Bose SoundTouch 10 kabelloses Music System weiß
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Bose SoundTouch 10 kabelloses Music System weiß

Bose SoundTouch 10 kabelloses Music System weiß: Audio & HiFi

Farbe:
weiß

Bose SoundTouch 10 kabelloses Music System


Produktbeschreibung des Herstellers

SoundTouch 10 wireless music system SoundTouch 20 series III wireless music system SoundTouch 30 series III wireless music system
Am besten geeignet für: Kleinere Räume Normal große Räume Größere Räume
Streaming über WLAN
Raumübergreifendes Streaming über WLAN
Streaming über Bluetooth
Internetradio
Musikdienste
Display mit Informationen zur Wiedergabe X
Fernbedienung
Abmessungen 21,20 x 14,10 x 8,70 cm 18,80 x 31,40 x 10,40 cm 24,60 x 43,50 x 18,00 cm
Gewicht 1,87 kg 3,20 kg 11,70 kg

13 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich war erst etwas zurückgehalten, ob ich so viel Geld für eine Musikbox ausgeben soll. Nun, ich bereue es nicht! Der Klang ist – Bose typisch – sehr gut! Der SoundTouch 10 kann jedoch mehr, als nur Musik per Bluetooth wiedergeben. Das Gerät spielt selbstständig Lieder von Spotify oder streamt diese aus dem heimischen NAS. Auch internationale Radio-Streams sind kein Problem. Dabei funktioniert das Gerät völlig unabhängig vom Smartphone. Durch die integrierte WLAN Funktion lässt sich Musik auch ohne Handy oder Tablet problemlos Abspielen. Einzig und allein für die – etwas umständliche Menüführung der zugehörigen und für die Einrichtung benötigte App muss ich leider einen Stern abziehen. Aber eine Klare Empfehlung!

  2. Geschenk sagt:

    Auf der Suche nach einer kompakten, klanglich guten Box für verschiedene Räume des Hauses bin ich insbesondere auf drei Produkte gestoßen: Den Denon Heos1 Heos 1 Audio-Streaming Lautsprecher Denon Multiroom (Spotify Connect, Deezer, Tidal, Soundcloud, NAS, WLAN, USB, Appsteuerung, Aux-In) weiß, den Bose Soundtouch10 Bose ® SoundTouch ® 10 wireless Music System schwarz sowie den Sonos Play:1 Sonos Play:1 Smart Speaker mit sattem, kristallklaren Sound (wireless, kabellos steuerbar mit iPhone, iPad, iPod, Kindle, Android) weiß. Zunächst muss man sagen: Je der Boxen liefert gemessen an der Größe eine gute Performance ab. Allerdings gibt es auch einige Unterschiede, die es sich lohnt vor dem Kauf zu beachten und die ich nachfolgend gegenüberstellen will. KOMMUNIKATION DER BOXEN (des gleichen Herstellers) UNTEREINANDER: Prinzipiell können mehrere Boxen des gleichen Herstellers (es muss nicht das identische Modell sein!) in der Wohnung / im Haus (über eine App) gesteuert werden, so dass man theoretisch in allen Räumen (synchron!) das gleiche, aber auch in jedem Raum etwas anderes hören kann. Will man diesen Komfort genießen, so wird man tendenziell auch bei weiteren Käufen auf Boxen des zunächst gewählten Herstellers zurückgreifen. KLANG: Natürlich ist zunächst einmal der Klang entscheidend. Zunächst muss man sagen, dass alle drei Boxen absolut in der Lage sind einen 20 Quadratmeterraum zu beschallen und das in – bedenkt man die Größe der Boxen – beeindruckender Qualität. Vor dem Sonos-Trueplay-Update hat mir persönlich auf diesem extrem hohen Niveau die Denon am besten gefallen, da ich dort Höhen, Tiefen, Bässe am ausgewogensten fand. Beim Bose fand ich die Höhen etwas weniger klar und den Bass etwas zu dumpf. Beim der Sonsos ging es mir ähnlich. Ich habe jedoch auch festgestellt, dass sich das Klangbild durch den richtigen Aufstellort nochmals optimieren lässt. Im Zuge der Veröffentlichung der neuen Play:5 hat Sonos für alle drei Boxen (Play:1, Play:3 und Play:5) eine neue Analyse der akustischen Raumeigenschaften mittels Trueplay (die App ist derzeit nur für Apple-Geräte verfügbar) veröffentlicht. Binnen weniger Minuten vermisst die App (über das Mikrofon) den Raum, berücksichtigt dabei neben der Raumgröße auch den Standort von Möbeln, Wänden, etc. und berechnet dann den Klang neu – individuell für die eigenen vier Wände. Eine wirklich klasse Neuerung, die für mein Empfinden den Klang noch einmal verbessern konnte! Schade ist, dass Trueplay derzeit nur für iOS (Apple) verfügbar ist. Wer über kein entsprechendes Gerät verfügt, muss jedoch nicht zwingend auf die Raumeinstellung verzichten. Es reicht, wenn man die Vermessung einmalig mit einem Gerät von einem Freund durchführt. Sofern man die Play:1 nicht an einen anderen Standort stellt, bleiben die Einstellungen gespeichert. Zwischenfazit: Vom Klang her würde ich ganz klar alle drei kaufen. BEDIENFREUNDLICHKEIT: Hier ist in meinen Augen Bose ganz weit vorne. Bei Denon und Sonos wird das meiste über die Handy-App gesteuert. An der Box selbst können kaum Einstellmöglichkeiten vorgenommen werden (Lautstärke geht natürlich). Bose geht hier einen anderen Weg. Hier können sechs Stationen fest eingestellt werden und über eigene Knöpfe auf der Box ausgewählt werden. Das können die Lieblingsinternetradiosender sein, aber auch Ordner mit bestimmter Musik oder Hörspielen im Netzwerk (NAS). Zusätzlich kann man bei Bose natürlich für alles weitere auch die entsprechende App verwenden, aber für die alltäglichen Dinge benötigt man weder Fernbedienung noch Handy! VERBINDUNGSMÖGLICHKEITEN: Alle Boxen verfügen sowohl über LAN als auch W-LAN, Bose auch über Bluetooth (bei Denon kann der Bluetooth-Adapter separat erworben werden). Die Bose Soundtouch 10 sowie die Denon Heos1 verfügen zudem über einen AUX-Eingang (d.h. es kann eine weitere externe Ausgabequelle abspielt werden), bei der Sonos muss man darauf verzichten. INTEGRIERTES INTERNET-RADIO: Alle drei Boxen bieten zudem die Möglichkeit als Internet-Radio zu fungieren. Das ist sehr interessant, da man hierdurch nicht mehr darauf angewiesen ist, Musik vom Handy, einer NAS oder eben einem Radio abzuspielen. Eine klasse Ergänzung der Funktionalität. STREAMINGDIENSTE / AMAZON-MUSIC [Update (30.04.2016)]: Seit April 2016 kann man bei Sonos Amazon Music nutzen. Dies zusammen mit der Tatsache, dass Prime Music in den letzten Monaten sein Angebot deutlich ausgeweitet hat ist eine klasse Neuerung. Grundsätzlich kann man seit Dezember 2015 mit der Heos-App ebenfalls Amazon Music nutzen, allerdings ist dies (derzeit) noch auf die USA beschränkt. Bose unterstützt Amazon Music (noch) nicht. Je nach Hersteller werden auch weitere Musikdienste wie Spotify und Co. unterstützt, da ich dies bisher selbst nicht getestet habe, kann ich jedoch hierzu im Detail keine Bewertung abgeben. GEEIGNET FÜR BAD UND KÜCHE? Hier unterscheiden sich die Geräte schon deutlicher: Sowohl die Denon als auch die Sonos werden prinzipiell als geeignet für Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit angegeben. Bose garantiert das nicht. Bei Denon kann man zudem sogar mit dem „Go Pack“ Heos Go-Pack Akku Denon (Bluetooth-Adapter, Spritz-Schutz) schwarz einen richtigen Spritzwasserschutz zusätzlich erwerben. (Mehr zum Go Pack (Kostenpunkt: 99 Euro) weiter unten). Wer also eine Box fürs Bad/Küche will, der ist mit Denon und Sonos auf der sicheren Seite. Was nicht heißt, dass die Bose im Bad kaputt gehen muss. EINBINDUNG VORHANDENER PASSIVBOXEN ODER einer vorhandenen STEREOANLAGE (z.B. im Wohnzimmer): Aller drei Hersteller bieten eine Lösung, wie man vorhandene Boxen an einen W-LAN-fähigen Amplifier anschließen kann, an den man die vorhandenen Boxen anschließen kann. So gibt es den Denon Heos Amp, den Sonos Connect:Amp sowie den Bose SoundTouch SA5. Unterschiede gibt es dennoch. Die (etwas) vielfältigeren Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte bietet Denon, hier lohnt sich ein Vergleich je nach geplantem Einsatz. Die Ausgangsleistung des Verstärkers ist bei Bose und Denon mit 2x100W, bei Sonos mit 2x55W angegeben. Dagegen bieten nur Sonos (Sonos Connect) und Denon (Heos Link) derzeit eine Möglichkeit an, bestehende Geräte (z. B. die vorhandene HiFi-Anlage im Wohnzimmer) in das jeweilige Multiroom-Konzept zu integrieren. Dabei ist es nicht erforderlich, dass die anzuschließenden Geräte von Denon bzw. Sonos stammen. Ein Vorteil des Denon Heos Link gegenüber dem Sonos Connect ist dabei die deutlich größere Anzahl verschiedener Anschlussmöglichkeiten. ZUSÄTZLICHE FEATURES: Hier ist das bereits genannte „Go Pack“ von Denon zu nennen. Neben dem Bluetooth-Adapter und dem Spritzwasserschutz ist der Clou dieses Paketes, dass es einen andockbaren Akku enthält. Damit wird der Heos1 zur portablen Box und die Aufstellung kann unabhängig von einem Netzstecker erfolgen und durch die Bluetooth-Erweiterung die Box z.B. auch auf einer Autofahrt problemlos eingesetzt werden. PREIS: Die Denon ist mit 249 Euro die teuerste Box, danach folgt Sonos (229 EUR) und Bose mit ebenfalls 229 Euro (aktuell 219 Euro). Bei Denon kommen jedoch gegebenenfalls noch einmal 99 Euro für das Go Pack hinzu. FAZIT: Alle drei Boxen kann man empfehlen. Welche Box individuell die richtige Wahl ist hängt insbesondere vom persönlichen Klangempfinden, dem geplanten Einsatzort und dem gewünschten Komfort ab. Aufgrund der Feuchtigkeitsbeständigkeit haben Denon und Sonos einen Vorteil, will man eine Box fürs Bad. Steht dagegen der Bedienkomfort im Vordergrund, so ist die Box von Bose aufgrund der Schnellwahltasten absoluter Favorit. Auch beim Preis ist die Bose vorne, wenngleich auch nicht um Welten. Zwischen Denon und Sonos spricht für mich wiederum die Erweiterbarkeit der Denon mittels Go Pack in eine portable Box für die Denon, die Möglichkeit den Klang individuell an die eigenen vier Wände zu optimieren wiederum für Sonos. Ich hoffe ich konnte Ihnen mit meiner Bewertung bei der Entscheidungsfindung welches die für Sie optimale Box ist etwas weiter helfen.

  3. Geschenk sagt:

    Also, ich habe mir nach einer Woche intensiver Recherche im Internet und diversen Testergebnissen die Bose Soundtouch 10 gekauft. In der engeren Auswahl waren die Bose Soundtouch 10 und die Raumfeld One S. Also bin ich mal zu einem großen Elektronik Fachmarkt gegangen und habe mir mal die Bose Soundtouch angeschaut . In einer Reihe waren alle Soundtouch Modelle von Bose nebeneinander gestanden (10er, 20er und 30er) der neusten Generation. Als ich die kleinste Soundtuch 10 angeschaltet habe, hat es mir Buchstäblich die Sprache verschlagen. So eine kleine Box mit so einem Hammer Klang (ist für die Küche gedacht). Die Lautstärke ist mit jeder Anhebung wirklich Pegel sicher. Der Bass ist auch bei geringer Lautstärke sehr tiefgründig und auch bei hoher Lautstärke sehr kräftig. Die Hochton und Mitteltonbereich ist sehr lebendig und naturgetreu, nicht zu glauben was aus so einem „kleinen“ Lautsprecher heraus kommt.! Für mich war klar das muss Sie sein, davon habe ich geträumt, also habe ich Sie gekauft. Zuhause habe ich den Multiroom Lautsprecher ausgepackt und alles was ich sah war sehr hochwertig (Die Box, die Beschreibung, die Fernbedienung). Auf der Beschreibung war alles sehr einfach und detailliert dargestellt.Also habe ich mir auf mein Smartphone die Bose App vom Playstore heruntergeladen und installiert.Leider hat die Konfiguration über das Handy nicht geklappt da diese einfach mein Netzwerk nicht finden wollte. Also habe ich mir die App auf mein Notebook geladen und installiert.das beigelegte usb Kabel habe ich dann nach Anweisung an den Soundtouch 10 und ans Laptop angeschlossen und die Netzwerkverbindung wurde sofort gefunden.Nur noch schnell den Wlan Schlüssel eingegeben und schon war ich drin. Das Einstellungsmenü und die Konfiguration mit der PC App von Bose, ist Vorbildhaft gut gestaltet, ganz einfach und nach nur 10 Minute waren alle 6 Favoriten Tasten der Box mit meinen Lieblingssendern (Internetradio) belegt, einfach die gesuchten Sender auf die Favoriten (1-6) mit der Maus darauf ziehen.Es können auch Titel von Musikdiensten wie Deezer oder Spotify auf die Favoriten gelegt werden. So wie die Favoriten belegt sind, werden auch die Fernbedienungstasten automatisch mit belegt. Bluetooth mit dem Handy funktioniert ebenfalls super, hat man einmal eine Verbindung hergestellt ist beim einschalten der Bluetooth Taste am Handy, das nächste mal die Verbindung direkt hergestellt. Die Aux in Verbindung mit einem MP3 Player zum Beispiel, funktioniert klasse entweder man schaltet über die Taste an der Box oder über die Fernbedienung die Aux Verbindung ein. Ja was soll ich sagen ? Alles in allem eine überragende Box genau wie ich sie mir gewünscht habe, für mich ist die Box in der Küche im Einsatz als Internetradio. Die Box macht Lust auf mehr (für größere Räume)……aber dafür gibt es ja noch die Soundtouch 20 oder 30. Die Multiroom Lautsprecher können zusammen geschaltet werden und haben alle einen super tollen Klang. Für jede Raumgröße gibt es den passenden Soundtouch und wie gesagt für mich ist die Soundtouch 10 genau das was ich wollte, besser geht fast nicht mehr.

  4. Geschenk sagt:

    gekommen ausgepackt – als schick empfunden. Konfigriert absolut selbsterklärend, schneller Verbindungsaufbau, superklang. Beschallt meine Küche und Esszimmer perfekt. Super über die App zu steuern bzw. über beiliegende Fernbedienung. Kann ich weiter empfehlen.

  5. Geschenk sagt:

    Ich habe bereits den SoundTouch 20 der „alten“ Generation einige Monate in Verwendung und bin damit nach wie vor sehr zufrieden. Bose hat die Systeme nun neu überdacht und ihnen endlich auch die Möglichkeit verpasst, Musik via Bluetooth wiederzugeben. Unterm Strich handelt es sich also um ein Internetradio mit Bluetooth. Während sich das 20er und 30er System nicht wirklich verändert haben (abgesehen von leichten Designänderungen und Bluetooth), wurde der Portable durch den 10er ersetzt. Meiner Meinung nach ein sinnvoller Weg, denn wer einen Lautsprecher mit Akku haben möchte, greift ohnehin zu einem SoundLink. Jetzt aber zum Klang: Nicht so druckvoll wie aus dem 20er System, aber für die Lautsprechergröße über jeden Zweifel erhaben. Ein 20qm Zimmer lässt sich damit locker ordentlich beschallen – sehr gut! Die Bedienung: Ein Traum! Mit dem letzten Update der SoundTouch App, machen diese Systeme wirklich Spaß – ob Musik via Internet, Spotify oder Bluetooth – alles geht leicht und schnell von der Hand. Genauso wie die Bedienung – via Tablet, Handy oder doch die Fernbedienung – alles funktioniert tadellos! Von einem Punkt bin ich noch sehr begeistert: Man kann die Systeme miteinander verbinden und so steuern, dass zB immer das selbe von allen gleichzeitig wiedergegeben wird – absolut synchron. Das klingt jetzt vielleicht nicht spektakulär, aber hier ein kleines Beispiel: Ich gebe Musik von meinem Handy via Bluetooth am 10er System wieder und möchte, dass auch mein „altes“ 20er System (OHNE Bluetooth) diese wiedergibt – kein Problem! Einfach in der App „Wiedergabe auf allen Geräten“ antippen und schon funktioniert es. Am Schluss kann ich sagen, dass die Weiterentwicklung der Systeme mehr als sinnvoll ausgefallen ist und durch die Updates nun endlich auch Kinderkrankeiten ausgebessert wurden. Weiters ist es lobenswert, dass die Systeme der letzten Generation ebenfalls problemlos integriert werden können.

  6. Geschenk sagt:

    Das Bose ® SoundTouch ® 10 wireless Music System kommt in einem eher kleinen und leichten Karton ins Haus. Es ist aber alles dabei für einen echt vielseitigen und super-coolen Soundgenuss. Mit dabei außer der Soundbox, Netzkabel, UK-Netzkabel, MicroUSB-auf-USB-Kabel, eine kleine Fernbedienung (Batterie ist drin – CR2032 und lässt sich am besten öffnen mit einem großen Geldstück, hab noch so einen Taler von meinem alten Nokia-Handy). Die Anleitung in Deutsch ist versteckt auf einem der Faltblätter und bisschen sehr knapp. Aber es geht. Wem das nicht genügt – bei Bose kann man sich eine ausführliche im PDF-Format herunter laden mit 28 Seiten in Deutsch und schön übersichtlich und bebildert. Erster Eindruck – Wow, kann ich nur sagen. Alles was ich auspepackt habe war sehr hochwertig und von typisch gewohnter sehr guter Qualität. Ich hab bis jetzt nur ein paar kleine Kopfhörer von Bose, aber hab schon öfters mir Lautsprecher von der Marke angesehen. Dieser hier steht den großen in Nichts nach, obwohl nur ca. 21cm hoch, 14cm breit und 1,8kg schwer. Als Anschlüsse hat er nur Netz, Micro-USB und Aux. Oben ist das Touch-Bedienfeld. Neben Ein/Aus – noch Umschalten von Bluetooth auf Aux, Laut und Leise und die 6 vor-einstallbaren Favoriten-Buttons. Heißen bei Bose aber Preset-Tasten. Die smarte und kleine Fernbedienung hat dazu noch Start/Stopp-Funktion, Skip-Funktion (Titel vor und zurück) und Gefällt-mir/ Gefällt-mir-nicht-Funktion (bei teilnehmenden Musikdiensten nutzbar). Bedienung – das kleine System ist sehr vielseitig. Aux – Am leichtesten und einfachsten kann man ein Gerät über den Aux-Eingang anschließen und nutzen. Vor allem wenn man ältere Geräte hat ohne Bluetooth, dann sehr gut und einfach nutzbar. Mit einem einfachen Aux-Kabel verbinden, das Sound-System erkennt es und es kann los gehen. Bluetooth – mit dieser Funktion kann man ganz einfach alle bluetooth-fähigen Geräte wie Handy, Tablet oder Laptop mit dem Bose-Sound-System verbinden. Bluetooth aktivieren, nach Geräten suchen, mit ‚Bose Sound-Touch 55…‘ verbinden und man kann seine Musik kabellos übertragen. Funktioniert einwandfrei, schnell und bei mir ohne Abbrüche durch zwei dicke gemauerte Wände hindurch. Musik streamen über App/WLan – man muss sich einfach, um die Vielseitigkeit zu nutzen, das Gerät am heimischen Netzwerk anmelden und die App installieren. Ich hab es auf Tablet und dem Laptop mit Win8.1 gemacht. Gut, man muss sich ein mal mit Mail, Passwort und ein paar persönlichen Daten registrieren und ein Konto erstellen. Aber das nur ein mal und dann hat man tolle Möglichkeiten. Ich hab zuerst das Internetradio ausprobiert. Man hat mehrere Möglichkeiten. Ich hab mir über Lokal meinen Lieblingssender ausgewählt und auf Preset 1 gelegt. Einfach mit der Maus drauf klicken und kurz warten – den Rest übernimmt die App. Immer wenn ich jetzt die 1 drücke geht sofort mein Lieblingssender auf Sendung. Eigene Musikbibliothek – nutzt man den Windows-Media-Player kann man diese mit dem System verbinden. Ich musste dort im Mediaplayer noch eine Einstellung machen und das Streamen auf andere Geräte zulassen, dann konnte ich einfach meine Liste streamen oder mit mit rechter Maustaste und der Funktion ‚Play to‘ an ‚Sound-Touch 10…‘ senden zum Abspielen. Oder einzelne Titel oder Alben ebenfalls auf eine der Preset-Tasten legen. Alles funktioniert schnell, einwandfrei und man kann schnell hin und her schalten. Die App – könnte etwas übersichtlicher und einfacher in der Bedienung sein. Aber mit etwas Übung findet man schnell rein. Dann macht es viel Spaß. Ganz oben ‚Recent‘ – kürzlich gehört; Musikbibliothek – geordnet nach u.a. nach Playlist, Interpreten, Alben, alle Songs, Genre, Komponisten; Internetradio – Unterstützt, Lokal, Global (die Auswahl ist riesig); Bluetooth – zum Aktivieren und Verbinden; Aux-In; Musik hinzufügen und Konto (Einstellungen, Lautsprecher (verwalten), Musikdienste (Deezer, Spotify und Musikbibliothek), Hilfetipps und Info über. Der Klang – was soll ich sagen, ich liebe Musik und höre sie praktisch von morgens bis abends. Bose kann es und hat auch mit diesem System einen kleinen in der Größe aber im Klang super Großen im Rennen. Sauber und klar auch voll aufgedreht, mit leichtem Bass und dazu Raum füllend, egal ob mp3 oder Internetradio. Sauber und es macht Spaß. Man sollte sich allerdings klar sein – das Bose ® SoundTouch ® 10 wireless Music System verfügt über keinen Akku. Man braucht also immer den Netzanschluss um es zu nutzen. Und es hat kein Mikrofon und damit kann man es auch nicht als Freisprechanlage nutzen. Fazit: Manche Test’s machen nicht viel Spaß, weil hin und wieder einiges nicht so funktioniert wie es soll. Oder man echt viel beachten und einstellen muss. Dieser Test aber, der hat echt viel Spaß gemacht. Alles ist super einfach, leicht zu installieren und aktivieren. Die Verarbeitung ist super, die Bedingung kinderleicht und der Klang einfach perfekt. Daumen-hoch-Taste für das Bose ® SoundTouch ® 10 wireless Music System. I like it….

  7. Geschenk sagt:

    Um es vorweg zu nehmen, die Antwort lautet: nein. Habe den ST-10 seit gestern und will hier einiges dazu schreiben und meine Sicht der Dinge widerspiegeln: Primäre Aufgabenstellung: morgens soll auf Knopfdruck am Küchentisch ein Radio laufen. That’s all. Da der UKW und DAB Empfang bei mir als ‚zu grottig‘ eingestuft werden kann, fallen herkömmliche (und einfache) Lösungen aus. Rahmenbedingungen: da alle unsere Geräte nicht auf Standby laufen, sind sie i. d. R. über Zeitschaltuhren oder smarte Steckdosen zwischendurch ausgeschaltet. Doch jetzt zum Bose ST-10: Installation: 5 Sterne Einfacher geht’s nicht: auspacken, einschalten, App herunterladen und starten, ST-10 wird erkannt, WLAN Passwort eingeben, Soundtouch Konto anlegen: fertig Einrichtung (Radiosender auf eine Taste programmieren): 5 Sterne Auch hier ein Kinderspiel, dauert keine 2 Minuten. Radiosender aus dem Menü ‚Internetradio‘ suchen, per drag and drop auf die gewünschte Taste ziehen: erledigt Bedienung: 5 Sterne Für mich perfekt. Der ST-10 geht morgens per Zeitschaltuhr an, wenn ich Radio hören will, drücke ich den Knopf mit den von mir vorbelegten Sendern. Fertig. So muss das sein. Ich will nicht erst eine App auf meinem Smartphone starten, um aus so einem Teil einen Ton heraus zu bekommen. Leider haben noch nicht alle Hersteller kapiert, was das Wort ‚Bedienungsfreundlich‘ bedeuten kann. Soundtouch App: 4 Sterne Für mich übersichtlich, einfach zu bedienen. Wirkt eher schlicht und ist nicht überfrachtet mit Buttons. Intuitiv zu bedienen, vom Funktionsumfang eher mager. Features wie Wecker, etc. sind hier nicht zu finden. Als Musikdienste werden Deezer, SiriusXM, Spotify angeboten. Diese benutze ich nicht, deshalb auch keine Info von mir dazu. DLNA / UPNP: 0 Sterne Ganz schlimm! 6, setzen! Hier muss der Hersteller noch ordentlich Hausaufgaben machen. Meine umfangreiche Audiosammlung ruht auf einem Synology DS214 NAS und konnte bisher von allen DLNA-fähigen Playern ohne ein einziges Problem oder eine Konfigurationsanpassung als Quelle herangezogen werden. Ob von der VU+ Box, meinem Smart-TV oder einem simplen Player auf einem Android Tablet: alles kein Problem. Plug and play eben. Anders bei Bose: zunächst sollte man (laut Anleitung vom Support) noch einen ITunes Server neben dem Mediaserver (war bereits installiert) und der Audiostation (war bereits installiert) auf dem NAS einrichten, die Frage ist: wozu? Wahrscheinlich benutzt Bose die Protokollfamilie von Apple, um im Heimnetz etwas zu discovern. Aber wie auch immer, trotz der vorgeschriebenen Konfiguration endet das einbinden einer sog.‘ Musikbibliothek‘ in immer neuen Soundtouch Fehlermeldungen. Sollte es überhaupt einmal gelingen, bricht die Wiedergabe der Songs nach ein paar Sekunden ab und man landet wieder im Startfenster in der Soundtouch App. Nach diversen Recherchen habe ich ähnliche Berichte in Userforen gefunden. Hier geht es dann bereits in die Tiefen der Konfiguration des Synology NAS, aber dazu später. Also habe ich versucht, den DLNA-Spieß umzudrehen und den ST-10 als Abspielgerät für eine Streaminganwendung (z.B. Mediahouse, Synology DS Audio oder den UPNP-Player) von einem Android Tablet zu verwenden. Und hier zeigt sich, dass der Fehler beim Hersteller Bose in der Umsetzung der DLNA Funktion liegt: Alle paar Sekunden verschwindet der ST-10 auf der Liste der DLNA-fähigen Abspielgeräte und taucht dann wieder auf. Das erklärt auch, warum die Wiedergabe nach ein paar Sekunden abbricht. Ich hatte vorher kurzzeitig den Denon HEOS 1 und habe den wegen der umständliche Bedienung, der schlechten App wieder abgegeben. Aber da war DLNA /UPNP kein Problem. Den konnte man als Abspielgerät auswählen, die Wiedergabe starten und das war’s. Deshalb bezweifle ich auch, dass das Synology NAS oder deren Konfiguration das Problem sind sondern die Firmware und die miserable Umsetzung von DLNA / UPNP Bei Bose wird aus plug-and-play leider plug-and-pray. Design und Haptik: 3-4 Sterne Ich will hier nicht in die Phrasenkiste greifen, von wegen ‚Geschmack und darüber streiten‘. Einen Design-Award würde ich im Vergleich zum Denon HEOS 1 oder dem kleinen SONOS Play 1 nicht vergeben. Die großflächigen Tasten an der Oberseite sind gummiert aber ich bin froh, dass der Lautsprecher überhaupt ein paar funktionelle Tasten hat. Die beiliegende Infrarot-Fernbedienung ist ganz witzig und hat ebenfalls gummierte Tasten. Klang: 4 Sterne Verglichen mit dem HEOS 1: da kommt der ST-10 nicht ganz heran. Ich finde den Klang dennoch gut, man kann in der App unter Systemdetails den Bassanteil noch verändern. Ansonsten wirkt der Klang eher wie aus einem Breitbandlautsprecher aber trotzdem nicht schlecht. Wenn’s lauter wird, wird es ein wenig scheppernd. Aber das ist auch sicher eine Frage des Empfindens. In die klangliche Oberliga will man mit gestreamten Inhalten und komprimierten Audiodateien sicherlich sowieso nicht vorstoßen, oder? Bei leiser Wiedergabe ist der Klang aber angenehm. Bluetooth und AUX: 5 Sterne No problemo, würden Alf oder der Terminator sagen: Bluetooth am ST-10 und am Handy einschalten, nach neuen Quellen scannen, ST-10 auswählen und koppeln, zack ‚ fertig. Schon wird die Musik gespielt und in der Soundtouch App sieht man sogar die Cover und Trackinfos (sofern vorhanden) Mission accomplished: 5 Sterne Die eingangs erwähnte Aufgabenstellung wurde voll erreicht. Obwohl der ST-10 zwischendurch vom Stromnetz getrennt ist, spielt er auf Knopfdruck den gewünschten Sender. Den vergisst er auch nicht, denn der ist als Preset abgespeichert. Man braucht nicht extra ein Smartphone, auf dem man eine App starten muss, in der man dann eine Play Taste drückt (wie beim Denon HEOS 1) Leider vergisst auch der SONOS Play 1 seine letzte Quelle, wenn man ihn vom Strom getrennt hat. Insofern nutzt die Play Taste da auch nichts. Fazit: 3 Sterne Obwohl der ST-10 meine einfache Mission voll erfüllt hat (verglichen mit dem Denon HEOS 1 und dem SONOS Play 1, die das nicht geschafft haben), möchte ich nur 3 Sterne vergeben. Und zwar auf Grund der miserablen DLNA / UPNP Funktionalität. Was fast alle Mitbewerber können, schafft dieser namhafte Hersteller Bose nicht. Da muss zügig nachgearbeitet werden, sonst gehen Marktanteile an den Mitbewerber, auch wenn der Preis ’niedriger‘ ist. Diese Fehler werden hoffentlich in naher Zukunft abgestellt, dann gibt es auch die volle Punktzahl. Wir sprechen hier von einer Standardfunktion, nicht von Raketenwissenschaft, gelle?! Persönliche Anmerkung: Wir reden hier von 175,- € für einen WLAN-Lautsprecher. Der Deutsche an sich freut sich ja schon, wenn er ein Gerät kauft das nicht gleich kaputt ist. Das ist vielen schon 5 Sterne wert. Bei den scheinbar nebensächlichen Sachen ist er deshalb leidensfähig, was die Funktionalität und den Aufwand des Betriebs betrifft. Ich habe aber jedenfalls keinen Bock mehr, bei jedem neuen Gerät erst einmal in irgendwelchen Foren nach Lösungsansätzen zu suchen, warum irgendetwas nicht wie versprochen funktioniert und dann alles andere daraufhin auszurichten. Eigentlich sollte es normal und nicht der Rede wert sein, wenn ein Gerät das tut, was es soll: funktionieren. Die Argumente, das Produkte anderer Mitbewerber deshalb aber auch teurer sind, kann ich als Entschuldigung nicht gelten lassen. Bei den teureren Konkurrenzprodukten ist das leider oft nicht anders. Update vom 29.12.2015: ich habe den ST10 mittlerweile zurückgegeben und durch einen Raumfeld ONE S (von Teufel) ersetzt. Darüber schreibe ich demnächst eine Rezension. Der erreicht aber auf Anhieb die volle Punktzahl bei DLNA/UPNP. Frohes neues Jahr

  8. Geschenk sagt:

    Ich war auf der Suche nach einer Sound Box für die Küche. Sie sollte natürlich nicht zu groß sein, gut aussehen und einen guten Sound bieten. Ich hatte mir erst andere Produkte von Teufel, Sono etc. angeschaut die auch nicht schlecht sind doch da ich Bose bereits kenne und mir diese auch preislich mehr zugesagt hat habe ich mir diese bestellt. Sie hat einen sehr guten Klang und man kann auch mal ordentlich aufdrehen wenn man in Partylaune ist. 😉 Ich benutze sie meist als WEB-Radio dass ich Kinderleicht über die Handy-App von Bose „SoundTouch“ steuern kann. Hier kann man auch die 6 Speicherplätze belegen und beliebig oft umprogrammieren. Man hat so also alle Radiosender Weltweit zur Verfügung und kann nach Land und Musikrichtung suchen. Außer als WEB-Radio kann man auch die Musik seines Handys über Bluetooth an die Box senden oder verschiedene Streamingdienste wie Spotify etc. verbinden. Einen Aux Anschluss um externe Quellen wie MP3-Player, Laptop etc. anzuschließen ist auch vorhanden. Ich kann die Box jedem empfehlen der auf der Suche ist nach einer kleinen guten Soundbox für die Wohnung.

  9. Geschenk sagt:

    Da der FM/UKW-Empfang bei mir im Bad recht schwach ist und mein kleines Duschradio irgendwie immer mehr rauschte sowie mein kleiner SD-Card-MP3-Player von Tchibo einen schwachen Sound hat und das Kopieren neuer Tracks auf die kleine Karte (konnte nur bis 2 GB) lästig war, habe ich sehr lange nach einer guten Alternative recherchiert. Zunächst landete ich bei zwei Webradios, die auch FM/DAB+ empfangen können: – Hama Internetradio Digitalradio DIR3100 – TechniSat DigitRadio 350 IR Erkenntnisse: – Beide sehr ähnlich, Hama bekommt sein Gerät offenbar als OEM von Technisat – FM-Empfang nicht wesentlich besser als mit dem Duschradio – DAB+ prinzipiell sehr gut, absolut klarer Empfang – allerdings funktionieren zumindest bei mir inhouse längst nicht alle Sender wegen schwachem Empfang. – Webradio per WLAN kaum nutzbar, weil WLAN-Verbindung trotz geringer Entfernung zum Router sehr schwach, kann oft auch gar nicht mehr neu aufgebaut werden. Dauert auch nach jedem Einschalten 20-30s. – Per LAN-Kabel (ich habe eine Dose im Bad, dürfte aber kaum Standard sein) dauerte es nach dem Einschalten immer noch 7-10s. – UPnP-Player merkt sich die Position beim Ausschalten nicht. Beim Einschalten spielen die Geräte daher im UPnP-Player-Modus erst Mal gar nichts, bis man sich jedes Mal neu durch den Ordnerbaum gewühlt hat. Letztlich beide unpraktikabel. Und praktisch alle anderen Webradio-FM/DAB+-Kombis scheinen ähnliche Probleme zu haben. Ich dachte daher schon, das, was ich suche, gibt es noch gar nicht, obwohl doch technisch alles möglich ist und nur jemand ein gutes Gerät mit einer guten Firmware hinbekommen müsste. Schließlich versuchte ich es mit dem Bose SoundTouch 10 – kann zwar kein FM und DAB+, aber Webradio, UPnP (MP3s vom Netzwerk) und Bluetooth. Wie gut, dass ich noch nicht aufgegeben hatte – das Bose ist genau das, was ich gesucht habe! – WLAN-Verbindung top, genauso wie mit dem Smartphone, bleibt auch dauerhaft bestehen. Warum die o.g. Radios WLAN-Probleme – an derselben Position im gleichen Raum – hatten, ist mir absolut schleierhaft. – Nach dem Einschalten wartet man maximal 1-2s, dann spielt das Bose genau dort weiter, wo man es ausgeschaltet hat: Also gleicher Webradio-Sender bzw. bei MP3s derselbe Track und sogar an derselben Position. – Man braucht nicht unbedingt die Bose-App, um das Gerät zu bedienen. Über die kleine Fernbedienung oder die Tasten oben auf dem Gerät kann man es genauso gut ein-/ausschalten, Stationstasten wählen, lauter/leiser, vor/zurück. Die App wird nur zur Ersteinrichtung benötigt und erleichtert auch später das Suchen neuer Quellen (Webradio-Sender bzw. MP3-Tracks/Ordner auf dem NAS), die man dann auf den Stationstasten speichern kann. – Apropos Einrichtung: App auf Smartphone/Tablet installieren, Bose einschalten, in der App als neues Gerät hinzufügen, WLAN-Passwort in der App eingeben, Update für die Geräte-Firmware laufen lassen, fertig. – Der Klang ist richtig gut für ein Mono-Gerät mit solch geringen Maßen. Solch einen Bass hätte ich nicht erwartet, kein Vergleich mit ähnlich großen Kofferradios. Kleiner Verbesserungsvorschlag: Die Textilbespannung des Lautsprechers wirkt empfindlich. Sieht vielleicht im Wohnzimmer gut aus und beeinträchtigt den Klang weniger, aber z.B. im Bad wäre eine Kunststoff-Front meiner Meinung nach praktischer. Insgesamt gesehen einer meiner besten Käufe in der letzten Zeit, mit dem Bose bin ich auch als kritischer Käufer richtig glücklich!

  10. Geschenk sagt:

    Wer lesen kann, und auf den akkupack verzichten kann, ist hier bestens beraten! Wireless steht hier auch nicht für den Stromanschluss…. ich kaufe mir ja auch keinen wireless Rasenmäher! Die vorherige Bewertung lässt das Produkt schlecht da stehen, obwohl die Schuld hier eindeutig beim Käufer lag! Genauer lesen!!! Zum Produkt: Klang ist der Größe entsprechen gewohnt gut! Bedienung über bose App oder spotify etc. ist hervorragend. Das installieren dauert einen Moment- ist aber eine einmalige Sache (minimal nervig). Gegenüber anderen Herstellern hat man bei allen bose soundtouch einen Schnellzugriff auf Playlisten oder Radiosender über 6 Tasten! Das ist super, so nutzt man es wesentlich häufiger als wenn man erst das Smartphone o.ä. aus der Tasche holen muss etc. (Meine Freundin fand diesen Aspekt am wichtigsten) Zur Kommunikation unter mehreren soundtouch kann ich noch nichts sagen, da mir eins bis jetzt gereicht hatte. Es steht im offenen Küchenbereich eines 85qm Wohnzimmers. Natürlich ist es dafür nicht annähernd ausreichend! =D Aber in der Küche klingt es gut. Und im Wohnzimmer hört ist es ok- da darf man aber nicht erwarten, dass es auch nur ansatzweise eine große Anlage ersetzen kann! Wer eine akkuvariante möchte kann sich ja ein portable oder soundlink holen- es gibt ja für jeden das richtige. Ich persönlich werde mir demnächst ein soundtouch 30 dazukaufen…. Danke an bose… bin zufrieden!

  11. Geschenk sagt:

    Ihr erhaltet hier ein kompaktes System aus dem Hause Bose mit dem typischen raumfüllenden Bose Klang. Mir persönlich gefällt er sehr sehr sehr gut :D. Ich liebe außerdem die einfachheit. In die Küche gehen EINEN Knopf drücken und Musik läuft vom eingestellten Preset. Später kann man diese auch mit weiteren Systemen verbinden was ich sehr gut finde. 5 Sterne dafür :)).

  12. Geschenk sagt:

    Hier ein kleiner Erfahrungsbericht mit meinem BOSE-Lautsprecher „Soundtouch 10“: (Wem das zu viel zu lesen ist, bitte gleich zu Pro/Contra, bzw zum Fazit scrollen) ————————————————————————– Als das Paket kam, war ich erst einmal begeistert und konnte von der süßen kleinen Klangbox kaum genug bekommen. Die Soundqualität ist ein Traum. Spotify ging problemlos und zum Einrichten im WLAN war lediglich eine Verbindung wie Bluetooth oder eine Verbindung mit dem vom Soundtouch 10 eigens generierten WLAN-Netzes (Hotspot nur zum Verbinden) nötig. Auch geht eine Erstinstallation wohl über USB, wurde von mir aber nicht getestet. So viele Möglichkeiten ein WLAN-Gerät einzubinden hab ich selten gesehen und zeugt davon, dass sich einige Leute richtig viele Gedanken darüber gemacht haben. Erster Eindruck: Richtig schick! So nach und nach wurden mir aber dann die Grenzen aufgezeigt. Es fing mit der Lautstärkeregelung an: Ich machte mit der Fernbedienung leiser, der Lautsprecher reagierte aber stark verzögert. Auch als ich in Spotify die Lautstärke herunter stellte, hatte ich hin und wieder starke Verzögerungen. Ich dachte mir bis dahin nichts dabei und schob das auf eine mögliche Überbelastung des WLAN-Netzes. In den darauffolgenden Tagen habe ich etwas experimentiert und versuchte Desktop-Sounds meines Computers über den Lautsprecher abzuspielen. Der Hauptgrund für die Anschaffung war schließlich, dass ich keinen Kabelsalat mehr entwirren muss, wenn ich mir DVDs oder Youtube-Videos ansehe und die Lautsprecher umstecken muss. Außerdem hatte ich bisher recht billige NoName-Lautsprecher (~20 € von einem Elektrofachgeschäft. Dementsprechend mies war der Klang.) Der BOSE-Lautsprecher erkennt mit Software simulierte Netzwerkfestplatte (NAS = network attached storage) problemlos, zumindest mit der Software, die ich benutzt hatte und frei verfügbar war. Ebenfalls erkannte er eine bekannte Software, die eine virtuelle Soundkarte erzeugt und sich als NAS ausgibt. (Ich weiss nicht inwieweit hier Namen genannt werden dürfen. Es soll keine Produktwerbung sein.) Der Clou an der Sache: Über das simulierte NAS kann man nur das Übliche abspielen was als Datei vorliegt, also mp3s, Videos etc. – Den Sound von Youtube-Videos allerdings nicht, da man dazu das Video runter- und auf das NAS hochladen müsste. ->Copyright? Nicht zufriedenstellend. Die Software, die eine virtuelle Soundkarte erzeugt und sich damit auch erfolgreich mit dem Lautsprecher verbindet funktioniert mit Spotify. Nicht aber als Systemsound-Karte und erzeugt einen Fehlercode in der BOSE-SoundTouch-App. Ein Streamen des Sounds mithilfe verschiedener Mediaplayer mit Senden an den Lautsprecher via verschiedener Protokolle funktionierte nicht, da die BOSE-SoundTouch-App die Quelle erkennen muss, ansonsten wird der Audiostream komplett ignoriert. Lange Tage des Tüftelns später, hatte ich ein Netzwerkanalyse-Programm angeworfen und sah, dass der Lautsprecher sich im Netzwerk wohl immer wieder mit dem Computer austauscht, obwohl das Handy mit dem Lautsprecher verbunden war und Musik abspielte. Daraufhin wurde ich etwas skeptisch und ließ dieses Mal nicht den BOSE-Server, den ich bisher brav immer mit der BOSE-SoundTouch-Desktop-App verbinden ließ, von der Firewall des Computers(nicht über den Router!) blockieren. Die App lief auch zeitgleich über das Handy. -> Super-GAU: Der Lautsprecher verweigerte mir glatt den Dienst. Auch mit dem Handy konnte ich mich zwar verbinden, allerdings spielte der schöne Lautsprecher keine Musik mehr ab. Damit drängte sich mir der Verdacht auf, dass alle Steuerungsbefehle an den Lautsprecher an den BOSE-Server gingen, dort verarbeitet wurden und dann an den Lautsprecher zurückgesendet wurden. Das würde auch erklären, warum selbst Befehle der Fernbedienung nur zeitverzögert bearbeitet wurden und auch den Fehlercode der virtuellen Soundkarte. Denn mit Benutzung von Spotify -> virtuelle Soundkarte -> Soundtouch 10 funktionierte der BOSE-Lautsprecher zwar, aber mit einem Audiostream des Desktops nicht! Damit musste ich den Lautsprecher zurückschicken, denn das Hauptziel: Kein Kabel mehr für den Computer benutzen zu müssen, hat er für mich nun mal klar verfehlt! Wenn ich das Produkt kaufe, gehört es mir. Dann stelle ich damit an was ich will. Was passiert, wenn eine Kooperation mit einem Musikanbieter wie Spotify oder die Zusammenarbeit mit Apple(iTunes) Probleme bereitet? Wird der Dienst mit einem Software- und Firmware-Update deaktiviert und ich darf mir wieder einen Workaround überlegen? Nein, Danke. ————————————————————————– Pro: 1. Tadellose Klangqualität 2. für so einen kleinen Lautsprecher satten Bass 3. Gute Einstellungsoptionen in der Desktop-App/Handy-App (Abstürze der App wie in anderen Rezensionen auf iTunes konnte ich nicht bestätigen) 4. Gute Erstinstallationsanleitung, so dass das Einrichten im WLAN-Netzwerk keinerlei Probleme machte 5. Bluetooth-Verbindung hat mit einem Iphone und Spotify/Musikbibliothek einwandfrei funktioniert! 6. Internetradio bei Presets problemlos einstellbar (auch fremdsprachige) 7. umfangreiche Ausstattung des Lautsprechers: Mini-Usb auf USB Kabel um direkten Zugriff mit Laptop auf den Lautsprecher zu gewähren, zwei Netzstecker mit je einem Kabel (1x US-Stecker, 1x EU-Stecker), Anleitung auf Papier in mehreren Sprachen, Gefährdungszettelchen (gieße kein Wasser auf den Lautsprecher etc.), Fernbedienung Contra: 1. hin und wieder leichte Verzögerung beim Einstellen der Lautstärke, dann aber merkbar („Leiser“/“Lauter“-Taste gedrückt und der Lautsprecher hat für mehrere Sekunden nicht reagiert, so dass wie wild auf der Taste rumgedrückt wurde um die Nachbarn nicht komplett aus dem Mittagsschlaf zu hämmern, dann logischerweise zu leise. – vermuteter Grund s.oben) 2. Bluetooth-Verbindung hat mit meinem Desktop PC nicht funktioniert (!) – Lautsprecher wurde gefunden aber nicht als Abspielgerät erkannt. Koppeln war nicht möglich, wurde aber in der Bluetoothgeräteliste aufgeführt (!?) 3. per WLAN wurde der Lautsprecher nur von den von BOSE vorgegebenen Musikservices automatisch erkannt (s. oben) 4. Nach dem Blocken des BOSE-Servers, der jedes mal auf den Lautsprecher bei Systemstart zugreifen wollte, hat der Lautsprecher schlicht ganz und gar den Dienst verweigert. 5. nicht alle gefundenen Internetradiosender können abgespielt werden (Bsp.: Bandit Rock aus Schweden. Der wird aber als Suchergebnis angezeigt und funktioniert im Browser ganz normal, ebenfalls bei einigen spanischsprachigen Sendern (somit hakts an der BOSE-Software)), vielleicht aber nur bei ausländischen Radiosendern der Fall. Habe das mit Inländischen nicht ausgiebig getestet, da der Fokus auf den Einsatz woanderst lag. 6. man muss sich bei BOSE registrieren ————————————————————————– Fazit: Der BOSE Soundtouch 10 ist eine gute Anschaffung, wenn man den Lautsprecher nur zum Abspielen einer Musikbibliothek (iTunes auf dem PC) oder eigener, auf einer Netzwerkfestplatte liegenden Filme oder Lieder benutzt. Auch Musik vom mir getesteten IPhone ließ sich problemlos mit Bluetooth und WLAN abspielen. Internetradio lässt sich bis auf wenige (leider nicht nachvollziehbare) Einschränkungen gut nutzen. Sobald man allerdings den Lautsprecher als normalen Lautsprecher nutzen möchte, werden einem zumindest mit einer kabellosen Übertragung schnell Grenzen gesetzt. Denn wenn eine andere Quelle als vom Hersteller vorhergesehen benutzt wird, gibt es keine Möglichkeit mehr den Lautsprecher (kabellos) zu verbinden. Ich schließe nicht aus, dass es Mittel und Wege gibt, aber für den Preis fange ich nicht an tagelang zu suchen! Somit werde ich mich nach einem neuen kabellosen Lautsprecher umschauen müssen. ————————————————————————– Derzeit laut Hersteller unterstützte Dienste: Spotify Deezer iTunes Internet Radio

  13. Geschenk sagt:

    Dieses Soundsystem ist der Knaller. Der Sound ist überwältigend. Gewohnte Bose Qualität. Es gibt nichts negatives zu sagen. Ob im WLAN oder nur per BT die Verbindungen halten sehr gut es verbindet sich sehr schnell und ist unser Liebling im Wohnzimmer geworden. Der Sound reicht uns um 30 qm zu beschallen.

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