DBPOWER MJX X101C WIFI FPV Drohne mit 720P HD Kamera Live Video Quadcopter Mit Stoßdämpfung Stent Kompatibel mit VR-Headset
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DBPOWER MJX X101C WIFI FPV Drohne mit 720P HD Kamera Live Video Quadcopter Mit Stoßdämpfung Stent Kompatibel mit VR-Headset

DBPOWER MJX X101C WIFI FPV Drohne mit 720P HD Kamera Live Video Quadcopter Mit Stoßdämpfung Stent Kompatibel mit VR-Headset: Spielzeug

Farbe:
MJX X101 white

Sicher, einfach und spaßig zu fliegen. Mit dem MJX X101C kann jeder den Himmel erobern.

Kopflosmodus für Anfänger
Im Kopflos Modus müssen Sie die Drone vor dem Flug nicht erst richtig ausrichten.

One Key Return und Höhenbegrenzung
Das eingebaute GPS Gerät zeichnet den Startpunkt der Drone sowie deren Flugroute auf. Auf Ihren Befehl hin, falls das Signal verloren geht, können Sie die Drone mit nur einer Tastenberührung zu sich zurückfliegen lassen.

Ihre fliegende Kamera
Sehen Sie auf Ihrem Smartphone in Echtzeit genau das, was auch Ihre Kamera sieht. Der MJX X101C verleiht Ihnen eine völlig neue Perspektive – sei es im Urlaub, auf Partys, bei Familienfeiern oder auch im Sport. Nehmen Sie lebendige und klare 720P Videos und 1 Megapixel Fotos auf.

Eigenschaften:
Funktionen: Vorwärts, Rückwärts, Hoch, Runter, Links, Rechts, Seitwärts, Schwebend, 360° Drehung, Throw to Fly
Fernbedienungsfrequenz: 2,4GHz
Fernbedienungsart: Radiosteuerung und WLAN Steueung
Download APP für Smartphone: „APP STORE“ oder „GOOGLE PLAY“ aufrufen und nach „MJX FPV“ suchen
Fernbedienungsreichweite: 100m
Flugzeit: 8-10min
Fernbedienungsbatterie: 3 x AA Batterie (nicht enthalten)

Lieferumfang:
1x MJX X101C Quadcopter
1x Fernbedienung
4x Propellerschutz
2x Fahrwerk
1x 7,4V 1200mAh Lithium Akku
4x Ersatzrotorblätter
12x Schrauben
1x Schraubendreher
1x Ladegerät
1x Kamera und Komponenten
1x Bedienungsanleitung
 

11 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Die Drohne ist (einmal aufgebaut) sicher 4 Sterne Wert, denn Preis und Steuerung sind für Anfänger gut geeignet. Auch die Einfache Verbindung mit der App (die leider in der Beschreibung falsch benannt ist) ist einfach und sehr Anfängerfreundlich. Minuspunkte sind in jedem Fall die komplizierte Anleitung und der Aufbau. Für Nicht-Modellbauer eine schwierige Angelegenheit. Final habe ich mich trotzdem für vier Sterne entschieden. Insbesondere die tolle Kamera (HD Qualität) hat mich am Ende überzeugt.

  2. Geschenk sagt:

    Grundsätzlich macht mir der Copter MJX X101 (C – mit Kamera) viel Spaß. Es liegt eine brauchbare aber nur in Englisch verfasste Bedienungsanleitung bei. Eine passende deutsche Anleitung findet man im deutschen Drohnen-Forum. Ein Link dazu findet sich in den Antworten zu den Fragen hier bei Amazon. Der Copter ist rasch zusammen gebaut (Rotoren, Landebügel, Kamera) und leicht zu trimmen (war bei mir nur geringfügig nötig). Die Umstellung, ob man den Gashebel rechts oder links haben möchte, ist einfach möglich (über die beiden außen gelegenen Hebel neben den Steuerknüppeln). Die Flugsteuerung ist natürlich Übungssache, wer bereits einschlägige Erfahrung damit hat, wird gut damit zurecht kommen und viel Freude daran haben. Die App für das Live-Bild der Kamera war bei mir rasch von der Herstellerseite herunter geladen und funktioniert problemlos, allerdings verwende ich sie praktisch nie, da ich nicht wirklich Bedarf daran habe. Mir geht es in erster Linie ums Fliegen und das funktioniert am Längsten ohne dass Kamera und WLAN am Akku saugen. Einen Indoor Betrieb würde ich nicht empfehlen, es sei denn, man hat eine hohe Halle zur Verfügung. Auf engstem Raum zu fliegen macht wenig Spaß und die Flughöhe konstant zu halten ist für Anfänger schwierig. Von einem „Spielzeug“ in dieser Preiskategorie darf man natürlich nicht zuviel erwarten und das Preis-Leistungsverhältnis finde ich angemessen. Was mich wirklich stört ist die Tatsache, dass nur der Akkustand der Fernbedienung aber nicht der des Copters angezeigt wird. Eine Rückmeldung über den Akkustand des Copters erhält man nur über die in den Flugarmen verbauten LEDs, die bei geringem Akkustand zu blinken beginnen, was man bei Tageslicht im Freien aber fast nicht erkennen kann. Da kann man als Anfänger rasch in Schwierigkeiten kommen, wenn der Akku zur Neige geht und man überstürzt eine Landung durchführen muss. Ich habe zusätzlich Akkus gekauft, um das Flugvergnügen zu verlängern. Meine sind von iLov, im 3-er Set, haben in etwa die selbe Kapazität wie der Originalakku und passen problemlos in den Schacht am Copter. Ich lade diese über das Original-Ladegerät (was relativ lange dauert), da das mit den Zusatzakkus mitgelieferte Ladegerät keinen Hinweis über den Ladezustand der Akkus liefert. Im Großen und Ganzen macht dieser Copter jedenfalls jede Menge Spaß

  3. Geschenk sagt:

    Hallo zusammen,kann leider keine Positive Bewertung abgeben. Beim auspacken musste ich leider feststellen das der Flieger schon einmal in gebrauch war,(gebrauchspuren an der Drohne und auf der Speicherkarte waren noch Bilder vorhanden) Die Kamera funktioniert nicht mit Android,trotz regen Mail verkehrs,hatte man bis jetzt keine lösung. Es ist bei Bravo Tech aber bekannt,mir ist dann versichert worden das es bei einem I Phon keine Probleme geben soll (soll ich mir jetzt ein I Phon zulegen ?!) Bravo Tech wollte mir ein UP Date Senden,was bis heute nicht passiert ist Also,die Drohne ist super,die App fürs Handy ist großer M…… Ich werde mir eine andere Kamera zulegen. – nie wieder Bravo Tech –

  4. Geschenk sagt:

    Länge:: 3:39 Minuten Drohnen mit Kameras gibt es einige am Markt. Von unterschiedlichen Herstellern mit verschiedenen Funktionen für entsprechendes Budget. In dieser Rezension teste ich die Drohne MJX X101C mit einer 720p Kamera. Aufbau Die Rotoren, der Rotorenschutz sowie die Kufen muss man selbst montieren. Das geht relativ einfach. Ein kleiner Schraubenzieher wird mitgeliefert. Die Teile sind in ca. 15 Minuten angeschraubt. Jedes Schraubenset hat eine Ersatzschraube. Auch werden 4 Ersatzrotorblätter mitgeliefert. Akku Der Akku hat eine Kapazität von 1200 mAh und 7.4 Volt. Das reicht für ca. 8-10 Minuten Flugspaß. Aufgeladen wird diese in ca. 1,5 Stunden mit dem mitgelieferten Ladegerät. Der Akku hat Standardmaße und kann im Internet als Ersatz nachgekauft werden. Fernsteuerung Die Fernsteuerung ist hochwertig, qualitativ gut verarbeitet und mit einem kleinen Display ausgestattet. Darin sieht man verschiedene Einstellungen wie die Feinjustierung, den Mode, Batterieanzeige, sowie die Schwierigkeitsstufe. Die Steuerung lässt sich in jede Richtung feinjustieren und trimmen. Mit einem Halter kann ein Smartphone eingeklemmt werden. Flugeigenschaften Die Flugeigenschaften lassen sich für Anfänger, Fortgeschrittenen, Profi einstellen. Je nach Einstellung wird die Steuerung von gemütlich zu schnell. Durch sein Gewicht von 1,7 Kilo ist die Drohne auch bei leichtem Wind gut zu fliegen. Anfänger kommen gut zurecht, sollten aber darauf achten ausreichend Platz zum Fliegen zu haben. Eine große Wiese ist optimal zum Üben. Update vom 27.02.2016: Der erste Flugtag bei schönem Wetter. Leider etwas windig. Aber die Drohne ließ sich trotzdem sehr gut und feinfühlig steuern und macht richtig Spaß. Das gemachte Video ist von diesem Tag. Kamera Die Kamera hat eine Auflösung von 720p und eine WLAN Einheit mit Antenne. Die Qualität der Videoaufnahmen ist leider nur befriedigend. An den Rändern wird das Video unscharf. Die Kameraaufhängung ist vibrationshemmend gelagert. Alternativ könnte man eine ActionCam mit wesentlich besserem Videobild dranbasteln. Das zusätzliche Gewicht kann die Drohne locker vertragen. Android App Die Android App lässt sich über Google PlayStore oder den Apple Store herunter laden und auf das Smartphone installieren. Sobald die Kamera der Drohne Strom hat sendet Sie ein WLAN Signal mit dem sich das Smartphone verbinden kann. Bei Start der App wird das Kamerasignal auf das Smartphone fast verzögerungsfrei gestreamt. Fazit Die Drohne MJX X101C ist für knapp über 180 Euro eine tolles Fluggerät die alles bietet was für den Einsteiger wichtig ist. Einzig im Detail gibt es ein paar Mängel, wie die etwas dürftige Bedienanleitung in Englisch oder die nur befriedigende Kamera. Das Gesamtpaket ist allerdings stimmig. Hinweis: Dieser Artikel wurde mir zum Testen kostenlos zur Verfügung gestellt. Auf meine Objektivität und Bewertung hat das keinen Einfluss. Der jeweilige Artikel wird und wurde zum Testen ausgiebig selbst be- und genutzt. Auf das Urteil der Bewertung und Rezension wurde Seiten des Herstellers kein Einfluss genommen.

  5. Geschenk sagt:

    * Ich dachte zuerst, dieser Quadcopter wäre eine Weiterentwicklung zum DBPOWER® Hawkeye-II, also lediglich eine leicht verbesserte Version inkl. leistungsstärkerer Kamera. Das allerdings umschreibt die ganze Chose eher weniger passend, denn im direkten Vergleich zeigen sich nicht sonderlich viele Gemeinsamkeiten, denn während ich den Hawkeye II weiterhin eher im Bereich Spielzeug eingruppieren würde, richtet sich der MJX X101C schon klar an ambitioniertere Nutzer, die im optimalen Fall Konstrukte dieser Art und Weise für längere Zeit und ohne anvisierten Totalschaden in der Luft halten können. Das bedeutet nicht, dass dieser Quad schwer zu fliegen wäre. Ganz im Gegenteil – der MJX jagt stabil, austariert und ausgeglichen über Feld, Wald, Wiese und Haus, gehört aber nicht zu den Protagonisten, die – einmal aus der Verpackung entnommen – sofort die luftigen Höhen erobern. Ein wenig Beschäftigung mit der Materie, Zeit für Schraubarbeit und vorhandenes Basiswissen sollte schon vorhanden sein, das schützt vor finanziell unnötigen Belastungen, Beschädigungen am Material und damit letztlich auch das eigene Nervenkostüm. In den Bereichen Kamera, Fernbedienung, Stromversorgung und Handling entfallen herausragende Besonderheiten. Diese finden sich eher im Detail, denn die integrierte 3D (360°) Flip-Funktion (auf Knopfdruck) sorgt für ausdrucksstarke Aufnahmen und gelingt in dieser Form auch Anfängern. Betrachtet man dazu die Sonderfunktionen wie den automatisierten Rückflug bei Verlust des Sichtkontaktes und die Anwahl eines ruhigen bzw. rasanten Flugmodus, dann zeugt die Grundausstattung von einem stattlichen Niveau – vor allem im Bezug und unter Relation des gegenwärtigen Preisniveaus. Die Kopplung zwischen Kamera und Smartphone verzichtet auf Auffälligkeiten, per App-Anbindung (von mir nur Android getestet und genutzt) werden stabile Bilder in Echtzeit übertragen und wahlweise im Videoformat bzw. Bildformat gespeichert. Die Qualität der Aufnahmen ist gut, d.h. weder herausragend brillant, noch herausragend miserabel – klassisches und annehmbares Bildmaterial für den Hausgebrauch. Das nach wie vor größte Manko bleibt – wie immer – die Akkuleistung. Auch hier gilt: kaum ist man Herr der (Flug)-Lage und verspürt Lust auf eine ausgiebige Einheit, neigt sich die Energieversorgung dem Ende. In meinem Fall regelmäßig, konstant und dauerhaft im Bereich von acht bis zehn Minuten Flugzeit. Aus der Rubrik „was sonst noch zu beachten wäre“: – Zusatzakku, z.B. hier: Andoer High Power YKS Lipo Akkul – Ladezeit bei Vollentladung ca. 1 1/2 Stunden – Anleitung liegt leider nur in Englisch bei, ist aber sehr ausführlich – Bilder im Dunklen bzw. in der Nacht? Die Begeisterung dürfte sich in Grenzen halten – die Installation einer alternativen Cam (GoPro) ist mit etwas Bastelei möglich. Der Quad kann das Gewicht tragen. – keine Tonaufnahme. Wozu auch. Fazit: Natürlich konkurriert der MJX X101C nicht mit weitaus hochpreisigeren Fluggeräten mit Tendenz zur professionellen Anwendung. Ein derartiger Vergleich wäre weder ratsam, geschweige denn fair. Aber ein Quadcopter wie dieser ist den Kindesbeinen entwachsen und sollte – auch aus diesem Grund – nur mit entsprechender Sorgfalt verwendet und genutzt werden. Das Preis/Leistungsverhältnis ist fair, die Material-Qualität vernünftig, Ersatzteile im Einzelhandel verfügbar und die vorhandene Technik funktional, stabil und ausgewogen. Damit stehen nicht etwa alle Zeichen auf Sturm, sondern eher auf Spaß, Freude und Vergnügen. Achtung – der MJX X101C wird von vielen verschiedenen Händlern (auch hier bei Amazon) angeboten. Während der Lieferumfang und der Protagonist selbst stets identisch zu sein scheint, gilt dies scheinbar nicht für die enthaltene Anleitung (Deutsch/Englisch) und natürlich nicht für den tagesaktuellen Preis. Vergleichen lohnt! * Bitte beachten: Dieser Artikel wurde mir als Testmuster und im Gegenzug für eine objektive und ehrliche Produktrezension übersandt. Dies hat keinen Einfluss auf das Resultat meiner Bewertung.

  6. Geschenk sagt:

    *VERSICHERUNGSPFLICHT* Zu allererst: Ein Bekannter hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass schon sein etlichen Jahren eine Versicherungspflicht besteht für den Betrieb *ALLER* Flugmodelle. Gibt es super flott und für kleines Geld z.B. bei DMO = Deutsche Modellsport Organisation, ist in wenigen Minuten Online beantragt und der Versicherungsnachweis war bei mir schon am nächsten Werktag im Briefkasten. Es ist mir unverständlich, warum in keinem der Copter Angebote, die ich hier gestöbert habe, auf diese Versicherungspflicht hingewiesen wird: Die eigene Haftpflicht bietet nämlich keinen Schutz! Aber zum Copter selbst… Pluspunkte: – gutmütig zu fliegen, ich bin noch ein ziemlicher Anfänger und kam relativ gut zurecht, trotz Wind – Ein bisschen Zusammenschrauben ist auch noch dabei, das macht mir Spaß. Andere mögen das als Nachteil sehen. – Kräftige Motoren, das Ding steigt sehr rasch und kann bei vertikal zu schnellen Landeversuchen leicht durch „Gas geben“ abgefangen werden. – Schutzkäfige für die Rotoren. Wirken etwas zierlich, aber tun ihren Job: zwei versehentliche „Auf-dem-Kopf-Landungen“ haben die Rotorblätter schadlos überstanden. (Wind bzw. Fehlsteuerung. Gas habe ich natürlich sofort komplett weg genommen, aber gedreht hatten sie noch) – Die Rotorblätter sind auch robust: Mehrere leichte Aststreifer haben nichts ausgemacht (Nein, das ist nicht passiert, weil das Modell schlecht steuerbar ist, sondern weil ich nicht auf geeignetes Wetter ohne Wind warten konnte) – Ein vollständiger Satz Ersatzrotorblätter sind mit dabei. Minuspunkte: – DIE ANLEITUNG IST *NUR* IN ENGLISCH. Mir war das komplett egal, aber wer kein Englisch kann oder nur wenig, der wird sich schwer tun mit der Bedienung. – Zwei der kleinen Schrauben (die zum Fixieren der Cam-Halterung unter dem Akkupack) hatten komplett gefehlt. Da hilft die Schrauben-Grabbelkiste. Vier weitere Schrauben waren nicht in den Tüten, wo sie hingehören, sondern hingen magnetisch angezogen an den Motorgondeln – Die Kamera hat nur eine etwas eingeschränkte Bildqualität, auch bei hellen Lichtverhältnissen. (Rauschen, Farben, ich rede *NICHT* von der Auflösung, die natürlich längst nicht an eine Go-Pro heranreicht, aber das ist bei dem Preis von komplett 150€ voll okay!) – Die Ladezeit des LiPo Akkus ist mit gut 1,5h reichlich lang, was nicht am Akku liegt, sondern am schwachbrüstigen Ladegerät. – Die Cam muss vor dem Losfliegen auf einen festen Blickwinkel eingestellt werden, ein Servo zum Verstellen des Neigungswinkels gibt es nicht und die Fernsteuerung hat dazu auch keinen freien Steuerungs-Kanal. – Die Befestigungsschrauben werden direkt in Löcher im Plastik-Chassis geschraubt, keine Matalleinsätze mit Gewinde, wie lange das hält muss sich zeigen. Aber man darf den günstigen Preis nicht aus dem Blick verlieren, und ggf. kann man das ja später b.Bed. selbst ändern. ABSOLUTES NO-GO: – Die Software zum Koppeln von Smartphone (Android 5.0.2) und Cam ist *NICHT* im PlayStore erhältlich! Man muss sie auf der Hersteller Homepage erst mal finden und herunterladen. Dazu ist es natürlich erforderlich, die „Installation aus nicht vertrauenswürdigen Quellen“ zuzulassen. Dort (im Play Store) findet sich Stand März 2016 nur die für Cam Version 4005, 4006, sowie einige namensähnliche Apps, die teilweise immerhin ein Bild liefern können, falls es mal klappt mit dem Connect, aber sauber tun die alle nicht! Wenn man bedenkt, was für nutzlose Nonsense-Apps viel-tausendfach von jedem ***** im App Store eingestellt werden, dann stellt man sich schon die Frage, warum MJX das nicht hinbekommt! Zum Betrieb bin ich so am besten zurecht gekommen (6 Flüge bisher): Grundvoraussetzung für die Cam Koppelung: Von der Herstellerseite die Software „MJX FPV“ für den Cam Typ 4008 auf’s Smartphone runterladen und installieren. 1.) Cam am Akkupack anstecken, 2 Minuten warten: Das Teil macht einen WLAN AP auf, der schneller am Handy „sichbar“ ist, als die Cam tatsächlich verbindungsbereit ist. 2.) Am Handy mit dem WLAN „MJX_FPV_A16D“ verbinden. 3.) Am Handy die Software „MJX FPV“ starten, es *MUSS* die Version für Cam Typ 4008 sein! 4.) in der App den roten Schriftzug „Monitor“ tippen, es wechselt das Bild, eine Button Leiste mit „Cam Start“, „Foto“, „Ordner öffnen“, „3D“, „180% rotieren“, „WLAN Status“ wird angezeigt. Wenn hier eine in der Displaymitte etwas hellere, grau schraffierte Fläche kommt, dann hat die Verbindung zur Cam nicht geklappt. Der Button „WLAN“ rechts oben muss „rot“ werden. Sonst die App beenden, WLAN am Handy ausschalten, neu einschalten, WLAN wieder verbinden, App nochmals starten. Achtung! Wenn man im eigenen Garten ist, dann wird je nach Android Version vom Handy erkannt, dass über dieses Cam-WLAN kein Internet Zugriff möglich ist, und das Handy verbindet sich mit dem häuslichen WLAN (dann kann es natürlich nicht gehen!) 5.) Copter einschalten, einen Moment warten, dann die Fernsteuerung einschalten. 6.) Die Rasthebel außen neben den Steuerknüppeln auf Mittelstellung bringen 7.) Die Rasthebel beide nach unten einrasten (Modus 2: Links = hoch-runter und rotieren, Rechts = vor und zurück sowie seitwärts fliegen), (wenn man die Steuerung andersrum haben möchte, beide nach oben einrasten.) 8.) Gashebel (links) ganz nach unten, ganz nach oben, wieder ganz nach unten, kurz warten, jetzt „hängt“ der Copter an der Steuerung. Trimmung: Der Copter ist nicht sonderlich gut grundgetrimmt, auch dann nicht, wenn der Copter auf absolut ebenem Untergrund eingeschaltet wird. Günstig zum Trimmen ist eine möglichst glatte, also rutschige Oberfläche, und dann gerade so viel Gas geben, dass er *FAST* abhebt: Jetzt sieht man, wohin er kippt / dreht, und wohin nachgetrimmt werden muss (vor-zurück, rechts-links, Rotation). Dann Gas geben und Spaß haben 😉 Zusammenfassung: Zum Preis von nur knapp 150 Euro ist das ein gelungenes Spielgerät, das sein Geld allemal wert ist. Ein Stern Abzug gebe ich deshalb, weil die App zur Cam Koppelung nicht im PlayStore eingestellt ist. Ein oder zwei weitere Akkupacks werde ich mir noch besorgen, hat ein anderer Rezensent was empfohlen, mal testen. Das Ladegerät ist ziemlich lahm und hat kein USB-Input: Vorhandene Powerbanks von Handys kann man also nicht nutzen. (Das Ladegerät wird per Rundstecker an das mitgelieferte Steckernetzteil verbunden). Insgesamt ein empfehlenswerter Copter zum kleinen Preis, würde ihn jederzeit nochmal kaufen (falls ich ihn mal schrotte) und auch weiterverschenken. Und nicht vergessen: VERSICHERUNGSPFLICHT! Der Freund, der mich darauf aufmerksam gemacht hat, ist schon mehrfach kontrolliert worden.

  7. Geschenk sagt:

    Länge:: 8:37 Minuten Das Fluggerät wurde mir freundlicherweise kostenlos zum Test zur Verfügung gestellt. Für mich war das die erste Drohne, deswegen können meine Erfahrungen nur wiedergeben, was eben ein Anfänger mit dieser neuen Technik erleben wird. Für Schnell Leser (tl;dr) – LED Akkustandsanzeige (Blinken) kaum bei Tag sichtbar – Akkustand wird nicht an Fernbedienung angezeigt – nur englische Anleitung – Kamera-App unter Android nicht im Playstore – Fernbedienung: 3 x AA Batterien nicht im Lieferumfang + robust + 4 Ersatz Rotoren im Lieferumfang + Kann auch andere Kameras tragen Zusammenbau Der Zusammenbau geht relativ schnell und problemlos von statten (siehe beiliegendes Video). Nervig allerdings, dass man die Anleitung nur in mittelmäßigem Englisch vorfindet. Ein echter Minuspunkt, der es auch schwerer macht, die Fernsteuerung zu begreifen (auch hier verweise ich auf mein angehängtes Video). Kamera Als nächstes ärgerte ich mich über die Kamera: sie erlaubt – über eine exklusive WLAN Verbindung – Ihr Bild auf ein Android oder Apple Smartphone zu übertragen. Doch leider gibt es die exakt passende App nicht Playstore (allerdings viele ähnliche, die teilweise auch funktionieren), sondern nur beim Hersteller. Auf mich wirkt das sehr unprofessionell. So schwierig kann es nicht sein, eine App in den Playstore einzureichen! Als ich dann letztendlich nachgab und die App (nach Freigabe des „Sideloadings“) runterladen wollte, strafte mich der Server mit ziemlicher Verachtung. Der Download dauerte etwa eine Stunde. Im Ausgleich dazu funktionierte die App auf meinem alten Nexus 7 nicht. Auf meinem Smartphone dann lief dannschließlich eine andere App (ich wollte nicht nochmal mit dem Server um Bandbreite kämpfen). Akku Irritierend für mich: der Batteriestand (also „mein Akku wird bald leer“) wird nur durch das Blinken der Positionslichter angezeigt. Da diese in den Trag-Armen verbaut wurden, sind sie bei Tag nur sehr schwer erkennbar. Warum diese wichtige Meldung nicht an die Fernsteuerung weitergegeben wird, bleibt mir als Verbraucher ein Rätsel (als Techniker ist mir die Sache klar – es gibt eben keinen Rückkanal). Der Akku selbst erlaubt etwa 10 Minuten Flug und lädt etwa 2-2,5h auf. Genau wie der Hersteller angibt. Fliegerei Schwer für einen Anfänger zu beurteilen. Die allerersten Versuche sollte man in einem geschlossenen Raum durchführen. Am besten es hängt nichts von der Decke oder an den Wänden, was beschädigt werden könnte. Hier sollte der Hobbypilot nur die Startphase und das Trimmen üben. Weiter habe ich es indoor nicht gebracht. Das Gerät fängt nach einem Crash nämlich gerne an zu driften und muss neu getrimmt werden. Da ich es nicht so drauf habe, die Veränderung der Flugrichtung in passende Fernsteuerkommandos umzusetzen („jetzt kuckt das Teil ja in die andere Richtung, deswegen muss ich in die andere Richtung steuern“), folgt bei mir kurz darauf gerne der nächste Crash. Im Freien fallen da einige Probleme weg. Nach etwa 30 Flugminuten konnte ich ein bisserl fliegen. Allerdings kämpfe ich unwahrscheinlich damit, dass er relativ niedrige Höhen und Positionen nicht 100% halten kann (geht wohl in der Preisklasse nicht). Ich als Anfänger muss dann über den Schub die Höhe nachkorrigieren und gleichzeitig die Drift im Auge haben. Kein Problem auf einem freien Feld. Sehr gefährlich in der Wohnung. Am Ende Das Gerät macht jede Menge Spaß. Es ist robust und leistungsfähig. Aber ich persönlich weiß nach 1 -2 Flugstunden nicht, was ich damit anfangen soll. Für ein reines Spielzeug ist mir der Flieger einfach zu teuer. Andere berichten auch, dass die „1-Key-Return Funktion“ (also der „bring mich schnell zurück“ Button) eher zufällig funktioniere. Das wäre für mich der letzte Rettungsanker gewesen, ein verlorenes Gerät wieder in den Griff zu kriegen. Vieles würde sich lösen lassen, um das Gerät für mich aufzuwerten. Die App in den Appstore packen. Die LEDs sichtbarer gestalten. Vielleicht das Gerät auch nach einer Notlandung wegen Batteriemangel piepen lassen (damit man es finden kann).. usw

  8. Geschenk sagt:

    Länge:: 1:02 Minuten Zum Lieferumfang gehören: 1x MJX X101C Quadcopter 1x Fernsteuerung 4x Rotorschutz 2x Fahrwerk 1x 7,4V 1200mAh Lithium Akku 4x Rotroblätter 4x Ersatzrotorblätter 12x Schrauben 1x Schraubendreher 1x Ladegerät 1x Kamera mit Halter 1x Bedienungsanleitung Nicht mit zum Lieferumfang gehören die benötigten 3x LR6 AA 1,5 V Batterien für die Fernsteuerung. Vor dem ersten Flug sollte man sich unbedingt mit der englischsprachigen Bedienungsanleitung vertraut machen und natürlich sollte auch der Flugakku geladen werden. Die Ladezeit des Akkus beträgt ca. 1,5 Stunden. Wer zuvor schon einige andere Drohnen fliegen konnte, kommt mit der englischsprachigen Anleitung und auch mit der Fernsteuerung relativ gut zurecht. Mit einem voll aufgeladenen Akku beträgt die Flugdauer ca.15 Minuten. Natürlich ist die Flugdauer abhängig von der Außentemperatur und den Geschwindigkeiten. Um die Rotoren des Modells zu schützen, befinden sich kleine ‚Käfige‘, die vor dem ersten Flug montiert werden können. Die Flugeigenschaften werden nicht negativ beeinflusst, selbst wenn keine Schutzkäfige montiert sind. Montiert werden müssen definitiv die beiliegenden Rotoren, die mit Buchstaben und Zahlen versehen sind. An den Motoren „A“ befestigt man die Rotorblätter mit der Kennzeichnung „A1“, an den Motoren mit der Kennzeichnung „B“ befestigt man die Rotorblätter „B1“. Hat man die beiliegende, schwenkbare Kamera montiert, muss man die App „MJX C4005 FPV“ downloaden und installieren. Die kostenlose App habe ich aus dem App-Store downgeladen und problemlos auf dem iPad installieren können. Verbunden wird dann die Kamera via. WLAN. Um eine Verbindung aufbauen zu können, muss die Kamera mit dem Flugakku verbunden sein. Bevor man die App auf dem iPad startet, geht man auf „Einstellungen“ und dann auf „WLAN“. Das iPad sollte/muss das angezeigte „Netzwerk“ sprich die Kamera, mit dem Namen „MJX_FPV_C55E“ finden. Hat man die Kamera mit dem iPad oder aber Smartphone verbunden, startet man die App. Das aktuelle Kamerabild wird quasi durch diese App auf dem Bildschirm wiedergegeben. Die App hat mich absolut überzeugt, aufgrund der einfachen Bedienung. Aufgenommen werden können 3D Flüge, Videos oder aber Fotos. Die in der App gespeicherten Videos oder Fotos können zum Foto/Video Album des iPads übertragen werden und im Anschluss u.a. via. Mail verschickt werden. Die von mir aufgenommenen Fotos und Videos haben eine Bildgröße von 640px’×’480px. Nahezu verzögerungsfrei ist die Übertragung. Durch die kleinen Dämpfer des Kamerahalters werden Vibrationen sehr gut abgefangen bzw. minimiert. Hält man die Fernsteuerung zum ersten Mal in den Händen, ist man als Anfänger vielleicht etwas überfordert, aufgrund der vielen Taster. Mittig befindet sich der On/Off Schalter um die Fernsteuerung ein oder aber auszuschalten. Schaltet man die Fernsteuerung ein, wird auch das kleinen LCD Display eingeschaltet. Der Wiederstand der beiden Steuerhebel kann mit den seitlichen Schiebeschalter (L-R) eingestellt werden. Steht z.Bsp.: der Schiebeschalter auf Position ‚A‘, geht der Steuerhebel beim Loslassen auf die ‚0-Stellung‘. Für mich ist diese Einstellungsmöglichkeit praktisch und man sollte zuvor selbst ausprobieren mit welcher Einstellung man am besten zurecht kommt. Hat man den geladenen Akku mit dem Quadrocopter verbunden, muss dieser mit der Fernsteuerung gekoppelt (Bindevorgang) werden. Beim Bindevorgang sollte man darauf achten, das man erst den Quadrocopter mit dem Flugakku verbindet und einschaltet, dann den linken Steuerhebel nach unten bewegt und erst dann die Fernsteuerung einschaltet. Den linken Steuerhebel bewegt man dann von unten nach oben und wieder nach unten. Bewegt man nun den Steuerhebel vorsichtig wieder nach oben, hebt der Quadrocopter ab. Über die kleinen Schiebeschalter auf der Fernsteuerung lässt sich der Quadrocopter trimmen. Das Trimmen ist erforderlich wenn er z.Bsp. nicht gerade in der Luft steht bzw. seitlich „weg kippt“. Durch Druck auf die ‚Beginner/Intermediate/Advance‘ Taste wechselt man in den Anfäger/Fortgeschrittenen/Profi Modus. Die Befehle werden schneller und präziser im Profi Modus ausgeführt. Die Geschwindigkeit (schnelleres steigen ect.) wird mit dem Drehregler eingestellt. Der Quadrocopter verfügt über eine Rückflugautomatik, was nichts anderes bedeutet, das der Quadrocopter auf Knopfdruck (linker oberer Taster) den Rückflug ausführen kann. Kontrolliert werden muss lediglich die Flughöhe. Etwas verwirrend ist die Stick-Mode Auswahl, hier sollte man am besten die Finger von lassen. Die Steuerbefehle sind dann z.Bsp.: seitenverkehrt. Definitiv verwirrend für Anfänger, aber auch Flugprofis. Man muss quasi umdenken. 360° Flip Figuren sind mit diesem Quadrocopter ebenfalls möglich, die auf Knopfdruck (rechter, oberer Taster) prompt ausgeführt werden. Betätigt man diesen Taster ertönt ein Piepsignal, bewegt man nun den Steuerhebel nach oben/unten oder links/recht wird eine Drehung ausgeführt. Unterstützend dabei ist die stabilisierende Fluglagenkontrolle. Die stabilisierende Fluglagenkontrolle ‚fängt‘ quasi den Quadrocopter ab und hält ihn ruhig und gerade in der Luft. Fazit: Der große Quadrocopter ist für Anfänger und auch Profis geeignet. Die einfache Bedienung der App sowie die nahezu Verzögerungsfreie Übertragung der Bilder sorgen am Boden für so manchen AHA-Effekt. Hinweis: Mir wurde dieser Artikel vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Ich habe diesen Artikel ausführlich getestet um eine unabhängige, objektive, unvoreingenommene und vom Hersteller nicht beeinflusste Rezension abzugeben.

  9. Geschenk sagt:

    Ich habe mir das Gerät am Wochenende bestellt und war in großer Vorfreude, als man mir das Paket für heute angekündigt hatte. Ich packte die Drohne aus und wollte sie sogleich zusammen bauen. Leider hat von den 4 Rotorblättern nur eines am Motor so gehalten, dass die Kraft auf den Rotor übertragen werden kann. Alle anderen lassen sich nicht richtig festschrauben (trotz Beachtung der Hinweise aus der Anleitung) und lassen sich mit dem bloßen Finger drehen. Ebenso fallen teilweise die Schrauben raus. Am Motor selbst (dem nach oben heraus stehenden Teil) lässt sich auch kein Gewinde erkennen.. Ebenso habe ich versucht, die Rotorblätter ringsrum zu tauschen, es lässt sich, egal welcher Rotor, immer nur an einem der Motoren die Schraube so eindrehen, dass es hält. Ich werde das Produkt, ohne einmal geflogen zu sein, leider zurück schicken müssen.

  10. Geschenk sagt:

    + Einfacher Zusammenbau + Stabiles Gehäuse/Materialien + Gute Kamera (Für den Preis) + Sehr gute und einfache App + Verwendung der App in Verbindung mit VR Brille + Leicht verständliche Steuerung + Schnelle Reaktionszeit bei Steuerung + Große Reichweite + Stabiles Flugverhalten o Anleitung nur auf englisch o Bei ‚Rückruf‘ kommt die Drohne nur zum ungefähren Standort Detail: Bevor der erste Flug mit der Drohne losgehen kann muss man sie erst einmal zusammenbauen. Das heißt, die Standfüße, die Kamera, die Rotoren und den Rotorenschutz an das Grundgerüst schrauben. Für den Zusammenbau braucht man ca. 20 Minuten, da man nebenbei in die Anleitung gucken muss, weil die Rotoren usw. nicht einfach willkürlich angeschraubt werden können, sondern die richtige Reihenfolge eingehalten werden muss (es gibt 2 verschiedene Sorten wegen der Rotationsrichtung). Nun muss man nur noch den Akku aufladen und schon kann es losgehen. Die Drohne an sich besteht aus einem leichten, aber dennoch stabilen Kunststoff. Selbst nach mehreren fehlgeschlagenen Landungen, konnte ich keine gravierenden Schäden feststellen (dazu gehört ein Sturz aus dem 7 Stockwerk eines Hochhauses *ups*). Falls die Rotorblätter doch mal in Mitleidenschaft gezogen werden sollten, liegen vier Ersatzblätter in der Verpackung bei. Die Drohne besitzt über LED Dioden im Inneren(siehe Bild), sodass man auch bei Nacht einen Flugversuch wagen kann. Die Kamera der Drohne (720p) ist für den Preis von 150€ entsprechend gut. Dank der Wifi Funktion kann man das Bild der Kamera auf das Handy streamen lassen und innerhalb der App per Touchscreen auswählen, ob man ein Foto oder Video machen möchte (siehe Foto der App-Oberfläche (Verwendet wurde die iOS App). Ebenfalls ist ein sehr cooles Gimmick, dass man sich das Bild als 3D Bild darstellen lassen kann und mittels einer VR-Brille die Drohne aus der Sicht der Kamera steuern kann. Für ungeübte Piloten erstmal nicht empfehlenswert, außer es sind keine Bäume und Co in der Nähe. Aufgenommene Videos und Fotos findet man nun in Bibliothek der App und kann diese von dort auch wieder löschen oder in der Galerie des Handys speichern Die ersten Flugversuche waren nicht ganz einfach, da man erst einmal in die Steuerung reinkommen muss. Man kann sich an der Fernbedienung einstellen, ob man mit dem rechten oder linken Stick die Höhenregulierung bestimmen möchte. An der Fernbedienung kann man eine extra Halterung befestigen, welche das Handy festhält, auf dem die App läuft. Bei meinen Flugversuchen die in die höheren Regionen hinausgingen musste ich den ein oder anderen Baumkronen ausweichen, ohne dabei irgendwelche Lags oder Verbindungsschwierigkeiten zwischen Fernbedienung und Drohne beobachten zu können. Als ich mit Freunden die Flughöhe der Drohne getestet habe konnten wir feststellen, dass diese mit Leichtigkeit auf die Höhe eines 13 stockigen Hochhauses kommt. Wahrscheinlich kann sie noch höher fliegen, allerdings habe ich mir dies als Anfänger nicht zugetraut. Bei Wind und Wetter hat die Drohne eine gute Stabilität in der Luft und driftet nicht, wie andere günstige Drohnen, stark ab. Die Drohne Verfügt über die Fernbedienung über 3 verschiedene Geschwindigkeitsstufen. Dem Display auf der Fernbedienung kann man entnehmen, bei wie viel Prozent die Rotoren gerade stehen (siehe Foto). Die Rückruffunktion der Drohne funktioniert nicht so genau wie bei den hochpreisigen Modellen des Marktführers DJI. Diese Drohne fliegt beim Rückruf nur in die ungefähre Richtung des Piloten zurück und muss manuell über einem wieder abgestoppt werden, damit sie nicht zu weit fliegt. Die Anleitung, welche im Paket enthalten ist, ist auf englisch und bedarf grundlegende Englischkenntnisse. Ohne die Anleitung herauszufinden, wie man als Drohnenneuling die Drohne überhaupt startet, ist nur mit viel Geduld möglich. Man startet sie, in dem man den Stick zur Höhenregulierung nach unten stellt, dann die Fernbedienung einschaltet und dann wartet dass die Geräte sich verbunden haben. Nun stellt man den Stick nach ganz oben, bis ein Piepton ertönt und stellt ihn danach wieder nach ganz unten. Nun ist die Drohne flugbereit. Fazit: Für Drohnenneulinge ist diese Drohne ein seht gutes Einstiegsmodell. Es ist groß genug, um nicht direkt beim ersten Windstoß davon zu driften, da sie über eine gute Stabilität in der Luft verfügt und geht auch bei Stürzen aus größerer Höhe kaputt. Die Kamera ist ein tolles Spielzeug, um sich selbst aus der Luft zu betrachten oder wie ein ‚echter Pilot‘ in Verbindung mit der VR-Brille durch die Lüfte zu rasen. Die Steuerung ist einfach und die App ist simpel und sehr gut zu benutzen. Kurz und knapp gesagt bekommt man hier viel Spaß für ‚wenig Geld‘, wenn man beachtet, was die Drohne alles tolles kann! Ich stecke stets viel Zeit und Leidenschaft in meine Produktrezensionen, weswegen ich mich über ein ‚hilfreich‘ freuen würde.

  11. Geschenk sagt:

    Hab schon mehrere günstigere Einstiegs-Drohnen (Quadcopter und Hexacopter) ausprobiert. Daher fand ich mich auch bei der X101C Drohne schnell mit allem zurecht. Bevor der Spaß aber los geht muss sie erst noch zusammengebaut (gesteckt und geschraubt) werden und auch den Akku sollte man aufladen. Sämtliche Teile sind gut geschützt in einer ordentlichen und stabilen Styroporverpackung verstaut. Etwas Fingerfertigkeit muss man für den Zusammenbau aber mitbringen. Grobmotoriker könnten beim Zusammenbau mit dem Mini-Schraubenzieher und den Mini-Schrauben schon mal ein paar Nerven verlieren. An sich ist es aber wirklich keine Hexerei. Leichte Englisch-Kenntnisse sind für die Anleitung aber klar von Vorteil. Fertig zusammengebaut sieht sie richtig klasse, sehr hochwertig und teuer aus. Sie misst sogar rund 60 cm im Durchmesser und gehört damit zu den Größten der normal erwerbbaren Drohnen. Für mich aber die bisher Aufregendste und deutlich Hochwertigste. Man muss sich auch vorher darüber bewusst sein, dass solch ein Drohne nicht für den Innengebrauch konzipiert ist. Die braucht einfach einiges an Freiraum. Dann sollte man noch die Smartphone Halterung auf die Fernsteuerung stecken und sich die kostenlose iOS/Android App ‚MJX FPV‘ runterladen. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit lässt sie sich wunderbar und sogar recht schnell auch sehr genau steuern und stabilisiert sich gut von selbst. Sie ist bei mir beim ersten Mal bereits schön abgehoben. Wer es etwas unkomplizierter möchte kann sich auch die (einfachere) Headless Steuerung aktivieren. Auf Grund der derzeitigen Gesetzeslagen sollte man aber unbedingt darauf achten, dass man Drohnen nicht zu hoch oder zu weit weg fliegen lässt. Sonst könnte da das ein andere Problem auf einen zukommen. Die Reichweite der Fernbedienung ist außerdem auf 100m beschränkt. Für solche Fälle gibt’s dann die One-Key-Return Funktion, die Drohne zeichnet die ganze Zeit mit GPS die Flugdaten auf um dann per Knopdruck zum Abflugort zurückzukehren. So in der Theorie. In der Praxis kommt sie zwar zurück aber nicht ganz so genau wie man es sich wünschen würde. Kleine Abstürze sind zwischendurch auch unvermeidbar, das gehört einfach bei einer Drohne dazu. Bisher hat sie aber alles prima überstanden. Notfalls liegt aber auch noch ein 4er Set Rotorblätter dabei. Leider ist wie bei fast allen Drohnen leider auch hier der Flugspaß nach knapp 10 min vorbei. Mit Live Bild sogar nach rund 8 min. Das ist nach wie vor das leidige Thema von Drohnen. Zum Glück gibt’s aber günstig Zusatz-Akkus zum Nachkaufen. Geladen wird sie dann einfach per USB oder mit beiliegendem Netzteil. Toller Kompromiss zwischen einer Phantom und einer Billigdrohne. Sie macht einfach einen riesen Spaß und wirkt sehr professionell. Der gröbste Unterschied ist sicherlich die Foto-/Bildqualität. Eine richtige Kamera wäre der X101C einfach zu schwer. Dennoch ist die Bildqualität der 720p Kamera, vor allem unter Tags, gut und vollkommen ausreichend. Sehr ruhig, ohne wilde Wackler und besser als erwartet. Außerdem werden mit der App über die 3D Funktion auch VR-Headset unterstützt. Nettes Gimmick um mal in der Perspektive eines Piloten zu schlüpfen. Ganz klare Kaufempfehlung. Für den Preis wird man eindeutig nicht enttäuscht.

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