiben anschaulich die Arbeitsweise von Rams und seinem Team für Braun und Vitsoe und sein Einfluss auf das aktuelle Design (z.B. Jonathan Ive, Jasper Morrison, Naoto Fukasawa). Schön bebildert und beschrieben sind auch das Privathaus von Dieter Rams in Kronberg und das Produkt-Archiv der Braun AG. Das chronologische Werksverzeichnis aller (Rams)Produkte, und das umfang- reiche Fotomaterial runden das Buch zu dem Standardwerk zum Thema ab.

  4. Geschenk sagt:

    Als Kind der 60er werde ich sentimental, wenn ich das Buch immer mal wieder zur Hand nehmen. Später geborenen Generationen, denen ich hier Abbildungen von Produkten, Messebauten und Schaufenster-Gestaltungen zeige, sind verblüfft über das zeitlose, noch immer gefallende Design, das dennoch diese einzigartige Handschrift trägt. Apples Chefdesigner Jonathan Ive schreibt einführende Worte über den erheblich Einfluss, den Dieter Rams auf sein ästhetisches Verständnis und seine Design-Philosophie hat. Doch das Credo von Dieter Rams sollten nicht nur Produktdesigner verinnerlichen, sondern alle, die Markenprodukte produzieren und überzeugend vermarkten wollen. Sofern ein Buch in der Bildsprache, Gestaltung und Haptik dem Design von Rams überhaupt gerecht werden kann, tut es dieses von den mir bekannten am stärksten. Ja, es ist teuer, aber für Menschen, die wie ich, noch heute andächtig über den Schneewittchensarg streicheln und freudig einen Weltempfänger von Braun auf dem Flohmarkt erwerben würden, ist es jeden Cent wert.

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