Bosch BGS6ALL Bodenstaubsauger Roxx’x mit XXL-Polsterdüse EEK A, moon blau
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Bosch BGS6ALL Bodenstaubsauger Roxx’x mit XXL-Polsterdüse EEK A, moon blau

Küchen- und Haushaltsartikel online – Bosch BGS6ALL Bodenstaubsauger Roxx’x mit XXL-Polsterdüse EEK A, moon. .
Vollautomatisches SelfClean System mit SensorBagless Technology für konstante Leistungskontrolle RobustAir System für ein breites Spektrum an Schmutzarten Lifetime Air Clean HEPA Hygienefiltersystem inkl. Waschbarem HEPA Ausblasfilter Keine Folgekosten dank Lifetime-Materialien 3 l Staubbehältervolumen


Produktbeschreibung des Herstellers

BGS6PRO4 BGS6ALL BGS61430
Besonderheit HomeProfi-Variante mit umfangreichem Zubehör Sehr starke Reinigungsleistung Allrounder
Energieeffizienzklasse B A E
Emissionsklasse A A A
Teppich- /Hartboden- reinigungsklasse A / A C / C C / C
Gerätefarbe: titanium moon blue weiß
Betriebsgeräusch: 75 dB(A) 75 dB(A) 75 dB(A)
Besonders leise umschaltbare Rollendüse
Hartbodendüse _ _
2in1-Kombizubehör: Polsterdüse, Fugendüse
Spezialzubehör Turbodüse, XXL Polsterdüse, Extra lange Fugendüse, Gewebe-Saugschlauch XXL-Polsterdüse XXL-Polsterdüse

14 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich bin seit 10 Jahren ein Fan beutelloser Staubsauger und habe bisher einen Dyson benutzt. Nach 10 Jahren und schwerem Missbrauch als Baustellenstaubsauger hat er aber leider aufgegeben. Daher habe ich die Ankunft des Roxx’x herbeigesehnt (meiner hing im Poststreik fest und der alte hat den Geist aufgegeben)! Testsieger, dass muss doch was sein, dachte ich. Dann stand da der Paketbote mit einem so enorm großen Paket, dass ich ein Spielhaus für eine 2jährige draus bauen könnte! Schwer war es auch noch. Dazu später mehr Erste Installation: Das geht rein intutitiv. Schlauch einstöpseln, Teleskopstange dran und dann noch die Bodendüse. Bei meinem Exemplar waren die Arretierungsnasen für den Schlauch an den Sauger selbst durch den Transport so verbogen, dass initial kein Einrasten stattfand. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl und einem stumpfen Messer konnte ich die Nasen ausbiegen, so dass es doch noch zum „Click“ gekommen ist, und damit zur Einsatzfähigkeit. Sonst wäre hier schon Schluss gewesen. Im Zubehör enthalten sind: eine Polsterdüse, eine Gardinendüse, eine Fugendüse und eine ausführliche Bedienungsanleitung in Papierform (ist heute nciht mehr die Regel, viele Hersteller verweisen aufs Internet) Erster Eindruck: Der Roxx’x ist riesig! Ein Bobbycar kommt kompakter daher. Wer also nicht viel Stauraum hat, sollte sich vielleicht ein anderes Modell aussuchen. Der Kunststoff wirkt wertig und ist sehr sauber verarbeitet. Der Roxx’x ist sauschwer! Wäre da nicht der wirklich hervorragend durchdachte Tragegriff wäre das Gewicht für mich ein No-Go! Erste Inbetriebnahme: Stecker rein und los. Ähm nö! Denn ich konnte den An-Schalter nicht finden. Nach einem Blick in die Bedienungsanleitung habe ich dann bemerkt, dass der Drehschalter für die Saugstärkeregulierung sich auch drücken lässt und man den Sauger damit an und ausschalten kann. Alles weitere geht intuitiv. Die Pictogramme zur Saugstärkeregulierung sind selbsterklärend, wer sich aber nicht sicher ist, was man mit dem „Sessel“ saugen sollte, der schaut eben in die Bedienungsanleitung. Saugleistung und Perfomance: Der Griff zum Saugen ist genial. Er liegt gut in der Hand und ist so ergonomisch geformt Auch zum Tragen hat Bosch mitgedacht und den Roxx’x mit einem klappbaren Henkelgriff ausgestattet (siehe Bilder) Leider ist dafür auf einen Griff verzichtet worden, mit dem man den „stehenden“ (auf der Seite wo das Stromkabel rauskommt stehend) Sauger heben kann. Das ist echt unpraktisch beim Verstauen, denn da der Roxx’x groß ist, wäre es praktischer ihn stehend zu lagern, nur leider kann ich ihn stehen nicht in seine Ecke heben. Das Stromkabel ist schön lang. Ich kann 100qm Grundfläche ohne umstöpselnsaugen, wenn ich meine Steckdose mittig auf den 100qm wähle. Ich bin gespannt, wie lange es der Mechanismus zum Kabel aufwickeln tut, denn es gibt keine Taste sondern man muss (wie ich es sonst nur von Maßbändern kenne) leicht und kurz herausziehen und dann loslassen. Dann geht es mit Schwung, dass man sich vor dem heranschnellenden Stecker in Sicherheit bringen muss. Sollte das Kabel in Schlaufen liegen, wird das einziehen deutlich behindert. Die Teleskopstange ist sehr lang. Selbst Menschen über 1,90m werden bequem damit saugen können, ohne sich krumm machen zu müssen. Das Gewicht ist echt ein Problem. Wir wohnen in einem Haus über 3 Etagen und da ist das hoch und runter schleppen trotz des ergonomischen Henkeltragegriffs kein Vergnügen! Auch das Absaugen der Treppen wird zum Kraftakt, vor allem, weil der Roxx so groß ist, dass der nur unsicher auf den Stufen steht. Laut Bedienungsanleitung soll man seine Treppen von unten nach oben saugen und den Sauger dabei unten stehen lassen, durch die sehr lange Teleskopstange, sollte es möglich sein bis zu 15 Stufen zu saugen. Hab ich probiert und ja, es gehen so 7 Stufen, danach musste ich den Sauger nachholen. Fliesen saugen sich ganz hervorragend. Die Saugkraft ist stark genug (und das ist noch nicht maximalstärke!), dass im Bad auch die Haare an den Rändern mit eingesaugt weren. Decken und Wände absaugen ist wieder schweißtreiben, aufgrund des hohen Gewichts der Multifunktionsdüse und des Griffs. Selbst ohne Düse oder mit der Gardinendüse bleibt es Schwerstarbeit aufgrund des Griffgewichts. Teppich lässt sich gut saugen. Sowohl Auslege- als auch Verlegeware. Was nach dem Absaugen im Staubauffangbehälter landet ist erschreckend und lässt mich in Erwägung ziehen, alle Teppiche rauszuwerfen! Die Polsterdüse hat sich hervorragend bewährt. Aufgrund der Breite lassen sich Matratzen und die Couch in windeseile absaugen. Und auch hier ist es erschreckend, was da raus kommt! Reinigung: Bosch empfiehlt den Staubbehälter nach jedem Saugen zu leeren. Ich auch, aus hygienischen Gründen! Der Hepa Filter muss alle paar Jahre ausgetauscht werden, dass ist aber bei allen Herstellern so. Das Flusensieb kann man ausklopfen oder frei zupfen, wenn es arg zu geknöselt ist, was eher nicht passiert, wenn man nach jedem Saugen den Behälter leert! Roxx’x hat eine Anzeige, wann die Filter gereinigt werden müssen und hat dafür ein Autocleanprogramm, dass sich zusätzlich noch manuell aktivieren lässt. Hier soweit alles kinderleicht und bedienerfreundlilch. Fazit: Groß, schwer und damit nix für zarte Hausfrauen mit wenig Stauraum. Saugstark, einfach zu bedienen, gut zu reinigen, qualitativ gut verarbeitet und wertig, sinnvolles Zubehör im Lieferumfang, extrem lange Teleskopstange und damit sinnvoll für Hausfrauen/männer mit kräftigen Oberarmen und viel Stauraum

  2. Geschenk sagt:

    Ich hab mich wirklich tagelang mit Staubsauger auseinandergesetzt. Mit Staubsauger verhält es sich so: Es gibt Keinen der wirklich perfekt ist. Auf den Punkt gebracht. Bei jedem gibt es was auszusezten. Noch immer schafft es die Industrie nicht alle diese kleinen unangenehmen Nebenersscheinungen auszubessern. Ich haben mich für den Bosch entschieden, da Dyson far to way zu teuer ist für den Plastikramsch den Dyson bietet. (Schon alleine die Auswechseltrommel wird mit einem winzigen Plastikteil eingerastet, welches schon bei der Vorführung nicht geklappt hat und wo du Angst und Bange hast, dass dieser jeder Zeit abbricht. Und das bei einem 500.- e Gerät) Also nein! Daher eine Alternative: Siemens, Bosch, oder Philips waren in den Ratings TOP! Philips hatte ich davor und war extrem enttäuscht. Nach einem Jahr ging die Leistung runter, stinkt und das Material was schlecht. Nach hin und her habe ich mich doch für den Bosch Markenstaubsauger entschieden. Wichtig für mich war der Hepa Filter. Ich hasse nichts mehr als wenn es hintern rausbläst und die Wohnung wieder nach Feinstaub riecht. Das klappt einiger Massen beim Bosch. er ist allerdings tatsächlich ein Viech! Etwas dick und schwer. Nicht allzuschwer aber auch nicht leicht. Er ist nicht laut (war auch ein Kriterium!!!) aber auch nicht TOP leise (welcher ist das schon?), saugt einwandfrei aber es gibt ein paar Abstriche: Also wie bei jedem ist die Aufhängung an der Seite (also da wo man das Teil einhängt) sau schlecht gemacht, es wackelt wie bei Allen. Ich versteh nicht warum man da nicht eine ordentliche Aufhängung produzeiren kann. So fliegt das Seitenteil immer gleich herum, wenn du den Sauger trägst. Nur eine Frage der Zeit wann das komplett abbricht. Man bekommt zwar ein Sofazubehör mit, aber keine Bürste, keinen ordentlichen Parkettaufsatz und kein Fugenteil. Ist für mich ein glattes Minus. Die auswechselbare Trommel ist gut gemacht und es passt auch viel mehr Schmutz rein als bei Dyson und Co (wo genau das ein Witz ist), allerdings wenn man ihn leert, sollte es nicht gerade der/die machen die Staubempfindlich ist und wegen dem Grund kauft man sich das Teil eingentlich, da staubs raus als würdest du in einer Wolke versinken. Das war sogar beim Philips besser gelöst. Nicht os das man das nicht vorsichtig machen kann, aber die Trommel ist halt größer und der Staub fliegt durch die Gegend. Also eher mit Mundschutz!!! Alles in Allem und trotzdem glaube ich endlich einen Staubsauger gefunden zu haben, mit dem ich einiger Maßen zufrieden bin. Bosch halt. Ich hoffe er hält lange und enttäuscht nicht. Saugen tut er ja herrvorragend. Deswegen bekommt er auch 4 Sterne

  3. Geschenk sagt:

    Ich habe den Staubsauger im Sommer 2015 gekauft. Anfangs war alles in Ordnung, die Saugleistung stimmte und er war nicht allzu laut. Nach einem halben Jahr fing die Saugleistung extrem an zu sinken. Alle Filter wurden gereinigt und mögliche Fehlerquellen untersucht, aber es tat sich nichts. Mittlerweile ist er 1 Jahr alt und er ist so laut, dass ich diesen Staubsauger garnicht mehr benutze. Die Lautstärke erinnert an einen Flugzeugstart. Außerdem ist das Entleeren des Staubfängers nicht so einfach wie beschrieben. Der Staubsauger stößt zudem dauerhaft Staub durch den Filter wieder aus, obwohl er gereinigt und ordnungskonform eingesetzt wurde. Ich bin auf jeden Fall sehr unzufrieden, dass ein Gerät für 260 Euro nach einem Jahr die Funktion aufgibt. Ich kann diesen Staubsauger keinesfalls empfehlen, sondern im Gegenteil nur stark vom Kauf abraten.

  4. Geschenk sagt:

    Das Einzige was bei dem beutellosen Boschstaubsauger positiv zu bewerten ist, ist der kraftvolle Motor und das beim Saugen tatsächlich kein Staub herausdringt und das er auch gut den Schmutz aufsaugt. Aber, das Entleeren der Staubauffangkammer, besonders das Reinigen des Filters ist eine absolute Zumutung. Vor einem Jahr habe ich den Staubsauger gekauft und unterschiedliche Versuche den Staub möglichst wenig staubend zu entnehmen scheiterten total. Mit einem Beutelstaubsauger ist mir so etwas nicht annähernd passiert. Auch wenn man es mit dem Ausspülen des Filtermittelteils versucht (muss ja anschl. aber mehr o. weniger lange austrocknen) ist das alles sehr zeitraubend und nervig, da sich der Staub dennoch nicht ohne weiteres aus den Falten des Filters ausspülen lässt.- Wer noch keine Stauballergie hat, bekommt hierbei dafür also eine gewisse Chance, falls er beim Entleeren des Staubs nicht am besten gleich „alles unter Wasser“ setzt! Die praktische Handhabung ist auch unmöglich. Der Sauger ist ziemlich schwer, der Schalter hat für die einzelnen Stufen keine Raster, d.h., dass er sich alleine hoch und runter schaltet, wenn man z. B. beim Saugen ihn versehentlich mit dem Schlauch berührt während des Hin-und Her-Hantierens. Noch div. Unpraktisches, wie ich es zuvor bei keinem anderen Sauger erleben musste…. Ich ärgere mich sehr, den relativ teuren Sauger nicht gleich zurück geschickt zu haben. Doch ich hoffte zu lange das Unangenehme irgendwie ausgleichen zu können….

  5. Geschenk sagt:

    Der muss ja klasse sein, denkt man sich. Obere Preisklasse, bulliges Aussehen, zudem Testsieger bei Stiftung Warentest. Bestens. Schauen wir mal genauer hin. Das Ergebnis der Stiftung Warentest ist erfreulicherweise recht aktuell, veröffentlicht in Ausgabe 6/2015. Die Note „gut“ mit glatten 2,0 Punkten stimmt jedoch verdächtig. Richtig: Der Roxx’x (wer kommt denn auf so einen bescheuerten Namen?!) ist Erstplatzierter unter gerade mal vier getesteten beutellosen Bodenstaubsaugern. Nun gut, im selben Test wurden auch 13 konventionelle Staubsauger mit Beutel unter die Lupe genommen. Aber das ist für einen direkten Vergleich nicht ausreichend aussagekräftig. Das Ergebnis fußt auf der Auswertung in vier Einzelkategorien, die in ihrer Relevanz prozentual verschieden gewichtet sind: Saugen (45%), Handhabung (30%), Umwelteigenschaften (15%) und Haltbarkeit (10%). Hier kurz der Gegenvergleich: Wie wertet die Stiftung Warentest den „Roxx’x“, und welche Erfahrungen habe ich mit ihm gemacht? Saugen: Note „gut“ (2,0). Auf höchster Saugstufe habe ich gleich einen Schreck gekriegt, weil das Monstrum fast einen Teppich verschluckt hätte. Runterschalten und mit der aufsetzbaren Fugendüse in die Ecken gehen: klappt super. Auch größere Objekte wie Papierschnipsel und Kirschkerne (wo kommen die denn her?) verschwinden im Nu im Vakuum. Staub wird flächig mit der Rollendüse aufgenommen. Handhabung: Note „befriedigend“ (2,7). Die Note „befriedigend“ mochte ich in der Schule gar nicht. Sie hängt irgendwo mittendrin, zwischen einer 2 und einer 4 und weiß so recht gar nicht, was sie will. Damals dachte ich immer an die FDP: mittelmäßig, blass, ungelenk. Genau das ist der Bodenstaubsauger BGS6ALL: ungelenk. Seine Ostereierform und sein Gewicht von 8,4 kg machen ihn in der Raumbewegung wenig flexibel. Der Aktionsradius von 11 m relativiert dieses Manko nur gering. Die aufsteckbaren Düsen lassen sich dagegen leicht handhaben. Umwelteigenschaften: Note „sehr gut“ (1,3). Eindeutig der größte Pluspunkt von meiner Seite. Für ein solch saugstarkes Gerät ist das Erreichen der Energieeffizienzklasse A mit einem jährlichen Verbrauch von 28 kWh für jeden umweltbewussten Käufer ein starkes Argument. Auch der eingebaute Hochleistungs-Hygienefilter spielt in der Klasse A mit, nämlich in der sogenannten Staubemissionsklasse. Klasse! Die automatische Selbstreinigung trägt dazu bei, die hohe Effizienz dauerhaft ohne Partikelstaus zu gewährleisten. Haltbarkeit: Note „sehr gut“ (0,8). Darüber kann ich nach kurzer Testzeit natürlich noch nichts sagen. Stiftung Warentest setzt seine Testobjekte auf automatisierten Prüfständen brutalen Dauerbelastungen aus. Ich gehe davon aus, dass sich die gute Verarbeitung aller Teile, die man tatsächlich auf den ersten Blick sieht, dauerhaft auszeichnet. Stabiler Korpus, dicht schließender Behälter, belastbare Rohrgelenke etc. dürften zur Supernote beigetragen haben. Fazit: Spitzenprodukt, aber etwas schwerfällig. Wer ein Haus mit verschiedenen Etagen sauber kriegen muss, sollte ans Schleppen denken. Sonst heißt das Ding plötzlich nicht „Roxx’x“, sondern „Suxx’x“.

  6. Geschenk sagt:

    Dieser Staubsauger gehört nicht umsonst zu den Testsiegern, er ist im Moment einer der sparsamsten und effizientesten Staubsauger unter seinen beutellosen Kollegen. Im Vergleich zu anderen Staubsaugern punktet der Bosch BGS6All zuerst einmal mit einem sehr niedrigen Energieverbrauch, die Energieeffizienzklasse A mit einem angegeben jährlichen Verbrauch von 28kWh ist natürlich super! Ein nicht ganz unwichtiger Aspekt für mich, da ich in einen großen Haushalt mit etlichen Haustieren täglich genügend Zeit mit Staubsaugern verbringe. Auch wer Asthmatiker ist oder mit Allergien zu kämpfen hat, ist mit diesem Gerät sicher gut bedient, da er in der Staubemissionsklasse A mitspielt. Die Filtermaterialien sind waschbar, der leistungsfähige Hygienefilter sorgt für eine gute Raumluft. Diese SensorBagless-Technologie, das Herzstück des Staubsaugers, überwacht mit Sensoren die permanente Reinigungsleistung. Ein Nachlassen der Reinigungskraft konnte ich auch nach längerem Gebrauch wirklich nicht feststellen, die Ergebnisse bleiben gut, es wird auf allen Böden gleichbleibend effizient gereinigt, auch wenn der Staubbehälter schon sehr voll ist. An meinem Teppich saugt er sich sich sogar manchmal richtig fest, dann muss ich am Drehregler die Saugkraft regulieren, schon gehts ohne Probleme weiter. Tierhaare, Schmutz und Staubpartikel werden wie versprochen, mit extremer Leistung aus den tiefsten Verstecken geholt – super. Die angepriesene überdurchschnittliche Saugkraft und Leistung bei geringem Energieverbrauch scheint nicht nur ein Marketing-Gag zu sein. Der Staubsauger arbeitet jetzt nicht extrem leise, das Betriebsgeräusch (angegeben mit 75dB bei höchster Stufe) ist nicht zu überhören, das stört mich persönlich wenig, ich hatte auch schon lautere Geräte mit weniger Saugkraft. Die Handhabung finde ich insgesamt sehr gut und problemlos, das Zubehör und die Ausstattung ist ausreichend, auch wenn zu diesem Modell zusätzliche Bürsten angeboten werden, ich bin mit dem gebotenen Lieferumfang für alle Zwecke gerüstet. Positiv ist die hervorragende Verarbeitung, die qualitativ hochwertig wirkenden Materialien, besonders das Parksystem scheint einiges auszuhalten im Vergleich zu anderen Geräten, die Verbindungsteile wirken sehr stabil – sollte sich mein Eindruck nicht bestätigen, werde ich nachträglich berichten. Den einzigen Wehrmutstropfen an diesem tollen Gerät sehe ich am Gewicht, mit knapp 10 kg (betriebsbereit ausgerüstet bringt der Staubsauger so viel auf die Waage) muss der Nutzer ganz schön schleppen, wenn er auf verschiedenen Etagen zum Einsatz kommen soll und getragen werden muss. Der Zusammenbau der Einzelteile, die Bedienung und Handhabung ist erwartungsgemäß unkompliziert, auch das Leeren des Staubbehälters finde ich einfach und problemlos, bei Windstärke 8 empfiehlt sich das Ausleeren nicht, aber wer den Umgang mit beutellosen Geräten kennt, weiß sich zu helfen. Das besonders lange Kabel lässt extrem viel Bewegungsspielraum, die Teleskop-Stange ist sehr lang, ein Plus für große Menschen. Der große Aktionsradius ist im Einsatz sehr gelungen. Die Optik und Farbe ist natürlich Geschmackssache, mir gefällt das schnörkellose Design in dieser dunkelblauen Farbe gut. Das Gerät sieht schick und edel aus. Ein insgesamt hochwertiger Staubsauger mit überdurchschnittlicher Leistung, der ohne Nachfolgekosten auskommt, extrem wenig Strom in der Energieeffizienzklasse A verbraucht und trotzdem sehr gründlich arbeitet! Wer Allergiker oder Asthmatiker ist, findet in diesem Staubsauger sicher ein super verarbeitetes, leistungsstarkes Gerät, das den höheren Preis rechtfertigt – Tierbesitzer sind mit den Gerät auch gut bedient! Wer den Staubsauger aber regelmäßig in verschiedenen Etagen einsetzen will, muss sich darüber im Klaren sein, dass dieses Gerät nicht zu den Leichtgewichten gehört!

  7. Geschenk sagt:

    Wir haben uns zum ersten Mal einen beutellosen Staubsauger angeschafft. Das Gute ist, man sieht was man aufsaugt und das macht die sinnlose Hausarbeit etwas sinnvoller. Nach jahrelanger Vorwerksaugerei war es schon erstaunlich was der neue Staubsauger aufgesaugt hat – igitt. So langsam werden die Staubmäuse weniger. Er saugt schon sehr kraftvoll. Er wirkt um Klassen hochwertiger als der Dyson, den wir schnell wieder zurückgeschickt haben, da im Haus sämtliche Sicherungen gefallen sind. Er ist der Bobycar unter den Beutellosen – das stimmt. Aber er rollt gut (besser als der Dyson), er ist leise, wesentlich leiser als der Dyson und man kann die Leistung stufenlos verstellen im Gegensatz zu dem Dyson. Unsere Treppen kann ich auch gut absaugen, da unsere Stufen breit genug zum Abstellen des Saugers sind. Schmale Stufen sind da sicher ein Problem. Etwas schwierig ist das „Einparken“ des Staubsaugers am Abstellplatz, da einfach ein Griff zum Hochkantstellen fehlt. Ich habe dafür inzwischen eine spezielle Technik. Beutellos heißt aber Staub – viel Staub beim Ausleeren. Das Ausbauen des Staubbehälters ist wirklich einfach, auch die automatische Klopffunktion des Filters ist gut. Ich leere den Behälter direkt in die Mülltonne und halte die Luft an – für Allergiker sich nicht geeignet, wobei der Staub beim Saugen durch den Filter gut zurückgehalten wird.

  8. Geschenk sagt:

    Zugegeben, soviel Staubsauger, besonders Bodenstaubsauger, hatte ich noch nicht im Test. Bei diesem schlug ich mal zu, einfach um zu sehen, ob er besser als unser „Alter“ (ca. 1 Jahr) ist. Und das ist er definitiv! Gewichtstechnisch spielt er in ungefähr der gleichen Liga wie der Alte. Bodenstaubsauger sind nun einmal schwerer. Deswegen heißen sie auch Bodenstaubsauger und nicht Handstaubsauger. Das Design ist durchaus als futuristisch zu bezeichnen und macht einen guten Eindruck. Gut, „Eindrücke“ saugen nicht, also mal angeschalten. Zu Anfang dachte ich, na gut, der hat nicht die größte Leistung also wird er vermutlich ähnlich saugen wie das alte Gerät. Weit gefehlt! Wenn der Innenraum größer bemessen wäre, könnte man glatt seine Auslegware mit einem einzigen „Zutsch“ darin entsorgen. Er klebt förmlich am Boden. Saugleistung ist also erstmal als astrein zu bezeichnen. Weiterhin hat man sich hier bei Bosch auch endlich mal Gedanken um die unsäglich vielen Einzelteile, sprich Düsen etc., gemacht. Die werden nicht schnöde als Dreingabe im Karton verstaut, sondern befinden sich bereits im Innern des Saugers. Durch Knopfdruck an der linken und rechten Seite des Saugeroberteils, öffnen sich zwei Staufächer in welchen fast das gesamte Zubehör untergebracht ist. Endlich kein Suchen mehr, man hat alles dabei. Praktisch der klappbare Tragegriff. Dieser ist sehr schön ausbalanchiert und man kann das Gerät damit durchs ganze Haus tragen, oder auch nur über die Schwellen heben. Andere Bodensauger musste man dann über die Schwellen ziehen und das bekam den Leisten auf Dauer selten gut. Zum Lärmpegel kann ich attestieren, dass natürlich auch dieser Sauger ein gewisses Geräusch verursacht. Aber gemessen zu meinem anderen Gerät sicher nur die Hälfte bei aber mindestens doppelter Leistung! Das ist Spitze. Zu allen anderen Attributen wurde schon ausführlich von den anderen Rezensenten berichtet, warum also alles doppelt schreiben? FAZIT: Ich bin hochzufrieden und kann den Sauger bedenkenlos weiterempfehlen. Sicher, er kostet etwas mehr, spart aber auf der anderen Seite wieder gut Strom ein. Vor allem, wenn man ihn täglich und auf größeren Flächen anwendet. Bei kleinen Wohnungen tut’s sicher auch ein preiswerterer und kleinerer Sauger.

  9. Geschenk sagt:

    Der Sauger ist wirklich gut – sogar der Beste, den ich bisher hatte. Man muss aber mit dem relativ hohen Gewicht leben, d.h. bei ständigem Etagenwechsel und vielen zu saugenden Treppen sollte man vielleicht ein etwas leichteres Teil kaufen. Bitte auch beachten, dass alle beutellosen Sauger etwas „staubiger“ zu entleeren sind als Sauger mit Beutel. Wer aber täglich Tierhaare saugen muss, kommt eigentlich am beutellosen Sauger nicht vorbei. Der Beutellose lässt sich nämlich auswaschen und damit kann man auch die unangenehmen Tiergerüche weitgehend neutralisieren. Vorteile: + Leise + Saugstark (siehe aber auch unten bei Nachteile) + Liegt gut in der Hand + Lässt sich bei entsprechender Einstellung von grossen Personen ohne Bücken bedienen Nachteile: (deshalb auch ein Stern Abzug) – Gewicht – Aufgrund der Saugstärke ist es leider etwas schwieriger, kleinere und leichte Brücken zu saugen

  10. Geschenk sagt:

    Gefällt mir nach langer Probezeit gar nicht. Keine Ahnung wie Stiftung Warentest den zum Sieger gekührt hat?! Schwer, unhandlich, billige Plastikteile und genau da wo Zeug im Schlauch hängenbleibt, kann man den nicht vom Griff lösen. Das Saugrohr ist massives Metall, schwer unhandlich und schiebt sich genau gegensätzlich zum Standard zusammen. Der Einschaltknopf wackelt hin und her und der Griff ist aus sich biegendem billigen Plastik. Der Korpus ist auch sehr unhandlich und das blaue Plastik färbt sich weiß! wenn das Teil irgendwo gegestößt. Ich will meinen Dyson zurück! Klare Nicht-Kaufempfehlung.

  11. Geschenk sagt:

    und zwar rollt sich das Kabel leider immer wieder automatisch in gleichmässig zeitlichen abständen (alle 3 Minuten) von selbst ein. Das nervt,wenn man wie ich zwischen dem Saugen noch was anderes macht und den Sauger in der Dose lässt. Will mn dann weiterfahren geht es meistens nicht-etwas doof. Allgemein bin ich überhaupt nicht überzeugt von diesem Rückzugsystem des Kabels-das hat an Tag 4 zum Beispiel schon nicht mehr richtig funktioniert. Der Rest ist top:-9 der Staubsauger ist nicht zu schwer (wie hier einige Pussys schreiben). Auch saugt er super gut!Die Saugkraft ist so heftig dass der Staubsauger unseren Parkettboden gerne mal hochzieht:-) Funktionen wie Zusatzdüse für das Sofa und Fenster/Türramen wurden auch ausprobiert-funktionieren ebenfalls super. Habe diesen Staubsauger für 180 Euro gekauft-dafür Top! Bosch Gerät eben:-)

  12. Geschenk sagt:

    Wieso gebe ich dem Bosch Roxx`x trotzdem 4 Sterne ? Gut, ich könnte jetzt sagen, dass ich den Roxx`x für ein klasse Fitnessgerät halte. Aber ganz so ist es nicht. Der Bosch Staubsauger hat mich als Erstes überzeugt, weil er mit einer reinen deutschen und vor allem sehr verständlich geschriebenen und gut lesbaren Bedienungsanleitung geliefert wird. Wer immer diese Bedienungsanleitung verfasst hat bei der Firma Bosch, verdient ein dickes Lob. Für mich als Benutzer war es echt angenehm die Bedienungsanleitung zu lesen. Große Schrift, nicht allzuviel Fach-Chinesisch und eine Schritt für Schritt Erklärung. So war auch der Staubsauger danach schnell zusammengebaut. Mir hat vor allem dieses Puzzle-Stecksystem gefallen. Man sieht irgendwie auf Anhieb, wie und wo man die Teile miteinander verbinden muß. Von der Verarbeitung her finde ich den Staubsauger einfach top. Da finde ich absolut nichts zum Meckern. Was eben das Manko an dem Roxx`x ist, ist nun mal die Tatsache, dass er schwer ist. Man benötigt viel Kraft um ihn zu bändigen. Deshalb empfehle ich den Staubsauger nicht unbedingt für Frauen, sondern mehr für uns Hausmänner. Denn die Saugkraft ist schon vergleichbar mit der Leistung einer Hilti-Bohrmaschine. Für mich wirklich beeindruckend war, nachdem ich meine 58 qm Wohnung gesaugt habe, was sich da alles im Auffangbehälter angesammelt hat. Die Bodendüse heftet sich aber auch auf den Teppich, so als hätte sie Saugnäpfe. Das Arbeiten mit dem Roxx`x erspart den Gang ins Fitnessstudio. Es macht aber auch Spaß, weil man eben gleich das Ergebnis sieht im Auffangbehälter. Das ist es auch, was man bei den normalen Beutel-Staubsaugern etwas vermisst. Man sieht bei denen kein sofortiges Ergebnis. Vom Geräuschpegel empfinde ich den Bosch als angenehm. Er jault nicht auf und hat ein gleichbleibendes Betriebsgeräusch. Nur eben der Staubsauger alleine hat eben ein Gewicht. Es wird mit der Zeit anstrengend. Ich spürte danach deutlich mein rechtes Handgelenk. Was mir auch aufgefallen ist, der Roxx`x hat nur einen Ein- und Ausschalter, aber keinen extra Knopf zum Einziehen des Stromkabels, wie andere Sauger. Man muß das Kabel nochmal anziehen, damit es sich selber einrollt. Mit der kleinen Polster-Düse komme ich prima in die Ritzen meiner Klippan-Sofas. Insgesamt hat der Bosch gleich 5 Saug-Programme: 1. Minimum für Gardinen, etc. – die Stufe reicht bei mir auch vollkommen für meinen Teppich 2. Polster-Absaugen 3. Saugen empfindlicher Teppiche 4. Robuste Bodenbeläge 5. Maximal-Stufe zum Saugen von sehr verdreckten Teppichen Beim Entleeren des Auffangbehälters muß man, wenn man sich mit solchen Geräten bereits auskennt, sowieso vorsichtig sein. Sonst hat man die Staubwolke im Gesicht und um die Nase. Ich nehme dazu immer eine Müll- oder Plastiktüte, stecke den Auffangbehälter hinein und öffne ihn vorsichtig. Am Besten macht man diesen Vorgang draußen, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Tja, was bleibt zu sagen: Ich finde den Roxx`x klasse. Er kostet Kraft, saugt aber entsprechend stark. Mir gefällt die gute Verarbeitung. Es ist nicht unbedingt ein Staubsauger für eine Frau, sondern mehr was für uns Männer. Für mich persönlich ein gutes Werkzeug im Haushalt.

  13. Geschenk sagt:

    Nachdem mein Dyson Staubsauger bereits nach kurzer Zeit den Geist aufgegeben hat, bin ich zu Bosch gewechselt und begeistert. Meiner Meinungen nach ist dieses Gerät um einiges hochwertiger. Als Nachteil ist das Gewicht zu erwähnen, das Gerät ist wirklich relativ schwer, wenn man es öfters im Haus die Stiegen hoch- und runtertragen muss.

  14. Geschenk sagt:

    Nachdem unser alter Dirt Devil nach drei Jahren den Hitzetod gestorben ist, musste schnell ein neuer Staubsauger her. Nach Recherche und dem studieren unzähliger Testberichte im Internet standen nun noch zwei Sauger auf der engeren Auswahlliste. Der Bosch BGS6ALL und der Dyson DC33c. Negativmerkmale beim Dyson war die nicht vorhandene Regelfunktion der Saugleistung und beim Bosch das relativ hohe Gewicht. Da wir uns allein wegen dieser beiden Merkmale noch nicht endgültig entscheiden konnten, beschlossen wir einen Fachhändler aufzusuchen, bei dem wir beide Geräte testen konnten. Vom Dyson war ich schockiert. Für diesen Preis hätte ich ein hochwertiges und gut funktionierendes Gerät erwartet und keinen billig anmutenden Hartplastikschrott, der an allen Ecken und Enden klappert. Bei diesem Gerät ist selbst das (viel zu kurz geratene) Saugrohr aus Plastik. Der Geräuschpegel ist schlimmer, als der unseres alten billigen Dirt Devil. Saugen war auf Hartboden und auch auf Teppichboden eine Katastrophe, da sich das Ding dermaßen fest gesaugt hat, dass ein ordentliches bewegen des Saugrohrs nicht mehr möglich war und man Angst haben musste, dass das Rohr oder irgend eine der klapprigen Verbindungsstellen gleich bricht. Zum „regulieren“ betätigt man lediglich einen Hebel oben am Saugrohr. Allerdings funktioniert das überhaupt nicht. Es gibt dort nur „Auf“ oder „Zu“ und keine Rasterstellung oder ähnliches. Man muss diesen „Abzug“ mit einem Finger festhalten. Beim öffnen dieses Abzuges ruckt der Sauger mal kurz ein Stück an und saugt sich dann dennoch wieder fest. Man muss schon einiges an Kraft aufbringen, um dann damit zu arbeiten. Am schlimmsten fand ich jedoch sämtliche Steckverbindungen. Die Spaltmaße sind abartig und alles hat Spiel und wackelt. Das wirkt unglaublich billig und wirkt auch kein bisschen stabil. Selbst unser alter Dirt Devil, für ein Drittel dieses Preises, ist da wertiger. Zu guter Letzt noch ein Wort zum entleeren des Staubbehälters. Das ist eine abartige Frickelei, die seinesgleichen sucht. Jeder billige Beutellose Sauger, funktioniert da besser. Raus geht mal noch, auch wenn man den Behälter nicht komfortabel greifen kann, aber rein geht nur, wenn man genau hin schaut. Für mich vor allem zu diesem Preis ein absolutes NO GO! Wir haben uns letztendlich für den Bosch entschieden. Dieser war rund 60,-€ billiger, aber müsste gemessen am Dyson dreimal so viel kosten! Das Saugrohr ist aus Metall, sämtliche Verbindungen passen Spielfrei zusammen, alles wirkt stabiler und der Geräuschpegel ist noch weit unter allen Saugern, die ich bislang benutzt habe. Ein Traum. Sehr positiv ist auch die Selbstreinigungsfunktion und dass man das Zubehör im Gehäuse des Saugers verstauen kann. Die Saugleistung kann man Stufenlos direkt am Gerät einstellen und selbst auf Teppichboden geht das Saugen trotz sehr guter Saugleistung locker von der Hand. Der Bosch ist zwar geringfügig größer und schwerer, aber das ist kein negativer Aspekt, wie ich finde. Gemessen am Preis von unserem alten Dirt Devil sollte der Bosch nun mindestens 6 Jahre halten – seien wir gespannt.

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