Bombay Sapphire Gin in Geschenkverpackung (1 x 0.7 l)
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Bombay Sapphire Gin in Geschenkverpackung (1 x 0.7 l)

Bombay Sapphire Gin in Geschenkverpackung (1 x 0.7 l): Bier, Wein & Spirituosen

Größe:
0.7 l  |  Stil:
mit Geschenkverpackung

Produktbeschreibung

Dieser erlesene Gin mit 40% Vol. ist der Inbegriff von Stil und Asthetik und besticht nicht nur durch seine hohe Qualität, das einzigartige Herstellungsverfahren und seinen besonderen Geschmack, sondern auch durch das anspruchsvolle Design der Flasche.

Anschrift Hersteller/Importeur

Bacardi GmbH, Postfach 600303, 22203 Hamburg


Produktbeschreibung des Herstellers

Bombay Sapphire London Dry Gin Bombay London Dry Gin Bombay Sapphire East Star of Bombay Bombay Sapphire Laverstock
Bombay Sapphire London Dry Gin Bombay Dry Gin Bombay Sapphire East Star of Bombay Bombay Sapphire Laverstoke Mill Limited Edition Decanter Gin
Charakter Premium Gin Klassischer Gin-Genuss Gin mit erfrischender, fernöstlicher Note Eine neue Dimension des klassischen London Dry Gins Premium Gin
Geschmack Zehn Botanicals kreieren ein Orchester von ausbalancierten Aromen und Geschmacksrichtungen Weicher Dry Gin-Geschmack mit einer unverwechselbaren Wacholder-Zitrus-Note Neben den zehn traditionell verwendeten Botanicals enthält diese Gin-Sortte thailändisches Zitronengras und vietnamesischen schwarzen Pfeffer Außergewöhnliche Komplexität, kräftiger Wacholdergeschmack, gefolgt von Zitrus- und Bergamottenoten sowie harmonisch weichen, würzigen Ambrettnuancen Zehn Botanicals kreieren ein Orchester von ausbalancierten Aromen und Geschmacksrichtungen. Mit 49% Vol. so kräftig wie kein anderer Gin aus der Bombay-Familie
Empfehlung Pur auf Eis oder in Cocktails Perfekt für junge, qualitätsbewusste Gin-Einsteiger Gin Basil Smash und Gin Buck Pur auf Eis Pur auf Eis

14 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich kann den Hype um Gin nicht verstehen – es ist und bleibt ein Wacholder-Schnapps. Wer so etwas unbedingt pur trinken möchte – bitte sehr. Da gibt es dann die feinsten Destillate aus England und dem Schwarzwald, die dann wirklich Freude machen. Für den berühmten Gin-Tonic reicht dann alles ab Gordons und dann Schweppes Tonic-Water. Wer einen anderen Tonic ausprobieren möchte : Gerne ! Nur sind dann die Preise teilweise so absurd ( Liter-Preis 10 Euro ), dass das in meinen Augen schon fast an Spinnerei grenzt. Was ist nun so besonders an Bombays ? Nun , er hat ein gewisses Prestige, die Flasche hat durch das Blau einen gewissen Wiedererkennungswert, er ist durchaus bekömmlich und der Geschmack ist – Wacholder-lastig – aber durchaus angenehm, im Abgang mit pfefferiger Note. Wie hier schon berichtet wurde, ist der Original-Bombay mit 47 % deutlich besser, wird aber nur selten angeboten/verkauft. Mit dem Sapphire macht Ihr nichts falsch, wenn es um Gito geht, aber achtet auf die Preise. Denjenigen, die einen Gin pur genießen wollen, rate ich eher zu einem Produkt von kleinen, aber feinen Firmen. In diesem Sinne : Cheers Queen Mum

  2. Geschenk sagt:

    Ebenso wie die Marke Tanqueray gehörte Bombay Sapphire einst zu Diageo, die ihn erst 1987 auf den Markt brachten – seit 1997 ist die Marke bei Baccardi Ltd. zuhause – es ist also eine vergleichsweise junge Marke. Die Destillation findet in England in Laverstoke statt und ist industriell. Das besondere ist die Schleppdestillation, bei der der Alkohol-Dampf in einen Kupfer-Korb mit den Kräutern geleitet wird. Das zugesetzte Wasser kommt laut Hersteller extra aus einem See in Wales. Resultat ist der vergleichsweise milde, blumige Geschmack, v.a. schmeckt der Wacholder weniger vor als bei anderen Gins. Wie es sich für einen London Dry gehört, ist der Sapphire 3-fach destilliert. Es gibt mehrere Varianten – der Sapphire hier ist die älteste Marke mit 10 Botanicals. Der Geschmack kommt u.a. von Mandeln und Limonenschale. Es gibt die Export-Variante mit 47% Alk.Vol. (Export und USA) sowie die UK Variante mit 40% Alk.Vol., die man auch in den meisten Supermärkten findet. Der geringere Alokoholanteil transportiert dann auch weniger gebundene Botanicals, sodass die 40% Variante massiv zu einem Image-Verlust dieser Marke beigetragen hat und in diversen Verkostungen schlecht abschnitt. In Deutschland findet man die 47% Flaschen meist an Flughäfen als 1l Flasche. Weitere Marken der Familie sind der Bombay Original Dry, bei dem die Botanicals von 10 auf 8 reduziert wurden. Schlussendlich gibt es den Sapphire East, den man mittlerweile auch hier bei Amazon findet. Wurde im September 2011 in Las Vegas vorgestellt und hat 12 Botanicals (Lemongrass und Pfefferkörner) – angeblich um das süße amerikanische Tonic Water auszugleichen. Mit dem Gin kann man nicht viel falsch machen, wenn man eine größere Menge Gin Tonics ausschenken möchte. Weder das satte Marketing-Budget von Baccardi, noch die weite Verbreitung können darüber hinweghelfen, dass der Bombay ein industrieller Gin für das General Bar Assortment ist. War diese Rezension für Sie hilfreich? Dann würde ich mich über einen Klick auf „ja“ sehr freuen.

  3. Geschenk sagt:

    Der Gin hat meiner Meinung nach ein super Preis-Leistungs-Verhältnis. Schmeckt gut und ist für den Alltag oder wenn man für Gäste einmal Gin in „größeren“ Mengen brauch ideal. Gerade in Kombination mit z.B. Thomas Henry Gin (in der großen Flasche) ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.

  4. Geschenk sagt:

    Wie bei einem Gin zu erwarten ist die Farbe kristallklar. Im Verkostungsglas breiten sich schnell duftende Noten von blühenden Blumen, etwas grünem Gemüse und Kräutern aus – darunter hervorstechend natürlich Wacholder und Lavendel. Eine gewisse Zitrusnote rundet den Geruch ab, der leider ganz zu Beginn von einer etwas beißenden Alkoholnote begleitet wird, die aber dann verfliegt – man sollte die Nase aber nicht zu tief ins Verkostungsglas stecken, sonst sticht sie direkt wieder zu. Im Mund dann ist der Gin überraschend ölig, von schwerer Konsistenz, fühlt sich fast dickflüssig an. Er kitzelt etwas an Zunge und Gaumen, hält sich bezüglich Alkoholkribbeln aber angenehm zurück. Die Lavendel- und Wacholdernoten drängen die restlichen Kräuter, und insbesondere die erschnupperte Zitrusnote vollständig in den Hintergrund. Bei all dem bleibt er sehr sanft, weich und rund. Selbst im Abgang dann praktisch kein Brennen, sondern eine weiche Wärme gleitet den Hals hinunter. Eine mentholähnliches Gefühl verbleibt noch eine Weile im Mund. Ich mag diesen Gin, auch wenn er von „Profis“ oft genug als dünne Supermarktware abgetan wird – ich empfinde es eher als „unaufdringlich“. Er fühlt sich fein und elegant an, was zum Hauptargument, warum dieser Gin wohl gekauft wird, passt: Der herrlichen Flasche. Ein kühles Blau – selten genug findet man diese Flaschenfarbe bei Spirituosen – ist zum Markenzeichen geworden, passend dazu ein edles, großflächiges Etikett und auf den Seiten direkt aufs Glas aufgedruckte Bilder der Kräuter, die für die Infusion verwendet wurden. Da für mich immer das Gesamtpaket zählt, gehört der optische Eindruck dazu und hebt den Gin auf die Höchstnote, auch wenn es geschmacklich interessantere geben mag. Ein sehr akzeptabler Gin für Purtrinker, die die äußerst florale, blumige Komponente schätzen, und eine weiche Spirituose, was die Alkoholnote angeht, bevorzugen. Und natürlich ist er als Mixer universell in Gin-Cocktails einsetzbar, wie im klassischen „French 75“. 1 oz Bombay Sapphire London Dry Gin 1/2 oz Limettensaft 1/3 oz Zuckersirup …aufgießen mit Sekt oder Champagner. Noch imposanter als in der Dreiviertelliterflasche kommt die optische Opulenz in der Literflasche zur Geltung – daher schlagen Sie lieber hier zu. Schlecht wird der Gin nicht werden, und man hat einen echten Hingucker im Regal.

  5. Geschenk sagt:

    …mir schmeckt er leider auch nicht. Aber das ist ja wie mit allem nun mal Geschmacksache. Ich finde er schmeckt nach Schnaps. Ich habe ihn dann mit verschiedenen Tonicsorten ausprobiert. Jetzt schmeckt es nach Schnaps mit Tonic, nach mehr leider nicht. Ich bevorzuge den Hendriks ( schmeckt lecker nach Koriander ) Ich liebe Koriander!!! …aber ! Geschmacksache. Ich kann sonst noch empfehlen den Duke und als Geheimtipp, weil nicht so verbreitet, den Sipsmith. Der Monkeyhype ist an mir vorbeigegangen, dafür auch viel zu teuer. Aber, alles Geschmacksache!

  6. Geschenk sagt:

    Dieses Pallaver über diverse Zubereitungen, überteuertes Tonic Water und diversem Kluggesch., wie man einen GT zu trinken hat….bitte sucht Euch ein Hobby! Diesen fantastischen Gin holt man zu 5cl aus dem Kühlschrank…Schweppes (bester Tonic ((wer braucht milden Tonic??? ) ) dazu…ein dicker Eiswürfel….fertig ist das formvollendete Getränk. Ich habe wirklich alles probiert…vom Botanist (verstehe den Hype nicht…aufregend wie ein Beutel Türklinken) vom Hendricks (super Gin…nix zu meckern) etc. und so weiter….. BOMBAY SAPPHIRE!!!!!!…eine Köstlichkeit die ihres Gleichen sucht…da braucht es keine Zeste, Gurke, oder sonstigen Schnicknack! Probiert Ihn…Ihr werdet vor Begeisterung Flick Flacks schlagen…oder so ähnlich;- )

  7. Geschenk sagt:

    Was soll ich sagen? In Kombination mit Thomas Henry Tonic Water oder (der absolute Preis-Leistungs-Hamemr) dem guten Tonic von Aldi ein absoluter Garant für einen netten Abend. Nicht unbedingt pur ein Traum. Dafür gibt es andere Kandidaten.

  8. Geschenk sagt:

    Weit verbreitet, schick gemacht und hochgelobt. Allerdings auch sehr gehyped. Der Bombay ist kein schlechter Gin, inzwischen allerdings auf 40% reduziert. Dadurch hat er an Charakter verloren und geht in Cocktails und Drinks etwas unter. Er ist normalerweise ein gutes Stück teurer als ein Gordon’s und nicht viel günstiger als ein Tanqueray. Verglichen mit diesen beiden bietet er für das Geld zu wenig. Pur trinken kann man ihn eigentlich auch nicht.

  9. Geschenk sagt:

    Der Gin ist sehr würzig, aber dennoch mild und leider auch kurz im Abgang. Die dunklen Noten kann ich bestätigen, welche sich dann langsam in helle Zitrusfrucht verwandeln. Nur leider ist die auch zu schnell wieder weg, obwohl der Geschmack sehr intensiv und wohlig ist. Es bleibt angenehme Wärme zurück und ein trockenes, belegtes Gefühl im Mund, welches noch lange nachwirkt, allerdings ohne Geschmack, aber auch nicht unangenehm. Wenn man die Flasche öffnet und daran riecht, könnte man erst mal meinen ein Gesichtswasser in dern Händen zu halten. Trotz der lediglich 40%, schmeckt man eine leichte Alkoholnote heraus, was dann doch nicht ganz so „premium“ ist. Die meisten anderen Gins sind stärker abgefüllt, hier hat sich Bacardi wohl den „Kundenwünschen“ bzw. der Zielgruppe gebeugt. Die trinkt den Gin aber vermutlich auch nicht pur, wie ich es tue. Zum Mischen oder Panschen mit Eis, schmeckt er dann doch wieder zu gut. Sicherlich ein guter Gin für Einsteiger.

  10. Geschenk sagt:

    Tja, liebe Leute. Es gab mal eine Zeit, wo man sich auf Rezensionen verlassen konnte. Mittlerweile regieren die Produkt-Rezensionen von “ Vine“ -Mitgliedern, die diese Produkte „verbilligt“ oder „umsonst“ bekommen, um natürlich wirklich ehrliche Testberichte zu schreiben. Zudem versucht Amazon diese „Tests“ durch genaue Formulierungen zu steuern, um dem Konsumenten ein möglichst großes „Einkaufserlebnis “ zu ermöglichen. Hier nun meine ehrliche und ungekaufte Meinung zu diesem Produkt: Ich kann den Hype um Gin nicht verstehen – es ist und bleibt ein Wacholder-Schnapps. Wer so etwas unbedingt pur trinken möchte – bitte sehr. Da gibt es dann die feinsten Destillate aus England und dem Schwarzwald, die dann wirklich Freude machen. Für den berühmten Gin-Tonic reicht dann alles ab Gordons und dann Schweppes Tonic-Water. Wer einen anderen Tonic ausprobieren möchte : Gerne ! Nur sind dann die Preise teilweise so absurd ( Liter-Preis 10 Euro ), dass das in meinen Augen schon fast an Spinnerei grenzt. Was ist nun so besonders an Bombays ? Nun , er hat ein gewisses Prestige, die Flasche hat durch das Blau einen gewissen Wiedererkennungswert, er ist durchaus bekömmlich und der Geschmack ist – Wacholder-lastig – aber durchaus angenehm, im Abgang mit pfefferiger Note. Wie hier schon berichtet wurde, ist der Original-Bombay mit 47 % deutlich besser, wird aber nur selten angeboten/verkauft. Mit dem Sapphire macht Ihr nichts falsch, wenn es um Gito geht, aber achtet auf die Preise. Denjenigen, die einen Gin pur genießen wollen, rate ich eher zu einem Produkt von kleinen, aber feinen Firmen. In diesem Sinne : Cheers Queen Mum

  11. Geschenk sagt:

    Ebenso wie die Marke Tanqueray gehörte Bombay Sapphire einst zu Diageo, die ihn erst 1987 auf den Markt brachten – seit 1997 ist die Marke bei Baccardi Ltd. zuhause – es ist also eine vergleichsweise junge Marke. Die Destillation findet in England in Laverstoke statt und ist industriell. Das besondere ist die Schleppdestillation, bei der der Alkohol-Dampf in einen Kupfer-Korb mit den Kräutern geleitet wird. Das zugesetzte Wasser kommt laut Hersteller extra aus einem See in Wales. Resultat ist der vergleichsweise milde, blumige Geschmack, v.a. schmeckt der Wacholder weniger vor als bei anderen Gins. Wie es sich für einen London Dry gehört, ist der Sapphire 3-fach destilliert. Es gibt mehrere Varianten – der Sapphire hier ist die älteste Marke mit 10 Botanicals. Der Geschmack kommt u.a. von Mandeln und Limonenschale. Es gibt die Export-Variante mit 47% Alk.Vol. (Export und USA) sowie die UK Variante mit 40% Alk.Vol., die man auch in den meisten Supermärkten findet. Der geringere Alokoholanteil transportiert dann auch weniger gebundene Botanicals, sodass die 40% Variante massiv zu einem Image-Verlust dieser Marke beigetragen hat und in diversen Verkostungen schlecht abschnitt. In Deutschland findet man die 47% Flaschen meist an Flughäfen als 1l Flasche. Weitere Marken der Familie sind der Bombay Original Dry, bei dem die Botanicals von 10 auf 8 reduziert wurden. Schlussendlich gibt es den Sapphire East, den man mittlerweile auch hier bei Amazon findet. Wurde im September 2011 in Las Vegas vorgestellt und hat 12 Botanicals (Lemongrass und Pfefferkörner) – angeblich um das süße amerikanische Tonic Water auszugleichen. Mit dem Gin kann man nicht viel falsch machen, wenn man eine größere Menge Gin Tonics ausschenken möchte. Weder das satte Marketing-Budget von Baccardi, noch die weite Verbreitung können darüber hinweghelfen, dass der Bombay ein industrieller Gin für das General Bar Assortment ist.

  12. Geschenk sagt:

    Geschmack ist eine Gaußsche Normalverteilung. Soll heißen, je mehr Geschmacksnoten sich von der Mitte entfernen, je weniger Anhänger haben sie. Gins haben eine weite Bandbreite an Geschmacksnoten. Der Wacholder ist das verbindende Element, aber dazu kommen je nach Sorte und Art diverse Gewürze und Früchte zum Einsatz. Der Bombay Sapphire gehört zu den London Gins und ist von eher neutralem Geschmack. Neutral – wie oben geschrieben – auf Gins bezogen. Wer generell keinen Gin mag, wird auch den Bombay Sapphire nicht mögen. Unter den Gins mittlerer Preisklasse gehört er zu meinen Lieblingen, den ich ausschließlich zum Mixen verwende. Vorrangig für Gin Tonis. Wenn man sich die Bestandteile einmal genauer ansieht, dann wundert man sich schon über die Komplexität der Herstellung und Zusammensetzung. In die Rezeptur gehören neben Wacholder unter anderem Zitronenschalen, Koriander, Mandeln, Lakritze und Pfeffer. (Und etliches mehr, das man gar nicht kennt.) Der Bombay Sapphire gehört in meinen Spirituosenschrank wie ein Campari oder ein guter Obstbrand. Zur essentiellen Grundausstattung eben. Andere Gins sind deutlich spezieller im Geschmack, genannt seien beispielsweise der Tanqueray Rangpur, der Momentum, der deutsche Monkey oder bei mir ebenfalls vorhanden der südafrikanische Inverroche.

  13. Geschenk sagt:

    Guten Tag, Ich habe mir diesen Gin schon öfters geholt, aber noch nie eine 1 Liter Flasche…. BIS JETZT! Die Flasche sieht einfach nur Hammermäßig aus, sehr dick und mit dem Typischen Sapphire Ettiket auf der Vorderseite. Deckel und flasche werden mit einem „frischesiegel“ zusammengehalten. Zum Geschmack Kann ich mich kaum besser Ausdrüken als die Toprezension, vondaher spaare ich mir das einfach mal. anbei noch ein kleines Foto. mfg

  14. Geschenk sagt:

    Leider handelt es sich hierbei nicht um den „echten“ Bombay Sapphire Gin. Die unverdünnte Variante hat 47 % Vol. und ein umfangreicheres Bouquet. Sowohl für den puren Genuss als auch für Cocktails ist die 40er-Version nicht zu empfehlen. Es lohnt sich also, ein paar wenige Euro mehr auszugeben und dafür die volle Qualität zu erhalten.

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