Canon EOS 80D SLR-Digitalkamera 3 Zoll Kit inkl. EF-S
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Canon EOS 80D SLR-Digitalkamera 3 Zoll Kit inkl. EF-S

Canon EOS 80D SLR-Digitalkamera 3 Zoll Kit inkl. EF-S: Kamera

Stil:
EOS 80D EF-S 18-55 IS STM

Canon EOS 80D SLR-Digitalkamera schwarz


Produktbeschreibung des Herstellers

EOS 750D EOS 80D EOS 6D
Pixel effektiv / Auflösung ca. 24,2 MP für Ausdrucke bis A2 ca. 24,2 MP für Ausdrucke bis A2 ca. 20,2 MP für Ausdrucke bis A2
Bildfeld, Vergrößerung, Austrittspupille und Konstruktion Intelligenter Sucher mit 95 % Bildfeldabdeckung ca. 0,82fach bei 19 mm. Pentaspiegel Intelligenter Sucher mit 100 % Bildfeldabdeckung, ca. 0,95fach bei 22 mm. Dachkantprisma Heller Sucher mit 97 % Bildfeldabdeckung ca. 0,71fach bei 22 mm. Dachkantprisma
AF-System/-Messfelder Weitbereich-AF mit 19 Kreuzsensoren inklusive 3 AF-Bereich Nachführ-Modi Weitbereich-AF mit 45 Kreuzsensoren inklusive 3 AF-Bereich Nachführ-Modi 11-Punkt-Weitbereich-AF (1 zentraler Kreuzsensor) -3 LW
Display und -Optionen Dreh- und schwenkbarer 7,7 cm (3,0 Zoll) Touchscreen 3: 2 Clear View II TFT-Display, ca. 1.040.000 Bildpunkte Dreh- und schwenkbarer 7,7 cm (3,0 Zoll) Touchscreen 3: 2 Clear View II TFT-Display, ca. 1.040.000 Bildpunkte Hochauflösendes 7,7 cm (3,0 Zoll) 3:2 Clear View LCD mit 1.040.000 Bildpunkten
EOS Movie 1.080p, 720p und 640 x 480 manuelle Steuerung, einstellbare Bildraten und Tonpegel-Steuerung 1.080p, 720p und 640 x 480, manuelle Steuerung, einstellbare Bildraten und Tonpegel-Steuerung 1.080p, 720p und 640 x 480, manuelle Steuerung, einstellbare Bildraten und Tonpegel-Steuerung
Kompatibilität alle Canon EF / EF-S Objektive und Speedlite EX Blitzgeräte alle Canon EF / EF-S Objektive und Speedlite EX Blitzgeräte alle Canon EF Objektive und Speedlite EX Blitzgeräte
WLAN-Unterstützung integriertes WLAN mit NFC integriertes WLAN mit NFC integriertes WLAN und GPS
Abmessungen (B x H x T) ca. 131,9 x 100,7 x 77,8 mm ca. 139,0 x 105,2 x 78,5 mm ca. 144,5 x 110,5 x 71,1 mm
Gewicht (nur Gehäuse) Nach CIPA-Testrichtlinien, einschließlich Akku und Speicherkarte ca. 555 g ca. 730 g ca. 755 g

14 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Mit dieser Kamera bin ich wirklich sehr zufrieden. Nach der 350D und der 550D ist dies nun meine dritte Digitale von Canon. Besonders der klappbare Monitor erleichtert das Fotografieren aus unbequemen Perspektiven. Die Anzahl der Meßpunkte und die Geschwindigkeit lassen keine Wünsche offen.

  2. Geschenk sagt:

    „Außen pfui – innen hui“ – diesen Titel hatte ich vor zwei Jahren schon mal für die Bewertung der 700D verwendet. Warum dem so ist, dazu komme ich gleich. Aber zuerst, für wen ist diese Rezension gedacht? Für diejenigen, die sich überlegen von einer drei- oder vierstelligen Canon auf die neue 80D umzusteigen. Ich werde hauptsächlich gegen die 700D vergleichen, die ich seit zwar Jahren benutze. Ich beschreibe meine Eindrücke der Reihenfolge nach, in der ich sie gemacht habe. Auspacken: Die Kamera (ich habe nur den Body gekauft) kommt ordentlich verpackt im bekannten rot-weißen Karton. Beinhaltet ist nur das nötigste: Kamera, Trageriemen, Akku und Ladegrät, Handbücher in verschiedenen Sprachen. Kein USB-Kabel, kein Video-Verbindungskabel, keine CD mit Software (kann/muss man sich selber aus dem Internet runterladen). Bei einem Listenpreis von 1285 EUR hätte man mehr erwarten können. Immerhin ist noch eine DVD mit Tips fürs kreative Fotografieren dabei. Und das Handbuch ist ausführlich. Allerdings ist keine Schnellanleitung (dünnes Heftchen für unterwegs) dabei. Jetzt aber zum wichtigen Teil, der Kamera selbst: Die 80D ist etwas größer als die 700D und liegt gleich viel besser in der Hand. Der kleine Finger findet nun auch halt. Des Gehäuße könnte für meine Hände sogar noch ein wenig größer sein. Da werde ich mir zu Weihnachten vielleicht noch einen Battteriegriff schenken. Das Kunststoffgehäuse fühlt sich stabil, aber nicht edel an, genau so wie die viel billigere 700D. Das Gewicht empfinde ich als angenehm. Im Vergleich zur 700D sind viele zusätzliche Knöpfe und ein Drehrad angebracht. Hat man sich diese einmal verinnerlicht, sind damit wichtige Funktionen sehr viel schneller auswählbar. Wie bei der 700D sind auch schnelle Änderungen über den Touchscreen möglich. Ich habe aber für mich selbst gemerkt, dass es über die zusätzlichen Knöpfe doch schneller/gezielter geht. Was mir dabei leider gleich negativ aufgefallen ist: die Knöpfe sind teilweise sehr klein (nicht so schlimm), haben aber großteils einen sehr schwachen Druckpunkt und wirken billig verarbeitet. Der Gedanke „Wie lange werden die halten?“ zwängt sich da schon etwas auf. Das ist eine unverständliche Entwicklung, die mir schon beim Umstieg von der betagten 450D auf die 700D aufgefallen ist. Bei der 450D waren die Knöpfe noch im Glanzlook und hatten einen satten Druckpunkt. Bei der 700D fühlte sich schon vieles „schwabbelig“ und billig an. Und bei der nun fast dreimal so teuren 80D (im Vergleich zum aktuellen Preis der 700D) ist es nicht besser, sondern teilweise eher schlechter geworden. Daher einen Stern weniger in der Bewertung und der Titel der Rezension. Hätten die inneren Werte der 80D mich nicht so überzeugt … Ich hatte vor längerer Zeit mal die 70D in der Hand. Wenn ich mich recht erinnere, hatte die sich wertiger angefühlt. Das Moduswahlrad auf der linken Seite (bei der 700D ist es rechts) gefällt mir besser. Warum es ein Vorteil sein soll, dass man zum Drehen den Knopf in der Mitte dafür runterdrücken muss, erchließt sich mir nicht so ganz. Das erfordert eine unangenehme Fingerakrobatik. Das Schulterdisplay rechts ist nett, aber nicht wirklich nötig, weil auch alles wichtige auf dem großen Bildschirm angezeigt wird. Aber den kann man zum Stromsparen auch deaktivieren. Das könnte zudem auch Sinn machen, weil sich der Monitor beim Blick durch den Sucher nichst selbst ausschaltet, wie es bei der 700D und 450D der Fall ist. Noch so ein kleiner Punkt, der mich einfach nur verwundert. Den Monitor auszuschalten um Strom zu sparen braucht man nicht wirklich, da der Akku eine erfreulich satte Kapazität hat. Der Monitor der 80D ist wie bei der 700D ausklappbar + drehbar und per Fingerberührung steuerbar. Die Auflösung/Bildqualität hat sich gegenüber der 700D verbessert. Der „Profi“ rümpft ja bekannterweise beim Thema Touchscreen nur verächtlich die Nase. Ich nicht, ich finde das Teil genial, besonders bei Videoaufnahmen. Aber auch bei der schnellen Änderung von Einstellungen und bei der Kontrolle der Aufnahmen. Ruckzuck hat man mit der Zwei-Finger-Technik in die Bilder reinvergößrt und kann zuverlässig sehen, ob der Fokus auch wirklich da war, wo man ihn haben wollte. Ich habe mich seit der 700D an den Touchscreen gewöhnt und möchte ihn nicht mehr missen. Bei der 80D lassen sich im Lieveview-Modus auch viel mehr Einstellungen vornehmen, als bei der 700D. Die Wasserwaage finde ich zum Beispiel recht nett. Begeisterung löst aber vor allem die Steuerung der Fokusierung über den Touchscreen bei Videoaufnahmen aus. Der Fokuspunkt läßt sich so schnell und trotzdem sanft genau dorthin verlagern, wo man ihn haben möchte. Voraussetzung dafür ist die Verwendung eines STM-Objektivs (oder das neue 18-135 mit nano USM). Nun zum Blick durch den Sucher: Ja, der ist etwas größer als bei der 700D und bietet nun 100%-Abdeckung. Der Unterschied ist spührbar aber auch nicht so gewaltig, wie oft in Foren ausgerufen. Wenn man von der 750D/760D her kommt, oder von der 4stelligen, merkt man es wahrscheinlich deutlicher, da die einen kleinere Sucher haben. Was aber richtig Freude macht, ist die Möglichkeit ein Netzgitter einzublenden. Das hilft ungemein bei der Bildkomposition (z.B. 1/3-Regel). Auch eine kleine Wasserwaage läßt sich im Sucher einblenden. Bilder machen: Da wären wir also bei den inneren Werten der Kamera, auf die es (mir) hauptsächlich ankommt. Wie schnell ist die Kamera und wie gut ist die Bildqualität, die ich herausbekomme? Wieder im Vergleich zur 700D, mit der ich die letzten zwei Jahre auch schon wundervolle Photos schießen konnte. Genauere Infos zu Anzahl Fokuspunkte, Megapixel, etc. gibt es mittlerweile zuhauf im Internet und auf Youtube. Daher nur kurzgefasst: Die große Anzahl Fokuspunkte ist klar ein Vorteil gegenüber der 700D, wenn man sie richtig nutzt. Klar ist aber auch, dass ich nach wie vor oft nur den einzelnen, mittleren Punkt nutze, wenn um mein eigentliches Motiv zuviele „Störer“ herum sind, auf die die Kamera bei Verwendung aller Punkte versehentlich fokusieren könnte. Hier braucht es Übung, um die vielfaltigen Möglichkeiten (z.B. auch die Motivverfolgung) richtig auszunutzen. Aber das Ausprobieren macht richtig Spaß, da die Kamera mit dem entsprechenden Objektiv (ich habe es mit dem 18-135 STM getestet) superschnell und lautlos fokusiert. Wei bereits oben erwähnt, ist die Fokusierung vor allem auch bei Videoaufnahmen mit STM-Objektiv einfach genial. Die Serienbildgeschwindigkeit ist im Vergleich zur 700D rasant. Ich habe nach den ersten Tests auf die langsame Option bzw. auf Einzelbild zurückgeschaltet, um hinterher nicht zuviele Bilder aussortieren zu müssen. 😉 Die Möglichkeit auf „leise“ Aufnahmen umzuschalten ist z.B. für Aufnahmen in Kirchen oder bei Vorträgen auch ganz nett. Bei der Bildqualität legt die 80D erwartungsgemäß gegenüber der 700D eine ordentliche Schippe drauf. Vor allem beim Einsatz in Innenräumen ohne Blitz. Tipp: wenn’s nicht anders geht, lieber etwas unterbelichten und später in Lightroom oder DPP die Tiefen hochziehen. Das ist Dank des tollen Dynamikunfangs der Kamera in den uneteren ISO-Bereichen gut möglich. Ansonsten ist das Bildrauschen bis ISO 1600 kaum merkbar, bei 3200 auch noch gut. Darüber merkt man es. Insgesamt aber immer feiner und weit weniger sichtbar als bei der 700D. Die Belichtung und die Farben sind „out of the camera“ durchweg stimmig und bedürfen kaum einer Nachbearbeitung bei den RAW-Bildern. Ich fotografiere normalerweise nur im RAW-Modus, habe aber bei den Tests sowohl RAW + JPG aufgenommen. Die JPGs wären auch ohne Bearbeitung sofort brauchbar gewesen. Hier zeigt sich eine sehr deutliche Verbesserung gegenüber der 700D. Die 24 Megapixel der 80D lösen auch das kleinste Detail auf, sind gestochen scharf und lassen Spielraum für Ausschnittsvergrößerungen. Die Bildqualität hängt nicht zuletzt aber auch vom verwendeten Objektiv ab. Anhängend Bilder, die mit der 80D und dem 100er Macro (2.8 USM) gemacht wurden. Fazit: Die 80D spielt klar in einer anderen Liga als meine bisher verwendete 700D. Bildqualität und Geschwindigkeit sind beeindruckend. Auch die Bedienung geht durch die zusätzlichen Elemente am Gehäuse schneller und komfortabler von Hand. Ich merke, wie sie mir wieder einen Motivationsschub und Freude am Fotografieren und Experimentieren beschert. Einzig von der gefühlten Wertigkeit des Gehäuses und der Bedienelemente hätte ich von einer Kamera dieser Preisklasse deutlich mehr erwartet. Man sollte also schon „fotobegeistert“ sein oder ein semiprofessioneller Nutzer, wenn man diese Kamera ins Auge fast. Als Hobbyfotograf hat man auch mit der 700D schon eine tolle Kamera, mit der man bei einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhälntis qualitativ hochwertige Bilder machen kann.

  3. Geschenk sagt:

    Hallo miteinander, Ich habe mir den Canon eos 80D Body während der „Cyber Monday“ Aktionswoche für unschlagbare 888Euro gekauft! Dieser Preis hat mich eindeutig überzeugt! Da mein vorheriges Modell (der canon eos 1200D) nicht mehr meinen aktuellen Ansprüchen entsprach habe ich lange überlegt welches mein Nachfolge Modell werden solle. Letzt endlich habe ich mich für die 80D entschieden!!! Der unschlagbare Angebotspreis war mein endgültiges Entscheidungergebnis! !! Ich bereue diesen kauf nicht! Nein im.Gegenteil daß Teil ist der absolute Wahnsinn! ! ! Ich bin regelmäßig auf Lost Places Fototouren und dafür ist die Kamera mehr als geeignet! ! ! Klare Kaufempfehlung für alle denen das Hobby Fotografieren am Herzen liegt und vorallem die ein wirklich sehr gutes Gerät für einen angemessen Preis suchen! Die Kamera kam sogar früher als angekündigt bei mir zu hause an!!! Alles was im Lieferumfang sein sollte war da! Die Verarbeitung top! Anleitungen in mehreren Sprachen! Kann ich nur weiter empfehlen! ! ! ! Hammergeiles Gerät! LG niggo

  4. Geschenk sagt:

    Habe diese Kamera jetzt knapp 2 Wochen lang und bin wirklich überzeugt. Angefangen habe ich mit den DSLRs bei einer 1000D, danach folgte die 600D und nun die 80D. Ich fotografiere Landschaften und Sport. Für Landschaftsfotos war die 600D voll ausreichend aber beim Sport habe ich sehr oft gemerkt das die 600D an ihre Grenzen stößt. Mit ihren knapp 5 Bildern pro Sekunde war sie eigentlich recht schnell, aber der Puffer war viel zu klein und so fing sie schnell an langsam zu werden. Ich habe dann auch angefangen die Kamera für Videos zu nutzen und dort zeigte sich, das die 600D nicht mehr reicht. Ich laufe ungern mit mehreren Geräten rum. So wollte ich Foto- und Video-Kamera in einem haben. Die 80D macht jetzt alles deutlich besser. Der Puffer hält bei RAW jetzt 20 Bilder durch und macht dann mit knapp 4 Bildern/s weiter. Auch der Video-Modus ist jetzt deutlich besser. Der Autofokus reagiert sehr präzise und von ganz allein, die 600D hatte keinen Video-Autofokus den man Autofokus nennen könnte. Ich nutze hauptsächlich ein Canon EF-S 15-85mm IS USM Objektiv welches ich aber bald mit einer Festbrennweite erweitern möchte. Subjektiv betrachtet würde ich sagen, dass die Fotos an der 80D jetzt besser aussehen als bei der 600D. Man hat nicht so schnelle Übersteuerungen von Schwarz und Weiß in den Bildern und allgemein scheint das Bearbeiten der Bilder jetzt besser zu klappen, da man deutlich weniger Artefakte bei der Bearbeitung im Bild hat. Bin rund um zufrieden! 5 Sterne – Natürlich ist die Haptik auch besser als bei der 600D, habe nämlich etwas größere Hände.

  5. Geschenk sagt:

    Kommend von der 700D ein riesen Schritt hin zu mehr kreativen Möglichkeiten. Ohne weiteres (Objektive, Muße, Erfahrung) entstehen natürlich nicht zwingend bessere Bilder, aber die Einschränkungen bei meiner 700D haben so manches Bild technisch versaut, welches nun spielerisch von der Hand geht (Kamerahandling technisch). Der Autofokus sowohl durch den Sucher als auch im LV-Betrieb ist eine Wucht, die Arbeitsgeschwindigkeit (Serienbild, AF, Bedienungsmöglichkeit) ist für praktisch alle meine nichtprofessionellen Bedürfnisse mehr als ausreichend. Endlich bewegt sich auch Canon mit ihren Sensoren in die richtige Richtung. Ich habe zwar kein kein Analyselabor daheim, was aber der Sensor bei unterbelichteten Bildern noch hochziehen kann ohne sofort im Rauschen abzusaufen, ist im Vergleich zur 700D schon beeindruckend. Mag sein, dass eine Nikon D7200 oder entsprechende Sonys das noch besser können, brauchen tue ich es nicht. Spaßeshalber habe ich bei der ersten Fototour einige Bilder bis zu 2,5 Blenden unterbelichtet (bei ISO100-3200) und dann in Lightroom hochgezogen. Das geht aus meiner Sicht bis ISO800 völlig problemlos, ISO1600 ist dabei noch mittelgut, ISO3200 muss man dann schon deutlich entrauschen, geht aber noch, wenn man es nur am PC und nicht in 100%-Pixelpeeper Ansicht betrachten oder in etwas kleinerer Größe drucken will. EDIT: Ursprünglich hatte ich mich an dieser Stelle über das etwas wabbelige Druckgefühl der Tasten beschwert. Da diese natürlich im Vergleich zu meiner vorherigen 700D staub- und spritzwasserabgedichtet sind, scheint dies der Grund für das andere Druckgefühl zu sein. Das Ansprechverhalten leidet jedenfalls dadurch nicht, suboptimal finde ich es trotzdem. Für das fehlende Fokuspeaking bei manuellem Fokus im LV-Betrieb ziehe ich 1/4 Stern ab, da dies ja auch bei Canons Spiegellosen sehr gut funktioniert. Angemessen wären aus meiner Sicht also 4,75 Sterne (perfekt ist keine Kamera), geht aber hier nicht.

  6. Geschenk sagt:

    Hier möchte ich meine Beweggründe zur EOS 80d beschreiben. Diese ist meine erste Spiegelreflexkamera und vielleicht hilft diese Rezension ja auch anderen Neulingen im Kamera Dschungel. Vorneweg hab ich mich erst einmal im Internet Schlau gelesen sowie Erfahrungen von Profis. Hier ist es allerdings dann schwer das richtige für sich rauszufiltern da die Meinungen doch arg auseinander gehen. Im Vorfeld wusste ich, dass es auf jedenfall eine Canon werden sollte. Beim in der Hand nehmen lagen diese mir besser in der Hand als zb. Nikon. Ist aber mein subjektives empfinden und sollte jeder für sich entscheiden. Nun wollte ich nicht unbedingt so viel für eine Kamera ausgeben und landete zu erst bei der Canon EOS 760d. Laut Tests eine super Einsteigerkamera. Hier sei gesagt das bei Canon Die 3er Zahlen der Kamerabezeichnung die Einsteigerklasse, die 2er die Hobbyfotografen und Fortgeschrittenen und die 1er die Profis ansprechen. (zb. 760d , 80d, 5d) Nun ja, war sie fast am kaufen bis ich mich näher mit der 70d befasst hatte. Hier sah ich das diese u.a sogar Staub und Spritzwassergeschützt war, was für mich ein Kaufkreterium in der 2er Klasse war. Möchte evtl. auch wenn ich durch Regen überrascht werde weiter fotografieren. Hier sei erwähnt, dass dann auch das Objektiv Staub und Spritzwassergeschützt sein sollte. Nun denn, fast schon fest entschlossen mir die 70d zu kaufen kaufte ich trotzdem die 80d. Der Umstieg von der 70d auf die neue muss jeder für sich entscheiden ob es sich lohnt, für mich der noch keine Kamera hatte auf jeden Fall. Trotz des Mehrpreises von in der Regel ca. 250€ ( 799€ zu 1049€) Hier die Vorteile der 80d zur 70d: – Sensor hat jetzt 24MP anstatt 20MP (sollte man aber nicht unbedingt mit dem Auge sehen, da es auf Bildpunkte gerechnet nicht so sehr ins Auge fällt) allerdings ist er jetzt Lichtempfindlicher und soll mit neuem Prozessor eine bessere Bildqualität bieten ( kaufkreterium) desweiteren soll er jetzt bei zb. Mondlicht noch genügend Licht zum Fotografieren haben, ergo bessere Bildqualität bei Nacht. – neuen schnelleren Prozessor (Digic 6 anstatt Digic 5+) – Sucher hat jetzt 100% Bildabdeckung anstatt 98% (für mich ein Mehrwert, da ich die Umgebung komplett sehe wie sie auch auf das Bild kommt) Die Finale Bildkontrolle ohne Display ist daher nur mit dem Sucher der 80d möglich. Normalerweise verbaute Canon den 100% Sucher nur in der 1er Klasse (kaufkreterium) – Videos haben beide Full HD, jetzt 60fps anstatt 30fps (für mich nicht relevant da ich nicht Filmen werde) – 1cm kleiner (nicht relevant für mich) – Kopfhörerausgang und NFC ( für mich nicht relevant) – Autofokus hat jetzt 45 anstatt 19 Messfelder. soll dadurch treffsicherer sein (kaufkreterium, werde am Anfang eh mehr im Automodus unterwegs sein) – Fokussierungszeit Liveview 0,3 anstatt 0,38 sek. (unrelevant für mich) – 2 Customprogramme anstatt 1 (für mich noch unrelevant) – 730g zu 771g Gewicht ohne Objektiv (unrelevant für mich) Am Ende lässt sich zusammenfassen, dass die 80d beim Autofokus, der schnelleren Serienaufnahme im Raw-Format und der Videoaufnahme der 70d überlegen ist. Hier kann jetzt jeder für sich entscheiden ob man zur noch sehr guten Vorgängerin greift oder sich das aktuelle Topmodell kauft. Für mich wurde es die 80d. Zum Schluss empfehle ich noch ein Buch für Anfänger zu kaufen. Ich habe mir: das Handbuch zur Kamera von Dietmar Spher dazu geholt. Ist für mich leicht verständlich. Gibt aber auch andere Bücher oder auch im Netz genügend Lehrgangsseiten. Ich hoffe ich konnte euch ein klein wenig mit meiner Rezension weiterhelfen bei eurer Kaufentscheidung. Ich werde mich jetzt weiter auf meine Kamera stürzen. lg

  7. Geschenk sagt:

    Ich bin schon lange bei den Kameras der 10er Serie im Rennen. Früher auch schon analog, inzwischen digital. Alles Begann mit der D30 irgendwann um die Jahrtausendwende mit 3,1 Megapixel. Seitdem habe ich die 10D, 20D, 40D und aktuell die 60D im regelmäßigen professionellen Amateureinsatz. Meine Fotografiebereiche sind neben der Familie (Kinder, Hund, Katze, Maus, ‚) auch oft Events und Availible Light Fotografie (also fotografieren ohne Blitz). Daher habe ich mich entschlossen bei der 80D zuzugreifen, denn auf die Megapixel kommt es mir nicht so stark an, als vielmehr auf die ISO-Rate. Und diese hat sich bei der 80D wesentlich verbessert und lässt sich nun problemlos mit ISO 16.000 oder im Hi-Modus sogar bis 51.200 einstellen (wobei die 51.200 nicht wirklich zu empfehlen sind). Der Autofokus ist meiner Meinung nach extrem besser geworden. Mit den 45 Messefeldern und einer deutlich größeren Sucher- bzw. Bildfeldabdeckung hat man eine super Trefferquote beim scharfstellen. Zudem wurden Kreuzsensoren eingesetzt, welche vertikale und horizontale Bewegungen erkennen und somit eine deutlich höhere Trefferwahrscheinlichkeit haben. Funktioniert prima und bei den ersten Fotos konnte ich wirklich extreme Unterschiede zur 60D feststellen (diese hat aber auch nur 9 AF-Messfelder). Ebenfalls fällt das bei vielen Kameras nervige ‚Pumpen‘ und Fokussuche weg. Bisher saß der Fokus immer sehr schnell und wirklich zuverlässig. Der Sucher ist super! Mit dem neuen Vollbildsucher (oder auch 100%-Sucher) sieht man wirklich alles, was später mal auf dem Bild ist. Keine Abschnitte oder Crops sondern 100% Sucher = das Foto! Aber auch das 3 Zoll große, schwenk- und klappbare Display mit Touchscreen-Funktionalität ist einfach super und es lässt sich hervorragend damit arbeiten. Die Serienbildgeschwindigkeit bleibt bei 7 Bilder/Sekunde wie beim Vorgängermodell, allerdings ist der interne Puffer wohl etwas größer geworden, denn so können nun (lt. Hersteller) bis zu 25 RAW-Files gepuffert werden, was bei mir schon manchmal vorkommen kann. Die Videoaufnahme funktioniert jetzt im Full-HD-Modus bis 60 Bilder/Sekunden und ist für mich daher mehr als ausreichend. Allerdings bin ich auch mehr der Fotoknipser und weniger der Filmemacher. Das hier einfach mal mein erster Eindruck, ein paar Fotos reiche ich gerne noch nach und postet auch hier wenn mir noch weitere Einzelheiten begeistern oder aber auch negativ auffallen. UPADTE: nach rund 2.000 Fotos auf Messen & Versammlungen (Available Light – ohne Blitzlicht): Ich bin von der Kamera nach wie vor begeistert. Nach rund zwei Wochen und 2.000 Fotos, welche Berufsbedingt auf Messe & Versammlungen stattgefunden haben, kann ich noch nichts an der Kamera finden, was es auszusetzen gibt. Was mich überrascht hat, war die nach wie vor sehr tolle Akkulaufzeit der Canon … ich habe alle 1.500 Fotos mit einem Akku im RAW Format aufgenommen und wirklich sehr viel in den Menüs und den Einstellungen herumgespielt. Aber selbst dann war der Akku noch 1/4 voll. TOP! Die meist verwendete Fotoeinstellung/Modus war „AV“ mit „ISO AUTO“ und dem neuen Canon EF-S 18-135/3,5-5,6 IS USM oder dem Canon EF 70-200/2.8 L IS USM.

  8. Geschenk sagt:

    Bislang war ich mit der in die Jahre gekommenen (?) aber noch bestens funktionierenden 60D, unterwegs. Zumeist war ich hochzufrieden mit den Ergebnissen! Sodass ich mir diese, als Zweitkamera für Hochzeiten und andere Events, sicherlich erhalten werde. Doch nun zur 80D: Sie liegt mit einem etwas geringeren Gewicht als die eben genannte gut in meinen kleinen Händen. Mit Hilfe der Bedienelemente lassen sich, wie bekannt, leicht und flink Ängerungen in den Einstellungen vornehmen. Manche davon sind (auch bei diesem Modell) wieder doppelt-belegt. Und – dies ist für mich neu – teilweise sogar per Touch möglich. Über den „richtigen“ Weg entscheidet wohl die jeweilige persönliche Vorliebe? Wieweit die Spielereien, die die Kreativfilter nun bieten, genutzt werden (darüber lassen sich u.a. Spielzeug- Miniatur- und Aquarelleffekte erzeugen), ist ebenfalls Jedem selber überlassen. Ich brauche diese nicht. Mit Hilfe des herausklapp- und schwenkbaren LCD-Monitors lassen sich nicht nur prima Selbstportraits erstellen. Sondern auch in Bodennähe oder über den Köpfen anderer Leute hinweg befindliche Motive einfangen. Dieses praktische Teil möchte ich wahrlich nie mehr missen!!! Zur sonstigen Technik und den Neuerungen, etwa den weiteren Sensorpunkten, werde ich an dieser Stelle nichts ausführen: Das kann der Anbieter nämlich deutlich besser als ich. 😉 Nur so viel noch: Von den Fotos, die ich mit Hilfe meiner vorhandenen (lichtstarken) Canon-Objektive und der der anderen Fabrikate fabriziere, bin ich restlos begeistert und rundum zufrieden!

  9. Geschenk sagt:

    Ich bin von der Kamera und der Bedienung begeistert. Als Upgrade einer 7 Jahre alten 50D komme ich nun in den Genuss von Live View und Video und ich muss sagen, es macht wieder richtig Spaß zu fotografieren. Die Bildqualität und vor allem das LowLight der 80D ist im Vergleich zu meiner alten 50D einfach ein gigantischer Schritt für eine APS-C Kamera. Ich könnte jetzt noch viel ausschweifender schreiben, aber da empfehle ich doch eher die einschlägigen Seiten wie dpreview.com Foto: Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6L IS II USM; 400mm; F/5.6; 1/20s; ISO-3200

  10. Geschenk sagt:

    Ich habe die 80D direkt nach Erscheinen gekauft und bin immer noch absolut glücklich damit. Die Fotos sind super und können auch noch gut bearbeitet werden, ohne dass die Qualität darunter leidet. Die Kamera ist bedeutend schneller als meine 700D und ich habe alle wichtigen Funktionen direkt in griffweite. Damit gelingen mir einfach mehr bessere Fotos, da ich nun auf jede Situation schnell reagieren kann. Die 80D wird jetzt für einige Jahre wohl meine Kamera bleiben.

  11. Geschenk sagt:

    Die neueste ‚Prosumer‘ Kamera von Canon ist die 80D die die mittlerweile etwa 3 Jahre alte 70D beerbt. Nachdem ich seinerzeit bereits von der 60D auf die 70D gewechselt war, war ich natürlich neugierig wie sich die 80D im Vergleich schlägt. Die 80D ist im gehobenen Consumer Segment platziert, unterhalb der 7d Mark II Kamera. Interessant ist sie aber für jedermann der eine solide Kamera mit allen möglichen Finessen will. Die Neuerungen zum Vorgänger: – Neuer höher auflösender 24 Megapixel Sensor – Neuer Digic 6 Prozessor – 45 AF Punkte statt vorher 19. 27 davon bis f8 nutzbar – 100% Sucher – Detektion von Flimmern (Flicker Detection) – Größerer RAW und JPG Puffer – Full HD Video jetzt mit 60p – Kopfhöreranschluss – Near field communication – UVP 1285€ von 1099€ Für 3 Jahre zwischen dem alten und dem neuen Modell hat sich also auf den ersten Blick eher wenig geändert. Der AF hat sich der 7DII angenähert so wie es schon die 70D mit der 7D Mark I getan hat und bei der Auflösung hat Canon zu den Marktbegleitern aufgeschlossen. Diese Rezension soll nun hauptsächlich den naheliegenden Vergleich zur 70D herstellen. Im Lieferumfang befindet sich zusätzlich zum Body ein Akku, das passende Ladegerät, ein Kameragurt, USB-Kabel, eine Garantiekarte und eine Bedienungsanleitung. Aber nun zur Kamera (Da die Rezension recht lange geworden ist gibt es eine Pro Contra Liste für den schnellen Überblick am Ende) // Gehäuse, Design und Ergonomie // Die 80D besteht hauptsächlich aus Magnesium und Kunststoff. Sie ist etwas leichter geworden als die 70D allerdings merkt man den Unterschied kaum. Vom Layout her hat sich so gut wie nichts geändert. Die Tasten sind alle an den gleichen Stellen wie vorher. Somit fällt einem der Umstieg sicherlich sehr leicht. Auch für Neueinsteiger ins Canon System ist die Bedienung sehr intuitiv und das Knopflayout sinnvoll. Die Belederung / Gummierung ist sehr hochwertig und fest am Gehäuse angebracht. Der Handgriff ist sehr gut ausgeformt und liegt perfekt in der Hand. Für kleine und mittlere Hände ideal. Menschen mit großen Händen werden eventuell noch den Batteriegriff zusätzlich wollen. Das Handling auch mit großen Objektiven geht problemlos. Die meisten Knöpfe und Drehräder kann man sehr schnell im Schlaf bedienen und auch während man durch den Sucher blickt. Dabei laufen die Drehräder schön leichtgängig aber nicht zu leicht. Sehr gut abgestimmt. Die 80D ist auch abgedichtet, so dass man Spritzwasser und Staubschutz hat mit den entsprechenden Objektiven. Ein neuer Anschluss ist dazugekommen der hauptsächlich für Videofilmer interessant werden dürfte: der Kopfhörerausgang. // Bedienung // Die Einstellungen die man vornehmen kann sind sehr umfangreich. Das Canon Menü ist dabei recht übersichtlich und logisch strukturiert. Die meisten Funktionen findet man da wo man sie auch vermutet. Statt einem bekommt man nun 2 Custom Profile die man sich fast beliebig konfigurieren kann. Hier grenzt Canon die 80D gradezu zwanghaft von den höherpreisigen Kameras mit 3 Profilen ab. Aber mit zwei kann man schon gut arbeiten. Dank der guten Konfigurierbarkeit der Canon stellt sich sehr bald das Gefühl ein mit der Kamera verwachsen zu sein. Man kann sie praktisch blind bedienen. Noch besser aber auch mit steilerer Lernkurve macht das nur Olympus. // Sucher und Display // Der Sucher wurde überarbeitet und bietet nun 100% Bildfeld Abdeckung. Die Größe bleibt gleich, ist aber absolut ausreichend. Natürlich nicht zu vergleichen mit den Kleinbildkameras. Das Display wurde überhaupt nicht verändert und löst gleich auf wie beim Vorgänger. Das heißt nun nichts Schlechtes da es trotzdem sehr gut ist aber etwas höhere Auflösung hätte ich mir schon gewünscht. Die Möglichkeit das Display Drehen und Klappen zu können ist sehr gut und grade für Videofilmer interessant. // Autofokus und Belichtung // Hier liegt definitiv die größte Verbesserung gegenüber der 70D. Mehr Felder und Fokus auch bei schlechtem Licht sowie lichtschwachen Objektiven. Der Autofokus ist sehr schnell und treffsicher. Wenn das Fokusfeld korrekt gesetzt ist dann geht er selten daneben. Die Auslöseverzögerung ist praktisch nicht wahrnehmbar. Die Verteilung der Fokusfelder ist über einen recht großen Bereich so dass man hier sehr gute Gestaltungsmöglichkeiten hat. Da alle Felder als Kreuzsensoren arbeiten muss man auch kaum Abstriche machen wenn man eines der äußeren Felder nutzt. Nur bei Nutzung mit Konvertern und daraus resultierender sehr geringer Offenblende sind die Fokuspunkte dann begrenzt. Dass einige der Fokusfelder bis (Offen-)Blende 8 nutzbar sind wird den Konverter Nutzern sehr gefallen! Denn selbst die lichtstärksten Super Tele von Canon haben mit 2X Konverter teilweise nur noch f8. Hier vermisse ich natürlich die Vorteile der spiegellosen den AF Punkt über das gesamte Bildfeld frei setzen zu können. Beim kontinuierlichen Autofokus arbeitet die 80D ebenfalls sehr treffsicher und hält den Fokus auf bewegten Objekten ausgezeichnet. Serienaufnahmen sind mit etwas Übung ein Kinderspiel. Mit 7 Bildern / s kann man auch die meisten schnellen Abläufe super aufnehmen. Dank dem Dual Pixel AF kann man auch im Liveview hinreichend schnell fokussieren vor allem wenn ein USM oder STM Objektiv an der Kamera angebracht ist. Gesichtserkennung im Live View funktioniert auch sehr gut. Der Dual Pixel AF wurde definitiv nochmal gegenüber der 70D verbessert und ist nun sehr flott. Kommt nicht ganz an spiegellose Kameras heran aber absolut praxistauglich vor allem wenn man sich an die Zeiten der 60D zurückerinnert, wie langsam damals das fokussieren im Live View war. Auch im Video Modus funktioniert der Autofokus sehr gut und kann per Touch Befehl während der Aufnahme verändert werden. Einen Spot Autofokus wie in der 7D Mark II gibt es leider nicht. Die Belichtungsmessung funktioniert sehr zuverlässig. Hier unterstützt übrigens auch die sogenannte Flicker Detection. Die Kamera erkennt flimmerndes Licht (z.B. LED Beleuchtung oder auch andere) und berücksichtigt das bei der Belichtung so dass keine verschieden belichteten Bilder herauskommen. Sehr interessant wenn man zum Beispiel Hallensport ablichten will. Das viel besungene Fokus Problem der 70D mit lichtstarken Objektiven konnte ich bei der 80D nicht nachstellen. Getestet wurden 50mm 1.8 STM, 85mm 1.8, Tamron 28-75 2.8, Tamron 70-200 2.8 VC. // Bildqualität // Was bringt nun der neue 24 MP Sensor an Qualität? Canon schließt hier zur APS-C Konkurrenz auf, die teilweise schon länger 24 und mehr Megapixel Sensoren verbauen. In der Praxis merkt man keinen riesigen Unterschied zu 20 MP. Man hat etwas mehr Crop Potential und die Detailauflösung geht nach oben. Ob das wichtig ist, muss man selbst entscheiden. Mir persönlich ist der Sprung nach oben zu klein um in der Praxis deutliche Unterschiede festzustellen. Die Qualität hat aber durch die Verkleinerung der Pixel nicht gelitten und das ist die Hauptsache. Im High ISO Verhalten hat sich gefühlt nichts verändert. Bis 3200 kann man gehen. Drüber würde ich nur in Notfällen fotografieren. Frei nach dem Motto lieber Rauschen als verwackelt oder gar kein Bild. Dafür ist in niedrigen ISO Bereichen die Dynamik sichtbar besser. Früher könnte man ja bei Canon die Schatten (bzw. Tiefen) kaum hochziehen in der Bildbearbeitung der RAW Datei. Das ist nun erheblich besser geworden und bietet reichlich Reserven. Die Bildqualität für so gut wie alle Anwendungen absolut ausreichend. Am besten mal ein paar Bilder drucken lassen dann hat man gleich einen WOW Effekt. // Video // Die 80D wurde in ein paar Video Funktionen verbessert. Nun stehen einem auch 1080p mit 60 Bildern/s zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Kopfhörerausgang um während der Aufnahme das Mikrofon besser justieren zu können. Der AF funktioniert wunderbar und mit entsprechenden Objektiven auch schön leise. Also eigentlich vieles an Bord was Videofilmer wollen. Wieso verweigert Canon der 80D dann 4K Aufnahmen? Klar man kann argumentieren, dass das die wenigsten brauchen und kaum jemand überhaupt 4K Monitore und Fernseher nutzt. Trotzdem sieht 4K auch auf Full HD Bildschirmen einfach besser und schärfer aus. Den Test kann man einfach machen wenn man auf Youtube mal ein Video zwischen 4K und 1080p hin und her schaltet. In Zeiten wo selbst Handys teilweise 4K aufnehmen können sollte solch eine Kamera, die weit oberhalb vom Einsteiger Segment platziert ist, das auch anbieten. Für mich wieder eine zwanghafte Abgrenzung von Canons Oberklasse 1DX II und vermutlich der nächsten 5D Mark IV oder wie auch immer die nächster 5er heißen mag. Ansonsten sind die Videos der Kamera aber recht brauchbar und für Amateure locker geeignet. Timelapse und HDR Funktionen sind beim Filmen auf Wunsch verfügbar. // Sonstiges // Per WLAN kann man über eine Smartphone App die Kamera fernsteuern. Auch Fokus und Blende usw. sind einstellbar. Dafür gibt es eine App von Canon direkt. Aber auch Drittanbieter werden sicher bald nachziehen. Die Akkulaufzeit ist ausgezeichnet. Der neue LP-E6N ist zwar nur leicht in der Kapazität gestiegen, aber auch der LP-E6 war schon sehr kraftvoll und für viele hundert Bilder ausreichend. Der interne Blitz funktioniert wunderbar und kann Canons TTL Blitze entfesselt auslösen als Master. GPS ist nicht an Bord. Hier kann man sich per Smartphone behelfen allerdings nur durch Drittanbieter. Olympus z.B. bietet hier hauseigene Software die sehr gut funktioniert. Near field communication wird unterstützt, habe ich nicht näher getestet. // Noch ein kurzer Pro Contra Überblick // PRO: – Gute Verarbeitung und griffiges Gehäuse – Neuer Sensor mit 24MP – Mehr AF Punkte, sehr guter C-AF. Generell ausgezeichneter Autofokus – Umfangreiche Funktionen. Tolle Allround Kamera die kaum Wünsche offen lässt – Natürlich das Canon Objektivsystem, das sehr umfangreich ist – Mehr Reserven bei der RAW Bearbeitung durch höhere Dynamik bei niedrigen ISO NEUTRAL: – Beim Thema High ISO Rauschen hat sich gefühlt nichts getan – UVP zum Vorgänger deutlich angestiegen CONTRA: – Kamera wird von den Oberklasse Modellen künstlich abgegrenzt obwohl diese genug Alleinstellungsmerkmale haben – Kein 4K Video – Neuerungen halten sich in Grenzen // Fazit // Die 80D ist eine sehr gute Allround Kamera. Man kann mit ihr fast alles machen. Ob Landschaft, Porträt oder Sport und vieles mehr. Auch Video funktioniert einwandfrei. An sich also eine sehr gute Kamera. Der Sprung vom Vorgänger 70D zur 80D wirkt auf den ersten Blick recht gering. Allerdings wurden die Verbesserungen sehr konsequent umgesetzt. Bleibt man bei der 70D verzichtet man natürlich auf nichts Bahnbrechendes und bekommt das Gehäuse fast zum halben Preis. Für das Geld bekommt man mittlerweile auch fast die 7DII, die in Punkto AF dank Spot AF und bei Serienbildern sowie allgemein der Robustheit nochmal eine ganze Schippe drauflegt. Allerdings ist das rundere Paket meines Erachtens die 80D. Vor allem für ‚Aufsteiger‘ von den dreistelligen Canons ist die 80D dann sehr interessant aber auch hier wäre ein Wechsel zur 70D zu überlegen um den Geldbeutel zu schonen und vielleicht statt dessen ein schönes Objektiv zu kaufen. Als eigenständige Kamera gesehen und beurteilt komme ich aber dennoch auf 5 Sterne! Danke fürs Lesen! Bei Fragen, Kritik und Anregungen gerne einfach in die Kommentare posten, ich schaue immer wieder rein!

  12. Geschenk sagt:

    Als Erstes vorweg, die Canon 80d ist insgesamt gesehen eine durchdachte, vielseitige und im Funktionsumfang beträchtliche DSLR für den Einsteiger, aber auch den ambitionierten Hobbyfotografen mit Erfahrung. Über die Verarbeitung, die Ausstattung und auch die Bild- bzw. Videoqualität kann man in anderen Rezensionen sowie den zahlreichen Testberichten ausführlich nachlesen. Man bekommt wirklich viel Canon für sein Geld und die Neuerungen gegenüber den Vorgänger-Modellen wissen zu überzeugen….ABER…..leider gibt es ein Objektiv-Problem, welches der Hersteller auf Nachfrage einräumt und über dieses möchte ich berichten. Ich hatte insgesamt 3 Exemplare der 80d zum Vergleich (von verschiedenen Anbietern) und habe daran 3 Makro-Objektive getestet – das Canon 100 Macro L IS, das 105’er und 150’er Makro von Sigma. Alle drei Linsen verfügen über einen eingebauten Bildstabilisator. Sobald dieser aktiviert wird, beginnen die Objektive sehr laut und beständig zu surren. Dass der Image Stabilisator vorübergehend leichte Geräusche macht, so lange man den Auslöser leicht gedrückt hält und auf ein Objekt fokussiert, ist normal, aber an der 80d sind die Geräusche unüberhörbar laut….auch für die Umgebung. Hinzu kommt, dass eine Bildstabilisierung entweder gar nicht oder nur sporadisch erfolgt. Ein Arbeiten mit dem IS bzw. OS wird damit also unmöglich und bei der Tierfototografie dürften sich die lauten Geräusche ebenfalls auswirken. Selbstverständlich habe ich daraufhin alle drei Objektive an verschiedenen eigenen Canon-Bodies noch mal getestet und war zusätzlich in einem Fotofachgeschäft.- ihre Funktion war einwandfrei. Es wäre auch sehr unwahrscheinlich gewesen, dass alle drei Linsen zum gleichen Zeitpunkt kaputt gehen und den gleichen Fehler aufweisen… In der Vergangenheit gab es bereits ähnliche Probleme mit Linsen von Fremdherstellern an neueren Kamera’s und mir ist klar, dass Canon seine Produkte nicht mit allen auf dem Markt befindlichen Objektiven abgleichen kann. In aller Regel ist den Fremd-Herstellern das Problem bekannt und sie bieten nach einiger Zeit ein Software-Update an, welches die Schwierigkeiten behebt. Aber ein hochwertiges hauseigenes Objektiv – in dem Falle das Canon macro 100 L IS – sollte von vornherein fehlerfrei an der Kamera funktionieren. Ich habe nach dem Feststellen dieses Fehlers im Netz recherchiert und eine Reihe von Hinweisen darauf gefunden – vornehmlich wurden Schwierigkeiten mit Tamron- und Sigma-Objektiven gemeldet. Auf der Sigma-Service-Seite steht zur Canon EOS 5D MARK IV, dass es bei dieser und einigen anderen neueren Canon-Modellen funktionelle Probleme bei bestimmten Objektiven geben würde. Ich gehe davon aus, dass man an deren Behebung arbeitet. Auf meine schriftliche Anfrage beim Canon-Support erhielt ich die Rückmeldung, dass man mit Bedauern zur Kenntnis genommen habe, dass der Bildstabilisator bei verschiedenen Objektiven lautstarke Geräusche mache. Es wird angeboten, die Kamera bei einer autorisierten Servicestelle überprüfen und reparieren zu lassen. Leider findet sich in der Antwort kein Verweis darauf, ob diese Reparatur die Funktionsprobleme an allen Objektiven, also auch denen der Fremdhersteller, behebt. Da ein Reparaturerfolg nicht garantiert werden kann, habe ich vorerst Abstand vom Kauf der 80d genommen. Da ich überwiegend im Makro-Bereich fotografiere ist es für mich nicht annehmbar, keines meiner drei Makro-Objektive an der Kamera betreiben zu können. Ich habe die Hoffnung, dass der Hersteller hier noch nachbessert. Hätte dieses Bildstabilisator-Problem nicht bestanden, hätte ich die Kamera auf jeden Fall behalten !! Aus diesem Grund auch leider nur drei Sterne. Sollte es eine Lösung für das Problem geben, aktualisiere ich gern meine Bewertung.

  13. Geschenk sagt:

    Nach der 600D nun die 80D. Tolle Bildqualität. Schöne Haptik und liegt super in der Hand, jeder Finger findet seinen Platz. Touchdisplay, Schulterdisplay, Mehrfachbelichtung, Objektivkorrektur, Intervallaufnahmen, Bildstil Feindetail, und und… Aber für 1000€ darf man ja auch was erwarten. Ich freue mich auf eine lange Fotografische Reise mit meiner 80D. Von mir ein klares ja zur 80D.

  14. Geschenk sagt:

    Die Canon Eos 80D hat bei mir die Olympus OMD EM1 und EM10 mark 2 abgelöst da ich eine Kamera mit besserem Griff längerer Akkulaufzeit und besserem Rauschverhalten wollte! Der Body liegt dank seiner Größe sehr gut in der Hand und ist mir mit Objektiv nicht zu schwer. Die Akkulaufzeit ist im vergleich zu den OMD’s gigantisch was aber irgendwie klar war. Mit einer Akkuladung schafft man locker rund 1200 Bilder! Der Autofokus mit 45 Kreuzsensoren ist sehr gut und trifft zu 99% auf den Punkt aber ist etwas langsamer und nie so reaktionsschnell wie der Kontrastautofokus der beiden OMD’s… Auch nicht mit Objektiven wie dem 24-70 f4 L USM Und was die Canon in dunklen Bereichen scharfstellen kann schaffte die EM1 auch. Hier ist also nicht viel Unterschied trotz der hochgelobten Kreuzsensoren! Die Serienbildgeschwindigkeit ist gut zu haben jedoch nicht allzu relevant für mich da ich hauptsächlich Personen und Landschaft fotografiere. Nun zum Wichtigsten Punkt: Die Bildqualität ist sehr gut! Mit den 24MP Auflösung die der Sensor bietet sind Details wie zb. einzelne Haare sehr gut und scharf zu erkennen. Mit guten Objektiven wie dem 50mm 1.8 STM oder dem 24mm 2.8 USM sind wirklich ausgesprochen tolle Aufnahmen möglich! Es bleiben keine Wünsche offen. Es gibt leider von Canon kein lichtstarkes Standardzoom für Cropkameras das mich begeistert. Auch das Tamron oder Sigma 17-50 nicht. Da wünsche ich mir so etwas wie das 12-40 2.8 von Olympus. Das Rauschverhalten ist gut… jedoch nicht merklich besser als das der OMD’s. Dieser Punkt enttäuscht mich ehrlich gesagt ein wenig. Bis ISO 1600 sind die Fotos meist gut. Darüber leidet die Qualität schon merklich! Meiner Meinung nach hat die Kamera 5 Sterne verdient da sie ein ausgezeichnetes Gesamtpaket bietet das man bei Canon sonst in dieser Form nicht kennt. Einzig und alleine 4K werden viele bei der 80d vermissen aber ich filme sogut wie nie und würde auch ohne eine Videofunktion auskommen.

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