Der neue Kindle Paperwhite 3G – jetzt noch besser
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Der neue Kindle Paperwhite 3G – jetzt noch besser

Der neue Kindle Paperwhite, unser meistverkaufter Kindle: hochauflösenden 300 ppi-Display, neue Typographie sowie Layoutfunktionen, die leichteres und schnelleres Lesen mit weniger Umblättern ermöglichen.
Unübertroffenes, hochauflösendes 300 ppi-Display – lesen wie auf echtem Papier Jetzt mit Bookerly, unserer exklusiven Schriftart, entwickelt für noch komfortableres Lesen in allen Schriftgrößen Integriertes, verstellbares Frontlicht – für ideale Beleuchtung, bei Tag und Nacht Anders als auf Tablets und Smartphones ganz ohne störende Spiegeleffekte, sogar in hellem Sonnenlicht Akku hält wochenlang, nicht nur wenige Stunden Riesige Auswahl – mehr als 3 Millionen eBooks inklusive aktuelle Bestseller Leichter als ein Taschenbuch, Platz für Tausende Bücher Exklusive Funktionen helfen Ihnen, Ihr Vokabular zu erweitern, und bringen Charaktere näher, ohne dass Sie die Seite verlassen müssen Kindle Unlimited gratis für 30 Tage testen – Zugriff auf über 1 Million eBooks und über 2.000 Hörbücher Mehr anzeigen

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Die Verpackung, Aussehen und Zubehör Erstmals erhalte ich ein Serienmodell des Kindle Paperwhite nicht im schwarzen, schmucklosen Karton geliefert, sondern das Gerät wird mit einer hübscheren und auch etwas kleineren Verpackung geliefert, die kaum größer ist als der enthaltene E-Reader. Wie üblich liefert Amazon als einziges Zubehör nur ein schwarzes USB-Kabel mit. Ansonsten sind in der Packung nur eine Kurzanleitung und eine Gewährleistung zu finden. Über das USB-Kabel wird das Gerät aufgeladen. Der Anschluss befindet sich wie immer unten am Paperwhite. Will man das Gerät nicht am Computer, sondern an einer Steckdose laden, so sollte man den passenden Ladeadapter mitbestellen, der den Reader in kurzer Zeit auflädt. Eine Ladung hält wie wochenlang. Ist man mit dem Paperwhite hin und wieder unterwegs, so sollte man sich ebenfalls eine passende Hülle zulegen, um ihn vor Staub und Kratzern zu schützen. Neben der USB-Buchse findet sich wie gewohnt der Ein- und Ausschalter. Fast alle Hüllen unterstützen jedoch den im Gehäuse eingebauten Magnetschalter. Daher muss man die Hülle nur aufklappen, und der Kindle ist eingeschaltet. Mit dem Zuklappen geht er auch automatisch wieder aus. Der einzige optische Unterschied, an dem man das neue Modell erkennt, ist der kindle-Schriftzug am unteren Rand. Die eingeprägten Buchstaben waren beim Vorgänger noch silbern, nun sind sie komplett schwarz. Blickt man darauf nicht schräg zum Licht, ist der Schriftzug kaum zu lesen. Ebenfalls variiert wurde der vertiefte amazon-Schriftzug auf der Rückseite des Gerätes. Ebenso ist der Kindle Paperwhite weiterhin in einer reinen WLAN-Variante erhältlich und in einer teureren Version, die mit diesem einmaligen Aufpreis einen weltweiten Mobilfunkzugang ermöglicht. Selbst wenn kein WLAN vorhanden ist, kann dann von unterwegs auf den Shop oder die eigene Digitalbibliothek zugegriffen werden. Sind die Buchdateien auf das Gerät geladen, ist zur Lektüre selbstverständlich keine ständige Internetanbindung mehr erforderlich. Zwei Readerwelten: Amazon und der Rest‘ Denn auch das hat sich nicht geändert: Wer sich für einen der lesefreundlichen E-Ink-Reader entscheidet, der entscheidet sich für oder gegen Amazon. Amazon hat ein eigenes Dateiformat. Wer seine E-Books bei Amazon kaufen wird, der sollte zu den Amazon-Geräten greifen. Wer ‚ aus welchen Gründen auch immer ‚ Amazon meiden möchte, der ist in der Tolino-Welt besser aufgehoben. Allerdings hat kein Shop so viele E-Books im Angebot wie Amazon. Hier erhält man deutsche, aber auch die meisten englischsprachigen E-Books. Zudem hat Amazon nach wie vor die meisten günstigen E-Books der Self-Publisher im Angebot. Wie unten noch zu lesen sein wird, besitzt der Kindle Paperwhite mittlerweile eine Vielzahl von Funktionen, die insbesondere die Lektüre von englischen E-Books aufs Vorbildlichste unterstützen. Ist das Gerät mit einem WLAN oder einem Mobilfunknetz verbunden, so können jederzeit E-Books direkt bei Amazon gekauft und heruntergeladen werden. Nicht vergessen werden sollte auch, dass ‚ speziell bei den Self-Publishing-Titeln ‚ fast täglich kostenlose E-Books verfügbar sind. Kostenlose Leseproben, die man sich von jedem Titel herunterladen kann, erleichtern die Kaufentscheidung. Erstmals mit und ohne Werbung Erstmals ist der Kindle Paperwhite mit Werbung zu haben. Bislang zeigte die nur das Billigmodell. Amazon nennt dies etwas euphemistischer »Mit Spezialangeboten«. Mit diesen Spezialangeboten ist der Kindle Paperwhite sogar 10 Euro günstiger als der Vorgänger. Allerdings muss man keine Angst haben, dass während des Lesens oder im Text Werbung von Amazon eingeblendet wird. Die Spezialangebote beziehen sich nur auf die Anzeige im ausgeschalteten Modus. Bislang zeigten die Geräte Schmuckbilder, wenn der Paperwhite ausgeschaltet war. Nun zeigt das Gerät regelmäßig wechselnde Angebote, meist Werbung für E-Books, Zubehör oder Amazons Leseflatrate. Gelegentlich kann aber auch dies problematisch sein, wie unser Artikel »Hüllenlos: Pornofilter für den Kindle Paperwhite« zeigt. Ebenso gibt es einen kleinen Werbehinweis unten im Hauptbildschirm. Besitzt man eine der oben erwähnten Hüllen, die das Gerät beim Aufklappen gleich einschalten, so ist fürs Weiterlesen bei einem Paperwhite mit Werbung ein weiterer Fingerwisch erforderlich, um die Werbung zu überspringen. Schließlich will Amazon sicherstellen, dass die Leserin oder der Leser die Werbung auch sieht. Gegen einen Aufpreis von 20 Euro lässt sich diese Werbung deaktivieren. Entweder zahlt man sie gleich bei der Bestellung oder nachträglich. Es ist also sinnvoll, zunächst den Paperwhite »mit Spezialangeboten« zu ordern, um zu schauen, ob einen die Werbung nervt. Ist dies der Fall, so kann man sie später immer noch zum gleichen Preis entfernen lassen. Kontaktieren Sie hierzu den Amazon-Kundenservice z. B. über den Menüpunkt Hilfe bei der Geräteverwaltung. Wählen Sie irgendein Thema aus, bis links ein Kasten »Kontaktieren Sie uns« erscheint. Empfehlungen sind keine Werbung, denn unabhängig davon, ob Sie ein Gerät mit oder ohne Spezialangebote besitzen, werden im Hauptbildschirm Buchempfehlungen aus dem Online-Shop angezeigt. Dies lassen sich jedoch tief in den Geräteeinstellungen ausschalten (Hauptbildschirm (Haus-Symbol) => Einstellungen => Geräteoptionen => Persönliche Einstellungen => Erweiterte Optionen => Coveransicht-Empfehlungen => Aus). Inbetriebnahme Nach dem ersten Start erklärt sich das Gerät selbst. Hierzu gehören zum Beispiel die Tipp-Bereiche auf dem Display, die vor- oder zurückblättern oder das Menü aufrufen. Das Gerät fragt nach der WLAN-Verbindung, und die Registrierung über einen Amazon-Account ist notwendig, über den dann auch die E-Books gekauft werden. Theoretisch könnten E-Books auch vom Rechner per Kabel übertragen werden. Komfortabler ist natürlich die drahtlose Variante. Die 3G-Variante des Paperwhite greift per Mobilfunk auf den Amazon-Shop zu. Wörterbücher sind im Preis enthalten und können zusätzlich heruntergeladen werden, sodass man fremdsprachige oder nicht bekannte Wörter auch ohne Netzanbindung nachschlagen kann. Per Internetanbindung kann man auch auf Übersetzungen und die Wikipedia zugreifen. Größte Neuerung: ein schärferes Display Neben der verbesserten Software und der Typografie ‚ mehr dazu weiter unten ‚ ist die offensichtlichste Hardwareänderung das hochauflösendere Display des Paperwhite. Obwohl es mit 6 Zoll Diagonale nach wie vor die gleichen Abmessungen hat, sind nun auf dieser Fläche weitaus mehr Bildpunkte untergebracht. Das Display des Kindle Paperwhite 2015 ist wesentlich schärfer als das des Vorgängers. Mit einer Auflösung von 300 dpi entspricht es der Schärfe eines Laserdruckers ‚ und der des Kindle Voyage, der dieses Display schon seit dem Vorjahr eingebaut hat ‚ jedoch zu einem wesentlich höheren Preis. Vergleicht man den Paperwhite 2013 mit dem Paperwhite 2015/16, so ist das bessere Display deutlich erkennbar, speziell bei Buchstaben mit Rundungen und Schrägen. Fehlt dieser direkte Vergleich, so ist der Unterschied beim täglichen Lesen weniger eklatant. Wer sich noch vor kurzem den Vorgänger gekauft hat, der muss sich nicht ärgern. Wer 20 Euro sparen will, der kann bei Amazon sogar den Vorgänger noch günstig erwerben ‚ so lange der Vorrat reicht. Gegenüber dem Vorgänger ist die Beleuchtung des Paperwhite 3 geringfügig heller, was wohl auch Messungen der Zeitschrift c’t bestätigen. Das Display ist gleichmäßig ausgeleuchtet, am unteren Rand zeigen sich nach wie vor minimale Schattierungen, weil dort die Leuchtdioden eingebaut sind. Vorteil der E-Ink-Reader ist und bleibt das Lesen in der Sonne. Während LED-Geräte wie der Kindle Fire oder das iPad hier ein fast schwarzes Display zeigen, bleibt die Anzeige der E-Ink-Kindles im perfekten Schwarz-Weiß lesbar. Die Helligkeit der Anzeige muss weiterhin manuell geregelt werden. Eine automatische Anpassung je nach Umgebungshelligkeit bleibt dem Kindle Voyage vorbehalten. Was die Geschwindigkeit des Bildschirmaufbaus angeht oder den Schwarzwert der Anzeige, so kann ich bei der täglichen Lektüre keinen Unterschied zum Vorgänger feststellen. Fazit: Ein klare Kaufentscheidung von mir.

  2. Geschenk sagt:

    Ich habe den Paperwhite in Schwarz und auch den neuen Oasis. Alles ganz wunderbar. Am Prime Day habe ich mir – die Gelegenheit war günstig – den Paperwhite in Weiss dazu bestellt. Das Gerät kam, eingeschaltet und – das Problem kennen Viele – dunkle Schlieren am unteren Bildschirmrand. Man könnte jetzt sagen „Na ja, dafür was ras Teil ja auch verbilligt“. Aber ich denke nicht, dass ein günstiger Aktionspreis schlechte Qualität rechtfertigt. Das an sich wäre ja noch nicht mal so der Beinbruch gewesen. Die Dinger werden in großen – in sehr großen – Stückzahlen produziert. Da kann was daneben gehen, keine Frage. Ich habe also bei Amazon angerufen, und um Umtausch gebeten. „Kein Problem!“ wurde mir gesagt. Und der Umtausch findet statt am…07. September. Bestellt am 12. Juli. Umtausch am 07. September… Nicht gut. Mir wurde auch noch angeboten, den Paperwhite zurück zu schicken. Ich bekäme dann den Aktionspreis erstattet und könnte mir dann ein neues Gerät bestellen. Am 26. Juli. Aber dann zum vollen Preis. Wie in der Überschrift steht – ich bin ein begeisterter Kindle Benutzer. Aber es sollte wenigstens soviel Ware da sein, dass man Kunden, die ein unsauberes Display haben, dieses umtauschen kann. Und zwar gleich. Und nicht erst in eineinhalb Monaten. Finde ich nicht so besonders, ehrlich gesagt.

  3. Geschenk sagt:

    Das ist nun schon der zweite Kindle Paperwhite der Generation 2015 den ich gekauft habe. Den ersten habe ich mir letztes Jahr selber zum Geburtstag gekauft, nachdem ich schon ein Weilchen neben den klassischen Büchern auch Ebooks auf meinem Samsung Galaxy Note 8.0 N5100 Tablet WiFi + 3G (20,32 cm (8 Zoll) Display, 16 GB interner Speicher, Android 4.1 Betriebssystem, 2 GB RAM, WLAN n-Standard, S-Pen) weiß gelesen habe. Wer schon auf einem Tablet Ebooks gelesen hat, wird mir zustimmen, dass dies keine Dauerlösung ist. Also wie gesagt, habe ich mir zum Geburtstag den Paperwhite 2015 gegönnt (hatte ihn trotz Wunschliste nicht geschenkt bekommen). Das zweite Kindle Paperwhite wurde zu Weihnachten an meine Frau verschenkt. Sie ist nun wirklich eher das Gegenteil eines Early Adopters und damit in dieser Disziplin, auch eher gegensätzlich zu mir. Bis Weihnachten gehörte Sie nämlich noch zu der Fraktion: „ich mag so ein elektronisches Buch nicht. Ich möchte gerne Seiten umblättern und so und überhaupt ist ein Buch was ganz anderes – braucht auch keinen Strom“. Menschen mit dieser Einstellung kennen wir alle. Ich gleich mehrere. Sogar einen der ewig braucht bis er ein Auto kauft, da er nicht mal elektrische Fensterheber mag und stolz darauf ist noch ein Handy zu besitzen mit dem man „nur“ telefonieren kann. Militanter Technikverweigerer sag ich da. Ist doch voll verdächtig. Aber es geht ja um den Paperwhite. Ich lass mal den technischen Kram weg, wie die Anzahl der Pixel, der Anzahl der Candela der Beleuchtung und der Quantenverschränkung der Ebook-Tachyonen. Wer das wissen will, kann das überall nachschlagen im Internet. Ich will einfach nur Lesen und das möglichst bequem. Der Kindle Paperwhite ist größentechnisch ähnlich wie ein Taschenbuch. Natürlich aber nicht so dick. Vom Gewicht ist der Kindle auch eher leichter als ein übliches Taschenbuch und in der Regel immer leichter wie ein Buch im Standardformat. Der Kindle lässt sich locker mit einer Hand halten, ohne dass man schnell Ermüdungserscheinungen bekommt. Im Prinzip ist der Kindle einem klassischen Buch in der Disziplin Handling, Gewicht und Format haushoch überlegen. Es fällt auf das der Kindle mit nur einem Knopf zum An- und Ausschalten auskommt. Die restlichen Funktionen werden über das Touchdisplay gesteuert. Kleine Kinder haben überhaupt kein Problem den Kindle zu bedienen, meine technisch eher nostalgisch veranlagte Frau auch nicht☺ Die komplette Bedienung ist intuitiv und jeder kann das. ► Weitere Vorteile ○ Gleichmäßige regulierbare Hintergrundbeleuchtung mit starkem Weißanteil ○ einstellbare Schriftgrößen und Schriftarten ○ schnelle Reaktion beim Umblättern ○ sehr angenehmes Lesen ohne schnelle Ermüdungserscheinungen. Ob im Tageslicht oder im Dunkeln es macht keinen Unterschied. ○ jederzeit Zugriff auf Ebooks vom Amazonstore, Kindleunlimited oder der Leihbücherei (Prime) ○ sehr lange Akkulaufzeit Das und noch einige weiteren Features machen den Kindle Paperwhite nicht umsonst zu einem der beliebtesten wenn nicht sogar zu dem beliebtesten Ebook Readern. ► Nachteile ○ wer nicht an den Amazon Shop gebunden sein will, hat mit dem Paperwhite in der Regel ein Problem. Andere Ebook Formate nimmt der Paperwhite nur sehr ungern. Mehr Nachteile kann ich beim besten Willen nicht erkennen. ► Fazit Ich liebe meinen Kindle Paperwhite und meine Holde mittlerweile auch. Im Grunde genommen ist nach momentanem Stand der Technik der Kindle Paperwhite perfekt. Fünf Sterne und nichts anderes gebe ich meiner elektronischen Privatbücherei. Und die Bäume freuen sich auch. ══════════════════════════════════════════════════════════ Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben meine Rezension zu lesen. Ich hoffe die Bewertung war informativ und hat Ihnen bei der Kaufentscheidung geholfen. Weiterhin viel Spaß beim Einkaufen☺ ══════════════════════════════════════════════════════════

  4. Geschenk sagt:

    # ERSTLIEFERUNG – 18.07.2016 # Das Gerät ist funktionell sehr gut – die Performance (für einen E-Reader) & das Angebot an Büchern sind erstklassig! Leider hat auch bei meinem Gerät das Display von oben hinunter bei ca. 2/3 der Fläche einen deutlichen Gelbstich, das untere Drittel hingegen ist Weiß – so wie es sein soll. Auch traten am unteren Rand leider kleine dunkle Flecken bzw. Lichthöfe auf. Besonders im Dunkeln stören diese beiden Probleme sehr! Großes Lob aber an den Amazon-Kundenservice, welcher mir jetzt ein Ersatzgerät sendet – ich hoffe, dass dieses dann die Probleme nicht hat. # UPDATE – 20.07.2016 # Beim 1.Ersatzgerät ist jetzt wieder ein deutlicher Gelbstich beim Display erkennbar. Zur besseren Vorstellung habe ich deshalb Fotos gemacht im Vergleich zu einem einwandfreien Kindle, den ich einige Zeit zuvor einmal gekauft habe. Der Unterschied ist wie Tag und Nacht. Hier liegt definitiv ein Herstellungsfehler bzw. ein Problem bei der Qualitätssicherung vor! Als Lösung wird mir jetzt noch ein 2.Ersatzgerät zugesendet – hoffentlich ist dieses dann fehlerfrei. # UPDATE – 22.07.2016 # Leider hat auch das 2.Ersatzgerät das gelbliche Display. Ich habe noch zwei weitere Bilder – einen 1:1-Vergleich zu einem etwas älteren Kindle der selben Generation von mir – hinzugefügt, dass man hier erkennt, wie ein einwandfreier Bildschirm aussehen sollte. Habe mich jetzt dazu entschieden, den Kaufpreis zurückerstattet zu bekommen. Amazon kennt das Problem und ist leider nicht in der Lage zu verifizieren, welche Geräte betroffen sind bzw. welche Herstellungslinie. Schade, weil sonst wäre der Kindle ein guter E-Reader – seltsam ist das aber schon, dass hier bei der Produktion so „geschlampt“ bzw. offensichtlich kaum Qualitätskontrolle durchgeführt wird. # FAZIT # Definitiv keine Kaufempfehlung!

  5. Geschenk sagt:

    Als jahrelanger begeisterter und überzeugter Nutzer eines sehr einfachen Kindle Modells mit E Ink-Display habe ich mir in den letzten Monaten immer öfter die Frage gestellt, ob ich mir jetzt nicht doch endlich einmal einen Kindle mit beleuchtetem Display leisten sollte. Zu oft gab es Situationen, wo das Lesen unterwegs aufgrund schlechter Lichtverhältnisse schwierig oder gar unmöglich war. Mein alter Kindle funktioniert auch nach einigen Jahren noch immer einwandfrei und leistet nach wie vor treue Dienste. Schon aus diesem Grund habe ich die Entscheidung lange aufgeschoben. Und jetzt habe ich ihn dann doch bestellt. Was soll’s, zur Not kann ich ihn ja zurückschicken, wenn er mir nicht gefällt. Eines gleich vorab: Ich schicke das Ding keinesfalls zurück, ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen und mein altes Modell vertrauensvoll in die Hände meiner Tochter gelegt. Ich habe mir die Entscheidungsfindung für das für mich passende Modell relativ einfach gemacht indem ich mir einfach die Frage gestellt habe, was ich wirklich brauche. Ich bin also nach der Devise verfahren, mich für das „need to have“ und nicht für das „nice to have“ zu entscheiden. Herausgekommen ist dann das Modell Kindle Paperwhite nur mit WLAN und mit den „Spezialangeboten“ (eine witzige Umschreibung für Werbung, wie ich finde). Warum? Na ja, die Spezialangebote lassen sich zur Not auch noch nachträglich gegen Zahlung des Differenzbetragen von 20 Euro abschalten. Ich habe mir also gesagt, dass ich mir das erst einmal anschaue und dann immer noch nachbessern kann. Mich persönlich stört die Werbung eigentlich nicht, erscheint sie doch nur auf dem Bildschirmschoner. Also schon einmal 20 Euro gespart. Die Entscheidung, ob ich das Modell mit WLAN oder WLAN plus gratis 3G anschaffe, ist mir noch einfacher gefallen. Die Möglichkeit, jederzeit gratis Bücher über das Gratis 3G herunterladen zu können kostet stramme 60 Euro Aufpreis. Ich bin selten lange an Orten unterwegs, an denen ich gar keinen WLAN Zugriff habe. Und selbst wenn, dann kann ich mir ja ein paar Bücher vorher herunterladen. Für mich persönlich habe ich also keine Notwendigkeit für das teure Extra gesehen. Anderen Nutzern geht es da aber vielleicht anders. Letztlich habe ich mich dann also für die günstigste Variante des Kindle Paperwhite für 120 Euro entschieden und bin damit glücklich geworden. Geliefert wird der Kindle Paperwhite bereits personalisiert und mit vorgeladenem Akku zusammen mit einem USB Ladekabel und einer (Kurz-) Bedienungsanleitung. Gewünscht hätte ich mir ein richtiges Ladegerät, vor allem weil der Kindle ja kein Billigprodukt ist. So braucht man immer entweder ein eigenes Ladegerät, einen Rechner oder eine Power Bank zum Aufladen. Zum Glück hält der Akku ja gefühlt ewig. Das ist noch einmal eine Zusammenfassung einiger Punkte, die mir wichtig waren und vielleicht auch ******************************************************************************************************************* anderen bei der Kaufentscheidung helfen: *********************************************** – Größe und Gewicht des Kindle Paperwhite sind einfach perfekt zum Lesen – Das Herunterladen von Inhalten funktioniert über WLAN schnell und völlig problemlos. Man kann sich in jedes WLAN einwählen, dass das Gerät erkennt und von dem man das Passwort besitzt – Die Inhalte meines alten Kindles wurden automatisch synchronisiert und stehen zum Download bereit. – Auch längeres Lesen oder in der Hand halten ermüden einen nicht wirklich – Die Umgewöhnung (vor der ich etwas Angst hatte) bei der Bedienung des Geräts von Knöpfen auf den Touchscreen war ein Klacks, auch beim Umblättern – Das Display verschmutzt durch die „Fingerarbeit“ nicht wirklich, da man eigentlich nur leicht tippen und nicht wischen muss. Außerdem ist das Display ja nicht hochglänzend wie bei einem Tablet – Die stufenlos verstellbare und auch abschaltbare Beleuchtung des Displays stellt für mich einen extremen Mehrwert dar – Mit der Beleuchtung liest es sich bei allen Lichtverhältnissen völlig blendfrei und entspannt – Das Umblättern funktioniert mit einem leichten Tippen auf den rechten oder linken Rand des Displays. Das klappt gut, trotzdem habe ich das Umblättern bei meinem alten Modell mit den seitlichen Knöpfen dafür als angenehmer empfunden, wenn man das alles mit einer Hand macht. – Auch für die Einstellungen gibt es keine Knöpfe mehr, alles funktioniert über den Touchscreen – Und dort finden sich interessante Features wie das Nachschlagen auf Wikipedia, Wörterbuch oder Übersetzungshilfen. Ich persönlich nutze das aber kaum einmal. – Interessant finde ich allerdings die Möglichkeit, ein zweites Benutzerkonto für eine andere Person mit separaten Inhalten anlegen zu können. Geteilte Freude ist doppelte Freude 😉 – Wenn man den Kindle verschenken möchte, sollte man ihn als Geschenk bestellen, sonst wird er automatisch personalisiert geliefert Mein persönliches Fazit: *************************** Hätte ich mich doch nur schon früher für den Kindle Paperwhite mit dem beleuchteten Display entschieden, mancher Frust wäre mir erspart geblieben in „dunklen Stunden“. Nicht falsch verstehen, auch meinen ganz einfachen alten Kindle habe ich geliebt, der neue mit dem beleuchteten Display erweitert einfach noch einmal die Möglichkeiten und liefert auch noch weiter technisch verbessert für mich persönlich einen unschätzbaren Mehrwert. Die Leselust ist zurück! Jetzt bin ich beim Lesen völlig unabhängig von den Lichtverhältnissen und richtig glücklich damit. Und das mit der günstigsten verfügbaren Version für 120 Euro. Ich bin auch überzeugt, dass ich lange Freude an dem Gerät haben werde, die Verarbeitungsqualität ist ohne Fehl und Tadel. Eine Schutzhülle sollte man sich halt noch anschaffen. Ich nutze eine ganz einfache Steckhülle aus Neopren zum Schutz vor Stürzen, Staub und Feuchtigkeit. Uff, das ist jetzt doch länger geworden als gedacht, aber ich hoffe, es hilft dem ein oder anderen bei der Entscheidungsfindung. Es gibt ja schon viele sehr gute Rezensionen dazu, aber ich habe festgestellt, dass doch jeder seine eigenen Präferenzen in Bezug auf die Auswahlkriterien und Anforderungen eines eReaders hat. In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß beim Lesen, mit welchem Modell auch immer.

  6. Geschenk sagt:

    Ich war bisher eher Fan von „echten Büchern“ gewesen. Meine Frau hat den Tolino Shine zum lesen der mich von der Qualität des Displays aber nicht vom Hocker riss, bzw. bisher sogar davon abhielt elektronisch zu lesen, eine Katastrophe das Teil! Dann sah ich bei einem Arbeitskollegen den „neuen Paperwhite“ und dachte „Verdammte Axt, ist das ein geiles Display“, scharf, hell, genau so wie ich es beispielsweise vom iPad gewohnt war. Kurz überlegt Kindle — gebunden am Amazon, aber nach kurzer Recherche im Internet herausgefunden alles kein Hexenwerk auch ePub Bücher auf dem Kindle lesbar zu machen und bestellt. Gewohnt als Prime Mitglied, heute bestellt —> morgen da! Wie immer Klasse AMAZON 5 Sterne dafür. Kindle ausgepackt dann kam die Ernüchterung, das Display war okay, ohne Beleuchtung zu lesen sensationell, aber mit Beleuchtung ? der untere Teil so 3-4cm weiß dann wird’s nach oben immer gelber… wenn man das erste Mal solch ein Reader in der Hand hätte würde man vielleicht denken, „das muss so sein, Stand der Technik, so sieht ein beleuchtetes Display eben aus“. Aber ich hatte ja schon einen Kindle in der Hand wo das Display (meiner Meinung nach) weitaus besser war wie das was ich bekam. Also Anruf bei AMAZON kurz Problem geschildert, wie immer unkompliziert „Wir schicken ein neues Gerät, garkein Problem, vielleicht ein Fehler“. Einen Tag später war das Tauschgerät da. Kann immer nur wieder wiederholen AMAZON ist unschlagbar im SERVICE! Hut ab! Beide Geräte angemacht, nebeneinander gelegt und siehe da, zwei völlig unterschiedliche „Farben des Displays“ Das eine eher weiß das andere eher gelblich. :-O Da kam meine 13 jährige Tochter um die Ecke und sagte „Tja Amazon wirbt ja mit „Paperwhite“ und nicht mir „Reinweiß“, viele Bücher (gerade Taschenbücher) sind auch nicht auf völlig weißem Papier gedruckt sondern auf recyceltem das gelber wirkt, vielleicht meinen die ja damit das der Kindle eher solche Buchseiten zeigt…“ Hahaha dachte ich… auch ne Herangehensweise 😉 Kurzum nun liegen zwei Kindle hier, es gibt scheinbar zwei Displaytypen und jeder muss selbst entscheiden worauf es sich angenehmer lesen lässt. Auf dem gelben/wärmeren oder auf dem weißen. Ich entscheide mich für das weiße und schicke den gelben zurück. Dem Gerät tut das aber keinen Abbruch, ein tolles Gerät, einfach zu bedienen, lesen damit macht viel Spaß, nur solche Unterschiede beim Display dürfte es für den Preis von 119€ für ein doch verhältnismäßig einfaches Gerät nicht geben :-/ Entweder isses weiß oder gelb. Dann aber bei allen Geräten gleichmäßig! Wenn man 2 Geräte nebeneinander legt sollten alle gleich aussehen. Denke ich. Da sollte Amazon wohl nochmal in sich gehen wo die Geräte hergestellt werden.

  7. Geschenk sagt:

    Ich habe mir vor einiger Zeit bereits den Kindle Voyage gekauft und bin von dessen Display mit einer Auflösung von 300 Pixel per Inch (ppi) begeistert. Da nun auch der Kindle Paperwhite seit kurzem ein Display mit dieser hohen Auflösung erhalten hat, wollte ich mir den Luxus leisten und für meine Familie diesen als günstigeres Zweitgerät anschaffen. Leider bin ich mit dessen Display aber nicht so zufrieden, da aufgrund der matten Glasoberfläche die Schrift doch nicht so scharf erscheint als auf dem Voyage, der eine glatte Displayoberfläche besitzt. Hier weitere Vergleichsdetails: * Der Kindle Paperwhite ist eine Spur größer und etwas dicker und sogar besser zu halten, wenn man ihn zwischen den Fingern hält um z.B. im Bett zu lesen. Wenn er auf der Handfläche aufliegt, wenn man normal sitzt, so spielt dies kaum eine Rolle. * Das größere Gewicht des Paperwhite mit 205 g im Vergleich zu 180 g des Voyage spielt meines Erachtens nach keine Rolle. * Die integrierten Druckfelder (Tasten) zum Umblättern beim Voyage vermisse ich beim Paperwhite nicht, da sie praktisch kaum was bringen. Es geht einfacher, wenn man kurz auf das Display tippt um umzublättern (was bei beiden Geräten gleich funktioniert). * Es wird viel darüber geschrieben, dass die Displaybeleuchtung einiger Geräte ungleichmäßig ausgefallen ist. Bei meinem Voyage ist die Ausleuchtung einfach perfekt, überall gleich hell und keine merklichen Farbänderungen innerhalb des Displays. Der Paperwhite ist auch ausgezeichnet, evtl. ganz kleine Helligkeitsschwankungen auf den unteren 1 bis 2 mm wo ohnehin nichts mehr dargestellt wird. Aber die sind so gering, dass man darüber diskutieren kann, ob sie vielleicht nur Einbildung sind, nachdem so viel darüber geschrieben wird. Bei Lesen sind diese kaum sichtbaren Helligkeitsschwankungen aber völlig unerheblich. * Es gibt aber einen weiteren Punkt zur Displaybeleuchtung, den man nur bemerken kann, wenn man beide Geräte unmittelbar nebeneinander verwendet. Bei meinem Paperwhite ist die Beleuchtung leicht gelblich, während sie beim Voyage im direkten Vergleich leicht bläulich erscheint. Der Unterschied ist zwar gering, aber spielt beim Lesen im Bett im halbdunkeln Zimmer eine deutliche Rolle. Ich empfand das Licht des Voyage als angenehmer und frischer und die Lesbarkeit besser als beim Paperwhite. Dies liegt aber nicht alleine am Farbton der Displaybeleuchtung, sondern auch an der Glasoberfläche, die ich unten noch ansprechen werde. * Die Helligkeit der Beleuchtung ist bei beiden Geräten auf einer Skala von 0 bis 24 einstellbar. In der höchsten Stufe erscheint das Display des Voyage geringfügig heller, aber der Unterschied ist nicht gravierend. Der Voyage besitzt außerdem eine automatische Helligkeitsanpassung, die ich aber nicht verwende, da dann die Helligkeit bei Lesen im Halbdunkel im Bett für mich z.B. zu gering ist und ich lieber von Hand einstelle. Beim Lesen in Freien oder direkter Sonne braucht man überhaupt keine Beleuchtung und beide Displays sind ausgezeichnet lesbar – praktisch so, wie wenn man scharfe Schrift auf weißem Papier liest. ** Nun aber zum für mich entscheidenden Punkt, den ich ganz oben schon angesprochen habe. Die Glasoberfläche des Displays beim Paperwhite besitzt eine gewisse Rauhigkeit (matte Oberfläche), um Spiegelungen der Umgebung zu verringern (dies ist häufig auch der Fall bei den Deckgläsern in normalen Bilderrahmen). Der Voyage besitzt hingegen eine wesentlich glattere Oberfläche. Man spürt dies ganz deutlich, wenn man mit den Fingern über die Oberfläche fährt. Trotzdem sind die Spiegelbilder von Lampen im Display des Voyage nicht vollkommen scharf, sondern sind ebenfalls gedämpft und matt. Der Voyage spiegelt also kaum mehr als der Paperwhite, aber die Oberfläche ist wesentlich glatter. * Die rauere Displayoberfläche des Paperwhite führt aber ganz deutlich zu eine schlechteren Kontrast der Anzeige. Schwarz erscheint mit Displaybeleuchtung eher als dunkles grau mit einem Gelbstich und der weiße Hintergrund hat auch einen gelblichen Ton. Beim Voyage wird eine schwarze Fläche oder eine schwarze Schrift dunkler dargestellt und der Unterschied zur leicht bläulichen Darstellung eines weißen Hintergrundes ist um einiges deutlicher. Die Schriftschärfe leidet ebenfalls unter der raueren Oberfläche des Paperwhite. Das Display unterhalb des Glases mag zwar 300 ppi besitzen, aber durch die Glasoberfläche geht davon etwas verloren. Beim Voyage kommt die Schärfe voll zum Tragen. Die wirklich sehr hohe Auflösung kann man aber vermutlich nur nutzen, wenn man auf die geringe Entfernung vollkommen scharf sieht. Also junge Augen, oder eine gute Brille oder ein gewisse Kurzsichtigkeit so wie bei mir, obwohl die Augen nicht mehr die jüngsten sind. * Besonders deutlich hat sich bei mir der Kontrastunterschied beim Lesen im Halbunkeln ausgewirkt. Mit bereits müden Augen (ich weiß, man sollte eigentlich dann gar nicht mehr lesen) konnte ich mit dem Paperwhite eigentlich nicht mehr lesen, da es mir zu anstrengend war. Mit dem Voyage ist es aber zu diesem Zeitpunkt noch sehr gut gegangen. Dies ist für mich der Hauptgrund um dem Kindle Voyage den klaren Vorzug zu geben. Auch wenn er um 50,- Euro teurer ist (im Vergleich zum Paperwhite ohne Werbung), so kommt für mich praktisch nur dieser in Frage. # Zusammenfassend bin ich der Meinung, dass das Display beim Kindle Paperwhite trotz der nominell selben Auflösung von 300 ppi doch nicht mit dem Kindle Voyage mithalten kann, da durch die höhere Rauhigkeit der Displayoberfläche beim Paperwhite einiges an Kontrast und Schärfe verloren geht. Zumindest für mich ist dies der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Geräten.

  8. Geschenk sagt:

    Habe am Freitag den neuen Kindle Paperwhite erhalten. Es war mein erster Paperwhite, hellhörig geworden wegen der zum Teil auch schlechten Rezessionen wegen evtl. Farbverläufe des Displays hab ich also genau hingeschaut. Wenn man aber noch keinen Paperwhite hatte, ist es wirklich schwierig, festzustellen, ob das Display eher zu den “ schlechten“ gehört oder ob es genau so sein muss wie es ist. Ich war jedenfall irgendwie nicht ganz glücklich und habe am Samstag einen zweiten bestellt. Der kam nun heute und der Unterschied ist doch enorm. Das Display ist bei gleicher Einstellung der Helligkeitsstufe deutlich heller, hat keinen derartigen Gelbstich und auch die Farbverläufe sind kaum bis gar nicht vorhanden. Im unteren Teil zwar schon ein bisschen, aber das stört mich nicht. Der rechte Kindle auf dem Foto geht also wieder zurück, den linken behalte ich. Alles passt soweit, es ist ein tolles Teil, mehr braucht man nicht zu schreiben, ist ja schon alles gesagt. Die Fotos sollen einfach nur als kleine Orientierungshilfe dienen, für diejenigen, die nicht wissen, wie so ein Display noch aussehen kann. Update vom 09.08.15 Bin nun doch überrascht, wieviele Kindle-Käufer offensichtlich gleich beim 1.Versuch ein optimales Gerät erhalten und fünf Sterne vergeben können. Habe, nachdem ich den 2. Paperwhite ja nun behalten habe, nach mehrstündigem Lesen doch den Eindruck gehabt, das Display sei nicht gleichmäßig ausgeleuchtet. Eine kurze mail an den Kundenservice gesendet, bereits nach 20 Minuten kam die Rückmail, ein Ersatz sei schon auf dem Weg. Nach einem weiteren Tag war mein dritter PW also da, aber was für eine Enttäuschung, das Display war noch schlimmer als beim ersten. Altpapier war noch hell dagegen. Also, beim Kundenservice angerufen, um eine Rücksendeticket zu bekommen und mitzuteilen, dass ich ein viertes Gerät nicht mehr benötige. Die überaus nette Dame hat mich aber beinahe überredet, noch einen vierten Versuch zu wagen. Der vierte Kindle kam am Freitag, aber leider das gleiche in grün. Ich habe nun also vier PW erhalten, drei davon waren gelblastig und man hatte den Eindruck, eine alte Zeitung zu lesen. Offensichtlich hatte ich richtig Glück mit meinem 2.Gerät, es ist hell ausgeleuchtet und hat kaum Farbverläufe. Dieses Gerät behalte ich auch, die Hoffnung auf das optimale Gerät habe ich nämlich aufgegeben.

  9. Geschenk sagt:

    ….will Amazon sein. So steht es als letzter Satz unter den Mails, die das Unternehmen verschickt. Dazu folgendes: Vor einigen Wochen habe ich den neuen Kindle Paperwhite bestellt. Nach dem Einschalten große Enttäuschung: Das Gerät zeigte das häufig kritisierte gelbe Display, insbesondere im Vergleich mit dem Kindle der Vorgängergeneration den ich auch habe und der ein weißes, auch deutlich helleres Display hat. Kundendienst kontaktiert, reklamiert, 2 Tage später war die Ersatzlieferung da. Wieder mit gelbem Display. Also wieder von vorn. Als ich dann insgesamt 3 Ersatzgeräte mit gelbem Display zu Hause hatte wurde ich skeptisch. Kann man so viel Pech haben? Zumal alle Ersatzgeräte seltsamerweise nicht in der Original Kindle Verpackung sondern in neutralen Kartons geliefert wurden. Also habe ich mir diese Kartons näher angeschaut und einen kleinen Aufkleber entdeckt auf dem steht: „Refurbished – Generalüberholt“. Und zwar bei allen! Ein Mitarbeiter de Kundendienstes hat es dann im Telefonat bestätigt: Amazon versendet als Ersatzgerät bei Kindle Reklamationen ausschließlich Kundenrückläufer, also gebrauchte Geräte. Und wenn man jetzt noch weiß, dass fast alle Rückläufer wegen des fehlerhaften Displays erfolgen, wird die Angelegenheit echt aberwitzig: Ich reklamiere einen Kindle wegen des Displays und erhalte als Ersatz ein gebrauchtes Gerät, das mit großer Wahrscheinlichkeit ein anderer Kunde ebenfalls wegen des Displays zurück geschickt hat! Jetzt ist mir klar, warum ein mangelhaftes Gerät nach dem anderen kommt. Klare Antwort des Kundendienstes auf meine Forderung nach einem neuen Gerät als Ersatz: „Das dürfen wir nicht“. Liebes kundenfreundlichstes Unternehmen der Welt: Entweder anders verhalten oder diesen Satz au den Mails streichen. Ich werde mir das auf jeden Fall nicht bieten lassen. Fortsetzung folgt. So, hier nun die Fortsetzung (22.02.): Ich habe mich wie angekündigt an die deutsche Niederlassung von Amazon in München gewandt. Keine große Überraschung: Wochenlang keine Reaktion. Auf ein zweites Schreiben mit der Bitte, auf das erste doch wenigstens zu reagieren kam jetzt eine Antwort, allerdings von einer Adresse aus Regensburg (?????) mit folgendem kuriosen Inhalt: Man könne meine Anfrage leider keinem Kundenkonto zuordnen (Klar, Name und Adresse reichen da nicht aus !) und ich solle mich telefonisch an den Kundenservice wenden. Also genau dahin, wo man mir erklärt hat, man könne mir leider nicht helfen (s.o.). Offensichtlich wird hier versucht, den Kunden im Verwaltungsdschungel mürbe zu machen. Nicht mit mir. Fortsetzung folgt.

  10. Geschenk sagt:

    ****Vorgeschichte**** Ich nutze nun seit einigen Monaten den Paperwhite 2 und war damit bislang vollumfänglich zufrieden. Einzig die Bildschirmauflösung, die hatte ich mir immer etwas besser gewünscht. Daher habe ich den Kindle Voayge probiert. Doch leider hatten meine 2 Modelle, die im Abstand von 8 Wochen erworben wurden, beide den vielbeschriebenen Farbverlauf. Somit wurden sie beide retourniert. Nun habe ich kürzlich die Information erhalten, dass ein neuer Paperwhite 3 mit einer Bildschirmauflösung von 300 dpi erscheinen wird. Gestern ist das neue Paperwhite 3 Modell ‚ ohne Spezialangebote, also ohne Werbung ‚ bei mir eingetroffen. ****Der erste Eindruck – Haptik und Optik**** Der neue Paperwhite ist dezenter gestaltet, wenngleich er im selben Gehäuse steckt, wie sein Vorgänger. Der vordere Kindle Schriftzug ist nun nicht mehr silbern, sondern unauffällig schwarz. Auch der hintere Schriftzug ist nun nicht mehr so auffällig glänzend, sondern sehr dezent in der Farbe des rückwärtigen Gehäuses und weiterhin leicht vertieft. Die Gehäusefarbe empfinde ich als minimal grauer, weniger schwarz und etwas matter. Auch das sieht in meinen Augen besser aus. Die Verarbeitung ist gewohnt außerordentlich gut und ohne Beanstandungen. Der neue Paperwhite 3 wiegt als WLAN Modell laut Amazon 205 g, der Paperwhite 2 wiegt hier 206 g. Es fühlt sich gut an, liegt gut in der Hand und auf den ersten Blich ist fast alles beim alten ‚ wie schön. Das Display ist weiterhin leicht eingebettet und ist von einem schmalen Rahmen umgeben. Das Gehäuse leicht gummiert und somit recht rutschfest. Ich würde aber nach wie vor ein Schutz-Case empfehlen und zwar das Original Amazon Case zum Paperwhite 3, dass übrigens mit dem des Paperwhite 2 ist. Wer also umsteigt, vom Vormodell auf den Paperwhite 3, muss kein neues Case kaufen. ****Technik**** Hier ist der größte Fortschritt zu verzeichnen, dass Display bringt es nun auf 1448×1072 Bildpunkte bei 6‘ Bildschirmdiagonale, was 300ppi entspricht. Der interne Arbeitsspeicher wurde auf 512 MB verdoppelt. Der interne Speicherplatz, der nicht erweiterbar ist, beträgt 4 Gbyte, wovon 3 Gbyte frei nutzbar sind. Die Helligkeit wurde minimal angehoben. Der Paperwhite 3 besitzt nun 7 statt 6 Schriften. Hinzugekommen ist die Schrift Bookerly. Ausgeliefert wurde er mit dem Softwarestand: 5.6.1.1. In Kürze erscheint eine völlig neue und deutlich überarbeitete Software für den Paperwhite 3. ****Bedienung und Gebrauch**** Und dann ist es soweit. Der erste zaghafte Blick auf das Display und die Hoffnung, dass es frei von den Farbverläufen ist, die der Voyage leider besitzt. Und dann ist man beeindruckt. Ein scharfes Bild, klare abgrenzende Buchstaben, Ein sichtbar deutlich schärferes und klareres Schriftbild, das man erkennt, wenn man ohne Vergleichsmöglichkeit auf den Paperwhite 3 blickt. Legt man dann den Paperwhite 2 daneben, wird dieses Erlebnis weiter deutlich verstärkt. Und das allerbeste: Kein Farbverlauf! Ein homogenes, vollflächig gleichmäßig ausgeleuchtetes Display, ohne jeglichen Farbverlauf. Das Display ist oben wie unten gleichmäßig ausgeleuchtet und besitzt ein gleichmäßiges Farbbild. Das habe ich mir immer in Verbindung mit der deutlich höheren Auflösung von nun 300ppi gewünscht. Auch wenn man sagen muss, dass der Paperwhite 2 weiterhin ein insgesamt hervorragender eBook Reader ist und das bleibt er auch mit dem Erscheinen des nun neuen Paperwhite 3. Doch ist das Lesevergnügen mit dem neuen Paperwhite 3 ist durch das schärfere Schriftbild ein deutliches Stück besser geworden, augenschonender und klarer. Ein in meinen Augen ganz erheblicher Gewinn. Wie bereits erwähnt, bekommt der Paperwhite 3 in Kürze noch die neue Software. Die Software wurde laut Amazon und ersten Berichten zufolge deutlich überarbeitet. Die Menüs wurden aufgeräumt und sind nun intuitiver gestaltet. Auch sollen Funktionen hinzugefügt worden sein. Zum Beispiel wird es dann auch ein neues Schrftsatzsystem ‚ Silbentrennung geben. Diese Typografie- und Layout-Verbesserungen sollen deutliche Vorteile mit sich bringen. ++++ Besonders die neue Schrift, die hier bereits vorhanden ist, wird erst in Verbindung mit der neuen Firmware ihr ganzes Potential ausspielen. Hier heißt es also noch etwas abwarten. >>> Dazu werde ich meine Rezension später noch ergänzen. <<< Die Einrichtung und die Verbindung mit dem WLAN Netzt geht gewohnt reibungslos und schnell über die Bühne. ****Vergleich**** Im direkten Vergleich mit dem Paperwhite 2 fällt beim Paperwhite 3 das deutlich schärfere Schriftbild sofort auf. Die Beleuchtung ist ausgewogen und vollflächig ohne jeglichen Farbverlauf. Die Beleuchtung ist insgesamt ein Stück weit heller und weißer, nicht mehr ganz so gelblich wie beim Paperwhite 2. Ich empfinde das als etwas angenehmer. In Bezug auf den Voyage besitzt der Paperwhite 3 weiterhin keine seitlichen Sensor Tasten zum Blättern. Ich finde das ist leicht verschmerzbar, da ich diese Funktion am Voyage als nicht ausgreift empfunden habe. Sie hatten einen schlechten Druckpunkt. Auch die beim Paperwhite 3 fehlende automatische Beleuchtungsanpassung gegenüber dem Voyage empfinde ich nicht als Minus, sondern ganz im Gegenteil, sie stellt für mich ganz klar einen Pluspunkt dar. Diese automatische Beleuchtungsanpassung im Voyage hat nie wirklich zufriedenstellen funktioniert. Weiterer großer Nachteil des Voyage ist und bleibt die unausgewogene Ausleuchtung, die zu Farbverläufen führt. Mal stärker, mal weniger stark ausgeprägt. Hier hat der Paperwhite 3 nun das deutlich bessere Display und die deutlich bessere Ausleuchtung, frei von jeglichen Farbverläufen, so wie man es vom Paperwhite 2 gewohnt ist. Wer also auf die Sensortasten zum Blättern, die automatische Beleuchtungsanpassung und auf das plane Display verzichten kann, ist mit dem aktuellen neuen Paperwhite 3 ganz deutlich besser bedient. Ich frage mich daher ernsthaft, warum man den Voyage überhaupt noch in Erwägung ziehen sollte, denn eigentlich wurde der Voyage mit Erscheinen des Paperwhite 3 obsolet. ****Fazit**** In meinen Augen der Beste Kindle eBook Reader von Amazon. Vielleicht sogar der derzeit Beste eBook Reader insgesamt. Doch da spielen sicher auch noch andere Präferenzen eine Rolle. Amazon hat hier zunächst aber einmal alles richtig gemacht. Dezente Überarbeitung am Gehäuse, dort wo es sinnvoll ist, dass hervorragende Display. Perfekte und über die gesamte Fläche absolut homogene Ausleuchtung. Gerade hier, in der Königsdisziplin überzeugt der Paperwhite 3 in vollem Umfang und stellt auch das teurere Voyage Modell in den Schatten und macht es eigentlich überflüssig. Man erkennt die über die Jahre gewonnene Erfahrung, die Amazon in seinen neuen Paperwhite 3 hat einfließen lassen. Denn nichts ist wichtiger bei einem eBook Reader, als das Display und das ist derart scharf und ausgewogen, dass es eine Freude ist, auf die man leider lange warten musste. Doch nun ist er da, der eBook Reader, an den sich andere messen lassen müssen. Daher erstrahlen alle 5 Sterne zu Recht und von mir gibt es daher eine glasklare Kaufempfehlung. Abschließend möchte ich noch einmal auf das weiterhin verwendbare Original Case hinweisen, falls man vom Vormodell zum neuen Paperwhite 3 wechselt. Ich finde dieses Case in Book-Form zudem wesentlich schöner als das Origami Case. Zudem vermittelt das Original Case des Paperwhite 3 eine Art Bucherlebnis, da es einem aufgeschlagenem Buch sehr nahe kommt. +++++ EDIT - 10.07.2015 +++++ Da im Bekanntenkreis auch ein Voyage vorhanden ist, habe ich nun die Kontraste verglichen, da dies immer wieder einmal angesprochen wird. Das Kontrastverhältnis des Paperwhite 3 im direkten Vergleich mit einem Voyage aus dem Monat 4-2015 ist fast identisch. Ich würde aber sagen, dass es beim Voyage vielleicht einen Tick besser ist. Die Schärfeanmutung des Schriftbildes ist bei beiden Geräten identisch, da gibt es keine Unterschiede. Auch nicht in Bezug auf die leicht glattere Displayoberfläche des Voyage. Hervorzuheben ist aber erneut, dass durch die nicht homogene Ausleuchtung des Voyage das Schriftbild und der Hintergrund des Paperwhite 3 insgesamt ein sichtbar besseres besseres Gesamtergebnis liefern. Es kann sein, dass bei anderen Gerätekonstellationen diese Eindruck anders ausfällt, da man immer wieder von Serienstreuungen in der Herstellung liest. Bei den mir vorliegenden Geräten ist es jedoch so wie beschrieben. Ich hoffe, ich konnte einigen Interessenten unaufgeregte Informationen bieten und zu einer Kaufentscheidung beitragen.

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