Bose SoundLink Mini Bluetooth Lautsprecher II schwarz/gold (Sonderedition)
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Bose SoundLink Mini Bluetooth Lautsprecher II schwarz/gold (Sonderedition)

Bose SoundLink Mini Bluetooth Lautsprecher II schwarz/gold (Sonderedition): Audio & HiFi

Farbe:
schwarz/gold

Produktbeschreibung

Kompakte Größe, einzigartige Klangqualität. Der Soundlink Mini Bluetooth speaker II bietet einzigartigen Spitzenklang mit tiefen, kraftvollen Bässen, wie Sie ihn von einem Lautsprecher dieser Größe nicht erwarten würden. Mit diesem kabellosen und hochkompakten Lautsprecher können Sie Bose Spitzenklang jederzeit und überall genießen. Dank der integrierten Freisprechfunktion können Sie klare und verständliche Telefongespräche führen. Unterstützende Sprachansagen machen das Herstellen einer Bluetooth-Verbindung noch einfacher. Stundenlanger Musikgenuss – ganz ohne Kabel. Aufladung an den meisten USB-Anschlüssen möglich.

Set enthält:

Speaker, Cradle, Wall plug, USB cable


Produktbeschreibung des Herstellers

SoundLink Colour Bluetooth speaker SoundLink Mini Bluetooth speaker II SoundLink Bluetooth speaker III
Klang Kraftvoller Sound Naturgetreuer Spitzenklang mit tiefen, kraftvollen Bässen Der leistungsfähigste tragbare Lautsprecher von Bose
Verbindung Bluetooth Bluetooth Bluetooth
Lithium-Ionen-Akku Wiedergabedauer von bis zu 8 Stunden Wiedergabedauer von bis zu 10 Stunden Wiedergabedauer von bis zu 14 Stunden
Sprachansagen
NFC-Verbindung
Freisprechfunktion
Bose Connect App
Farbvarianten Schwarz, Blau, Rot, Mintgrün, Weiß Carbon oder Pearl Silber
USB-Ladefunktion
Ladeschale Optionales Zubehör

13 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Hatte auch Probleme mit Akku. „Batteriestand niedrig – sofort laden“ erzählte mir das gute Stück. Ab an die Dose und Saft tanken. Nach einer Stunde blinkte die Leuchte noch immer rot. Beim anschalten nach wie vor „Batteriestand niedrig“. War wohl nix mit “ Saft tanken „. Dank Google bin ich auf eine Lösung des Problems gestoßen. HILFT EVTL BEI JEDEM PROBLEM MIT AKKU UND CO! Mittlere Taste ( mit 3 Punkten ) für 10 Sekunden gedrückt halten. Nach 10 Sekunden sollten Akkuanzeige, AUX und Bluetooth leuchten. Das Gerät bekommt ein “ Reset “ und funst wieder ohne Probleme. Statt dem roten Blinker hab ich wieder wie gewohnt orange und mehr Saft auf dem Akku. Ich hoffe, dass ich euch damit helfen konnte.

  2. Geschenk sagt:

    Ich habe den Bose SoundLink Mini vor etwa einem Jahr in einem tollen Hotel kennengelernt. Dort stand das Gerät als Zimmerausstattung zur kostenlosen Nutzung für seine Hotelgäste bereit. Ich selber habe bis dahin einen günstigen Bluetooth-Speaker von Creative (den D100) genutzt und war doch sehr erstaunt, wie der viel kleinere Bose gleich soviel besser klingt. Vor allem hat mich die Bass-Wiedergabe umgehauen… wo nimmt der kleine Zwerg nur dieses Volumen her? Von da an war klar, dass ich mir den SoundLink Mini irgendwann kaufen werde und jetzt mit der zweiten Generation und im schicken Carbon-Look war er nun endlich fällig. Zum Sound wurde hier schon einiges geschrieben, meine Meinung dazu: Auch wenn der Bass teilweise sehr mächtig ist und bei bestimmten Songs ab einer gewissen Lautstärke auch etwas verzerrt… lieber zu viel Bass als gar kein bzw. zu wenig Bass (… wie bei meinem Creative). Der Akku hält bisher noch was Bose verspricht. Ich habe insgesamt jetzt ca. 6 Stunden ohne aufladen bei moderater , ca. halber Lautstärke gehört, und die Frauenstimme beim Anschalten sagt jetzt noch „Batterie bei 70%“. Die angegebenen 10 Stunden erreicht der SoundLink Mini also locker… ist aber natürlich stark davon abhängig, wie laut man hört. Ich habe übrigens festgestellt, dass mein iPhone den Akkustand vom SoundLink neben dem Bluetooth-Symbol anzeigt… keine Ahnung ob das „normal“ ist und ob das jedes Handy bzw. jedes Akku-Bluetooth-Gerät kann, mir ist es hier aufgefallen und ich finde es gut. 🙂 Die Verarbeitung finde ich top! Man merkt schon am hohen Gewicht, dass man hier ein wertiges Produkt in der Hand hat. Mein Creative ist ca. 3 x so groß wie der SoundLink, wiegt aber gerade mal die Hälfte… wo beim Creative Plastik ist, ist beim Bose Aluminium. Die Unterschiede zum SoundLink Mini Generation I kann ich nicht beurteilen. Ich habe aber keine Probleme mit den Druckpunkten am Bedienteil. Das man jetzt das Gerät auch direkt, also ohne Ladeschale, an die Steckdose bzw. an einen USB-Anschluss (z. B. Laptop) anschließen und aufladen kann, finde ich aber schon eine prima Verbesserung und spart bei Reisen das Mitschleppen der Schale. Prima finde ich auch, dass man 2 Bluetooth-Quellen, also z. B. zwei Handys, gleichzeitig mit dem SoundLink koppeln kann. Beide Quellen haben dann Zugriff, sobald eine Quelle pausiert, kann die andere sofort auf den SoundLink zugreifen und abspielen… meine Frau und ich hatten mit dieser tollen Funktion schon viel Spass auf der Terasse, jeder durfte mal seine Musik spielen, ohne das wir jedesmal die Geräte neu miteinander koppeln mußten. Ich bin bisher sehr zufrieden mit dem Bose SoundLink Mini II und empfehle ihn gerne weiter. PS: Mir ist natürlich schon bewußt, dass der Vergleich Creative D100 zum Bose SoundLink Mini hinkt… der Bose kostet das 4-fache. Preis/Leistung passt meiner Meinung nach beim Creative und er ist für den „einfachen“ und günstigen Musikgenuss auch in Ordnung. Der Bose SoundLink Mini spielt preis- und soundtechnisch in einer ganz anderen Liga… und er spielt ab jetzt auch bei mir. 🙂

  3. Geschenk sagt:

    Ich bin ehrlich gesagt kein bedingungsloser Bose-Fan. Eine Firma, die Sound-Lösungen für extreme Bedingungen anbietet, aber nicht die erste Adresse für Hifi-Puristen. Aber in ihren Kompetenzbereich fallen ein paar faszinierende Produkte, die QuietComfort-Kopfhörer sind so eines und der kleine Soundlink Mini gehört auch dazu. Der neue Soundlink ist im Vergleich zur ersten Version des Minis kein wirklich neues Gerät, aber er hat ein paar Tricks dazugelernt: – Er kann nun über normales Micro-USB ohne Ladeschale geladen werden (die Ladeschale ist weiterhin enthalten aber eigentlich überflüssig). Gut! – Er kann als Bluetooth-Freisprecheinrichtung fungieren. Prima. – Der Akku soll länger durchhalten. Immer gerne. – Er macht jetzt beim Einschalten Sprachansagen. Dann kommt eine etwas dröge weibliche Stimme, die einem den Akkustand mitteilt und „bereit zum Koppeln“. Wenn Sie diesen Satz allabendlich aus Nachbars Wohnung vernehmen und sich wundern, wissen Sie jetzt, was es damit auf sich hat. Okay, ich finde es nervt, aber man kann das zum Glück abschalten (+ und – gleichzeitig drücken). Am Klang hat Bose nicht gedreht und das ist gut so. Nicht dass der Soundlink Mini objektiv betrachtet das Ultimum an unverfälschter Klangtreue darstellt – nein. Das Ding hat seinen eigenen gut abgestimmten warmen aber knackigen Sound, der geliebt wird, wie er ist und sich in jeder Situation und jeder Musikrichtung gut durchsetzt. Egal ob AC/DC oder Bossa Nova, er trifft irgendwie den Publikumsgeschmack und macht definitiv Spaß. Immer. Auch im Freien. Kurz, das Ding hat „Charakter“. Wer gerne ältere Musik hört, wird vieles durch den etwas aufgemotzten Bose-Sound neu entdecken. Begeisterte Kommentare sind aller Orten nachzulesen und brauchen nicht ad infinitum wiederholt zu werden. Die Konkurrenz kann’s inzwischen auch ganz gut: Als erstes ernstzunehmender Konkurrent erschien Sony auf der Bühne. Ich hab noch den kleinen Sony SRS X3 (und auch den größeren X5), der bei moderaten Lautstärken noch einen 60Hz-Tiefbass und verblüffenden Stereo-Effekt rüberbringt, wenn auch nur mit elektronischen Tricks. Der Sound geht sowohl in die Breite als auch in die Tiefe, fast eine Art Surround-Sound, und klingt trotzdem noch wie Musik. Das haben sie toll hinbekommen. Bei Zimmerlautstärke ergibt sich dadurch subjektiv mehr Hifi-Gefühl als bei allen anderen Mini-Boxen, die ich kenne. Der Sony klingt am meisten wie eine Zwei-Boxen-Stereoanlage, etwas künstlich „gesoundet“ aber sehr relaxed. Wer übrigens einmal die „Bassfähigkeit“ seiner Box austesten will, ist gut beraten, mal ein Jazz-Trio incl. Kontrabass aufzulegen. Das verlangt einer Box frequenz- und dynamikmäßig viel mehr ab als elektronisch produzierte Wummsmucke. Einen ausgewachsenen Kontrabass bringt übrigens keine der kleinen Boxen mit 15 Watt Leistung glaubhaft auf die Bühne. Aber leider geht der Sony schon bei mittleren Lautstärken in die Knie und der Akku gibt dann schnell auf. Jedes Hertz an zusätzlichem Tiefbass benötigt Energie ohne Ende und reduziert die erreichbare Gesamtlautstärke erheblich. Der Sony versucht, wenn ihm die Puste augeht, durch Kompression jegliche Pegelspitzen wegzudrücken und das klingt furchtbar. Muss aber nicht für jeden ein KO-Kriterium sein. Wer gerne in ruhigerer Umgebung (zu Hause, Hotel, Büro) Musik hört und sich geradezu meditativ in die Musik versenken will, ist beim X3 oder X5 super aufgehoben. Für mich persönlich reicht die Lautstärke für Indoor-Gebrauch aus. Ich wäre froh, wenn ein aktueller Flachbildfernseher auch nur halbwegs so einen Sound ausspucken würde. Subjektiv ziehe ich den X5 dem X3 vor, obwohl der Unterschied gar nicht so groß ist, wie man denken würde. Der X5 klingt vielleicht etwas weniger künstlich. Das zeitlos-minimalistische Design gefällt und das Abstrahlverhalten ist gut gelöst. Zwar keine 360°-Abstrahlung, aber er tönt von der Seite und sogar von der Rückseite noch recht gut. Ein edles Klangwunder in ruhiger Umgebung, aber kein Grillpartybeschaller. Gleiches gilt übrigens auch für das Nachfolgemodell X33, das ein paar Verbesserungen aufweist aber insgesamt die gleichen Schwächen beim Maximalpegel zeigt. Ebenfalls in meiner Sammlung: Der Charge II von JBL (keinesfalls verwechseln mit dem viel schlechteren Charge der 1. Generation). Er zeigt in typischer JBL-Tradition auffällig präsente Höhen, aber ohne den eigenartig metallischen Ton, den viele JBL-Docks (Stage) hatten und haben. Klar, Höhen anheben und es klingt nach mehr Transparenz, als tatsächlich da ist – uralter Trick. Trotzdem ist es ein sehr ausgeglichener, frischer Sound, von der Frequenzverteilung ähnlich wie beim Sony mit eingeschaltetem „Sound-Boost“, nur diesmal praktisch in mono. Sein Bass reicht nicht ganz so tief herunter wie beim Sony und ist auch nicht so betont-füllig wie beim Bose, dafür bleibt er aber bei höheren Lautstärken einigermaßen stabil. Aktuellere Musik, die viel „fetter“ abgemischt ist als in den 70er oder 80er Jahren, kommt dadurch besonders gut zur Geltung. Richtig zur Hochform läuft der Charge II erst bei Pegeln oberhalb einer moderaten Zimmerlautstärke auf, dann klingt er größer, unangestrengter und souveräner als der Bose. Der JBL ist praktisch fast ein Monogerät (leider). Man kann den Charge daher getrost auch hochkant aufstellen. Stellt man ihn dann auch noch auf einem Parkett- oder Laminatboden in eine Ecke, rummst es bis zum Abwinken, wenn man das möchte. Schön außerdem: der Charge II lässt sich als Powerbank benutzen und kann mit seinem starken Akku andere Geräte laden bzw. mitversorgen. Voll Grillparty-tauglich. Leider sind die Lautsprechermembranen links und rechts ungeschützt, ich würde das Ding nur ungern an den Strand mitnehmen. Davon abgesehen bin ich natürlich sowieso dagegen, ungefragt alle Zeitgenossen an öffentlichen Orten mitzubeschallen. Schließlich gäbe es als ernsthaften Konkurrenten in der Größenklasse auch noch den hervorragenden Denon Envaya Mini. Ein äußerst schlankes Gerät mit ähnlich großem Wow-Faktor wie beim Bose (kommt das wirklich daaaaa raus??). Geht nicht so laut wie die anderen und nicht so tief, aber das in hörbarem Stereo und mit erstklassig austariertem neutralen Sound. Ähnlich wie der JBL ist er nicht so sehr auf einen bestimmten Effekt und Hörgeschmack getrimmt, sondern auf Klangtreue und möglichst linearen Frequenzgang. Wie der Sony klingt er durch dynamische Loudness-Korrektur auch bei geringen Lautstärken noch sehr voll. Dazu schlank und sehr robust, so dass man keine Bedenken hat, ihn einfach so in den Rucksack zu stecken. Chapeau, da hat man eigentlich an alles gedacht und sich von vielen anderen Geräten das Beste abgeguckt (nur besonders hübsch finde ich ihn nicht). Für anspruchsvolle Genusshörer mit Pegelbegrenzung in direkter Konkurrenz zu Sony. Der Bose ist also nicht in jeder Einzeldisziplin der Beste, aber insgesamt kommt bei ihm – für meinen Geschmack – ein super Kompromiss aus Größe, Akkulaufzeit, gefälligem Sound, edlem Design und durchsetzungsfähiger Lautstärke heraus. Will sagen: Spaßfaktor und Gebrauchswert sind sehr hoch. Meinen Segen hat das Ding. Für viele dürfte gelten: Warum einen Charge II oder Envaya Mini kaufen, wenn die meisten ihn sich per Equalizer dann so verbiegen, dass er eher klingt wie Bose? Im Urlaub hatten wir jetzt sowohl den Charge II als auch den Soundlink Mini II dabei. Eigentlich hätte ich gern noch den Sony X5 mitgenommen (genial beim Filme gucken). Aber mehr als zwei Lautsprecher, nee, das war mir dann doch zu dekadent. Die drei Jungs (um die 17) hatten den Charge bei höherer Lautstärke im Einsatz, meist auch unterwegs, während wir von der runtergepegelten 40+-Fraktion den teureren Bose etwas gemütlicher im Häuschen und im Garten benutzt haben. Begeistert waren alle von _beiden_ Geräten. Ein bißchen mit der Aufstellung und dem Hörabstand spielen und man kriegt den Sound, den man will. Der ebenfalls anwesende Hund war schon vor dem Urlaub taub und konnte zur Diskussion nichts beitragen.

  4. Geschenk sagt:

    Ich habe bereits den Vorgänger, das einziges Manko war bis dahin der 12 Volt Anschluss, den man jetzt durch einen 5 Volt USB Micro Port ausgetauscht hat, das ist sehr schön, doch leider hat man den Akku nicht verbessert, der hat immer noch (NUR) 2330mAh, das hätte man auch in den Technischen Details erwähnen können, die angegebenen 10 Stunden waren nämlich der Grund, weshalb ich mir dieses Gerät überhaupt gekauft hatte. Ich verstehe nicht, wie man da auf einen Wert von 10 Stunden Musikgenuss kommt, bei mir läuft er höchstens 3-4 Stunden, der Soundlink Colour hat es besser gemacht, da bin ich wirklich auf die angegebenen 8 Stunden gekommen. Auch wurde der mögliche Austausch des Akkus jetzt erschwert, da er im Soundlink Mini 2 jetzt fest Verbaut, bzw. an der Platine angelötet wurde, das ist solch ein Negativer Aspekt, das ich mich sehr darüber Ärgern könnte. Die Sprachsteuerung und die Multifunktionstaste ist eine Bereicherung und gefallen mir sehr gut, doch der Druckpunkt der Bedienelemente ist Katastrophal und fühlt sich richtig billig an, zumal sie eher nach vorne kippen und zu tief liegen, da war das Vorgängermodell besser und wertiger, jedenfalls von den Bedienelementen her. Die Ecken sind jetzt gefräst und nicht mehr so scharfkantig wie bei dem Vorgänger, der Rest ist wie beim alten geblieben und am Sound hat man nichts geändert, „zum Glück,. Einstellungen der Höhen und Tiefen, nehme ich doch lieber am Equalizer meines Abspielgerätes vor, das ist vom Musikgenre her sowieso angebracht.

  5. Geschenk sagt:

    Für die mobile Musikbeschallung in der Küche, im Auto und auf der Terrasse suchte ich einen kleinen und portablen Bluetooth-Lautsprecher. Der sollte aber natürlich auch einen annehmbaren Klang haben. Da das Klangempfinden subjektiv ist, habe ich mich ersteinmal viel über die Bewertungen informiert und mir aus den vielen Beschreibungen ein paar Kandidaten rausgesucht, die ich mir dann einmal selber angehört habe. Unter den Kandidaten waren der JBL Pulse 2 (149€, refurbished), JBL Charge 2+ (111€), JBL Flip (Flip 3 jetzt ca. 109€), Jawbone Big Jambox (199€) und Bose Soundlink mini II (169€). Nachdem ich alle Kandidaten selber im Einsatz erleben durfte, stand und steht mein persönlicher Favorit fest: Bose Soundlink mini II. Der Pulse 2 weist zwar einige nette Spielereien auf (Kopplung zweier Pulse 2, Lichteffekte), aber der Klang wusste mich nicht zu überzeugen: unsaubere Höhen, ein leicht dröhniger Bass und in hohen Lautstärker kam es teils zu Verzerrungen. Dafür war die maximal mögliche Lautstärke schon wirklich erstaunlich. Der Charge 2+ kam mit leicht besserem Sound daher, aber auch hier wirkten die Höhen und die Mitten nicht sauber. Auch der Bass war leicht dröhnig und bei mir kam nicht das Gefühl auf, dass es ein voluminöser Bass ist. Ebenso stellt sich der etwas kleinere Flip dar: Deutlichere Höhen, dafür etwas blasse Mitten und ein dröhniger, unsauberer Bass. Der Charge 2+, der Flip und der Pulse 2 sind gut und sauber verarbeitet und sehen durchaus strandtauglich aus. Allerdings stört mich bei allen dreien die Zylinderform: aufgestellt auf einem Handtuch (Strand, Rasen) kippen sie gerne um und da kann der Klang drunter leiden – je nachdem, wie die Box dann zum Liegen kommt. Die Jambox von Jawbone hatte einen wirklich tollen Klang: klare Höhen, ausgewogene Mitten und einen kräftigen Bass. Alles wirkte aber nicht überzeichnet, sondern gut aufeinander abgestimmt. Dafür war das Gerät dann auch etwas schwerer und größer und noch eine Ecke teurer als der Pulse 2, aber auch bei höheren Lautstärken immer noch klanglich ausgewogener. Die Form sagte mir aber auch zu, denn es stand aufgrund des niedrigen Schwerpunktes sicher und stabil auf jedem Untergrund. Außerdem war die Jambox das Gerät, welches am meisten Lautstärke generierte. Der Soundlink mini II war dann der beste Kompromiss: die Höhen und Mitten werden sauber wiedergegeben, der Bass ist nur etwas vordergründig, aber trotzdem nicht wirklich dominant und dabei schön voluminös und in keinster Weise dröhnig. Die Verarbeitung mutet exzellent an. Das Gewicht ist für die Größe wirklich beachtlich und man könnte meinen, einen kompakten Metallblock vor sich zu haben. Das hohe Gewicht bei der günstigen Bauform garantiert einen sicheren Stand. An der Unterseite befindet sich aber ein kleiner Sockel, der gummiert ist. Das wiederum stellt sicher, das Oberflächen nicht zerkratzen. Das Design ist eher schlicht, aber ich mag es so. Von der Lautstärke kommt der Soundlink mini II leider an keines der anderen getesteten Geräte heran, aber vom Klang her spielt er direkt neben der Jambox, die klar vor den anderen getesteten Geräten liegt. Die maximal Akkulaufzeit habe ich bei keinem der getesteten Geräte überprüft, da diese auch von vielen Faktoren abhängig ist. Beim Vergleich der Hestellerangaben schneidet die Big Jambox mit 15 Stunden noch mit am besten ab, dafür wiegt diese aber auch 1,23 kg. Der Soundlink mini II hält laut Bose „nur“ knappe 10 Stunden durch, wiegt aber mit 670 gr auch nur etwa mehr als die Hälfte. Wer also ein kleines, kompaktes und doch gut verarbeitetes und wohlklingendes Gerät sein Eigen nennen möchte, der liegt mit dem Bose Soundlink mini II goldrichtig. Von mir gibt es für Klang, Verarbeitung, Design, Gewicht, Konnektivität und Akkuleistung 5 Sterne. ——————————————————————————————– Update: Mir ist zwischenzeitlich aufgefallen, dass sich das Gerät nicht mehr anschalten ließ, wenn es ein paar Tage unbenutzt rumstand. Da half dann nur, den Akku zu laden. Zum Glück habe ich hier von diesem Problem bereits gelesen und wusste deshalb, dass ein Update aufgespielt werden muss. Dafür schrieb ich vor ca. 10 Tagen Bose direkt an. Ich bekam seitdem keinerlei Antwort von Bose. Zum Glück war hier in den Bewertungen ein Link für das Update zu finden, welches ich dann auch problemlos und erfolreich aufspielen konnte. Jetzt ist das Problem behoben. Für das Verhalten von Bose beim Service gibt es jetzt aber einen Stern abgezogen. Da der Serive für mich ein wichtiger Bestandteil des Gerätes ist, ziehe ich einen Stern ab. Andere Firmen machen es mit Antwortzeiten von weniger als 24 Stunden vor, da kann ich einen so schlechten Service nicht unbewertet lassen.

  6. Geschenk sagt:

    Zu Weihnachten 2015 habe ich meinem Sohn das Sound link Mini II geschenkt. (bei Media markt gekauft). Nach ungefähr 1 Woche trat das mittlerweile schon häufig beschriebene Akkuproblem auf. Das Gerät wurde damit völlig wertlos. Am 04.01. nach endloser Warteschleife Info der Bose „Hot“-Line erhalten, das Gerät werde nach Einsendung sofort ausgetauscht. Heute am 08.02., also nach 5 Wochen und mehreren (nutzlosen) Telefongesprächen (nach endlosen Warteschleifen), wird mir mitgeteilt, ich solle den Einlieferungsbeleg von DHL zuschicken, damit geprüft werden könne, ob überhaupt ein Austausch stattfinden kann ??!! Bin sehr gespannt, wie das weiterläuft. Ganz klar: Hände weg von diesem Produkt! und von dieser Firma?! Fortsetzung vom 10.02.2016: Nach ca. 1 Woche wurde ich von Bose aufgefordert, den Auslieferungsbeleg zu schicken. Hätten sie sich auch selbst erstellen können, da sie von mir vorher ja auch schon die Sendungsrückverfolgungsnummer erhalten hatten. Das Paket war also am 05.01.2016 bei Bose angenommen worden. Also habe ich heute den Beleg per mail geschickt. Fortsetzung vom 16.02.2016: Heute werde ich vom Kunden“service“ per mail aufgefordert, ich möge doch bitte die Kaufquittungen zusenden. Das ist den Herrschaften aber früh eingefallen. M.E. reine Schikane. Bin gespannt, was noch kommt. Ich berichte weiter. Und warte (wahrscheinlich vergeblich) auf eine dicke Entschuldigung. Fortsetzung vom 11.03. 2016 Bin gerade in der Warteschleife von Bose, seit dem letzten Eintrag vom 16.02. zum 4. oder 5. Mal. Leider bin ich tatsächlich nicht einen Schritt weiter. Jedesmal dauert ein Anruf mindestens 20 Minuten, manchmal auch länger. Nie kann ein Mitarbeiter angesprochen werden, der sich mit der Materie bereits auskennt. Seit einigen Wochen werde ich von dem jeweiligen Mitarbeiter vertröstet, der Servicemanager werde sich kurzfristig mit meinem Problem beschäftigen und ich werde umgehend zurückgerufen. Faktisch ist das noch nie passiert. Bei meinem vorletzten Gespräch erzählte mir die sehr nette, aber extrem frustrierte Mitarbeiterin, sie traue sich nicht, den Servicemanager anzumailen, der würde ihr in einem solchen Falle den Kopf abreissen. Beim letzten Gespräch wurde behauptet der Servicemanager sei in der laufenden Woche krank… Habe gerade das Gespräch mit einem wiederum extrem netten Mitarbeiter ( nach all dem Ärger muß man das tatsächlich betonen, nicht einer war unfreundlich und ich denke ich habe bald mit allen gesprochen, nur leider nicht mit dem Serviceleiter) beendet, der mich gleich zurückrufen will. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  7. Geschenk sagt:

    Der Lautsprecher ist wirklich klasse. Was Bose aus dieser Größe rausholt ist beeindruckend. Die Akkulaufzeit ist super. Ich habe den Lautsprecher gleich mal zur Arbeit mitgenommen, um die Laufzeit zu testen. Der Akku hat 3 Arbeitstage gehalten (über AUX), bei moderater Lautstärke (Büro). Zusammen mit der Nutzung Zuhause hat er über 24h Nutzung ausgehalten. Bei Verwendung mit iPhones/iPads wird ein Symbol mit dem Akkuzustand angezeigt. Sie ist nicht 100%-ig genau aber ein guter Richtwert.

  8. Geschenk sagt:

    Wie ich schon vorher anmerkte, ist Hören etwas sehr Subjektives, weswegen es immer Leute gibt, die anderer Meinung sein werden. Ich habe zahlreiche Lautsprecher ausprobiert. Welche, die günstiger waren und auch teurer. Devon, JBL Charge II, Sony SRS X33, Creative D-100 und auch Songs Play 1 und Bose Touch 10 (wobei ich diese nicht in die Rezension einbeziehe, da sie kabelgebunden sind) etc… Ich muss sagen, dass es mir der Bose SoundLink Mini II tatsächlich angetan hat. Ich finde, er macht einen sehr wertigen Eindruck, ist auch ordentlich schwer und verbindet sich ruckzuck mit all meinen Geräten. Witzig finde ich auch, dass er ansagt, wenn jemand mich anruft – die Namen spricht er sehr gewöhnungsbedürftig aus – oder dass er den Namen des Gerätes nennt, mit welchem er sich verbindet. Zum Aussehen muss man nicht mehr sagen. Die Box sieht insgesamt gut aus, da gibt es nichts zu bemängeln. Die Gummierung finde ich besonders toll. Zum Klang: Ich mag Bass, das gebe ich ganz ehrlich zu. Das mag einigen zuviel sein, liegt eben im „Ohr des Hörers“. Man kann damit ganz wunderbar Rap, Hip Hop, Klaviermusik und auch Rock hören, Elektro auch, wobei ich da jetzt nur Bonobo und Paros Stelar versucht habe, da meine Vorlieben woanders liegen. Insgesamt spielt er die Tiefen gut und auch die Höhen. Jedenfalls hatte ich dabei nicht das Gefühl, dass irgendwas fehlt. Einige meiner Gäste waren tatsächlich erstaunt, wie viel aus dem kleinen Teil rauskommt, wobei das mittlerweile einfach so ist. In der engeren Auswahl stand noch der JBL Charge II, welchen ich von den Getesteten auch sehr mochte, jedoch mag ich den Bose lieber. Mittlerweile gibt es den JBL in der dunklen Edition etwas günstiger, weswegen man bei einem Preisunterschied von 40€ tatsächlich überlegen könnte, ob es der Bose sein muss. Ich jedenfalls überlege noch. Der Sound ist bei beiden gut, nur gefällt mir das Design des Bose insgesamt besser. Ich mag es einfach eckig. Solltet ihr noch Fragen haben, stellt diese. Es wurden mittlerweile soviel geschrieben, dass einem die Ideen ausgehen. […]

  9. Geschenk sagt:

    In der 70iger Jahren hatte ich mit Audio begonnen. 15 Zoll Basslautsprecher, Mehrfrequenzweichen und Lautsprecherboxen, die man kaum tragen konnte. Und jetzt diese kleine Einheit, die kaum größer als die eigene Hand ist. Physikalisch hielt ich die Idee für unmöglich, aber sie ist wirklich verblüffend gelöst. Der Klang ist ausgewogen, die Darstellung ist transparent. Keinesfalls hat man den Eindruck, als ob eine Billig-Minilautsprecher vor einem stehen würde. Zwar kann man den Bass-Eindruck etwas verstärken, in dem man den Bose in eine Ecke stellt, aber der Bass kommt auch gut herüber, wenn der Bose auf einem Tisch steht (ob innen oder draußen). Ferner ist die maximale Lautstärke auch verblüffend. Bei uns gab es keine Software Probleme, der Bose wurde mit der neuesten Version geliefert. Akku Anzeige, Akkulaufzeit und Bluetooth-Ankopplung völlig unkompliziert. Handy o.ä. auf Spotify o.ä. eingestellt, und schon hat man eine „Anlage“, die einen Sound abgibt, die nicht ermüdend wirkt. Somit ist diese kleine Box jedes Gramm seines Gewichts Wert.

  10. Geschenk sagt:

    Was kann man 649 Rezensionen noch hinzufügen? Alles wurde schon irgendwie über diesen Lautsptrecher gesagt. Oder doch nicht? In Verbindung mit einem Smartphone (hier ein Blackberry 10 Gerät) als Signallieferant, ergeben sich folgende praktische Vorteile für mich: – das Gerät wiegt ca. 800 Gramm und kann mit einer Hand einfach von einem Zimmer ins nächste mitgenommen werden. Das empfiehlt sich für Mietwohnungen deshalb, weil man dadurch im Wohnzimmer nicht laut aufdrehen muss, damit man in der weiter entfernten Küche beim Kuchenbacken noch nebenbei Musik hören kann. Der Nachbar wird es einem danken, dass die Lautstärke gemäßigt bleibt. Das Gerät braucht keine Kabel, weil die Musik über Funk (Bluetooth) vom Handy oder Laptop übertragen wird, und ein Akku für rund 10 Stunden kabellos den Strom liefert. Mobiler kann ein Lautsprecher nicht mehr sein. – Gut. – unter dem Lautsprecher klebt eine solide, breite Gummimatte, die verhindert, dass das Gerät rutscht oder unangenehme Vibrationen auf den Möbeln verursacht oder diese zerkratzt. – Gut. – das Gerät kann zum Aufladen auf die mitgelieferte, flache Ladeschiene gesetzt werden, die am Netz hängt. In diesem Zustand des Ladens kann man weiterhin den Lautsprecher zum Musikhören verwenden. – Sehr praktisch. Oder man lädt das Gerät mit einem USB-Kabel an einem Laptop. Stecker vorhanden. – Gut. – das Gerät (eigentlich ist es ja nur ein Lautsprecher) kann hauptsächlich in zwei verschiedenen Positionen verwendet werden: a) Offizielle Frontseite des Lautsprechers zum Hörer hin zeigend, oder b) die Rückseite zum Hörer zeigend (b). Der Unterschied: bei a) nimmt man die Höhen (hohen Frequenzen stärker war), bei b) sind die hohen Frequenzen etwas gedämpfter und die Bässe klingen dadurch im Gesamtklangverhältnis etwas kräftiger. Das spart einem das langwierige Runterregeln über das sendende Handy, wenn man vorrübergehend mal einen etwas dumpferen Sound haben will (falls man sich z.B. mit jemandem unterhalten will). – Praktisch. Einfach umdrehen. – man kann sowohl am Handy als auch am Bose MINI 2 selbst per Tastendruck laut/leise regeln, einen Titel voranspringen oder einen Titel zurückspringen (also ihn wiederholen). – Praktisch. – man wird von einer eingebauten Stimme beim Einschalten der Box über den Ladezustand informiert (z.B. „Noch 90 Prozent Akkuladung“). – Sehr informativ. Man weiß, wie lange man noch Musik hören kann. Bei vollem Akku ergeben sich Abspielzeiten von 8 – 14 Stunden, je nach gewählter Lautstärke. Vielleicht sogar noch länger. – Man ist unabhängig von Steckdosen. – Wie klingt nun das Ganze? Ich bin eifriger Musikhörer (u.a. GENESIS, YES, TSCHAIKOWSKY, CHICK COREA, WARREN BERNARD, BACH) und habe beruflich viel mit Klängen zu tun. Die Bose MINI 2 ersetzt keine klassische HIFI-Box, die mit 60 oder mehr Watt Ausgangsleistung ein großes Wohnzimmer beschallen kann. Das ist physikalisch nicht machbar wegen der extrem kleinen Bauform. Aber der Klang ist dennoch so ausgewogen, dass sie mir kürzlich beim Testen in einem Laden auffiel. Eine Stunde Vergleich mit zwei anderen Geräten der Winzling-Klasse (darunter ein SONY X3) veranlasste mich, die geforderten 170 Euro für diese Box auszugeben. Grund: es ist die erste Mini-Box in meinem Leben, die für mich einen „vollständigen“ Musikhörgenuss über den gesamten Frequenzbereich bietet. Musik klingt damit wie Musik und nicht wie dünnes Geschepper. Normale Gebrauchsmusik erreicht oftmals die tiefe 50 Hertz Grenze und wird auf billigen Boxen (ob groß oder klein) nicht gehörrichtig abgestrahlt. Anders hier bei der Bose MINI 2. Auch bei leiser Abhörlautstärke sind die Bässe gehörrichtig. Die Bässe werden in Abhängigkeit der Abhörlautstärke automatisch erhöht oder abgesenkt. Das ergibt einen „runden“ Musikgenuss für die Einsatzgebiete dieser Box als mobiler Begleiter – oder als bewusst „leises“ Zweitgerät für eine Wohnung. Ein plastischer Stereoeffekt ist durch die Bauweise kaum auszumachen. Allein von daher muss man für den absoluten Musikgenuss entweder Kopfhörer oder eine große Stereo-Anlage bemühen. Aber welch ein Aufwand, wenn man nur mal vor dem Schlafengehen im Bett ein bisschen lesen oder träumen will. Für kleine bis mittlere Lautstärke bietet die Bose MINI 2 Box vollständigen Musikgenuss. Das ist mein Einsatzgebiet. Da sie kabellos arbeitet, kann man sie überall mit hin nehmen. Eine Grillparty lässt sich damit gut untermalen. Man kann sie aber auch mal als Ersatz-Disco benutzen, wenn man gesittet tanzen will an einem Ort, an dem keine große Anlage steht. Allzu laut sollte man den Zwerg vermutlich aber nicht aufdrehen. Die Bässe klingen dann doch etwas gedrungen. Fazit: Satten Klassik-Jazz im Werkzeugkeller nebenbei hören, auf einer unbewohnten Wiese beim Picknick etwas Klassik auflegen, oder abends im Schlafzimmer noch einigen Piano-Stücken lauschen: diese Box ist ein zuverlässiger Begleiter. Musik klingt voll und linear. Ich bin völlig angetan von diesem 800 Gramm Klangkörper. Die Bässe machen es nun mal. Nichts klingt kastriert oder spitz. – Ich bin begeistert, wie man sich denken kann. jojim

  11. Geschenk sagt:

    Bei der Limited Edition hat sich technisch nichts verändert zur normalen Mini 2. Es ist lediglich die Farbkombi, welche neu ist.Bose nenn die Farbkombi schwarz / kupfer. Live gefällt mir die Optik wirklich gut. Das matte schwarz passt perfekt zum matten iPhone 7. Ich hoffe, dass Bose in diesem Modell die Akku Problematik endlich in den Griff bekommen hat. Da hatten sich zuletzt leider die negativ Rezensionen vermehrt. Die Bluetooth Verbindung klappt auf Anhieb mit meinem iPhone 7. Der Bose Zwerg merkt sich die letzten Verbindungen und ein erneutes koppeln ist nicht notwendig. Bluetooth am Handy an und Bose Box einschalten – Verbunden ! Ein 3,5er Klinken Eingang steht auch zur Verfügung. Einen Unterschied in der Klangqualität konnte dabei ich nicht feststellen. Auch per Kabel klingt es super. Wer den Klang der Soundlink Mini 1 kennt und mag, der wird auch den Sound der Mini 2 mögen – obwohl sich der Kleine im Sound etwas verändert hat ! Der Mini 2 hat etwas ausgeprägtere Höhen und spielt dafür gefühlt weniger Mitte.Auch im Bass Bereich, hat sich etwas getan. Der Bass wirkt nun noch ein Stück druckvoller, gerade im leisen Bereich. Dabei wirkt der Bass aber nun eher „Kickbass mäßig“ und man spürt ihn mehr. Durch verschiedene Aufstellungsorte lässt sich der Klang des kleinen Bose nochmals deutlich steigern. Die Höhen und Mitten sind meiner Meinung nach für die Baugröße super abgestimmt. Das Klangbild ist warm und voll. Auch bei voller Lautstärke bleibt der Sound sauber. Nichts übersteuert. Der Bass wird jedoch bei höherer Lautstärke immer weiter abgesenkt. Am besten klingt die Bose bei mittlerer Lautstärke finde ich. Dabei hat man den Besten Mix aus Bass, Lautstärke und Klangbild. In meinem Video könnt ihr den vollen Sound der Bose ganz gut hören. Als kleinen Vergleich habe ich die Mini 1 laufen lassen – da könnt ihr sehr gut den Unterschied im Höhen und Mitten Bereich hören. Bis jetzt konnte ich abschließend noch keine Probleme mit dem verbauten Akku feststellen. Eine selbstentladung hat über mehrere Tage auch nicht stattgefunden. Ich werde die Sache weiter testen und euch ggf. auf den neusten Stand bringen ! Auf meinem Youtube Kanal unter dem Suchbegriff M1M Tech Channel findet ihr einen ausführlichen Test mit Soundcheck und Vergleich zur Mini 1.

  12. Geschenk sagt:

    Die Klangwahrnehmung und die Vorstellung wie etwas gut klingen sollte sind sicher recht subjektiv. Ich bin aber doch etwas überrascht, wie gut der Klang von vielen bewertet wird. Ich habe mir die Bose SoundLink Mini II bei einem Fachhändler bei uns in der Stadt gekauft. Und beim ersten Hören war ich doch positiv von der Bassfähigkeit der kleinen Bose-Box angetan. Beim genauen Hören aber vielen mir doch einige Unzulänglichkeiten auf. Für den objektiven Vergleich habe ich dann die Musik aus der gleichen Quelle einmal zur Bose-Box und einmal zum Verstärker mit den nubert Standlautsprechern geschickt. Und der Klangunterschied war erheblich und bei mir machte sich doch eine gewisse Ernüchterung breit. Natürlich kann man die kleine Bose-Box nicht so einfach mit dem Volumen von Standlautsprechern vergleichen, aber letzten Endes geht es doch um das objektive Klangerlebnis. Kurz gesagt die Bose-Box liefert Bass, aber nur in einem bestimmten Frequenzbereich. Es fehlen die tiefen Bassfrequenzen, mittlere Frequenzbereiche und ein satter Höhenbereich. Teilweise fehlen ganze Frequenzbereiche komplett bzw. sind nur wenig wahrzunehmen und genau aus diesem Grunde klingt die Musik aus der Bose-Box doch etwas eigenartig. Die Musik aus der Bose-Box klingt so, als ob ein Equalizer vorgeschaltet ist und nur einige Frequenzbereiche aufgeregelt wurden. Im Vergleich dazu klingt mein Verstärker mit den nubert Standlautsprechern über den kompletten Frequenzbereich gleichmäßig satt. (der Verstärker steht auf „Direct“ und Boxen sind neutral) Beim direkten Vergleich also klare Ernüchterung und von einem Stereoeffekt kann man praktisch bei der Bose-Box auch nichts feststellen. Trotz dieses Ergebnisses würde auch ich sagen, dass in Relation zur Größe der Box und im Vergleich zu den Boxen in dieser Produktklasse, die Bose-Box ganz passabel klingt. Von so einer kleinen Box sollte man letzten Endes doch keine Wunder erwarten, da nach meiner Erfahrung ein guter Klang eben doch Boxen mit Volumen verlangt. Volumen ist sicher nicht alles, aber doch eine gewisse Vorraussetzung. Auch würde ich sagen, dass man gerade im Außenbereich mit Umgebungsgeräuschen die Klangmängel nicht so stark wahrnimmt. Hier könnte es sogar ein Vorteil sein, dass einige Frequenzbereiche angehoben wurden. Nach einigen Tagen trat bei meiner Bose-Box dann das gleiche Problem auf, welches hier auch schon mehrfach beschrieben wurde. Die Box ließ sich nicht mehr einschalten und das Batteriesymbol blinkte rot. Akku leer ? Das konnte eigentlich nicht sein, da ich ja den Akku vor einigen Tagen komplett geladen hatte. Nach mehreren An- und Absteckversuchen des Ladekabels direkt an der Box und Bedienung des Einschalters meldete die Box dann plötzlich: Akku zu 90% geladen. Und jetzt lief die Box plötzlich wieder im Akkumode ohne Probleme. Bei mir ist also nicht der Akku selbst defekt, sondern die Firmware hat schlicht eine Macke. Das Problem ist bei Bose bekannt und ich konnte über die Bose Website die Firmware-Version der Bose-Box von der Version 1.0.11.3050 auf die Version 1.1.3.3366 anheben. Zum Glück hat das Firmwareupdate bei mir ohne Probleme funktioniert. In der neuen Firmware-Version sollen Bluetooth-Kopplungsprobleme mit einigen Geräten und Probleme im Zusammenhang mit dem Akku behoben worden sein. Ja, dass kann ich nur hoffen. Mindestens einen Punkt muss ich bei meiner Bewertung abziehen, da Bose die Probleme mit diesem Produkt bekannt sind und praktisch nicht offensiv mit den Problemen umgegangen wird. Man muss schon sehr suchen, um Informationen zu bekommen. Mangelnde Transparenz nenne ich so etwas. Warum informiert Bose registrierte Kunden und die Bose-Händler nicht, dass es Probleme gibt und ein Firmware-Update notwendig ist ? Wo sind die konkreten Informationen auf der Bose-Website, auf der sich Kunden über Probleme und Lösungen zu diesem Produkt informieren können ? Für diesen Preis kann und muss man das von Bose erwarten können.

  13. Geschenk sagt:

    Ich habe diesen Lautsprecher eine Weile lang im Vergleich zu anderen testen können und ich muss sagen, dass Bose hier schon ein sehr gutes Gerät abgeliefert hat. Die Verarbeitung ist hochwertig und der Lautsprecher sieht sehr schick aus… die mitgelieferte Dockingstation ist ein schönes Extra, das im Vergleich zu den Konkurrenten heraussticht. Nun zum Wesentlichen… dem Klang: beeindruckend trifft es schon recht gut. Es ist echt verblüffend, was aus so einem kleinen Lautsprecher alles raus kommt. Das Klangbild ist ausgewogen und besonders der voluminöse Bass ist angesichts der Baugröße schon sehr ordentlich. Einzig bei der Lautstärke gibt es Abzüge, diese ist im Vergleich zu den Konkurrenten teilweise schon deutlich leiser. Zusammenfassend kann man also sagen, dass dieser Lautsprecher klang- und designtechnisch definitiv ganz weit vorne mitspielt… und wenn man nicht gerade eine Party damit beschallen will, kann man diesen definitiv bedenkenlos kaufen und wird sehr viel Spaß damit haben

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