Die Millionärsformel: Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit: Carsten Maschmeyer
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Die Millionärsformel: Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit: Carsten Maschmeyer

Carsten Maschmeyer – Die Millionärsformel: Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit jetzt kaufen. 152 Kundrezensionen und 4.0 Sterne. Wirtschaft / Wirtschaftsratgeber

Pressestimmen

Das Buch ist vor allem für Einsteiger durchaus geeignet, da es ungemein verständlich geschrieben ist und sich bei sperrigen Fachbegriffen, Daten und Statistiken angenehm zurückhält. (EURO)

Wer dieses Buch liest und auch danach handelt, hat eine gute Chance, Millionär zu werden. (wallstreet:online)

Der Vorteil von Maschmeyers Buch ist es, dass es sich an ein sehr breites Publikum richtet, also an Leser, die keinerlei Finanzwissen mitbringen. (empfohlene-wirtschaftsbuecher.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carsten Maschmeyer, geb. 1959 in Bremen, ist als Unternehmer und Investor tätig. Mit seiner Maschmeyer Group beteiligt er sich an vielen erfolgreichen Wachstumsfirmen in Zukunftsbranchen und gibt dabei seine unternehmerischen Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten an Gründer und Manager weiter. Maschmeyer gilt als Erfinder der unabhängigen Finanzberatung. Seine außergewöhnlichen Erfolge machen ihn zu einem gefragten Berater für internationale Konzerne und begehrten Redner zu allen Karriere- und Finanzthemen. Mit seinem Buch Selfmade – Erfolg reich leben wurde er zum Bestsellerautor. Ab August 2016 wird er als Juror in der VOX-Show „Die Höhle des Löwen“ zu sehen sein, die mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Maschmeyer lebt in Deutschland und Kalifornien, hat zwei Söhne und ist mit der Schauspielerin Veronica Ferres verheiratet.

13 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Es ist mir noch immer ein Rätsel, weshalb manche das Buch oder den Autor kritisieren, obwohl sie offenkundig keine Seite gelesen haben. Das ist nicht hilfreich, Fokus legen auf das Buch bitte. Die 352 Seiten haben aufschlussreiche Ideen für Sparer, Anleger und diejenigen die es möglichst effizient werden wollen. Mit Zwischenüberschriften wie „Sparerland ist abgebrannt“, „Selbst ständig Rente“ oder „Optimismusvermögen bestimmt Wunschvermögen“ regt Maschmeyer den Leser dazu an, auch möglichst viele Kapitel zu lesen. Meine 5 Sterne bekommt das Buch.

  2. Geschenk sagt:

    Das, was Carsten Maschmeyer hier als sicheren Erfolgsweg für späteren Reichtum vorstellt, ist eigentlich eine altbekannte deutsche Tugend, nämlich sparen, sparen, sparen! Und klar funktioniert das so, wie er das beschreibt. Das ist ja im Grunde eine Milchmädchenrechnung, dazu muss man weder Finanzmathematiker, noch Börsenspekulant sein. Sein Erfolg und sein Reichtum geben ihm schließlich auch Recht. Die Frage, die sich allerdings jeder selber stellen muss, lautet hier eindeutig: Will ich das? Denn Maschmeyer rät z.B. Folgendes: Verzichten Sie auf den Café to go, essen Sie nicht mehr im Restaurant, sondern zuhause, Achtung: Auch Fast Food ist teuer!, kaufen Sie keine teuren Süßigkeiten mehr am Kiosk und auch keinen Proteinshake im Fitnessstudio, kaufen sie auch niemals ein neues Auto, wenn schon ein Auto, dann ein gebrauchtes und das fahren Sie dann solange es geht. Brauchen Sie überhaupt ein Auto? Überlegen Sie, ob der teure Urlaub wirklich das ist, was Sie wollen. Tut es nicht auch eine billige Pension? Oder machen Sie es einfach wie seine Eltern und machen Sie einen Urlaub auf Balkonien. Das kann auch schön sein. Eine neue Uhr? Brauchen Sie nicht! Die alte tut’s auch noch. Und so weiter … Klar, wenn ich nie mehr auswärts essen gehe, wenn ich mir so rein gar nix leiste, dann brauch‘ ich nicht mal einen Taschenrechner, um mir auszurechnen, wie viel ich da spare. Die Frage ist nur: Will ich das? Kein gesellschaftliches Leben mehr? Nicht mal mehr der klitzekleinste Luxus wie ein Kaffee unterwegs, kein Auto, kein Urlaub, keine Klamotten, einfach nix. Und wenn meine Freunde ein Bierchen trinken gehen, sage ich: Sorry, Leute, aber ich trink‘ mein Bier zuhause, das ist billiger. Wenn andre essen gehen, sage ich: Nix da, ich koch‘ mir was zuhause. Urlaub? Wozu? Klar, kann man machen. Aber für mich klingt das so sehr nach Verzicht und auch Einsamkeit, dass ich mich frage: Wozu das Ganze dann eigentlich? Ich spare Geld, um was damit zu tun, wenn ich mir schon die ganzen Annehmlichkeiten verkneifen soll? Er zitiert auch hier seine Familie, die hat ganz spartanisch gelebt hat, um ihren Nachkommen Geld zu hinterlassen. Aha. Klingt für mich nicht nach einem glücklichen Leben. Klingt für mich nach Schaffe-schaffe Häusle bauen. Okay, wer genau das mag, dem wird dieses Buch gefallen. Denn für Maschmeyer scheinen nur diese zwei Dinge zu zählen: Zuzugucken, wie das Geld auf dem Konto wächst und sparen, sparen und nochmal sparen, um sich später ein Haus oder eine Ferienimmobilie leisten zu können und natürlich als Basis für die spätere berufliche Selbstständigkeit. Wer das auch will, der sollte lesen, was Herr Maschmeyer zu berichten hat. Neben dem Sparen gibt’s natürlich auch noch Aktien und Renditen. Und er erklärt uns, wie das Reichwerden im Alter funktioniert: Wenn ich in jungen Jahren Jahr für Jahr so und so viel spare und richtig anlege, dann bin ich 30 Jahre später reich! Juhu! Weiß ich denn, ob ich diese 30 Jahre überhaupt überlebe, ob ich überhaupt alt werde? Und in all‘ den 30 Jahren mach‘ ich nur eins: Sparen, sparen, sparen? Für mich klingt das nicht nach einem lebensfrohen Konzept. Und vor allem: Sorry, ich bin keine Mitte 20 mehr, ich habe vielleicht nicht mal mehr 30 Jahre Zeit. Und: Als ich Mitte 20 war, hätte ich nicht viel sparen können. Und genau so geht es den jungen Leuten heute ja auch. Klar, ein klein bisschen kann man immer irgendwo einsparen. Aber jeder muss sich hier die Frage stellen, was er möchte: Leben oder sparen! Ich habe mich für’s Leben entschieden, für’s Sparen ist es für mich schon zu spät. Ich will nicht „für später“ sparen. Ich will leben, jetzt! Und was die Immobilie betrifft, das ist das, was für Herrn Maschmeyer das Allerwichtigste zu sein scheint: Für viele Menschen ist eine Immobilie nicht die Unabhängigkeit schlechthin, sondern ganz im Gegenteil, sie kann auch Abhängigkeit und unübersehbares Risiko bedeuten, manchmal sogar finanzieller Ruin. Und, mit Verlaub, dort, wo ich mir eine „Traum-Immobilie“ vorstellen könnte, da ist sie nicht mal mehr mit „groß denken“ erreichbar oder wenn ich schon vor 20 Jahren angefangen hätte zu sparen. Für ihn ist alles, was man quasi für andere zahlt, also auch Miete, Geld, das man zum Fenster raus wirft. Das kann man aber auch anders sehen. Miete kann auch Unabhängigkeit und Freiheit bedeuten. Eine Immobilie hingegen Last und Kummer. Wie viele Leute haben sich da schon verschätzt. Mein Fazit also: Wer jung ist, etwas Geld auf die Seite legen kann und später mal ein Eigenheim und / oder die berufliche Selbstständigkeit anstrebt, für die er auch Geld braucht: Lesen, lernen, sparen, richtig investieren! Kann nicht schaden. Alle anderen könnten sich hier die Frage stellen: Lebe ich, um zu sparen oder spare ich, um zu leben? Für mich gilt: Die Momente, die ich mit anderen / im Urlaub / im Restaurant / im Hotel / im Auto / wo auch immer verbracht habe, und ja, die Geld gekostet haben, die sind für mich unbezahlbar und waren deshalb jeden Cent wert …

  3. Geschenk sagt:

    Dies Buch wird sehr kontrovers diskutiert.Ich hab es mir gekauft um selbst einen Einblick gewinnen zu können. Hier mein Eindruck: > Interessante Grafiken z.B. wie sich eine Anlage von 10.000 Euro vom 1.1.1990 bis zum 31.12 2014 entwickelt hat. Aufgeteilt in Bargeld Sparbuch Festgeld Gold Immobilienfonds Renten Deutschland, Aktien Welt, Aktien Deutschland: Den größten Zuwachs bekam die Anlage Aktien Deutschland. Auch interessant eine Grafik: Wenn jemand 1802 1 US-Dollar angelegt hätte was die Nachkommen heute davon hätten: Bargeld 0,051USD also -1,4% Gold 3,11USD US Staatsanleihen m.kurzer Laufzeit 275 USD US Staatsanleihen m.länger Laufzeit 1642 USD US Aktien 1033487 USD > Hilfreich ist das Register mit Suchworten wie Rürup, Schenkung, Scheidung, Geldfresser, Aktie usw > Auf S.343 findet der Leser die 10 Gebote von Herrn Maschmeyer darunter finden sich Gebote wie – Weiterbildung – Richtige Versicherung – Kosten senken – Notfallkonto – Mehr arbeiten – Richtige Altersvorsorge – Aktien – Indexfonds – Immobilie – Anlagen breit aufstellen ( Herr Maschmeyer hat diese zehn Gebote natürlich ausführlich beschrieben) > Ausführliche Beschreibung seiner Millionärsformel auf Seite 344. Diese besteht aus a) finanztechnischen Teil b) emotionalen Teil Die Formel wird ausführlich beschrieben ganz grob herunter gebrochen lautet sie: a) Gehalt plus Einkommensteigerung minus Ausgaben plus staatliche Förderung mal Rendite mal Zeitdauer =Wunschvermögen B) Wissen plus Mut plus Optimismus plus Konsequenz mal Tun mal Durchhaltedauer = Traumerfüllung Nur nur derjenige der beide Teile der Formel beachtet kann es zu einem Vermögen bringen > Tipps welche Sach-Investments also sogenannte Liebhaber-Investments die höchste Wertentwicklung bringen (siehe dazu auch mein Foto): So hatten in den letzten ein aber auch fünf und auch zehn Jahren kontinuierlich Autos also Oldtimer die höchste Wertentwicklung. Innerhalb der letzten zehn Jahre sogar 487 Prozent Wertzuwachs. Die niedrigste Wertentwicklung hatte ebenfalls kontinuierlich über die letzten 1 und auch 5 sowie zehn Jahre antike Möbel.So hatten sie einen Wertentwicklungsindex von -28% in den letzten 10 Jahren. Es lohnt sich also überhaupt nicht Antikmöbel als Investment zu kaufen. Des Weiteren werden Wein, Kunst, Münzen, Briefmarken, Schmuck, chinesische Keramik, Uhren beurteilt. Interessant ist, dass Wein einen sehr hohen Wertzuwachs hat:234 Prozent. Kunst und Münzen haben ebenfalls einen hohen Zuwachs. Briefmarken sind gerade in den letzten zwölf Monaten sehr herabgefallen und haben nur noch eine Wertentwicklung von 3%. Früher haben diese sich bedeutend mehr entwickelt. Auch Schmuck lohnt sich anscheinend nicht mehr, während dieser vor zehn Jahren noch einen Wertzuwachs von 168 Prozent hatte, hat Schmuck in den letzten 12 Monaten nur noch 2% zugelegt. > Viele Tipps die nicht nur angerissen sondern ausführlich beschrieben und nachvollziehbar belegt werden. Das Buch hat 352 Seiten und einen hochwertigen stabilen Einband sowie ein Papier Cover. Auf dem Buchumschlag diesmal kein Gesicht von Herr Maschmeyer sondern eine Gestaltung von Nele Schütz Design. Die darauf abgebildeten wachsenden Geldbäume scheinen aber keine eigene Idee zu sein, denn das Foto der wachsenden Geldbäume ist ein Foto von Shutterstock. Wenn gewünscht kann ich gerne noch kleine Zusammenfassungen der 18 einzelnen Kapitel des Buches schreiben, dazu einfach einen kurzen Kommentar verfassen dann mache ich das gerne. Ich würde mich wirklich sehr freuen wenn meine Rezension hilfreich war und sie unten auf „Ja“ klicken.Vielen herzlichen Dank

  4. Geschenk sagt:

    Aufgepasst Kinder, hier ist die ultimative Formel wie jeder hundertprozentig zum Millionär wird: Sparen. Kaffee daheim trinken. Nicht bei Starbucks, nicht beim Bäcker. Nirgendswo! Nur daheim! Sein hart verdientes Geld fremden Menschen (Fondsmanager) anvertrauen, damit sie es für einen „Verwalten“ und mit etwas Glück sogar vermehren. Schweinefleisch ist billiger als Rindfleisch. 2-Lagiges Klopapier kaufen. Ist billiger als 3-Lagiges. Dieses Buch bei ebay verkaufen. Bringt etwas Kleingeld. Wer noch mehr Tipps in diesem Stil erhalten möchte, der liegt mit diesem Buch Goldrichtig! mal sehen, wie viele Millionäre dank dieses Buches hervorgehen…

  5. Geschenk sagt:

    Maschmeyer hat seine Millionen gemacht ‚ ohne Frage. In Wirtschafts- und Finanzkreisen wird er indes immer wieder mal kritisch beurteilt (z.B. AWD oder cum/ex-Geschäfte). ‚ Taugt so ein Mann als seriöser Ratgeber, der schon mit dem Buchtitel ‚Die Millionärsformel‘ suggeriert, jeder könne zu Wohlstand kommen? Eher nein, denn jeder weiß, das funktioniert erfahrungsgemäß bei den meisten nicht. Was empfiehlt Maschmeyer als Weg in den Reichtum? Nun, 1. Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung, 2. sparsam sein (keine unnötigen Ausgaben), 3. eine Lebensversicherung (von der immer mehr Finanzprofis zu Gunsten von Fondssparplänen dringlich abraten!), 4. Mehrarbeit und Zweitjob (!!!), 5. private Altersvorsorge, 6. die Investition in Aktien- und Indexfonds und 7. Immobile kaufen statt mieten. Tja, all das setze ich ‚ wie vermutlich viele andere ‚ seit Jahrzehnten soweit möglich um, denn schließlich ist all das schon lange bekannt! Bin ich Millionär? Nein! Hätte mir dieses Buch geholfen? Nein! Mein Fazit: Das Geld für dieses Buch sollte man lieber sparen. Es sei denn, man möchte, dass Maschmeyer auch mit diesem überflüssigen Ratgeber, der lediglich ohnehin bekannte Tipps listet, eine weitere Million scheffelt.

  6. Geschenk sagt:

    Grundsätzlich sind die Weisheiten ja nicht falsch, nur man hat diese teilweise wortgetreu schon in anderen Büchern gelesen. Ausser dass diese kleinen Weisheiten in unendlichen so gewollten „Motivations-Phrasen“ verpackt sind, welche das Buch mühsam zu lesen macht. Im Prinzip merkt man sehr schnell an welche Klientel dieses Buch gerichtet ist, nämlich eher an die untergebildete Unterschicht. Für den, der es noch nicht weiß, dass man jeden Monat per Dauerauftrag Rücklagen bilden sollte, den mag das Buch vielleicht noch eine Aha-Erkenntnis bringen. Aber durch einfachen Konsumverzicht, sparen und nach weiteren Einnahmequellen zu suchen bzw. mehr zu arbeiten alleine ist noch niemand reich geworden. Millionärsformel ist ein völlig falscher Titel, denn das Buch kann letztendlich nichts davon halten. Wohlhabend wird man leider nur, wenn man nicht nur spart, sondern auch das Gesparte investiert und etwas riskiert als beispielsweise Investor oder Unternehmer. Denn Rest meiner Rezension kann ich leider wortgetreu aus einer weiteren Rezension übernehmen, den dies trifft es ziemlich genau: „Gibt es einen Grund, dieses Buch zu kaufen? Aus meiner Sicht nicht. Bei seinen früheren Finanzanlagetipps haben nicht wenige Menschen ihr gesamtes Vermögen verloren. Er rät zur Altersvorsorge mittels Riester/Rürup, ein unstrittenes Finanzkonstrukt an deren Entwicklung er selber beteiligt war und von der er bis heute profitiert. Und er rät zu hartem Arbeiten und Konsumverzicht, damit eventuell in 20, 30, 40 Jahren die Million zusammengespart ist. Ich kenne Maschmeyer aus alten AWD-Zeiten, dieses Buch ist die gedruckte Version seiner Phrasen, die bei den meisten Menschen in den vergangenen 30 Jahren auch nicht geholfen haben aber trotzdem immer wieder verführen weil bei den meisten die Hoffnung auf in besseres Leben eben nie stirbt.“ Den einen Stern gibt es dafür, dass das Buch zwar ein paar wahre Binsenweisheiten auflistet, aber letztendlich ist das Geld in anderen Finanzbüchern deutlich besser investiert oder man fängt eben mit diesen 20,- Euro seinen persönlichen Sparplan an. Unabhängig davon wird jeder, der sich mit Riester oder Rürüp auseinander setzt, feststellen, dass hier keineswegs alles Gold ist was glänzt. Was können Produkte, welche die Namen von Politikern tragen?

  7. Geschenk sagt:

    Sparen Sie mindestens 10% ihres Einkommens und legen Sie es auf 30 Jahre mit 7% verzinst an. Dann werden Sie in der Pension ein vermögen haben. Und das wiederholt sich auf hunderten Seiten immer und immer wieder. Keine Aussagen drinnen, keine Infos, nix. Eignet sich nicht mal als Klolektüre. Aber zum Auswendig lernen ist es gut da sich alles nur wiederholt.

  8. Geschenk sagt:

    Folgt man dem Autor, dann ist die kontinuierliche Sparrate, die sich als Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben ergeben soll, das ultimative Maß für den Weg zum Reichtum. Daraus ergibt sich die erste Empfehlung, dem Autor zu folgen und die Auszüge des Buches in der größten deutschen Zeitung der letzten Woche (gibt’s kostenlos in der Bahn) zu lesen. Das reduziert die Ausgaben. Auch wenn es mir etwas peinlich ist (nicht das Lesen der Zeitung), bestreite ich nicht, dass ich dem Autor an diesem Punkt gefolgt bin. Da der Vorabruck nun schon etwas länger her ist – der Hinweis auf XXL-Leseprobe: Die Millionärsformel: Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit. Die kostet wenigstens nichts und könnte zur eigenen Meinungsbildung auch auf jedem Smartphone gelesen werden. Der Inhalt bewegt sich auf dem Niveau von AWD-Werbebroschüren und Manfred Krugs TV-Werbung für die Volksaktie. Leider sind die Wenigsten mit der Volksaktie reich geworden. Wer also das Konzept des Zinses-Zins in der Schule nicht verstanden hat, dem ist das Buch eingeschränkt zu empfehlen. Man könnte statt dessen die Basisinformationen zur Vermögensanlage in Wertpapieren von seiner Bank holen. Da es diese standardisierten, neutralen Informationen kostenlos gibt, würde man dem Konzept des Buches folgen und seine Ausgaben senken und so reicher oder jedenfalls nicht ärmer werden. Man könnte natürlich auch seine intellektuelle Bilanz verbessern, indem man die Einnahmen erhöht und z.B. Das Kapital im 21. Jahrhundert oder Das Kapital: Kritik der politischen Ökonomie liest. Das wäre zwar „schwere Kost zwischen zwei Deckeln“, aber da die Einnahmen die Ausgaben überschreiten, entsteht Reichtum – yolo. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass das Lesen weder des ersten noch des zweiten Buches ansteckend ist. Gesammelte Werke: Band 6: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Band II: Falsche Propheten: Hegel, Marx und die Folgen (Karl R. Popper-Gesammelte Werke) wäre für alle mit Marx-Phobie eine alternative Medizin. Für diejenigen, die den Aufwand eines guten Buches scheuen, meine persönliche Zusammenfassung: Anzahl x Sparstrumpf x (Oma + Opa) = Reichtum Die Kommentatorin „Karin F.“ bat um eine mehr inhaltlich orientierte Auseinandersetzung mit dem Buch. Es fällt relativ schwer, eine Reihe von Banalitäten hinsichtlich Ihrer Relevanz zu sortieren. Dass es sich bei diesem Buch im Wesentlichen um Banalitäten handelt, wird selbst von den Verfechtern kaum bestritten. Ein Thema lässt sich jedoch etwas herausheben. Die Werbung für Indexfonds und deren Wert für Unwissende – die einzige allgemein anerkannte Börsenweisheit: „Kaufe nur das, was du auch verstehst“ von Warren Buffett kann uns hier als Maßstab dienen. Wiegen also Indexfonds das offensichtliche Unverständnis der beschworenen Zielgruppe auf? Wenn das Konzept der Geldanlage in Aktien grundsätzlich nicht verstanden wird, dann wächst das Verständnis auch nicht, wenn in eine größere Zahl von unbekannten Aktien investiert wird. Letztlich wird dadurch lediglich der Adressat blinden Vertrauens geändert. Der Widerspruch sollte offensichtlich sein. Mir jedenfalls bleibt der Mehrwert des Vertrauenswechsels (man kann es auch blinden Gehorsam nennen) verborgen. Diversifikation bedeutet gerade nicht die Geldanlage per Gieskanne, sondern die Auswahl aufeinander abgestimmter Anlageprodukte. Abstimmen bedingt grundsätzliches Verständnis und vor allem Mühe bei der Auswahl und Informationsbeschaffung. Wer eine Firma nicht kaufen würde oder (einschränkend) nicht kaufen würde, ohne deren Geschäftsberichte der letzten Jahre gelesen zu haben, sollte es mit Aktien, die nichts anderes sind als Firmenanteile, auch nicht tun. Ansonsten bleibt es bei der Börsenweisheit, die sich an Banalität sicher mit dem Buch messen kann: „An der Börse ist dein Geld nie weg, es hat nur ein Anderer.“ Für „Selbstexperimente“ gibt es sicher bessere Bücher und Konzepte: Das Milgram-Experiment: Zur Gehorsamsbereitschaft gegenüber Autorität, Der Luzifer-Effekt: Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen oder Von Menschen und Ratten: Die berühmten Experimente der Psychologie (Beltz Taschenbuch). Ich entschuldige mich in aller Form bei den professionellen Kommentatoren. Bei der ersten Änderung meiner Rezension hat sich diese auf wunderbare Weise verdoppelt, das ist zwar theoretisch nicht möglich, aber vielleicht ist das rezensierte Buch etwas Besonderes. Es war jedenfalls nicht meine Absicht und ich habe einfach noch einmal beide Versionen gelöscht. Da kritische Rezensionen zu diesem Buch bestens überwacht werden (besser als es der doppelte Erich konnte), gehe ich davon aus, dass demnächst die sechs nicht hilfreichen Wertungen zur Rezension wieder eingetragen werden, so dass für niemanden Schaden entstanden ist. Bei meinem ersten Versuch einer Rezension wurde ich auch darauf hingewiesen, dass mein Gefühl, es würde diesem Buch an politischer Sensibiltät mangeln, von den Jüngern nicht verstanden wird. Daher habe ich auf eine entsprechende Kommentierung nun verzichtet. Möge sich, wer mag, über eine Suche nach „AWD-Liste“ oder „Drei-Länder-Fonds“ ein Bild vom Wert der Empfehlungen des Autors machen. Weil Bilder eine Rezension angeblich aufwerten, habe ich mal meine persönlichen Charts der Menschheit AG hochgeladen.

  9. Geschenk sagt:

    Ja Maschmeyer ist in der Tat Millionaer – wie ER es geworden ist werden Sie aber in dem Buch nicht erfahren sondern es wird Ihnen die Geschichte von Dagobert Duck aufgetischt mit ein paar „Chakka“ Style Aufmunterungen und fragwuerdigen oder sogar Kontraproduktiven Tips. Das Maerchen man koennte einfach an allem sparen und sich einen Zweitjob suchen um Millionaer zu werden ist dabei so langweilig verpackt und mit immer wiederkehrenden Phrasen totgedroschen dass dieses Buch immerhin als Einschlafhilfe taugt. Der einzige der durch dieses Buch ein Vermoegen verdient ist Maschmeyer – und wer wissen will wie Maschmeyer WIRKLICH Millionaer wurde dem rate ich mal bei Google „AWD“, „Maschmeyer“ und „Betrug“ einzugeben und sich mal etwas einzulesen. Machmeyers einfachster Tip in dem Buch trifft auch auf das Buch selber zu: Unnoetige Dinge nicht kaufen. So sind Sie schon 20 Euro naeher an der Million ohne einen langweiligen Schinken zu lesen.

  10. Geschenk sagt:

    Es ist schon unverschämt, dass ein Mensch, der durch seine unehrliche Machenschaften tausende Menschen um ihr Geld gebracht hat, sich als Ratgeber für wie man ein Millionär wird ausgibt Der Man sollte lieber schreiben, wie der einfache Mensch sich von Menschen wie Herr Maschmeyer und seine Mitarbeiter schützen kann, denn wer auf diesen Man hört, der hat schon sein Geld verloren. Mich hat die Beratung der ehemaligen Vermögensberatern, die für diesen Man gearbeitet hatten, dass ganze erspartes meiner Kinder gekostet. Das Geld, dass ich investiert habe, habe ich für immer verloren.

  11. Geschenk sagt:

    Das Buch ist eine Ansammlung von Platituden und Allgemeinplätzen, wie ich es noch nicht gesehen habe. Jede Broschüre im Windfang einer Provinzbank hat mehr Substanz. In diesem Fall hätte ich am Besten die 19,90€ für diesen Klippschüler-Ratgeber gespart.

  12. Geschenk sagt:

    Man muss sein Geld ausgeben, um dieses Buch zu kaufen, wo dann drinsteht, dass man sein Geld nicht für unnötige Dinge ausgeben soll und sparen soll. Spaß bei Seite: Carsten Maschmeyer ist nicht gerade Deutschlands Lieblingsmillionär, auch ich finde ihn alles andere als sympathisch, dennoch habe ich mir von einem Freund diesen „Ratgeber“, oder was das sein soll, ausgeliehen, weil er meinte, dass da hilfreiche Dinge drinstehen würden. Was daran „hilfreich“ sein soll, weiß ich nicht. Ich bin Mitte 20 und habe ein gesundes Verhältnis zu Finanzen. Dass man im Leben eigentlich immer etwas auf die Seite legen und sein Geld nicht für unnötiges Zeugs ausgeben sollte, ist mir klar, das muss ich mir nicht nochmal schriftlich von einem enorm reichen Millionären eintrichtern lassen. Dieser Ratgeber ist eher für Leute interessant, die nicht so gut mit Geld umgehen können. Der Titel sollte eher lauten „Tipps, um seinen Geldbeutel zu schonen“, aber „Millionär werden“? Ist das sein Ernst? Weiß er überhaupt, was eine Millionen ist? Ich fühle mich als Leser etwas auf den Arm genommen, für mich hört sich das Ganze an wie „Wenn du ganz fest an den Weihnachtsmann glaubst, dann siehst du ihn irgendwann“. Fazit: man braucht keinen Maschmeyer und dieses Buch ebenfalls nicht.

  13. Geschenk sagt:

    Ich habe das Buch leider geschenkt bekommen und ich war so doof das Buch durchzulesen. Es ist schrecklich, meiner Meinung nach Substanzlos. Einfach ein Gewäsch. Habe mir auch mal zusätzlich die Mühle gemacht diese „Person“ Carten Maschmeyer zu googlen bzw. auf YouTube zu recherchieren. Ich bin schockiert über seine Taten. Nachdem ich einige Videos über Maschmeyer gesehen hatte, musste ich mich selber Fragen, müsste Carten M. eigentlich in ein Gefängnis?!

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