Bose QuietComfort 35 kabellose Kopfhörer schwarz
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Bose QuietComfort 35 kabellose Kopfhörer schwarz

Bose QuietComfort 35 kabellose Kopfhörer schwarz: Elektronik

Farbe:
schwarz

Produktbeschreibung

Bose QuietComfort 35 kabellose Kopfhörer

Wechseln Sie mühelos zwischen Anruffunktionen und der Musikwiedergabe dank Sprachansagen und intuitiven Bedienfunktionen. Die Bose Connect App gibt Ihnen volle Kontrolle über Ihr Hörerlebnis.

Set enthält:

6


Produktbeschreibung des Herstellers

QuietComfort 35 wireless headphones QuietComfort 25 headphones QuietControl 30 wireless headphones QuietComfort 20 headphones
Lärmreduzierung Individuell anpassbare Lärmreduzierung Aware-Modus
Verbindung Bluetooth Kabelgebunden Bluetooth Kabelgebunden
Design Around-Ear-Design Around-Ear-Design In-Ear-Design mit StayHear+ QC Ohreinsätzen und leichter, komfortabler Nackenbügelform In-Ear-Design mit StayHear+ Ohreinsätzen
Lithium-Ionen-Akku Kabellose Wiedergabedauer von bis zu 20 Stunden (40 Stunden mit Kabel) Kabellose Wiedergabedauer von bis zu 10 Stunden Wiedergabedauer von bis zu 16 Stunden (mit Kabel)
AAA-Batterie Wiedergabedauer von bis zu 35 Stunden (mit Kabel)
Passive Audiowiedergabe
NFC-Verbindung
Speziell abgestimmte EQ
Bose Connect App
USB-Ladefunktion

15 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Gut 1 ½ Jahre nach Veröffentlichung des Vorgängermodells Quietcomfort 25 hat Bose das aktuelle Modell Quietcomfort 35 für 379,95€ veröffentlich. Die Kopfhörer sind jetzt kabellos, haben einen Akku und eine NFC-Funktion. Trotzdem ein stolzer Preis – ich rede hier schließlich über ein paar Kopfhörer. Eines kann ich verraten: Am Design hat sich nicht sonderlich viel verändert, aber „unter der Haube“ schon. Klasse ist… + …der Tragekomfort + …die Bluetoothfunktion + …die Akkulaufzeit + …der Klang (für einen NoiseCancellation-Kopfhörer) Schade ist… – …das Gehäusematerial (warum kein Aluminum/Magnesium?) – …optisch neutral (ich hätte mir etwas mehr „Fantasie“ gewünscht) – …die Kopfbandweiteneinstellung ist viel zu leichtgängig und verstellt sich ständig Lieferumfang Die Kopfhörer werden in einer wertigen schwarz/weißen Verpackung geliefert, auf deren Rückseite einige Features des Kopfhörers in verschiedenen Sprachen hervorgehoben werden. Die Kopfhörer selbst befinden sich in der mitgelieferten Tasche (Danke dafür!) und sind sofort einsatzbereit (Akkustand 70%). Des Weiteren befindet sich ein Ladekabel, ein Audiokabel zum kabelgebundenen Musikgenuss und ein Flugzeugadapter im Lieferumfang, sowie Infomaterial in verschiedenen Sprachen. Praktisch ist, dass das gesamte Zubehör in die mitgelieferte Tasche passt. Optik, Haptik und Tragekomfort Die Kopfhörer „Quietcomfort 35“ sind erwartungsgemäß sehr hochwertig verarbeitet. Optisch hat sich Bose keine großen Sprünge erlaubt (Warum eigentlich nicht?) und blieb beim bewährten Design der Quietcomfort-Reihe. Der Tragekomfort bleibt daher überragend. Einzig und allein die viel zu empfindliche Kopfweiteneinstellung ist sehr störend. Bei jedem Absetzen des Kopfhörers verstellt sich die Einstellung um ein paar Stufen. Das Gehäuse überwiegend aus stabilem Hartplastik, die Polsterung der Ohrmuscheln aus Kunstleder und einem sehr weichen Schaumstoff. Der Kopfriemen ist an der Unterseite mit weichem Velours gepolstert und an der Oberseite mit Kunstleder bezogen. Auch nach mehrstündigem Tragen sitzt der Kopfhörer, selbst für mich als Brillenträger, noch sehr bequem und fest. Auch eine direkte Sonneneinstrahlung auf die Kopfhörer beim Tragen lässt keinen Hitzestau entstehen – klasse! Wünschenswert ist aber das Ersetzen der Plastikteile durch Metall, wie Aluminium oder Magnesium. In diesem Preissegment bieten ähnlich hochpreisige Hersteller, wie Bang & Olufsen, noch hochwertigere Kopfhörer an. Außerdem ist das Gehäuse der Ohrmuschel praktisch ein Magnet für Fingerabdrücke, die sich zwar leicht wieder entfernen lassen, aber dennoch unschön aussehen. Die Lauter-/Leistertaste und die Multifunktionstaste befinden sich auf der Hinterseite der rechten Kopfhörermuschel. Die Knöpfe sind ebenfalls gut verarbeitet und wackeln nicht. Die Status LEDs sind unter den Knöpfen platziert. Der An-/Ausschalter ist auf der rechten Ohrmuschel über dem „Bose“-Schriftzug platziert und dient gleichzeitig zur Aktivierung des Kopplungsmodus für die Bluetooth-Funktion. Bedienung Der Kopfhörer lässt sich auf drei Wegen mit einem unterstützen (iOS & Android) Gerät verbinden: 1. Bluetooth (4.0) Durch Aktivieren des Kopplungsmodus’ am An-/Ausschalter kann man die Kopfhörer sehr schnell mit einem iOS- und Android-Gerät verbinden. Nach einmaligen Koppeln findet der Kopfhörer das Gerät selbstständig wieder verbindet sich automatisch („Verbunden mit iPad“) Der Kopfhörer lässt sich mit zwei Geräten gleichzeitig verbinden („Verbunden mit MacBook Pro und iPad“) Tolles Feature: Bei iOS-Geräten (bei mir iPad Air 2) wird oben in der Infoleiste der Akkustand des Kopfhörers angezeigt. 2. NFC Sofern das Gerät eine NFC-Schnittstelle hat, kann man die Kopfhörer auch mittels NFC schnell Koppeln lassen, sodass das Koppeln über Bluetooth entfällt. Dazu muss man lediglich das Gerät vor das NFC-Zeichen an der rechten Ohrmuschel halten. Nettes Feature, aber wirklich nötig ist es nicht. 3. Kabel Um die Akkulaufzeit zu erhöhen, kann man die Kopfhörer auch mittels mitgeliefertem Kabel (in ausreichender Länge) mit einem Gerät verbinden. Die drei Bedienknöpfe sind hinter der rechten Ohrmuschel verbaut. Die Einstellung der Lautstärke erfolgt durch zwei Knöpfe. Dabei wird die Lautstärke mit dem verbundenen Gerät synchronisiert. Durch einmaliges Drücken des Multifunktionsknopfes kann man die Musik starten und stoppen, durch zweimaliges Drücken den Titel überspringen und durch dreimaliges Drücken zum vorherigen Titel springen. Außerdem kann man durch Drücken einen etwaigen Anruf annehmen oder auflegen. Bei längerem Drücken der Taste kann man den Anruf ablehnen. Alle Funktionen werden vom Kopfhörer durch Sprachfeedback bestätigt (bsp. „Verbunden mit iPad“; „Anruf beendet“). Außerdem wird bei jedem Einschalten der Akkustand angesagt („Akku 90%“). Die Sprache der Stimme lässt sich durch die „Bose Connect“-App verändern. Allerdings ist die Stimme sehr gewöhnungsbedürftig und kann einige Buchstaben nicht korrekt wiedergeben. In der Praxis funktionieren fast alle Funktionen reibungslos. Lediglich das Wiederverbinden mit einem Gerät ist manchmal störrisch. Wenn ich beispielsweise zuletzt mit seinem Smartphone verbunden war und die Kopfhörer wieder einschalte, damit sie sich automatisch meinem Tablet verbinden, dann wartet man häufig vergebens, es sei denn man verbindet manuell über das Tablet. Das Smartphone hingegen finden sie sofort. „Noise Cancellation“ Die aktive Geräuschunterdrückung soll tieffrequente Geräusche abdämpfen und das tut sie auch zu meiner vollsten Zufriedenheit. Lärm von entfernten Straßen, Windgeräusche und Motorenbrummen werden meistens (Ausnahmen bestätigen die Regel) vollständig unterdrückt. Am Besten kann man den Unterschied erleben, wenn man die Kopfhörer im Ausgeschalteten Zustand aufsetzt und dann erst einschaltet. Nicht umsonst ist Bose Weltmarkführer im Bereich „Noise Cancellation“. Wichtig ist anzumerken, dass Stimmen nur zum Teil, Vogelgesang und ähnlich hochfrequenze Geräusche nicht herausgefiltert werden können. Erwartet als hier keine Wunder. Ich bin gespannt, wie sich der Kopfhörer auf Flugreisen oder in der Bahn verhält. Folgendes Phänomen tritt bei mir auf: Durch die ständige Beschallung mit invertiertem Schall habe ich, sofern ich keine Musik höre, einen Druck auf den Ohren, als ob ich Unterwasser tauche und es entwickelt sich nach kurzer Zeit ein leichtes „schwummeriges“ Gefühl, ähnlich wie ganz leichte Übelkeit. Dieser Effekt tritt nicht immer auf, kann aber auf Dauer dazu führen, dass ich die Kopfhörer gezwungenermaßen abnehmen muss. Klang Der Klang ist erstklassig, wenn auch nicht mit „normalen“ Kopfhörern in der Preisklasse vergleichbar. Die Höhen sind wunderschön klar und die Mitten sind ausgewogen. Auch bei höhreren Lautstärken verschlechtert sich das Klangbild nicht. Teilweise kommt es mir aber so vor, als sei der Bass gerade bei ruhiger Musik und leiser Lautstärke etwas zu dominant. Das stört aber nur kaum und lässt sich gegebenenfalls in Equalizer der Musik-App beheben. Akku Die Zeiten des quasi endlosen Musikgenusses sind vorbei, denn wo vorher noch Platz für eine AAA Batterie war, die bei Bedarf schnell ausgetauscht werden konnte, sitzt heute ein fest verbauter Li-Ion Akku. Bose verspricht gut 20 Stunden Akkulaufzeit und wenn man das mitgelieferte Kabel verwendet, dann solle man sogar bis zu 40 Stunden beschallt werden können. Tatsächlich ist die Akkulaufzeit mehr als ausreichend und der Akku lässt sich auch sehr schnell wiederaufladen. „Bose Connect“-App In der Verpackung findet man den Hinweis, dass mittels eigens entwickelter App weiteren Funktionen des Kopfhörers nutzen kann. Zum Zeitpunkt dieser Rezension konnte ich mit der App lediglich die Sprache des Kopfhörers verstellen und mir Bedienungshilfen anzeigen lassen. Entgegen meiner Erwartungen konnte ich keine Equalizereinstellungen vornehmen. Optisch ist die App ansprechend gestaltet, hat aber leider nur wenig Funktion.

  2. Geschenk sagt:

    Ich bin 51 Jahre alt und war auch hin und wieder in Discos und auf Konzerten. Ich habe also sicher kein Spitzengehör mehr. Ich habe mir diesen Kopfhörer hauptsächlich gekauft, weil ich in einem Großraumbüro sitze und es hier alle möglichen Geräuschquellen gibt, die mich stören. Kein Wunder, dass ich mich immer wieder für Kopfhörer interessiert habe, die Noise Cancelling haben. Einige habe ich auch gekauft, aber bislang war die Schmerzgrenze bei ca. 100 Euro und das Noise Cancelling war besser als nichts, aber weit weg von dem, was ich haben wollte: Stille. Das Noisecancelling dieser Kopfhörer ist das Beste, das ich je getestet habe. Es filtert wirklich viele Geräusche und viele Stimmen komplett weg. Ohne ein mich störendes Räuschen. Das „Geräusch“, das ich höre, ist das Gleiche, wie wenn ich mir die Ohren mit den Fingern zuhalte. Leider kommt z.B. schrilles Frauenlachen noch immer durch, aber stark gedämpft. Mit Musik kommt dann wirklich fast nichts mehr durch. Der Klang ist für meinen Geschmack ausgezeichnet, ich mag Höhen und Bässe, und beides liefert der Kopfhörer. Ich bereue den Kauf nicht.

  3. Geschenk sagt:

    Habe den QC35 beim örtlichen Elektronikfachmarkt gekauft, da dort der Preis (nach Verhandlungen) nochmals etwas günstiger war als hier… Grundsätzlich gibt es nicht viel über den QC35 zu sagen was nicht auch schon in anderen Bewertungen gesagt wurde: Toller Klang (finde sogar dass er „poppiger“ abgestimmt ist als der QC25), über jeden Zweifel erhaben. ABER und dass ist der Grund warum ich wieder beim QC25 gelandet bin: Diese Bluetooth Verbindungsaussetzer sind nicht akzeptabel! Gerade an den Orten wo viele Menschen mit eingeschaltetem WLAN, Bluetooth u.ä. unterwegs sind, ist ein durchgehendes Hören von Musik nicht möglich! Folgende Situation: Sitze im Zug Richtung München HBF… Im Zug ist alles perfekt-jedoch am HBF angekommen und durch die Empfangshalle gelaufen: Katastrophe!! Ständig abgehackte Musik und sogar die Ansage ins Ohr „Connection Lost“… Habe das erste Exemplar gleich vor Ort getauscht-jedoch auch beim Ersatzgerät das gleiche Spiel! Sorry, aber so nicht! Der Beats Solo 2 Wireless den ich für 2 Wochen benutzt habe, hatte in derselben Zeit und an denselben Orten kaum bis keine Aussetzer! Ok, über den Klang dieses Exemplars im Vergleich zum QC25/35 brauchen wir hier nicht sprechen… Jetzt bleibe ich beim QC25 und genieße durchgängig Musik ohne mich aufzuregen, dass ca. 350.- EUR für ein Feature ausgegeben wurden, welches in Situationen für welche der Kopfhörer konzipiert wurde, nicht das liefert was er verspricht!

  4. Geschenk sagt:

    Hallo zusammen! Zu meiner Vorgeschichte: Bei Kopfhörern war ich sehr lange auf der Suche nach etwas vernünftigem. Dann habe ich mir vor 2 Jahren den Vorgänger QC25 gekauft, die ich geliebt habe. Irgendwann ist mir das Kabel aber auf den Keks gegangen, also mussten kabellose her. Die Entscheidung fiel auf die Beats Studio Wireless, die aber vom Noisecancelling nicht an Bose heranreichen. Nachdem ich die nun verloren hatte habe ich mir heute bei Bose die QC35 gekauft. Zur Verpackung: Die typische Bose Verpackung. Stabile Pappe, trotzdem sehr fertiges Gefühl, allerhand Beiwerk an Anleitungen und so. Das beiliegende Zubehör: Besitzer von QC25 werden sich sehr stark erinnert fühlen an die Transportbox. Diese liegt auch den QC35 bei und ist bis auf innere Design kaum verändert. Warum auch etwas großartiges verändern? Die Box ist ziemlich stabil und wertig vom Gefühl her. Das einzig nicht so tolle war, dass sie beim ersten Öffnen ziemlich nach Chemie gestunken hat. Es liegen noch 2 Kabel bei: Micro USB zum aufladen und Klinke-Klinke für Musikgenuss ohne Bluetooth. Beides sind Standardkabel, weswegen ich da nichts weiter zu sage. Doch eins: Das Klinken Kabel hat keine Fernbedienung – wozu auch, die ist ja an den Kopfhörern. Zur Verarbeitung: Wer schon Bose besaß, der weiß, dass man da ganz und gar nicht meckern kann. Wenn ich mir die Kopfhörer so angucke, wüsste ich nicht, was man besser machen kann. Außer des Chemie-Geruches natürlich, wie oben beschrieben. Denn der haftet leicht auch den Kopfhörern an, verfliegt aber schnell. Das Design: Klassisches Understatement, nicht besonders auffällig. Wäre es ein Auto, wäre es ein Kandidat für die „Wölfe im Schafspelz“-Reihe bei Grip. Eine Neuerung gegenüber dem QC25: Das Material des Bügels an der Außenseite ist nun Kunstleder und kein Stoff mehr. Ich hatte am Stoff nichts auszusetzen, aber das Leder fühlt sich da schon noch viel besser an und gibt dem ganzen noch einen gewissen „edlen Touch“. Die Gemütlichkeit: Ein Faktor, den ich bei Kopfhörern hassen gelernt habe. Ich hatte super Kopfhörer, die aber nach einer Zeit durch den Druck ziemlich unangenehm zu tragen waren (beispielsweise die Beats Studio Wireless). Schon bei den QC25 hat es sich beim ersten anziehen angefühlt, als hätte ich eine Wolke am Kopf, aus der Musik kommt. Keine Ahnung was für ein außerirdisches Material Bose hier verwendet, aber es ist unglaublich gemütlich. Mehrstündige non-stop Flüge waren mit den 25ern kein Problem. Die Polsterungen sind vom Gefühl her nicht verändert worden, das gleiche „wolkige“ Gefühl kann man also auch mit den 35ern genießen. Auch mit Sonnenbrillen ist es kein Problem (das Noisecancelling leidet nur ein wenig, da die Polster nicht mehr exakt anliegen). Auch das Gewicht ist wichtig beim Stichpunkt Komfort. Die QC35 sind nicht federleicht aber trotzdem nicht auffällig oder gar störend schwer. Speziell bei Noisecancelling-Kopfhörern hatte ich bisher immer das Problem, dass sie einen unangenehmen Druck auf die Ohren geben (nicht die Polster, sondern wie beispielsweise höherer Luftdruck bei der Landung eines Flugzeugs). Bei den 25ern war es ganz schlimm, mittlerweile bin ich es gewohnt. Die 35 haben das Problem auch noch aber nur sehr leicht und kaum auffällig, was durchaus ein sehr positiver Schritt ist. Die Einrichtung und Bedienelemente: Die Einrichtung ist ziemlich simpel. Schalter auf Bluetooth-Stellung kurz drücken, koppeln, fertig. Mit der Bose Connect App kann ich dann noch Sachen wie den Namen der Kopfhörer einstellen. Und die Sprache. Nun mag man sich fragen, wozu Spracheinstellungen? Das ist cool! Weil die Kopfhörer beispielsweise so den Batteriestand mitteilen. Oder mit welchen Geräten sie gekoppelt sind. Auch kann man auswählen, wann die Kopfhörer sich selbst ausschalten bei Inaktivität und die Liste der gekoppelten Geräte editieren. Auch das Verbinden mit einem 2. Gerät gleichzeitig funktioniert ohne viele Probleme. Schalter kurz in der Bluetooth-Position gedrückt halten, Kopfhörer erzählen, dass sie kopplungsbereit sind und fertig. Die Position der Tasten ist bisher tatsächlich das einzige Manko der Kopfhörer. Ich mag die Position hinten am Rand der rechten Muschel nicht. Intuitiver fände ich, wenn sie großflächig mittig wären (wie bei Beats). Die Tasten haben aber einen klaren Druckpunkt, Bedienung aus Versehen ist ausgeschlossen. Das Noisecancelling: Das war immer bisher ein Knackpunkt, bei dem sich kopfhörertechnisch die Spreu vom Weizen trennt. Bose als selbst propagierter Vorreiter in der Technologie war schon bei den 25ern nicht schlecht. Aber auch nicht perfekt. Beats war im Vergleich noch mauer als die 25er. Beim Noisecancelling gibt es 3 Baustellen: 1. Die Verfälschung der eigentlichen Musik 2. Das Rauschen, wenn keine Musik wiedergegeben wird 3. Wie gut Umgebungsgeräusche gefiltert werden. Zu 1. Folgt gleich im Anschluss die Rezension. Zu 2.: Es gibt kein Rauschen mehr. Ich kann nichts feststellen, nada, niente. Nur dieses normale Rauschen, das ich auch ohne Kopfhörer habe, wenn ich einfach „nichts“ höre, die komplette Stille. Großartig, die Kopfhörer eignen sich also auch super für zu Hause wenn man in Ruhe arbeiten will oder so. Das sind tatsächlich die ersten Kopfhörer, bei denen das so ist und ich bin schlichtweg begeistert. Zu 3.: Auch hier hat Bose einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Während die 25er in der U-Bahn keinen Unterschied zu normalen Kopfhörern machten, bewältigen die 35er diese Situation sehr gut. Ich würde über den Daumen peilen, dass 95% der Geräusche gefiltert werden. Problematisch (oder gewollt?) sind weiterhin Lautsprecherdurchsagen, die absolut klar rüberkommen und nicht gefiltert werden. Auch manche Stimmen kommen noch durch, zwar stark gedämpft aber merklich. Hier sind vor allem Frauen- und Kinderstimmen hervorzuheben. In diesem Punkt waren die zwischenzeitlich angetesteten QC20 noch besser, die haben wirklich alles gefiltert. Insgesamt ist Bose aber auch hier nach wie vor der Stier im Stall und hat sich in Sachen ANC noch wesentlich gegenüber dem Vorgänger verbessert. Zum Sound: Vorneweg: ich bin kein sonderlich audiophiler Mensch (zu erkennen daran, dass ich Beats besaß). Aber durch die Erfahrung kann ich durchaus die Klänge der Kopfhörer vergleichen. Unterschiede zwischen 25 und 35 sind mir jetzt keine aufgefallen (außer was das bessere ANC angeht). Der Unterschied zwischen Beats und 35 ist aber gewaltig. Ob das nun an den Treibern oder der Einstellung der Kopfhörer liegt weiß ich nicht. Die Bose geben Musik viel neutraler wieder, weder Bass noch Höhen sind überbetont. Das macht sie vor allem für ambivalente Musikgeschmäcker interessant, wie beispielsweise meinen. Ich höre tatsächlich so gut wie alle Musikrichtungen. Mit den Beats hat sich alles was basslastig ist immer gut und „bummig“ angehört aber dafür alles mit Tendenz zu Höhen war Mist. Das ist bei den QC35 anders, sowohl Rock als auch Hiphop, Elektro oder Pop werden toll und neutral wiedergegeben. Ich kann keine kratzigen Passagen erkennen, für mich top! Einziger Wermutstropfen: Ich muss jetzt aus lauter Gewohnheit bei elektronischer Musik immer den Equalizer bemühen, die Beats haben mich ruiniert. Mit dem Equalizer muss ich zwar Abstriche im Klang machen aber wenigstens kann ich ne Bassparty á la Beats Studio feiern. Mit dem haben nämlich auch die Bose mächtig Dampf. Fazit: Top, top, top! Ich kann fast nichts aussetzen. Die Verarbeitung und Gemütlichkeit sind gewohnt erstklassig, das ANC hat einen riesigen Schritt nach vorne gemacht und der Sound ist gewohnt toll. Einzige Abstriche: – Chemiegeruch beim Auspacken – Schlechtere Geräuschfilterung als bei den QC20, Stimmen und Lautsprecher kommen teils durch – Für manche Musikgeschmäcker etwas wenig Bass Würde ich den Kopfhörer empfehlen und wem? Ja, würde ich! Wenn ihr von qualitativ schlechteren Marken wechseln wollt, bereit seit richtig zu investieren und tolles ANC erleben wollt. Lohnt sich das Umsteigen vom QC25er? Jain. Wenn dich das Kabel genauso nervt wie mich, definitiv. Wenn nicht…. Nein. Habe ich Verbesserungsvorschläge? Ja! Andere Hersteller machen es vor: Einen Equalizer der Kopfhörer, den man mit der Kompagnon-App steuern kann. Das fänd ich super! Ansonsten wunschlos happy.

  5. Geschenk sagt:

    Tragekomfort hervorragend, Verbindung im Bereich von ca. 10 Metern selbst durch Wände einwandfrei ohne Unterbrechung. Klang ist m.E. sehr gut aber da mag sich jeder sein eigenes Bild machen, für mich aber Spitzenklasse. Aber das wichtigste ist – genau nach aufsetzen des Kopfhörers sind alle Störgeräusche ob Rasenmäher, im Flugzeug und was auch immer wie von Zauberhand weg. Endlich Ruhe und Musik geniessen, das ist schon ein Quantensprung der Technik, dem man nicht mehr missen möchte. Für den Preis von 379,- somit ein Schnäppchen, da kann kein B&O H8 ff. nicht mithalten. Daher 5 Sterne, da hat Bose nach dem Erfolg mit dem SoundLink III wieder ein Top Produkt herausgebracht. Nicht umsonst wird daher dieser Kopfhörer mittlerweile in allen Tests selbst von HiFi-Profis und BOSE Kritiken – hochgelobt und mit besten Noten versehen. Nur so am Rande, das Laden der Kopfhörer muss selbstverständlich nicht nur am Computer-USB-Port erfolgen, sondern hierfür könnt Ihr gerne auch das Ladegerät von iPhone benutzen. Hervorragend geht es mit dem Ladegerät von iPad oder zur Not auch mit dem von iPhone. Ein solches Ladegerät bekommt man überall für ein paar Euro, selbst in der dritten Welt. D.h. es ist überhaupt kein Nachteil, dass der Akku fest verbaut ist !

  6. Geschenk sagt:

    Hier ein Kleiner Vergleich des Bose QuietComfort 35 mit dem Bang & Olufsen BeoPlay H7. Zu meiner Ausgangssituation: -nutze den Kopfhörer mit meinem iPhone 6 und mein 2010er MacBook Pro -Musik höre ich über Apple Music, SoundCloud und YouTube -Künstler auf meiner Favorite-Playlist: Metallica, Eminem, Hives, Cro, Mötorhead, Papa Roach, Klangkarussell, viel klassische Musik, minimal Techno über SoundCloud… bin da sehr breit aufgestellt. -Der Kopfhörer wird fast ausschließlich über Bluetooth verwendet -62cm Kopfumfang relativ lange große Ohren Verpackung: Die Verpackung ist mir ziemlich egal. Beide Kopfhörer sind Quasi im „Apple Style“ verpackt und die Kartons sehen ganz schick im Regal aus. Ohne Wertung … Zubehör: Beiden Kopfhörer liegt ein Kabel Klinke auf Klinke bei sowie ein Micro-USB Kabel zum Laden. Eine Kurzanleitung liegt ebenfalls beiden Kopfhörern bei. Die Kabel wirken bei beiden Kopfhören sehr hochwertig. Der einzige Unterschied ist das Case/Sack der mitgeliefert wird um den Kopfhörer zu verstauen. Hier punktet eindeutig der Bose Kopfhörer mit seinem kompakten Hardcase. Beim Preis des BO hätte ich mir dort auch ein Hardcase gewünscht. Gewinner: Bose Design: Diese Frage muss wohl jeder für sich selbst beantworten. Ich mag persönlich das sehr Dezente Design des Bose Kopfhörers lieber. Ohne Wertung… Verarbeitung: Um es kurz zu machen, beide Kopfhörer sind sehr gut verarbeitet. Bei dem B&O wirkt alles aber noch wertiger als bei dem Bose Kopfhörer. Aber ich kann mich nicht den Wertungen anschließen das der Bose Kopfhörer sich billig und nach Plastik anfühlt. Beide Kopfhörer sind sehr sehr gut verarbeitet. Die Ohrpolster lassen sich bei beiden tauschen. Knapper Sieger B&O Sitz: Also bei meinem Dickschädel (62cm Umfang) und meinen großen Ohren sitzt der Bose Kopfhörer eindeutig am besten. Der Kopfbügel des Bose Kopfhörers ist um einiges weicher gepolstert und auch die ovalen Ohrschalen sitzen sehr gut gepolstert auf den Ohren. Bei dem B&O Kopfhörer finde ich den Anpressdruck zu hoch, dies stört nach einiger Zeit. Gewinner Bose Bedienbarkeit: Ich konnte beide Kopfhörer ohne in die Anleitung zu schauen mit meinem iPhone koppeln. Die Touch Bedienung des H7 ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig aber dann perfekt zu bedienen. Auch der Bose gibt sich hier keine Blöße und ist mit seinen sehr gut zu erreichenden und zu spürenden Tasten ohne Probleme zu bedienen. Vor, Zurück, Laut, Leise, Play und Pause funktioniert mit beiden. Der größte Unterschied liegt hier in der Headset Funktion, der Bose hat eine Sprachausgabe und sagt einem wer anruft. Dies kann er, da er sich mit dem Adressbuch synchronisiert und dadurch den Namen des Anrufers weiß. Knapper Gewinner Bose Klang: Zuerst ein Paar Worte zur Schallisolierung der Kopfhörer. Hier macht der B&O dem Bose nichts vor. Selbst im ausgeschalteten Zustand ohne Noise Canceling ist der Bose wesentlich besser Isoliert. Mit Noise Canceling ist man in seiner eigenen stillen Welt, er filtert alles Raus: Regen, Straßengeräuche, Spülmaschine, Rasenmäher,… absolut beeindruckend. Stimmen sind trotzdem noch gut wahrnehmbar aber gedämpft. Jetzt zum schwierigsten Thema, der Klang bei Musik. Puhhh…. hier ne Wertung abzugeben ist für mich echt schwierig. Beide Kopfhörer hören sich fantastisch an. Der Bose ist beim Bass minimal Druckvoller, was sich bei HipHop und Techno positiv bemerkbar macht. Dafür ist jede Seite des Gitarrensolos von Deep Purple’s „Highway Star“ auf dem B&O H7 zu hören. Der H7 ist absolut glasklar von den Klängen und auch druckvoll im Bass. Nach langem Probehören, bin ich zum Schluss gekommen das mir der Bose vom Sound besser gefällt. Ich kann nicht genau sagen warum, ich finde er klingt für mich persönlich besser. Aber der B&O wird auch seine Anhänger finden. Da hilft nur Probehören. Gewinner Bose Akkulaufzeit: Hatte die Kopfhörer eine ganze Woche in Nutzung und musste keinen von beiden nachladen. Ich würde aber trotzdem den H7 hier zum Sieger küren, da er einen austauschbaren Akku hat. Ja, richtig gelesen!!! Ein Gerät wo man den Akku wechseln kann. Gewinner B&O Fazit: 2 Kopfhörer auf ganz hohem Niveau (auch vom Preis). Bei diesem Duell konnte sich der Bose minimal vor den B&O schieben. Der Bose konnte sich schließlich wegen seiner Ergonomie und seiner überragenden Noise Cancelling Funktion durchsetzen. Diese sollte man nicht unterschätzen, da man einfach auch leiser und entspannter Musik genießen kann. Na dann viel Spaß bei der Qual der Wahl, ich nenne jetzt den Bose mein eigen.

  7. Geschenk sagt:

    Ich habe die BOSE® QC 35 Wireless Kopfhörer getestet. Wie von Bose nicht anders zu erwarten, sind sie sehr stilvoll in einem schwarzen Etui geliefert worden. Ich habe sie natürlich sofort ausprobieren müssen. Die Bedienung ist an der rechten Ohrmuschel angebracht. Der Ein-/Ausschaltknopf ist außen mittig gut zu erreichen, die Bedienung wie Lautstärke sowie der Wechsel zum nächsten oder vorherigen Lied, beziehungsweise Pause, ist an der hinteren Muschelseite mit drei Knöpfen sehr einfach zu bedienen. Wer die von Apple mitgelieferten iPhone-Kopfhörer kennt, hat das System ohnehin schon intus. Die Verbindung mit meinem iPhone 5s hat wunderbar geklappt. Zwar wurde erst der Download der passenden App über den Appstore verlangt, einmal am Rechner angeschlossen und mit dem Appstore verbunden, hat sich dann alles ganz alleine eingerichtet. Ich konnte sofort loslegen. Auf meinem Handy erscheint jetzt der Hinweis auf die Kopfhörer, wenn sie Kontakt haben. Das erste, was ich beim ersten Ausprobieren gehört habe, war die Mitteilung über den Batterieladestand, danach die Ansage, mit welchem Gerät sich die Kopfhörer verbunden haben. Cool. Da ich an diesem Tag ohnehin den Rasen mähen wollte, habe ich die Gelegenheit gleich genutzt, die Kopfhörer auszuprobieren. Wichtig waren mir vor allem der Kontakt zwischen Kopfhörer und Handy sowie die Abschirmung von Außengeräuschen. Ich muss sagen: Ich bin begeistert. Rasenmähen kann so schön sein. Ich habe den Rasenmäher überhaupt nicht mehr gehört und nein, ich hatte die Musik nicht so laut aufgedreht, dass ich ohnehin taub geworden wäre. Die Lautstärke war auf einem ganz normalen, erträglichen Maß. Das nächste, was mich interessierte, war, ob ich damit auch telefonieren könnte. Deshalb bat ich meinen Mann, mich auf dem Handy anzurufen. Auch hier landen die Bose Kopfhörer einen Volltreffer. Die Bedienung funktioniert auch hier wieder wie bei den gewohnten Apple-Ohrstöpseln über die drei Knöpfe an der hinteren Seite der rechten Ohrmuschel. Die Sprachqualität ist sehr gut, der Partner am anderen Ende der Leitung hört einen, als ob man nebeneinander wäre. Außerdem wird der Name des Anrufers genannt. Man muss also nicht erst aufs Handy schauen – anders als bei den Apple-Ohrstöpseln Beim Spaziergang mit dem Hund habe ich die Kopfhörer natürlich auch mitgenommen. Die Nachbarn haben teilweise schon ein bisschen seltsam geschaut. Die weißen Kabel, die mir bislang aus den Ohren gewachsen waren, sind sie gewöhnt. Aber richtige Kopfhörer? Doch das war mir egal. Der Musikgenuss ist es wert. Auch hier gilt: Ich habe weder die Traktoren hinter mir kommen hören, noch die Züge, die ein Stück parallel des Weges fahren. Selbst die Güterzüge, die unweit der Spazierstrecke lautstark vorbeirumpeln, sind nicht zu hören. Das Beste aber war im Büro, als ich einer plötzlichen großen Müdigkeit im 15-Uhr-Loch nachgeben musste. Die Füße wurden auf den Schreibtisch gelegt, die Rückenlehne meines Chefsessels wurde nach hinten gekippt, die Augen geschlossen und Gary Moore sang nur noch für mich. Aber alles hat seine zwei Seiten: Es gibt auch kleine Negativpunkte. Ich arbeite im Homeoffice und bin entsprechend mit Kopfhörern in der Wohnung unterwegs gewesen, während mein Handy auf dem Schreibtisch lag. Je weiter ich vom iPhone weg war, desto häufiger riss der Kontakt ab, bis er schließlich ganz weg war – wohlgemerkt auf einer Ebene mit rund 90 Quadratmetern Fläche. In solchen Fällen wurde die Musikwiedergabe auf dem Handy gestoppt. Wir wohnen in einem älteren Haus, mit massiven Wänden, bei dem das Wohnzimmer erst später angebaut wurde. Ich weiß nicht, ob die Abrisse und der Kontaktverlust damit zusammenhängen. Auch beim Spaziergang mit dem Hund haben die Kopfhörer minimale Abrisse gezeigt, solange ich das Handy in der Hosentasche trug. In der Jackentasche oder in der Bauchtasche des Kapuzenpullis klappt der Kontakt aber reibungslos. Manchmal hat es auch ganz kleine Störungen gegeben, wenn ich den Kopf nach rechts gedreht habe. Allerdings nur, wenn ich ein Oberteil mit Kragen getragen habe. Im T-Shirt klappt die Verbindung auch beim Drehen des Kopfes. Fazit: Die Kopfhörer sind sehr solide verarbeitet, haben eine weiche Polsterung, die mir im Gegensatz zu meinen bisherigen verkabelten Kopfhörern eines namhaften Herstellers nicht auf die Brillenbügel drücken. Der Klang ist hervorragend, sauber und ohne Rauschen, die Stereoeinstellungen sind deutlich herauszuhören und zu unterscheiden. Besonders angenehm ist der drahtlose Kontakt zwischen iPhone und Kopfhörer. Keine lästigen Kabel, die einem grundsätzlich irgendwo im Weg herumhängen und sich im Reißverschluss der Jacke verheddern oder Ohrstöpsel, die entweder im Ohr drücken oder aus dem Ohr herausrutschen. Das Versprechen, Außengeräusche abzuschirmen, ist kein leeres. Man hört wirklich so gut wie nichts außer der Musik, die man ja hören möchte. Noch nicht einmal die eigene Stimme ist zu hören. Wer also gern mitsingt, muss schon laut singen, um sich selbst zu hören. Die Nachbarn hören das dann allerdings auch. Aber wie gesagt: Man hört eben auch nicht, wenn sich ein Fahrzeug oder ein Zweiradfahrer nähert. Ich kann die BOSE® QC 35 Wireless Kopfhörer nur empfehlen. Wer Musikgenuss pur erleben und völlig abschalten möchte, ist damit bestens bedient. Oder, wie mein Sohn zusammenfassend beurteilt hat: „Die können was.“

  8. Geschenk sagt:

    Ich habe mich in letzter Zeit nach Noise Cancelling Headphones umgesehen, da ich momentan beruflich mehr reisen muss. Um entspannt anzukommen sind diese Kopfhörer wohl die beste Wahl. Ich hatte auch schon die Möglichkeit die Bose QC 25 bei einem Freund auszuprobieren und war sofort angetan von dem ANC und entschied mich nun selber ein Paar zu kaufen. Leider haben die Bose QC 25 kein Bluetooth und da ich ein iPhone 7 besitze, wollte ich lieber Bluetooth Kopfhörer kaufen, anstatt immer den Adapter anzustecken. Meine engere Wahl fiel am Ende auf 4 Kopfhörer: Bose QC 35, Sennheiser PXC 550, Sony MDR-1000x und Sennheiser Momentum 2.0 Wireless. Alle diese Kopfhörer sind Wireless ANC Kopfhörer, die 350€-400€ kosten. Also bestellt und ausprobiert. Ich gehe hier nun mehr auf die Bose QC 35 ein und vergleiche dieses Paar mit den restlichen 3 Kopfhörern. Ich werde bei den anderen Produkten ebenfalls noch Rezensionen schreiben in der jeweiligen Perspektive der Kopfhörer. Dann jeweils im Vergleich mit den anderen drei. Bluetooth, Verbindung und Verpackung: 5/5 Alle 4 Kopfhörer kommen in Ihrem eigenen kleinen Case. Dieses ist bei Bose und Sony hart, bei Sennheiser aus einem weichem Material. Mir persönlich ist das Case relativ egal, aber bei Bose ist der Mitgelieferte Flugzeug Adapter am besten in das Case integriert. Außerdem hat sowohl außen als auch innen im Case ein kleines Netz, in das die Mitgelieferten Kabel gesteckt werden können. Mitgeliefert werden, wie bei allen anderen 3, außer dem Adapter noch ein Klinkenkabel mit dem die Kopfhörer mit dem Handy verbunden werden können, sollte mal der Akku leer sein. Das Klinkenkabel macht bei Sony den besten Eindruck, aber ein neues Kabel ist nicht gerade super teuer, sodass man es einfach ersetzten kann, sollte es einmal kaputt oder verloren gehen. Die Mikro-USB Kabel sehen aus wie einfache Standard USB Kabel. Nichts besonders hier. Die Verbindung per Bluetooth funktioniert mit meinem iPhone schnell und zuverlässig. Ich hatte nie Verbindungsabbrüche oder Aussetzer, außer als ich mit Ihnen am PC Musik gehört habe, aber das liegt eher am PC, da dies auch bei den anderen Auftrat. Man kann auch gut mit den Kopfhörern damit im ganzen Haus herumlaufen, während das Handy auf dem Schreibtisch liegt ohne fürchten zu müssen, dass die Musik aufhört. Akku: 5/5 Alle 4 Kopfhörer setzen auf einen integrierten Akku, der per mitgeliefertem Mikro-USB Kabel aufgeladen wird. Die Bose QC 35 befinden sich hier im Mittelfeld, während Sennheiser mit den PXC 550 das Modell anbietet, welches mit gut 30 Stunden am längsten durchhält, aber auch mit den Momentum 2.0 Wireless das Modell, welches mit ca. 20 Stunden am kürzesten durchhält. Trotzdem schaffen es alle 4 gut eine Arbeitswoche ohne aufgeladen zu werden. Design: 3/5 Das Design ist nicht schlecht und meiner Meinung nach sogar besser, als bei den QC 25, aber eben doch auch irgendwie langweilig. Es ist komplett in schwarzem Plastik gehalten. Der An-/Aus Schulter ist auf der Ohrmuschel und gut zu erreichen und die Bedienknöpfe sind genauso wie bei den In-Ear von Bose in 3 Knöpfe aufgeteilt. Lauter, leiser und der mittlere dient zum Pausieren, überspringen oder vor- und zurückspulen. Die Bedienung funktioniert gut, ist aber nicht so innovativ wie bei den Sony MDR-1000x und den Sennheiser PXC 550, die mit einer berührungsempfindlichen Ohrmuschel kommen. Verarbeitungsqualität: 4/5 Wie oben bereits gesagt, besteht der ganze Kopfhörer hauptsächlich aus Plastik. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, aber kann eben nicht ganz mit den Metallbügeln und Metallscharnieren von Sony und Sennheiser mithalten. Die Ohrpolster lassen sich bequem austauschen, indem man sie einfach abzieht und neue aufzieht. Die Ersatzteile kosten ca. 25€ und sind somit kein Problem. Verarbeitungstechnisch sieht alles super aus, also keine Reste von Industriekleber, wie bei den Momentum 2.0 oder Kratzer oder ähnliches. Noise Cancelling: 5/5 Bose bietet Active Noise Cancelling schon eine gefühlte Ewigkeit an und ist darin auch unglaublich gut. Viele beklagen, dass es einen gewissen Druck auf den Ohren erzeugt, was mich aber überhaupt nicht stört. Geräusche und Gespräche werden quasi komplett ausgeblendet, sodass man tatsächlich nichts mehr von seiner Umgebung mitbekommt. Ich bin schon beinahe auf die Straße gelaufen, obwohl ein Auto gekommen ist, weil man es einfach nicht hört. Das ANC ist deutlich besser als das der beiden Sennheiser Kopfhörer, jedoch liefern sich Bose und Sony hier ein Kopf an Kopf Rennen und ich kann nachmehrmaligem auf und wieder absetzten beider Kopfhörer nicht genau sagen, welcher der beiden besser abschirmt. Wem jedoch der Druck auf den Ohren nicht gefällt, sollte die Sony MDR-1000x wählen, da hier kaum Druck spürbar ist. Beim Bose lässt sich das Noise Cancelling leider überhaupt nicht abschalten, somit muss man damit leben, bis der Akku leer ist oder man nur per Klinke Musik hört. Alle anderen lassen ich abschalten, bei Sennheiser sogar regulieren, wie stark man es haben möchte, während Sony die Möglichkeit bietet, die Außenwelt verstärkt einzublenden, indem man die Hand über die rechte Ohrmuschel legt. Komfort: 5/5 Die Bose QC 35 sind mit Abstand die bequemsten Kopfhörer der 4 hier oder auch generell aller Kopfhörer, die ich je getragen habe. Die Polster sowohl an den Ohren als auch auf dem Kopf sind unglaublich weiß, sodass man die Kopfhörer schon nach Sekunden nicht mehr auf dem Kopf merkt. Der Anpressdruck und das Gewicht sind ziemlich niedrig, wodurch auch Brillenträger diese Kopfhörer gut tragen können. Klang: 3/5 Der Klang ist leider der einzige Punkt, in dem die restlichen Kopfhörer etwas vorne liegen. Sie klingen auf keinen Fall schlecht allerdings sind die Bässe ein wenig flau und matschig. Die mitten sind gut betont und angenehm anzuhören und die Höhen halten sich im Hintergrund. Alles in allem in Ordnung Das wirkliche Problem für mich ist jedoch der eingebaute Equalizer, der sich mit der Lautstärke verändert. Hört man bei hoher Lautstärke (80%+) fühlt es sich an, als würde man 10€ Kopfhörer auf dem Kopf haben. Der Bass fängt unglaublich an zu scheppern, wodurch sie komplett unbrauchbar werden bei hohen Lautstärken. Also insgesamt nur für Leute, die bei mittlerer Lautstärke hören und basslastige Songs meiden. Fazit: 4/5 Insgesamt sind es wirklich gute Kopfhörer, die mit ihrem ANC und ihrer Bequemlichkeit punkten können, aber beim Klang leider nicht ganz vorne mit dabei sind.

  9. Geschenk sagt:

    ich habe mir diesen kopfhörer nach gründlicher recherche aller bisherigen amazon bewertungen gekauft und bin mehr als zufrieden. die akkulaufzeit ist sehr gut, die angegebenen 20h werden gut erreicht. er ist (zwar) überwiegend aus plastik gefertigt, alles aber macht einen sehr hochwertigen und angenehmen eindruck. die geräuschunterdrückung ist excellent, ich benutze den kopfhörer regelmäig in cafes und kneipen und bekomme von meiner umwelt so gut wie nichts mit. der höhere frequenzbereich wird nicht oder nur wenig reduziert, dem guten gesamteindruck tut das jedoch keinen abbruch. der klang ist hervorragend, sogar noch deutlich besser als meine „heimreferenz“ (der sennheiser HD595). zwischen bluetooth und kabel kann ich keinen hörbaren unterschied feststellen. eine öfters geäußerte kritik trifft jedoch zu: es gibt – allerdings nur anfangs, also direkt nach dem verbinden mit einen neuen sender – leichte aussetzer. spätestens nach dem zweiten verbinden sind diese jedoch verschwunden. der aufbau der bluetooth verbindung geht in sekundenschnelle, auch das hin- und herschalten zwischen 2 verschiedenen quellen geht schnell und einwandfrei.

  10. Geschenk sagt:

    Ich bin geschäftlich viel unterwegs und möchte euch nachfolgend meine Langzeiterfahrungen mit dem Bose QC35 beschreiben. Mein Anwendungsgebiet: – Geschäftsreisen (ca. 4 bis 6 Flüge im Monat, lange Bahnfahrten ca. 8 Stück im Monat) – Zu Hause zum entspannen Ich war selten so euphorisch und gleichzeitig teils ernüchtert wie bei diesem Produkt doch dazu später mehr. Ich habe bereits viele Kopfhörer in meinem Leben besessen und auch in den vergangen Wochen probiert. Angefangen von vielen Bose Modellen (IE2, QC20, NC3, NC15 und zuletzt Sound True), Bang und Olufsen (H8 und H6), RHA T20i und viele mehr. Anfangs war ich besorgt dass mich die Bose QC35 enttäuschen werden. Mein Musikgeschmack: POP, KLASSIK, R&B und FILMMUSIK Mein Problem: Einen Kopfhörer zu finden der mich rundum glücklich macht, viel Bass hat (wenn man ihn benötigt POP und R&B), aber auch sehr detailliert ist, so dass man jedes Instrument einzeln heraus hören kann und der Eindruck eines Konzertsaals im Ohr entsteht (Klassik und Filmmusik). Als jahrelanger Klavierspieler muss sich für mich ein Klavier auch vor allem nach einem Klavier anhören. Design: *****(5/5 Sterne) Gefällt mir persönlich sehr gut. Understatement und praktisch orientiert, aber eigentlich ist ja der Klang entscheidend. Verarbeitung: *** (3/5 Sterne) Für einen Pedanten wie mich lässt die Verarbeitung der Bose QC35 leider zu wünschen übrig, B&O zeigt mit den Modellen H7 und H8 deutlich was auf dem selben Preisniveau möglich ist und verarbeitet echtes Leder und Aluminium im Gegensatz zu den QC35. Mein erster Bose QC35 Kopfhörer wurde fabrikneu mit Kratzern geliefert, mein zweiter hatte Soundprobleme mit der linken Ohrmuschel, mein dritter hat getreu dem Motto alle guten Dinge sind drei endlich gepasst. Bose sollte bei so einem hohen Preis deutlich mehr wert auf Qualitätssicherung legen. Tragekomfort: ***** (5/5 Sterne) Sehr angenehm zum Tragen, auch nach stundenlanger Nutzung im Flugzeug fühlt man kein unangenehmes Druck Gefühl am Kopf. An heißen Tagen fängt man an den Ohren leicht zu schwitzen an, was aber für over ear Kopfhörer vollkommen normal ist. Auch meiner Frau passen die Kopfhörer perfekt, was sehr gut zeigt dass die Kopfhörer sich perfekt unterschiedlichen Kopfformen anpassen können. Klang: **** (4 Sterne von 5) Die Kopfhörer können unterschiedliche Musikrichtungen perfekt wiedergeben und bei höherer Lautstärke baut sich eine große Bühne auf, wodurch sich einzelne Instrumente perfekt zuordnen und heraushören lassen. Man hört Details in seiner Musik die einem vorher noch nie aufgefallen sind und muss wirklich aufpassen das man nicht süchtig nach diesem Sound wird (vor allem auch wegen der Lautstärke 😉 Bass: 3 von 5 ***** (Mit Equalizer Einstellung 4 von 5) Höhen: 5 von 5 **** Mitten: 4 von 5 ***** (Es fehlt ein bisschen an Dynamik) Es ist immer schwer zu beschreiben wie ein Kopfhörer Klingt, da jedes Ohr unterschiedlich ist. Um einen besseren Einblick zu geben welche Lieder/Interpreten ich damit z.B. höre und begeistert bin findet ihr hier eine kleine Auflistung: – Filmmusik: Yann Tiersen – (Alben: Amèlie, Les Choristes, Good Bye Lenin, Summer 78), James Horner (Avatar) – PoP: Adele, Amy MacDonald, The Black Eyed peas, Birdy, Dido, Duffy, Coldplay, Lana del Rey, Sia, Calvin Harris: (How deep is your love), Major Lazer: (Lean On), Deavid Guetta usw. – Klassik: Beethovens 9 und 5 Sinfonie, Mozart Piano Sonata No. 11 usw. – Rap: Eminem usw. – Buena vista social Club und ähnliche Das ist also mal der Vorgeschmack welche Musik sich mit diesem Kopfhörer richtig toll anhört 🙂 Noise Cancelling: ***** (5 Sterne von 5) Kommen wir nun zum wichtigsten, dem Noise Cancelling. Bei meinem ersten Flug war ich absolut begeistert und wusste dass sich die Anschaffung auf jeden Fall gelohnt hat. Ich war so stark in meine Musik vertieft, dass ich den Start des Flugszeugs fast nicht mitbekommen hätte, wäre da nicht das Bauchgefühl gewesen 😉 Flugzeug: 5 von 5 Sterne (Perfekter Musikgenuss) Bahn: 4 von 5 Sterne (Bei tunnelfahrten erfolgt je nach Zug ein komisches Druckgeräusch auf den Ohren) Citylife: 4 von 5 (Autos und ähnliches werden fast nicht mehr wahrgenommen, allerdings nur bei hoher Musiklautstärke) Alltag Café, Restaurant: 3 von 5 (Hohe und schrille Stimmen kann das Noise Cancelling leider nicht ausgleichen) Bluetooth Verbindung ***** (5 von 5 Sternen) Unterwegs hatte ich mit den Bose QC35 bis jetzt keinerlei Aussetzer und bin von der Verbindungsqualität begeistert, anders als es bei den B&O h8 der Fall war. Zu Hause kann ich mich auch leicht in einem Radius von 7 Metern ohne Aussetzer bewegen. Fazit: Ich bin von den Kopfhörern absolut begeistert und freu mich endlich wieder auf meine Geschäftsreisen, weil ich mich mit diesen Kopfhörern perfekt entspannen kann. Deswegen schau ich gerne über meine anfänglichen Probleme mit der Verarbeitungsqualität und die leicht schlechtere Musikqualität hinweg. Wer aktuell auf der Suche nach Bluetooth Kopfhörer mit Noise Cancelling Funktion ist, kommt an diesen Kopfhörern nicht vorbei. Wer jedoch etwas mehr wert auf die Musikqualität legt, dafür aber Abstriche im Noise Cancelling hinnehmen kann, sollte sich die Sennheiser Whirless Momentum 2.0 kaufen. Klassik Liebhabern die höchsten Wert auf Verarbeitungsqualität und tolle Materialien legen kann ich ausnahmslos die Bang und Olufsen H7 empfehlen. Die Kopfhörer haben zwar kein aktives Noise Cancelling, dafür ist das passive Noise Cancelling um so besser. Anmerkung: Hören ist etwas sehr subjektives, jeder Mensch hat eine andere Wahrnehmung. Hifi Geräte benötigen meistens eine kleine Einspielzeit bis sie ihr volles potenzial entfalten können und das menschliche Ohr (das vielleicht schon an eine andere Art zu hören gewöhnt ist) muss sich erst einmal an einen neuen Kopfhörer gewöhnen. Diese Eingewöhnungsphase viel mehr jedoch noch nie so leicht wie bei den Bose QC35 Kopfhörer. Damit auch andere Personen einen Lichtblick in diesem Produktjungel sehen, würde ich mich sehr darüber freuen wenn Sie meine Rezension mit einem Klick auf –> Hilfreich „Ja“ einstufen. Vorausgesetzt meine Rezension hat Ihnen tatsächlich weitergeholfen, oder eine neue Erkenntnis gebracht.

  11. Geschenk sagt:

    Ich verwendete bisher einen QC 25, also das Gegenstück zum QC 35, nur ohne Bluetooth. In manchen Situationen nervte mich das Kabel des QC 25, besonders weil es recht steif war, sich dadurch leicht verhedderte und schlecht »in Position« blieb. Nun zum QC 35. – Lieferumfang Neben dem Kopfhörer ist ein dünnes und flexibles Audiokabel für den kabelgebundenen Betrieb, eine Anleitung, ein Flugzeugadapter und eine feste und hochwertige Transportbox in der Schachtel. Also alles recht komplett. – Verarbeitung Der QC 35 besteht hauptsächlich aus Kunststoff, die Abdeckung der Hörer ist aus Alu. Verarbeitet ist das ganze Gerät einwandfrei, dennoch stünden dem Kopfhörer angesichts des Preises hier und da mehr Teile aus Metall dennoch nicht schlecht. – Sitz Die Polster sind sehr weich und passen sich perfekt an und gibt es für 25 Euro als Ersatzteil. Der Austausch ist einfach, weil die Polster nur gesteckt sind. Selbst nach mehrstündigem Tragen merkt man den Hörer so gut wie nicht, es wird also nicht unangenehm und es drückt auch nichts. Das höhere Gewicht im Vergleich zum QC 25 stört nicht, weil man es beim Tragen auf dem Kopf nicht merkt. – Handhabung Die Nutzung ist denkbar einfach. Das Pairing ist sofort erledigt und der Kopfhörer wird zuverlässig erkannt. Am rechten Hörer gibt es Bedienelemente für Laut/Leise, Titelsprung, Spulen und, wenn der QC 35 an einem Handy angeschlossen ist, für die Gesprächsannahme. Das klappt alles problemlos. Die Funktion des Spulens wird nicht in der Anleitung erklärt. Durch einen »Doppelklick« (zweimaliges kurz hintereinander folgendes Drücken der entsprechenden Taste) springt man zum nächsten Titel. Hält man den zweiten »Klick« gedrückt, kann gespult werden. Das funktioniert auch rückwärts beim »Dreifachklick«, der dritte »Klick« muß gedrückt gehalten werden. Beim Einschalten wird die Batterieladung in 10 %-Schritten angesagt, ebenso wird das gekoppelte Gerät benannt. Die Sprache der Ansagen kann eingestellt werden. – NR Das Noise Reduction, also das Reduzieren der Umgebungsgeräusche, klappt sehr gut. Einschalten und weitgehende Stille genießen. Geräusche, die dennoch durchdringen, sind stark gedämpft. Läuft Musik, ist nahezu alles außenherum akustisch ausgeblendet. Ich verwende solche Kopfhörer schon viele Jahre, aber was das NR angeht, macht Bose keiner was vor. – Klang Hier wird es subjektiv, da jeder den Klang eines Kopfhörers anders empfindet. Das liegt nicht nur an den Hörgewohnheiten, sondern auch an der individuellen Ohrmuschel und dem Gehörgang. Bei In-Ears ist das anders, aber bei ohrumschließenden Kopfhörern spielt die individuelle Anatomie eine durchaus größere Rolle. Mein Gehör ist neutral, das heißt, es wurde weder durch übermäßigen Baß konditioniert, noch durch laute Musik (Diskos, Kopfhörer zu laut) geschädigt, ich höre extrem gut. Der QC 35 klingt angenehm neutral, differenziert, reicht sehr weit in den Tiefbaß hinein, ohne alles mit Baß zuzukleistern, die Auflösung in den Mitten hat sich gegenüber dem QC 25 ein Stück gebessert, Stimmen kommen besser, aber noch nicht perfekt (aber dennoch sehr gut) und der Hochtonbereich löst hervorragend auf, ist klar, sauber und nicht aufdringlich. Es wird auch eine ordentliche Bühne aufgebaut, die Musik klingt räumlich und nicht nur sozusagen im Kopf. Ich habe sehr hochwertige Naturaufnahmen aus den Rockey Mountains und mit diesen Aufnahmen ist die »Bühne« riesig, nämlich ohne Grenzen. Das ist bemerkenswert und hervorragend. Der QC 35 klingt in meinen Ohren also sehr angenehm, man kann in der Musik auf Entdeckungsreise gehen und auch sehr lang Musik hören, ohne daß es nervt. Recht höhen- und baßlastig abgestimmte Kopfhörer fangen nach einer gewissen Zeit zu nerven an. Durch die enorme Detailfreude werden schlecht gemasterte und/oder mit untauglichen Encodern erstellte (oder sollte ich »entstellte« schreiben?) Musikstücke gnadenlos offengelegt. Was besonders neue Aufnahmen betrifft, wo es mit der Dynamikkompression heftig (Stichwort: Loudness War) oder der Tontechniker eher ein Praktikant gewesen ist. Was mittlerweile leider recht oft vorkommt … Ein vermeintlich schlechter Klang liegt also nicht am QC 35, sondern an den Musikaufnahmen oder -dateien. Das Ding ist sehr pingelig, was die Qualität der Aufnahme angeht. Und das ist sehr positiv. – Batterie Die Batterielaufzeit ist recht lang, die 20 angegebenen Stunden werden bei der von mir im Normalfall eingestellten Lautstärke leicht erreicht. Mit Kabel verdoppelt sich die Laufzeit. Ist der Energieriegel leer, kann mit dem Kabel weiterhin Musik gehört werden, aber ohne NR mit einem recht bescheidenem, topfigen und dumpfen Klang. Na ja, besser als nichts. Der QC 25 lief mit einer Micro-Batterie, ich verwendete dafür Eneloop. Und hatte immer einen Ersatz dabei. Außerdem gibt es solche Batterien überall auf der Welt zu kaufen, die Energieversorgung war absolut kein Problem. Der QC 35 hat eine eingebaute Li-Batterie, welche per Micro USB geladen wird. Während des Ladevorgangs kann der QC 35 nicht verwendet werden, was denkbar dämlich ist. Die Batterie ist nicht ohne weiteres wechselbar, also schnell eine geladene Batterie gegen den schlappen Energieriegel austauschen geht nicht. Das kostet einen Stern in der Bewertung, da das die Unabhängigkeit einschränkt. Eine Powerbank sollte also griffbereit sein oder es sollte darauf geachtet werden, wie voll die Batterie noch ist. Immerhin können in 15 Minuten 2,5 Stunden Laufzeit nachgeladen werden. – Fazit Ein sehr guter BT-Kopfhörer mit sehr gutem Klang, sehr gutem NR, aber leider nicht ganz zu Ende gedachter Energieversorgung. Zumindest das Hören von Musik sollte während des Ladevorgangs funktionieren.

  12. Geschenk sagt:

    Ich habe einige Noise Cancelling Kopfhörer getestet ausgenommen In Ear Kopfhörer. Bose hat mit dem QC 35 meiner Meinung nach das beste Noise Cancelling System für Over Ear bzw. On Ear Kopfhörer. Man muss sich aber im Klaren sein für was ma die Kopfhörer benötigt, möchte man Musik ohne Verluste hören, muss man sich Hifi Kopfhörer mit Kabel ohne Wirelss Funktion kaufen. Ist man viel unterwegs und man will die Umgebungsgeräusche minimieren, ist der Kopfhörer mit kleinen Verlusten an der Musikqualität genau das richtige. Die Ohrenmuscheln liegen super über den Ohren und die Noice Cancelling Funktion funktioniert sehr gut. Qualität und Verarbeitung ist gut, es gibt bessere aber diese sind auch 100-200€ teurer. Akkulaufzeit ist sehr gut, wie die Haltbarkeit des Akkus ist kann ich noch nicht bewerten aber werde es nach einiger Zeit hinzufügen. Den einzigen Kritikpunkt den ich habe, ist das Grundrauschen des Kophörer im Wireless Betrieb, wenn man Musik in „normler“ Lautstärke hört, ist das Rauschen nicht wahrnehmbar aber bei ganz leiser Musik ist es störend. Ob die Kopfhörer jeden Musikgeschmack treffen kann ich nicht sagen, benötigt man Basslastigen Sound muss man sich aufjedenfall bei einem anderen Hersteller umschauen. Legt man wert auf normalen Musikklang kann ich den Kopfhörer empfehlen. Was ich noch anmerken will, man bekommt ein robustes Case dazu was die Kopfhörer auf Reisen etc. schützt, das bekommt man nicht bei alles Herstellern ab dieser Preisklasse.

  13. Geschenk sagt:

    Ich habe mir die Kopfhörer gekauft, obwohl ich von mir selbst behaupten würde, dass ich nicht den Unterschied zwischen einem Mittelklasse Kopfhörer und diesem Highend- Produkt heraushören würde. Jedoch habe ich etwas gesucht, was eine edle Optik hat, einen guten Sound und kabellos ist! Daher entschied ich mich für das neuste Model des Herstellers Bose. Als das Paket an kam, war die Verpackung sehr schlicht gehalten. Man hat auf der Vorderseite den Kopfhörer abgebildet gesehen und das ganze war in eine Folie eingeschweißt. Als ich es dann ausgepackt habe, waren die Kopfhörer in der mitgelieferten Tasche eingebettet. Die Verarbeitung dieser Kopfhörer braucht man bei dieser Preiskategorie nicht erwähnen, diese ist natürlich makellos. Auch die mitgelieferte Tasche, die ich soeben erwähnt habe ist top verarbeitet und ist super, um die Kopfhörer und das Ladekabel zu verstauen. Ich nehme diese Kopfhörer inklusive Tasche auf meinen Reisen überall hin mit, denn ob ich nun beim Sport bin, im Flugzeug reise oder auf dem Hotelzimmer bin. Sie sind überall praktisch. Obgleich ich Musik hören will, mir ein Hörbuch anhören möchte, oder durch das Anschalten die Noise-Canceling- Funktion nutze, um Kindergeschrei im Flieger zu unterdrücke. Die Bluethoot- Kopplung ist fabelhaft. Ich kenne kein Gerät, welches sich so leicht koppeln lässt! Ist das Device einmal mit dem Kopfhörer verbunden, so „merkt“ sich der Kopfhörer dieses und ist direkt einsatzbereit sobald man an beiden Geräten wieder Bluetooth anschaltet. Echt spitze!!! Man kann die Kopfhörer sogar parallel mit mehreren Geräten koppeln. So hatte ich mal das Handy und den Laptop gleichzeitig gekoppelt und ich habe die Musik vom Laptop wiedergegeben bekommen und konnte bei einem Anruf auf dem Handy direkt über die Kopfhörer telefonieren. Also die Komptabilität dieser Kopfhörer ist weltklasse ! Zu der Akkulaufzeit: Ich bin begeistert! Diese Kopfhörer haben laut Artikelbeschreiung von 20h und 40h, wenn man diese mit Kabel benutzt. Ich nutze sie nie mit dem Kabel, denn das war einer der Gründe, weswegen ich mich für diese Kopfhörer entschieden habe. Aber ich muss sagen die 20h sind nicht nur theoretisch sondern echte 20h. Ich weiß nicht, was man mehr haben will. Zur heutigen Zeit muss man sein Handy jeden Abend laden, da man ansonsten Bange haben muss, dass man den folgenden Tag mit der Akkukapazität nicht über den Tag kommt. Ob man es nun beruflich nutzt oder in der Schule zum spielen. Selbst die Smartwatches muss man jeden Tag laden. Wenn man jetzt auch noch Kopfhörer hätte, die man jeden Tag laden müsste, so müsste irgendwann der Nachttischschrank eine Abllagefläche von einer Arbeitsplatte in der Küche haben. Also wie gesagt, die Kopfhörer muss ich wenn überhaupt 1x alle 2 Wochen laden. Und der Ladeprozess dauert auch nicht so lange. Ich kann leider keine exakten Angaben machen, da ich noch nie mit einer Stoppuhr daneben stand. Doch der Ladestatus sowie der Akkustatus werden über eine LED am Kopfhörer in der Farbe rot oder grün wiedergegeben. Des Weiteren wird einem beim einschalten der Kopfhörer immer der aktuelle Akkustand via Voiceausgabe angesagt. Tragekomfort: Bei der Entscheidung hatte ich mehrere Kopfhörer in einem Elektrotikfachhandel auf und hatte die Qual der Wahl. Die Bose Quiet Comfort 35 hatte ich bis dato noch nicht auf. Ich wusste aber, dass mir jede Kopfhörer die ich bis dahin auf hatte zu klobig waren. Daher entschied ich mich für die Bose QC 35. Dass diese aber so leicht sind wie sie sind, hätte ich nichtmal ansatzweise gedacht. Wenn man sie trägt, fallen sie kaum auf. Ich ziehe den Vergleich zu meinem Headset von der Playstation 4. Wenn ich schonmal 2-3h zocke, dann merke ich wie mein Nacken weh tut. Die Bose kann ich bedenkenlos 5h tragen und ich merke wirklich garnichts! Auch die Polster an den Ohrmuscheln sind super bequem. Ich kann dem Tragekomfort wirklich nichts negatives abgewinnen. Zudem sehen sie echt chic aus. 🙂 Zu dem Thema Skelettgeräusche, was ich schonmal in einer Rezension gelesen habe. Gut ich kann nicht abstreiten, dass man ggf. wenn es ganz leise ist man die Kopfhörer trägt und gerade KEINE Musik läuft dann merkt, wenn man sich bewegt. Es ist dann wirklich komisch, wenn man dann irgendwie so ein komisches Geräusch seines eigenen Körpers wahrnimmt. Aber wann habe ich denn mal die Kopfhörer auf und spiele nichts ab während ich mich bewege? Seidenn in den Übergängen der Musiktitel. Demnach finde ich echt, dass man da nichtmal von meckern auf hohem Niveau spricht, sondern echt etwas zum meckern sucht! Was ich jedoch bestätigen kann, ist: Dass wenn man die Kopfhörer auf hat und ein schrilles hohes Geräusch ertönt. Wie z.B. ein klierender Schlüsselbund, dann können die Kopfhörer dieses Geräusch trotz Noise- Canceling nicht unterdrücken. Diese nimmt man dann wahr. Aber solche Geräusche sind meist von kurzer Dauer. Die Sprachqualität der Kopfhörer ist sehr gut. Ich selbst höre den Gesprächspartner natürlich wie sollte es anders sein grandois. Doch ich habe es mal mit meiner Freundin ausprobiert und wollte wissen, wie sie mich versteht, denn abgesehen von der Noise-Canceling haben die Kopfhörer auch ein duales Mikrofon verbaut, welches störende Geräusche FÜR den Gesprächspartner herausfiltern soll. Auch dies funktioniert erstaunlich gut!!! Umgebungsgeräusche werden nicht mit übermittelt, sofern diese eine gewisse Konstanz haben und eine dB Schwelle nicht überschreiten. Wenn man jetzt an einem Bahngleis steht und der Zug ballert plötzlich an einem vorbei. So kann man davon ausgehen, dass der Gesprächspartner auch diesen Zug hört. Aber wenn im Hintergrund Musik auf einer immer gleichbleibenden Lautstärke im Hintergrund läuft, so werden diese super herausgefiltert und kommen beim Gesprächspartner nicht an! Ich muss sagen, die Dinger sind echt nicht billig. Aber wenn man wirklich super verarbeitete Kopfhörer haben will, welche einen super Sound wiedergeben und chic aussehen. So sind die Bose QC 35 echt ein geiles Dingen!!!!! An Alle, die denken, dass auf dem Foto ein Netzstecker ist, nein es ist ein Adapter für das Flugzeug und die dort verbauten Klinkenbuchsen. Ich selbst, war irritiert, was das für ein Netzstecker ist, bis ich dahinter gestiegen bin ^^

  14. Geschenk sagt:

    Willkommen zu meiner Rezension die sich mit dem Bose QuietComfort 35 beschäftigt. Ich hatte bisher überhaupt keine Erfahrung mit Active Noise Cancelling Kopfhörern. Ich habe die schwarze Version bei Amazon.es bestellt. Preis: 298€. Meine bisherigen Kopfhörer (ich habe selbstverständlich nicht alle behalten) waren: B&O H7 (over-Ear) ~240€ Sony MDR-XB950BT (over-Ear) ~ 150€ Sony MDR-XB450APB (on-Ear) ~ 40€ Sony MDR-XB950AP (on-Ear) ~ 90€ Sennheiser RS 115 8 HF (on-Ear) ~ 70€ Beats by Dr. Dre Solo 2 Wireless (on-Ear) ~ 200€ Bragi the Dash (Wireless In-Ear) ~ 300€ Jabra Elite Sport (Wireless In-Ear) ~ 250€ Zahlreiche mit Smartphones etc. Gelieferte in-Ear Kopfhörer Nun hat mich meine Neugier dazu getrieben 300€ für den QC 35 auszugeben. Mein Musikgeschmack ist eigentlich nicht genau zu benennen, ich höre gerne RnB, Hip Hop, House aber auch mal Rock und die aktuellen Charts und mal eine Ballade. Ich versuche nun einzelne Merkmale oder Kategorien zu bewerten. Dabei ist die Höchste Punktzahl 5. Unboxing: Inzwischen ist das Unboxing ja ein richtig wichtiger Teil des Produkt Erlebnisses. Bose hat nicht all zu viele Ressourcen verschwendet. Da Produkte im Regelfall nur einmal ausgepackt werden, kann ich diesen Hype nicht wirklich nachzuvollziehen. Nun ja, die Verpackung ist in Ordnung, aber nicht besonders toll. 4 von 5 Lieferumfang: Bose QuietComfort 35 Hardcase Flugzeugadapter Micro USB-Kabel mit 2,5 mm auf 3,5 mm Klinkenkabel Mir fehlt hier der Netzstecker. Die Qualität der beiden Kabel hätte noch etwas besser sein können. 4 von 5 Einrichtung: Dank NFC war die Einrichtung innerhalb kürzester Zeit erledigt. Die App von Bose funktionierte auf meinem Huawei Mate 8 mit Android 6.0 aber nicht. Auch auf meinem Google Pixel C mit Android 7.1 habe ich keine Verbindung zum Kopfhörer herstellen können. Auf meinem Samsung Galaxy Note pro 12.2 mit Android 5.0 funktioniert die App allerdings problemlos. Woran genau das Lied kann ich nicht sagen. Die App ist allerdings nicht so wichtig. Wir können lediglich die verbundenen Geräte eingesehen und bearbeitet werden. 4 von 5 Bedienung: Absolut intuitiv und einfach. 4 Knöpfe, ein „Solider“ zum Anschalten und Bluetooth-Steuerung, zwei Knöpfe um die Lautstärke zu regeln und einen Multifunktionsknopf. Selbsterklärend und schlicht. Fehlbedienungen sind eigentlich ausgeschlossen. 5 von 5 Akkulaufzeit: Die Akkulaufzeit bei mittlerer Lautstärke beträgt laut Bose 20 Stunden. Dieser Wert erscheint sehr realistisch. Nach circa 7,5 Stunden Dauergebrauch waren noch 70% Akku vorhanden. Der Akku Ladezustand wird einem bei jedem Einschalten angesagt. 5 von 5 Verarbeitung: Ich empfinde die Verarbeitung als sehr gut. Es wurde ordentliches, hochwertiges Plastik verbaut. Dadurch wird das Gewicht vermindert. Bisher hatte ich nie das Gefühl, dass ich ein minderwertiges Produkt in der Hand halte. Auch das Alcantara, das als Bügelpolsterung verwendet wird fühlt sich sehr gut an. Natürlich geht es immer noch ein wenig besser, ich bin aber zufrieden. 4 von 5 Noise Cancelling: Hier habe ich überhaupt keine Erfahrung gehabt. Mich hat es überzeugt. Sobald man die Kopfhörer anhat wird es tatsächlich ruhig. Wenn man sie aktiviert verstärkt sich dieser Effekt nochmals deutlich. Ich hab die Kopfhörer noch nicht im Flugzeug genutzt, weshalb ich das noch nicht bewerten kann. Aber z.B im Bus macht das Noise Cancelling einen super Job. Ich benutze die Kopfhörer auch sehr gerne zu Hause z.B. beim Kochen mit Dunstabzugshaube. 5 von 5 Design: Design ist natürlich absolute Geschmackssache. Für mich sehen die Bose QuietComfort 35 überragend aus. Das war ein Grund für mich, der gegen die Sony MDR1000x gesprochen hat. Das hat Bose für meinen Geschmack deutlich besser hinbekommen. 5 von 5 Komfort: Das ist für mich nach dem Klang der wichtigste Punkt. Man kann nur sagen vielen Dank Bose. Ich hatte noch nie ein Kopfhörer der so leicht und sanft auf dem Kopf aufliegt. Es drückt nichts, die Ohren erwärmen sich sehr sehr wenig, die Ohrpolster und die Bügelpolsterung sind unglaublich weich und hochwertig verarbeitet. Es wird bei mir so gut wie kein Druck auf den Kopf ausgeübt. Der Kopfhörer an sich ist sehr dehnbar und dürfte daher auch für Menschen mit großen Köpfen problemlos benutzbar sein. 5 von 5 Klang: Hier muss ich ein bisschen weiter ausholen. Die Wahrnehmung des Klangs ist sehr subjektiv. Dem einen gefällt viel Druck und wummernder Bass, der andere mag es etwas heller und brillant. Man sollte sich nicht einreden lassen welcher Kopfhörer oder Lautsprecher nun den “besten” Klang hat. Beim Kopfhörer hört ja nur einer und dem sollte es gefallen und nicht den anderen. Wie man an meinen bisherigen Kopfhörern sieht mag ich es eher basslastig. Ich habe mir aber beim Bose auch etwas mehr Brillanz gewünscht. Das muss bei diesem Preis schon drin sein! Und ich wurde nicht enttäuscht. Mir gefällt die Abstimmung des Klangs sehr gut. Die Bässe sind deutlich besser und druckvoller als ich es mir wegen diverser Rezensionen und Tests vorgestellt hatte. Mein Geschmack wurde getroffen. Ich höre den QC35 deutlich lieber als den B&O H7. Die Lautstärke ist für meine Begriffe mehr als ausreichend. Auf 100% halte ich es nicht lange aus. Volle Punktzahl. 5 von 5 Bluetooth-Empfang: Ich kann mich fast in meiner kompletten 80qm Wohnung bewegen ohne, dass der Empfang abbricht. Das kann sonst keiner meiner Kopfhörer so gut. 5 von 5 Preis-Leistungsverhältnis: Ich würde das Preis-Leistungsverhältnis als gut beschreiben. In dieser Preisklasse gibt es im Moment sicher keinen besseren Noise Cancelling Kopfhörer. 4 von 5 Fazit: Unboxing ————————–4 von 5 Lieferumfang ——————–4 von 5 Einrichtung ————————4 von 5 Bedienung ————————-5 von 5 Akkulaufzeit ———————-5 von 5 Verarbeitung ———————4 von 5 Noise Cancelling —————5 von 5 Design ——————————-5 von 5 Komfort —————————–5 von 5 Klang ———————————5 von 5 Bluetooth-Empfang ———–5 von 5 Preis-Leistungsverhältnis –4 von 5 Ich bin wirklich begeistert von diesem Kopfhörer. Ich möchte ihn nicht mehr missen. Seit ein paar Tagen benutze ich den Kopfhörer täglich mehrere Stunden. Es macht einfach unglaublich viel Spaß mit dem Kopfhörer Musik zu hören. Ich kann den Kauf dieses Kopfhörers nur empfehlen. Ich habe viel Mühe und Zeit in das Erstellen dieser Rezension investiert, sollte die Rezension hilfreich sein, freue ich mich sehr über Feedback. Sollte noch etwas fehlen, das Sie interessiert, würde ich mich freuen, wenn Sie mir einen Kommentar hinterlassen, ich werde gegebenenfalls Ergänzungen vornehmen.

  15. Geschenk sagt:

    Als Erstes: keiner der Kopfhörer ist schlecht! Ich habe beide bestellt und es war vorher klar, daß ich einen zurück schicke (‚tschuldigung Amazon) Vorab will ich erwähnen, daß ich den Kopfhörer mit einem Bluetooth-MP3-Player von Sony betreibe. Sound (Hörempfinden ist ausgesprochen individuell) Bose: Der Sound ist nicht schlecht, aber (typisch Bose) sehr basslastig. Ich habe die Höhen vermißt. Das läßt sich auch nicht wirklich ändern, da die EQ-Einstellungen quasi keinen Einfluß auf den Sound haben. Bose empfiehlt eh, die Einstellungen eines Equalizers auf neutral zu stellen. Das bedeutet, man sollte möglich das gleiche Hörempfinden haben, wie die Boseingenieure. Für Klassik ist er bei meinem Hörempfinden nicht zu gebrauchen. Rap ist super. Sollte allerdings der Akku alle sein, ist der Bose klar im Vorteil. Bei Betrieb über Kabel ändert sich der Sound fast gar nicht. Sony: Der Sound hat mich eher überzeugt, da er ausgewogener ist. Es sind Bässe, Höhenn und Mitten zu unterscheiden. Änderungen des Equalizers (zumindest des Sony’s) sind hörbar. Wenn der Akku leer ist und der Kopfhörer per Kabel betrieben wird, bricht die Soundqualität dramatisch ein. Es klingt nur noch dumpf. Aber wer kauft schon einen Bluetooth-Kopfhörer für 300 Euro, um ihn über Kabel zu betreiben. Konnektivität Bose: Der Kopfhörer bietet die Möglichkeit, sich mit 2 Bluetooth Geräten gleichzeitig zu verbinden. Hätte den Charme, daß ich über den MP3-Player Musik hören kann und dennoch Telefonanrufe mitbekomme und auch über den Kopfhörer beantworten kann. Funktioniert aber nicht wirklich. Die Verbindung zum MP3-Player bricht ständig zusammen, wenn noch ein Handy dranhängt. Somit ist der Vorteil dahin. Sony eigene Formate (z.B. LDAC) werden icht verarbeitet. Sony: Es kann nur ein Zuspieler angesteuert werden. Sony-Formate werden verarbeitet Bedienung Beide gleich gut. Die Zuspieler können über Tasten (Knöpfe) am Kopfhörer gesteuert. Beide Kopfhörer machen auf Knopfdruck Angaben z.B. zum Akkustand oder teilen mit, daß man sie an- oder ausgeschaltet hat. Für den Bose gibt es eine APP, deren praktischer Sinn sich mir nicht erschließt. Man kann hier z.B die Sprache anpassen oder den Namen des Kopfhörers ändern. Geschmackssache. Geräuschreduzierung Beide gleich gut (oder – je nach Empfinden) schlecht. Es werden gleichförmige Geräusche rausgefiltert, die vorbei fahrende Straßenbahn ist zu hören. Im Zug oder auf dem Bahnsteig ist zu hören, DAS eine Durchsage erfolgt, der Inhalt jedoch nicht. Akku Bose: Hatte ihn nicht lange genug, um hier eine Aussage zu treffen. Sony: 20 Stunden sind locker drin. Tragekomfort Bose: Angenehm. Mit dicken Ohrpolstern und einer großen Ohrmuschel. Sony: ebenfalls angenehm. Allerdings sind die Ohrmuscheln einen Tick kleiner und das Polster ist nicht so dick. Somit kann es passieren, das das Innere der Kopfhörer bei kleinen „Gnubbelohren“ auf dem Ohr aufliegt. Ich denke, daß kann u.U. unangenehm werden. Ausprobieren!

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