Bose QuietComfort 25 Acoustic Noise Cancelling
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Bose QuietComfort 25 Acoustic Noise Cancelling

Bose QuietComfort 25 Acoustic Noise Cancelling: Elektronik

Stil:
Apple  |  Farbe:
Schwarz

Bose QuietComfort 25 Acoustic Noise Cancelling Kopfhörer (geeignet für Apple-Geräte)


Produktbeschreibung des Herstellers

QuietComfort 25 Acoustic Noise Cancelling headphones – Apple-Geräte QuietComfort 25 Acoustic Noise Cancelling headphones – Samsung- und Android-Geräte QuietComfort 20 Acoustic Noise Cancelling headphones – Apple-Geräte QuietComfort 20 Acoustic Noise Cancelling headphones – Samsung- und Android-Geräte
Form Around-Ear Around-Ear In-Ear In-Ear
Flugzeugadapter X X
Akku X X
Einschließlich Ladegerät X X
Akkulaufzeit 25 Stunden 25 Stunden 16 Stunden 16 Stunden
Mikrofon
Für Apple-Geräte X X
Für Samsung-/Android-Geräte X X
Lärmreduzierung
Kabellos X X X X

12 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Geräuschunterdrückung ################### Funktioniert sehr gut, primär für gleichmäßige, tieffrequente Geräusche wie Flugzeugturbinen aber nicht nur – beim Arbeiten herrscht nun endlich angenehme Ruhe. Es ist auch ohne Musik bei eingeschalteter Geräuschunterdrückung auf dem Kopfhörer nur sehr, sehr leise ein Rauschen zu hören. Sound ##### Für die wahrhaft Audiophilen ist dies sicher keine Lösung für zu Hause, alleine schon wegen der ganzen Elektronik welchen den „reinen“ Sound verfälscht. Ich persönlich finde den Klang sehr angenehm und hier der Vergleich zu ein paar anderen Modellen die ich schon gehört hab: – B&O H6: kommt dem relativ nahe vom Sound allerdings weniger fad und ein wenig mehr Bass sowie ein scheinbar breitere Bühne – AKG 550: weniger Bass, nicht ganz so audiophil differenzierend aber viel leichter und angenehmer zu tragen – AKG 845: deutlich weniger Bass und ausgewogener beim QC 25 – Creative Live!: Ziemlich ähnlicher Sound, Bühne wirkt breiter Insgesamt ist der Sound auf über Stunden sehr angenehm zu hören – man will den Kopfhörer gar nicht mehr absetzen, toll 🙂 Tragekomfort ########### Der Over-Ear Kopfhörer passt sehr bequem über die Ohren. Der Kopfbügel ist angenehm gepolstert. Das Gewicht ist relativ gering und man kann ihn auch über längere Zeiten sehr bequem tragen. Design ###### Das relativ dezente graue Design wirkt moderner als beim Vorgänger und ist nicht protzig. Je nach Lichteinfall ist das aufgesetzte BOSE Logo mehr oder weniger stark reflektierend – mir gefällt das. Die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig. Unterschiede zum Vorgänger QC15 ############################ Das neue Modell funktioniert nun auch weiter wenn die Batterie leer ist. Die Soundqualität ist dann zwar nicht mehr ganz so gut aber viel besser als wenn er gar nicht mehr gehen würde.

  2. Geschenk sagt:

    Da ich als Student viel mit der Bahn unterwegs bin und auch viel Zeit in der Universitätsbibliothek verbringe, war ich schon längere Zeit auf der Suche nach einem Kopfhörer, der Geräusche von außen gut isoliert, ein gutes Klangbild liefert und auch über mehrere Stunden gut zu tragen ist. Kaum ein Kopfhörer den ich testete konnte all diese Kriterien zufriedenstellend erfüllen. Ich hatte schon zuvor einige Zeit mit dem Vorgängermodell geliebäugelt, habe aber noch gewartet und weitere Optionen abgewägt. Als Bose dann aber den QC25 ankündigte, habe ich ihn mir sofort zugelegt. Ich besitze den Kopfhörer nun seit ca. 1,5 Wochen und habe ihn in dieser Zeit ausgiebig getestet. Design/ Zubehör Wenn man die Verpackung das erste mal öffnet und unter die blaue Abdeckung blickt, sieht man sofort das Hardcase, welches Bose zum Schutz der Kopfhörer mitliefert. Dieses macht einen sehr wertigen Eindruck und kommt in einer Lederoptik daher. Auf der Rückseite des Cases befindet sich noch eine Tasche aus Gewebe, in der man sein Handy oder andere Dinge verstauen kann. Wenn man das Case nun öffnet, finde man neben den Kopfhörern und dem 3,5mm Kabel noch einen Flugzeug-Adapter und eine Batterie, welche beide einen gesonderten Steckplatz im Case haben und somit nicht in diesem herumfliegen. Das Kabel macht einen sehr hochwertigen Eindruck, da es nicht zu dünn ist und auch ein Apple-Remote besitzt. Kleiner Wermutstropfen: das Kabel ist kein standardisiertes 3,5mm Kabel, welches es nicht möglich macht, das Kabel durch ein nicht Bose Kabel zu ersetzen. Das wichtigste ist aber, dass das Kabel nicht fest mit dem Kopfhörer verbaut ist und man somit die Möglichkeit hat, es im Falle eines Kabelbruches zu tauschen. Der Kopfhörer selbst liegt zusammengeklappt in dem Case und lässt sich sehr einfach auffalten. Diesen Faltmechanismus finde ich sehr gelungen, da es durch diesen möglich ist den Kopfhörer platzsparend im Rucksack zu verstauen. Das Design des Kopfhörers an sich ist sehr gelungen. Das matt schwarz gibt ihm einen sehr edeln Look, welcher durch die Ohrpolster in Lederoptik und den Kopfhörerbügel, welcher oben durch einen Stoff gepolstert ist, abrundet wird. Das blaue Innere der Ohrhörer bieten hierzu einen farblichen Kontrast der sowohl leicht hervorsticht, aber auch nicht zu auffällig ist. Die Mikrophone, welche zur aktiven Geräuschunterdrückung benötigt werden, sind sehr gut in das Gesamtbild integriert worden und fallen kaum auf, was noch bei dem QC15 nicht der Fall war. Die Verarbeitung an sich fühlt sich aber nicht so stabil an, wie ich es von anderen Kopfhörern dieser Preisklasse gewohnt bin, ist aber immer noch gut. Der Kopfhörer besteht zum größten Teil aus Plastik und hat nur an einigen stellen, wie dem Klappmechanismus, eine Metallverstärkung. Das Plastik ist zwar hochwertig, verursacht aber auch ein leichtes Knarzen, wenn an den Kopfhörer bewegt. Dieses hätte, vor Allem im Hinblick auf den Preis, besser gelöst werden können. Tragekomfort Dieses ist eine Disziplin in der der QC25 wirklich für mich heraussticht. Ich habe oftmals Probleme, einen Kopfhörer zu finden, der angenehm sitzt, da ich sowohl einen recht großen Kopf, als auch relativ große Ohren habe. Dadurch, dass das innere der Ohrhörer angewinkelt ist, haben die Ohren sehr viel Platz und stoßen an keiner Ecke an. Die Polster der Ohrhörer sind super weich und übertragen fast keinen Druck auf den Kopf. Trotz allem sitzen die Kopfhörer fest auf und man hat keine Angst, dass diese herunterfallen. Auch nach mehrstündigem Tragen waren die Kopfhörer immer noch sehr angenehm und ich musste sie nicht ein einziges mal absetzen, weil sie unangenehm geworden sind, was bei fast allen Kopfhörern, die ich bisher besaß, der Fall war. Noise Cancelation Dieses ist das Feature weshalb man sich die Kopfhörer zulegt und ich muss sagen die aktive Geräuschunterdrückung ist einfach phänomenal. Es blockt nicht alle Geräusche, reduziert sie aber auf ein absolutes Minimum, sodass sie bei eingeschalteter Musik nicht mehr wahrnehmbar sind. Geräusche von einer Klimaanlage, eines fahrenden Zuges oder auch Unterhaltungen verschwinden fast vollständig. Seitdem ich die QC25 nutze habe ich erst festgestellt, wie laut einige Umgebungen, in denen ich mich oftmals aufhalte, eigentlich sind. Das einzige was durch die aktive Geräuschunterdrückung nicht erfasst wird, sind sehr hochfrequente Geräusche, wie z.B. klatschen oder ein Piepen. Geräusche mit niedrigen oder mittleren Frequenzen verschwinden aber vollkommen. Was am Anfang ein wenig stört, ist ein leichtes zischen, was durch die aktive Geräuschunterdrückung erzeugt wird. Dieses ist aber bei angeschalteter Musik nicht mehr wahrnehmbar und nach einiger Eingewöhnungszeit nimmt man es überhaupt nicht mehr war. Positiv ist auch noch hervorzuheben, dass Bose für die aktive Geräuschunterdrückung keinen Akku eingebaut hat, sondern auf herkömmliche Batterien/Akkus setzt. So kann man den Kopfhörer immer dann betriebsbereit haben, wann man ihn benötigt. Man kann die QC25 auch ohne die aktive Geräuschunterdrückung nutzen, in der Sektion Klang erkläre ich aber, warum man es besser nicht tun sollte. Klang Der Klang lässt sich nur als Bose typisch beschreiben. Hierbei muss man aber noch eine Unterscheidung treffen: aktive Geräuschunterdrückung an und aus. Bose wirbt zwar damit, dass man den Kopfhörer nun auch ohne aktive Geräuschunterdrückung betreiben kann, ohne diese klingt der Kopfhörer aber einfach schrecklich. Dieser extreme unterschied entsteht wohl dadurch, dass durch das Einschalten der aktiven Geräuschunterdrückung auch ein aktiver Equalizer aktiviert wird (laut Bose-Website). Dadurch, dass die Kopfhörer einen so großen Fokus auf Komfort hat, wurden der Kopfhörer in seiner Bauform auch auf diesen ausgerichtet und nicht auf Klang, was bei anderen Kopfhörern der Fall ist. Die Bauform des Kopfhörers trägt aber sehr stark zu seinem Klangbild bei, was bei Bose aber durch den aktiven Equalizer kompensiert wird. Ohne diesen hat man das Gefühl, man würde die Musik durch ein Kissen hören und ich kenne einige Kopfhörer unter 30€ die einen weitaus besseren Klang produzieren. Also sollte man immer eine Ersatzbatterie/Akku in der Tasche haben. Wenn man die aktive Geräuschunterdrückung aber aktiviert hat, kann der Kopfhörer sein volles potential ausschöpfen. Wei bei Bose typisch, ist der Klang eher als ’sanft‘ zu beschreiben. Vor allem der Bass klingt sehr abgerundet und die Höhen stechen etwas im Bereich der Vocals heraus. Allgemein fehlt es dem Klang aber an Detail und Brillanz, was aber an sich nicht schlimm ist, da der Ton dadurch sehr angenehm wird und man zu keiner Zeit das Gefühl hat, dass sich die hohen Frequenzen in das Ohr ‚fressen‘. Was man aber nicht erwarten darf, ist ein Klang der einem anderen 300€ teurem Kopfhörer das Wasser reicht. Klanglich sind die Kopfhörer den Bose SoundTrue Kopfhörern sehr ähnlich, diese kosten aber auch nur etwas mehr als die Hälfte. Wenn man nur auf der suche nach Kopfhörern ist, die Außengeräusche nur blocken und nicht unterdrücken, sollte man zu den P5 von Bowers&Wilkins oder den M-100 von V-Moda greifen, da dieser sehr gut isolieren und ein sehr gutes Klangbild liefern. Fazit Rein klanglich kann der QC25 nicht mit anderen Kopfhörern dieser Preisklasse mithalten, fährt aber eine sehr gute aktive Geräuschunterdrückung auf, wodurch der Kopfhörer ein gutes Gesamtpaket bietet. Wenn man aber nach einen Kopfhörer Ausschau hält und nicht zwingender Weise eine Geräuschunterdrückung benötigt, ist man mit anderen Kopfhörern besser bedient. Insgesamt muss man auch sagen, dass der Preis mit rund 300€ für dieses Produkt schon relativ happig ist, vor allem, wenn man die Verarbeitungsqualität und den Klang als Einzelnes betrachtet. Wenn man aber nach einem Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung sucht, wird man um dem QC25 nicht herumkommen, da die Geräuschunterdrückung einfach genial ist und eine Fahrt mit dem Zug zu einer entspannten Reise werden lässt. —————————————————— Nachtrag vom 5. Sep. 2015: Es ist nun mittlerweile ein Jahr her, dass ich mir den Bose QC25 zugelegt habe und ich muss sagen, dass ich immer noch sehr von diesem begeistert bin. Die Geräuschunterdrückung sucht seines Gleichen und dieses ist einfach perfekt, wenn man viel unterwegs ist und versucht etwas Ruhe zu finden, sei es im Zug, im Flugzeug oder auf der Arbeit. Ein Negativpunkt, den ich angesprochen hatte, ist die Verarbeitung des Kopfhörers. Nach einem Jahr zeigt der Kopfhörer aber noch keine Anzeichen von Abnutzung, was ich ehrlich gesagt nicht erwartet hätte. Alles in Allem würde ich dem Kopfhörer nun nach einem Jahr 4,5 von 5 Sternen geben, da ich diesen nicht mehr missen möchte, aber immer noch sagen muss, dass der Preis etwas zu hoch ist und der Sound in dieser Preisklasse nicht vollkommen überzeugen kann.

  3. Geschenk sagt:

    Ich bin nicht gerade ein Bose-Fan, sondern in der Tendenz eher kritisch. Mein Sohn hat das Vorgängermodell, das war OK aber hatte im Alltag für mich zu viele Einschränkungen / Schwächen. Im Folgenden zeige ich jene Aspekte, die ich in den QC 25 besser gelöst finde, als bei dem Vorgänger: – Betrieb auch ohne Batterie => bei dem alten Gerät ist es so, dass wenn die Batterie leer ist, man den Kopfhörer schlicht nicht mehr einsetzen kann. Dies ist bei dem neuen Gerät sehr viel besser gelöst. Sollte die Batterie leer sein, dann kann man den Kopfhörer immer noch einsetzten. Es funktioniert halt nur nicht die aktive NoiseCancellation. – NoiseCancellation => zum einen isoliert der QC25 bereits passiv (NC ausgeschaltet) etwas besser als das Vorgänger-Modell die Umgebungsgeräusche ab. Mit aktiver, eingeschalteter Noise-Cancellation ist kaum noch etwas von der Umgebung hörbar (Flieger, Auto, Bahnhof) – und effektiv besser als beim Vorgänger. – Schwindelgefühle => ich gehöre zu denen, denen es bei aktiver Noise-Cancellation etwas schwummerig wird. Das war beim Vormodell ganz schlimm, wohlgleich man sich über die Zeit etwas daran gewöhnt. Bei dem QC 25 habe ich die Probleme kaum! – Packmaß => als Vielreisender ist mir das Packmaß wichtig. Tatsächlich ist das kleiner und wesentlich flacher als bei Vormodell. Auch den Klapp-/Packmechanismus (bin eher ein ungeduldiger Grobmotoriker) finde ich sehr leicht handhabbar – einfach toll gelöst. – Sound => typischer Bose-Sound, aber auch hier eine leichte Verbesserung gegenüber dem Vormodell. – Kabel => endlich kann man das Kabel auch abziehen. Das konnte man beim Vormodell nicht. Fazit: wer einen NC-Kopfhörer sucht, ist mit dem neuen QC25 bestens bedient. Ich hatte auch Non-Bose-Kopfhörer im Blick, die aber entweder vom Packmaß oder vom Sound dem Bose unterlegen waren. Wenn die Rezension für Sie interessante Aspekte beinhaltete, dann würde ich mich über eine „hilfreich Bewertung“ sehr freuen. Danke. 🙂

  4. Geschenk sagt:

    Ich hatte davor die QC 15. Hier die Punkte, die mich zum Kauf der QC 25 bewogen haben. Ich habe für meine QC15 wohlgemerkt noch 250€ bekommen – sonst finde ich sind die Verbesserungen zu gering. 1) Kleinere Box 2) Design – sie liegen enger am Kopf an 3) NC ist etwas besser, aber nicht essentiell 4) Sound ist gleich gut 5) Das Kabel ist dicker und etwas kürzer, was es im Alltag etwas angenehmer macht. Einziges „Manko“ ist, dass die QC15 vielleicht noch etwas bequemer sind. Die QC25 sind zwar bequemer als alle anderen Kopfhörer die ich kenne, aber die QC15 sind diesbezüglich einen Hauch besser. Fazit: Die QC 15 und die QC 25 schenken sich nicht viel, die größten Verbesserungen sind aus meiner Sicht optischer Natur UPDATE nach knapp einem Jahr: mein erstes Exemplar ist nach 8 Monaten etwa kaputt gegangen, indem es angefangen hat zu knistern, wobei teilweise sogar der Sound nur noch auf einer Seite funktionierte. Kulant wie immer hat mir amazon ein Ersatzexemplar geschickt, welches nach wenigen Monaten schon wieder begonnen hat zu knistern, was bei diesem Preis einfach nicht sein darf! Jetzt hat mir Amazon die QC25 erstattet und ich habe mir die Android Version gekauft in der Hoffnung, dass in dieser neueren Variante dieses Problem behoben ist. Mein Bruder hat sich jetzt die Sony MDR-1RNC gekauft und im direkten Vergleich gefallen mir die Bose besser. Besseres NC auf jeden Fall, beim Sound schenken sie sich nicht viel, die Bose sind allerdings deutlich leichter.

  5. Geschenk sagt:

    Ich habe den QC25 von Bose nun seit ca. 8 Wochen und bin mehr als zufrieden. Das mache ich an mehreren Punkten fest. Zunächst aber erst einmal über mein Situation. Ich bin täglich mit der Bahn unterwegs und ca. einmal monatlich auf Kurzstrecken Flügen. Genau für diese Fälle habe ich mir den Bose QC i25 zugelegt. Um die Entscheidung für oder gegen diesen Kopfhörer zu treffen habe ich mehrere Wochen intensive Recherchen betrieben. Mir war dabei wichtig, dass ich eine Geräuschunterdrückung und dennoch Musik oder Hörbücher genießen kann. Nachdem ich öfter mit Kopfschmerzen nach den Flugreisen zu tun hatte, musste eine Änderung her. Auf viele mag der QC25 auf billiges Plastik hindeuten – für mich ist es ein leichter, biegsamer und komfortabler Begleiter, der auch nach mehreren Stunden am Kopf nicht unangenehm drückt oder stört. Verglichen habe ich dieses Modell in letzter Instanz mit dem Bowers& Willkins P7 und mit dem Bang & Olufsen H8. Jedes dieser Modelle hat seine Reize wobei ich auch aus Preisgründen am Ende zwischen P7 und i25 geschwankt habe. Ganz klar der P7 ist rein optisch schon eine echte Augenweide (Metallverarbeitung, Lammleder,…) aber auch deutlich Schwerer. Wer nicht mit starken Umgebungsgeräuschen zu kämpfen hat, ist mit diesem Produkt bestens ausgestattet (besitzt aber KEIN Noise Cancelling). Warum aber habe ich mich doch für Bose entschieden?! – Ein kleine Story bringt dies näher und sie ist wirklich passiert! Nachdem ich schon einige Informationen über verschiedene Modelle gesammelt hatte, wollte ich das erworbene Wissen einmal auf die Probe stellen und bin einen großen deutschen Elektromarkt gegangen um mich „beraten“ zu lassen und eine zweite Meinung zu hören. Als ich bei Kopfhörern umherging, wurde recht schnell eine Verkäuferin auf mich aufmerksam und sprach mich an was ich denn suche. Ich erwiderte, dass ich einen Over-Ear-Kopfhörer suche der Umgebungsgeräusche durch aktives Noice Cancelling unterdrückt. Ihre Antwort hat mich verwundert: „Wie Sie sehen bin ich von Sennheiser hier um unser Produkt zu vermarkten aber in diesem Fall kann ich Ihnen nur Bose ans Herz legen, da dort die Entwicklung am weitesten vorangeschritten ist.“ Wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige dem dieses Statement imponiert und gleichzeitig in der Kaufentscheidung bestärkt hat. Nun aber genug darüber geredet, warum ich diesen Kauf getätigt habe. Kommen wir nun zur Bewertung: – Leichtes biegsames Plastikgehäuse (wirkt billig, aber dennoch stabil) – Ein Vergleich hinsichtlich der Verwendung mit Hi-Fi Kopfhörern ist nicht angebracht und möglich – Im Gegensatz zum Vorgängermodell (i15) kann auch ohne, dass das Noice Cancelling aktiviert ist Musik gehört werden (gerade wenn man in der Stadt unterwegs ist und Straßen überquert ist mir eine völlige Abschirmung – wie auch bei In-Ears – zu gefährlich) – Das Noise-Cancelling kann keine Stimmen unterdrücken. Durch die gute Isolierung nimmt man diese nur sehr leise wahr…wenn man darauf achtet. – Bei starkem Wind hört man bei aktiviertem NC oftmals leichtes Rauschen, was aber meines Erachtens nach nicht weiter Wichtig ist. Denn NC nimmt die Umgebungsgeräusche auf und spielt einen Gegenton ein. Dadurch ist es vermeintlich ruhig um einen Herum. – Die Kopfhörer werden in einer sicheren Reiseumverpackung geliefert. Darin finden nicht nur die Kopfhörer sondern auch ein Stecker für Flugzeuge (ebenfalls im Lieferumfang enthalten) und eine Ersatzbatterie platz. – Kein störendes Drücken am Kopf – bei hohen Außentemperaturen wird es warm, aber auch bei allen anderen Modellen – demnach kein KO-Kriterium – Der Sound ist typisch „Bose-like“. Wer starke Bässe wie bei den Beats erwartet, wird enttäuscht werden, dafür klingen klassische Musik oder auch Jazz traumhaft! Der Bass ist voll ausreichend. – Für meine Zwecke das beste Produkt. Ich schaffe es mittlerweile bereits vor dem Start im Flugzeug zu schlafen, da es so ruhig. – Vorangegangen habe ich erwähnt, dass keine Stimmen unterdrückt werden können, aber dieses monotone Massengemurmel, wenn viele Menschen unterwegs sind, wird perfekt ausgeblendet. Um die Kopfhörer auch hinsichtlich Klang vergleichen zu können, habe ich (ja wirklich) mehrere Stunden in einem Elektronikmarkt verbracht und immer wieder die gleichen Lieder zum Vergleich von Hoch-, Mittel- und Tieftönern zu haben. Die Songs waren: Band of Horses – The Funeral DJ Snake & Lil Jon – Turn Down for What The XX – Intro Till Brönner – The Movie (Album) Fazit: Ein Must-Have für alle reisenden Personen, die sich gerne neben dem Alltagsstress eine Auszeit gönnen möchten um in ihre eigene Welt abzutauchen.

  6. Geschenk sagt:

    Dieser Kopfhörer ist ein MUSS für Leute, die viel reisen. Der Vorteil beim Reisen, der sich durch diese Kopfhörer ergibt, ist einfach enorm. Man kommt viel entspannter an, da man die Geräusche seiner Umwelt kaum noch wahrnimmt. Sie sind sehr bequem, auch nach längerem Tragen. Ich kann es gut beurteilen, da ich viele hochwertige Kopfhörer besitze aber leider nach 2-3 Stunden leichte Schmerzen verspüre. Der Bose schafft es, trotz sehr sehr guter Isolation, kaum Druck auf den Bereich um das Ohr auszuüben und somit keine Schmerzen verursacht. Der generelle Nachteil bei diesen Kopfhörermodellen ist, dass ich nicht so gut damit schlafen kann. Das ist hier auch nicht anders. Da sollte man zu der Inear-variante greifen. Das Case wirkt sehr stabil und es verbraucht wenig platz, da Bose in den Kopfhörern einen Mechanismus verbaut hat der es erlaubt die Muscheln so zu drehen, dass sie platzsparend liegen. Für einen Overearkopfhörer verbraucht der Bose sehr wenig Platz. Ich war ehrlich gesagt schockiert als ich gesehen habe dass der Kopfhörer schlechte Bewertung bekommen hat wegen des Sounds. Meiner Meinung nach ist der Sound gut (vgl. Phillips x1, Shure se215 usw.). Ich habe den Kopfhörer aber nicht gekauft um ein Klangwunder zu erleben, sondern vorallem um auf Reisen meine Ruhe zu haben und die Lautstärke nicht voll aufdrehen zu müssen. Der Hörer ist etwas bassbetont, was den meisten aber wahrscheinlich entgegenkommt. Im Allgemeinen denke ich, dass ein Großteil der Menschen mit dem Bose® QuietComfort® 25 zufrieden sein werden (auf das Klangbild bezogen) Jetzt gibt es Leute die mit Messgeräten kommen und sagen… Ja aber hier und da ist das Klangbild nicht ausgewogen usw. Das sind dann auch die Leute, die sich Smartphones mit 25 Kernen6 Ghz kaufen und alle Leute verspotten die sich Apple oder Bose-Produkte kaufen. Theorie und Praxis…

  7. Geschenk sagt:

    Länge:: 8:25 Minuten Hallo, ich habe den Bose QuietComfort 25 bei Amazon für 259,- EUR in der Triple Black Edition erworben und möchte Ihnen einige Eindrücke schildern. # # # Tragekomfort # # # Der Bose wiegt gerade mal um die 190g und ist im Vergleich zu anderen Modellen in der Preisklasse damit deutlich leichter. Auch der Anpressdruck ist sehr angenehm und ist in keinerlei Hinsicht negativ zu betrachten. Die Ohrpolster sind sehr hoch, womit die Ohrmuscheln sehr viel Platz im Earpod haben. Alles in allem bietet der Bose einen exzellenten Tragekomfort, den man vor Allem im direkten Vergleich zu anderen Headphones spüren kann. Ich konnte den Kopfhörer bei einer großen Elektronik-Kette in den direkten Vergleich zum Sennheiser Momentum 2.0 On-Ear-Kopfhörer (geeignet für Android/Galaxy) silber, dem Sennheiser Urbanite XL Nation Over-Ear Kopfhörer (für iPhone/iPad/iPod), rot/blau und dem Beats by Dr. Dre Studio 2.0 Over-Ear Kopfhörer – Schwarz schicken. Gegenüber allen Modellen bietet der Bose den mit Abstand angenehmsten Tragekomfort! # # # Klang # # # Bei diesem Vergleich konnte ich auch den Klang beurteilen, der mir insgesamt sehr ausgewogen erscheint. Er schien mir manche Passagen eines Liedes klarer abzugrenzen, so dass ich Gesang bspw. klarer wahrnehmen konnte, als bei den Sennheiser-Modellen oder bei Beats. Mir gefältt der Klang wirklich sehr gut und auch der Bass ist in meinen Augen völlig ok. Dennoch kann ich bestätigen, dass die Sennheiser und natürlich der Beats Studio deutlich stärkeren Bass vermitteln, als der Bose! Zudem möchte ich darauf hinweisen, dass als Zuspieler in diesen Tests ein iPhones 5s herhalten musste, bei dem die Lautstärke des Bose deutlich geringer war, als bei den anderen drei getesteten Headphones. Nun zu Hause an einem Macbook getestet, geht die Lautstärke aber noch einmal deutlich höher, als noch beim iPhone. Nichts desto trotz, sollte jemand einen lauuuuute Partykopfhörer für sein Mobile-Device suchen, wird mit dem Bose sicherlich nicht die beste Wahl treffen. Die gesamten Klangeigenschaften beziehen sich hierbei auf den Headphone MIT eingeschaltetem NOISE CANCELLATION. # # # Noise Cancellation # # # Das A und O dieses Kopfhörers… Ich glaube es gibt keinen anderen Grund, warum man zu diesem Kopfhörer greifen möchte, statt andere Modelle in die engere Wahl zu ziehen… und tatsächlich: ES IST EIN ERLEBNIS. Ich rate jedem: Gehen Sie zu einem Elektronikmarkt, bei dem die Geräuschkulisse von Hause aus gehoben ist, und setzen Sie die Kopfhörer auf. Es ist unfassbar, was die Kopfhörer bewirken können. Ich erinnere mich genau an meinen ersten Test. Es war ein ganz klarer WOW-Effekt. Damit hätte ich so nicht gerechnet. Zudem kann Ihnen nach dem Vergleich zum Beats Studio 2.0, der ebenfalls über eine ANC-Technik (Acoustic Noise Cancelling) verfügt, versichern, dass nur Bose eine KLAR wahrnehmbare Geräuschunterdrückung vermag. Die Technik des Studio ist dagegen ein klarer Witz! In der Gefahr, dass ich mich wiederhole, testen Sie die Technik! Wer es nicht getestet hat, kann den Hauptgrund für diesen Kopfhörer nicht verstehen! Jetzt zum ABER ! ! ! # # # Ohrenschmerzen / Druck auf den Ohren / „Schummrigkeit“ / Schwindel # # # So gut die Geräuschunterdrückung auch funktioniert, so sehr schlägt diese mir aber auf die Ohren!!! Wie muss man sich die Technologie vorstellen?! Nun, im Kopfhörer sind kleine Mikrofone, die die Umgebungsgeräusche wahrnehmen und diesen mit entgegenwirkenden Schallwellen trotzen möchte. Wie etwa ein Welleneffekt im Teich, der durch einen ins Wasser geworfenen Stein hervorgerufen wird, wo die Wellen aber durch eine entgegenkommende Welle der gleichen Stärke abgeschwächt werden… (Ob man das jetzt verstanden hat?? 😉 ) Am besten kann man es wahrnehmen, wenn man die Kopfhörer trägt und keine Musik zuspielt. Mit aktivierter Geräuschunterdrückung merke ich (diese Schilderungen möchte ich explizit auf meine Person beziehen) einen sofortigen Druck auf dem Ohr. Die ersten Wellen quasi… Nach kürzester Zeit, und damit meine ich eine halbe Minute, empfinde ich das ganze als derart unangenehm, als wäre ich Stundenlang auf einer Schiffsschaukel umhergewippt. Dieser Ohrendruck vermittelt mir eine Schummrigkeit, die mir zwar nicht übel auf den Magen schlägt aber Kopfschmerzen und deutliches Unwohlsein hervorruft. Auch Stunden nach der heutigen Nutzung (dazu unten mehr), geht es mir schlecht… Spiele ich nur Musik damit, hält sich dieser Effekt in Grenzen, aber dafür habe ich mir den Kopfhörer in erster Linie nicht gekauft… # # # Einsatzgebiet # # # Gekauft habe ich den Kopfhörer in erster Linie für die Arbeit, um in einem Büro mit 8 Mitarbeiter in einigen Situationen ungestört zu arbeiten. Somit sollte er als Headset für Telefongespräche, und als Geräuschunterdrückung (mit Musik) für einige ungestörten Momente sorgen. Heute habe ich direkt die erste Telefonkonferenz mit dem Kopfhörer ausüben können und eine Stunde in Gebrauch gehabt. Nach dieser Stunde hatte ich Kopfschmerzen, diese bereits oben erwähnte Schummrigkeit, und überhaupt ein sehr starkes Unwohlsein-Empfinden. Dies hält bis jetzt noch, etwa 6 Stunden später, an. Vielleicht noch kurz zu den Telefoneigenschaften. Da kann ich keine Kritikpunkte festmachen. Klang, Verständlichkeit bei den Gesprächspartner war alles im vollstem Umfang gegeben. # # # Die Special Edition # # # Ich habe mich für die Special Edition, also der TRIPLE BLACK Farbvariante entschieden. Diese ist technisch 1:1 unverändert gegenüber den Default-Modellen in Schwarz/Grau und Weiß/Braun. Das Modell ganz in schwarz ist für mich wirklich ein Augenschmaus, weil ich es noch einmal erwachsener und hochwertiger wahrnehme. Wer zu schwitzenden Händen neigt, der kann kleine Abdrücke an den Caps der Earpods erkennen, aber das empfinde ich persönlich als total belanglos. Das Carrying-Case ist ebenfalls ganz in schwarz gehalten und trägt unter den Bose-Schriftzug auf der Vorderseite die Ergänzung „Special Edition“. # # # Mein persönliches Fazit # # # Für mich klanglich ein absoluter toller Kopfhörer, in einem exzellenten Triple-Black Design mit DER besten Noise-Cancellation Technologie am Markt. Preislich spielt er in vergleichbaren Ligen und daher noch akzeptabel, wenn man einen solchen Kopfhörer eben in Erwägung zieht. Aber für mich persönlich ganz erheblicher Minuspunkt und Grund den Artikel eben wieder zurückzuschicken, sind meine körperlichen Nebenwirkungen, die ich von der aktiven Geräuschunterdrückung erleide. Dieser Druck, dieser Schwindel bzw dieses Unwohlsein ist tatsächlich so ekelhaft, dass ich mich keine Minute länger freiwillig diesem Effekt aussetzen möchte. Aber auch hier noch einmal ein dickes ABER: Testen Sie den Kopfhörer selber. Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch anders auf diese Technik reagieren wird. Manche sind eben empfindlicher als andere und manchen macht es eventuell nichts aus. Die vielen positiven Meinungen zu diesem Produkt stützen diese These. Daher: Bilden Sie sich selbst eine Meinung, denn sind sich nicht so empfindlich wie ich, würden Sie mit dem Bose Quietcomfort 25 ein wirklich tolles Stück Technik erhalten. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Gruß Dennis Mühlenstädt

  8. Geschenk sagt:

    Der Kopfhörer blockiert Umgebungsgeräusche in unserem Großraumbüro sehr gut. Setzt man es auf und schaltet es danach ein sind plötzlich fast alle Geräusche weg! Es war ganz lustig es meinen Kollegen aus zu probieren zu lassen und ihre erstaunten Reaktionen zu sehen. Besonders gut finde ich die Möglichkeit das Anschlußkabel direkt am Kopfhörer abzustecken, damit man es kabellos betreiben kann – wenn auch ohne Musik. Die Musikwiedergabe ist bei eingeschalteten Noise Cancelling sehr gut. Dies, zusammen mit den guten Tragekomfort, macht es zu meinen absoluten Lieblingskopfhörern. Bei ausgeschalteten Noise Cancelling ist die Wiedergabe etwas dumpfer aber immer noch ganz gut. Manche meine Kollegen fanden es aber quasi ZU leise und haben einen Art Unterdruck auf den Ohren gespürt. Hört man aber dabei Musik ist das nicht der Fall. Betrieben wird es mit einer einzelnen AAA Batterie die auch lange hält, wenn man nicht vergisst die Lautsprecher abzuschalten. Eine grüne Leuchte neben den Schalter zeigt an ob es an ist und blinkt beim Einschalten wenn der Batteriestand niedrig ist. Das beiliegende Kabel macht einen guten Eintrug. Ebenso das Etui, dass den Kopfhörer, das Kabel und eine extra Batterie beherbergen kann. Das Zusammenlegen des Kopfhörers ist etwas gewöhnungsbedürftig, da die beiden Ohrmuscheln nach innen eingedreht werden können. Eine Abbildung wie der Kopfhörer zusammengelegt aussieht ist aber im Etui Boden eingenäht und erleichtert dies ein wenig.

  9. Geschenk sagt:

    Hallo, ich fliege beruflich sehr viel Mittelstrecke (+6h) und so habe ich den QC25 und den älteren QC15 parallel bestellt und zwei Wochen unter sämtlichen Szenarien getestet. Wie schon tausendfach erwähnt ist der QC25 wertiger. Der Hörer an sich, das kürzere Kabel, die schicke und handlichere Aufbewahrungsbox etc. Alles gefällt einen Tick mehr. Das Kuriose ist, dass Bose von Fortschritt und nicht nur von einem Designupgrade beim QC25 sprach… Um es kurz zu machen, die NC-Komponente ist identisch, jedoch spielt der QC15 tatsächlich eine Nyonce klarer am iphone 4s, dem Nokia N8 sowie am Cowon x5. Vergleicht man beide Hörer am eher mittelprächtigen Wolfson-DAC des Galaxy Note2, so klafft schon eine beachtliche Lücke zwischen den beiden. Der QC15 spielt lauter und wesentlich klarer. Dazu sitzt der 15er noch mal einen Ticken angenehmer und „luftiger“ auf dem Kopf. Nach zwei Wochen hin und her habe ich mich für den Plastikbomber QC15 entschieden und mittlerweile mehrere Langstrecken- sowie Mittel- bzw. Kurzstreckenflüge hinter mir. Selbst nach 12h Flug (mit übrigens einer Batterie) fühlt sich der QC15 immer noch angenehm an. Das NC im Flieger ist eine Freude die man nicht mehr missen möchte. Ich komme unglaublich entspannt an, wo ich vorher stets mit brummendem Kopf und leicht gerädert aus dem Flieger gestiegen bin. Wer sich zwischen QC15 und QC25 entscheiden möchte, dem kann ich die klare Empfehlung für den QC15 geben. Gerade jetzt wo die Preise purzeln. Ich habe für den 15er noch den Vollpreis bezahlt. 3 von 5 Sterne entspricht laut Amazon „Nicht Schlecht“ und mehr kann ich dem neuen Hörer nach jahrelanger Entwicklung einfach nicht geben, da ich keinerlei technischen Fortschritt zum QC15 feststellen konnte. Wäre der Hörer als 299 Euro teures Designupgrade angepriesen worden, so hätte er mindestens 4 Sterne verdient. LG und ein entspanntes Reisen.

  10. Geschenk sagt:

    Naja Funktion Noise canceling okay! Aber ein Jahr nach Kauf platzten von alleine die Polster auf Ich war ganz erschrocken als ich sie benutzen wollte und sah das hier……

  11. Geschenk sagt:

    Sucht man im Netz nach geräuschdämmenden Kopfhörern, landet man am Ende fast immer beim Bose 15 (oder jetzt der neueren Version 25) und dem Sony MDR-1RNC. Ich denke in den hunderten Rezessionen hier bei Amazon ist bereits genügend über die Funktionen und Eigenschaften des Bose und des Sony geschrieben worden, was mir aber bisher fehlt, ist eine Betrachtung als Brillenträger. Ich trage eine ”Nerd-” Brille mit recht großen und breiten Bügeln und möchte den Kopfhörer im Zug und auf Langstrecken-Flügen gern länger als 2 Stunden am Stück tragen, ohne dass es anfängt zu drücken und natürlich möchte ich trotzdem auf keine Geräuschdämmung verzichten. In-Ohr Hörer kommen als Alternative für mich nicht in Frage. Hat man beide Kopfhörer in der Hand, merkt man das höhere Gewicht des Sony. Ich hätte nicht gedacht, dass diese 130g mehr so einen Unterschied machen. Der Anpressdruck des Sony ist stärker als beim Bose. Die Ohrpolster am Sony sind dicker aber nicht so weich wie beim Bose. Der Sony sitzt so stramm auf dem Kopf, dass ich den Sitz meiner Brille nur mit beiden Händen korrigieren kann. Die verrutsche Brille einfach mal schnell mit dem Zeigefinger wieder zurechtdrücken geht nicht. Nach einer Stunde Probetragen drückt der Sony unangenehm auf die Brillenbügel, über einen 10 Stunden Langzeitflug will ich da gar nicht nachdenken. Obwohl der Anpressdruck des Bose geringer ist, umschließen seine weicheren Ohrpolster die Ohren und den Brillenbügel einfach besser ohne dabei wie der Sony alles zu sehr an den Kopf zu drücken. Auch nach zwei Stunden Tragen bleibt es bequem und drückt nicht. Ich habe nach über zwei Stunden fast vergessen, dass ich den Kopfhörer trage. Fazit Der Bose ist für mich als Brillenträger eindeutig die bessere Wahl. Er ist zwar teurer und nicht so wertig verarbeitet, aber er grade wenn man ihn länger tragen möchte, sitzt er durch die weicheren Ohrpolster und den geringeren Anpressdruck bequemer als der Sony. Was mir sonst noch auffiel: Der Einschalter und die Abdeckung des Ladeanschlusses am Sony sind zu fummelig. Hat man den Sony nach dem Bose in der Hand denkt man, der Sony wiegt eine Tonne. Hat man den Bose nach dem Sony in der Hand, denkt man der Bose könnte bei jeder kleinen Gelegenheit zerbrechen Das Anschlusskabel des Sony mit 3,5mm Klinke auf beiden Seiten ist besser gelöst, als das Kabel des Bose mit 3,5mm auf der einen und 2,5mm auf der anderen Seite Die Kennzeichnung welcher Hörer auf welches Ohr gehört ist beim Bose deutlicher Der Bose ist für seine Materialwahl eindeutig zu teuer. Das ginge für den Preis besser ohne dabei das Gewicht groß zu erhöhen. Die Tasche des Sony ist fast doppelt so groß wie die des Bose. An einem Android und an einem Windows Phone Handy funktionieren bei beiden Kopfhörern die Lautstärke Regler nicht, die Rufannahme Taste nur am Android Handy

  12. Geschenk sagt:

    Positiv: Ich habe noch nie einen Kopfhörer mit besserem active noise canceling gehört, dabei ist die Klangqualität nicht schlecht und das Gerät ist sogar ohne Batterien einsatzfähig. Von den äußeren specs her scheint das ein top-gerät zu sein. Aber die Fehlerrate ist hoch. Ich habe zwei QC25 und bei beiden ist nach kurzer Zeit (innerhalb eines halben Jahres) die linke Seite ausgefallen. Auch im Freundeskreis ist das mehrmals passiert. Googled man das Problem sieht man, dass man nicht allein dasteht. Amazon hat mich zwecks Reperatur an den Hersteller verwiesen. Bose wartet mit einer merkwürdigen Warteschleifenmusik auf, die mir das Gefühl vermittelte, die Verbindung sei schlecht bis ich auflegte und das gnaze vom Festnetz zu probieren und feststellte, das das so wohl seine Richtigkeit hat. Egal. Der Kundendienst war freundlich und das war auch nötig – denn die Aufnahme meiner Kundendaten hat eine geschlagene viertel Stunde in Anspruch genommen. Man sagte der Austausch des Geräts würde lediglich 5 Werktage in Anspruch nehmen. Alles Zubehör inkl. Ohrpolster musste ich abmachen, denn man kriegt nur den nackten Corpus des Kopfhörers wieder, egal was man hinschickt. Zu viel geschicktes Material muss man sich neukaufen. Ich habe letztendlich nach Nachfrage per Mail dann ein PDF Bekommen um mir einen UPS Abholschein zu machen und das ganze an einer der vielen UPS shops abgegeben. Das ist über 3 Wochen her. Mehrmalige Nachfrage brachte mehrere Antworten. Die Erste: „Auf dem Weg zu ihnen, ich sehe das da eine UPS Nummer generiert wurde.“, die Zweite: „Kann die Akte nicht öffnen“, die Dritte: „Da ist noch gar nichts gemacht worden, so ein Austausch dauert keine 5 Werktage sondern mindestens 15 Werktage je nach Lagerauslastung“. Alles in allem emfinde ich den Support den Bose hier anbietet als dreist.

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