Das verrückte Labyrinth
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Das verrückte Labyrinth

Spielzeug: Das verrückte Labyrinth.

Produktbeschreibung

Das verrückte Labyrinth

Suchen – Schieben – Ziehen – FindenAuf der Suche nach geheimnisvollen Gegenständen und Kreaturen durchstreifen die Spieler als Hexe, Zauberer, Prinzessin und Zauberlehrling das Labyrinth. Wer als Erster den Weg hinausfindet, hat gewonnen. Zum Glück haben sie die Magie auf ihrer Seite und können die Wände des Labyrinths verschieben. Auf dem Weg durch das zufällige Muster an Gängen muss jeder Spieler aber zunächst geheime Orte erreichen. Die Geheimniskarten verraten, ob Geist, Schlüsselbund, Eule oder etwas anderes das nächste Ziel ist. Wie gehen Hexe, Zauberer und Co. nun vor? Bahnen sie sich selbst einen Weg oder versuchen sie, den anderen den Weg zu versperren? Wer als Erster alle Geheimnisse erkundet hat und an seinen Startplatz zurückkehrt, ist der Sieger. Durch die zufällige Anordnung der Gängekarten verläuft jede Partie anders. So ist grenzenloser Spielspaß garantiert! Seit vielen Jahren begeistert das einfache und einzigartige Spielprinzip Millionen von Menschen.Inhalt/Ausstattung: 1 Spielplan mit 16 festen Gängen, 34 lose Gänge-Karten, 24 Geheimniskarten, 4 detaillierte Kunststofffiguren (Hexe, Zauberer, Prinzessin und Zauberlehrling)

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Wer schiebt, der hat’s – Geister und Schatz! In diesem Irrgarten ist ständig was im Gange. Nicht nur, dass sich hier Schätze, Geister und allerlei Getier verbergen, hier hat jeder heimlich was zu suchen. Da verschiebt man Gänge, da verwandeln sich Wände. Wo eben noch ein Weg war, wird man glatt an die Wand gespielt. Und wo gerade eine Trennwand war, schiebt einer geschickt den Weg zum Ziel frei.

13 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Mein Sohn ist 4 Jahre alt. Er spielte bei seinem Krankenhausaufenthalt zum ersten mal „Das verrückte Labirynth JUNIOR“ und hatte das Spielprinzip sehr schnell verstanden. Natürlich MUSS man den Kids vorallem wenn sie so jung sind „helfen“, da sie noch nicht den Überblick haben können um große Gänge vorrausschauend zu erkennen. ABER das wird schnell besser. Daher hab ich Zuhause das „normale“ Labirynth gekauft. Welches mehr Gänge hat. Klar ist die überschaubarkeit da schwerer, macht aber nichts… Das Spiel ist einfach super. DAS spielen wir GERNE alle zusammen da es auch etwas für Erwachsene ist ! Super Spiel ein Klassiker der im keinen Haushalt fehlen sollte.

  2. Geschenk sagt:

    Ein Spiel, das besonders für Kinder ab 8 Jahren geeignet ist. Es ist jedoch genauso lustig für Erwachsene. Zu viert macht das Spielen mit dem verrückten Labyrinth am meisten Spaß. Das Spiel ist nicht zu kompliziert, aber schwierig genug um spannend zu bleiben. Die Spieldauer beträgt ca. 1/2 Stunde. Man muß sich anstrengen, um herauszufinden, wie man am schnellsten zu seinem Ziel bzw. Ausgangsort kommt. Auch muß man achtgeben, wo die anderen Mitspieler die Labyrinthgänge hin verschieben, denn dies kann es einem schwer machen, um an sein nächstes Ziel zu kommen. Ich fand es gut, dass man nicht mit seiner Spielfigur ziehen muß, sondern auf dem gleichen Feld oder dem eines Mitspielers bleiben kann. Das Spielbrett und die Spielteile sind einfach und kreativ, jedoch sehr phantasiereich bemalt, obwohl es farbiger sein könnte. Das verrückte Labyrinth ist ein perfektes Familienspiel. Die Anleitung ist klar und deutlich, und schlägt sogar andere Varianten der Spielregeln vor, um auch das Spielen mit kleineren Kindern zu ermöglichen. Nach den Regeln zu spielen erfordert Konzentration und strategisches Denken. Alles in allem ein sehr guter Kauf – ein zeitloses Spielvergnügen für Jung und Alt!

  3. Geschenk sagt:

    Wir spielen das Spiel sehr gerne mit unserem 6 jährigen Sohn. Einfache bzw. offensichtliche Wege, die über eine einfache Aktion machbar sind, findet er leicht. Geht es jedoch darum ‚über 3 Ecken zu denken‘ schafft er das noch nicht. Hier ist das Spiel dann doch noch zu schwierig. Man muss ein gutes räumliches Sehen und Denken haben, um zu erkennen, wo man schieben muss, um einen Weg zu eröffnen. Dennoch ist es sicherlich ein gutes Training für Kinder. – Schönes Spielmaterial – Abwechslungsreich, da das Labyrinth jedes Mal anders aussieht – Komplexere Spielzüge sind für ca. 6 jährige Kinder nicht durchführbar. Man muss manchmal aufpassen, dass die Kinder keinen Frust bekommen, wenn sie den Weg zu einem Symbol einfach nicht finden. Hier helfen wir dann natürlich aus. *** Fazit *** Sehr schönes Denk- und Schiebespiel. Für 6-jährige Kinder hier und da noch zu komplex, da müssen Erwachsene unterstützen. Die Altersempfehlung spricht ja auch von mind. 7 Jahren. Dennoch eine Kaufempfehlung. War meine Rezension hilfreich? Wenn ja, dann würde ich mich über einen kurzen Klick auf „ja – hilfreich“ sehr freuen.

  4. Geschenk sagt:

    Hier ist endlich mal wieder ein Spiel was nicht nur den Kindern, sondern auch den Eltern Spaß macht. Unser Sohn, 6 Jahre, hat sich dieses Spiel zum Geburtstag gewünscht, da er es aus dem Kindergarten kennt. Also aufgebaut und angefangen zu spielen: tja wenn das nur so einfach wäre, an seine Ziele zu kommen!!! Immer wenn man meint einen Weg gefunden zu haben, ist er im nächsten Zug meist schon wieder verschwunden!!! Dieses Spiel wird bei uns immer wieder herausgeholt und oft 2-3 mal nacheinander gespielt, ohne daß einem die Lust daran vergeht!!! Die Altersempfehlung mit 8 Jahr finde ich etwas zu hoch, aber das Kind muß schon etwas überlegen und auch Geduld haben, vorallem wenn mann nicht gleich zu seinem Ziel hin kommt, oder ein anderer den Weg verstellt. Ein Stategiespiel ohne Gewalt dafür mit viel Spaßfaktor!!!!

  5. Geschenk sagt:

    Ich habe dieses Spiel für meinen Sohn gekauft. Der Versand war schnell und gut verpackt. In dem Spiel geht es darum schnell zu seinem Platz zu kommen. Am Anfang des Spieles werden die Kärtchen aufgeteilt. Auf den Karten sind Bilder gekennzeichnet.Zum Beispiel : Schwert, Geist,Ring,Schatzkiste usw. Man schiebt sich mit einem Mauerstein den Weg frei bis dahin wo man hin muss. Bis zu 4 Personen können mitspielen. Ich würde das Spiel immer wieder nachkaufen, denn es macht sehr viel Spass.

  6. Geschenk sagt:

    Dieses Spiel habe ich schon seit Ewigkeiten in meiner Sammlung, aber es wird immer mal wieder ausgepackt und gespielt. Das ist eher selten, denn die meisten Spiele verlieren nach gewisser Zeit ihren Reiz. Ich habe mir auch einige der neueren Varianten des Spieles „reingezogen“, aber muss ganz klar sagen, das Original ist noch am besten. Abgesehen von grafischen Änderungen von manchen Versionen die manch einem mehr liegen, also dann los, sind die anderen Varianten einfach nicht so spannend. Das Spielprinzip des Umherschiebens von Wegeteilen mit dem Ziel, sich einen passenden Weg zu bauen, ist einfach klasse und fordert schon gutes logisches Denken. Gerade für Kinder ist das sehr gut und schult die Konzentration.

  7. Geschenk sagt:

    Nachdem meine Kinder (4 + 6 Jahre alt) mir immer wieder aus dem Kindergarten von diesem Spiel berichteten, habe ich mich auch zurückerinnert dieses Spiel des Öfteren als Betreuer einer Ferienfreizeit gespielt zu haben. Es hat mir damals immer viel Spaß gemacht damit zu spielen und aus diesem Grund dachte ich mir, das Spiel meinen Kindern auch zu Weihnachten zu schenken. Ich hatte kurz noch mit den Erzieherinnen aus unserem Kindergarten gesprochen welche Version sie uns empfehlen würden. Unsere Erzieherinnen empfahlen mir die normale Version ab 8 Jahren. Kurzerhand entschied ich mich für diese Version des Spiels. Was soll ich sagen, das Spiel hat voll eingeschlagen, seither müssen meine Frau oder ich fast jeden Tag mit unseren Kurzen eine Runde spielen. Die Altersempfehlung kann ich nur bedingt bestätigen, meine Kinder spielen das Spiel so schnell, dass ich selber manchmal kaum hinterher komme. Ich kann dieses Spiel wirklich uneingeschränkt empfehlen, es schult die Konzentrationsfähigkeit und verlangt von den Kindern verschiedene Lösungsmöglichkeiten zu suchen, um an sein Ziel zu kommen. Das Spiel ist ja auch nicht umsonst ein Klassiker… Also alles in allem: Viel Spaß mit diesem wirklich hervorragenden Spiel! Detlef Weißenborn

  8. Geschenk sagt:

    Auch wenn es in der Zwischenzeit verschiedenste Vasriationen gibt, die klassische Variante des verrückten Labyrinths wird für mich immer einer der großen Spieleklassiker in meinem Spieleregal bleiben. Einfache Regeln ermöglichen einen schnellen Einstieg ins Spielgeschehen für Jung und alt. Allerdings ist das verrückte Labyrinth eines der Spiele, das man nach Möglichkeit mit der Maximalzahl von vier Spielern spielen sollte, um den Spaßfaktor zu maximieren. Bei nur zwei Spielern stehen oftmals zu wenig Hürden zwischen einem Selbst und der Erreichung des Ziels, so dass der Spielspaß nicht lange andauert.

  9. Geschenk sagt:

    Dieses Spiel ist gut und stabil aufgemacht, mit überschaubaren Regeln (an die Reihenfolge der Aktionen beim Ziehen sollte man sich aber auch wirklich von Anfang an halten!) – sozusagen zum gleich-mal-Losspielen, mit einem witzigen Thema. Mit einem freien Weg-Quadrat sollen die bereits vorhandenen, zufällig verlegten Quadrate einer Reihe um eine Position nach links, recht, oben oder unten verschoben werden, um der eigenen Spielfigur den Zugang zum nächsten vorgegebenen Plättchen (Punkt) zu ermöglichen. Die Quadrate unterscheiden sich in der darauf aufgezeichneten Wegeführung (gerades Stück. Linkskurve, Rechtskurve, Kreuzung …), und können zudem nach Belieben mit jeder Seite zuerst eingeschoben werden – das schafft viele Variationsmöglichkeiten. Größere haben natürlich schneller den Überblick über zu ergatternde Plättchen, aber nachdem mit jedem Zug das Spielfeld wieder etwas anders aussieht, können beim gemeinsamen Spiel auch die Kleineren „abstauben“. Für Kleinere (naja, eigentlich auch für die Großen …) ist dieses Spiel zudem eine nette Übung in planenden Denken (was passiert denn mit der Wegstrecke, wenn diese Kurve beim nächsten oder übernächsten Zug anders herum verliefe…?) – aber auch Glückstreffer sind natürlich drin. Uns macht dieses Spiel (wir haben die Basis-Version) seit Jahren immer wieder Spaß, und wir haben es bereits mehrmals verschenkt.

  10. Geschenk sagt:

    Als allererstes muß ich hier den wunderschönen, liebevoll in Details ausgearbeiteten Spielplan loben. Er besteht aus einem Labyrinth, in dessen Gängen verschiedenste Gegenstände und Lebewesen versteckt sind. Jeder Spieler hat die Aufgabe, bestimmte dieser Gegenstände aufzusammeln, und dann wieder nach hause zu gehen. Das wäre alles nicht so lustig, wenn das Labyrinth nicht beweglich wäre. Jeder Spieler muß es bewegen, bevor er an die Reihe kommt. Dadurch kann er geplant Gänge öffnen oder verschließen, oder sich (bzw. andere) sogar an den gegenüberliegenden Spielfeldrand katapultieren. So ist vorausschauende Taktik gefragt, wenn man versucht, zu einem bestimmten Symbol zu gelangen. Denn leider verschieben ja die lieben Mitspieler das Labyrinth ja auch! Dadurch muß man ständig umdenken und vielleicht auch mal eher gegen die anderen als für sich arbeiten. Das Spiel macht allen immer einen Heidenspaß! Es gibt übrigens noch drei andere Versionen: Ein etwas abgespecktes Labyrinth für Kinder, das „Labyrinth der Meister“ für Fortgeschrittene (toll !!) und, ganz neu, auch noch ein rundes Labyrinth. Viel Spaß! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

  11. Geschenk sagt:

    Wir haben verschiedene Ravensburger Spiele und auch Labyrinth. Es ist der Klassiker, der immer noch der Beste ist. Alle anderen Varianten finden wir mit der Zeit etwas langweilig. Spiel wie gewohnt von Ravensburger sehr gut verarbeitet.

  12. Geschenk sagt:

    ich kenne das Spiel schon viele Jahre und wollte es nun auch zu Hause haben. Leider haben wir bereits beim ersten Spiel bemerkt, dass sich das bedruckte Papier von der Pappe der Gängekarten löst. Wir haben also erst mal bei ca. 80 % der Karten das Papier mit Kleber wieder aufgeklebt. Bin gespannt wie lange das nun hält. Das Spiel ist toll, aber die Qualität hat mich enttäuscht.

  13. Geschenk sagt:

    Man braucht keinen Würfel, bewegt sich so wie man die Wege legt im Labyrith, um an sein Ziel zu kommen. Es ergeben sich viele Möglichkeiten, die Regeln selbst zu variieren ist auch möglich. Man kann schon im Voraus den nächsten Zug planen, es kann aber auch durchaus sein, dass die Mitspieler den vorgeplanten Weg wieder anders gestalten, um an ihr Ziel zu kommen. Da man die Karten und somit die nächsten Ziele der Mitspieler nicht kennt, muss man manchmal auch viel wieder umgestalten.

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