Bosch TES80359DE Kaffeevollautomat VeroSelection 300 (Cappuccinatore) anthrazit
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Bosch TES80359DE Kaffeevollautomat VeroSelection 300 (Cappuccinatore) anthrazit

Küchen- und Haushaltsartikel online – Bosch TES80359DE Kaffeevollautomat VeroSelection 300 (Cappuccinatore). .
Intelligent Heater inside: Optimale Brühtemperatur und volles Aroma mit dem SensoFlow System Beispiellose Vielfalt und höchster Komfort: OneTouch Function für Getränke mit nur einem Tastendruck und PersonalCoffee Pro zum Speichern der Lieblingseinstellungen AromaDouble Shot: Extra starker Kaffee mit reduziertem Bitterstoffgehalt durch zwei Mahl- und Brühvorgänge Der leiseste Kaffeevollautomat von Bosch


Produktbeschreibung des Herstellers

TES50159DE TES51551DE TES60351DE TES60759DE TES80359DE TES80751DE
Farbe: Front / Gehäuse schwarz /schwarz silber / hellgrau silber / hellgrau edelstahl / schwarz edelstahl / anthrazit edelstahl / edelstahl
Display: Textanzeige Klartext-Display mit interaktiver Menüführung Klartext-Display mit interaktiver Menüführung Klartext-Display mit interaktiver Menüführung Klartext-Display mit interaktiver Menüführung Klartext-Display mit interaktiver Menüführung
Persönliches Getränke-Menü 6 Personenprofile 6 Personenprofile
superSilent: deutliche Geräuschreduzierung
oneTouch Function: Zubereitung aller Getränke mit nur einem Tastendruck
oneTouch DoubleCup: zwei Kaffeemilchmixgetränke mit nur einem Tastendruck
aromaIntense: noch mehr Aroma durch einstellbare Brühgeschwindigkeit
aromaDouble Shot: Extra starker Kaffee durch zwei Mahl- und Brühvorgänge
SensoFlowSystem: Maximales Aroma dank stets idealer und konstanter Brühtemperatur
calc`n clean: Automatisches Reinigungs- und Entkalkungsprogramm

11 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    wir haben den Vollautomat bei Saturn nach einer Vorführung gekauft. Davor hatten wir einen Delonghi vollautomaten der leider keine Milchgetränke herstellen konnte. Ich muss echt sagen der Bosch ist das leiseste gerät unter etwa 10 getesteten, man hört das mahlwerk im Nebenraum bei geschlossener Tür nichtmehr. Endlich ausschlafen 🙂 Die Reinigung des Milchsystems ist bei solch einem Automaten sehr wichtig! Das war dann auch das kauf Argument. Besser geht es nicht. Völlig rückstandslos. Der Automat sieht auch besser aus als auf den Bildern hier. Der Milchschaum is perfekt und mit den Persönlichen Einstellungen kann sich auch jeder auf sein Geschmack abstimmen. Negatives ist mir bis dato nicht aufgefallen. Also wer ein super Automat sucht der extrem leise ist kann zugreifen! Der Bosch ist baugleich mit der Siemens TE803509DE Kaffeevollautomat EQ.8 series 300 nur die knöpfe sind etwas grösser und das Display ist rot. Wir fanden das besser da man sich nicht so leicht verdrückt.

  2. Geschenk sagt:

    Nachdem mich meine treue, aber recht laute Delonghi Magnifico wegen eines defekten Kleinteiles mehr oder weniger verließ, habe ich Stunden damit verbracht eine neue, aber vom Mahlwerk her, leisere Maschine zu finden. Unendliche Rezessionen diverser Maschinen später schien ich mit der Bosch einen neuen Kaffeepartner mit meinen gewünschten Kriterien gefunden zu haben. Ob sie nun auch über 16000 Tassen Kaffee zaubern wird, wie die Delonghi kann ich natürlich noch nicht sagen, jedoch ist sie absolut leise. Ich höre es nicht mehr, wenn sie an oder aus gemacht wird, oder sich nach geraumer Zeit selber ausschaltet (das war eines der Wunschkriterien). Zudem stimme ich mit sämtlichen Bewertungen überein: der Kaffee ist seeeehr heiß. Dieses ist am Anfang eine Umstellung gewesen, wohl aber eine positive. Und es stimmt auch: bei Milchkreationen lässt die Temperatur etwas nach, aber dennoch sehr angenehm und nicht zu lauwarm. Der Milchschaum könnte mehr sein, aber das sind Feinheiten, die ich nicht als negativ werten würde. Was tatsächlich auch stimmt, aber von mir hingenommen wird ist die Tatsache, dass die Abstellflächen schnell zerkratzen und empfindlich sind; egal wie vorsichtig man damit umgeht. Der Tresterbehälter und der für mich anfangs ungewöhnliche Wasserauffangbehälter sind einfach zu reinigen und ich mache das nach jedem Gebrauch. Im Vergleich zur Delonghi muss ich gestehen: das ist eine sauberere Sache bei Bosch. Der Tresterbehälter ist ein Fach und nicht mit unnötigen Ecken und Kanten versehen, welche gerne schimmeln würden, wenn man den Trester nicht leert. Einzig die Mahlgradeinstellung; da arbeite ich noch dran um sagen zu können, dass es perfekt schmeckt. Mag sein das es an den Bohnen liegt, aber man merkt jeweils nach einer Änderung des Mahlgrades, dass es schnell anders schmeckt. Soll heißen, die Dosierung ist sehr präzise und sensibel; man muss nur erst einmal ausprobieren, welchen Mahlgrad UND Bohnenanzahl im Display zum persönlichen Kaffeegeschmack führen. Rundum muss ich sagen, ist es eine sehr gute Wahl gewesen, die dank der vielen Rezessionen getroffen wurde. Ggf für die Putzteufelchen unter den potenziellen Käufern: es ist Edelstahl und somit sieht man gerne und schnell Flecken. Das hatte ich leider unbewusst ignoriert und bin froh, dass es sich in dem Fall aber recht einfach putzen lässt.

  3. Geschenk sagt:

    Die Selection sollte unsere Verobar 300 ablösen, die seit längerer Zeit nur noch nassen Trester produziert und den Kaffee auch nicht mehr lecker schmecken lässt. (trotz allen Reinigungen/Entkalkungen und auch verschiedensten Kaffeesorten frisch vom Kaffeeröster) Da ich eigentlich mit Bosch zufrieden war, schob ich es einfach aufs Alter (die VeroBar ist BJ 2010) und meinte, mit einer Neuen wird alles besser. Die Selection war für gute 700 € auch vom Preis akzeptabel und wurde deshalb geordert. Innerhalb 2 Tagen war sie da und wurde sofort getestet. Allerdings fiel mir sofort -unangenehm – auf, dass auch hier der Trester sehr nass und nicht als Pad geformt im Behälter liegt. Wüsste ich nicht, dass Bosch das besser kann, würde ich denken, dass muss so. (Muss es aber definitiv nicht, die VeroBar machte lange Jahre schön geformte, feuchte Pads und keinen nassen Matsch) Bosch rät mir bei dieser Fehlermeldung zum Tausch der Brühgruppe. Warum macht es die Vero Selection dann schon als neue Maschine? Da ist der Garantiefall/die Reparatur doch schon vorprogrammiert? Desweiteren kommt der Kaffee bei meiner Maschine nur aus einem Auslauf, der zweite Auslauf kommt dann kurz vor Ende des Kaffeebezugs tröpfchenweise hinterher – irgendwas passt da ja auch nicht. Und leider… der Kaffee schmeckt genau gleich (schlecht) wie aus der VeroBar. (Blindverkostung im direkten Vergleich mit der VeroBar, 5-6 Tassen als Ausschuss weggeleert um Fabrikrückstände auszuschließen, gleiche Kaffeesorte) Deshalb war gleich klar: Die Maschine muss zurück, für 700 € ist die gelieferte Qualität zu schlecht. Beim Reinigen der Brühgruppe dann auch festgestellt, dass viel nasses Kaffeepulver neben der Brühgruppe seitlich runtergelaufen ist, und dadurch die Brühgruppe und das Gerät verschmutzte. Sicherlich auch nicht normal bei einem Neugerät. Deshalb: Leider keine Kaufempfehlung. Ich werde mich wohl nun doch nach einer anderen Marke als Ersatz für die VeroBar umsehen müssen. Konnte ich Ihnen bei der Kaufentscheidung behilflich sein? Dann freue ich mich über einen Klick. Fragen, Kritik und Anregungen über die Kommmentarfunktion. Vielen Dank.

  4. Geschenk sagt:

    diese Maschine wurde mir von einer Fachberaterin von Braun empfohlen. Sah ja alles leicht aus. Und es ist auch leicht. Die Einrichtung und Bedienung ist super einfach und das Gerät macht einen ganz hervorragenden Kaffee. Ich bin sehr zufrieden und stelle fest es ist gut angelegtes Geld, wenn man gerne Kaffee trinkt. Auch die Reinigung ist leicht. Nur der Wassertank ist der lang und macht eine Reinigung in einem Spülbecken ein wenig schwierig.

  5. Geschenk sagt:

    Wir haben bis vor kurzem vorwiegend Kaffee von Nespresso getrunken. Früher hatten wir einen SAECO Vollautomat, diesen aber irgendwann aus Altersgründen aussortiert. Was uns damals auch extrem an dem Vollautomat gestört hat war das sehr laute Mahl- & Arbeitsgeräusch beim morgendlichen Kaffee. Die Bosch ist allein schon vom Design ein absoluter Blickfang in der Küche. Der Edelstahl Look sieht wirklich gut aus und ist sehr pflegeleicht. Die Maschine auspacken und in Betrieb nehmen ist eine Sache von wenigen Minuten. Wer schon einmal einen Vollautomat gehabt hat, kann innerhalb 5 Minuten den ersten Kaffee zapfen. Die Menüführung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann doch sehr eingängig und auch von Gästen problemlos zu bedienen. Der Automat hat einen Speicher um personenbezogen Kaffee abzuspeichern. Was gerade bei uns super ist, wenn jeder seine „eigene“ Kaffeetasse in verschiedenen Größen und auch noch unterschiedlichen Kaffeebedürfnissen hat. Super! Ansonsten bietet der Kaffeevollautomat vieles, was auch andere Automaten bieten – die Milch-/Cappuccino Funktion nutzen wir nicht wirklich, so dass ich hier nichts darüber sagen kann. Was uns aber super positiv auffällt (und auch schon einigen Besuchern) … ist das sehr leise Keramik-Mahlwerk. Man hört den Mahl- und Kaffeebrühvorgang fast nicht – ein absolutes Alleinstellungsmerkmal aus unseren Erfahrungen heraus. Rundherum ein gelungener Kaffeevollautomat, welcher durch Design und Funktionalität besticht – wir würden uns wieder für dieses Gerät entscheiden!

  6. Geschenk sagt:

    Ich bin ja Vine Produkttester und habe diesen Kaffeevollautomat nicht gekauft sondern als Produkttester ‚erhalten‘. Insofern sehe ich das Gerät etwas anders, versuche aber trotzdem die Haltung eines Besitzers/in einzunehmen. Ausgangslage: Ich besitze selber eine Siemens Surpresso Compact, die ich immer wieder gegen dieses Topmodell ‚Capuccinatoratrix‘ gegen ‚Surpressatoratix‘ antreten lasse und sehr gut einen Kaffeevollautomaten für 340 € gegen einen für 1299 € vergleichen werde. Da dies relativ ausführlich wird, am Anfang gleich mein übliches Fazit: Lieferumfang: ***** Sterne, da alles dabei was man braucht. Auf die Milchaufbewahrung (50 €) kann man verzichten, 0,5 L aber thermisch isoliert. Verarbeitung: ***** Sterne, Made in Slovenia, Edelstahl da wo es wichtig ist, ansonsten hervorragend Funktion: ***** Software und individuelle Einstellbarkeit geht weit über billigere Automaten hinaus Geschmack: **** Ist sehr gut, Latte Macchiato und Cappucino gelingen aber meine ‚Surpressatorix‘ liegt hier leicht vorne Intelligenz in den Einzellösungen; ***** Mehrere Dinge sind hier sehr intelligent gelöst. Fazit: ***** Sterne Ich bin zwar der Espresso Trinker und bin nicht so ein großer Freund der Milch-Kaffeegetränke aber das macht die ‚Cappucinatorix‘ ganz toll. Man schwenkt die Kaffeeausgabe von links nach rechts und erhält damit eine Kaffee- und Milchausgabe hintereinander. Der einzige Weg, ein Getränk aus Kaffee und Milch gleichzeitig zu machen. Man kann heiße Milch genauso machen, wie Latte Macchiato oder Cappucino, ohne dass man die Position des Glases oder Tasse ändern muss. Der Latte Macchiato gelingt sehr gut aber ein Barrista würde da anders herangehen. Wie auch immer, man braucht selber kein Barrista zu werden und es klappt trotzdem. Das Gleiche gilt für den Espresso. Eigentlich eine einfache Aufgabe aber so viele verschiedene Ergebnisse. Ich habe schon Espresso von verschiedenen Gaggia Maschinen probiert, verschiedene Bohnentypen ausprobiert und verwende seit kurzem Lavazza, Espresso perfetto in der Siemens ‚Surpressatorix‘ und in der ‚Cappucinatorix‘. Siemens und Bosch haben ihre Bestrebungen im Hausgerätebereich vor Jahren gebündelt, in der BSH Gmbh (Bosch-Siemens-Hausgeräte) behalten aber ihre eigenen Marken bei. Was unterscheidet nun die ‚Surpessatorix‘ von der ‚Cappucinatorix‘ für den fast vierfachen Listenpreis? Es ist erstens sicherlich die Lautstärke. Bosch ist es gelungen die Lautstärke des Mahlwerks und Brühvorgangs um gut 2/3 zur ‚Surpessatorix‘ zu vermindern. Bravo und das macht echt einen Unterschied. Zweitens kommt die Konfigurierbarkeit per Software und Display bei der ‚Cappucinatorix‘ und natürlich überhaupt ein Tetrapak mit Milch zu verwenden bei der ‚Cappucinatorix‘, die damit klar vorne liegt. Dazu kommen Detaillösungen wie der Wassertank, der von vorne gut sichtbar zeigt, wie viel Wasser in ihm ist, die versetzte Tropfschale, die Milch und Wasser effektiv trennt, die Möglichkeit normales Kaffeepulver in einer speziellen Schublade zu verwenden, die Anzeige, wie viel an Getränkemenge noch produziert und aktuell in der Tasse ist, die persönliche Individualisierung vieler Parameter, die vielen Einstellmöglichkeiten wie Brühgrad und Temperatur des Kaffees und Menge. Ich kann daher nachvollziehen, dass jemand schon mal sagen kann, dass schmeckt nicht, in den Standardeinstellungen. Ich würde mal sagen, dass diese Maschine einem Benutzer viele Möglichkeiten zur Einstellung gibt. Viele, entscheidende Parameter für den perfekten Kaffeegenuss sind einstellbar. Aber, man sollte sich damit auch auseinandersetzen. Das man die Brühbaugruppe herausnehmen und säubern kann, ist bei beiden Vollautomaten gleich, nur zeigt der ‚Cappucinatorix‘ in dem Display an, wie oft man noch Kaffee brühen kann, bis man eine Reinigung benötigt. Hier steckt also viel – durchaus – sinnvolle Elektronik drin, die wahrscheinlich auch nicht so offensichtlich im Hintergrund arbeitet. Ich habe zwar auch noch nicht die perfekte Einstellung für meinen Espresso gefunden aber ich glaube an diesen Kaffeevollautomaten, dass er das gleiche Geschmackserlebnis produzieren kann, wie meine 340 € günstige ‚Surpressatorix‘. Diese Maschinen müssen sich einfach etwas einspielen. Das dauert etwas. Für alles Andere verdient die Bosch ‚Capucinatorix‘ von mir volle 5 Sterne. Ein wirklich toller Kaffeevollautomat, der für mich schon die Krönung der Vollautomaten darstellt. Wer bereit ist das Geld auszugeben, wird nicht enttäuscht. Wenn man aber auf die Elektronik verzichten und die Milch selber mit Dampf aufschäumen möchte, dann reicht auch der viel günstigere Kaffeevollautomat von Siemens.

  7. Geschenk sagt:

    Nun also ein Kaffeevollautomat im Büro. Nachdem wir die letzten Jahre mit einer Kapselmaschine von Nespresso samt „Aeroccino“ ganz gut gefahren sind, suchten wir jetzt nach einem Update. Wir erhofften uns vor allem günstigere Verbrauchskosten und ein Plus an Komfort, hinsichtlich der Zubereitung von Latte Macchiato und Cappuccino. Jeder der schon einmal im Nespresso-System steckte wird es bestätigen können: die Geschmacksqualität stimmt, aber der Preis der Kapseln hat es in sich. Die VeroSelection-Maschine liegt im Anschaffungspreis zwar deutlich höher, aber dafür kann jede Bohne im Großpack erworben und verwendet werden. Gerade bei einem Durchsatz von ca. 10-15 Tassen am Tag, macht sich das schon bemerkbar. Dafür wird dann auch noch deutlich weniger Müll produziert, denn der Kaffeesatz kann jetzt endlich einfach kompostiert werden. Der größte Vorteil liegt jedoch in dem integrierten Milchschäumer. Jeder kann mit einem Knopfdruck seinen Lieblingskaffee zubereiten, ohne noch ein Extra-Gerät anzuwerfen. Inzwischen haben einige Kollegen sogar begonnen, die Möglichkeit zu nutzen, individuelle Kaffeeeinstellungen zu speichern. Damit wird in jeder unserer verschiedenen Lieblingskaffeetassen, die genau richtige Füllhöhe und Milch-Kaffee-Mischung erreicht. Ein Komfort, von dem wir vorher zwar nicht wussten, dass wir ihn brauchen, der uns aber vollends überzeugt hat. Kleiner Wermutstropfen: zwar besitzt das im Gegensatz zum Vorgänger nicht gerade kleine Maschinchen einige Selbstreinigungsverfahren, aber spätestens am Ende des Tages müssen die Behälter (Kaffeesatz und „Abwasser“) geleert und gereinigt werden. Der Milchschäumer lieber öfter. Das muss sich alles bei uns noch einspielen. Fazit: Große Maschine, die auch einiges zu leisten im Stande ist. Dickes Plus an Komfort: Milchschaum auf Knopfdruck der überzeugt. Reinigung ist relativ leicht, muss aber dennoch gemacht werden ;-D

  8. Geschenk sagt:

    Der Vollautomat lässt sich am Besten entnehmen, wenn man ihn auf die Seite legt. Der grosse Typen-Aufkleber ist dann oben. Dann lässt sich der Automat ganz einfach nach vorne herausziehen. Man zieht ihn am Styropor leicht nach vorne und zieht dann den Karton nach hinten weg. Jetzt befindet sich der Automat gleich in der richtigen Position. Nichts kann abbrechen oder ähnliches. Im Karton befindet sich ein kleinerer Karton mit dem Handbuch, einem Wasserhärtemesser, einem Messlöffel, der sich gut in einer Vertiefung hinter dem seitlichen Wassertank verstauen lässt. Sowie dem Milchschlauch, der rechts angesteckt wird. Nach dem man laut Handbuch die Grundeinstellungen vorgenommen hat, alles richtig befüllt und eingerichtet hat, kann es schon losgehen. Sehr gut gefallen hat uns, dass sowohl der Füllstand des Wasserbehälter als auch des Bohnenbehälters von aussen einsehbar sind. Das war bei unserer Saeco anders – hier wartete man stets auf die Anzeige auf dem Display. Das Gerät ist recht hoch und tief. Wird sich also nicht für jede Küche eignen. Der Bosch-Automat ist (bis zur Oberkante Bohnenbehälter gemessen) 38 cm hoch, 43 cm tief und 29 cm breit. Im Vergleich etwa zu einem Saeco Xelsis (ein Gerät im gleichen Marktsegment) sind die Unterschiede jedoch minimal. Der Saeco Xelsis ist 37,5 cm hoch, 40 cm tief und 28,5 cm breit. Die Grösse des Bosch entspricht also durchaus den Massen der Premium-Klasse. Sehr gut gefallen hat uns, dass der Kaffeeauslauf seitlich schwenkbar (gut für die Reinigung der Oberflächen und gut für die Hauptfunktion) und höhenverstellbar ist. Gläser bis 15 cm Höhe finden darunter Platz. Sehr gut gefällt uns auch, dass der Deckel des Wassertanks beim Befüllen am Gerät verbleibt. So muss man den Deckel nur hochklappen den Wassertank herausziehen, befüllen und dann wieder in das Gerät stecken. Nichts muss zur Seite gelegt werden. Topp. Wir finden die Füllmenge des Wasserbehälters optimal. So bleibt das Wasser immer frisch. Ein weiteres Highlight ist, dass man den Bosch vorne links mit einem einfachen Druck auf den Schalter vom Netz nehmen kann. Unsere Saeco kann nur durch das Betätigen des Kippschalters auf der Rückseite aus dem Standby genommen werden. Hervorheben möchten wir auch, dass das Gerät eine Kindersicherung hat. Hierfür einfach die Taste mit dem Tropfen-Symbol 3 Sekunden festhalten. Ein Schlüsselsymbol erscheint im Display. Der Automat arbeitet mit 19 bar. Das Gerät ist betriebsbereit wenn die Symbole für die Getränkeauswahl und die Starttaste leuchten. Bis dahin einfach dem Handbuch bzw. dem Display folgen. Sehr gut gefallen hat uns die Kombination von sechs Schaltern (mit gutem Druckpunkt) und einem Drehrad. Hier findet man ganz einfach alle Funktionen. Da das Handbuch die Funktionen sehr gut erklärt und die Bedienung sich eigentlich intuitiv erschliesst, beschreiben wir sie hier nicht näher. Zählen aber kurz die Möglichkeiten auf, die der Automat bietet: Mahlgradverstellung, sechs individuell mit Namen speicherbare Benutzerprofile, Füllmengenspeicherung, Kaffeestärke (sehr mild bis double shot), 1 oder 2 Espresso bzw. Cafe Crema, Milchkaffee, Cappuccino, Milchschaum, Warme Milch, Heisses Wasser. Bis der Automat die volle Qualität erreicht, sollte man etwas Geduld haben. Nach der dritten oder vierten Tasse ist die Crema perfekt. Das Gerät muss sich erst mal eingrooven. Der Milchschaum ist ebenfalls perfekt. Ein wenig trübt das Fehlen eines verschliessbaren Edelstahl-Milchbehälters den Gesamteindruck. Schade, dass der nicht dabei. Bei unserer Saeco war die Milchkaraffe sofort dabei. Damit alles perfekt aussieht, ist der Milchbehälter schon empfehlenswert. Aber auch ohne Milchbehälter steht der Produktion von gutem Milchschaum nichts im Wege 🙂 :). Der Schlauch kann einfach in ein anderes Gefäss gehängt werden. Sieht zwar nicht so gut aus – geht aber trotzdem ! Für den Geschmack empfehlen wir, für Regionen mit hartem Wasser einen Wasserfilter zu nehmen – das macht sich wirklich bemerkbar. Ach ja, eine winzige Schublade für gemahlenen Kaffee gibt es auch, falls mal jemand entkoffeinierten Kaffee o.ä. will, muss man nicht alle Bohnen wieder rauskramen. Noch ein Wort zur Reinigung. Hier ist nicht mehr als bei seinen Konkurrenten zu tun. Trester und Restwasser müssen alle 15 Tassen entnommen werden. Hier gibt es eine Schublade, die nach vorne gezogen wird. Milchdüse nach jedem Gebrauch reinigen. Ist sehr leicht. Zusätzlich die Reinigung des Milchsystems oder der Maschine über das Display starten. Das dauert 1 Minute bzw 8 Minuten. Entkalken des Geräts über ein Programm wenn der Automat dazu aufruft. Brühgruppe wöchentlich reinigen – die ist einfach seitlich entnehmbar und unter fliessendem Wasser abzuspülen. Wie üblich liegt keine der Reinigungskomponenten bei. Für uns ein ausgezeichneter Vollautomat. Das Fehlen des Milchbehälters führt zu keinem Abzug, weil er nicht die Funktionalität sondern nur das Aussehen einschränkt. Und besonders leise ist das Teil auch noch. Von uns die vollen 5 Sterne.

  9. Geschenk sagt:

    Wohl jeder leidenschaftliche Kaffeetrinker wird sich irgendwann die Frage stellen, gönne ich mir einen Kaffeevollautomaten oder sind die oft recht teuren Geräte nur ein Spleen? Für Kaffeefans gibt es inzwischen eine breite Angebotspalette, die von Kapsel- oder Padmaschinen, bis hin zu eben Kaffeevollautomaten reicht, die einem das baristanische Rundumsorglospaket versprechen. Mt dem Kaffeevollautomaten Bosch VeroSelection 300 kommt ein solches Gerät in die heimische Küche. Entsprechend gespannt waren wir, als wir die Maschine aus der Verpackung entnommen haben. Als erstes fällt das Edelstahl-Design ins Auge, dass dem Automaten ein hochwertiges Aussehen gibt. Beim Aufstellen sollte man darauf achten, links und rechts ausreichend Platz zu haben. Auf der linken Seite befindet sich der Wassertank, an den man herankommen muss (auch um den Wasserfilter zu wechseln), auf der rechten Seite befindet sich die Brüheinheit, die ebenfalls regelmäßig gereinigt werde muss. Erwähnenswert ist an dieser Stelle, dass sich hinter der Klappe ein kleines Fach befindet, in der die Kurzanleitung des Automaten verstaut werden kann. Die erste Inbetriebnahme ist ganz einfach. Gerät einschalten und den Anweisungen auf dem rot beleuchteten Display (welches das edle Design untermauert) folgen. Die Werkseinstellung für die Wasserhärte liegt bei 4, kann jedoch individuell verändert werden. Auch für das Mahlwerk ist eine Werkeinstellung vorgenommen worden. Auch diese kann – Achtung: bei laufendem Mahlwerk – verändert werden. Gespannt waren wir jetzt auf die einzelnen Ergebnisse. Folgende Punkte bietet das Menü des Kaffeeautomaten: 2 x Espresso 2 x Café Créme Espresso Café Créme Macchiato Cappuccino Milchschaum Warme Milch Heisswasser Da die Ergebnisse eines solchen Automaten natürlich auch von den Kaffeebohnen abhängig sind, haben wir uns für die Testläufe für folgende Kaffeesorte entschieden: Melitta Bella Crema – Selektion des Jahres mit Tansania Nyanja Bohnen. Die Ergebnisse des Kaffeevollautomaten sind in allen Bereichen mehr als überzeugend: Espresso: klein, stark, schwarz. Der Druck von 19 bar zaubert einen wundervollen Espresso in die Tasse. Besser schmeckt dieser bei meinem Lieblingsitaliener auch nicht. Café Créme: Der „normale“ Kaffee, den ich vor der Arbeit, zum Frühstück oder einfach zwischendurch trinke. Das alles ohne Milch oder andere Zutaten. Und spätestens jetzt merkt man, was ein solcher Kaffeeautomat leisten kann. Ich bin mir sicher, dass ich künftig keinen normalen Filterkaffee mehr trinken möchte. Macchiato: Zu einem perfekten Latte Macchiato gehört natürlich Milchschaum. Kein Problem. Der Milchansaugeschlauch wird an das Milchsystem angesteckt und in einen Behälter mit Milch gesteckt. Den Rest erledigt der Kaffeevollautomat alleine – mit einem wirklich tollen Ergebnis. Der Milchschaum ist von der Konsistenz so, wie man es auch in einer Kaffeebar erwartet. Cappuchino: Auch hier kann ich nur Gutes sagen: Beim Cappuccino ist ja der Kaffeeanteil höher als beim Latte Macchiato. Dies berücksichtigt der Automat und zaubert einen starken und sehr aromatischen Cappuccino in die Tasse. Warme Milch. Sind Kinder im Haus, kann diese Option eine Möglichkeit sein, um auf die schnelle einen Kakao zuzubereiten. Allerdings ist die Milch auch wirklich nur trinkwarm. Heisswasser: Gerade für die kommende Erkältungszeit kann es hilfreich sein, sich auf die schnelle einen Tee oder einen heißen Holunder zu machen. Auch dafür ist diese Funktion geeignet. Was gibt es noch zu den Einstellungen zu sagen? Die Kaffeestärke kann individuell eingestellt werden. Insgesamt sind zudem sechs individuelle Benutzerprofile möglich, in denen die gewünschten Kaffee- und Heißwassertemperaturen gespeichert werden können. Natürlich ist auch der Reinigungsaspekt ein wesentliches Element eines solchen Vollautomaten. Nach jeder Cappuccino oder Latte-Zubereitung sollte das Milchsystem (bestehend aus Oberteil, Unterteil, Milchansaugschlauch) gereinigt werden. Alle weiteren notwendigen Reinigungsschritte werden im Display angezeigt und sind leicht und verständlich auszuführen. Fazit: Aus dem Stand hat dieser Kaffeevollautomat von Bosch unsere bisherige Caffissimo-Maschine aus der Küche vertrieben. Nach knapp vierwöchigen Dauereinsatz kann ich nur Gutes berichten. Die Handhabung ist sehr einfach und verständlich und die Kaffeeergebnisse wirklich überragend gut. Sollte es in den kommenden Wochen und Monaten zu negativen Aspekten kommen, werde ich diese ergänzen. Ansonsten werden wir uns weiterhin an verschiedensten Kaffeearomen erfreuen.

  10. Geschenk sagt:

    Wir haben diesen Kaffeevollautomaten bzw. das Modell TES 803F9DE Vero Selection Exclusiv am 28.11.2015 gekauft, allerdings nicht bei Amazon sondern als Black Friday Schnäppchen in einem lokalen Elektronikmarkt für 699€. Aus meiner Sicht ist es das identische Modell, allerdings hatte unseres noch den doppelwandigen Edelstahl 0,5l Milchbehälter (hier für ca. 45€ zu kaufen) inklusive. Es ist unser aller erster Kaffevollautomat, vorher haben wir ganz normalen Filterkaffee aufgebrüht. Da wir diesen nicht mehr so richtig vertragen haben, mutierten wir ca 1 Jahr vor dem Kauf des Automaten zum überwiegenden Teetrinker. Nachdem wir im November 2015 in einem Urlaub mit Freunden und Kaffeevollautomat (Delonghi) die Vorzüge schmecken konnten, haben wir uns zum Kauf entschlossen. Meine größten Bedenken gegenüber den Kaffeevollautomaten waren im Vorfeld: großer Reinigungsaufwand, bzw. im Inneren verschimmelte Kaffeereste, ranzige Milchfettrückstände im Milchsystem schneller Verschleiß der Brühgruppe, hohe Folgekosten ein Muss für mich war eine sehr gute Milchschaumqualität Über die grundsätzlichen Eigenschaften ist in den anderen Rezessionen schon viel geschrieben worden, das möchte ich hier nicht wiederholen. Alle Neueinsteiger möchte ich gerne an meinen Erfahrungen nach 2 Monaten intensiven Gebrauch teilnehmen lassen. Die Gründe für die Auswahl dieses Modells waren neben den guten Bewertungen: die Brühgruppe lässt sich zur Reinigung komplett rausnehmen, die Milch kommt nicht mit dem Inneren des Automaten in Berührung, alle Teile die mit Milch in Berührung kommen, können zur Reinigung abgenommen werden. Bosch gewährt bei diesem Automaten 2 Jahre oder 15000 Tassen Garantie. Unsere Maschine ist auch für den Gebrauch im kleingewerblichen Bereich zugelassen (Büro, Bäckerei, etc). Mit den sonst bei vielen Herstellern üblichen 5000 Tassen Garantie wären wir nicht hingekommen. (Schon bei 7 Tassen täglich kommt man auf über 5000 Tassen in 2 Jahren!!) Der Wasserbehälter fasst 2,4l und ist damit größer als fast bei allen anderen Herstellern, ich wollte nicht mehrmals am Tag auffüllen müssen. Der Automat sieht sehr edel aus und passt gut in unsere Küche mit mehreren Edelstahlgeräten. Erfahrungen mit der Reinigung des Automaten: Täglich: Unten im Gerät ist über die volle Breite und Länge eine Tropfschale (Wasserauffangbehälter) in der wiederum eine Kunststoffbox steht in die die Kaffeepresslinge fallen. Diese Tropfschale leere ich jeden Abend, spüle sie kurz ab und lasse sie über Nacht außen stehen. Zusätzlich wische ich den Bereich in dem die Tropfschale war im Automat kurz aus und trockne nach. Das Milchsystem rechts wird vom Automat abgezogen, der Kopf des Milchaufschäumers kann durch eine leichte Drehung geöffnet werden. Das Abspülen geht jetzt ganz einfach. Zum Schluss reinige ich noch den Schlauch und das Rohr (den Schlauch mit einer Minibürste) und fertig ist die Aktion. Alles in allem dauert das nur wenige Minuten. Zusammengesetzt wird alles dann erst am nächsten Morgen. Wöchentlich: Jedes Wochenende erfolgt zusätzlich die große Reinigung. Dazu wird die Brühgruppe entnommen und gereinigt (unter starkem Wasserstrahl in der Spüle abbrausen). Zusätzlich entferne ich die Filterkaffee -Schublade um dann mit einem Pinsel die Reste des gemahlenen Kaffees zwischen Mahlwerk und Brühgruppe entfernen zu können (einfach nach unten kehren, wenn die Brühgruppe entnommen ist, kann man den Restkaffee in die Tropfschale pinseln). Die Wand hinter der Brühgruppe wird mit einem feuchten Mikrofasertuch gereinigt. Dann gibt es noch einen Spalt zwischen Brühgruppenaufnahme und dieser Wand in den sich gerne Kaffeereste verirren. Da man in diesen Spalt nicht mit einem Lappen kommt, nehme ich eine Spritze und spüle diesen Bereich mit Wasser durch. Zuletzt wird noch der Wasserbehälter gereinigt. Diese Reinigungsprozedur dauert mit etwas Routine ca. 10 Minuten. Das Milchsystem kann nach Benutzung auch automatisch gereinigt werden bzw. der Automat fordert diese Reinigung ein wenn nach dem ersten Getränk seit längerem kein Milchgetränk mehr bezogen wurde. Dazu wird eine Tasse unter den Milchauslauf gestellt, das Milchauslaufrohr in die Tasse und per Tastendruck dann mit Heißdampf / Heißwasser gespült. Der Automat reinigt sich insgesamt gerne, nach dem Einschalten und vor dem Ausschalten reinigt er sich mit heißem Wasser. Wer die Tropfschale nicht mehrmals täglich leeren möchte, sollte eine Tasse unter den Auslauf stellen. Der Wasservorrat von 2,4 Liter reicht bei uns (2 Personen 7-8 Kaffepötte pro Tag) gerade so über den Tag. Der Automat steht bei uns unter den Oberschränken und rechts bündig am Hochschrank. Zur wöchentlichen Reinigung und Entnahme der Brühgruppe drehe ich den Automat nach links damit ich gut an die Wartungsklappe komme. Bei dieser Gelegenheit wird dann auch gleich bequem Kaffee nachgefüllt. Da der Automat ja ziemlich hoch ist, ist das Kaffee auffüllen unter dem Oberschrank etwas umständlich. Ich benutze mittlerweile eine „Mehlschaufel“ zum Einfüllen. Aus der Tüte schütten geht nur wenn diese noch recht voll ist. Einen Wasserfilter benutzen wir nicht, da dieser ja auch wieder eine potentielle Keimquelle darstellen kann. Ich koche abends mit einem Wasserkocher Wasser ab, das filtere ich durch einen normalen Kaffeefilter und fülle es dann in den Wasserbehälter, damit ist das Wasser zumindest teilweise entkalkt (Das wird nicht vom Hersteller vorgegeben oder empfohlen, wir denken aber dass man damit das Verkalken des Heizelementes hinauszögern kann). Unser Fazit nach 2 Monaten: wir geben den Automat nicht mehr her, schade dass wir uns das Gerät nicht schon früher zugelegt haben. Extrem gut schmeckende Kaffeespezialitäten, sehr gut verträglich, super Milchschaum, aus meiner Sicht wenig Reinigungsaufwand und ein gutes Gefühl bezüglich der Hygiene.

  11. Geschenk sagt:

    Äußeres: – Maschine wird gut und sicher verpackt geliefert – Farbe: Schwarz/Silber, zeitloses Design – sehr schön anzusehen. – Verarbeitung hochwertig, exklusiv – Größe noch akzeptabel für mich – Front in Edelstahl – der Rest aus Kunststoff. – Maße: 385 × 301 × 458 mm – Leistung 1600 Watt – Gewicht ohne Füllung 10-12 kg – Kabellänge 1 m, in der Maschine versenkbar – Wassertank: 2 l, 2,4 l wenn kein Filter enthalten. – Maschine kann mit Britta Filter genutzt werden (dieser ist etwas teuer) – Bohnen Tank: ca. 300 g – sieht auf dem Edelstahl, wie auch auf dem Schwarz jeden Fingerabdruck. – An- beziehungsweise Ausschalter ist auf der linken Seite unten – nicht vorne am Display. – im Lieferzubehör sind keine Filter enthalten. – im Zubehör gibt es einen Teststreifen für die Wasserhärte Kontrolle. – Hersteller garantiert 15.000 Tassen – auch mit enthalten: ein Kaffeeschöpflöffel – dieser dient auch zum Einsetzen der Filterkartusche. Zur Bedienung – beim erstmaligen Anschalten ist die voreingestellte Sprache in Englisch. – Man wird aber gleich gefragt, in welcher Sprache man weiter machen möchte – Man sollte sich die Bedienungsanleitung dazu holen. – Bedienungsanleitung mehrsprachig. – Maschine führt einen durch das Programm – mit der Bedienungsanleitung sehr einfach. – relativ schnell die Voreinstellung gemacht. Einstellmöglichkeiten – Wassertemperatur kann eingestellt werden – Kaffeemenge kann eingestellt werden. – Kaffee-Aroma kann bis Stärke fünf eingestellt werden, auch doppelt möglich – Menge kann in Milliliter – klein, mittel – eingestellt werden. – Displaybeleuchtung heller und dunkler einstellbar – Display Beleuchtung ist rot, klar, gut lesbar – es kann eingestellt werden, zu welchem Zeitpunkt die Maschine abschalten soll. – was ganz besonders ist bei diese Maschine: man personalisierte Eingaben machen, zum Beispiel beim Espresso kann man die Füllmenge einstellen. Man kann auch personalisieren, welche Menge man möchte. Das kenne ich von keiner Maschine bisher – Kaffeetemperatur kann in normal, hoch, maximal eingestellt werden. – viele Einstellmöglichkeiten um den für sich perfekten Kaffee zu erhalten. Sonstiges – wir hatten vorher eine Secco Intelia, diese ist im Vergleich zu der Bosch fast doppelt so laut. – Was mich hier fasziniert: die Maschine ist relativ leise. Auch das Mahlwerk ist angenehm leise. – Angenehm: das Mahlwerk ist aus Keramik. – es gibt ein Drehrad und Pfeiltasten auf dem Display zum Einstellen – die meisten Einstellungen macht man über das Rädchen – negativ aufgefallen ist mir, dass die Einstellung des Mahlwerks von grob nach fein keinen Zwischenstopp aufweist, beziehungsweise nicht einrastet. – vom ersten Einstellen bis zum ersten Kaffee geht es wirklich nicht lange, was ich sehr positiv finde. – beim Herausnehmen der Brüheinheit habe ich dahinter noch eine kurz Anleitung entdeckt. – Das Pulverfach ist komplett herausnehmbar. – alle Teile, die man abnehmen, kann sind spülmaschinenfest – außer die Brüh-Einheit – was auch nicht enthalten ist, ist ein Reinigungs/Entkalkung Set, dies muss separat gekauft werden. – der Tresterbehälter ist etwas klein, die Menge, die er aufnimmt, ist aber noch in Ordnung. – bei einem Cappuccino hat sie circa 110 ml Milch verbraucht. – was bei dieser Maschine auch toll ist: durch die zwei Mahlwerke enthält der Kaffee weniger Bitterstoffe. – Der Kaffeetrester kommt relativ trocken und gepresst in den Behälter. Trinkgenuss – Der Kaffee hat mir sehr gut geschmeckt, er war sehr heiß. – Der Milchaufschäumer hat sehr gut funktioniert, die Milch wurde schön cremig. – auch beim Cappuccino wurde die Milch sehr schön cremig,und er hat auch sehr gut geschmeckt. – Kaffee Crema ist auch sehr gut, es gibt eine richtig schöne Schaumschicht. Mein Fazit Ich finde das Gerät sehr gut. Preisleistung finde ich noch in Ordnung – es gibt wesentlich teurere Geräte. Natürlich gibt es auch günstigere. Ich kann die Maschine guten Gewissens weiter empfehlen. Vergebe vier Sterne

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