Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere Extended Collector’s Edition 3D Blu-ray Limited Edition: Cate Blanchett, Martin Freeman, Benedict Cumberbatch, Richard Armitage, Evangeline Lilly, Graham McTavish, Luke Evans, Aidan Turner, Robert Kazinsky, Peter Jackson
mehr Bilder >>
zum Shop

Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere Extended Collector’s Edition 3D Blu-ray Limited Edition: Cate Blanchett, Martin Freeman, Benedict Cumberbatch, Richard Armitage, Evangeline Lilly, Graham McTavish, Luke Evans, Aidan Turner, Robert Kazinsky, Peter Jackson

Amazon.de – Kaufen Sie Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und Details zu einer vielseitigen Blu-ray- und DVD-Auswahl – neu und gebraucht.

Kurzbeschreibung

„Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ bringt die abenteuerliche Geschichte von Bilbo Beutlin, Thorin Eichenschild und der Gemeinschaft der Zwerge zu einem epischen Abschluss. Die Zwerge von Erebor haben den riesigen Reichtum ihres Heimatlandes zurückgefordert, müssen aber nun die Konsequenzen dafür tragen, dass sie den furchterregenden Drachen Smaug auf die schutzlosen Bewohner von Esgaroth losgelassen haben. Als er der „Drachenkrankheit“ anheimfällt, setzt der König unter dem Berg, Thorin Eichenschild, Freundschaft und Ehre aufs Spiel und macht sich auf die Suche nach dem legendären Arkenstein. Unfähig Thorin zur Vernunft zu bringen, sieht sich Bilbo zu einer verzweifelten und gefährlichen Entscheidung getrieben, nicht ahnend, dass noch größere Gefahren vor ihnen liegen. Sauron, der Dunkle Herrscher, hat Legionen von Orks in einen Überraschungsangriff zum Einsamen Berg geschickt. Bilbo kämpft um sein Leben und das seiner Freunde, während fünf große Heere in den Krieg ziehen.

Der_Hobbit_Bild 01

Der_Hobbit_Bild 02

Der_Hobbit_Bild 03

Movieman.de

REVIEW: Der letzte Teil von Peter Jacksons Hobbit-Trilogie schließt nahtlos an den vorhergehenden an. Wer die zweite Welle der Tolkien-Adaptionen also bislang nicht verfolgt hat, dem wird wenig Gelegenheit gegeben, Versäumtes aufzuarbeiten. Aber es ist nicht nur die fehlende Exposition, die Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere zu einem echten Fanfilm macht. Wie schon in den ersten beiden Teilen entwickeln die Figuren auch hier zu wenig Charaktertiefe, um zu Sympathie oder gar Identifikation einzuladen, während die Geschichte zu offensichtlich dem schon im Filmtitel verratenen martialischen Höhepunkt entgegen plätschert.Die große Schlacht unterscheidet sich denn auch nur unwesentlich von den vorhergehenden fünf Tolkien-Verfilmungen. In diesem Zusammenhang kann auch die CGI nicht mehr annähernd die Faszination der Der Herr der Ringe-Filme erzeugen und erscheint allzu oft als bloße Spielerei, ist aber dennoch ein Augenschmaus!Die echten Fans von Mittelerde und seinen Bewohnern werden sich an all dem vermutlich nicht stören. Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere entführt sie souverän in die detailliert und malerisch ausgestattete Welt ihres Lieblings Fantasy-Romans. Doch die Freude über die auffällig epischen Dimensionen dieses Films bleibt zweifelsohne eben jener Fanbase vorbehalten.(Sophie Charlotte Rieger)

Moviemans Kommentar zur DVD: Das hervorragende digitale Quellmaterial wurde für den Transfer sehr gut aufbereitet und besticht mit maximalem Kontrastumfang. Auch in der Darstellung weit entfernter Details sowie scharfer Umschreibung von Kanten läßt sich das Epos auf keine Kompromisse ein und präsentiert sich hochrein und mit gewaltiger Detailtiefe. Nur gelegentlich durchzieht gutmütiges Grieseln, gekoppelt mit sanftem Ruckeln, größere, helle Hintergründe, wie Himmel (00.44.55). Die Farbgebung ist bewußt gefiltert und bevorzugt je nach Situation und Ort, mal erdige, mal bläuliche Töne und schafft damit diese irreale Welt, in die der Zuschauer gern eintaucht. Der 7.1-Datenstrom ist gespickt mit Umgebungsatmo und vielen kleineren Splitsurround-Einstreuungen, die zu einer sehr raumtiefen Darbietung führen. Es vergeht keine Minute, in der es nicht eine Kleinigkeit von den Seiten oder hinten zu Hören gibt. Die großartige Musik von Jacksons Hauskomponist Howard Shore steuert einen erheblichen Teil der Grundstimmungen zum Filmgenuss bei und bedient sich dabei in wunderbarer Balance aller Kanäle. Nie aufdringlich, aber immerfort präsent. Die Effektdichte ist ebenfalls von hoher Güte, bleibt aber bei ihrer Kraftentfaltung, sprich dem „Punch“, einen Tick hinter Soundhighlights wie „Ich Unverbesserlich 2“ zurück. Bei sorgfältig eingepegelter Anlage bleibt unterhalb von 110hz so mancher Hunger ungestillt. Aber Freunde der aktiven Subwoofergemeinde haben ja längst einen kleinen Strich am Volumenregler für das neutrale Setup und einen roten Strich weiter rechts für das Spaßsetup, gelle? Die Filmdisc bietet den dritten Teil der Serie über Neu Seeland als Mittelerde mit seinen fantastischen Drehorten. Auf Disc 2 gibt es dann einige gewohnt tolle Featurettes. Zum Beispiel über das Rekrutieren der Darsteller für die 5 Heere. Alles in englischem Originalton mit zuschaltbaren Untertiteln. 20 Minuten lang geht es um die Vervollständigung der inzwischen 6-teiligen Saga „Completing Middlearth“. Darüber hinaus gibt es 9 Minuten lang einen Zusammenschnitt aus 7 Jahren Dreharbeiten der Herr der Ringe Saga seit 1999. THE LAST GOODBYE befasst sich mit dem Schlußsong von Billy Boyd, der ja nicht nur der Schlußsong ist, sondern der letzte Song der gesamten Saga. Und natürlich fehlt nicht der Blick auf die 25 Minuten längere Extended Edition, die Ende des Jahres erscheinen wird. www.movieman.de — Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

14 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Also ich bewerte hier nicht die Blu-Ray, die ist technisch perfekt, wie bis jetzt bei jedem Hobbit-Film. Ich bewerte die Langfassung von „Die Schlacht der fünf Heere“, wobei ich sagen muss, das ich im Kino eigentlich vom Film…..ja, schon etwas enttäuscht war. Wie auch immer, die langfassung macht den Film, wie bei jedem Film der Mittelerde-Saga, um einiges besser und schlüssiger, und die Zwerge kommen nicht so kurz wie in der Kinofassung. Zuguterletzt versteht man auch P.J. besser, warum er dies so und jenes so gemacht hat, besser, wenn man sich die Specials anschaut. Also für jeden Fan oder wo es werden möchte klare Kaufempfehlung

  2. Geschenk sagt:

    ganz toller film sehr gut und verständlich gemacht Effekte sehr gut ich kann diesen film nur weiter entfehlen ich schau ihn mir bestimmt noch einmal an

  3. Geschenk sagt:

    Eins Vorweg: ich bewerte hier NICHT die Adaptionstreue, denn ein Film muss für sich alleine stehen können um zu entscheiden, ob er gut ist oder nicht. Ein Film muss ohne Hintergrundwissen guckbar sein. Und das ist er erst in der Extended Fassung. Es ist einfach ein Kriegsfilm in Mittelerde. Aber in der Kinoversion haben sie es geschaft, die coolen und Sehenswerten Szenen dieser mehr als überlangen Schlacht heraus zu schneiden, weshalb er salopp ausgedrückt zeitweise langweilig war. Jetzt mit den Szenen in der Extended Variante ist der Film lebendiger und aufgelockerter. Sogar das ende geht einem mehr zu Herzen. Es ist zwar schade, dass das unbeschwerte, Abenteuerliche aus Teil 1 weg ist und dieser Teil hier hat nur noch wenige Momente zum Lachen, aber er ist dennoch sehenswert. Pro: Gute Action, die Effekte sind erste Sahne, Bilbo hat immer noch seine berührende Art, die Rassen haben jetzt eigene Identitäten, gute Ideen in der Schlacht, einfach ein guter Fantasy-Film. Contra: Sehr, sehr lange Schlacht, die „Der Herr der Ringe““-Anspielungen werden einem geradezu ins Gesicht geklatscht, auch wenn zwischen den Filmen VIELE Jahre liegen, die Adaptionstreue ist relativ schwach hier, da in diesem 3-Stunden-Film gerade mal geschätzte 50 Seiten Buch verfilmt wurden; weniger Humor als die Vorgänger.

  4. Geschenk sagt:

    Ich selbst bin ein eingefleichter Fan der Tolkien – Bücher rund um das Szenario um Mittelerde. Bereits als 13jähriger habe ich den Herrn der Ringe und den Hobbit verschlungen, als ich mir die Bücher (Ausgabe aus 1972) von meiner Patentante ausgeliehen hatte. Auch die anderen Bücher rund um die Entstehung und Geschichte Mittelerdes zieren mein Bücherregal (Silmarillion und Nachrichten aus Mittelerde, sowie auch die „Anhänge zum Herr der Ringe“ die im Hobbit ein gewisse Bedeutung haben). Mit der Verilmung von den Herrn der Ringe und nun auch dem kleinen Hobbit ist für mich als mittlerweile 42jähriger ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen. Warum die etwas ausholende Einleitung mag sich manch ein Leser sagen? Nun wenn ich viele der Rezessionen hier so lese – insbesondere von Fans der Bücher – bin ich etwas verwundert über die zwar im Grundsatz nicht schlechte Kritik aber meist doch mit einem gewissen negativen Touch versehenen Auffassung vieler. Daher ist es mir wichtig, dass ich – der so wage ich zu behaupten – die Bücher in und auswendig kenne und auch sehr bewandert bin mit der Mittelerdegeschichte außerhalb der Hobbit und HdR Bücher, dennoch keine allzu große negative Kritik an der Hobbit – Verfilmung habe! Ganz im Gegenteil! Ich selbst kann die Filme und das gilt ausnahmslo für alle drei Teile, insbesondere für den dritten Teil, wärmstens empfehlen. Ich war so verrückt und habe mir das große Kino-Special mit allen drei Teilen in Folge angetan. Ich habs nicht berreut 🙂 Ich möchte mit nunmehr gut 3 1/2 Monaten abstand zum Kinorelease auf einige Hauptkritiken eingehen, die der Film häufig ins etwas negativere Licht stellen. 1) Die Triologie ist zu lang für ein 400-Steiten Kinderbuch Das empfinde ich nicht so. Peter Jackson hat immer suggeriert, dass er die Brücke zum Herrn der Ringe schlagen will und einiges, was dem unbelesenen entweder nicht auffiel oder er nicht verstanden hat, erklären will. Der Film, der kleine Hobbit beherbergt eigentlich 2 Bücher. Der Hauptstrang ist die Story rund um Bilbo, der Nebenstrang sind aber die sinnvollen Ergänzungen die im „Anhänge zum Herrn der Ringe“ beschrieben werden. Wer sich mit der o. g. Kritik rein auf das Hobbitbuch beschränkt, der mag wohl recht haben. Dort ist Gandalf mal da, mal weg. Was er macht wenn er weg ist wird dort nicht beschrieben. Jackson hat aber den Hobbit genutzt, um diese Story ebenfalls zu erzählen. Wer oder was Sauron ist, wie er nach Mittlerde oder nach Mordor gekommen ist usw., was Gandalf macht wenn er die Zwegengemeinschaft zwischendurch verlässt, dies wird hier ansatzweise erklärt und klärt somit auch einige Fragen. Und im Mittelerde – Zeitstrang gesehen ist das auch vollkommen korrekt! Zwar erlaubt sich Tolkien hier ein par künstlerische Freiheiten, diese seien im gegönnt, aber im wesentlichen ist all das was im Film erzählt wird und im Hobbit-Buch keine oder keine eindeutige Erwähung findet passiert. Die Gefangenahme Gandalfs durch Sauron, Die Tatsache das Gandalf Thorins Vater in düsteren Festung Dol Guldur gefunden hat, Der Angriff des weißen Rates auf Dol Guldur, all das ist keine Erfindung Jacksons, nur um einige wenige Beispiele zu nennen. Nicht vergessen möchte ich auch die Geschichte rund um die Zwergenvergangenheit (die Schlacht um Moria die Erwähnung findet usw.). All das wird einem als Hintergrundinformation im Film gegeben und steht im Buch nicht drin … aber eben im Anhänge zum Herrn der Ringe. Viele Kritiken die im direkten Vergleich Filminhalt – genauer Buchinhalt abgegeben worden, spiegeln sich mit diesem Hintergrundwissen etwas im andern Licht und verlieren daher ein wenig an ihrer Sachlichkeit. 2) den dritten Teil hätte man sich sparen können. Genau genommen hat die Schlacht der fünf Heere einen Umfang von 10 – 20 Seiten im Buch. Es mag Geschmacksache sein aber ich finde, der Hobbit hat einen furiosen Abschluss verdient. Und ich habe jede Minute im Film genossen. Und das gilt auch für meine 64jährige Mutter, mit der ich ein zweites Mal im Kino war. Die Schlacht ist ein absolutes Action-Highlight. Den dritten Teil muss man einfach im Verbund mit den beiden anderen Teilen sehen. Es mag richtig sein, dass aus der Pespektive eines neutralen Zuschauers, der die ersten Teile nicht gesehen hat, auch über kein Buchhintergrund besitzt und nur diesen dritten Teil als Film kennt, dieser nicht gut wegkomt. Aber bitte … der Film ist für die Herr der Ringe und Hobbit-Fans gemacht. Wer bitte schaut sich den 3 Teil des Hobbits an und hat die ersten beiden Teile nicht gesehen? Das wäre in der Tat sehr unglücklich und nicht empfehlenswert. Aber mit den 2 Teilen im Verbund ist der dritte ein Genuss. Wenn ich hier negative Kritik anbringen kann, dann nur, weill der Film „zu kurz“ ist. Ich finde es unglücklich, dass im Kinotrailer doch einige Szenen gezeigt werden, die im Kino dann nicht gezeigt wurden. Wo bitte komme die Widder auf einmal her (als Beispiel). Und dann der Schluss! Es bleiben mir zu viele Fragen für den Nichtkenner der Bücher offen. Da schau ich mir 9 Stunden lang die Story der Zwerge an um ihre alte Heimat zurückzubekommen und am Ende frage ich mich …. Bleiben die Zwerge nun im Erebor? Wer wird nun König wenn sie bleiben, denn Thorin ist ja tot? Bekommt der König der Elben seine weißen Edelsteine wieder? Was ist mit den Menschen vom See? Wird Bard deren König? Gelingt es ihm die Stadt wieder aufzubauen? Verteilen die Zwerge einen Teil des Goldes nun an die Menschen? Ich könnte diese Liste noch endlos weiterführen. Ein abschließdener Teil lässt eintscheidende Fragen (zwar nicht in Bezug auf Herr der Ringe … aber zum Hobit selbst) einfach offen. Daher und auschließlich deswegen, kann ich nur 4 Sterne statt 5 Sterne geben. Ich hoffe ein wenig auf die Extended Version. Ich hoffe sehr, dass diese dem Zuschauer diese Fragen beantwortet … was dann 5 Sterne Wert wären. Auch hätte ich mir gewünscht, dass das Schlachtfinale ein wenig mehr wie im Buch gewesen wäre. Jackson hat das gut gelöst, dennoch .. hier hätte ich mir ein wenig Detailtreue gewünscht. Es ist nicht gespoilert, wenn ich hier sage, dass es im Buch Beorn (der Gestaltenwechsler) war, der als monströser Bär quer durch die Orkreihen fegte und den mitten im Gefecht mit der Bolg uns einer Leibwache massiv unterlegenen und aus allen enden blutenden Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili vom Schlachtfeld trug und sich anschließend ins Gefecht zurückwarf um Bolg (und eben nicht Legolas) förmlich zu zurfetzen. Die Buchbeschreibung hat da schon eine gute Vorlage gegeben, da bin ich ein wenig „sauer“ auf Jackson, dass er das nicht so übernomme hat. Apropos Legolas und in diesem Zusammenhang auch Tauriel. Ja klar….. die sind in Bezug auf den Hobbit erfunden, bzw. sie sind dort noch nicht erwähnt. Aber ich als eingefleichter Buchfan habe sie nicht als stöhrend ermpunden. Ganz im Gegenteil. Ich empfand das erfrischend ohne den Kern der Story zu verfälschen. Sehr … sehr lange Rede kurzer Sinn. Ich finde der Hobbit steht dem Herrn der Ringe in nichts nach. Ein Film, bzw. Filme die ein MUSS für jedes DVD / Blu-Ray-Regal eines Fantasy und / oder Tolkien-Fans gehören. Ich freu mich sehr darauf mit die Triologie … zum leidwesen meiner Lebensgefährtin …. an einem freien Sonntag wieder am Stück bei Knabberzeug, Pizza und leckeren Getränken anschauen zu können.

  5. Geschenk sagt:

    Im 3. Teil der Reihe spitzt such leider zu was sich in den ersten beiden Teilen angedeutet hat. Hier haben wir einen Film mit viel Tamtam, aber wenig Inhalt. 3/4 des Films besteht nur aus einer CGI schlacht die komplett an Übersicht zu wünschen lässt. Das ganze erinnert fast schon an die transformers Filme ohne Roboter. Für einen stumpfen Film abend reicht es aber dann zum Glück doch noch, und man will eine Trilogie ja nicht unvollendet lassen.

  6. Geschenk sagt:

    Ich liebe diese Filme, wie auch Herr der Ringe und ähnlich Phantasy Filme. Leider gibt es nicht so viele Filme dieser Machart und Qualität. Die DVD ist für mich und meinen 48Zoll Fernseher super. Auch der Ton, ich gucke die Originalversion. Aber ob man diese Art der Filme wirklich gerne sieht, ist natürlich, wie bei allem, Geschmackssache.

  7. Geschenk sagt:

    …..muss jeder selbst entscheiden, dennoch muss ich sagen das es sich hier einmal lohnt mehr Geld für einen Extendet Cut auszugeben. Denn die erweiterte Fassung, hat wesentlich mehr Tiefgang als die Kinofassung, auch wenn es „nur“ 25 extra Minuten sind (für das HdR Universum verhältnismäßig wenig) (Die Wiederkehr des Königs ging fast 1h länger in der erweiterten Fassung) bekommt man doch einen Tieferen einblick in die Geschichte und versteht die Zusammenhänge mehr. Es ist zwar immer noch nicht arg viel Buch treuer aber, seht selbst ;)…….

  8. Geschenk sagt:

    Sehr guter Abschluss einer der besten Filmtrilogien aller Zeiten. Die Extended Edition verleiht dem Film einen abgerundeteren Eindruck als die „etwas halbfertige“ Kinoversion. Die Weta Statue ist zwar vom Volumen her nahezu die Kleinste (oder beinahe identisch mit der des 1. Teils), dafür aber auch die Detaillierteste und Schönste. Auch von der Verarbeitung her zwar nicht optimal, aber auf sehr hohem Niveau. Da weder hier noch auf YouTube jemand auf die Idee gekommen ist, alle 3 Sammlereditionen nebeneinander zu zeigen (was ich schon irgendwie relevant finde), hole ich dies nun im Anhang nach 🙂

  9. Geschenk sagt:

    Sagt Bard, eine der Hauptfiguren, inmitten einer Schlacht, die ihn und sein Volk auszulöschen droht, zu der Person, die gerade aus Habgier das Leben seiner Kinder aufs Spiel gesetzt hat. Auf diesem Niveau lässt Jackson die Hobbittrilogie enden. Nachdem ich bereits als Begleiter für Teil 1 und 2 fungieren durfte, waren meine Erwartungen deutlich geringer als meine Befürchtungen. Dennoch wurden letztere weit übertroffen. Der letzte Teil ist der dritte Aufguss zur Herr-der-Ringe-Vermarktung und enthält nur noch sehr wenig Tolkien. Jackson hat Tolkien bis auf die Knochen abgenagt und übrig bleibt nur noch ein Zerrbild. Aber auch von Sentimentalitäten wie Werktreue mal abgesehen ist ‚Die Schlacht der fünf Heere‘ ein eher schwacher Film. Der Cliffhanger aus Teil 2 wird fernsehtypisch relativ zügig zu Beginn des dritten Teils aufgelöst. Allerdings gerät das Ende des Drachens recht unspektakulär. Aber immerhin hatte die Geschichte bis zu diesem Punkt wenigstens einen roten Faden. Ab jetzt verliert sich der Film vollends in uninteressanten Nebenhandlungen, langweiligen Traumvisionen, Schlachtengetümmel und öde Scharmützel mal hier und mal da und ein Pathos, das die Grenze des Erträglichen überschreitet. Eine Geschichte gibt es nicht mehr, nur noch Action, Action, Action… und Orks, die offensichtlich die letzten 10 Jahre nichts anderes gemacht haben als Anabolika zu konsumieren, ein Gardemaß von zweieinhalb Metern und ein Gewicht von 500 Pfund haben, aber dennoch von Fischern, Bauern und Handwerkern besiegt werden. Das häufig zu lesende Adjektiv „bildgewaltig“ kann ich für meinen Teil nicht nachvollziehen. Dazu muss man wohl ein Fan von deutlich erkennbaren Computeranimationen sein. Wenn Teil 2 bereits phasenweise wie ein Computerspiel wirkte, so gilt das für den dritten Teil fast durchgängig. Die Grenzen der Physik existieren für Legolas nicht. Wenn er auch noch durch Wände gehen und fliegen könnte, würde es keinen großen Unterschied machen. Darüber hinaus scheint sich Jackson auch am Genre Computerspiel hinreichend bedient zu haben. Die Optik der Orte am und um den einsamen Berg herum erinnern an Spiele wie Diablo II. Und die Sandwürmer aus Dune machen ebenfalls einen Höflichkeitsbesuch. Immerhin scheinen die Trolle mit Steinturban, welche als humanoide Rammböcke fungieren, auf eigenem Mist gewachsen zu sein. Vermisst hätte ich sie aber nicht. Nicht wirklich. Ebenso wenig wie die Kampfgemsen und ähnlich militantes Getier. Jackson sagte in einem Interview zum Hobbit, er hätte sich diese technischen Möglichkeiten bereits bei der HDR Trilogie gwünscht. Ich empfinde es eher als ein großes Glück, dass dem nicht so war. Und ich sehne die Zeit herbei in der wieder vermehrt Filme gedreht werden in denen die Tricktechnik wieder zum Zweck und nicht zum Selbstzweck eingesetzt wird. Der letzte Teil ist noch infantiler als seine Vorläufer. Wobei sich wiederum die Frage stellt, für wen der Film eigentlich gemacht ist. Für ein reiferes Publikum zu albern, für Kinder zu brutal. Die schauspielerischen Leistungen sind mäßig. Wobei dieses Urteil nicht gerecht sein kann, denn Jackson lässt den Schauspielern kaum Raum zu spielen. Stattdessen hetzt er sie von einer Actionszene zur nächsten, unterbrochen lediglich von den bereits erwähnten leidigen visionenhaften Szenen. Legolas, verkörpert von Orlando Bloom, nervt überwiegend und die restliche Riege wirkt belanglos und beliebig austauschbar. Einzig Martin Freemann fällt nicht so krass ab. Aber er hatte als Bilbo auch die beste Rolle. Hier findet sich auch das größte Defizit der Trilogie. Obwohl die überschaubare Handlung der Buchvorlage auf 8 Stunden Film ausgewalzt wurde, gelang es nicht den Hauptcharakteren Tiefe zu verleihen. Und so kann der Zuschauer keine emotionale Beziehung zu den Protagonisten aufbauen. Hier und da stirbt mal einer, aber so wirklich wichtig oder gar traurig ist es nicht. Es ist nicht wichtiger als Alfreds Unterrock. Das ist handwerklich schlecht gemachtes Kino. Fazit: Natürlich gibt es viele schlechtere Filme. Aber es gibt nicht viele schlechtere Filme mit einem solchen Budget. In der Kategorie ‚Teuer und Schlecht‘ belegt „Die Schlacht der fünf Heere“ einen wohlverdienten Platz. Empfehlen kann man den Film nicht. Und selbst der glühende Jacksonfan steht nun vor der Frage was er machen soll. Die ersten beiden Teile wegschmeißen? Oder zähneknirschend auch noch den dritten kaufen?

  10. Geschenk sagt:

    Der Erebor ist zurückerobert, aber die Konsequenzen sind katastrophal und münden schließlich in Die Schlacht der fünf Heere. Peter Jacksons spektakulärer Abschluss der Hobbit-Trilogie. Zum Film: Die Zwerge haben – gemeinsam mit Bilbo Beutlin – ihre Heimat Erebor vom Drachen Smaug zurückerobert. Doch die Folgen sind katastrophal: Smaug beginnt aus Rache die Seestadt in einer gigantischen Feuerbrunst zu vernichten, bis er von Bard erlegt werden kann. Doch am nächsten Morgen sind die Menschen obdachlos und müssen um ihr Überleben kämpfen. Man bezieht in der Stadt Dal Notquartier. Im Erebor sind die Zwerge fieberhaft auf der Suche nach dem Arkenstein, dem Königsjuwel. Inzwischen bahnen sich vor dem Erebor große Probleme an: Waldelben König Thranduil maschiert mit seinem Elbenheer auf, um einen bestimmen Teil des Schatzes zurückzuholen. Auch Bard versucht, Thorin zum Einhalten seines Versprechens – nämlich den Schatz mit den Menschen zu teilen – zu bewegen. Doch Thorin, der längst von der Drachenkrankheit – der Gier nach Gold – befallen ist, weigert sich, auch nur eine Münze herzugeben. Gandalf, dem es – mithilfe von Saruman, Frau Galadriel, Herrn Elron und dem Zauberer Radagast gelungen ist, aus der Festung Dol Goldur zu fliehen, bringt die nächste Schreckensbotschaft: Der dunkle Herrscher Sauron hat eine riesige Legion Orks zum Erbor entsandt. Als Thorin noch Verstärkung von seinem Vetter Dain Eisenfuss und dessen Zwergenarmee bekommt und die Ork-Legion aufmarschiert, eskaliert die Lage auf schrecklichste Art und es kommt zur spektakulären Schlacht der Fünf Heere.. Jetzt ist sie nun da, die Extended Version des Films und ich kann behaupten: Die Kinoversion war für mich schon genial, aber die vorliegende Fassung macht das Ganze noch spektakulärer und grandioser. Es werden einige Elemente, die in der Kinoversion für viele etwas fragwürdig erschienen, erklärt und besser geschildert: – die Kampf von Bard mit dem Drachen Smaug wurde etwas erweitert. – Eine Szene, in der Gandalf in seiner Gefangenschaft in Dol Goldu malträtiert wird, wurde erweitert, es gibt mehr Dialog mit Radagast – Am Auffallendsten ist jedoch: Der Auftritt von Dain Eissenfuss und seiner Zwergenarmee und deren Angriff wird spektakulärer dargestellt und ist zum Teil anders und viel besser geschnitten, als in der Kinoversion. – Die Schlacht wurde um einiges erweitert und ist grandioser als in die Kinoversion (hier hat u. a. ein Streitwagen mit den Zwergen seinen großen Auftritt) Also ich muss sagen, was DA zu sehen ist, ist wirklich spektakuär (ich weiss, das Wort benutze ich öfters, aber ich kanns nicht anders beschreiben. – weiters ist ein neue Szene mit einer Grabstätte und den Zwergen dabei – und die Krönung von Dain Eisenfuss also rundum gelungen. Jetzt wo der 3. Teil in seiner Extended Version vorliegt und somit die Trilogie komplett ist, möchte ich noch eine persönliche Meinung abgeben: Peter Jackson hat mit seiner Hobbit-Trilogie – den Kinoversionen im Allgemeinen und den Extended Versionen im Besonderen – ALLES Richtig gemacht, was man nur richtig manchen konnte. Er machte aus einem Kinderbuch, das in seiner werksgetreuen Verfilmung sehr banal geworden wäre ( ich habe das Buch gelesen, das Hörbuch gehört und ein Hörspiel gehört, ich weiss also, wovon ich schreibe) einen epischen, großartigen und actionreichen Dreiteiler, der sich in aller Zukunft ohne weiteres auf einer Linie mit der Herr der Ringe-Trilogie stellen kann. Er baute sehr geschickte Verbindungen und Brücken zur HDR- Trilogie ein, gab Charakteren, die im Buch nur einmal erwähnt werden, richtiges filmisches Leben und schuf Charaktere, die sehr gut in die Handlung einfügen. Die Hobbit-Trilogie punktet mit einer klaren Erzählweise und damit verbundenen ordentlichen Strukturen. Die Blu Ray präsentiert den Film im korrekten Format von 2.40:1 und bietet sich ein absolutes Referenzbild Durchgehend gestochen scharfe Bilder, Klare Konturen, Panorama-Aufnahmen zeigen stets ein sehr gute Detailzeichnung, die Farbgebung ist duchgehend sehr satt und kräftig, ein sehr guter Schwarzwert und auch der Kontrast gibt keinen Anlass zur Kritik. Ein rundum ausgezeichnetes HD-Bild. Einfach SPITZE!!! Zu den Tonformaten: Deutsch und Englisch gibt es in DTS HD Master Audio 7.1 und Spanisch in 5.1 Das Bonusmaterial ist genauso grandios wie der Film selbst: Auf 2 Blu Rays gibt es umfangreiche Making Ofs mit Hintergrundinfos zum Film, Interviews mit Crew und den Schauspielern. Einfach spitze! Was den FSK-Flatschen betrifft: Es gibt kein Wendecover! Für diese grandiose Extendet Version des Films gebe ich eine KLARE Kaufempfehlung!!

  11. Geschenk sagt:

    Ich gehe mal davon aus das die Mehrzahl der Zuschauer den „Hobbit“ ebenso wenig gelesen haben wie „Der Herr der Ringe“. Für mich war das eigentliche Kinderbuch (und ab 12 ist bei diesem Film wirklich nicht altersgerecht) eine Enttäuschung. Ich habe es aber auch erst nach „Herr der Ringe gelesen“. Wenn man sich dann die Anhänge und Geschichten aus Mittelerde durchliest, versteht man was Peter Jackson hier vorhatte. Natürlich ist die Reihenfolge ein wenig hinterfragenswert. Aber sowas kennen wir ja aus Star Wars. Die Storyführung ist nicht ganz so gut gelungen wie im Hauptwerk, die Bilder, Darsteller usw. überzeugen aber genauso. Beim DTS-Ton hätten sich die Producer etwas mehr Mühe geben können. Wie schon erwähnt ist der Film für Kinder um 12 absolut ungeeignet. Die Schlachtszenen sind viel zu brutal. Insgesamt aber ein tolles Meisterwerk und in Zukunft kann man ja drauf achten es in der richtigen Reihenfolge zu erleben. Silmarillion wird ja wohl nicht verfilmt (versteht sich wie eine unbeendete Sketch-Sammlung zu „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“. Insofern muss ich mich mit dem begnügen was es gibt 🙂 Aber Bücher, Hörspiel / Hörbuch und die fantastischen Filme werden immer wieder Spaß machen.

  12. Geschenk sagt:

    wer die drei „Herr Der Ringe“ Filme kennt weiß was Tolles Kino bedeuten kann wie mitreißend Bilder sein können, wie Emotionen geweckt werden können. Wer die Hobbit Filme 1+2 kennt der ahnt schon dass sich dass nicht wieder holen kann. Und schließlich ist der letzte Teil dann doch ein großes Stück Kaugummi welches sich ewig lange ziehen lässt. Man kann sich diesen Film sparen und doch gehört er in die Sammlung 🙁

  13. Geschenk sagt:

    Zum Film an sich will ich nicht viel sagen, nur dass ich ein riesen Fan dieser Reihen bin. Diese BluRay ist sehr schön verpackt und wirkt sehr edel. Auch die zahlreichen Bonusmaterialien sind sehr schön.

  14. Geschenk sagt:

    Ein glück giebt es diese Fassung vom 3 tril der hobbit triologie …das bonumatrrial lässt das herr der ringe Herz höher schlagen und die enfallennen stellen hätten niemals rausgeschnitten werden dürfen ….der pappschuber geht in ordnung & das 3d ist guter standart …für sammler und fans der reihe ein muss….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.