Crucial MX300 275GB Interne Festplatte SATA mit
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Crucial MX300 275GB Interne Festplatte SATA mit

Crucial MX300 275GB Interne Festplatte SATA (7mm (mit 9, 5mm-Adapter), 2, 5 Zoll) silver bei Amazon.de – Große Auswahl und schneller Versand mit Amazon Prime. Jetzt bestellen!

Größe:
275GB

Produktbeschreibung

Crucial MX300 Interne Festplatte SATA (7mm (mit 9,5mm-Adapter), 2,5 Zoll)

Erhöhen Sie Geschwindigkeit, Langlebigkeit und Effizienz Ihres Systems für die kommenden Jahre mit der Crucial MX300 SSD. Starten Sie in Sekundenschnelle und führen Sie selbst anspruchsvolle Anwendungen schneller aus – mit einer SSD, die die aktuelle 3D-NAND-Flash-Technologie mit der Leistung früherer SSDs aus der MX-Reihe kombiniert. Ihr Speicherlaufwerk ist nicht nur ein Container, es ist ein Modul, das alles, was Sie tun und verwenden, lädt und speichert. Holen Sie mehr aus Ihrem Computer heraus – beschleunigen Sie fast alle Leistungsbereiche.

Set enthält:

Internal Solid State Drive

15 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Die SSD ist groß, schnell, günstig und hat noch einige Platzreserven im Vergleich zu den vergleichbaren SSD-Modellen. Das Klonen mit Acronis läuft leider nur in einem speziellen AcronisBoot und nicht wieder bei Samsung z.b. im laufenden Betrieb. Das kann allerdings auch an der Partitionierung liegen. Viel schlimmer waren die anfänglichen Probleme mit der SSD. Ich dachte zunächst, dass beim Klonen etwas schief gegangen sei, nach einiger Recherche stellte sich Acronis als Übeltäter heraus. Erst konnte ich Windows 10 nicht runterfahren, dann immer Freezes nach 5-10 Minuten, einzelne Programme haben sich aufgehängt bis Windows beendet werden musste. Nach der Deinstallation von Acronis läuft alles wieder spitze:) Also falls noch jemand das Problem hat, es lag bei mir an Inkompatiblitäten zwischen Acronis 2015 und Windows 10.

  2. Geschenk sagt:

    Da ich einen über vier Jahren alten PC nutze, der mit der Zeit unglaublich langsam geworden ist, habe ich schon über den Kauf eines neuen Laptops nachgedacht. Ich nutze einen recht günstigen ASUS Laptop habe aus dem Jahre 2012: i5 (2450M) , 12GB Ram, 500 GB Hitachi HDD und Windows 10 Der Task Manager zeigte, dass die HDD war fast permanent 100% ausgelastet und somit der Flaschenhals war. Ich habe zwischen Samsung 850 und Crucial hin und her überlegt. Den Kauf der 40€ günstigeren Crucial Festplatte bereue ich absolut nicht (125€ und 165€ zum Kaufzeitpunkt). Nach Einbau dieser SSD, der etwa 5 Minuten gedauert hat, habe ich Windows neu aufgesetzt und der PC rennt wie noch nie. Skype zu öffnen hat vorher zirka 2 Minuten gedauert. Jetzt dauert das 3 Sekunden. Der PC ist 15 Sekunden nach dem Einschalten einsatzbereit. Beide Festplatten habe ich mit CrystalDiskMark getestet, wodurch der enorme Leistungsunterschied deutlich wurde.Rechts im Bild ist die SSD zu sehen, links die HDD Der PC arbeitet nun auch viel leiser, da die rotierende Festplatte enfällt. Durch die neue SSD bieten selbst aktuelle PCs für meine Ansprüche keinen Vorteil mehr, sodass es noch ein paar Jahre dauern wird, bis ich meinen (nicht mal besonderen) Laptop aus dem Jahre 2012 ersetzen werde. Ich habe somit mein Portemonnaie, die Umwelt und meine Nerven entlastet. Ich würde diese Festplatte jederzeit wieder kaufen.

  3. Geschenk sagt:

    Die SSD hat im Auslieferungszustand sehr gute Schreib- und Lesewerte. Aktiviert man den Momentum Cache, steigern sich die Werte um ein Vielfaches. Möglich ist dies mit dem Tool „Crucial Storage Executive“, welches man direkt bei Crucial downloaden kann. Die Schreibzugriffe durch den aus dem Arbeitsspeicher bezogenen Zwischenspeicher werden beschleunigt. Die Daten welche im RAM vorgehalten werden, werden nachträglich in Leerlaufphasen auf den NAND-Flash geschrieben. Hierdurch entsteht ein reduziertes Schreibaufkommen, da redundante Daten gar nicht erst auf dem NAND-Flash landen. Insgesamt wird die Schreibleistung um bis zu Faktor 10 erhöht und langfristig die SSD geschont. Angehängt sind folgende Bilder: – Lese- und Schreibwerte im Auslieferungszustand (nach Windows 10 Installation) – Lese- und Schreibwerte nach aktiviertem Momentum Cache – Screenshot des web basierenden Tools Crucial Storage Executive

  4. Geschenk sagt:

    Habe eine 250gig 850 Evo und zwei 275gig MX 300er SSD’s. Von der Lesegeschwindigkeit performen sie beinahe identisch, allerdings bietet die Crucial mehr Speicherplatz und ist zugleich günstiger. Allerdings lässt die Schreibgeschwindigkeit nach sobald die SSD voller wird. Bei der Samsung tritt das Phänomen nicht auf. Das update auf die aktuellste Frimware (M0CR040) hilft zwar (165mb/s ->220mb/s Schreibgeschwindigkeit), dennoch liefen die beiden Platten mal deutlich flotter als sie noch leer waren.

  5. Geschenk sagt:

    Bis jetzt bin ich mit dieser SSD von Crucial sehr zufrieden. Da ich als Systemlaufwerk für Windows bereits eine Samsung SSD 850 Pro mit 256 GB nutze, dachte ich mir, dass nun auch das Ende meiner bis dato zuverlässigen Seagate HDD mit 1 Tb als Datengrab gekommen sei. Diese wurde nun durch eine Crucial MX300 mit 750 GB ersetzt. Den Unterschied zur HDD merkt man ganz besonders beim Laden von umfangreichen Spielen. Konnte ich bei der HDD in aller Ruhe einen Kaffee zubereiten, während ein Spiel geladen wurde, so kann ich jetzt mit der neuen SSD unmittelbar nach Start des Spieles zocken!!! Wahnsinn 😉 Weiter positiv ist natürlich die geringe Leistungsaufnahme und Abwärme der SSD im Gegensatz zur HDD. Und natürlich nicht zu vergessen, eine Lärmquelle weniger (obwohl die alte HDD schon relativ leise war). Schreib und Leseraten der SSD sind mit durchschnittlichen 520/540 Mb/s am Sata III Anschluss völlig ok.

  6. Geschenk sagt:

    Vielleicht mal vorab eine Empfehlung meinerseits in Kurzform: Wenn Sie nur auf der Suche nach einer SSD sind, um einen alten Office-Rechner oder ein Notebook mit klassischer HDD flott zu machen, dann reicht heutzutage eigentlich fast jede SSD auf dem Markt aus. Es gab mal Zeiten, in denen man akribisch genau darauf achten musste, welche SSD man kauft, da es doch mitunter sehr hohe Ausfallquoten gab. Zudem waren SSDs früher, gerade was die Schreibraten angeht, teilweise auch noch extrem langsam. Das ist heute beides nicht mehr der Fall. SSDs sind sehr zuverlässig geworden und die Performance ist bis auf sehr wenige Ausnahmen auch für jeden Office-Rechner ausreichend, selbst bei den ganz günstigen SSDs. Daher mein Rat an diese Zielgruppe: Halten Sie nach günstigeren SSDs Ausschau. Die Crucial MX300 ist (und das wird auch vorerst so bleiben) nicht im extrem günstigen Preissegment angesiedelt und für den reinen Office-Betrieb etwas unnötig, vielleicht auch Geldverschwendung. Was die Crucial MX300 auszeichnet, ist ein technologischer Fortschritt, den Samsung schon vor einiger Zeit mit der Evo-Serie vollzogen hat. Damit meine ich den Sprung zu 3D-NAND. Diesen haben Intel und Micron (die Firma hinter Crucial) zusammen entwickelt und die MX300 stellt so etwas wie das erste „Testprodukt“ aus dieser Entwicklung dar. Das kann man denke ich schon so sagen, denn die Crucial MX300 gibt es vorläufig nur in einer Spezialvariante mit 750 GB. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, aber ich denke: Man will hier kein Risiko eingehen und erstmal sehen wie sich das Produkt in der Praxis schlägt. Bei mir schlägt es sich bisher ganz gut. Welche Vorteile 3D-NAND hat, ist schnell erklärt. Die Zellen sind wesentlich haltbarer und lassen sich schneller beschreiben als herkömmlicher planarer („2D“) NAND. Dieser technologische Sprung war längst überfällig. Da immer größere Speicherkapazitäten auf kleinstem Raum verlangt werden, verlagerte sich die Entwicklung immer weiter von Single Level Cell (Abkürzung SLC, Zelle speichert 1 Bit, also 2 Zustände) zu Multi Level Cell (Abkürzung MLC, Zelle speichert 2 Bit, also 4 Zustände) und schließlich aktuell zu Triple Level Cell (Abkürzung TLC, Zelle speichert 3 Bit, also 8 Zustände). Die Verwendung von TLC führt eben bei planarem NAND zu einer wesentlich geringeren Lebensdauer, da die Zellen stärker beansprucht werden. Durch den Sprung auf 3D NAND sind diese Nachteile ausgemerzt. SSDs mit TLC 3D NAND sind extrem haltbar und Sie dürften es während der gesamten Einsatzzeit der SSD nicht schaffen, diese kaputt zu schreiben. So garantiert Crucial bei der MX300 eine Schreibleistung von 220 TB, bevor die Zellen schlappmachen. In der Praxis hat sich aber gezeigt, dass die garantierte Schreibleistung zum Teil noch mal deutlich überschritten wird bei SSDs. Für Sie als Nutzer bedeutet das: Wenn Sie die SSD 10 Jahre nutzen (was ich schon sehr optimistisch geschätzt habe), dann können Sie 22 TB im Jahr beziehungsweise 60 GB am Tag auf die SSD schreiben. Günstige SSDs mit planarem TLC NAND garantieren in der Regel deutlich weniger. Crucials „Billig“-SSD BX200 kommt beispielsweise „nur“ auf 72 TB. Die Crucial MX300 positioniert sich damit aus meiner Sicht im guten Mittelfeld der Consumer-SSDs und ob sie überzeugt, habe ich überprüft. Ich habe zwei MX300 mit 750 GB am Prime Day bei Amazon Frankreich günstig erworben und diese ausgiebig getestet. Aus meiner Sicht konkurriert die MX300 unmittelbar mit der Evo-Serie von Samsung, weshalb ich meine Testergebnisse auch immer mit dieser Konkurrenz vergleiche. Der Lieferumfang ist eher mau. Man bekommt die SSD, eine Lizenz für Acronis (zum Beispiel für das Klonen des alten Laufwerks) und einen Adapter zum Aufkleben (wenn man statt 7 mm Höhe 9,5 mm braucht, in einigen Laptops zum Beispiel). Direkt nach dem Auspacken habe ich mit der frischen SSD einige Benchmarks durchgeführt. Zunächst habe ich CrystalDiskMark in der Version 5.1.2 x64 durchlaufen lassen. Getestet wurde 1 GB. Sequential Read (Q= 32,T= 1) : 533.285 MB/s Sequential Write (Q= 32,T= 1) : 487.770 MB/s Random Read 4KiB (Q= 32,T= 1) : 209.822 MB/s [ 51226.1 IOPS] Random Write 4KiB (Q= 32,T= 1) : 184.517 MB/s [ 45048.1 IOPS] Sequential Read (T= 1) : 458.835 MB/s Sequential Write (T= 1) : 285.839 MB/s Random Read 4KiB (Q= 1,T= 1) : 25.390 MB/s [ 6198.7 IOPS] Random Write 4KiB (Q= 1,T= 1) : 66.460 MB/s [ 16225.6 IOPS] Test : 1024 MiB [D: 0.0% (0.2/698.6 GiB)] (x5) [Interval=5 sec] Date : 2016/07/22 10:09:43 OS : Windows 10 Professional [10.0 Build 10586] (x64) Um zu testen, ob die Performance auch bei größeren Datenmengen konstant bleibt, habe ich den Test mit 32 GB wiederholt. Sequential Read (Q= 32,T= 1) : 532.768 MB/s Sequential Write (Q= 32,T= 1) : 487.349 MB/s Random Read 4KiB (Q= 32,T= 1) : 208.648 MB/s [ 50939.5 IOPS] Random Write 4KiB (Q= 32,T= 1) : 181.034 MB/s [ 44197.8 IOPS] Sequential Read (T= 1) : 459.931 MB/s Sequential Write (T= 1) : 289.404 MB/s Random Read 4KiB (Q= 1,T= 1) : 24.023 MB/s [ 5865.0 IOPS] Random Write 4KiB (Q= 1,T= 1) : 69.751 MB/s [ 17029.1 IOPS] Test : 32768 MiB [D: 0.0% (0.2/698.6 GiB)] (x5) [Interval=5 sec] Date : 2016/07/22 10:25:34 OS : Windows 10 Professional [10.0 Build 10586] (x64) Die Performance bleibt also konstant hoch. Das liegt daran, dass Crucial auf einen dynamischen SLC-Cache setzt. Zellen werden also nur im SLC-Modus beschrieben (1 Bit) statt wie üblich TLC (3 Bit). Das erhöht die Performance. Der Cache ist aber nur dann vorhanden, wenn die SSD noch freien Speicherplatz hat. Bei sehr großen Kopiervorgängen oder stark ausgelastetem Speicherplatz geht die Performance etwas runter, liegt aber auf hohem Niveau. Da 32 GB aber schon eine sehr große Menge sind und hier keinerlei Beeinträchtigungen auftreten, ist das ganz ordentlich. Was ich dennoch dazu sagen kann ist, dass die Crucial MX300 im Großen und Ganzen in fast allen Belangen etwas langsamer ist als eine Samsung Evo. Ich habe zum Beispiel noch die 850 Evo mit 500 GB. Zudem ist die Crucial MX300 auch teilweise langsamer als der Vorgänger MX200, der noch auf MLC NAND setzt. Hiervon habe ich zwei Mal die 250 GB Variante im Einsatz. Das sind aber alles Werte, die auf hohem Niveau liegen und die Unterschiede sind im Alltag nicht spürbar. Das Problem an der Sache: Wie eingangs erwähnt, sind auch die Unterschiede zu den ganz günstigen SSDs kaum spürbar. Warum man aktuell also mehr Geld in die Hand nehmen muss (mal abgesehen vom eben angesprochenen 3D NAND und der damit verbundenen, höheren Langlebigkeit), erklärt sich durch einige weitere Details. So hat die MX300 beispielsweise Unterstützung für hardwareseitige Verschlüsselung. Die Performance unter verschlüsseltem Einsatz ist daher auch stets auf hohem Niveau. Zusätzlich hat die MX300 wie der Vorgänger MX200 auch schon eine Power-Loss-Protection, die man ansonsten nur bei sehr teuren Enterprise-SSDs vorfindet. Dahinter verbirgt sich ein Mechanismus, der bei Stromausfällen noch Daten retten soll. Leider gilt diese Power-Loss-Protection nicht vollumfänglich, sodass Dateien im Cache bei einem Stromausfall verloren sind. Damit ist der praktische Nutzen zwar dennoch da, aber so eine ganz runde Sache ist es nicht. Was ich nicht messen kann, aber recherchiert habe, ist zudem die sehr niedrige Leistungsaufnahme der MX300. Diese liegt bei unter 2 Watt und damit auf einem Niveau mit meiner 850 Evo mit 500 GB. Das ist sicherlich nur für Leute interessant, die auf ein Notebook setzen. Hier kann man somit noch ein paar Minuten Akkulaufzeit mehr rauskitzeln, wenngleich der Unterschied zu „schlechten“ SSDs auch nur lediglich maximal 1-2 Watt beträgt. Aber er ist eben da. Was ich nicht so schön finde ist der Fakt, dass Crucial nur 3 Jahre Garantie gewährt. Samsung ist hier einen Schritt weiter und gewährt bei der 850 Evo 5 Jahre Garantie, bei seiner Pro SSD sogar 10 Jahre. Natürlich ist das irgendwann kaum noch relevant (denn seien wir mal ehrlich, wenn es in 5 Jahren zum Garantiefall kommt, braucht vermutlich eh kaum noch jemand so kleine und langsame SSDs, die durch die SATA-Schnittstelle ausgebremst werden; da sind wir dann bei ganz anderen Speicher-Medien). Dennoch: Wer Vertrauen in sein Produkt hat, kann auch gerne mal ein paar Jahre mehr Garantie spendieren. Positiv anzumerken ist letztlich auch noch die Software. Der „Crucial Storage Executive Client“ hat ein paar nützliche Funktionen und ermöglicht beispielsweise das direkte Aktualisieren der Firmware über Windows. Ich habe das bei meinen alten Crucial SSDs schon häufiger gemacht und hatte nie Probleme. Im Gegensatz zu günstigen SSDs bekommen die Crucial SSDs eben auch mal 2-3 Firmware-Updates, bis alles perfekt läuft. Mein Fazit ist daher letztlich etwas gemischt. Ich bin ein Fan von Crucial beziehungsweise der Firma dahinter (Micron) und eigentlich kein so großer Fan von Samsung. Aber bei der MX300 muss ich ganz klar sagen: Sie ist eine tolle SSD und hat technologisch zu Samsung aufgeschlossen, aber sie ist nicht ganz auf diesem Niveau angekommen. Die MX300 ist teilweise langsamer als der Vorgänger und in fast allen Belangen langsamer als die 850 Evo. Für die meisten Nutzer ist das kaum relevant, da beide SSDs verdammt schnell sind. Das gilt aber inzwischen eigentlich für fast alle SSDs. Nicht selten werden SSDs heutzutage schon (auch die günstigen!) bei der Leserate durch die SATA-3-Schnittstelle ausgebremst. Wodurch sich Crucial daher differenzieren kann, ist lediglich der modernere Speicher, der langlebiger sein dürfte. Mit Features wie Hardware-Verschlüsselung und einer teilweisen Power-Loss-Protection kann man sicherlich auch bei ambitionierten Nutzern punkten, aber eben nicht beim Ottonormalverbraucher. Ich bin ehrlich: Ich habe die MX300 nur aufgrund eines guten Angebots gekauft. Da sie sich preislich auf einem Niveau mit der 850 Evo Reihe bewegt, ist sie eigentlich momentan keine Kaufempfehlung. Sollte sich bei der Preisentwicklung was ändern (also die MX300 günstiger werden als die Evo Reihe), dann erhält sie eine klare Empfehlung von mir, aber eben nur für ambitionierte Anwender. Weniger ambitionierte Anwender, die nur eine günstige SSD für den Office-Betrieb suchen, sollten einfach nach den günstigsten SSDs auf Amazon Ausschau halten. Bei dieser Rezension bin ich etwas ausführlicher auf die Hintergründe eingegangen. Falls Ihnen das bei der Kaufentscheidung geholfen hat, würde ich mich über einen Hilfreich-Klick freuen. So kann ich abschätzen, ob ausführliche Hintergründe bei einer Rezension gewünscht sind oder ob ich mich zukünftig wieder kürzer fassen sollte. Bei Fragen können Sie mir gerne einen Kommentar hinterlassen. Ergänzung 02.08.2016: Meine 750 GB SSDs (zwei im Einsatz, eine als Bootmedium unter Windows 10, die andere als zweites Laufwerk) verrichten noch tadellos ihre Arbeit. Die „Beta“-Phase scheint jetzt auch vorbei zu sein, denn Amazon listet nun auch weitere Speichergrößen der MX300. Ergänzung 07.11.2016: Inzwischen hat die MX300 doch eine sehr deutliche Preisentwicklung nach unten hinter sich. Für mich ist sie jetzt eine wirklich gute Empfehlung. Vor paar Tagen ist auch ein Firmware-Update erschienen, welches ich über die Crucial Software durchgeführt habe. Die Performance ist etwas gestiegen. Man sieht, dass die SSD wirklich lebt und besser wird. Zusammen mit dem Preisverfall ist die MX300 daher aus Preis-Leistungssicht ein echter Tipp.

  7. Geschenk sagt:

    Die Platte verrichtet jetzt ihren Dienst im Mac mini. Sie läuft perfekt , ist unfassbar schnell und natürlich lautlos. Das clonen der alten Platte und der mechanische Ein Einbau ist mit passenden Mini torx Schraubenziehern und einem kostenlosen Clone Programm in gut einer Stunde uerledigt. Hochfahren des Mac dauert nur wenige Sekunden. 16 gb Ram habe ich vorherig schon Verbaut . Bisher bin ich super zufrieden.

  8. Geschenk sagt:

    habe mal ein paar kurze Tests hochgeladen. Die SSD erfüllt ihre versprochenen 530R/510W in meinem Fall unter Win8.1 und ist mit 7mm auch noch besonders niedrig (ein Rahmen für 9,5mm liegt bei). Bei den Screenshots steht 210GB weil ich die Platte als Systemplatte+Datengrab formatiert habe (210+488GB). Effektiv lassen sich von den 750GB 698GB nutzen, so wie bei bisher allen meinen 750GB Speichermedien. Was mich gewundert hat, war die recht hohe Temperatur von 45°C bei 26,3°C Umgebungstemperatur. Somit sogar wärmer als meine 750GB WD Green (3,5″) im gleichen PC Gehäuse, welche 33°C anzeigte, aber auch im idle war. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich auch ein paar Downloads/Installationen am Laufen hatte. Als ich meine Lüftung volle Pulle aufgedreht habe waren es noch 34° zu 30°. Firmware war zum Zeitpunkt des Tests M0CR011. Man kann sich auch die StorageExecutive-3.30.022016.10-windows-64bit-Setup installieren, um diese upzudaten bzw. smart Werte auszulesen. Das mache ich aber ohnehin mit ASSD oder CrystalDiskInfo. *Update 13.08.2016: Mittlerweile ist die Temperatur 1:1 gleich (beide 35°C). Die SSD ist bei mir im Gehäuse ein Stockwerk über der HDD. Werde diese sowieso bald ausstauschen, gegen blaue 2,5″, da stromsparender, leiser und weniger hitzeentwickelnd sind. Die Datenrate ist im Übrigen nicht eingebrochen, sondern noch immer gut über 500MB/s. Achso ich habe einige kleine Optimierungen für die SSD vorgenommen: Windows Indezierung abschalten: Da ich die Suche kaum benötige, habe ich den Dienst einfach deaktiviert. Dazu einfach Start->Suche->Dienste->Windows Search->rechtsklick->Beenden->rechtsklick Eigenschaften->Starttyp deaktivieren. Weiter habe ich Prefetch und Superfetch deaktiviert: Start->regedit eingeben und Enter->links im Verzeichnis „HKEY_LOCAL_MACHINE“->“SYSTEM/CurrentControlSet/Control/SessionManager/MemoryManagement/PrefetchParameters“->“Enable Prefetcher“ und „Enable Superfetch“ durch Doppelklick öffnen und den Wert auf „0“ ändern. Dass bei SSDs auf keinen Fall defragmentiert werden sollte, müsste hoffentlich auch allen klar sein. Hoffe ich konnte einigen helfen.

  9. Geschenk sagt:

    Ich habe mir diese SSD aufgrund der vielen positiven Rezessionen gekauft. Auch der Preis bei weit unter € 100,00 für 275 GByte hat mich überzeugt. Es gibt hier Rezessionen, die einen richtigen Test in einer Fachzeitschrift ähneln. Man man man…, da kann man ja wirklich ins kleinste Detail gehen. Finde ich gut, dass viele sich hier echt Mühe geben. Ich als Laie möchte es nur ein bisschen schneller haben. Ich habe eine altes MacBookPro (mid 2010). Diesen wollte ich nun endlich mal aufrüsten mit mehr Arbeitsspeicher und einer SSD. Die Crucial MX300 soll laut meiner Recherche im Internet mit meinem MacBook sehr gut harmonieren. Gesehen, bisschen gelesen, gekauft. Dein Einbau ist wirklich sehr einfach, selbst für einen Laien. Es gibt genug tolle Videos bei Youtube, die einen bei diesem Thema begleiten. Kann ich nur empfehlen. Danach System neu aufgesetzt und gestartet. Der absolute Hammer: Mein MacBook hat OS Sierra in 35 Sekunden komplett hochgefahren. Die Crucial läuft ohne Probleme und Fehlermeldungen, ist nicht zu hören, ultraleicht und verdammt schnell. Für diesen Preis und Lob kann ich nur empfehlen, zuzugreifen. Nachdem ich noch auf 8 GByte Arbeitsspeicher aufgerüstet habe, ist mein altes MacBook wieder wie neu!

  10. Geschenk sagt:

    Naja, ich hab 2 davon bestellt, für 2 Rechner. Zuerst für meinen alten Acer Extensa, ca. Bj. 2010, also alt, mit 4 GB Ram. Die estplatte bringt unter Win 10 ne bomben Beschleunigung fürs arbeiten. Aber mal von Anfang an. Wechselrahmen gleich mitbestellt.(mit dem hier https://www.amazon.de/gp/product/B01D9KX8KG/ref=oh_aui_detailpage_o04_s00?ie=UTF8&psc=1 sehr zufrieden!) Angeschlossen und zunächst ganz easy als Bootfestplatte MBR formatiert. Dann alte HDD mit der „mitgelieferten“ Trail-Version von Acronis geklont. Aufgrund der Hilfe eines Youtube-ToDos einfach alles auf Automatik gestellt. Und los. Nach 2 min. Rechner neu starten, dan 1 Std. abwarten, fertig. Alte Platte rauschreiben, neue Platte rein, alles läuft wie geschmiert. Hurra…Ach nee, doch nicht. Nach 1 Stunde Systemabsturz Nummer 1, dann immer häufiger und immer schneller Systemabstürze. Ca. 2 Tage zig Foren gelesen Hacks in der Registry probiert, habs nicht hingekriegt. Ein Email an den Crucial Support: Nie ne Antwort bekommen (dafür einen Stern Abzug! Ergänzung: gerade habe ich doch eine sehr umfangreiche Antwort mit vielen Lösungsmöglichkeiten bekommen. Hat nur 14 Tage gedauert). Dann irgendwann bin ich durch ein offenbar geschickteren Suchbegriff direkt im Forum von Cricial gelandet. Hier stand die Lösung eines Users: Alte Hardware (meine!) verträgt sich nicht mit neuestem SATA-ATAPI/AHCI Treiber. Im Forum hat ein netter User einen Link zu einem älteren Intel-Treiber hinterlegt (2011) (der Support von Crucial empfiehlt den Intel-Treiber durch einen Microsoft-System-Treiber) und den Hinweis gegeben, dass gelegentlich Acronis zu Abstürzen führt (nach dem Klonen Acronis unbedingt wieder deinstallieren). Seit dem neuen/älteren Treiber und Acronis gelöscht, läuft alles ohne Absturz. Ach nee, doch nicht. Das blöde Acronis hat in der Automatik-Einstellung die Partition der 750-GB-SSD auf 500 GB System und 250 GB für die Wiederherstellungspartition produziert. Was soll den der Sch…Ich (eher ein Windows Laie) hab nochmal 2 Tage begraucht, um herauszufinden wie ich Zugriff auf meine ganzen 750 GB bekomme. War am Ende nicht so schwer, aber eben unnötig, ärgerlich. Bei der zweiten 750GB-SSD war ich schlauer…und hatte das Glück eines nur 2 Jahre alten Notebooks, das fast vom Win 10 Update gekillt worden wäre, weil mit dem Update die ursprünglich 250 GB der alten Platte zum überlaufen voll waren. Hier gleiche Vorgehensweise. Aber bei Acronis den „manuellen“ Klonvorgang gewählt, gleich die richtige Partions-Verteilung eingestellt, geklont, eingbaut, Acronis wieder gelöscht, bisher kein Absturt, Seufz. Zur Lebendauer kann ich dann erst später was sagen. PS. Es gibt von Crucial on Top noch eine Crucial-Storage-Executive-Tool-Software (Namen googlen). Wenn man genügend GB Arbeitsspeicher hat, (16!) macht die Einstellung „Momentum Cache“ die SSD nochmal geschmeidiger.

  11. Geschenk sagt:

    Die technischen Daten haben die anderen Menschen hier ja alle auseinandergenommen. Habe einen ACER-Laptop mit 320GB HDD damit um Welten schneller gemacht. Das beiliegende Programm ist sehr einfach zu bedienen und der Umstieg von HDD aus SSD lohnt!

  12. Geschenk sagt:

    Habe die Crucial MX 300 als 275 GB Version gekauft. Der Vergleich mit der Samsung Evo 750 ist es, der nahezu alle anderen SSDs in derselben Preisklasse schlägt. Sicher, man muss bei der Samsung 10 Euro mehr drauf zahlen für und erhält einige GB weniger Speicherplatz. Wer nicht so sehr auf den Speed im Detail achtet, den mag die Crucial überzeugen. Ich habe in der Praxis mein Win 7 64 Bit auf der Crucial installiert, in zwei Partitionen. Es ist der SSD übrigens egal, ob man Partitionen erstellt, was das Speichermanagement (Wear Leveling) angeht. Die Partition ist nachgeordnet, die Speicherung der Daten wird durch den Controllerchip auf anderer Ebene erledigt und betrifft die Karte global (egal wieviele Partitionen man auf ihr hat). Das sogenannte Wear Leveling sorgt dafür, dass alle Flashzellen gleichmässig durch Schreibvorgänge belastet werden. Ich merke auf jeden Fall einen flotten Start von Windows und aller auf dem Crucial Laufwerk installierten Anwendungen. Die Crucial ist im Random 4 K Test (zufälliges Lesen und Schreiben von 4 KB Dateien) deutlich besser als die Sandisk Plus. Dieser Test ist wohl am relevantesten, was die Praxis angeht, weil Windows sehr oft kleine Dateien abwechselnd schreibt und liest. Nur unwesentlich besser ist die Samsung EVO 750 in diesem Test. Wer mehr über Vergleiche erfahren will, dem seien die „Userbenchmarks“ empfohlen, meist reich bei Google einzugeben, zB: „Samsung Evo 750 vs Crucial MX300“. Punkte Abszug gibt es, aufgrund der mangelhaften ja unzumutbaren Software Ergänzung , die sich „Mmomentum Cache“ nennt. Dieses per Crucial Software beigelegte Feature, kann man auf Wunsch aktivieren . Das „Momentum Cache“ schreibt Daten, die ansonsten direkt auf die Crucial SSD geschrieben werden, erst in den Arbeistspeicher und nach einiger Zeit sequentiell (zusammenhängend) auf die SSD, was der Haltbarkeit der SSD dienlich ist. Auch die Performance soll sich laut Benchmarks leicht verbessern. So wird ein Teil des Arbeitsspeichers quasi zur Ramdisk. Vielleicht wäre diese Funktion nur angeraten bei mehr als 16 GB Ram, ich habe dazu von Crucial keine Mindestanforderung gefunden, aber ich habe mit 12 GB Ram Blue Screens nach einiger Zeit erhalten. Es betraf meine USB Soundkarte, und natürlich suchte ich den Fehler bei der Soundkarte und den USB Anschlüssen. Die Blue Screen verschwindet rasch vom Bildschirm, und erst beim dritten Mal las ich in der Fehlerbeschreibung (Blue Screen) etwas über Speicher (Memory). Da wurde mir klar, dass es sehr wahrscheinlich dieses Cache Momentum ist, das zum Absturz führt. Recherchen haben ergeben, dass es auch anderen so erging, wenn sie komplexe Audiogeräte angeschlossen hatten. Genau wie andere kann ich auch eine erhöhte CPU Belastung berichten. Diese Software ist also evtl. für viele absolut unbrauchbar. Die SSD funtiioniert natürlich auch ohne Momentum Cache. Den Punktabzug gibt es, da andere Hersteller offenbar Cache Momentum ohne Blue Screens anwenden können. Es ist nur ein Punkt weniger, weil die Cruxial immerhin etwas mehr Speicherplatz für weniger Geld bietet. Dass der Speicherbug (Momentum Cache) ausgeräumt wird, wage ich aber zu bewzeifeln, weil der Fehler bereits auf den Vorgängermodellen auftrat, wie man im Internet lesen kann. Das scheint sich einfach nichts mehr zu tun. Firmware Updates sind einfach zu erledigen. Man kann damit rechnen, dass Crucial hier noch einige Updates anbietet. Die Serie ist recht jung. Von der Performance her sind die alten nicht mehr hergestellten BX200 Modelle jedoch schneller. Ich denke, ich bleib bei 4 Punkten, und nicht 3, denn ansonsten überzeugt mich die Leistung. Apropos: Ich habe Win 7 Prof. neu installiert weil ich dem Klonen nicht traue, und sowieso lieber einfach ein neues System aufspiele mit allen Vorteilen (zB saubere Registry).

  13. Geschenk sagt:

    Wichtige Info für alle Besitzer und Neu Käufer! Mit der aktuellen Firmenware Version M0CR040 wurde nochmals deutlich nachgebessert. > allgemein deutlich verbesserte Stabilität, Leistungsschwankungen sollten damit der Vergangenheit angehören > optimierte Laufwerksfehlerbehandlung > erhöhte Schreibgeschwindigkeit für 2TB SSDs > gelöst: Problem mit Befehlsunterbrechung bei aktiver Thermal Throttling Am einfachsten funktioniert das Update mit dem SSD-Tool: Storage Executive —————————————————————————————————————————————————————————————————————– ACHTUNG: Ganz Wichtig: während des Update Vorgangs gerade bei Notebooks für externe Stromquelle sorgen. Macht im Moment des Updates euer Akku die Hufe hoch, zerstört ihr eventuell auch eure SSD oder erleidet Datenverlust. —————————————————————————————————————————————————————————————————————– Download: Storage Executive Auf crucial.de in der Suchleiste oben links eingeben: storage executive Download Update: Auf crucial.de > Support > Firmware Updates (English) > Crucial MX300 SSD (alle Formfaktoren) Eibau SSD in Laptop (Medion Akoya) als simples Beispiel, wie einfach heutzutage ein Wechsel ist! hoffe konnte euch helfen Lg T.N.

  14. Geschenk sagt:

    Ich habe die SSD (525GB, real werden 489GB angezeigt) im Cyber Monday Angebot für nur 93€ (!!!) gekauft. Ich hatte eigentlich immer auf eine Samsung EVO 750 oder 850 geschaut, aber der günstige Preis hat mich dann nach kurzer Recherche von Testergebnissen und Durchsicht einiger Rezensionen schnell zuschlagen lassen. Ich habe die SSD in meinen 2 Jahre alten Lenovo Z50 Laptop verbaut und die darin befindliche SSHD (500GB HDD + 8 GB SSD) ersetzt. Die mitgelieferte Acronis Software finde ich ehrlich gesagt für unerfahrene Benutzer nicht sehr toll. Da ist das Data Migration Tool von Samsung deutlich einfacher, besser und angenehmer zu bedienen. Funktioniert aber eben nur mit Samsung SSDs (habe eine EVO 750 im meinem PC verbaut und der Umzug wer kinderleicht). Zunächst wollte ich einfach sämtliche Daten durch Clonen mittels Acronis von der alten auf die neue Platte umziehen. Also USB 3.0 auf SATA Adapter mitbestellt, SSD angeschlossen und los. Acronis durchgeklickt und dann wollte sich der Rechner neustarten (macht das Programm irgendwie wenn man die Systempartition klonen will). Dabei kam allerdings eine Fehlermeldung und der Rechner startete ganz normal von der alten Platte neu. Nach einiger Recherche habe ich festgestellt, dass man zunächst die SSD einbauen (muss zumindest über SATA angeschlossen sein) und die alte Platte über USB anschließen muss. Sonst geht das wohl nicht. Wie auch immer: da die Windows 10 Installation eh etwas instabil lief, habe ich letztlich alles neu installiert und die Daten per externer Festplatte übertragen. Fazit: Die Software ist im Vergleich zum Samsung Tool deutlich verbesserungswürdig damit alles Problemlos läuft, ohne dass man erstmal Hilfe und Internet durchforsten muss. Aber zur SSD. Seit dem Umbau habe ich nun in all meinen Rechnern SSDs verbaut. Der Laptop war der letzte und nervte mich, weil das hochfahren nach 2 Jahren Benutzung etwa 5 min dauerte, bis man wirklich arbeiten konnte. Direkt nachdem Umbau: es dauert ab einschalten etwa 20s bis der Internet Browser auf geht. Kein Vergleich zu vorher. Natürlich wird auch der PC mit SSD über die Zeit langsamer, aber Erfahrungsgemäß hält sich das in Grenzen. Wie haltbar und zuverlässig die SSD ist, wird die Zeit zeigen. Fazit: Ich habe und werde den Kauf denke ich nicht bereuen. Eine 500GB SSD für 93€ mit der nominell haltbareren 3D-NAND Struktur, da kann man nicht viel falsch machen. Ärgerlich sind lediglich die nur 3 Jahre Garantie, aber bei Einbau in ein bereits 2 Jahre alte Gerät ist das denke ich auch zu verschmerzen.

  15. Geschenk sagt:

    Habe eine 250gig 850 Evo und zwei 275gig MX 300er SSD’s. Von der Lesegeschwindigkeit performen sie beinahe identisch, allerdings bietet die Crucial mehr Speicherplatz und ist zugleich günstiger. Allerdings lässt die Schreibgeschwindigkeit nach sobald die SSD voller wird. Bei der Samsung tritt das Phänomen nicht auf. Das update auf die aktuellste Frimware (M0CR040) hilft zwar (165mb/s ->220mb/s Schreibgeschwindigkeit), dennoch liefen die beiden Platten mal deutlich flotter als sie noch leer waren. PS: Falls jemand bedenken hat: Ich würde mir dennoch lieber eine MX300, als wie eine Evo850 schnappen, da der Evo schon der Speicherplatz ausgegangen wäre bevor die Schreibgeschwindigkeit der MX300 nachlässt.

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