Braun Series 9 9296cc elektrischer Rasierer / Rasierapparat (Reinigungsstation (Clean und Charge) und Premium Leder-Etui, Elektrorasierer einsetzbar als Trockenrasierer und Nassrasierer (Wet und Dry)), chrom
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Braun Series 9 9296cc elektrischer Rasierer / Rasierapparat (Reinigungsstation (Clean und Charge) und Premium Leder-Etui, Elektrorasierer einsetzbar als Trockenrasierer und Nassrasierer (Wet und Dry)), chrom

Braun Series 9 9296cc elektrischer Rasierer / Rasierapparat (Reinigungsstation (Clean und Charge) und Premium Leder-Etui, Elektrorasierer einsetzbar als Trockenrasierer und Nassrasierer (Wet und Dry)), chrom. Kostenlose Lieferung ab 20 EUR für Drogerie & Körperpflege-Produkte direkt von Amazon.de. Braun

Stil:
Rasierapparat

Die effizienteste und angenehmste Rasur von Braun. Spezialisierte Rasiererelemente erfassen mehr Haare in jedem Zug für eine gründliche und angenehme Rasur ohne Kompromisse. Dieser elektrische Rasierer von Braun ist als Trockenrasierer und als Nassrasierer einsetzbar (Wet&Dry).

Mit dem Series 9 haben sie einen guten Elektrorasierer für Ihre persönlichen Bedürfnisse. Dieser Rasierapparat bietet eine innovative Rasurtechnologie, damit Sie den Tag mit einer perfekt glatten Rasur beginnen können.


Produktbeschreibung des Herstellers

Series 9 9296cc Series 9 9290cc Series 9 9240s Series 7 7898cc Series 7 7865cc Series 7 7840s
Series 9 9296cc Series 9 9290cc Series 9 9240s Series 7 7898cc Series 7 7865cc Series 7 7840s
Rasierelemente 5 5 5 4 4 4
Titanium-Legierung
Anpassung an Konturen 10-D 10-D 10-D 8-D 8-D 8-D
Wet & Dry
Reinigungsstation
Ladestation Schwarz
Display Countdown Countdown LED-Display LCD-Display LED-Display LED-Display
Farbe Chrom Silber Schwarz/Blau Silber Grau Schwarz

17 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Hallo, im Gegensatz zu den Braun 7 Modellen bei dem sich verschiedene Rasiermodi einstellen lassen,verzichtet der 9 9296cc auf diese Einstellmöglichkeit. Stattdessen soll der Rasierer automatisch den Bart des Benutzers analysieren und die Leistung bei Bedarf selbständig anpassen. Meine anfängliche Skepsis wich schon bei der ersten (Trocken-) Rasur: Mit der richtigen Technik (Gesichtshaut mit der freien Hand straffen, gegen den Strich rasieren) kommt das Ergebnis bei deutlich weniger Rasurzügen dem sprichwörtlichen Babypopo-Feeling deutlich näher als jeder andere Elektrorasierer, den ich bisher in der Hand hatte. Ich habe mich schon seit Jahrzehnten nicht mehr mit einer Klinge rasiert, daher fehlt mir hierzu der Vergleich. Dennoch glaube ich, dass dieses Ergebnis kaum noch übertroffen werden kann. Gesamtergebnis: Dieses Modell hat mich in meinen Erwartungen in jeder Hinsicht völlig überzeugt. Es handelt sich bei diesem Rasierer um ein Top Produkt von Braun. Sicherlich ist der Anschaffungspresi nicht gerade gering, doch wird man für sein Geld durch die Rasurund Hautfreundlichkeit ☺️belohnt.

  2. Geschenk sagt:

    Beim Thema Rasur gehöre ich eher zum konservativen Lager der sich voll und ganz der Nassrasur verschrieben hat. Mit Wasser und Schaum rücke ich den Bartstoppeln immer noch am liebsten zu Leibe, kenne es nicht anders, und darum kamen mir nie ernsthafte Gedanken auf mir einen Elektro-Rasierer anzuschaffen, geschweige denn einen in hohen Preisregionen. Das eine oder andere Gerät von Herrn Papa oder jenes zu Lebzeiten meines Großvaters wurde in meinen jüngeren Jahren natürlich mal probiert, angenehm empfand ich es aber nie, egal womit. Gut, waren andere Zeiten mit alter Technik. Aus reiner Neugier hab ich mir einen Ruck gegeben und nun ein Test-Exemplar dieses Braun Series 9-Rasierers zukommen lassen. Wenn man schon über Elektro-Rasur mitreden möchte sollte man es auch zumindest mit etwas Praxis vertraut sein, dachte ich mir. 😉 Als das Gerät geliefert wurde staunte ich anfangs nicht schlecht. Der Karton allein sah schon sehr schnicke aus, und der Inhalt machte nicht weniger Eindruck. Rasierer, Reinigungsstation, Reise-Etui samt Reinigungszubehör, Netzkabel – ausstattungsmäßig erste Sahne. Die Station ist am passenden Platz einfachst hingestellt, das Netzteil wurde glücklicherweise nicht fest integriert, heisst nur wenn man es gerade in Betrieb nehmen will schließt man die Station an die Dose, ansonsten hat man ein Kabel weniger welches sonst des Standort unschön „bereichert“. Geladen werden kann der Rasierer sowohl über die Andock-Stelle der Station als auch am Endgerät selbst, die Aufladung nimmt maximal eine volle Stunde in Anspruch. Der Rasierer ist perfekt verarbeitet und sieht äußerst wertig aus. Ergonomisches Design, liegt gut in der Hand, leicht zu bedienen. Die manuelle Arretierung empfinde ich praktisch, ebenso das leicht zu lösende Scherkopf-Element. Da ich den Braun ausschließlich zur Trockenrasur verwende lasse ich die damit ebenfalls durchführbare Nassrasur bewusst aus. Wenn Nass dann nur Wilkinson, und nur mit 4 Klingen. Ich schwör nun mal drauf. ^^ Nach mehreren Rasuren muss ich leider sagen dass das Resultat für mich sehr durchwachsen ausgefallen ist. Braun verspricht „die angenehmste und effizienteste Rasur“… Nun ja, das mit dem „angenehm“ kann ich bestätigen, über die „Effizienz“ darf man allerdings gerne streiten. Vielleicht habe ich auch zu hohe Erwartungen, aber richtig gründliche Ergebnisse waren mir mit dem Braun 9er nur in Ansätzen möglich, und ich glaube nicht dass irgendein Trick oder ein Falschanwendung meinerseits dahinter steckt. Das Gerät arbeitet verhältnismäßig leise, vibriert nicht unangenehm stark, und man spürt auch dass sich beim Gleiten übers Gesicht was tut, aber wirklich zufriedenstellend war ich nach jeder Prozedur damit nie. Zu oft musste ich die „Fahrten“ über alle Gesichtspartien wiederholen, teilweise gar etwas mehr Druck ausüben um etwas bessere Ergebnisse zu erzielen. Auffallend: Entlang des seitlichen Kieferbereichs und überhaupt am Hals zeigt der Braun ganz große Schwächen. Immer blieben sichtbare Stoppeln über, egal wie oft ich darüber zog. Und ich rede hier von einem 2-, maximal 3-Tage-Bart. Im Großen und Ganzem ist natürlich ein Unterschied zum vorherigen Bartwuchs zu sehen und zu fühlen, es wäre gelogen wenn ich behaupte dass dem nicht so wäre. Aber von einer seidig-glatten oder zumindest gleichmäßigen Trockenrasur kann ich persönlich nicht reden. Die sehr unkomplizierte Geräte-Reinigung im Anschluss – dafür reicht meist die mitgelieferte kleine Bürste – muss ich dem Braun aber hoch anrechnen, es muss also nicht immer die Station zum Einsatz kommen. Fazit: Auch nach der Erfahrung mit dem Braun Series 9 9296cc bleibe ich der klassischen Nass-Klingenrasur aus Überzeugung treu, denn nur darüber bekomme ich das was mir der Braun nicht bieten konnte: Ein Gesicht so glatt wie ein Babypopo. Sinnfrei ist der Braun natürlich nicht, wenn man’s eilig hat und nicht mit ungepflegter Erscheinung unter Leute kommen will darf er auch zukünftig sein Werk verrichten, für den stolzen Preis von fast 500 Euronen ist die damit erbrachte Leistung allerdings eine glatte Enttäuschung.

  3. Geschenk sagt:

    Länge:: 4:12 Minuten Wow! Bei dem Braun Series 9 hat Braun wieder mal einen drauf gesetzt. Eigentlich müsste man meinen das bei den Trockenrasierern das Ende der Fahnenstange erreicht ist, aber Braun schafft es immer wieder neue Highlights zu setzen. So und nun zum Rasierapparat. Der chromfarbene Rasierapparat sieht verdammt edel aus. Er ist schon ein echtes Schmuckstück. Nach Erhalt muss man erst mal den Akku aufladen. Das kann man machen in dem man das beiliegende Kabel direkt in den Rasierer steckt oder über die Ladestation wo man das selbe Kabel einstecken kann. Die Ladedauer beträgt lediglich eine Stunde dann ist der Akku voll und hält je nach Intensität der Benutzung bis zu vier Wochen. Das ist kein geschätzter Wert sondern bezieht sich auf meine eigenen Erfahrungen. Die Rasur ist denkbar einfach und fantastisch gründlich. Selbst meine Problemzonen an den Wangenknochen und am Hals schafft er spielend. Ich habe einen nicht so starken Bartwuchs und deshalb sind meine Bartstoppeln auch nicht so hart wie bei manch anderen Männern. Das erschwert allerdings den Rasierapparaten die Rasur weil die Stoppeln so sehr schwer zu fassen sind. Der Braucn Series 9 hat allerdinmgs keine Schwierigkeiten dabei. Alles wird aalglatt. Einige Rezensenten schimpfen über den schmalen Trimmer. Dem kann ich mich nicht anschließen. Ich finde gut das er so schmal ist weil man ihn so viel besser händeln und die Konturen einfacher nachschneiden kann. Aber das empfindet halt jeder anders. Die Betriebsgeräusche halten sich sehr in Grenzen. Man kann beim rasieren sogar das Frühstücksfernsehen weiter ansehen ohne den Ton hoch zu drehen. Aber auch im Badezimmer ist dieses eher dezente Geräusch sehr angenehm. Die Lade- und Reinigungsstation sucht seines Gleichen. Sie ist an Einfachheit und Funktionalität kaum zu übertreffen. Nachdem man die Cassette mit der Reinigungsflüssigkeit eingelegt hat braucht man den Rasierapparat nur kopfüber hineinstellen und den Startknopf drücken. Dann wird der Scherkopf mit der Reinigungsflüssigkeit gespült und anschließend wird der Scherkopf mit einem Luftstrom getrocknet. Und nach knapp 40 Minuten ist der Rasierapparat für die nächste Rasur bereit. Laut Hersteller soll man diese Reinigung nach jeder Rasur durchführen aber das muss auch jeder für sich selbst entscheiden weil die Reinigungsflüssigkeit ja auch nicht so billig ist und der Betrieb ja auch Strom kostet. Als Ergänzung möchte ich hier erwähnen das der Hygienestatus durch die Reinigungsstation selbst ermittelt und dann im Display in Form von ein bis drei Tropfen angezeigt wird. Das Gerät wählt dann die erforderlichen Maßnahmen und Intensität der Reinigung selbstständig aus. Alles in allem bin ich über alle Maßen mit dem Braun der Series 9 zufrieden und kann ihm nur die volle Wertung in Form von fünf Sternen geben. Ich gebe ihm trotz des hohen Anschaffungspreises eine absolute Kaufempfehlung . Wenn meine Rezension hilfreich für Sie war und sie Ihnen gefallen hat wäre es sehr nett wenn Sie mir dies mit einem Klick auf den Ja-Button bestätigen würden. Falls Sie etwas an meiner Rezension auszusetzen haben wäre ich Ihnen dankbar wenn Sie mir dies mitteilen würden bevor Sie mich negativ bewerten damit ich es beim nächsten mal besser machen kann. Vielen Dank dafür

  4. Geschenk sagt:

    Die Rasierleistung ist im Gegensatz zu einem alten Braun einfach schlechter, d.h. die Gründlichkeit pro Rasierzug ist schlechter. Der Rasierer sonst ist hochwertig, die Reinigungsbox nur ein Tool, um Umsatz aus Reinigungs- und Verbrauchmaterial zu generieren. Ich behalte den Rasierer jedoch, werde aber beim nächsten mal nicht auf die hochpreisigen Versprechungen setzen.

  5. Geschenk sagt:

    Über trnd.com erhielt ich die Möglichkeit den neuen Braun Rasierer „Series 9 9296cc“ zu testen. Produktmerkmale Braun Series9 9296cc: • 4-fach-Schersystem mit HyperLift&Cut Trimmer, Direct&Cut Trimmer und OptiFoil • Flexibler Syncro-Sonic Scherkopf mit Sonic-Technologie und MultiHeadLock • Daumenstopp und strukturierte Oberfläche auf der Rückseite für hohe Griffigkeit • Ergonomisches Design mit besonders leichter Beschichtung • Display zur Anzeige von Batterie- und Hygienestatus sowie der Reisesicherung • Clean&Charge Station • Präzisionstrimmer für exaktes Styling • abwaschbar/Wet&Dry • LED-Display für Batterie- und Reinigungsstatus • Leistungsstarker Li-Ionen-Akku ohne Memory-Effekt • Akku-Vollladung in 1 Stunde – 50 Minuten kabellose Rasur • Preis: ca. 489,99 € (489,99 € UVP) Packungsinhalt: Zum Packungsinhalt gehören neben dem Rasierer die Reinigungsstation Clean & Charge, das Ladekabel, eine hochwertige Ledertasche zum sicheren Transport, ein kleines Reinigungsbürstchen, eine Reinigungskartusche und die Bedienungsanleitung. Diese ist kurz und knapp gehalten – trotzdem sehr gut verständlich incl. Bilderklärungen. Soweit ist aber auch alles selbsterklärend. In die Reinigungsstation wird die beigefügte Reinigungskartusche eingesetzt. Auch dies geht leicht und unkompliziert. Meine Erfahrungen zum Rasierer: Der Rasierer selbst hat ein hochwertiges und edles Design und eine sehr gute Verarbeitung. Für meine Begriffe liegt er sehr gut in der Hand und hat ein vernünftiges Gewicht – nicht zu leicht und nicht zu schwer. Den Scherkopf kann man abnehmen. Zudem kann dieser in 5 verschiedenen Positionen arretiert werden. Hierzu gibt es oberhalb des Powerknopfes einen Feststellknopf, mit dem man die Arretierung aktivieren oder deaktivieren kann. Der Powerknopf befindet sich im unteren Bereich. Unter diesem befindet sich ein schickes Display, welches Aufschluss über die Akkuleistung, Reinigungsstatus und die Einschaltsperre gibt. Weiterhin ist noch ein Langhaarschneider integriert. Das Rasurergebnis selbst hat mich äußerst beeindruckt! Der Rasierer macht zwar ein „ordentliches Brummgeräusch“ – meines Erachtens aber nicht zu laut. Es drückt für mich die Power aus, die man auch spürt, wenn man den Rasierer in der Hand hält… Bisher habe ich einen Braun Series7-Rasierer gehabt, wobei ich immer dachte, dass dies wohl schon das Optimum eines Elektrorasierers ist und wobei ich eigentlich keine Wünsche offen hatte. Das Rasurergebnis mit dem 9296cc ist jedoch noch mal ein wesentlich gründlicheres und vor allen Dingen effizienteres. Durch das 4-fach-Schersystem geht die Rasur wesentlich schneller vonstatten. Bin ich bisher immer 4-5 Mal über alle Stellen mit dem Rasierer gefahren, so reichen nun 2-3 mal, wodurch ich die Rasurzeit nahezu halbieren konnte. Vor allen Dingen auch die MultiHeadLock-Funktion ist eine klasse Erfindung, da ich so den Scherkopf in einer von 5 Stellungen arretieren kann, wie es für meine Bedürfnisse am besten ist – dies ist gerade für Stellen wie z.B. im Oberlippenbereich klasse und ist hier wesentlich effektiver. Durch die Funktion OptiFoil werden die Haare noch tiefer als je zuvor abgeschnitten. Auch dies ist für mich persönlich ein Highlight, da hierdurch besonders die Haare am Hals schnell und gründlich entfernt werden – bisher immer meine Problemzone. Trotz der Gründlichkeit hatte ich keine Probleme mit Rasurbrand oder rötlichen Stellen, was bei mir eigentlich früher zu jeder Rasur dazugehörte. Auch dies ist für mich ein wesentlicher Pluspunkt. Die Rasur an sich liefert wirklich ein tadelloses Ergebnis und lässt keine Wünsche offen! Vom Hersteller wird empfohlen die Scherfolie und den Klingenblock nach etwa 18 Monaten auszutauschen. Nach dann durchschnittlich 6.000.000 geschnittenen Haaren ist dies dann wohl mal nachvollziehbar. Nicht zuletzt auch um die tadellose Effizienz zu erhalten. Clean & Renew Station: Nach der Rasur findet der Rasierer seinen Platz in der Reinigungsstation. Hier wird er automatisch aufgeladen. Das stetige Laden soll jedoch dem verbauten Akku keine verkürzte Lebenszeit bescheren und diesen nicht beeinflussen (kein Memory-Effekt). Nachdem der Rasierer in die Basisstation gestellt wird, wird automatisch der Hygienezustand ermittelt. Je nachdem wie verschmutzt der Rasierer ist, wählt die Station automatisch das richtige Reinigungsprogramm. Bei der Reinigung werden neben den Bartstoppeln auch 99,99 % aller Keime und Bakterien für optimale Hygiene beseitigt. Nach der Reinigung ist der Rasierer in jedem Fall gründlich sauber und riecht angenehm frisch. Jedes Reinigungsprogram dauert bis zu 3 Minuten. Danach erfolgt eine etwa 40 minütige Trockenphase. Wet&Dry: „W&D“… Der 9296cc ist bis zu 5 m wasserdicht. Dadurch kann der Rasierer auch gefahrlos unter der Dusche eingesetzt werden. Zudem kann der Rasierer komplett unter dem Wasserhahn abgewaschen werden. M. E. eine sehr angenehme und zeitsparende Funktion, da die Rasur somit gleich unter der Dusche durchgeführt werden kann. Fazit: Bisher war ich immer der Meinung, dass kein Trockenrasierer einer Nassrasur nahe kommen kann. Beim Braun 9296cc kommen mir Zweifel, da ein wirklich tadelloses Rasurergebnis erzielt wird und zwar, das finde ich eben gerade verblüffend, in enorm kurzer Zeit! Von daher kann ich den 9296cc absolut weiterempfehlen – auch unter Berücksichtigung der Preisklasse, denn hier bekommt man auch wirklich etwas geboten. Erwähnenswerte Negativpunkte konnte ich bislang nicht finden! TOP!

  6. Geschenk sagt:

    Habe das Gerät für meinen Mann gekauft. Der Rasierer funktioniert tadellos. Kann die paar schlechten Bewertungen aufgrund der angeblich schlechten Verarbeitung nicht nachvollziehen, da er sehr gut verarbeitet ist und auch gut in der Hand liegt. Rasiert nach wenigen Zügen ohne Rückstände! Alles tip top. Man hört die Reinigungsstation natürlich schon, jedoch ist dieses Geräusch nicht unerträglich laut. Einen Stern Abzug bekommt das Gerät von mir, da es bei mir an der Halspartie leichte Schwächen zeigt (kann aber auch an meinem Hals liegen 🙂 ) Alles in allem ein super Rasierer!

  7. Geschenk sagt:

    Dieser Rasierer ist der Hammer. Er kann mit einer Nassrasur, also mit Klinge, locker mithalten. Und das ganze ohne die bisherigen Hautirritationen. Auch die Reinigung ist sehr einfach. Der Rasierer ist nach der Reinigung sehr sauber, fast schon „steril“. Absolute Kaufempfehlung!

  8. Geschenk sagt:

    Ich schreibe an sich keine Rezensionen. In diesem Fall aber möchte ich vor den Defiziten der Series 9, der Top-Rasierer der renommierten Firma Braun warnen. In der Werbung und den meisten Rezensionen wird auf die vielen Vorzüge der Braun Series 9 „Wet & Dry“ hingewiesen. Ich habe den Rasierer 2015 gekauft und mich täglich nass rasiert. Mein Braun Series 9 befindet sich jetzt zum wiederholten Male in Reparatur. Der letzte Ausfall liegt etwa 10 Monate zurück. Der Grund war, dass Wasser in das Gehäuse eingedrungen war und dazu geführt hatte, dass ca. 80% aller Bauteile ausgetauscht werden mussten. Mit anderen Worten die „Wet & Dry“ Option scheint nicht zu funktionieren. Von 100% Wasserdichtheit keine Spur. Vor einigen Tagen fiel der Rasierer erneut aus, d.h. er stellte während des Rasierens einfach seine Funktion ein und blieb stehen. Ich gehe davon aus, dass es sich wieder um den bekannten Fehler handelt und erneut Wasser in den „100 % wasserdichten“ Rasierer eingedrungen ist. Ich folgere, dass hier ein Konstruktionsfehler vorliegt und somit der angeblich 100% wasserdichte Wet & Dry Rasierer für häufige Nassrasuren einfach nicht geeignet ist. Da über das Braun Service Center bislang alle Defekte anstandslos und sofort repariert und in Stand gesetzt wurden, vergebe ich 2 Sterne. Nach meinen Erfahrungen kann man zur Zeit die Series 9 von Braun, wenn man sich täglich nass rasieren möchte, aus den gennanten Gründen einfach nicht empfehlen!

  9. Geschenk sagt:

    Leider musste ich meinen knapp 3 Jahre alten Braun Series 7 799cc-7 wegen eines Defekts ersetzen. Da ich seit vielen Jahren überwiegend gute Erfahrungen mit Braun-Rasierern gemacht habe, fiel meine Wahl auf das aktuelle Spitzenmodell der Marke. Im Folgenden vergleiche ich die beiden Modelle: Beim Auspacken des neuen Rasierers war ich etwas zwiespältig: Der Chromglanz der Gehäuse-Vorderseite und des Scherkopf wirkt nicht so hochwertig wie die „gebürsteter Stahl“-Optik des 799cc (obwohl ebenfalls aus Plastik). Letztlich ist das Geschmachssache, mir gefällt das alte besser. Ich konnte auch auf der Braun-Webseite nicht erkennen, ob der 9290cc in silber sich tatsächlich nur in der Farbe unterscheidet, sonst hätte ich wohl lieber den genommen … Die Gehäuserückseite ist wie gewohnt aus Weich-PVC. Die Haptik lässt zwar zu keiner Zeit Zweifel daran, dass man Plastik in der Hand hat, wirkt jedoch dank der sauberen Verarbeitung nicht billig. Nichts knarrt oder knarzt und es gibt keine erkennbaren Grate. Dennoch geht der 799cc mit seinem hochwertiger wirkenden Design – obwohl auch hier nur Kunststoff zum Einsatz kam – zunächst in Führung. Beim 9296cc befindet sich an der Vorderseite der Ein-/Ausschalter (neue Funktion: durch langes Drücken wird der Rasierer gegen versehentliches Einschalten – z.B. im Koffer – gesichert) sowie ein Schiebeschalter zum Arretieren des Scherkopfes (beim 799cc in den Scherkopf integriert). Beim 799cc saß an dessen Stelle der ausklappbare Langhaarschneider, der beim neuen Modell auf die Rückseite gewandert ist und nicht geklappt, sondern nur entsichert und hochgeschoben wird (der defekte Klappmechanismus meines alten Rasierers war der Grund für die Neuanschaffung. Zumindest kann beim neuen Modell nicht derselbe Schaden auftreten). Der Rasierer an sich ist etwas schmaler und länger geworden, beides ist ok. Die Reinigungsstation ist etwas kompakter als die des 799cc und wirkt durch die glatte Oberfläche, unter der die Anzeigeelemente angeordnet sind, edler als die des Vorgängers. Der Schalter zum Aktivieren des Reinigungsprogramms sitzt mittig auf der Vorderseite; auf der Rückseite der Station befindet sich ein Knopf, mit dem die Station entriegelt wird, damit die Kartusche gewechselt werden kann. Das Spiral- wurde durch ein glattes Kabel ersetzt, welches sich bei mir gut hinter der Reinigungsstation verbergen lässt. Weggefallen ist gegenüber dem 799cc die überflüssige Schnellreinigungsfunktion. Weiterhin mitgeliefert wird eine feste Hülle mit Reissverschluss, eine kleine Reinigungsbürste sowie eine Reinigungskartusche. Im Gegensatz zum 799cc, bei dem sich 5 verschiedene Rasiermodi („von extra sanft bis turbostark“) einstellen liessen, verzichtet der 9296cc auf eine Einstellmöglichkeit. Stattdessen soll der Rasierer laut Marketingsprech automatisch den Bart des Benutzers analysieren und die Leistung bei Bedarf selbständig anpassen. Meine anfängliche Skepsis wich schon bei der ersten (Trocken-)Rasur: Mit der richtigen Technik (Gesichtshaut mit der freien Hand straffen, gegen den Strich rasieren) kommt das Ergebnis bei deutlich weniger Rasurzügen dem sprichwörtlichen Babypopo-Feeling deutlich näher als jeder andere Elektrorasierer, den ich bisher in der Hand hatte. Ich habe mich schon seit Jahrzehnten nicht mehr mit einer Klinge rasiert, daher fehlt mir hierzu der Vergleich. Dennoch glaube ich, dass dieses Ergebnis kaum noch übertroffen werden kann (werde den 9296cc dennoch auch unter der Dusche testen und hier vom Ergebnis berichten). Auch der ausfahrbare Laghaarschneider überzeugt. der Rasierer wird für die Benutzung um 180° gedreht (für die, die es genau wissen wollen: Um die Längsachse ;o)), so kann man im Spiegel genau sehen, wo man schneidet. Das Ergebnis an den Koteletten ist erfreulich gerade und exakt. Auch Haare in Ohren und Nase können gut erreicht werden. Nach der ersten Rasur zeigte der Rasierer einen Tropfen in der Reinigungsanzeige, d.h. er fordert eine Reinigung an. Beim 9296cc kann man nicht mehr am Rasierer selbst erkennen, welches Reinigungsprogramm erforderlich ist, da immer nur der eine Tropfen erscheint. Die reinigungstation zeigt, stellt man den Rasierer hinein, automatisch an, welches Programm erforderlich ist und startet dieses auf Knopfdruck. Die Reinigung in der Station beginnt damit, dass der Rasierer eine kurze Zeit läuft. Das hierbei entstehende Geräusch ist beim 9296cc deutlich leiser als beim 799cc. In meinem Bad – wie vermutlich bei vielen anderen auch – steht die Reinigungsstation auf einem „Kasten“, der vor die Badezimmerwand gebaut wurde um die Installationen aufzunehmen. Dieser gibt jedoch auch einen hervorragenden Resonanzkörper für das Geräusch der Reinigungsstation ab, daher bin ich für diese Reduzierung sehr dankbar. Anschließend erfolgt die Reinigung des Rasierers mittels der Flüssigkeit aus der Kartusche, gefolgt von einem Trocknungsvorgang, bei dem die Station ein leises Fön-Geräusch macht, das mir von der Station des 799cc nicht erinnerlich ist – vermutlich wurde da mit elektrisch erzeugter Erwärmung gearbeitet. Neben der Reinigung übernimmt die Stationauch das Ölen des Schekopfes, eine weitere Pflege des Rasierers ist nicht erforderlich. Allerdings muss die Station selbst gelegentlich gereinigt werden (vor allemder Schacht, in den der Rasierer eingeführt wird – da können sich Bartstoppeln ansammeln). Die Aufladung des (bei Auslieferung leeren) Akkus dauert eine Stunde, danach sollen bis zu 50 Minuten Rasur möglich sein. In der Praxis lädt die „Clean & Charge“-Station den Akku bei mir nach jedem Gebrauch zuhause wieder auf. Auf Reisen reichen 50 Minuten sicher für 2 Wochen oder auch länger. Zu den Kosten: Wer auf den richtigen Moment (z.B. ein Amazon-Blitzangebot) warten kann, bekommt den 9296cc deutlich unterhalb der UVP. Dennoch wird man mit diesem Elektrorasierer, wenn man die Anschaffungskosten und die Kosten für Reinigungskartuschen und Scherköpfe berücksichtigt, pro Rasur immer mehr bezahlen als für eine Nassrasur mit einem Marken-System-Nassrasierer. Dafür geht es bei zumindest vergleichbar gutem Ergebnis schneller und ist bequemer. Ob man bereit ist, den Preis dafür zu bezahlen, muss jeder für sich entscheiden. Dem 799cc hatte ich vor dem Defekt 4 Sterne gegeben. Hier ist nochmal eine deutliche Verbesserung geglückt und der zunächst enttäuschende optische Eindruck wird durch die hervorragende Leistung mehr als wettgemacht, daher bekommt der 9296cc die Höchstwertung: 5/5. P.S.: Ein wenig verwunderlich finde ich, dass es den Scherkopf für die „Series 9“-Rasierer einzeln nur in schwarz oder solbern zu kaufen gibt. Für meinen hätte ich gerne einen in chrom. Es sind ja noch einige Monate Zeit …

  10. Geschenk sagt:

    Ich habe den Braun Series 9 9296cc bereits seit 2 Wochen im Einsatz und kann bisher nur positives berichten. Ich hatte davor schon einen Series 5 mit Reinigungsstation. Das Gerät ist sehr gut verarbeitet und schaut auch sehr gut aus. Auch das Lederetui macht was her und mit Reinigungsstation vollendet. Die Reinigungsstation ist sehr praktisch. Wenn man nicht viel Platz hat, kann man dort den Rasierer verstauen. Ein Mal pro Woche ist ein Lade- und Reinigungsvorgang völlig ausreichend. Die Kartusche mit der Reinigungsflüssigkeit reicht einige Monate lang und auch der Akku hält bei mir gut 2 Wochen (bei täglicher Rasur von 5 Minuten). Den Rasierer kann man auch ganz leicht unter fließendem Wasser oder mit dem kleinen Pinsel reinigen. Ich nutze immer erst den Pinsel und stecke dann den Rasierer zum Laden und Reinigen in die Station. Bei der Benutzung an sich braucht man nicht viel beachten. Der Rasierer zeigt den Akkuzustand sowie den Wunsch nach Reinigung an. Die Arretierung des Scherkopfs ist für die Rasur am Kinn sehr praktisch. Auch der kleine Trimmer an der Rückseite verrichtet seinen Dienst ohne Tadel. Zum Series 5 merkt man beim der Rasur schon einen großen Unterschied. Durch den besseren Scherkopf ist die Haut nach der Rasur nicht so stoppelig wie mit den bisherigen Rasierern und die Rasur dauert dadurch 1-2 Minuten weniger. Es ist im allgemeinen einfach schneller, gründlicher und ordentlicher als bisher (in Bezug auf den Series 5 oder diverse Philipps Rasierer). Die Folgekosten für die Reinigungskartuschen und den Scherkopf darf man auch nicht vernachlässigen. Die Reinigungskartuschen gibt es im 5er Pack für 20-25€ und reichen über ein Jahr. Der Preis für einen neuen Scherkopf finde ich angemessen, da man diesen ja auch nicht nach einem Jahr wechseln muss. Alles im allen ist es ein stolzer Preis den ich aber immer wieder bereit wäre zu zahlen für dieses Preis-Leistungs-Verhältnis und Rasurergebnis.

  11. Geschenk sagt:

    Seit circa 15 Jahren rasiert sich mein Mann nun das Gesicht. Dabei hat er verschiedene Klingenrasierer getestet und sich auch immer wieder für Elektrorasierer interessiert. Beim Klingenrasierer weiß er mittlerweile, dass er seinen Rasierer gefunden hat, an dem er nichts auszusetzen hat. Wie sagt er immer so schön? Ich MACH3 Züge und alles ist glatt. 🙂 Dennoch wollte ich wissen, ob es Elektrorasierer gibt, die ein ähnlich gutes Rasurergebnis bei einer Nassrasur erbringen und ihm dabei Zeit sparen. Die zweite Hoffnung war, dass man bei der Trockenrasur nicht unbedingt ein Bad benötigt und diese auch mal schnell zwischendurch erledigen kann. In der Regel rasiert er sich nicht täglich, sondern alle 2 oder 3 Tage. Bei einer schnellen Trockenrasur würde er es allerdings öfters machen. An Elektrorasierern zu diesem Testzwecke haben wir schon verschiedene Marken bekommen. Keiner konnte uns bisher überzeugen, der Grund war immer der gleiche: die Gründlichkeit. Dabei handelte es sich um Rasierer, die einen Bruchteil dessen kosten, was Braun für seine Premiumserie haben möchte. Beim Spitzenmodell für knappe 500 Euro muss dies ja anders sein, so meinte ich. Der erste Eindruck fällt positiv aus. Handlich, schick, wenig Aufwand bei der Reinigung. Einfach unter fließendes Wasser halten wie beim Klingenrasierer und für die gründliche Reinigung sorgt die Reinigungsstation. Diese wird mit der beiliegenden Reinigungsflüssigkeit geladen und überzieht den Rasierkopf obendrein mit einer frischen, wohlduftenden Note. Die Station dient außerdem der täglichen Aufbewahrung und als Ladestation. Das Kabel der Ladestation kann alternativ auch mit auf Reisen genommen werden und der Rasierer direkt geladen werden. Für einen Kurztrip ist das aber nicht nötig, der Akku reicht locker für mehrere Rasuren. Für die Aufbewahrung unterwegs liegt das schicke Lederetui mit Reißverschluss bei. Auch das Etui vermittelt Premiumklasse. Nun zur Rasur: Der bewegliche Rasierkopf kann mittels Wahlschalter festgesetzt werden, damit die Rasur an schwer zugänglichen Stellen wie unter der Nase gut gelingt. Ansonsten empfiehlt sich der freie Modus zwecks der besseren Anpassung an die Konturen. Drei Szenarien haben wir getestet: Trockenrasur nach 2 Tagen Bartwuchs: Der Rasierer erledigt seine Arbeit, es dauert jedoch. Braun empfiehlt, den Rasierer im 90° Winkel aufzusetzen und gegen den Strich zu rasieren. Man muss dabei aber trotzdem den Rasierer mehrmals über alle Stellen bewegen. Es bleiben dabei einzelne Barthaare stehen, welche eng an der Haut anliegen und so schwer erfasst werden können. Das Ergebnis hinterher ist nicht so gut wie bei der Klingenrasur nass und am nächsten Tag juckt es bereits wieder am Hals und man hat nicht das Gefühl, sich am Vorabend rasiert zu haben. Nassrasur nach 2 weiteren Tagen Bartwuchs: Der Scherkopf schiebt das Rasiergel im Gesicht hin und her. Obwohl der Rasierer immer wieder unter das Wasser gehalten wird, um den Schaum abzuspülen, ist nicht ersichtlich, welche Stellen schon gründlich rasiert sind, so wie man es beim Klingenrasierer kennt. Nach dem Waschen des Gesichts sieht man auch hier noch längere Haare am Hals und am Kinn stehen und eine Nachrasur mit der Klinge ist erforderlich. Trockenrasur nach 1 weiteren Tag Bartwuchs. Der mäßige Bartwuchs nach 1 Tag wird von der Trockenrasur gut abgemildert. Das Ergebnis ist soweit zufriedenstellend. Es bleiben keine längeren Haare stehen, weil es noch keine längeren Haare gibt. Optisch ist das Ergebnis besser als nach 2 Tagen ohne Rasur aber die Haut ist nicht so glatt wie bei der Rasur mit Klingenrasierer. Fazit: Das Kapitel Elektrorasierer ist für mich endgültig zu Ende. Wenn es einer der vermeintlich besten Rasierer nicht schafft, uns zufriedenzustellen, dann schafft es wohl keiner dieser Art. Da sich so viele Rezensenten mit ihren positiven Meinungen nicht irren können, muss es wohl an meinem Mann liegen.

  12. Geschenk sagt:

    Nicht missverstehen: Auch dieser Rasierer gehört zu dem besten was es auf dem E-Rasierermarkt gibt! Keine Allergie wegen billiger Schneidfolie z.B. dürfte für viele Menschen eine Wohltat sein, die es halt für 9,95 nicht gibt. Aber wer einen älteren Braun hat(te) (ich hatte den Cooltec, davor den 9200, davor Philipps, davor Braun…) wird bei diesem 9296 zuerst „Plastik“ denken. Das Gerät fühlt sich wirklich billig in der Hand an, kaum Gewicht. Das mag auch ein großer Vorteil für viele Sein, ich finde halt für den Gegenwert eines alten Kleinwagens mit 1 Jahr TÜV (Listenpreis: 479 €!!) bekommt man praktisch nichts mehr. Auch die Rasur ist nicht mehr so gründlich wie die alten 9er Serien. Doch immer noch besser als mein Cooltec,der wirklich schlecht rasiert hat. Auch in der Lade/reinigungsschale scheint er andauernd raus fallen zu wollen, kein fester Halt mehr wie die alten Geräte. Wohlgemerkt: Das ist Jammern auf Braun Niveau! Einfache Rasierer kommen weder beim Handling, noch bei der Haptik, noch beim Rasurergebnis mit. Aber die kosten ja auch nicht 479 Euro, und daran muss sich der 9296 halt messen lassen. Also: Zufrieden ja, aber das Gefühl zu viel Bezahlt zu haben. Und ich habe „nur“ 280 € bezahlt… Nützliche Beschreibung? Dann freue ich mich über einen „Hilfreich“ Klick!

  13. Geschenk sagt:

    Das ist mit Abstand der beste Rasierer, den ich bisher zum Testen erhalten habe. Die Wertigkeit erkennt man in diesem Fall nicht nur am Preis, sondern auch an der Ausführung, spricht, dem Gerät selber. Es sehr sehr nobel wie preislastig aus, ist es ja auch. Die Verarbeitung ist 1A. Da gibt es gar nichts zu beanstanden. Sehr schön finde ich, dass Braun direkt auf der Verpackung schon damit Werbung macht, dass die verwendete Technologie aus Deutschland stammt. Einen „Good Design“ Award hat der Hübsche auch gewonnen, was heutzutage ja nicht mehr viel sagt, weil man solche Auszeichnungen auch schlichtweg einkaufen kann, aber hier stimmt die Optik einfach. Zum Rasierer: Der Ionenakku garantiert eine schnelle Aufladung, sowie langhaltenden wie zuverlässigen Einsatz. Die Scheerköpfe sind derart raffiniert, dass das nette Brummgeräusch direkt beim ersten drüber gehen alles mitnimmt, was es unter die Trimmer bekommt. Fast schon beiläufig darf darauf hingewiesen werden, dass er im Nass- wie Trockenbereich problemlos angewandt werden darf.

  14. Geschenk sagt:

    Leider musste ich meinen knapp 3 Jahre alten Braun Series 7 799cc-7 wegen eines Defekts ersetzen. Da ich seit vielen Jahren überwiegend gute Erfahrungen mit Braun-Rasierern gemacht habe, fiel meine Wahl auf das aktuelle Spitzenmodell der Marke. Im Folgenden vergleiche ich die beiden Modelle: Beim Auspacken des neuen Rasierers war ich etwas zwiespältig: Der Chromglanz der Gehäuse-Vorderseite und des Scherkopf wirkt nicht so hochwertig wie die „gebürsteter Stahl“-Optik des 799cc (obwohl ebenfalls aus Plastik). Letztlich ist das Geschmachssache, mir gefällt das alte besser. Ich konnte auch auf der Braun-Webseite nicht erkennen, ob der 9290cc in silber sich tatsächlich nur in der Farbe unterscheidet, sonst hätte ich wohl lieber den genommen … Die Gehäuserückseite ist wie gewohnt aus Weich-PVC. Die Haptik lässt zwar zu keiner Zeit Zweifel daran, dass man Plastik in der Hand hat, wirkt jedoch dank der sauberen Verarbeitung nicht billig. Nichts knarrt oder knarzt und es gibt keine erkennbaren Grate. Dennoch geht der 799cc mit seinem hochwertiger wirkenden Design – obwohl auch hier nur Kunststoff zum Einsatz kam – zunächst in Führung. Beim 9296cc befindet sich an der Vorderseite der Ein-/Ausschalter (neue Funktion: durch langes Drücken wird der Rasierer gegen versehentliches Einschalten – z.B. im Koffer – gesichert) sowie ein Schiebeschalter zum Arretieren des Scherkopfes (beim 799cc in den Scherkopf integriert). Beim 799cc saß an dessen Stelle der ausklappbare Langhaarschneider, der beim neuen Modell auf die Rückseite gewandert ist und nicht geklappt, sondern nur entsichert und hochgeschoben wird (der defekte Klappmechanismus meines alten Rasierers war der Grund für die Neuanschaffung. Zumindest kann beim neuen Modell nicht derselbe Schaden auftreten). Der Rasierer an sich ist etwas schmaler und länger geworden, beides ist ok. Die Reinigungsstation ist etwas kompakter als die des 799cc und wirkt durch die glatte Oberfläche, unter der die Anzeigeelemente angeordnet sind, edler als die des Vorgängers. Der Schalter zum Aktivieren des Reinigungsprogramms sitzt mittig auf der Vorderseite; auf der Rückseite der Station befindet sich ein Knopf, mit dem die Station entriegelt wird, damit die Kartusche gewechselt werden kann. Das Spiral- wurde durch ein glattes Kabel ersetzt, welches sich bei mir gut hinter der Reinigungsstation verbergen lässt. Weggefallen ist gegenüber dem 799cc die überflüssige Schnellreinigungsfunktion. Weiterhin mitgeliefert wird eine feste Hülle mit Reissverschluss, eine kleine Reinigungsbürste sowie eine Reinigungskartusche. Vor- und Nachbehandlung der Gesichtshaut: M.E. muss die Haut nicht vorbereitet werden. Sie sollte lediglich trocken sein; Ein Pre Shave, Rasierschaum oder Ähnliches braucht man nicht. Nach der Rasur benutze ich ein After Shave Balsam (Meine Empfehlung: Nivea Sensitive), man kann auch eine Feuchtigkeitslotion oder – wenn man es auf die harte Tour mag – ein After Shave benutzen. Im Gegensatz zum 799cc, bei dem sich 5 verschiedene Rasiermodi („von extra sanft bis turbostark“) einstellen liessen, verzichtet der 9296cc auf eine Einstellmöglichkeit. Stattdessen soll der Rasierer laut Marketingsprech automatisch den Bart des Benutzers analysieren und die Leistung bei Bedarf selbständig anpassen. Meine anfängliche Skepsis wich schon bei der ersten (Trocken-)Rasur: Mit der richtigen Technik (Gesichtshaut mit der freien Hand straffen, gegen den Strich rasieren) kommt das Ergebnis bei deutlich weniger Rasurzügen dem sprichwörtlichen Babypopo-Feeling deutlich näher als jeder andere Elektrorasierer, den ich bisher in der Hand hatte. Ich habe mich schon seit Jahrzehnten nicht mehr mit einer Klinge rasiert, daher fehlt mir hierzu der Vergleich. Dennoch glaube ich, dass dieses Ergebnis kaum noch übertroffen werden kann. Nassrasur unter der Dusche funktioniert natürlich auch, hat jedoch Nachteile: Erstens kann man nicht sehen, wo man bereits rasiert hat und zweitens ist das Straffziehen der nassen Haut mit nassen Händen nicht so einfach. Da die Haut auch bei der Trockenrasur kaum gereizt wird, werde ich die Möglichkeit zur Nassrasur nach dem einen Test wohl nicht mehr nutzen. Auch der ausfahrbare Laghaarschneider überzeugt. der Rasierer wird für die Benutzung um 180° gedreht (für die, die es genau wissen wollen: Um die Längsachse ;o)), so kann man im Spiegel genau sehen, wo man schneidet. Das Ergebnis an den Koteletten ist erfreulich gerade und exakt. Auch Haare in Ohren und Nase können gut erreicht werden. Nach der ersten Rasur zeigte der Rasierer einen Tropfen in der Reinigungsanzeige, d.h. er fordert eine Reinigung an. Beim 9296cc kann man nicht mehr am Rasierer selbst erkennen, welches Reinigungsprogramm erforderlich ist, da immer nur der eine Tropfen erscheint. Die Reinigungstation zeigt, stellt man den Rasierer hinein, automatisch an, welches Programm erforderlich ist und startet dieses auf Knopfdruck. Die Reinigung in der Station beginnt damit, dass der Rasierer eine kurze Zeit läuft. Das hierbei entstehende Geräusch ist beim 9296cc deutlich leiser als beim 799cc. In meinem Bad – wie vermutlich bei vielen anderen auch – steht die Reinigungsstation auf einem „Kasten“, der vor die Badezimmerwand gebaut wurde um die Installationen aufzunehmen. Dieser gibt jedoch auch einen hervorragenden Resonanzkörper für das Geräusch der Reinigungsstation ab, daher bin ich für diese Reduzierung sehr dankbar. Anschließend erfolgt die Reinigung des Rasierers mittels der Flüssigkeit aus der Kartusche, gefolgt von einem Trocknungsvorgang, bei dem die Station ein leises Gebläse-Geräusch macht, das mir von der Station des 799cc nicht erinnerlich ist – vermutlich wurde da mit einbem Heizdraht gearbeitet. Neben der Reinigung übernimmt die Stationauch das Ölen des Scherkopfes, eine weitere Pflege des Rasierers ist nicht erforderlich. Allerdings muss die Station selbst gelegentlich gereinigt werden (vor allem der Schacht, in den der Rasierer eingeführt wird – da können sich Bartstoppeln ansammeln). Mit einer Reinigungskartusche sind ca. 22 Reinigungen möglich (abhängig von der Intensität). Geht die Reingungsflüssigkeit zur Neige, leuchtet das ansonsten blaue Kartuschen-Symbol rot auf. Dann sind noch 2 Reinigungen möglich, bevor mit dem rot blinkenden Symbol angezeigt wird, dass die Kartusche leer ist. Die Aufladung des (bei Auslieferung leeren) Akkus dauert eine Stunde, danach sollen bis zu 50 Minuten Rasur möglich sein. In der Praxis lädt die „Clean & Charge“-Station den Akku bei mir nach jedem Gebrauch zuhause wieder auf. Auf Reisen reichen 50 Minuten sicher für 7 bis 10 Tage. Dennoch sollte man das Kabel, an dem normalerweise die Reinigungsstation hängt, lieber mitnehmen – leider ist die Aufladung nur mit diesem möglich. Zu den Kosten: Wer auf den richtigen Moment (z.B. ein Amazon-Blitzangebot) warten kann, bekommt den 9296cc deutlich unterhalb der UVP. Dennoch wird man mit diesem Elektrorasierer, wenn man die Anschaffungskosten und die Kosten für Reinigungskartuschen und Scherköpfe berücksichtigt, pro Rasur immer mehr bezahlen als für eine Nassrasur mit einem Marken-System-Nassrasierer. Dafür geht es bei zumindest vergleichbar gutem Ergebnis schneller und ist bequemer. Ob man bereit ist, den Preis dafür zu bezahlen, muss jeder für sich entscheiden. Dem 799cc hatte ich vor dem Defekt 4 Sterne gegeben. Hier ist nochmal eine deutliche Verbesserung geglückt und der zunächst enttäuschende optische Eindruck wird durch die hervorragende Leistung mehr als wettgemacht, daher bekommt der 9296cc die Höchstwertung: 5/5. P.S.: Ein wenig verwunderlich fand ich zunächst, dass es den Scherkopf für die „Series 9“-Rasierer einzeln nur in silbern, nicht aber in chrom zu kaufen gibt. Mittlerweile habe ich gelernt, dass der „silberne“ zu diesem Rasierer passt. Aber Obacht: Benötigt wird der Scherkopf „92S“ (zu erkennen an dem gelb-goldenen Titan-Scherteil in der Mitte), den es derzeit bei amazon nicht zu kaufen gibt.

  15. Geschenk sagt:

    Habe mir den Braun Series 9 9296cc nur gekauft weil er in den Blitzangeboten für nur 252€ zu haben war. Hat vorher den Series 9 9090cc, mit dem ich auch schon sehr zufrieden war. Aber nach zwei Jahren im Gebrauch musste mal was neues her 🙂 Viel geändert hat sich nicht. Die Reinigungstation hat weiterhin eine Onetouch Reinigung, das Netzkabel ist kein Spiralkabel mehr, was ich besser finde. Lässt sich so besser im Spiegelschrank verlegen. Der Scherkopf hat jetzt eine golden Verschleißbeschichtung, vorher war diese blau. Wenn die Beschichtung weg ist, soll man den Scherkopf wechseln. Nach zwei Jahren war bei mir aber kein Verschleiß zu sehen beim 9090cc. Vom der Rasur finde ich den 9296cv noch ein Touch gründlicher. Für mich eine klare Kaufempfehlung! Die Kartuschen fülle ich seit Jahren nach.

  16. Geschenk sagt:

    Zuerst einmal, ich bin von Beginn an Trockenrasierer und benutze seit 30 Jahren Täglich so ein elektrisches Teil. Angefangen mit einem vibrierenden Schersystem (ähnlich wie dieses) und dann über 20 Jahre mit einem rotierenden Schersystem. Eigentlich war ich mit dem rotierenden System (3 Köpfe und immer mal andere Modelle) ganz zufrieden, dennoch war immer mal wieder im Hinterkopf der Gedanke die neue Technik des vibrierenden Systems (Braun) zu testen. Zog sich aber über Jahre hin. Wie jeder eigentlich weiß, ist es bei Rasierapparaten aber so eine Sache mit dem Testen und bei Nichtgefallen zurück geben. Vom stattlichen Preis, den man erst mal aufbringen muß, mal ganz abgesehen. Dank der Blitzangebote bei Amazon und der Cash-Back Aktion von Braun, war aber jetzt der Zeitpunkt gekommen den Umstieg zu realisieren. Und was soll ich sagen – ich habe es nicht Bereut. Von der 1. Rasur an war ich sofort Begeistert vom neuen Braun Series 9 9296cc. Nach kurzem Umdenken der Rasiererführung, Braun = Hoch und Runter – P… = Kreisend, stellte sich ein ebenso gutes, oder sogar leicht besseres Rasierergebnis ein. Es gab keinerlei Hautirritationen, oder Rasurbrand festzustellen. Zwar gibt es auch mit dem Braun einige Stellen am Hals über die man mehrmals gehen muss um sie Glatt zu bekommen, aber das tut dem Ergebnis keinen abbruch. Alle anderen Gesichtsbereiche sind, bei mir jedenfalls, in zwei-drei Zügen glatt. Vielleicht habe ich aber auch einfach ein typisches „Braun-Gesicht“!? 😉 Irgendwie kommt mir die Rasur dadurch auch etwas schneller vor. Gefühlt 1/3 weniger Zeitaufwand als vorher. Auch ist der Geräuschpegel jetzt etwas niedriger. Ich will nicht sagen das mein P… SensoT… 2D schlecht ist, aber der Braun macht bei mir seine Arbeit noch einen Zacken besser. Da ich vorher noch keine Reinigungsstation hatte kann ich dazu keinen Vergleich ziehen. Ich versuche die Reichweite der Kartusche zu verlängern indem ich nur einmal am Wochenende den Rasierer in der Station reinige. (vorher ausklopfen und ausspülen) Ob mir das gelingt weiß ich noch nicht. Auf jedenfall riecht der Rasierer nach der Reinigung noch zwei Tage frisch nach Zitrone. Ich bin gespannt, wann sich der Scherkopf meldet. Laut Handbuch aller 18 Monate. Wie es dann weiter geht – schauen wir mal. Aber jetzt erst mal für diese Ausstattung eine klare Kaufempfehlung.

  17. Geschenk sagt:

    Den Braun Serie 9 habe ich mir gegönnt. War ein Fehler!!! Vorab, ich rasiere mich seit Jahrzehnten mit einen Elektrorasierer und es waren immer Geräte von Braun. Letztens gab mein 7er den Geist nach Jahren auf. Nun dachte ich…. Berstellt, geliefert, gestaunt. Gestaunt deswegen, weil für so einen Preis so eine Minderwertige Verarbeitung? Habe ich nicht erwartet. Billigste Plaste wurde hier eingesetzt. An den prägnanten Stellen noch ein bisschen Chrom drüber, fertig. Gut, hätte ich mir auch vorher bei Saturn oder Mediamarkt anschauen können. Jetzt aber die Krönung! Nach nur 49 Rasuren ist das Scherblatt hin!!! Ein winziges Loch im Scherblattkopf macht die Rasur zur Tortur! Verärgert machte ich mich daran ein Neues zu beschaffen. Wer jetzt denkt man könne einfach los in irgend einen Laden und das Ding kaufen irrt hier. Saturn, Expert, Mediamarkt, amazon (!) etc. Nirgens zu bekommen. Auf Nachfrage teilte man mir stets mit, das die Dinger ausverkauft seien. Der Kopf kostet zwischen 47,- und 80,-€!! Klar, Angebot und Nachfrage. Und die Qualität soll nicht so berauschend sein. Also, lieber Finger weg und nach ein besseren Rasierer suchen. Vielleicht auch einen vom Mitbewerber mal anschauen.

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