Das Design-Buch für Nicht-Designer: Gute Gestaltung ist einfacher, als Sie denken! Galileo Design: Claudia Korthaus
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Das Design-Buch für Nicht-Designer: Gute Gestaltung ist einfacher, als Sie denken! Galileo Design: Claudia Korthaus

Claudia Korthaus – Das Design-Buch für Nicht-Designer: Gute Gestaltung ist einfacher, als jetzt kaufen. 67 Kundrezensionen und 4.6 Sterne. Anwendungs-Software, Sachbuch

textico.de

Das Design-Buch für Nicht-Designer ist wie ein Schwimmerbuch für Nichtschwimmer: sich trauen muss man selbst. Doch bisher gab es noch keine so charmante und professionelle an-die-hand-nahme wie die von Claudia Korthaus, die an Beispielen entlang vom leeren Blatt bis hin zum perfekten Design gemeinsam mit dem Leser sämtlich bekannten (und unbekannten) Klippen, Fallstricke und Fehler umschifft und dabei immensen Spaß am Mitmachen auslöst.

Das Thema ist dabei auch für das Buch selbst Programm: übersichtlich, ansprechend und klar gegliedert erlaubt Korthaus den Einstieg ganz von vorne, oder dort wo es gefällt.

Korthaus beginnt mit den drei wichtigsten Fragen vor jedem Design: wer ist die Zielgruppe, wie erregt man Aufmerksamkeit und was sind die wichtigsten Informationen, die man übermitteln will? Nach dem Plan die Mittel: Grundlagen und Techniken der Gestaltung. Dann geht es los: Beispiele aus und für die Praxis – von der Speisekarte bis zur Broschüre für eine Bücherei. Zuletzt dann noch Fachkunde: Dateiformate, Bildqualität und Papierveredelung.

Das Design-Buch für Nicht-Designer ist wie ein kühles Getränk an einem heißen Sommertag – man kann nicht aufhören damit. Angenehm, einfach, gehaltvoll und fundiert – endlich widerspricht Anspruch nicht mehr Zugänglichkeit. Korthaus macht das Beispiel zum Modell. –Wolfgang Treß/textico.de

Pressestimmen

»Gerade Techniker oder Projektverantwortliche, die »schnell mal eben« für ein Projekt oder eine Website ein passendes Layout gestalten wollen, merken rasch, dass es für solche Aufgaben nicht umsonst Fachleute gibt. Wer das hierfür notwendige Budget nicht hat, kann auf das »Design-Buch für Nicht-Designer« von Claudia Korthaus zurückgreifen, um sich ein grundlegendes Verständnis anzueignen. Das durchgängig farbige Buch erklärt auf 330 Seiten nicht nur die wichtigsten Regeln rund um Aufteilung, Anordnung der Elemente und Wahl der richtigen Schriften, sondern bietet auch knappe, aber für den Zweck ausreichende Informationen über Farbräume, Bildqualitäten und Dateiformate. Rund die Hälfte des Buches beschreibt konkrete Projekte vom Logo über die Broschüre bis hin zu einer einfachen Website, sodass ein selektives, schnelles Lesen möglich ist. Dabei wird Schritt für Schritt erklärt, welche Entscheidungen wann zu treffen sind und warum sie im vorliegenden Fall wie getroffen werden. Es ist geradezu ein Vorteil, dass das Buch nicht speziell auf Webdesign ausgerichtet ist – für diesen Zweck gibt es genug Lektüre, und hier bleibt das Buch tatsächlich auch sehr an der Oberfläche. Was das praxistaugliche Werk auszeichnet, ist die Vermittlung allgemeiner »Design-Denke«, ohne den Leser mit zu viel Theorie zu verwirren. Grafiker und Designer werden aufgrund derartiger Oberflächlichkeit die Stirn runzeln – an sie richtet sich das Buch aber auch nicht.« (lead.digital)

»Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, bin ich von diesem Buch begeistert. Es ist eines der besten Bücher, die ich hier seit einer Weile vorgestellt habe. Ich habe es immer wieder zur Hand genommen und mir Beispiele und Hintergrundinformationen angeschaut. Man kann es von vorn bis hinter lesen oder sich einzelne Beispiele heraus greifen. Ich bin mir sicher, dass man mit diesem Buch deutlich bessere Designs gestalten wird. Deshalb auch Daumen hoch von mir. « (selbststaendig-im-netz.de)

»Wer als nicht ausgebildeter Grafiker ansprechende Einladungen, Visitenkarten, Flugblätter, Plakate und Broschüren gestalten möchte, erhält mit diesem Buch den bestmöglichen Lehrer zur Seite. Denn die Autorin hat in diesem Prachtband Tonnen von Informationen und kreativen Ideen zusammengetragen, die den Laien leicht verständlich mit Theorie und Praxis der guten Gestaltung vertraut machen.« (Mac Life)

»Sie haben Spaß am Gestalten? Dieses Buch richtet sich an alle, die gerne kreativ sind und Designs lieber selbst entwerfen.« (PCgo)

»Auf 329 durchgehend farbigen Seiten werden in vier Kapiteln mit vielen Unterkapiteln die Basics für jeden Aspekt des Designens von Print- und Online-Medien gelegt – allesamt mit anschaulichen Fallbeispielen, Vorher-Nachher-Vergleichen, leicht verständlichen Erklärungen und Schritt für Schritt-Anleitungen versehen. Fazit: Die 24,90 Euro für dieses Buch sind wirklich gut angelegt. Und ja, ich schwärme – darf man ja auch mal – meiner Meinung ist dieses Buch eines, das schon lange überfällig war. Und es ist richtig gut gelungen.« (Deutsche Startups)

3 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ein guter Ratgeber mit hilfreichen Tipps für Berufseinsteiger oder Leute, die sich in ihrer Freizeit häufig mit Gestaltung von Layouts beschäftigen.

  2. Geschenk sagt:

    Wer sich schonmal mit den Basics von Webdesign beschäftigt hat, wird überrascht sein, wie viel er doch hier auch über analoges Publishing lernt; das beginnt auf der kleinsten Ebene. Anstatt nur simple Anweisungen zu geben, spürt man förmlich die Bemühungen des Autors, auch die „Technik unter der Haube“ zu vermitteln. Schön, wenn man experimentierfreudig ist, und auch kleinere Rückschläge beim freien Kombinieren der verschiedenen Techniken einstecken kann. Das „Auge für Design“ wird zwar geschult, aber ein solider Grundstock und der Blick dafür, nicht zu überladen zu arbeiten, wird in meinen Augen schon vorausgesetzt. Falls das nicht der Fall ist, merkt man das aber eher schnell und gewöhnt sich dank hübscher Beispiele gleich an das entsprechende Vorgehen. Mich hat es fasziniert und gefesselt. Neben den Beispielen habe ich mich mal durch ein paar andere Quellen gegraben und war doch überrascht, wie schnell Design-Grundlagen sich so übertragen lassen, dass Entwürfe wie maßgeschneidert sitzen. Wer sich also mit seinen Publikationen raus aus der Welt der Bits und Bytes bewegen möchte, dem sei dieses Buch doch nahe gelegt. Aber auch Freunde des World Wide Webs werden hier nicht ignoriert. Ein kurzes Kapitel über die Theorie hinter der Gestaltung von Webseiten ist ebenfalls vorhanden, und mag dem einen oder anderen, der sich mit diesem Teilbereich beschäftigt hat oder beschäftigen möchte, durchaus aus der Patsche helfen, wenn es mal an Ideen mangelt. Mit ein wenig Persistenz und Erfindergeist sind Ergebnisse, die weitaus ansehnlicher sind und passender wirken als Formatvorlagen, die sich im Internet finden, schnell erstellt – und dann beäugt man den eigenen Content doch nochmal gleich mit anderen Augen.

  3. Geschenk sagt:

    FORMEN Schon der erste Eindruck ist positiv, denn die Autorin Claudia Korthaus demonstriert mit der gelungenen und ansprechenden Erscheinung ihres Buches ihr Gespür für die Wirkung von Formen und Farben. Und es bereitet ihr als Dozentin an der staatlich anerkannten Hochschule der populären Künste in Berlin auch keine Mühe, ihr Wissen zielgerichtet zu vermitteln. Didaktisch vorbildlich kontrastiert sie den graphisch optimalen Entwurf mit schlechteren Varianten. Besondere Expertise besitzt die gelernte Schriftsetzerin bei der Auswahl der Schriften. Sie lehrt die typographischen Feinheiten bis hin zur Modifikation von Buchstaben und nennt diverse Bezugsquellen von Schriften. SOFTWARE Anhand zahlloser Beispiele für Einladungen, Broschüren und Karten gewinnt der „Nicht-Designer“ langsam aber sicher ein Gefühl für die Bildrhythmik der Entwürfe. Erreicht er allerdings den Punkt, an dem er selber loslegen möchte, fragt er sich, mit welchen Graphikprogrammen er das denn bewerkstelligen kann. Muß er sich sich für Fotoretuschen das nur in der Studentenversion erschwingliche Adobe Photoshop CS6 und für textliche und graphische Gestaltung Adobe InDesign anschaffen oder in einer Testversion auf der Webseite von Adobe herunterladen? Welche Alternativen an Programmen mit einer weniger aufwendigen Einarbeitung in ihre Handhabung gäbe es? Wenn der Leser als Anfänger noch keinen Zugang zu entsprechenden Graphikprogrammen besitzt, ist diese Informationslücke m.E. die größte Schwäche des Buches. FARBEN Besonders gefallen hat mir die Erläuterung der Farbpalette, die die meisten Entwürfe begleitet. Die Autorin propagiert stets einen überlegten und ästhetisch motivierten sparsamen Einsatz von Farben, der auch stets nachvollziehbar ist. Dazu paßt, daß auch alle Lebensalter ihre bevorzugte Farbsammlung haben, die im Buch zusammen mit weiteren Beispielsammlungen (von Farbzusammenstellungen) präsentiert werden: Die Kinder lieben kräftige Farben und die Älteren die Pastelltöne und Beigetöne, die durch die starke Beimischung von Weiß entstehen. Bei der Diskussion der allgemeingültigen Farbwirkung (S. 122 – 129) verliert die Autorin jedoch ihre Stilsicherheit, wenn sie z.B. der Farbe Rot – neben „Liebe, Energie, Selbstvertrauen, Krieg, Blut, Aggression, Gefahr“- als symbolische Wirkung den „Teufel“ zuordnet. Dann hätte aber bei Blau – wie jeder Kunstgeschichtler bestätigen kann – unbedingt die Gottesmutter Maria genannt werden müssen ;-). Mir fällt bei Rot eher noch Marlboro, Ferrari oder Santa Claus, der Coca-Cola-Weihnachtsmann, ein. „Zorn, Haß, Liebe, Feuer“ wäre die gemeinhin Rot zugeschriebene Symbolik. Bei Braun nennt die Autorin als Farbwirkung nicht „Geborgenheit, Wärme, Sicherheit“, sondern bringt den Nationalsozialismus ins Spiel. Hier wollte Korthaus wohl einfach einmal Farbe bekennen. Braun war in der Tat die Farbe der SA-Uniformen, aber die Schlägertrupps der SA hatten kein Interesse daran, Geborgenheit und Sicherheit zu vermitteln. Daß die SA sich dieser Farbe bemächtigt hatte, war kein propagandistisches Kalkül, sondern reiner Zufall, weil ihr in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts die hellbraunen Uniformen der deutschen Kolonialarmee, für die es keine Verwendung mehr gab, in die Hände fielen und sie dann dabei geblieben ist. Die Farbpalette der das Straßenbild im Dritten Reich dominierenden NS-Flaggen und Armbinden war aber rot/weiß/schwarz (s. z.B. das Foto auf der DVD von Die Weiße Rose). So oder so haben aber Religion und Politik in einem Lehrbuch für Graphik-Design nichts zu suchen. Ansonsten sind alle Inhalte korrekt, nur noch ein Satz sticht als Stilblüte ins Auge: Korthaus schreibt auf S. 295 im ansonsten exzellenten Fachkunde-Anhang: „Die Wissenschaft, Farben von der Eingabe bis zur Ausgabe möglichst ähnlich zu halten, nennt man Farbmanagement.“ Das ist natürlich Unsinn. Sagen wollte sie, daß die Differenzen der Farbdarstellung zwischen Bildschirmeingabe und der Druckausgabe kleinzuhalten, schwierig ist und – lax gesprochen – „eine Wissenschaft für sich“ darstellt. FAZIT Für die ersten Schritte in guter Gestaltung ist dieses didaktisch hervorragende (und gut gestaltete) Arbeitsbuch die richtige Wahl. Bezugsquellen für Schriften sind angegeben, aber keine für Fotos (wie z.B. von iStockphoto) und leider auch keine Empfehlung für die Graphiksoftware (wie z.B. von Adobe), auf die ein Anfänger vor den ersten eigenen Schritten angewiesen wäre.

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