Bose SoundLink Mini Bluetooth Lautsprecher II pearl
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Bose SoundLink Mini Bluetooth Lautsprecher II pearl

Bose SoundLink Mini Bluetooth Lautsprecher II pearl: Audio & HiFi

Farbe:
pearl

Bose SoundLink Mini Bluetooth Lautsprecher II


Produktbeschreibung des Herstellers

SoundLink Colour Bluetooth speaker SoundLink Mini Bluetooth speaker II SoundLink Bluetooth speaker III
Klang Kraftvoller Sound Naturgetreuer Spitzenklang mit tiefen, kraftvollen Bässen Der leistungsfähigste tragbare Lautsprecher von Bose
Verbindung Bluetooth Bluetooth Bluetooth
Lithium-Ionen-Akku Wiedergabedauer von bis zu 8 Stunden Wiedergabedauer von bis zu 10 Stunden Wiedergabedauer von bis zu 14 Stunden
Sprachansagen
NFC-Verbindung
Freisprechfunktion
Bose Connect App
Farbvarianten Schwarz, Blau, Rot, Mintgrün, Weiß Carbon oder Pearl Silber
USB-Ladefunktion
Ladeschale Optionales Zubehör

4 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Was kann man 649 Rezensionen noch hinzufügen? Alles wurde schon irgendwie über diesen Lautsptrecher gesagt. Oder doch nicht? In Verbindung mit einem Smartphone (hier ein Blackberry 10 Gerät) als Signallieferant, ergeben sich folgende praktische Vorteile für mich: – das Gerät wiegt ca. 800 Gramm und kann mit einer Hand einfach von einem Zimmer ins nächste mitgenommen werden. Das empfiehlt sich für Mietwohnungen deshalb, weil man dadurch im Wohnzimmer nicht laut aufdrehen muss, damit man in der weiter entfernten Küche beim Kuchenbacken noch nebenbei Musik hören kann. Der Nachbar wird es einem danken, dass die Lautstärke gemäßigt bleibt. Das Gerät braucht keine Kabel, weil die Musik über Funk (Bluetooth) vom Handy oder Laptop übertragen wird, und ein Akku für rund 10 Stunden kabellos den Strom liefert. Mobiler kann ein Lautsprecher nicht mehr sein. – Gut. – unter dem Lautsprecher klebt eine solide, breite Gummimatte, die verhindert, dass das Gerät rutscht oder unangenehme Vibrationen auf den Möbeln verursacht oder diese zerkratzt. – Gut. – das Gerät kann zum Aufladen auf die mitgelieferte, flache Ladeschiene gesetzt werden, die am Netz hängt. In diesem Zustand des Ladens kann man weiterhin den Lautsprecher zum Musikhören verwenden. – Sehr praktisch. Oder man lädt das Gerät mit einem USB-Kabel an einem Laptop. Stecker vorhanden. – Gut. – das Gerät (eigentlich ist es ja nur ein Lautsprecher) kann hauptsächlich in zwei verschiedenen Positionen verwendet werden: a) Offizielle Frontseite des Lautsprechers zum Hörer hin zeigend, oder b) die Rückseite zum Hörer zeigend (b). Der Unterschied: bei a) nimmt man die Höhen (hohen Frequenzen stärker war), bei b) sind die hohen Frequenzen etwas gedämpfter und die Bässe klingen dadurch im Gesamtklangverhältnis etwas kräftiger. Das spart einem das langwierige Runterregeln über das sendende Handy, wenn man vorrübergehend mal einen etwas dumpferen Sound haben will (falls man sich z.B. mit jemandem unterhalten will). – Praktisch. Einfach umdrehen. – man kann sowohl am Handy als auch am Bose MINI 2 selbst per Tastendruck laut/leise regeln, einen Titel voranspringen oder einen Titel zurückspringen (also ihn wiederholen). – Praktisch. – man wird von einer eingebauten Stimme beim Einschalten der Box über den Ladezustand informiert (z.B. „Noch 90 Prozent Akkuladung“). – Sehr informativ. Man weiß, wie lange man noch Musik hören kann. Bei vollem Akku ergeben sich Abspielzeiten von 8 – 14 Stunden, je nach gewählter Lautstärke. Vielleicht sogar noch länger. – Man ist unabhängig von Steckdosen. – Wie klingt nun das Ganze? Ich bin eifriger Musikhörer (u.a. GENESIS, YES, TSCHAIKOWSKY, CHICK COREA, WARREN BERNARD, BACH) und habe beruflich viel mit Klängen zu tun. Die Bose MINI 2 ersetzt keine klassische HIFI-Box, die mit 60 oder mehr Watt Ausgangsleistung ein großes Wohnzimmer beschallen kann. Das ist physikalisch nicht machbar wegen der extrem kleinen Bauform. Aber der Klang ist dennoch so ausgewogen, dass sie mir kürzlich beim Testen in einem Laden auffiel. Eine Stunde Vergleich mit zwei anderen Geräten der Winzling-Klasse (darunter ein SONY X3) veranlasste mich, die geforderten 170 Euro für diese Box auszugeben. Grund: es ist die erste Mini-Box in meinem Leben, die für mich einen „vollständigen“ Musikhörgenuss über den gesamten Frequenzbereich bietet. Musik klingt damit wie Musik und nicht wie dünnes Geschepper. Normale Gebrauchsmusik erreicht oftmals die tiefe 50 Hertz Grenze und wird auf billigen Boxen (ob groß oder klein) nicht gehörrichtig abgestrahlt. Anders hier bei der Bose MINI 2. Auch bei leiser Abhörlautstärke sind die Bässe gehörrichtig. Die Bässe werden in Abhängigkeit der Abhörlautstärke automatisch erhöht oder abgesenkt. Das ergibt einen „runden“ Musikgenuss für die Einsatzgebiete dieser Box als mobiler Begleiter – oder als bewusst „leises“ Zweitgerät für eine Wohnung. Ein plastischer Stereoeffekt ist durch die Bauweise kaum auszumachen. Allein von daher muss man für den absoluten Musikgenuss entweder Kopfhörer oder eine große Stereo-Anlage bemühen. Aber welch ein Aufwand, wenn man nur mal vor dem Schlafengehen im Bett ein bisschen lesen oder träumen will. Für kleine bis mittlere Lautstärke bietet die Bose MINI 2 Box vollständigen Musikgenuss. Das ist mein Einsatzgebiet. Da sie kabellos arbeitet, kann man sie überall mit hin nehmen. Eine Grillparty lässt sich damit gut untermalen. Man kann sie aber auch mal als Ersatz-Disco benutzen, wenn man gesittet tanzen will an einem Ort, an dem keine große Anlage steht. Allzu laut sollte man den Zwerg vermutlich aber nicht aufdrehen. Die Bässe klingen dann doch etwas gedrungen. Fazit: Satten Klassik-Jazz im Werkzeugkeller nebenbei hören, auf einer unbewohnten Wiese beim Picknick etwas Klassik auflegen, oder abends im Schlafzimmer noch einigen Piano-Stücken lauschen: diese Box ist ein zuverlässiger Begleiter. Musik klingt voll und linear. Ich bin völlig angetan von diesem 800 Gramm Klangkörper. Die Bässe machen es nun mal. Nichts klingt kastriert oder spitz. – Ich bin begeistert, wie man sich denken kann. jojim

  2. Geschenk sagt:

    Ich bin ehrlich gesagt kein bedingungsloser Bose-Fan. Eine Firma, die Sound-Lösungen für extreme Bedingungen anbietet, aber nicht die erste Adresse für Hifi-Puristen. Aber in ihren Kompetenzbereich fallen ein paar faszinierende Produkte, die QuietComfort-Kopfhörer sind so eines und der kleine Soundlink Mini gehört auch dazu. Der neue Soundlink ist im Vergleich zur ersten Version des Minis kein wirklich neues Gerät, aber er hat ein paar Tricks dazugelernt: – Er kann nun über normales Micro-USB ohne Ladeschale geladen werden (die Ladeschale ist weiterhin enthalten aber eigentlich überflüssig). Gut! – Er kann als Bluetooth-Freisprecheinrichtung fungieren. Prima. – Der Akku soll länger durchhalten. Immer gerne. – Er macht jetzt beim Einschalten Sprachansagen. Dann kommt eine etwas dröge weibliche Stimme, die einem den Akkustand mitteilt und „bereit zum Koppeln“. Wenn Sie diesen Satz allabendlich aus Nachbars Wohnung vernehmen und sich wundern, wissen Sie jetzt, was es damit auf sich hat. Okay, ich finde es nervt, aber man kann das zum Glück abschalten (+ und – gleichzeitig drücken). Am Klang hat Bose nicht gedreht und das ist gut so. Nicht dass der Soundlink Mini objektiv betrachtet das Ultimum an unverfälschter Klangtreue darstellt – nein. Das Ding hat seinen eigenen gut abgestimmten warmen aber knackigen Sound, der geliebt wird, wie er ist und sich in jeder Situation und jeder Musikrichtung gut durchsetzt. Egal ob AC/DC oder Bossa Nova, er trifft irgendwie den Publikumsgeschmack und macht definitiv Spaß. Immer. Auch im Freien. Kurz, das Ding hat „Charakter“. Wer gerne ältere Musik hört, wird vieles durch den etwas aufgemotzten Bose-Sound neu entdecken. Begeisterte Kommentare sind aller Orten nachzulesen und brauchen nicht ad infinitum wiederholt zu werden. Die Konkurrenz kann’s inzwischen auch ganz gut: Als erstes ernstzunehmender Konkurrent erschien Sony auf der Bühne. Ich hab noch den kleinen Sony SRS X3 (und auch den größeren X5), der bei moderaten Lautstärken noch einen 60Hz-Tiefbass und verblüffenden Stereo-Effekt rüberbringt, wenn auch nur mit elektronischen Tricks. Der Sound geht sowohl in die Breite als auch in die Tiefe, fast eine Art Surround-Sound, und klingt trotzdem noch wie Musik. Das haben sie toll hinbekommen. Bei Zimmerlautstärke ergibt sich dadurch subjektiv mehr Hifi-Gefühl als bei allen anderen Mini-Boxen, die ich kenne. Der Sony klingt am meisten wie eine Zwei-Boxen-Stereoanlage, etwas künstlich „gesoundet“ aber sehr relaxed. Wer übrigens einmal die „Bassfähigkeit“ seiner Box austesten will, ist gut beraten, mal ein Jazz-Trio incl. Kontrabass aufzulegen. Das verlangt einer Box frequenz- und dynamikmäßig viel mehr ab als elektronisch produzierte Wummsmucke. Einen ausgewachsenen Kontrabass bringt übrigens keine der kleinen Boxen mit 15 Watt Leistung glaubhaft auf die Bühne. Aber leider geht der Sony schon bei mittleren Lautstärken in die Knie und der Akku gibt dann schnell auf. Jedes Hertz an zusätzlichem Tiefbass benötigt Energie ohne Ende und reduziert die erreichbare Gesamtlautstärke erheblich. Der Sony versucht, wenn ihm die Puste augeht, durch Kompression jegliche Pegelspitzen wegzudrücken und das klingt furchtbar. Muss aber nicht für jeden ein KO-Kriterium sein. Wer gerne in ruhigerer Umgebung (zu Hause, Hotel, Büro) Musik hört und sich geradezu meditativ in die Musik versenken will, ist beim X3 oder X5 super aufgehoben. Für mich persönlich reicht die Lautstärke für Indoor-Gebrauch aus. Ich wäre froh, wenn ein aktueller Flachbildfernseher auch nur halbwegs so einen Sound ausspucken würde. Subjektiv ziehe ich den X5 dem X3 vor, obwohl der Unterschied gar nicht so groß ist, wie man denken würde. Der X5 klingt vielleicht etwas weniger künstlich. Das zeitlos-minimalistische Design gefällt und das Abstrahlverhalten ist gut gelöst. Zwar keine 360°-Abstrahlung, aber er tönt von der Seite und sogar von der Rückseite noch recht gut. Ein edles Klangwunder in ruhiger Umgebung, aber kein Grillpartybeschaller. Gleiches gilt übrigens auch für das Nachfolgemodell X33, das ein paar Verbesserungen aufweist aber insgesamt die gleichen Schwächen beim Maximalpegel zeigt. Ebenfalls in meiner Sammlung: Der Charge II von JBL (keinesfalls verwechseln mit dem viel schlechteren Charge der 1. Generation). Er zeigt in typischer JBL-Tradition auffällig präsente Höhen, aber ohne den eigenartig metallischen Ton, den viele JBL-Docks (Stage) hatten und haben. Klar, Höhen anheben und es klingt nach mehr Transparenz, als tatsächlich da ist – uralter Trick. Trotzdem ist es ein sehr ausgeglichener, frischer Sound, von der Frequenzverteilung ähnlich wie beim Sony mit eingeschaltetem „Sound-Boost“, nur diesmal praktisch in mono. Sein Bass reicht nicht ganz so tief herunter wie beim Sony und ist auch nicht so betont-füllig wie beim Bose, dafür bleibt er aber bei höheren Lautstärken einigermaßen stabil. Aktuellere Musik, die viel „fetter“ abgemischt ist als in den 70er oder 80er Jahren, kommt dadurch besonders gut zur Geltung. Richtig zur Hochform läuft der Charge II erst bei Pegeln oberhalb einer moderaten Zimmerlautstärke auf, dann klingt er größer, unangestrengter und souveräner als der Bose. Der JBL ist praktisch fast ein Monogerät (leider). Man kann den Charge daher getrost auch hochkant aufstellen. Stellt man ihn dann auch noch auf einem Parkett- oder Laminatboden in eine Ecke, rummst es bis zum Abwinken, wenn man das möchte. Schön außerdem: der Charge II lässt sich als Powerbank benutzen und kann mit seinem starken Akku andere Geräte laden bzw. mitversorgen. Voll Grillparty-tauglich. Leider sind die Lautsprechermembranen links und rechts ungeschützt, ich würde das Ding nur ungern an den Strand mitnehmen. Davon abgesehen bin ich natürlich sowieso dagegen, ungefragt alle Zeitgenossen an öffentlichen Orten mitzubeschallen. Schließlich gäbe es als ernsthaften Konkurrenten in der Größenklasse auch noch den hervorragenden Denon Envaya Mini. Ein äußerst schlankes Gerät mit ähnlich großem Wow-Faktor wie beim Bose (kommt das wirklich daaaaa raus??). Geht nicht so laut wie die anderen und nicht so tief, aber das in hörbarem Stereo und mit erstklassig austariertem neutralen Sound. Ähnlich wie der JBL ist er nicht so sehr auf einen bestimmten Effekt und Hörgeschmack getrimmt, sondern auf Klangtreue und möglichst linearen Frequenzgang. Wie der Sony klingt er durch dynamische Loudness-Korrektur auch bei geringen Lautstärken noch sehr voll. Dazu schlank und sehr robust, so dass man keine Bedenken hat, ihn einfach so in den Rucksack zu stecken. Chapeau, da hat man eigentlich an alles gedacht und sich von vielen anderen Geräten das Beste abgeguckt (nur besonders hübsch finde ich ihn nicht). Für anspruchsvolle Genusshörer mit Pegelbegrenzung in direkter Konkurrenz zu Sony. Der Bose ist also nicht in jeder Einzeldisziplin der Beste, aber insgesamt kommt bei ihm – für meinen Geschmack – ein super Kompromiss aus Größe, Akkulaufzeit, gefälligem Sound, edlem Design und durchsetzungsfähiger Lautstärke heraus. Will sagen: Spaßfaktor und Gebrauchswert sind sehr hoch. Meinen Segen hat das Ding. Für viele dürfte gelten: Warum einen Charge II oder Envaya Mini kaufen, wenn die meisten ihn sich per Equalizer dann so verbiegen, dass er eher klingt wie Bose? Im Urlaub hatten wir jetzt sowohl den Charge II als auch den Soundlink Mini II dabei. Eigentlich hätte ich gern noch den Sony X5 mitgenommen (genial beim Filme gucken). Aber mehr als zwei Lautsprecher, nee, das war mir dann doch zu dekadent. Die drei Jungs (um die 17) hatten den Charge bei höherer Lautstärke im Einsatz, meist auch unterwegs, während wir von der runtergepegelten 40+-Fraktion den teureren Bose etwas gemütlicher im Häuschen und im Garten benutzt haben. Begeistert waren alle von _beiden_ Geräten. Ein bißchen mit der Aufstellung und dem Hörabstand spielen und man kriegt den Sound, den man will. Der ebenfalls anwesende Hund war schon vor dem Urlaub taub und konnte zur Diskussion nichts beitragen.

  3. Geschenk sagt:

    Für die mobile Musikbeschallung in der Küche, im Auto und auf der Terrasse suchte ich einen kleinen und portablen Bluetooth-Lautsprecher. Der sollte aber natürlich auch einen annehmbaren Klang haben. Da das Klangempfinden subjektiv ist, habe ich mich ersteinmal viel über die Bewertungen informiert und mir aus den vielen Beschreibungen ein paar Kandidaten rausgesucht, die ich mir dann einmal selber angehört habe. Unter den Kandidaten waren der JBL Pulse 2 (149€, refurbished), JBL Charge 2+ (111€), JBL Flip (Flip 3 jetzt ca. 109€), Jawbone Big Jambox (199€) und Bose Soundlink mini II (169€). Nachdem ich alle Kandidaten selber im Einsatz erleben durfte, stand und steht mein persönlicher Favorit fest: Bose Soundlink mini II. Der Pulse 2 weist zwar einige nette Spielereien auf (Kopplung zweier Pulse 2, Lichteffekte), aber der Klang wusste mich nicht zu überzeugen: unsaubere Höhen, ein leicht dröhniger Bass und in hohen Lautstärker kam es teils zu Verzerrungen. Dafür war die maximal mögliche Lautstärke schon wirklich erstaunlich. Der Charge 2+ kam mit leicht besserem Sound daher, aber auch hier wirkten die Höhen und die Mitten nicht sauber. Auch der Bass war leicht dröhnig und bei mir kam nicht das Gefühl auf, dass es ein voluminöser Bass ist. Ebenso stellt sich der etwas kleinere Flip dar: Deutlichere Höhen, dafür etwas blasse Mitten und ein dröhniger, unsauberer Bass. Der Charge 2+, der Flip und der Pulse 2 sind gut und sauber verarbeitet und sehen durchaus strandtauglich aus. Allerdings stört mich bei allen dreien die Zylinderform: aufgestellt auf einem Handtuch (Strand, Rasen) kippen sie gerne um und da kann der Klang drunter leiden – je nachdem, wie die Box dann zum Liegen kommt. Die Jambox von Jawbone hatte einen wirklich tollen Klang: klare Höhen, ausgewogene Mitten und einen kräftigen Bass. Alles wirkte aber nicht überzeichnet, sondern gut aufeinander abgestimmt. Dafür war das Gerät dann auch etwas schwerer und größer und noch eine Ecke teurer als der Pulse 2, aber auch bei höheren Lautstärken immer noch klanglich ausgewogener. Die Form sagte mir aber auch zu, denn es stand aufgrund des niedrigen Schwerpunktes sicher und stabil auf jedem Untergrund. Außerdem war die Jambox das Gerät, welches am meisten Lautstärke generierte. Der Soundlink mini II war dann der beste Kompromiss: die Höhen und Mitten werden sauber wiedergegeben, der Bass ist nur etwas vordergründig, aber trotzdem nicht wirklich dominant und dabei schön voluminös und in keinster Weise dröhnig. Die Verarbeitung mutet exzellent an. Das Gewicht ist für die Größe wirklich beachtlich und man könnte meinen, einen kompakten Metallblock vor sich zu haben. Das hohe Gewicht bei der günstigen Bauform garantiert einen sicheren Stand. An der Unterseite befindet sich aber ein kleiner Sockel, der gummiert ist. Das wiederum stellt sicher, das Oberflächen nicht zerkratzen. Das Design ist eher schlicht, aber ich mag es so. Von der Lautstärke kommt der Soundlink mini II leider an keines der anderen getesteten Geräte heran, aber vom Klang her spielt er direkt neben der Jambox, die klar vor den anderen getesteten Geräten liegt. Die maximal Akkulaufzeit habe ich bei keinem der getesteten Geräte überprüft, da diese auch von vielen Faktoren abhängig ist. Beim Vergleich der Hestellerangaben schneidet die Big Jambox mit 15 Stunden noch mit am besten ab, dafür wiegt diese aber auch 1,23 kg. Der Soundlink mini II hält laut Bose „nur“ knappe 10 Stunden durch, wiegt aber mit 670 gr auch nur etwa mehr als die Hälfte. Wer also ein kleines, kompaktes und doch gut verarbeitetes und wohlklingendes Gerät sein Eigen nennen möchte, der liegt mit dem Bose Soundlink mini II goldrichtig. Von mir gibt es für Klang, Verarbeitung, Design, Gewicht, Konnektivität und Akkuleistung 5 Sterne. ——————————————————————————————– Update: Mir ist zwischenzeitlich aufgefallen, dass sich das Gerät nicht mehr anschalten ließ, wenn es ein paar Tage unbenutzt rumstand. Da half dann nur, den Akku zu laden. Zum Glück habe ich hier von diesem Problem bereits gelesen und wusste deshalb, dass ein Update aufgespielt werden muss. Dafür schrieb ich vor ca. 10 Tagen Bose direkt an. Ich bekam seitdem keinerlei Antwort von Bose. Zum Glück war hier in den Bewertungen ein Link für das Update zu finden, welches ich dann auch problemlos und erfolreich aufspielen konnte. Jetzt ist das Problem behoben. Für das Verhalten von Bose beim Service gibt es jetzt aber einen Stern abgezogen. Da der Serive für mich ein wichtiger Bestandteil des Gerätes ist, ziehe ich einen Stern ab. Andere Firmen machen es mit Antwortzeiten von weniger als 24 Stunden vor, da kann ich einen so schlechten Service nicht unbewertet lassen.

  4. Geschenk sagt:

    bin wirklich begeistert vom Sound dieses kleinen Lautsprechers! ich streame meine Musik mit meinem iPhone 6 (dort sieht man übrigens durch Bluetooth 4.0 jederzeit den Akkuzustand). Das Gerät spielt im Tieftonbereich bis knapp 60 Herz, was für dieses kleine Gehäuse mehr als beachtlich ist! auch die Höhen gehen bis über 13 kHz hinaus. Der Klang ist größenbezogen echt super und sogar mit leichten Stereo-Effekt. Je näher man dem SoundLink kommt, desto besser klingt er. so ab ca. 15-20 cm Abstand gibt’s dann dreidimensionale Räumlichkeit und beinahe highendige Auflösung und Natürlichkeit, nur das eben die tiefen Bässe fehlen! Der Akku hält bei gemäßigter Lautstärke wirklich sehr lange, sodass die angegebenen10 Stunden nicht unmöglich erscheinen. Die Verarbeitung ist Bose-typisch top, recht schwer und solide. und nach dem neuesten Update scheinen auch die Verbindungsprobleme mit dem iPhone nach längerem Nichtgebrauch behoben zu sein. Ich vermisse aber irgendwie eine Transport-Tasche/Box o.ä.. Die gibt’s leider nur im Zubehör und das teilweise zum saftigen Preis! anbei ein Screenshot meines iPod Touch mit der Analyzer-Messung mittels Sweep 20Hz-20kHz mit frequenzgangkorrigiertem Mikro MicW 436 in ca. 50cm Entfernung, ohne EQ

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