Bose SoundLink Mini Bluetooth Lautsprecher II carbon
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Bose SoundLink Mini Bluetooth Lautsprecher II carbon

Bose SoundLink Mini Bluetooth Lautsprecher II carbon: Audio & HiFi

Farbe:
carbon

Bose SoundLink Mini Bluetooth Lautsprecher II


Produktbeschreibung des Herstellers

SoundLink Colour Bluetooth speaker SoundLink Mini Bluetooth speaker II SoundLink Bluetooth speaker III
Klang Kraftvoller Sound Naturgetreuer Spitzenklang mit tiefen, kraftvollen Bässen Der leistungsfähigste tragbare Lautsprecher von Bose
Verbindung Bluetooth Bluetooth Bluetooth
Lithium-Ionen-Akku Wiedergabedauer von bis zu 8 Stunden Wiedergabedauer von bis zu 10 Stunden Wiedergabedauer von bis zu 14 Stunden
Sprachansagen
NFC-Verbindung
Freisprechfunktion
Bose Connect App
Farbvarianten Schwarz, Blau, Rot, Mintgrün, Weiß Carbon oder Pearl Silber
USB-Ladefunktion
Ladeschale Optionales Zubehör

8 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Hatte auch Probleme mit Akku. „Batteriestand niedrig – sofort laden“ erzählte mir das gute Stück. Ab an die Dose und Saft tanken. Nach einer Stunde blinkte die Leuchte noch immer rot. Beim anschalten nach wie vor „Batteriestand niedrig“. War wohl nix mit “ Saft tanken „. Dank Google bin ich auf eine Lösung des Problems gestoßen. HILFT EVTL BEI JEDEM PROBLEM MIT AKKU UND CO! Mittlere Taste ( mit 3 Punkten ) für 10 Sekunden gedrückt halten. Nach 10 Sekunden sollten Akkuanzeige, AUX und Bluetooth leuchten. Das Gerät bekommt ein “ Reset “ und funst wieder ohne Probleme. Statt dem roten Blinker hab ich wieder wie gewohnt orange und mehr Saft auf dem Akku. Ich hoffe, dass ich euch damit helfen konnte.

  2. Geschenk sagt:

    Ich habe den Bose SoundLink Mini vor etwa einem Jahr in einem tollen Hotel kennengelernt. Dort stand das Gerät als Zimmerausstattung zur kostenlosen Nutzung für seine Hotelgäste bereit. Ich selber habe bis dahin einen günstigen Bluetooth-Speaker von Creative (den D100) genutzt und war doch sehr erstaunt, wie der viel kleinere Bose gleich soviel besser klingt. Vor allem hat mich die Bass-Wiedergabe umgehauen… wo nimmt der kleine Zwerg nur dieses Volumen her? Von da an war klar, dass ich mir den SoundLink Mini irgendwann kaufen werde und jetzt mit der zweiten Generation und im schicken Carbon-Look war er nun endlich fällig. Zum Sound wurde hier schon einiges geschrieben, meine Meinung dazu: Auch wenn der Bass teilweise sehr mächtig ist und bei bestimmten Songs ab einer gewissen Lautstärke auch etwas verzerrt… lieber zu viel Bass als gar kein bzw. zu wenig Bass (… wie bei meinem Creative). Der Akku hält bisher noch was Bose verspricht. Ich habe insgesamt jetzt ca. 6 Stunden ohne aufladen bei moderater , ca. halber Lautstärke gehört, und die Frauenstimme beim Anschalten sagt jetzt noch „Batterie bei 70%“. Die angegebenen 10 Stunden erreicht der SoundLink Mini also locker… ist aber natürlich stark davon abhängig, wie laut man hört. Ich habe übrigens festgestellt, dass mein iPhone den Akkustand vom SoundLink neben dem Bluetooth-Symbol anzeigt… keine Ahnung ob das „normal“ ist und ob das jedes Handy bzw. jedes Akku-Bluetooth-Gerät kann, mir ist es hier aufgefallen und ich finde es gut. 🙂 Die Verarbeitung finde ich top! Man merkt schon am hohen Gewicht, dass man hier ein wertiges Produkt in der Hand hat. Mein Creative ist ca. 3 x so groß wie der SoundLink, wiegt aber gerade mal die Hälfte… wo beim Creative Plastik ist, ist beim Bose Aluminium. Die Unterschiede zum SoundLink Mini Generation I kann ich nicht beurteilen. Ich habe aber keine Probleme mit den Druckpunkten am Bedienteil. Das man jetzt das Gerät auch direkt, also ohne Ladeschale, an die Steckdose bzw. an einen USB-Anschluss (z. B. Laptop) anschließen und aufladen kann, finde ich aber schon eine prima Verbesserung und spart bei Reisen das Mitschleppen der Schale. Prima finde ich auch, dass man 2 Bluetooth-Quellen, also z. B. zwei Handys, gleichzeitig mit dem SoundLink koppeln kann. Beide Quellen haben dann Zugriff, sobald eine Quelle pausiert, kann die andere sofort auf den SoundLink zugreifen und abspielen… meine Frau und ich hatten mit dieser tollen Funktion schon viel Spass auf der Terasse, jeder durfte mal seine Musik spielen, ohne das wir jedesmal die Geräte neu miteinander koppeln mußten. Ich bin bisher sehr zufrieden mit dem Bose SoundLink Mini II und empfehle ihn gerne weiter. PS: Mir ist natürlich schon bewußt, dass der Vergleich Creative D100 zum Bose SoundLink Mini hinkt… der Bose kostet das 4-fache. Preis/Leistung passt meiner Meinung nach beim Creative und er ist für den „einfachen“ und günstigen Musikgenuss auch in Ordnung. Der Bose SoundLink Mini spielt preis- und soundtechnisch in einer ganz anderen Liga… und er spielt ab jetzt auch bei mir. 🙂

  3. Geschenk sagt:

    Wie ich schon vorher anmerkte, ist Hören etwas sehr Subjektives, weswegen es immer Leute gibt, die anderer Meinung sein werden. Ich habe zahlreiche Lautsprecher ausprobiert. Welche, die günstiger waren und auch teurer. Devon, JBL Charge II, Sony SRS X33, Creative D-100 und auch Songs Play 1 und Bose Touch 10 (wobei ich diese nicht in die Rezension einbeziehe, da sie kabelgebunden sind) etc… Ich muss sagen, dass es mir der Bose SoundLink Mini II tatsächlich angetan hat. Ich finde, er macht einen sehr wertigen Eindruck, ist auch ordentlich schwer und verbindet sich ruckzuck mit all meinen Geräten. Witzig finde ich auch, dass er ansagt, wenn jemand mich anruft – die Namen spricht er sehr gewöhnungsbedürftig aus – oder dass er den Namen des Gerätes nennt, mit welchem er sich verbindet. Zum Aussehen muss man nicht mehr sagen. Die Box sieht insgesamt gut aus, da gibt es nichts zu bemängeln. Die Gummierung finde ich besonders toll. Zum Klang: Ich mag Bass, das gebe ich ganz ehrlich zu. Das mag einigen zuviel sein, liegt eben im „Ohr des Hörers“. Man kann damit ganz wunderbar Rap, Hip Hop, Klaviermusik und auch Rock hören, Elektro auch, wobei ich da jetzt nur Bonobo und Paros Stelar versucht habe, da meine Vorlieben woanders liegen. Insgesamt spielt er die Tiefen gut und auch die Höhen. Jedenfalls hatte ich dabei nicht das Gefühl, dass irgendwas fehlt. Einige meiner Gäste waren tatsächlich erstaunt, wie viel aus dem kleinen Teil rauskommt, wobei das mittlerweile einfach so ist. In der engeren Auswahl stand noch der JBL Charge II, welchen ich von den Getesteten auch sehr mochte, jedoch mag ich den Bose lieber. Mittlerweile gibt es den JBL in der dunklen Edition etwas günstiger, weswegen man bei einem Preisunterschied von 40€ tatsächlich überlegen könnte, ob es der Bose sein muss. Ich jedenfalls überlege noch. Der Sound ist bei beiden gut, nur gefällt mir das Design des Bose insgesamt besser. Ich mag es einfach eckig. Solltet ihr noch Fragen haben, stellt diese. Es wurden mittlerweile soviel geschrieben, dass einem die Ideen ausgehen. […]

  4. Geschenk sagt:

    Die BOSE Soundlink Mini ist genial. Der Sound ist unglaublich gut, vor allem, wenn man die geringe Größe beachtet. Der Akku hält einige Stunden. Bei uns wandert die Soundbox quer durch das Haus und ist quasi immer und überall dabei. Ich würde diese immer wieder kaufen.

  5. Geschenk sagt:

    Ich fasse mich mal bzgl Klang, Verarbeitung und Bedienung kurz: Der Klang ist wie bei ersten Modell super, ich habe schon lange die Version 1 und der neue Lautsprecher klingt absolut ebenbürtig. Die Bedienung hat endlich im Bereich Bluetooth Verbesserungen bekommen, die ich auch schon bei Version 1 angemerkt habe. Das Gerät kann sich mit zwei Quellen gleichzeitig verbinden, so dass man einfach am Smartphone auf Stopp drückt und am PC eine Wiedergabe starten kann, ohne irgendwas am Bluetooth umzustellen. Das ist sehr klasse. Jetzt aber das Wichtige: Ich habe den Lautsprecher bekommen und es ging erst mal nichts, der ließ sich nicht einschalten. Das ist eigentlich nicht ungewöhnlich, dachte ich, und habe den auf die Ladeschale gestellt. Dann wurde der geladen und es funktionierte. Ich habe den dann wieder verpackt, sollte ja ein Geschenk werden. Ausgepackt und wieder war er tot, obwohl erst zwei Wochen vergangen waren und das Gerät beim Verpacken ausgeschaltet wurde. Auf die Ladeschale gestellt und zack, war er wieder einsatzbereit und wieder voll. Nanu, komische Sache. Dieses Verhalten hat der dann sogar über Nacht gezeigt, das heißt, am Nächten Morgen war der wieder tot und musste durch kurzes Laden wiederbelebt werden. Auch blieben die LEDs einfach komplett reglos, wenn der nach ein paar Stunden wieder eingeschaltet wurde. Ich hatte schon einen Defekt im Sinn und wollte den gerade enttäuscht zurückschicken, als ich dann doch noch mal bei Bose gesucht habe und viele Hinweise von anderen Kunden fand. Also die Seite […] aufgerufen und die Updateprozedur gestartet. Es kam dann auch eine neue Version mit entsprechenden Hinweisen auf meine Probleme auf das Gerät und danach habe ich auch keine weiteren Probleme gefunden. Die Akkulaufzeit ist so weit ich das nun testen konnte ausgezeichnet. Wenn das Gerät weiter so gut läuft, gibt es auch keinen Grund mehr zur Beanstandung. Etwas unschön, dass Bose so eine extrem fehlerbehaftete Version über Amazon ausliefert, da wäre bei dem Preis und Anspruch durchaus ein Update oder zumindest ein Zusätzlicher Hinweiszettel am Produkt sinnvoll gewesen, denn das Teil wirkt auf den Kunden im Auslieferzustand einfach nur wie ein defektes Gerät. Hintergrund ist wohl, dass Bose eine eigentlich gute Sicherung eingebaut hat, um den Akku nie in die Tiefentladung zu führen. Wenn das Gerät mehrere Tage mit geringer Akkuladung unbenutzt herumliegt, schaltet die Elektronik das Gerät in einen Schutzmodus, in dem der Akku quasi komplett getrennt wird, um die Restladung zu halten. Diese Schutzschaltung hat aber wohl viel zu oft zugeschlagen und war einfach nur fehlerhaft. Die Geräte gingen also reihenweise immer wieder in diesen Schutzmodus nach nur wenigen Stunden und voller Ladung. == WICHTIG == Ach ja, so ein Firmwareupdate ist nie ganz risikolos. Bitte nehmt ein ordentliches USB Kabel, und schließt das möglichst ohne USB Hub direkt am Rechner an, vermeidet beim Update weitere Aktionen am Rechner und lasst den nicht in den Ruhezustand gehen, das verhindert unangenehme Überraschungen.

  6. Geschenk sagt:

    Ich bin ehrlich gesagt kein bedingungsloser Bose-Fan. Eine Firma, die Sound-Lösungen für extreme Bedingungen anbietet, aber nicht die erste Adresse für Hifi-Puristen. Aber in ihren Kompetenzbereich fallen ein paar faszinierende Produkte, die QuietComfort-Kopfhörer sind so eines und der kleine Soundlink Mini gehört auch dazu. Der neue Soundlink ist im Vergleich zur ersten Version des Minis kein wirklich neues Gerät, aber er hat ein paar Tricks dazugelernt: – Er kann nun über normales Micro-USB ohne Ladeschale geladen werden (die Ladeschale ist weiterhin enthalten aber eigentlich überflüssig). Gut! – Er kann als Bluetooth-Freisprecheinrichtung fungieren. Prima. – Der Akku soll länger durchhalten. Immer gerne. – Er macht jetzt beim Einschalten Sprachansagen. Dann kommt eine etwas dröge weibliche Stimme, die einem den Akkustand mitteilt und „bereit zum Koppeln“. Wenn Sie diesen Satz allabendlich aus Nachbars Wohnung vernehmen und sich wundern, wissen Sie jetzt, was es damit auf sich hat. Okay, ich finde es nervt, aber man kann das zum Glück abschalten (+ und – gleichzeitig drücken). Am Klang hat Bose nicht gedreht und das ist gut so. Nicht dass der Soundlink Mini objektiv betrachtet das Ultimum an unverfälschter Klangtreue darstellt – nein. Das Ding hat seinen eigenen gut abgestimmten warmen aber knackigen Sound, der geliebt wird, wie er ist und sich in jeder Situation und jeder Musikrichtung gut durchsetzt. Egal ob AC/DC oder Bossa Nova, er trifft irgendwie den Publikumsgeschmack und macht definitiv Spaß. Immer. Auch im Freien. Kurz, das Ding hat „Charakter“. Wer gerne ältere Musik hört, wird vieles durch den etwas aufgemotzten Bose-Sound neu entdecken. Begeisterte Kommentare sind aller Orten nachzulesen und brauchen nicht ad infinitum wiederholt zu werden. Die Konkurrenz kann’s inzwischen auch ganz gut: Als erstes ernstzunehmender Konkurrent erschien Sony auf der Bühne. Ich hab noch den kleinen Sony SRS X3 (und auch den größeren X5), der bei moderaten Lautstärken noch einen 60Hz-Tiefbass und verblüffenden Stereo-Effekt rüberbringt, wenn auch nur mit elektronischen Tricks. Der Sound geht sowohl in die Breite als auch in die Tiefe, fast eine Art Surround-Sound, und klingt trotzdem noch wie Musik. Das haben sie toll hinbekommen. Bei Zimmerlautstärke ergibt sich dadurch subjektiv mehr Hifi-Gefühl als bei allen anderen Mini-Boxen, die ich kenne. Der Sony klingt am meisten wie eine Zwei-Boxen-Stereoanlage, etwas künstlich „gesoundet“ aber sehr relaxed. Wer übrigens einmal die „Bassfähigkeit“ seiner Box austesten will, ist gut beraten, mal ein Jazz-Trio incl. Kontrabass aufzulegen. Das verlangt einer Box frequenz- und dynamikmäßig viel mehr ab als elektronisch produzierte Wummsmucke. Einen ausgewachsenen Kontrabass bringt übrigens keine der kleinen Boxen mit 15 Watt Leistung glaubhaft auf die Bühne. Aber leider geht der Sony schon bei mittleren Lautstärken in die Knie und der Akku gibt dann schnell auf. Jedes Hertz an zusätzlichem Tiefbass benötigt Energie ohne Ende und reduziert die erreichbare Gesamtlautstärke erheblich. Der Sony versucht, wenn ihm die Puste augeht, durch Kompression jegliche Pegelspitzen wegzudrücken und das klingt furchtbar. Muss aber nicht für jeden ein KO-Kriterium sein. Wer gerne in ruhigerer Umgebung (zu Hause, Hotel, Büro) Musik hört und sich geradezu meditativ in die Musik versenken will, ist beim X3 oder X5 super aufgehoben. Für mich persönlich reicht die Lautstärke für Indoor-Gebrauch aus. Ich wäre froh, wenn ein aktueller Flachbildfernseher auch nur halbwegs so einen Sound ausspucken würde. Subjektiv ziehe ich den X5 dem X3 vor, obwohl der Unterschied gar nicht so groß ist, wie man denken würde. Der X5 klingt vielleicht etwas weniger künstlich. Das zeitlos-minimalistische Design gefällt und das Abstrahlverhalten ist gut gelöst. Zwar keine 360°-Abstrahlung, aber er tönt von der Seite und sogar von der Rückseite noch recht gut. Ein edles Klangwunder in ruhiger Umgebung, aber kein Grillpartybeschaller. Gleiches gilt übrigens auch für das Nachfolgemodell X33, das ein paar Verbesserungen aufweist aber insgesamt die gleichen Schwächen beim Maximalpegel zeigt. Ebenfalls in meiner Sammlung: Der Charge II von JBL (keinesfalls verwechseln mit dem viel schlechteren Charge der 1. Generation). Er zeigt in typischer JBL-Tradition auffällig präsente Höhen, aber ohne den eigenartig metallischen Ton, den viele JBL-Docks (Stage) hatten und haben. Klar, Höhen anheben und es klingt nach mehr Transparenz, als tatsächlich da ist – uralter Trick. Trotzdem ist es ein sehr ausgeglichener, frischer Sound, von der Frequenzverteilung ähnlich wie beim Sony mit eingeschaltetem „Sound-Boost“, nur diesmal praktisch in mono. Sein Bass reicht nicht ganz so tief herunter wie beim Sony und ist auch nicht so betont-füllig wie beim Bose, dafür bleibt er aber bei höheren Lautstärken einigermaßen stabil. Aktuellere Musik, die viel „fetter“ abgemischt ist als in den 70er oder 80er Jahren, kommt dadurch besonders gut zur Geltung. Richtig zur Hochform läuft der Charge II erst bei Pegeln oberhalb einer moderaten Zimmerlautstärke auf, dann klingt er größer, unangestrengter und souveräner als der Bose. Der JBL ist praktisch fast ein Monogerät (leider). Man kann den Charge daher getrost auch hochkant aufstellen. Stellt man ihn dann auch noch auf einem Parkett- oder Laminatboden in eine Ecke, rummst es bis zum Abwinken, wenn man das möchte. Schön außerdem: der Charge II lässt sich als Powerbank benutzen und kann mit seinem starken Akku andere Geräte laden bzw. mitversorgen. Voll Grillparty-tauglich. Leider sind die Lautsprechermembranen links und rechts ungeschützt, ich würde das Ding nur ungern an den Strand mitnehmen. Davon abgesehen bin ich natürlich sowieso dagegen, ungefragt alle Zeitgenossen an öffentlichen Orten mitzubeschallen. Schließlich gäbe es als ernsthaften Konkurrenten in der Größenklasse auch noch den hervorragenden Denon Envaya Mini. Ein äußerst schlankes Gerät mit ähnlich großem Wow-Faktor wie beim Bose (kommt das wirklich daaaaa raus??). Geht nicht so laut wie die anderen und nicht so tief, aber das in hörbarem Stereo und mit erstklassig austariertem neutralen Sound. Ähnlich wie der JBL ist er nicht so sehr auf einen bestimmten Effekt und Hörgeschmack getrimmt, sondern auf Klangtreue und möglichst linearen Frequenzgang. Wie der Sony klingt er durch dynamische Loudness-Korrektur auch bei geringen Lautstärken noch sehr voll. Dazu schlank und sehr robust, so dass man keine Bedenken hat, ihn einfach so in den Rucksack zu stecken. Chapeau, da hat man eigentlich an alles gedacht und sich von vielen anderen Geräten das Beste abgeguckt (nur besonders hübsch finde ich ihn nicht). Für anspruchsvolle Genusshörer mit Pegelbegrenzung in direkter Konkurrenz zu Sony. Der Bose ist also nicht in jeder Einzeldisziplin der Beste, aber insgesamt kommt bei ihm – für meinen Geschmack – ein super Kompromiss aus Größe, Akkulaufzeit, gefälligem Sound, edlem Design und durchsetzungsfähiger Lautstärke heraus. Will sagen: Spaßfaktor und Gebrauchswert sind sehr hoch. Meinen Segen hat das Ding. Für viele dürfte gelten: Warum einen Charge II oder Envaya Mini kaufen, wenn die meisten ihn sich per Equalizer dann so verbiegen, dass er eher klingt wie Bose? Im Urlaub hatten wir jetzt sowohl den Charge II als auch den Soundlink Mini II dabei. Eigentlich hätte ich gern noch den Sony X5 mitgenommen (genial beim Filme gucken). Aber mehr als zwei Lautsprecher, nee, das war mir dann doch zu dekadent. Die drei Jungs (um die 17) hatten den Charge bei höherer Lautstärke im Einsatz, meist auch unterwegs, während wir von der runtergepegelten 40+-Fraktion den teureren Bose etwas gemütlicher im Häuschen und im Garten benutzt haben. Begeistert waren alle von _beiden_ Geräten. Ein bißchen mit der Aufstellung und dem Hörabstand spielen und man kriegt den Sound, den man will. Der ebenfalls anwesende Hund war schon vor dem Urlaub taub und konnte zur Diskussion nichts beitragen.

  7. Geschenk sagt:

    Ich habe bereits den Vorgänger, das einziges Manko war bis dahin der 12 Volt Anschluss, den man jetzt durch einen 5 Volt USB Micro Port ausgetauscht hat, das ist sehr schön, doch leider hat man den Akku nicht verbessert, der hat immer noch (NUR) 2330mAh, das hätte man auch in den Technischen Details erwähnen können, die angegebenen 10 Stunden waren nämlich der Grund, weshalb ich mir dieses Gerät überhaupt gekauft hatte. Ich verstehe nicht, wie man da auf einen Wert von 10 Stunden Musikgenuss kommt, bei mir läuft er höchstens 3-4 Stunden, der Soundlink Colour hat es besser gemacht, da bin ich wirklich auf die angegebenen 8 Stunden gekommen. Auch wurde der mögliche Austausch des Akkus jetzt erschwert, da er im Soundlink Mini 2 jetzt fest Verbaut, bzw. an der Platine angelötet wurde, das ist solch ein Negativer Aspekt, das ich mich sehr darüber Ärgern könnte. Die Sprachsteuerung und die Multifunktionstaste ist eine Bereicherung und gefallen mir sehr gut, doch der Druckpunkt der Bedienelemente ist Katastrophal und fühlt sich richtig billig an, zumal sie eher nach vorne kippen und zu tief liegen, da war das Vorgängermodell besser und wertiger, jedenfalls von den Bedienelementen her. Die Ecken sind jetzt gefräst und nicht mehr so scharfkantig wie bei dem Vorgänger, der Rest ist wie beim alten geblieben und am Sound hat man nichts geändert, „zum Glück,. Einstellungen der Höhen und Tiefen, nehme ich doch lieber am Equalizer meines Abspielgerätes vor, das ist vom Musikgenre her sowieso angebracht.

  8. Geschenk sagt:

    Das Gerät wurde für einen 14jährigen Jungen bestellt, der BOSE Soundlink mini II von einem Freund kennt. Für diesen Freund ist das Smartphone und diese kleine Lautsprecherbox sogar ein Ersatz für einen (gerade defekten) PC. Der Sound der BOSE-Box ist absolut perfekt selbst angeschlossen ans Smartphone. Ideal ist das Gerät mit einer Abmessung rd. 10×20 cm auch zum Mitnehmen (wenn Freunde sich treffen). Habe dazu eine Tragetasche (sehr günstig) bestellt, sodass alles perfekt ist. Beim Schreiben dieses Textes ist das Gerät noch nicht eingeweiht, aber gut angekommen. Es ist ein Weihnachtsgeschenk.

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