Boarderlines: Andreas Brendt
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Boarderlines: Andreas Brendt

Andreas Brendt – Boarderlines jetzt kaufen. 115 Kundrezensionen und 4.7 Sterne. Belletristik / Romane /

Pressestimmen

»Reiseroman mit Fernwehgarantie.« (Katharina Klein, Fit for Fun)

»Ein starkes Debüt, das Fernweh weckt!« (Tina Schraml, BÜCHER)

»Unglaublich witzig und unterhaltsam und gleichzeitig mit Tiefgang. Vorsicht: Suchtgefahr.« (active woman)

»Witzig, berührend und authentisch – eines meiner absoluten Lieblingsbücher.« (meerdavon.com)

»Ich hab selten beim Lesen so viel Fernweh gehabt.« (SWR 3 – Der gar nicht böse Lesezirkel)

»Authentisch, bewegend, beeindruckend, einfach toll.« (Nicola Fürst, SchwabenSurf.com)

»Ein Buch zum Runterlesen. Die Geschichten sind witzig und man erwischt sich sehr schnell dabei, seine Sachen packen und die Welt erleben zu wollen.« (Anja Wildschütz, Radio Köln)

»Ich möchte ›Boarderlines‹ am liebsten jedem in die Hand drücken und sagen: ›Lies das Ding, sonst verpasst du etwas!‹« (Julian Siewert, Surfnomade.de)

»Eine witzig-philosophische Erzählung mitten aus dem Leben.« (Jessica Beck, ARCD-Clubmagazin Auto&Reise)

»Ein Kultbuch für Surfer und rastlose Seelen, eine Liebeserklärung ans Reisen.« (geckofootsteps.de)

»Ein gefährlich gutes Buch.« (Reisezoom.com)

»Die Odyssee eines jungen Manns, der in die Welt aufbricht und Leidenschaft, Liebe und schließlich sich selbst findet.« (Lars Jacobsen, surfers mag)

»Ein autobiographischer Roman, der Fernweh weckt und dazu anregt, sich über die eigene Zukunft Gedanken zu machen.« (Johny Varsami, Heldenheft)

»Ein schönes Buch mit viel Abenteuer und Fernweh.« (Anne Schüßler, ACH KOMM, GEH WECH)

»Ein Buch mit großer Erzählkraft, Tiefsinn und einer Prise Humor.« (Silvia Jagodzinska, Aachener-Nachrichten.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Brendt ist gebürtiger Kölner. Den Dom sieht er aber selten. Vor fast zwanzig Jahren packte ihn das Fernweh und er entdeckte seine große Passion: das Surfen. Seitdem stolpert er durch die Welt, immer auf der Suche nach Leidenschaft, aufregenden Begegnungen und natürlich den schönsten Wellen. Ganz nebenbei studierte er Volkswirtschaft und Sportwissenschaft, betreute die deutsche Nationalmannschaft der Wellenreiter, hielt Vorträge über Angst und Motivation bei Profifußballvereinen und arbeitete als Berufsschullehrer. Außerdem interessiert er sich brennend für fernöstliche Philosophie und Alltagsweisheiten.

Zum Glück entdeckte er dann noch das Schreiben als zweite Leidenschaft neben dem Surfen. Dabei ist ihm die größte Inspiration seine stete Neugier und seine ungebrochene Naivität, die – nach eigener Aussage – seine beste Charaktereigenschaft ist und ihn immer wieder in die absurdesten Situationen gleiten lässt. Trotz aller Euphorie auf dem Rücken gigantischer Wellen ist er auf dem sandigen Boden geblieben – oder zumindest immer wieder auf ihn zurückgekommen.

6 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Das Buch ist super geschrieben. Schon gleich zur Einführung fühlte ich mich wohl. Es macht einfach Spaß die Abenteuer mitzuerleben und weckt oft Fernweh.Es ist schon erstaunlich was Andi alles so erlebt hat in den 10 Jahren und beeindruckt teilweise wie unbekümmert er duch die Welt reist. Geiles Buch, hab mir gleich die Fortsetzung besorgt wie ich es durch hatte. Viel Spaß beim lesen.

  2. Geschenk sagt:

    Dieses Buch beschreibt auf sehr authentische und unterhaltsame Weise, wie ein Mann zu einer Leidenschaft findet und diese beginnt sein Leben zu bestimmen. Es beschreibt alle Höhen und Tiefen die damit zusammenhängen und erzählt von einigen Abenteuern auf seiner wundervollen Reise durch die Welt des Wellenreitens. Hier wird sich jeder ein Stück weit selbst wieder erkennen und vielleicht auch ein wenig Abenteuerlust bekommen. Ein Muss für jeden Natursportler und alle, die sich dafür interessieren!

  3. Geschenk sagt:

    Eigentlich hab ich fürs Surfen wenig übrig (weil ich einfach zu blöd dazu bin). Das Buch von Andi hat mich dennoch von der ersten Sekunde an gepackt und ich konnte mich gut mit seinen Reisen identifizieren, da auch ich viel unterwegs bin. Tolles Buch. Ich hole mir gleich die Fortsetzung

  4. Geschenk sagt:

    Obwohl ich persönlich keine Ahnung vom Wellenreiten habe, hat mich das Buch unglaublich gefesselt. Es erzählt auf eine bezaubernde Weise über das Reisen in fremden Ländern und hat mir auch mal wieder aufgezeigt, dass Leben doch einfach so zu nehmen wie es kommt. Einfach schön und ein guter Start für meinen bevorstehenden Urlaub.

  5. Geschenk sagt:

    Andi hat in seinem Buch genau das beschrieben, was ich mir in meinen Träumen immer ausgemalt hatte. Surfen und Reisen. Und das Ganze in einer Zeit, wo es noch nicht jeder gemacht hat. Ich liebe die Geschichten von rauen muffigen Hostels, von schrägen Gestalten und wahnsigen Wellen. Wenn du auch nur irgendetwas mit Surfen zu tun hast, wird dich dieses Buch faszinieren, und zum Lachen bringen. Ich musste einige Male kräftig schmunzeln, da ich ähnliche Geschichten in der Lightversion auch erlebt habe. Ein toller Reisebegleiter für Deinen Surftrip oder um einfach ein bisschen zu träumen!

  6. Geschenk sagt:

    Der Autor des Buches, Andi Brendt, entdeckt 1996 seine große Leidenschaft, als sein Mitstudent und Kumpel die blendende Idee hatte, in den Semesterferien zu verreisen. Mit wenig Geld geht es nach Australien mit einem Zwischenstopp auf Bali. Und dort wurde Andi infiziert. Mit dem Surfvirus. Aber auch mit dem individuellen Reisen an sich und dem Entdecken der Welt inmitten der Einheimischen. Fortan hält es ihn in seiner Heimat Köln kaum noch. Jede freie Minute verbringt er inmitten der Wellen auf seinem Surfbrett, wobei er immer wieder neue Herausforderungen in anderen Ländern mit immer höheren Wellen sucht. Er lernt Land und Leute kennen, neue Freunde, die kommen und gehen, haust in den letzten Unterkünften, infiziert sich mit Darmbakterien, lernt den Regenwald kennen, nimmt immer höhere Wellen und lernt sogar buddhistische Weisheiten und sich selbst immer besser kennen. Die Sommermonate verbringt Andi in Frankreich als Surflehrer und finanziert sich so seine weiteren großen Reisen. Trotzdem verliert er sein Studium nicht aus den Augen und schließt es mit Bravour ab, um danach aber wieder in die weite Welt zu ziehen. Er kann den Virus einfach nicht mehr abschütteln. Für ihn ist das Surfen eine Therapie. Doch wird das Reisen nicht auch irgendwann zur Routine? Die Abenteuer werden von Andi Brendt so erfrischend und natürlich witzig erzählt, dass es von Seite zu Seite faszinierend ist, ihnen zu folgen. Man kann hier sehr viel über das Surfen lernen, aber auch über die Schönheit und Schattenseiten der Welt. Es ist spannend, indem sich Andi immer wieder die Frage nach seiner Lebensplanung stellt und mit sich hadert, ob er zu einem gut bezahlten Job nach Deutschland zurückkehren oder seiner Leidenschaft weiterhin folgen soll. Man sieht nicht nur die Sonnenseiten des Reisens, sondern zunehmend auch die Einsamkeit und die Krankheiten. Und doch erfährt man hier, wie wenig man benötigt, um glücklich zu sein.

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